Israel befinde sich auf dem Weg „vom rassistischen zum faschistischen Staat

11. Oktober 2010

Künftig soll jeder nicht-jüdische Neubürger einen Treueschwur auf den „jüdischen und demokratischen Staat Israel“ leisten. Das erzürnt die arabische Welt – Israel befinde sich auf dem Weg „vom rassistischen zum faschistischen Staat“. Viele Araber in dem Land fühlen sich diskriminiert.

Beirut/Abu Dhabi – Der von Israels Regierung geforderte Treueschwur auf den „jüdischen Staat“ ist bei den Arabern auf massive Kritik gestoßen. „Israel wird von einem rassistischen zu einem faschistischen Staat“, schrieb die libanesische Zeitung „Al-Safir“ am Montag.

Die Zeitung „Khaleej Times“ aus Abu Dhabi erklärte, durch das geplante Gesetz wolle man die Palästinenser zwingen, „alle ihre Rechte auf das Land aufzugeben, das seit Tausenden von Jahren ihre Heimat ist“. Ein Kommentator der jordanischen Zeitung „Al-Dustur“ schlug vor, die Regierung solle den Namen des Landes ändern in „Jüdische Republik Israel“. Auch Kritiker in Israel hatten den Vorstoß als rassistisch verurteilt.

Die israelische Regierung hatte am Sonntag eine Gesetzesänderung beschlossen, wonach künftig jeder nicht-jüdische Neubürger einen Treueschwur auf den „jüdischen und demokratischen Staat Israel“ leisten muss. Im Kabinett von Premierminister Benjamin Netanjahu war der Vorschlag umstritten. Die Regierungsmitglieder billigten ihn schließlich mit 22 zu acht Stimmen. Das Gesetz muss noch vom Parlament verabschiedet werden.

Die in Israel lebenden Araber fühlen sich durch die Regelung diskriminiert, weil sie auch Nicht-Juden einen Treueschwur abverlangt. Die israelische Zeitung „Jerusalem Post“ hatte am Sonntag geschrieben, die Gesetzesänderung dürfte vor allem Palästinenser aus den besetzten Gebieten betreffen, die israelische Araber heiraten und dann die israelische Staatsbürgerschaft beantragen. Israelische Araber, die bereits in dem Land leben, sollten von der Regelung nicht betroffen sein. Etwa 20 Prozent der 7,6 Millionen israelischen Staatsbürger sind Araber. ulz/dpa (c) Spiegel.de

 

(…)Sicher ist Angela Merkel keine Jüdin, aber sie weiß um den weltweiten politischen Einfluß der Juden und sie ist überzeugt, daß sie sich mit den Juden gut stellen muß. Vielleicht hat Helmut Kohl ihr das eindringlich klar gemacht oder aber ihre Freundinnen, die sich Angela Merkel mindestens teilweise zum Vorbild gemacht hat. Es sind dies Frau Friede Springer und Frau Elisabeth Mohn. Friede Springer wurde von der 4. Ehefrau des Medienzars Axel Springer als Kindermädchen eingestellt und wurde schnell zur Geliebten Axel Springers. Schon sehr bald lies sich Axel Springer von seiner 4. Frau scheiden und heiratete das 30 Jahre jüngeres Kindermädchen, welches nach dem Tod von Axel Springer, zur gefürchteten launischen Chefin des größten deutschen Medienkonzerns wurde.(…) (c) David Korn: „Wem dient Merkel wirklich“

Und da fragt noch einer, warum Deutschland immer judenfreundlicher wird/ist???

 

Ich bin schon gespannt, was wir demnächst von der „Oberschwätzerin-Merkel“ zu dem Thema  „Faschistisches Israel“ zu hören bekommen.

 

Für alle die, die es interessiert, habe ich oben schon mal die „Buddy-line“ der Merkel eingefügt.

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