Wilders: Europa muss gegen Islamisierung aufstehen

6. November 2010

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat den Islam als „totalitäre und gewalttätige Ideologie“ bezeichnet. „Europa muss aufstehen und der islamischen Welt mitteilen: Wir werden uns wehren, mit demokratischen Mitteln“, sagte Wilders dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ laut einer Vorabmeldung vom Samstag. Der Vorsitzende der Partei für die Freiheit (PVV), welche die niederländische Minderheitsregierung stützt, kündigte ein Verbot der Burka und eine „enorme Verringerung“ der Einwanderung in den Niederlanden an. Gleichzeitig forderte er ein Verbot des Korans in seinem Land, weil dieser „zu Gewalt und Hass“ anstachele.

 

In seinem Ziel, eine Islamisierung Europas zu verhindern, sehe er sich durch Zuspruch aus Nachbarländern bestärkt, sagte Wilders weiter. Auch in Deutschland könne eine „charismatische Persönlichkeit ohne rechtsextremen Hintergrund“ mit 20 Prozent der Stimmen rechnen. Mit Blick auf die Europäische Union sagte Wilders, seine Partei lehne „jede Form von EU-Erweiterung ab“ und werde „gegen sämtliche weiteren Kandidaten inklusive Kroatien stimmen“. Insbesondere einer Aufnahme der Türkei werde er sich widersetzen. Diese wäre seines Erachtens „ein trojanisches islamisches Pferd“ in der Europäischen Union und habe „eine Außengrenze mit kriminellen Staaten wie Syrien und Iran“.

 

Im Oktober war ein Prozess gegen Wilders wegen islamkritischer Äußerungen vor einem Gericht in Amsterdam geplatzt, nachdem die Richter auf Antrag der Verteidigung für befangen erklärt worden waren. Die Anklage gegen Wilders lautete auf Anstachelung zum Hass und Diskriminierung von Muslimen. Er hatte den Islam zuvor als „faschistisch“ bezeichnet und den Koran mit Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ verglichen.

Aus den Parlamentswahlen in den Niederlanden im Juni ging Wilders‘ PVV als drittstärkste Kraft hervor. Die niederländische Minderheitsregierung kann nur mit ihrer Unterstützung regieren.(c)yahoo.com

 

In allen europäischen Ländern, ausser Deutschland, geht man mit „rechtsgerichteten“ Parteien viel entkrampfter um, als in DL.

 

Gut, dass es ein Wilders gibt, der sich was traut und dieser „Islamflut, dir Stirn bietet.

 

Ein deutscher, rechter Politiker ist NICHT denkbar, auch und gerade wegen des Zusammschluss von DVU und NPD. Rechte Parteien sind politisch nicht akzeptabel, da sie sich nicht stark genug von Rechtsradikalen abgrenzen. Schade!!!

 

Somit kann man als Deutscher, dem Politiker Wilders, nur Glück wünschen.

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