Ablehnung von Einwanderern und Muslimen in Europa weit verbreitet

11. März 2011

AFP meldet:

Die Ablehnung von Einwanderern und Muslimen ist einer Studie zufolge in Europa weit verbreitet. Rund die Hälfte aller Befragten in acht europäischen Ländern ist der Ansicht, es gebe zu viele Zuwanderer in ihrem Land, wie die von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am Freitag in Berlin präsentierte Studie ergab. Etwa die Hälfte wünscht sich demnach sogar ein Arbeitsplatzvorrecht für Einheimische in Krisenzeiten. Allerdings sehen 70 Prozent Einwanderer auch als Bereicherung für die eigene Kultur.

 

Um das rauszufinden, braucht es nicht eine Studie! Man lese nur die unzähligen Beiträge in BLOG’s zu diesem Thema und man sieht wie die europäischen Völker zu der Islamisierung stehen.

 

Den Schwachsinn, den der deutsche „Obermacker“ verkündet hat glaubt doch eh keiner, der Islam gehört zu Deutschland…

 

Schmeisst die „TeflonRuine“ mit samst ihren Show-Politikern gleich mit aus dem Land und macht Euch endlich stark für eine

 

VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK mit Fachleuten, die ihre Materie beherrschen und nicht diese Politidioten!!!!

 

Wie das geht?

 

Habe ich hier schon geschrieben: Bundeskanzler weg, Bundespräsident vom Volk gewählt, Gesetze vom Bundestag erarbeitet und vom Volk genehmigt nach vorheriger Prüfung durch Fachleute.

 

Klar ist manch einer damit „überfordert“ – aber, dafür haben wir ja die Fachleute, die das Volk aufklären können, ob die Politiker einen guten Job gemacht haben und die Vorschläge  Gesetz werden können.

 

DANN WÜRDE ES SOLCHEN MIST, WIE E10ROZ GAR NICHT GEBEN!!!

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