Diese verlogenen Islamisten …

15. Oktober 2010

Marokko: Schweinezucht für Europäer
Speck zum Frühstück, Kotelett zum Dinner: Europäische Urlauber wollen in Marokko nicht auf heimische Essgewohnheiten verzichten. Für Muslime ist der Verzehr von Schweinefleisch tabu – für seine Gäste drückt das Land ein Auge zu. Die Schweinezucht boomt, berichtet spiegel-online.

Marokko und Tunesien machen in Sachen Schweinezucht Ausnahmen, denn beide Länder müssen Horden von Europäern und andere nicht-muslimische Touristen bewirten, die Nordafrikas Strände bevölkern.

In Marokko umfasst die Schweinezucht deshalb inzwischen 5000 Tiere, die auf sieben Schweinefarmen nahe Agadir, Casablanca und Taza gezüchtet werden.

Schätzungen zufolge werden jährlich 270 Tonnen Fleisch produziert, die rund zwölf Millionen Dirham (rund eine Million Euro) einbringen.
Ahmad Bartoul, Einkäufer eines großen Hotels in Agadir sagt, „Unsere Kundschaft besteht zu 98 Prozent aus Europäern. Sie wollen Speck zum Frühstück, Schinken zum Mittagessen und Schweinekotelett zum Abendessen.“

Der 39 Schweinezüchter Said Samouk hält auf seiner Farm nahe der Hafenstadt Agadir 250 Schweine. „Wo es Tourismus gibt, sollte es Schweine geben“, sagt er pragmatisch. „Ich bin praktizierender Moslem. Ich esse kein Schweinefleisch, und ich trinke keinen Alkohol. Aber hier handelt es sich um einen Zuchtbetrieb wie jeden anderen, und kein Imam hat mich je dafür gerügt“, meint der Landwirt.

Landwirt Said Samouk sattelte nach einer Geflügelpest-Epidemie vor 20 Jahren um und eröffnete mit einem französischen Kompagnon eine Schweinefarm. Jetzt träumt er davon, seine Produktion binnen drei Jahren zu verdoppeln. Er hat rund zehn Millionen Touristen im Visier, die im Jahr 2010 in Marokko erwartet werden, im vergangenen Jahr kamen schon 7,5 Millionen Gäste, die nicht nur Rind und Hühnchen auf ihrer Speisekarte wünschten.

Die Schweinzucht wird auf sieben Farmen von vier Muslimen, einem Christ und zwei Juden übernommen. Einer ist der 32-jährige jüdische Geschäftsmann Jean-Yves Yoel Chriquia, der die landesweit größte Fabrik zur Schweineverarbeitung und eine Schweinefarm mit 1000 Tieren besitzt. Er kauft außerdem Schweinefleisch von ansässigen Landwirten – für rund 22 Dirham (1,90 Euro) pro Kilo.

„Wir haben auch einen eigenen Raum für die Schlachtung“, erzählt Chriquia. Wenn das Schweinefleisch zerlegt ist und den Stempel des Tierarztes bekommen hat, wird es in einem Kühlhaus der Fabrik gelagert. Fast 80 Prozent von Chriquias Produkten gehen an Hotels in Agadir und Marrakesch, heißt es auf spiegel-online weiter. Den Rest teilen sich Supermärkte, Fleischereien und 220 chinesische Arbeiter, die gerade in der Nähe eine Autobahn bauen. (c)ISN.net

Mehr muss man wohl nicht sagen, als meine Überschrift.

Wenn es um Geld geht, dann sind plötzlich ALLE Bedenken über Bord geworfen, um am Provit teilzuhaben.

Verlogener geht’s nimmer …

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