VonSteve Watson

Wir haben schon viele Male das Bestreben, eine zentralisierte Machtstruktur im Sinne einer Weltregierung durchzusetzen, als »offene Verschwörung« bezeichnet. Gruppen wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission und der Council on Foreign Relations treiben dieses Vorhaben am stärksten voran und bestimmen das Handeln der Politiker und Strippenzieher, die sie gekauft haben. – Ein grotesker Artikel in der aktuellen Ausgabe des The Economist geht auf diese Machtstruktur ein. Weit davon entfernt, dies als Verschwörungstheorie abzutun, bestätigt er die Tatsache, dass die »kosmopolitische Elite« sich tatsächlich auf solchen Treffen und in derartigen exklusiven Clubs »zusammenrottet«, um die Welt nach ihren Vorstellungen, den Vorstellungen der »Superklasse«, zu verändern.

Natürlich bietet der Economist die perfekte Bühne, die »offene Verschwörung« stolz zur Schau zu tragen, immerhin nimmt der Herausgeber regelmäßig an den alljährlichen Konferenzen der Bilderberger teil, was der Artikel gleich in den Einleitungssätzen stolz herausposaunt. Mit offensichtlichen ironischen Hintergedanken beschreibt der Artikel die Bilderberger als »eine bösartige Verschwörung, die nach der Weltherrschaft« strebe, um dann im Weiteren zu bestätigen, dass die Gruppe in der Tat einen beherrschenden Einfluss auf das Weltgeschehen ausübt.

Die Bilderberger seien für die europäische Einheitswährung verantwortlich und böten den einflussreichsten Aristokraten und Managern ein Forum. Aber auch eine kleine Zahl ausgewählter Journalisten gehöre dazu, die die größten weltweit agierenden Medienunternehmen repräsentierenund schwören mussten, sich an die berüchtigte »Chatham House Rule« zu halten, was bedeutet, dass sie sich nicht zu den »großen Konzepten«, die auf den Bilderberger-Konferenzen ausgeheckt werden, äußern [und auch die Identität und Zugehörigkeit von Rednern und anderen Teilnehmern nicht preisgeben] dürfen.

»Die Welt ist ein komplizierter Ort mit Unmengen neuer verfügbarer Informationen«, heißt es in dem Artikel weiter. »Für eine multinationale Organisation ist es hilfreich, zumindest grob zu wissen, was los ist. Es hilft auch, wenn man sich mit den anderen Globalisten duzt. Die kosmopolitische Elite – bestehend aus internationalen Finanziers, Funktionären, Chefs von Wohltätigkeitsorganisationen und Denker – trifft sich daher ständig irgendwo und diskutiert miteinander. Sie rotten sich zu elitären Treffen zusammen … Sie bilden Clubs.«

Zu den einflussreichsten dieser Clubs zählen, dem Artikel zufolge, die Bilderberger, der Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, die Carnegie Endowment for International Peace und die »Gruppe der Dreißig« (Group of Thirty). Diese Institutionen geben nun ihr geheimes Leben auf und offenbaren sich der Welt. Die »globokratischen«* Partys öffnen sich«, erklärt der Economist.

Der Artikel liefert einige Beispiele für größere internationale Ereignisse, die in den vergangenen Jahren auf den Treffen der Elite beeinflusst wurden; dabei geht es auch um diplomatischeVereinbarungen und sogar Entscheidungen zu größeren Kriegen. »Derartige Zusammenkünfte sind ›ein wichtiger Teil der Geschichte der Superklasse‹«, zitiert der Economist den früheren Kissinger-Mitarbeiter David Rothkopf, selbst Mitglied dieser Elite und Verfasser des Buches Die Super-Klasse: Die Welt der internationalen Machtelite. »Sie bieten Zugang zu ›einigen der sich sehr rar machenden und schwer zu fassenden Führungspersönlichkeiten‹. Von daher bilden sie ›den informellen Mechanismus [weltweiter] Macht‹«, fügt Rothkopf hinzu.

Aber man dürfe die internationale »globokratische«* Elite keinesfalls für die Finanzkrise verantwortlich machen, fordert der Artikel und behauptet, die Superklasse sei »überrumpelt« worden. Und obgleich der Artikel einräumt, dass einige internationale Bankiers das System massiv geplündert hätten, versucht er, die Leser davon zu überzeugen, dass letztlich die Existenz einer vernetzten internationalen Elite die Welt vor einer völligen Kernschmelze gerettet habe – sodass man weiterhin nachts ruhig schlafen könne.

Jeder, der die Aktivitäten dieser elitären Gruppen aufmerksam verfolgt hat, weiß, dass diese Leute keineswegs überrumpelt wurden, sondern genau wussten, dass diese Krise schon 2006 sorgfältig herbeimanipuliert wurde. Berichte von den Treffen der Bilderberger 2006 in Kanada und 2007 in der Türkei prognostizierten einen weltweiten Wohnimmobiliencrash und sagten als Folge davon eine langanhaltende finanzielle Kernschmelze voraus. Die Gruppe hat seitdem verstärkt darüber diskutiert, wie sie vorgehen solle, um die wirtschaftliche Lage so zu manipulieren, dass ihr eigener Einfluss und der (»Ehrlich, wir sind gar nicht so böse«-) »Superklasse« stiege.

Noch vor zehn Jahren galt jeder, der allein schon die Existenz der Bilderberger erwähnte oder sie sogar als einen der einflussreichste Drahtzieher weltweit bezeichnete, als bescheuerter Verschwörungstheoretiker. Heute werden genau die gleichen Behauptungen in den Kommentaren der Weltpresse vertreten.

Steve Watson ist ein in London lebender Autor und Redakteur für die von Alex Jones herausgegebenen Internetseiten Infowars.net und Prisonplanet.com. Er besitzt einen Magisterabschluss im Studiengang Internationale Beziehungen der politischen Fakultät der englischen Universität Nottingham.(c)Kopp-Verlag

 

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Wer die Wahrheit will, muss quer lesen.

Die Bordellbesuche unserer Politiker
von Udo Ulfkotte

Alle deutschen Medien berichten in diesen Tagen über die intimen Kontakte des italienischen Staatspräsidenten Silvio Berlusconi zu Prostituierten. Sie verdrängen dabei offenkundig, dass es in Deutschland weitaus schlimmer ist. Das aber ist augenscheinlich ein Tabuthema. Lesen Sie, welche deutschen Politiker wann und wo (häufig minderjährige) Prostituierte aufsuchen, wie sie sich in Privatflugzeugen auf Kosten der Steuerzahler sexuell verwöhnen lassen und welche Landesparlamente einen diskreten Kurierdienst zum »Escortservice« haben, der Abgeordneten entspannende Damenbegleitung vermittelt – natürlich auch auf Kosten der Steuerzahler.

Fast jeden Tag enthüllen deutsche Medien süffisant immer neue Namen von Prostituierten, die Silvio Berlusconi gefällig gewesen sein sollen. In Italien werden diese Fälle nun schonungslos aufgearbeitet. Ganz anders ist es in Deutschland. Denn in der Bundesrepublik sind Staatsanwälte weisungsabhängig. Im Klartext heißt das: Wenn Ermittlungen gegen Politiker aus politischen Gründen unerwünscht sind, dann müssen sie auf Weisung der Politik still und leise eingestellt werden. Zumindest darf die Öffentlichkeit nichts über solche Verfahren erfahren. Deutsche Journalisten sind häufig Diener der Macht – und halten sich daran, obwohl sie eine Aufklärungspflicht gegenüber der Öffentlichkeit haben.

Erinnern Sie sich noch an die »Friedman-Affäre«, an osteuropäische Zwangsprostituierte undKokain? Damals war Otto Schily (SPD) deutscher Innenminister. Sofort nach dem Bekanntwerden der »Friedman-Affäre« zog der damalige Innenminister die Ermittlungsakte an sich. Denn als Kunde der Zwangsprostituierten tauchten dort neben Michel Friedman eben auch mehr als 160 weitere bekannte Namen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien auf (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten). Manch einer, der heute über die Call-Girl-Affären von Berlusconi die Nase rümpft, stand 2003 selbst auf der von Schily beschlagnahmten Liste, die bis heute wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird.

Die Sucht deutscher Politiker und ihrer Referenten nach Prostituierten treibt selbst jenen, die ihnen Kontakte zu willigen Damen vermitteln, mitunter die Schweißperlen auf die Stirn. Der Berliner »Rotlicht-Prinz« Steffen J., in Berlin eher unter dem Namen »Prinz vom Stutti« bekannt, begannseine »Karriere« zu Zeiten Willy Brandts (SPD). Steffen J. musste Brandt und dessen Parteifreunden die Prostituierten besorgen, nachdem Politiker wie der Berliner Senator Heinrich Albertz und Erich Mende nach Besuchen im Berliner Edelbordell »Pension Clausewitz« erpresst worden waren. Die Politik brauchte fortan einen verlässlichen Gehilfen, der die Verbindungen zur Damenwelt diskret zu regeln vermochte. Steffen J. war damals jung und kannte viele lebensfrohe Damen. Seither hat Steffen J. mit den ihn umgebenden Frauen in Berlin und Bonn Karriere gemacht. Zu ihm kamen über Jahrzehnte die Mächtigen mit ihren ausgefallenen Wünschen aus dem Auswärtigen Amt, dem Kanzleramt, dem Bundestag und dem Bundeskriminalamt. Bezahlt hat stets der deutsche Steuerzahler.

Wer waren und sind die Kunden? Welcher bekannte Politiker vermietet an Callgirls, etwa an eine »tabulose Kindfrau mit Konfektionsgröße 32«, eine »Farbige mit viel Gefühl« und eine »Schwedin mit Körbchengröße 80 DD« und bessert sich so seine vom Steuerzahler finanzierte Abgeordnetendiät in Höhe von monatlich 7.009 Euro plus steuerfreie Kostenpauschale von 3.647 Euro auf? Warum fahren manche Berliner Bundestagsabgeordnete so gern auf den Kinderstrich in die Kurfürstenstraße? Und was machen Sie in den Berliner Schwulenbars in der Fuggerstraße und der Eisenacher Strasse? Warum bekommen Rotlicht-Damen 2.500 Euro pro Flugstunde, wenn sie Politiker an Bord diskret verwöhnen? Und warum haben alle deutschen Medien vor wenigen Wochen weggeschaut, als bekannt wurde, dass unsere EU-Vertreter mitten in Brüssel ein Bordell betrieben haben?

Man kann als deutscher Journalist leicht die Nase über Silvio Berlusconi rümpfen. Das schadet der eigenen Karriere garantiert nicht. Nur hier vor der eigenen Haustüre, da macht man die Augen offenkundig lieber ganz fest zu.(Kopp-Verlag)

 

Was soll man dazu noch sagen? Ausser:

Weg mit diesen Show-Politikern!!! Hin zur Volksentscheid-Demokratie!

 

G  R  O  S  S  K  R  E  U  Z        wählen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Archiv der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem kann jetzt online erforscht werden. Die Betreiber der Gedenkstätte haben gemeinsam mit Google 130.000 Bilder ins Netz gestellt. Nutzer können die Bilder nicht nur vergrößert betrachten, sondern auch kommentieren.(…)(c)tagesschau.de

 

Kommentieren kann aber nur, wer sich bei GOOGLE anmeldet!

 

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Mitteln es GOOGLE immer wieder versucht an User-Daten heranzukommen.

 

Hier wird in perfider Weise ganz bewust auf die Jugend abgezielt.

 

Ich würde mir wünschen, es würde endlich mal ein „Internet-Bilderhaus“ entstehen, in dem die Bilder der getöteten Palästinenser, durch die Juden, gezeigt würden!

 

DAMIT DIE GRÄUELTATEN DER JUDEN NICHT VERGESSEN WERDEN!!!