Philosoph Precht wünscht sich mehr direkte Demokratie

7. November 2010

Stuttgart (dapd). Der Philosoph und Bestseller-Autor Richard David Precht wünscht sich mehr direkte Demokratie in Deutschland. „Ich möchte, dass in Zukunft Volksentscheide nicht nur dafür eingesetzt werden, um etwas abzulehnen“, wird der 45-Jährige in der Zeitung „Sonntag Aktuell“ zitiert. Besser sei es, Kommunalpolitik transparent im Internet darzulegen und die Leute darüber abstimmen zu lassen, welche Ziele künftig verfolgt werden, schlägt er vor.

 

Als Negativbeispiel nannte Precht den Streit um Stuttgart 21. „Das ganze Theater um Stuttgart 21 hätten wir nicht gehabt, wenn wir von Anfang an die Bevölkerung an der Entscheidungsfindung beteiligt hätten“, erklärte er.

Prechts Buch „Wer bin ich – und wenn ja wie viele“ stand monatelang auf den Bestsellerlisten. Sein neues Buch ist im Oktober erschienen und heißt „Die Kunst, kein Egoist zu sein“.

dapd(c)yahoo.com

 

Noch einer, der die Scheindemokratie beseitigen will.

 

Gut so, Herr Precht !!! Je mehr wir für diese Sache kämpfen, desto eher lösen wir diese Show-Politiker ab.

 

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