Forscher der Security-Firma Finjan sind einem neuen Supertrojaner auf die Spur gekommen, der es insbesondere auf die Bankdaten und das Geld seiner Opfer abgesehen hat.
Dabei geht die auf dem Toolkit LuckySpoilt basierende Malware „URLzone“ so gevieft vor, nur einen gewissen Prozentsatz des auf einem Konto befindlichen Vermögens zu klauen, um nicht so schnell aufzufallen. Zusätzlich klinkt sie sich beim Online-Banking in den Browser ein und zeigt falsche Kontostände an, um den User in Sicherheit zu wiegen. Der Bank-Trojaner, der im übrigen auch in anderen Web-Accounts wie PayPal, Googlemail und Facebook herumschnüffelt, besitzt Funktionen, die eigens dafür entwickelt wurden, Security-Software zu täuschen.

Zielgruppe des Trojaners waren die Kunden einiger deutscher Banken. Insgesamt wurden mithilfe des Trojaners rund 300.000 Euro erbeutet. Die Server, von der die Malware gesteuert wurde, konnten in der Ukraine lokalisiert werden. Die deutschen Behörden sind informiert.
Die Finjan-Mitarbeiter schafften es, die Kommunikation des Trojaners auf einem infizierten System abzuhören und auf diese Art den Kommandoserver aufzuspüren. Diesen hatten die Cyberkriminellen unvorsichtigerweise nicht ausreichend gesichert, wodurch die Security-Experten allerlei Daten über den Trojaner beschaffen konnten, darunter auch Statistiken zu den Infektionen. Insgesamt sollen rund 90.000 Computer die Seiten, auf denen der Schädling gehostet war, besucht haben. Davon infizierten sich 6.400 mit der Malware – eine Erfolgsquote von 7,5 Prozent. Von ein paar hundert der infizierten Computer wurde tatsächlich Geld gestohlen, insgesamt etwa 300.000 Euro. Nach 22 Tagen verschwand der Trojaner Ende August wieder – offenbar hatten die Cyberkriminellen bemerkt, dass man ihnen auf der Spur war.
Infiziert wurden die Computer auf zwei verschiedene Methoden. Zum einen erhielten Opfer E-Mails, in denen Links enthalten waren, die sie auf eine zur Verbreitung des Trojaners erstellte Website lotsten. Die zweite Möglichkeit, sich den Trojaner einzufangen, war der Besuch von durch die Malware unterwanderten Internetseiten.
So oder so, der Schädling nutzte eine bekannte Sicherheitslücke in gängigen Internetbrowsern aus, um sich auf der Festplatte des Opfers einzunisten und dort bis zum Aufruf der Internetseiten der Zielbanken in eine Art Schläfermodus zu verfallen. Startet der User Online-Banking-Dienste, wird die Malware aktiv. Sie kapert den Browser, analysiert den Kontostand, ermittelt einen Betrag, der ohne großes Aufsehen entwendet werden kann und überweist diesen auf das Konto eines Strohmanns, der einen kleinen Anteil an den erbeuteten Summen erhält. Anschließend wird der vom User beim Besuch der Banken-Website eigentlich erwartete Kontostand eingeblendet, wodurch dieser keinen Verdacht schöpft – zumindest solange er sich für seine Bankgeschäfte ausschließlich auf dem infizierten Computer anmeldet. Die Verwendung von Strohmännern scheint bei derartigen Angriffen gängige Praxis zu sein. (pte)  (c) PCWELT.de

Grundsätzlich gilt: KEINE emails oder email-anhänge öffnen, von Personen. die man nicht kennt !!!

Aber auch Internet-Bezahlung mit Kreditkarte oder PayPal etc. ist gefährlich, da es „Firmen“ gibt, die mit Billigangeboten Kunden locken(besondes auch über ebay/Amazon-Marktpl.), nicht um zu verkaufen, sondern um mit den Kreditkartendaten Betrug zu begehen.

Ich selber habe diese Erfahrung gemacht, mit einem „Internetshop“ (den Namen kann ich hier nicht sagen, da ich keine Beweise habe), der mit Superbilligangebot mein Interesse geweckt hat. Die Ware ist auch tatsächlich zu dem angegebenen Preis gekommen und ich dachte: super Schnäppchen???

Einen Monat später wurden dann von meiner Kreditkarte drei Buchungen abgebucht, die aus dem Ausland kamen. Klar, dass ich die zurück bekommen habe aber den Ärger und die Kosten, die mir dadurch entstanden sind, hatte ich trotzdem.

Es gibt Betrüger, die NUR an den Daten interessiert sind und deshalb so billig anbieten.  Die Konto/Kreditkarten-Daten werden dann an internationale Betrügerorganisationen weiter „verkauft“, die dann letztendlich aus dem Ausland abbuchen.

Kontosperrung/Kartensperrung ist zwar möglich, auf diese Kosten bleibt der Kontoinhaber aber sitzen (werden NICHT erstattet).

Berlin (dpa) – Das Deutsche Rote Kreuz ist unter Druck. Fahnder sind in Berlin Abrechnungsbetrügern unter den Klinikmanagern und Ärzten auf der Spur. Frühmorgens rückten sie zur Razzia an. Es war nicht die erste. Die Vorwürfe werden immer drastischer.

Nach einer Großrazzia hat sich der Betrugsskandal an den Berliner DRK-Kliniken ausgeweitet. Möglicherweise sind alle ambulanten Versorgungszentren betroffen. Durch systematischen Abrechnungsbetrug soll ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe entstanden sein. «So einen Fall hat es in Berlin noch nicht gegeben», sagte Karsten Fischer vom Landeskriminalamt am Donnerstag. Mittlerweile gibt es 62 Beschuldigte, davon etwa fünf auf Führungsebene.

350 Polizisten hatten morgens rund 150 Privatadressen und medizinische Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) durchsucht. Dazu gehörten neben Versorgungszentren von DRK-Kliniken auch Wohnungen von Geschäftsführern und Ärzten, zwölf davon in anderen Bundesländern. Der Verdacht lautet auf banden- und gewerbsmäßigen Betrug im Gesundheitswesen. Bereits am 9. Juni hatte es eine ähnliche Razzia gegeben.

Die Vorwürfe hätten sich verstärkt und deutlich erweitert, sagte Oberstaatsanwalt Frank Thiel auf einer Pressekonferenz. Im Sommer waren zwei Geschäftsführer der DRK-Gesellschaft und ein Chefarzt der Radiologie im Krankenhaus Mitte festgenommen worden.

Jetzt besteht nach Angaben der Fahnder der Verdacht, dass es sich um ein seit 2005 organisiertes System handelt. Im Visier sind jetzt alle Fachbereiche der medizinischen Versorgungszentren des DRK in Berlin, in denen ambulante Behandlungen von gesetzlich Versicherten angeboten werden. Auch die Schwesternschaft, der Betreiber, ist laut Thiel unter «Teilverdacht», von den Machenschaften gewusst zu haben. Neue Festnahmen oder Hinweise, dass Patienten körperlich zu Schaden kamen, gab es bislang nicht.

Der Abrechnungsbetrug soll zum Beispiel so ausgesehen haben: Niedergelassene Ärzte verkauften ihre Zulassungen an die DRK-Zentren und waren dann dort nur auf dem Papier beschäftigt. Bei der Razzia suchten die Fahnder gezielt nach entsprechenden Verträgen als Beleg für Scheinanstellungen. «Das war für die Ermittlungsbehörden eine dankbare Situation», sagte Thiel.

Die zweite Betrugsvariante bestand darin, dass Assistenzärzte Behandlungen vornahmen, für die sie nicht qualifiziert waren und die verkehrt abgerechnet wurden. Das ist ein Vorwurf, der bereits seit Juni im Raum steht. Damals hatten junge Ärzte die Ermittler eingeschaltet. «Anders als im Sommer haben wir bis jetzt keine Hinweise, dass Druck auf junge Assistenzärzte ausgeübt worden ist», sagte Thiel. Damals sollen kritische Mediziner mit Peilsendern unter dem Auto von einer Detektei im Auftrag der Klinik ausspioniert worden sein.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um Mitarbeiter des DRK und die beteiligten Ärzte. Der Schaden ging zulasten der Kassenärztlichen Vereinigung. Durchsucht wurden unter anderem die Büroräume der DRK-Kliniken in Mitte, Westend und Köpenick, der Versorgungszentren, die Firmensitze, der Sitz des Vorstandes des DRK in Berlin sowie 86 Wohnungen.

Der Verband der DRK-Schwesternschaften zeigte sich «entsetzt und überrascht» über die neuerliche Razzia. «Wir möchten, dass die Vorwürfe schnell abschließend geklärt werden, damit das Deutsche Rote Kreuz sich wieder den medizinischen Aufgaben und dem humanitären Auftrag widmen kann», hieß es in einer Erklärung. Die Kliniken selbst wollten sich zunächst nicht zur Razzia äußern. (c) yahoo-news.de

Seit ich vor einigen Jahrzehnten erfahren habe, dass das DRK Blutspenden auf dem freien Markt verkauft, habe ich für diese Organisation  kein gutes Wort mehr über.

Mit massiven Werbungen und rühren an die Menschlichkeit, hat das DRK bei der deutschen Bevölkerung massiv für das Blutspenden geworben.

Unter dem Slogan: AUCH DU KÖNNTEST MAL BLUT BENÖTIGEN!!!

Im Prinzip schon richtig – aber:

Wer so massiv Werbung macht, nur um Blutkonserven zu verkaufen aund damit ein riesen Geschäft macht, der hat jegliche menschliche Akzeptanz verloren!!!

In sofern wundert es mich nicht, den obigen Artikel zu finden.

DRK – Die-Räuber-in-Krankenhäusern !!!

BSG: Ausschluss von Ausländern vom Elterngeld teils rechtswidrig.

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hält den Ausschluss von Ausländern vom Elterngeld teilweise für verfassungswidrig. Zwar dürfe diese Leistung von einem voraussichtlich dauerhaften Aufenthalt abhängig gemacht werden; es sei aber nicht richtig, als Maßstab hierfür allein die Einbindung in den Arbeitsmarkt heranzuziehen, wie das Gericht am Donnerstag feststellte. Die Klage einer Frau aus dem Kongo legte das BSG deshalb dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vor. (Az: B 10 EG 9/09 R)

Das Elterngeld ist zwar einkommensabhängig, bislang gibt es aber einen Sockelbetrag von 300 Euro. Nach den Plänen der Bundesregierung soll dieser zum Jahresende gestrichen werden. Schon derzeit gehen aber Ausländer leer aus, die nicht über eine Arbeitserlaubnis verfügen. Verschiedene Gruppen, darunter Kriegsflüchtlinge sowie Ausländer, die aus gesundheitlichen oder anderen humanitären Gründen in Deutschland bleiben dürfen, sind daher weitgehend ausgenommen. Ende 2009 hatte das BSG schon die ähnlichen Vorschriften zum früheren Erziehungsgeld dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt.

Auch beim Elterngeld sind diese Ausschlüsse sachwidrig und mit dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes nicht vereinbar, heißt es nun in dem neuen Beschluss. Zudem müssten Integration und Arbeit des Ehepartners berücksichtigt werden. Im Grundsatz sei es allerdings zulässig, das Elterngeld davon abhängig zu machen, dass sich Ausländer „voraussichtlich auf Dauer in Deutschland aufhalten“, entschied das BSG. (c) yahoo-news.de

Das kann doch nicht wahr sein, fast jeden Tag flattern Meldungen auf den Tisch, die aufzeigen, wer alles von unseren Steuergeldern ernährt werden will.

WANN SCHIEBEN ENDLICH UNSERE SHOW-POLITIKER DIESEN SOZIALSCHMAROTZERN EINEN RIEGEL VOR ???

Hier kommen tausende von Wirtschaftsflüchtlingen ins Land und kassieren unsere Sozialsysteme ab, wann hört das endlich auf?

Deutsche Bürger, die Jahrzehnte eingezahlt haben, werden mit Almosen (Hartz4) abgespeist, weil angeblich kein Geld da ist aber diesen Kanaken schmeisst man das Geld hinterher!

Das Ausland lacht sich schon tot über diese doofen Deutschen und die Abzocker wissen genau, wo sie hingehen müssen und was ihnen zusteht!!!

Geh du als Deutscher mal in irgend ein Land auf der Welt und fordere Sozialunterstützung, weil du da leben willst, DIE SCHMEISSEN DICH RAUS!!!!!!!!!!!!!

WIE BLÖD MUSS MAN EIGENTLICH SEIN UM DAS AUCH NOCH ALS „MENSCHLICH SOZIAL“ ZU VERTRETEN ???