VORSICHT!Datenkrake: GOOGLE

11. Januar 2011

Ich hatte ja schon an anderer Stelle in meinem BLOG über die Datenkrake GOOGLE geschrieben, hier nun die neusten Informationen.

Es soll ja tatsächlich Leute geben, die alles von GOOGLE benutzen. Nicht nur das GOOGLE den User ausspioniert, nein die Datenkrake hat so eine immense Fresslust, dass ihr jedes Mittel dazu recht ist, um an IHRE persönlichen Daten/Verhältnisse zu kommen.

Grösster Angriff auf IHRE Privatsphäre, ist ANDROID

Dieses „Betriebssystem“  befindet sich in vielen sogg. Smartphones.

Smartphones sind kleine Handy-Telefone, mit denen man aber wesentlich mehr machen kann, als nur telefonieren. Z.B. auch ins Internet gehen oder per GPS navigieren. Klar, dass dafür ein ständiger Datenaustausch stattfindet. Dies wäre ansich ja nicht schlimm, blöd nur, dass die Daten ebenfalls bei der „GOOGLE-Mafia“ gespeichert werden und dass erlaubt ja nun eine sehr detailierte Persönlichkeitsbeschreibung.

ALSO: HÄNDE WEG VON   A N D R O I D !!!

Das Gegenstück zu Android heisst iPhone von MAC APPLE.

Das APPLE-Betriebssystem sammelt zwar auch Daten aber im Gegenteil zu GOOGLE, werden die NICHT archiviert und für Querverweise genutzt.

Hier ist eine interessante Meldung zu diesem Dilemma:

TaintDroid findet Android-Datenspione

Ein Forscherteam der Intel Labs und Partneruniversitäten hat mit „TaintDroid“ eine Erweiterung für Googles Handy-Betriebssystem Android entwickelt, die analysiert, ob und wohin Apps private Daten senden. Der User bekommt Mitteilungen über die Aktivität potenzieller Spione.

Bei einem ersten Test mit 30 beliebten Apps haben sich zwei Drittel der Programme verdächtig verhalten, so das Team. Immerhin die Hälfte der Test-Apps hat dabei private Daten an Ad-Server weiterleitet.

„Es hat uns überrascht, dass Standortdaten ohne Hinweis darauf oder jegliche Erklärung dazu mit Werbenetzwerken geteilt werden“, sagt Jaeyeon Jung, Forscher bei Intel Labs. „Unsere Studie zeigt den Wert von Echtzeit-Monitoringlösungen wie TaintDroid als Erweiterung für Smartphone-Plattformen, um Usern klar zu machen, wie ihre Daten weitergegeben werden“, betont daher Landon Cox, Informatikprofessor an der Duke University.

Daten-Warnung

TaintDroid blendet eine Schwarz-Weiß-Nachricht ein, wenn eine App Informationen wie die Telefonnummer, der SIM-Kartenidentifikator oder die Gerätenummer übermittelt. Die häufigste potenzielle Verletzung der Privatsphäre war im Test, dass 15 der Programme Standortinformation an Werbenetzwerke übertragen haben. Teils wurden Geo-Daten zwar nur für Werbeeinblendungen übermittelt. Manche Apps aber senden GPS-Koordinaten wesentlich öfter, teils sogar alle 30 Sekunden, so das Ergebnis der Untersuchung.

Für das Team ist somit der Wert von Monitoring-Lösungen wie TaintDroid erwiesen, zumal das Programm das System nicht sonderlich belastet. „Wir haben nicht genug Daten, um zu behaupten, dass die Mehrheit der Apps von Drittanbietern sei nicht vertrauenswürdig“, betont zwar Cox. Doch passen die Ergebnisse des Stichprobentests zu einer Studie von SMobile Systems, nach der 20 Prozent aller Android-Apps die Privatsphäre verletzen.

Breit gefasste Rechte

Ein Grundproblem sehen die Forscher darin, dass User Android-Apps nur installieren können, wenn sie diesen bestimmte Rechte wie eben den Zugriff auf Standortdaten und den Aufbau einer Internetverbindung geben. „Diese Rechte geben dem User aber keinen Aufschluss darüber, wie die Daten genutzt oder in manchen Fällen missbraucht werden“, erklärt Cox. User müsse letztlich blind darauf vertrauen, dass Apps privaten Daten nur für die Zwecke nutzen, die der Nutzer erwartet.

Daher verspricht eine Monitoring-Lösung wie TaintDroid große Vorteile. „Das automatische Feedback gibt Usern mehr Einblick in das Verhalten von Apps und kann bei der Entscheidung helfen, ob man eine App lieber wieder löschen sollte“, sagt der Informatikprofessor. Das Team präsentiert TaintDroid kommende Woche im Rahmen des USENIX Symposium on Operating Systems Design and Implementation und will das Tool auf die Dauer auch allgemein verfügbar machen.(pte)(c) PCWELT.de

 

Und in diesem Zusammenhang noch das:

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3FCFE8EC3AF34FEC84F22338721DCF2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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3 Antworten to “VORSICHT!Datenkrake: GOOGLE”

  1. […] auf einer Premium Plattform wie iOS ! Aber nichts im vergleich zu Android…. Schaut mal hier : Link Dies soll jetzt kein Android bashing sein, nur jedem sollte bewusst sein das alle Daten sammeln ! […]

    • Danke für meinen Link auf euren Seiten! Ihr habt da ein recht interessantes Forum. Kann ich meinen Lesern nur bestens weiterempfehlen. Schaut mal wieder rein …
      Gruss,
      DerObserver

  2. […] Link2, Link3, Link4, Link5 Geschrieben von DerObserver Eingeordnet unter Uncategorized ·Tags: Android, Betriebssystem, […]

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