Mehr Lehrer mit Migrationshintergrund

9. September 2010

„Der Migrationshintergrund allein ist kein Kriterium“
Lösen mehr Lehrer mit Migrationshintergrund das bundesdeutsche Integrationsproblem? In Stuttgart setzt sich die Initiative „Migranten machen Schule“ für interkulturelle Kompetenz ein. Deren Mitbegründer Lazaridis erklärt im Interview mit tagesschau.de, was und was nicht solche Lehrer leisten können. (c) tagesschau.de

Das Problem sind NICHT die fehlenden Lehrer mit Migrationshintergrund, sondern integrationsunwillige „Einwanderer“!

Auch hier werden wiedermal durch die etablierte Politik, die Tatsachen verdreht, um Fehler der Integrationspolitik zu vertuschen.

Wer in Deutschland vom Staat „ernährt“ wird, MUSS zu einer Verbesserung der eigenen Situation selber beitragen (Sprache lernen, Ausbildung erlernen, Gesetze anerkennen und beachten, etc.)

Tut der Emigrant oder Familienmitglieder des Emigraten das nicht, MUSS die Ausweisung aus Deutschland unweigerlich erfolgen!

So ist es Brauch in anderen Industrieländern dieser Welt – warum also nicht auch bei uns in Deutschland?

Hier kann jeder Mensch einwandern und sich vom Staat „durchfüttern“ lassen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen (Grundsicherung).

Und die arbeitende Klasse muss das alles über enorme Steuerabgaben bezahlen. Kein Wunder, dass immer mehr deutsche junge Menschen es genau so machen und statt arbeiten zu gehen, sich lieber vom Staat aushalten lassen.

„Was die können – können wir schon lange …“ so die Meinung vieler und es werden immer mehr.

Sarrazin hat recht: DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH SELBER AB!!!

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