„Bedrohung durch islamistischen Terrorismus präsenter denn je“

20. Oktober 2010

Die Bedrohung Deutschlands durch militante Islamisten ist nach den Worten des Präsidenten des Bundeskriminalamtes (BKA), Ziercke, „präsenter denn je“. Ein besonders hohes Risiko gehe von Rückkehrern aus Terrorlagern etwa im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aus, sagte er auf der BKA-Herbsttagung in Wiesbaden. Solche Rückkehrer, zumal jene mit Kampferfahrung, würden in der Szene zu Idolen stilisiert. In Deutschland gehen die Sicherheitsbehörden nach den Angaben des BKA-Präsidenten von mehr als 1000 gewaltbereiten Islamisten aus.

Die Zahl der „Gefährder“ sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, derzeit würden 131 Personen so eingestuft. In Deutschland würden 352 Ermittlungsverfahren mit Bezügen zum islamistischen Terrorismus geführt, auch deren Zahl sei seit 2001 stetig gestiegen. Allein in Deutschland lägen den Sicherheitsbehörden Informationen zu mehr als 220 Personen vor, die seit Beginn der neunziger Jahre eine paramilitärische Ausbildung erhalten hätten.

Der BKA-Präsident hob indes hervor, dass der Kampf gegen den Islamismus auch eine gesellschaftliche Aufgabe sei. Er verwies auf eine jüngst vom BKA fertiggestellte Studie, nach deren Ergebnissen die Ideologie bei der Radikalisierung von politischen Gewalttätern eine geringere Rolle spiele als bisher angenommen. Die Täter kämen oft aus gestörten Familienverhältnissen, seien unzufrieden mit ihrer persönlichen Situation. In vielen Fällen habe familiäre Gewalt bei der Radikalisierung eine Rolle gespielt. Diese „abgehängten“ Jugendlichen fänden in radikalen Gruppen Strukturen und Rückhalt. Es gelte, möglichst früh an „kritischen Stellen“ wie Schulen, Moscheen oder Vereinen einzugreifen. Ferner müsse es sowohl darum gehen, die Ideologie des Islamismus zu entzaubern, als auch darum, der Islamophobie in Deutschland entgegenzuwirken, um die Entfremdung junger Muslime von der Mehrheitgesellschaft zu vermeiden. (…)(c)FAZ.net

Statt der Wiederaufnahme der „Datenvorratsspeicherung“, wie von Ziercke gefordert, sollte das BKA besser „verdeckte Ermittler“ in die Moscheen und der islamistischen Gesellschaft „einschleusen“.

Angesichts dieser Bedrohung, wirkt der Besuch des Bundespräsidenten, Wulff in der Türkei, wie Hohn.

Ein Land, wie die Türkei, die den islamistischen Terror nicht unterbietet, hat in der EU nichts zu suchen!

Die Türkei war nie europäisch und wird nie europäisch sein.

Alle die etwas anderes glauben und sich das Hirn von den Islamisten vernebeln lassen, werden dies erkennen müssen, nur dann ist es zu spät!

Der 3. Weltkrieg wird wieder in Zentral-Europa ausgetragen, und zwar Christen gegen Islamisten.

Und das hat nichts mit „Islamphobie“ zu tun, sondern mit nüchterner Betrachtung der sich entwickelnden Stärke des Islam.

Deutschland braucht eine starke Regierung, die sich nicht ein zweites mal vor den Karren spannen lassen, unsere Show-Politiker sind es nicht! Lesen Sie hierzu auch den nachstehenden Link:

http://www.focus.de/politik/deutschland/bnd-ausschuss-verfassungsgericht-ruegt-regierung_aid_419784.html

Islamisten, die sich nicht integrieren wollen, unsere Gesetze und Kultur missachten, ihre Kinder zu „Gotteskriegern“ erziehen, haben in Deutschland nichts zu suchen. Hier gibt es nur eine Lösung und die heisst:

A  U  S  W  E  I  S  U  N  G   !!!   (bevor es zu spät ist)

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