Roma, nicht Roma?

17. September 2010

Die „hohe“ Politik diskutiert im Moment heftig das Vorhaben des französichen Präsidenten, Sarkozy, ob die Abschiebung dieser Menschen, zurück in ihr Heimatland nach Rumänien, etwas mit NAZI-Methoden, lt. EU-Kommissarin, Reding, zu tun hat oder nicht. (siehe tagesschau.de)

Die Wortwahl der Frau Reding ist nicht akzeptabe, ja sogar beleidigend für Herrn Sarkozy, sagt die „Kanzlerin“.

Wiedermal hat sich aber „die Kanzlerin“ völlig schlampig zu diesem Thema geäussert, denn sie hat sich mit keinem Wort auf das Vorhaben des Herrn Sarkozy bezogen, sondern „nur“ gegen die Äusserungen der Frau Reding protestiert. Dieses „Lämmerschwanzverhalten“ führt nun zu heftiger Diskussion darüber, wie sich denn nun die Bundesregierung mit ihrem Koalitionspartner dazu stellt.

Zitat aus tagesschau.de:

Die Bundesregierung hat Äußerungen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zurückgewiesen, in Deutschland seien ähnliche Räumungen von vermeintlichen Roma-Lagern wie in Frankreich geplant. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) stellte im Deutschlandfunk klar: „Es gibt derartige Überlegungen nicht.“ Er denke, es handle sich dabei um „ein Missverständnis“.

Zitatende.

Will Deutschland hier wieder den gleichen Fehler begehen, wie bei der Massenflut von Islamisten?

Wollen wir wirklich auch hier wieder alles reinlassen was Beine hat?

Das nächste „Integrationschaos“ ist damit schon vorprogrammiert!

Wir leben nicht in den USA, mit 100.000km² freier Fläche, wo kein Mensch wohnt, sondern in einem vergleichbarem kleinen Land, dass seine Grenzen nicht mehr ausweiten kann.

Von daher ist eine „Überfremdung“ mit Bevölkerungsgruppen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, höchst brisanter „Sprengstoff“.

Unsere etablierten „Show-Politiker“ begreifen anscheinend nach den Thesen des Herrn Sarrazin immer noch nicht, dass die DEUTSCHE Bevölkerung keine weiteren „Wirtschaftsflüchtlinge“ mehr dulden will!!!

DEUTSCHLAND zahlt bereits für die Rumänen in ihrem eigenen Land über EU-Gelder, warum also noch mehr Einwanderer?

Auch die „Grünen“  sind bei diesem Thema kein Deut besser, als die Bundesregierung, siehe nachstehendes Zitat:

Zitatanfang

Bütikofer: Merkel soll Position beziehen

Der EU-Parlamentsabgeordnete Reinhard Bütikofer (Grüne) forderte Merkel auf, sich im Streit über die französische Roma-Politik öffentlich hinter die EU-Kommission und damit gegen Sarkozy zu stellen. Bütikofer sagte der „Frankfurter Rundschau“, Merkel müsse ihrem „engen Freund Sarkozy in der Sache deutlich machen“, dass EU-Justizkommissarin Viviane Reding völlig Recht habe. Die Kanzlerin könne sich „nicht vor der Gretchenfrage drücken, wie sie es mit der Verbindlichkeit der Bürgerrechte in der EU hält“.

Zitatende. (c) tagesschau.de

Man kann nur hoffen, dass DEUTSCHLAND endlich mal Rückgrad zeigt und sich dem guten Beispiel des französichen Präsidenten anschliesst, sonst schafft sich die EU selber ab. Denn, wenn endlich alle „Geberländer“ kaputtgewandert sind, werden die Nehmerländer merken, dass ohne Arbeit und Fleiss, kein Land existieren kann.

Wen wundert es da noch, dass sich immer mehr deutsche Jugendliche sich lieber in die „Sozialhängematte“ legen, anstatt durch Arbeit und Fleiss für ihren Unterhalt selber zu sorgen.

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