BILD-Aufruf zum Fall Sarrazin

9. September 2010

Schon 25 000 BILD-Leser haben Wulff geschrieben

Darum schreibe ich an den Bundespräsidenten!
Serkan Dikisci: „Ich bin selbst Türke und Muslim, unterstütze Thilo Sarrazin aber trotzdem. Er ist ein kluger Kopf, der sich ehrlich um Deutschland sorgt. Ein türkisches Sprichwort sagt, dass, wer ehrlich ist, aus jedem Dorf verjagt wird. Das darf mit Herrn Sarrazin nicht passieren!“

So denken die Deutschen über Sarrazin
Minister de Maiziere sagt: 15 % der Migranten verweigern Integration. Politiker fordern Itegrationsministerium
Riesen-Resonanz auf den BILD-Aufruf zum Fall Thilo Sarrazin!

Wie denken die Deutschen wirklich über den umstrittenen Banker?
Weit mehr als 25 000 BILD-Leser füllten bisher das Formular aus, schickten Faxe an die Redaktion oder stimmten im Internet ab.

Und wie bereits in anderen Umfragen zeichnet sich eine Mehrheit dafür ab, dass Sarrazin im Amt bleiben soll. Bundespräsident Wulff solle den streitbaren Bundesbanker nicht entlassen.

Unterdessen hat Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ein neues, bundesweites Integrationsprogramm vorgestellt. U. a. geplant: mehr Lehrer mit Migrationshintergrund.

De Maizière räumte Versäumnisse auf allen Ebenen ein: „Da ist im Grunde zwei Jahrzehnte nichts oder zu wenig gemacht worden.“

Größte Herausforderung, so der Minister weiter, sei die Sprache: 1,1 Millionen Ausländer sprächen nicht ausreichend Deutsch, 10 – 15 Prozent seien nicht zur Integration bereit und hätten Probleme mit dem deutschen Alltag.

Erste Politiker fordern sogar ein eigenes Integrationsministerium.

FDP-Vorstand Jorgo Chatzimarkakis zu BILD: „Die Mittel könnten durch die Vereinigung von Auswärtigem Amt und Entwicklungshilfeministerium bereitgestellt werden.“ (jan, sju)
(c) BILD.de

Die Resonanz auf die Thesen von Sarrazin ist hoch und wie man sehen kann, sind sogar voll integrierte Migranten, wie Serkan Dikisci z.B., auf seiner Seite. Gelidete und integrierte Migranten haben offensichtlich die Befürchtung, dass sie mit in den Strudel der Ablehnung geraten.

KEIN MIGRANT, DER VOLL INTEGRIERT IST (und auch seine Familie) MUSS BEFÜRCHTEN AUSGEWIESEN ZU WERDEN !!!

Es geht nicht um generelle Fremdenfeindlichkeit, sondern um  Integrations-UNWILLIGE, die durch Erdogans Besuch in Deutschland, dazu „verführt“ worden sind.

Die Frage ist NICHT: Kopftuch oder nicht Kopftuch?

Sondern: Angepasst oder nicht angepasst !!!

Wird aus religiöser Überzeugung ein Kopftuch getragen, so geht das voll in Ordnung – Burkas hingegen verstossen gegen das deutsche Gesetz, der Vermummung.

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