Kinderschänder im „Verborgenen“

22. Oktober 2010

Ganz Deutschland diskutiert über die RTL2 Serie „Tatort Internet“. Was dort zu sehen war, ist so „erbärmlich“, dass jedem gesunden Mann, der kalte Schweiss vor Entsetzen auf der Stirn stehen muss.

 

Was aber in dieser RTL-Serie nicht gezeigt werden kann, da es nicht über das Internet läuft, sind die vielen Kindermissbräuche in „heimischen Gefilden“.

 

Oft sind es eben NICHT immer „der böse Mann von nebenan“ sondern die eigenen Verwandten – oder Eltern, wie nachstehende Meldung zeigt:

 

Mann filmt Missbrauch der fünfjährigen Tochter

Osnabrück/Immenstadt (dapd). Ein 37-jähriger Mann hat seine fünfjährige Tochter sexuell missbraucht, die Taten auf Video aufgenommen und ins Internet gestellt. Er wurde jetzt festgenommen. Ausgangspunkt der Ermittlungen gegen den Mann war ein anderes Verfahren der Polizei Osnabrück. Es richtete sich gegen einen weiteren Beschuldigten, der das kinderpornografische Material des 37-Jährigen verbreitet hatte.21.10.2010 dv(c)e110.de

 

Diese Bilder oder Filme sind dann die Vorlage für pädophile Männer, die mit diesem Material allein nicht mehr zufrieden sind und sich dann selbst auf „Kinderfang“, z.B. über das Internet, begeben.

 

Aber nicht nur im Internet, auch auf Spielplätzen oder Spielzeugabteilungen in Kaufhäuser, Elektronikmärkten etc. findet man sie.

 

Bei Verdacht, lieber einmal die Polizei zuviel rufen, als wegzuschauen. Das hat nichts mit „Vorverurteilung“ zu tun, sondern etwas mit Mitverantwortungsgefühl!!!

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Eine Antwort to “Kinderschänder im „Verborgenen“”

  1. schweizerkrieger said

    Kastration ist die Antwort die verstanden wird.

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