„Ich sorge mich um meine CDU“

Oswald Metzger kennt Grüne wie Schwarze in Baden-Württemberg. Im Interview spricht der Ex-Grüne über die „Arroganz“ der CDU und andere Gründe für die Wahlniederlage.

ZEIT ONLINE: Herr Metzger, ärgern Sie sich nach dem Wahlsieg der Grünen im Südwesten nicht ein bisschen, dass Sie zur CDU gewechselt sind und jetzt nicht mitregieren dürfen?

Oswald Metzger: Ich hadere nicht mit meiner Entscheidung, die Grünen verlassen zu haben. Wenn ich sehe, wie die Grünen in NRW bei der Verschuldungspolitik mitmachen, wird mir sogar richtig schlecht. Ich fühle mich in der CDU auf der richtigen Linie.

ZEIT ONLINE: Aus Ihrer rot-grünen Regierungszeit in Berlin wissen Sie noch, wie es ist, wenn man nach Jahrzehnten in der Opposition plötzlich an die Macht kommt. Was wird das größte Problem von Winfried Kretschmann sein?

Metzger: Die Erwartungshaltung ist riesig, wenn eine Regierung nach so langer Zeit wechselt. Viele erwarten revolutionäre Veränderungen.

ZEIT ONLINE: Und die wird es nicht geben?

Metzger: Um Gottes Willen. Was sich am stärksten verändern wird, ist der Politikstil. Kretschmann ist abgeklärt und erfahren genug, dass er schon am Wahlabend auf die Bürde der Verantwortung und den ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel verwiesen hat. Er sucht damit einen Stil der Mitte, der die Opposition einbindet. Das ist klug.

ZEIT ONLINE: Hat Kretschmann das Zeug, das Land zu führen?

Metzger: Ich traue es ihm zu. Mir imponiert, dass er zwar immer durch Macht gestalten wollte, aber nie ein Ehrgeizling war, der nach jedem Amt gedrängt hat. Das Amt kam in diesem Fall wirklich zum Mann. Die neue Regierung hat ihre Chance verdient. Ich mache mir eher um meine Partei, die CDU, Sorgen, wie sie sich aufstellt und ob sie sich bewusst macht, was es bedeutet, in die Opposition zu gehen.

ZEIT ONLINE: Was raten Sie der CDU?

Metzger: Ich rate ihr bei einer Neuorientierung vor allem zu mehr Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit. Obwohl objektiv viele Änderungen notwendig wären, hat die Politik einen Rückwärtsgang eingelegt. Aus meiner Sicht müsste man die Sparpolitik viel zugespitzter formulieren. Wenn man Bürger ernst nimmt, darf man Reizthemen wie steigende Pensionslasten vor dem Hintergrund der gigantischen Staatsverschuldung nicht aussparen. Die Union muss personell und programmatisch die Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik stärker herausstellen. Sie muss sich auch ökologischen Themen stärker annehmen und die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke in den Orkus werfen. Sonst geht auch die nächste Bundestagswahl verloren. Wenn die Kanzlerin wie beim letzten Parteitag die Grünen als Koalitionspartner ausschließt, riskiert die Union für lange Zeit in der Opposition zu landen.(c)Zeit-Online.de

 

Das ist die Qualität der heutigen Show-Politiker!

Gestern noch Rot, dann GRÜN, und heute SCHWARZ …

Was für eine Karriere – Politik „vom Feinsten“.

 

Herr Metzger, wie wär’s denn mal mit VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK?

Da wären SIE gut aufgehoben und könnten von Problem zu Problem völlig frei entscheiden, OHNE einer Partei verpflichtet zu sein!

Aber da wären SIE dann wenigstens  E H R L I C H !!!

 

Sicherheitsexperten kritisieren Google-Strategie

Auch nachdem Google Anfang März erste Maßnahmen gegen die sogenannte DroidDream-Malware ergriffen hat, ist noch immer fast die Hälfte aller Android-Geräte weiterhin anfällig für die von der Schadsoftware ausgenutzte Sicherheitslücke. „Googles Fix entfernt zwar das Programmpaket, das den Fehler ausgenutzt hat, stopft aber nicht das dafür verantwortliche Loch“, sagte Kevin Mahaffey, Technikchef bei Lookout Security, gegenüber Technology Review. Mahaffey gehört zu einer Gruppe von Experten aus der Security-Branche, die die Update-Strategie, die Google bei Android verfolgt, scharf kritisieren.

Als im Februar bekannt wurde, dass diverse Anwendungen im Android Market bösartigen Code enthielten, der Smartphones mit einer Hintertür versah, reagierte Betriebssystemhersteller Google zwar mit einem mehrstufigen – ebenfalls umstrittenen – Ansatz: Zunächst entfernte der Onlineriese insgesamt 58 Anwendungen, die das Trojanische Pferd DroidDream enthielten, aus seinem Softwareladen. Dann nutzte Google anschließend eine in Android enthaltene Funktion, mit der sich Malware von infizierten Geräten aus der Ferne löschen lässt. Doch das anschließende Android-Update kam bislang nur zum Teil auf den Geräten an.

Bis vor Kurzem liefen noch auf 42 Prozent aller Android-Handys anfällige Versionen. „Das ist absolut ein Problem. Die Updates kommen nicht schnell genug“, so Zach Lanier, Sicherheitsberater bei der Intrepidus Group, die sich auf Mobile-Internet-Security spezialisiert hat.(c)Heise.de

 

Der sicherste Weg ist: BENUTZEN SIE KEINE GOOGLE PRODUKTE !!!

Warum? Weil alle Software von Google darauf ausgerichtet ist. so viele wie mögliche Daten über den Benutzer herauszubekommen!!!

Wir leben eh schon in einem gläsernen Käfig.

Das muss man nicht auch noch fördern!

Der Sicherheitsdienstleister AV-Test warnt vor einem neuartigen Trojaner, der auf infizierten Windows-Rechnern (XP, Vista, Windows 7) eine angeblichen Hinweis des Bundeskriminalamtes zu illegalen Inhalten auf dem PC einblendet. Der Rechner sei deshalb gesperrt und werde erst nach Zahlung von 100 Euro über einen anonymen Bezahldienst wieder freigegeben, anderenfalls werde die Festplatte gelöscht. Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um einen Betrugsversuch.

Den Erkenntnissen von AV-Test zufolge blockiert der Schädling sämtliche Zugriffe auf das System. Der Trojaner nistet sich an mehr als 30 Stellen in der Registry ein, um immer direkt nach dem Systemstart ausgeführt zu werden. Außerdem verhindere er den Zugriff auf die Registry Tools und den Task Manager. Derzeit werde der Schädling nicht von allen Antivirus-Programmen erkannt, doch seien die Hersteller informiert worden. Sollte der PC bereits befallen sein, empfehlen die Sicherheitsexperten den Einsatz einer Rettungs-CD.(c)Heise.de

Fazit:
NIEMALS Mails von unbekannten öffnen (gefährlich die Nächste-Taste im Browser/Mail-Programm zu benutzen!!!)
NIEMALS Mail-Anhänge öffnen, die NICHT angefordert wurden
NIEMALS Glückwunsch-Mails (auch von privat) öffnen (Trojaner im Bild versteckt)
NIEMALS Google-Produkte benutzen (Chrom, Mail, Android, Skype, Facebook, Youtube, etc. etc.)
NIEMALS FireFox-Browser mit Apps öffnen!!!!!!!
NIEMALS Windows Internet Explorer benutzen (zulange dauerndes Updaten auf Backdoors)
NIEMALS auf dubiose Web-Seiten klicken
NIEMALS USB-Sticks ohne vorherigen Virus-Check verwenden
NIEMALS unbekannte, kostenlose Software benutzen
NIEMALS Software von unbekannten Servern downloaden
NIEMALS Passwörter auf dem eigenen Rechner abspeichern
NIEMALS alle Interessengebiete auf einem Rechner oder einer Festplatte speichern (verwenden SIE Wechselplatten)
NIEMALS als vollberechtigter User im Netz surfen (zum Surfen richten SIE einen allg. User ein)
NIEMALS Programme/Spiele oder sonst. Software auf WICHTIGEN Festplatten ausprobieren
NIEMALS daran glauben, IHNEN kann nichts passieren, da SIE keine Sex-Seiten besuchen
NIEMALS Anti-Viren oder Firewall- Software länger als einen Tag unaktualisiert lassen
NIEMALS einen Rechner ohne die Schutzsoftware benutzen!

In der Gemeinschaftsschule Ratekau (Schleswig-Holstein) haben zehn und elfjährige Kinder im Rahmen eines Schulprojekts mit ansehen müssen, wie ein Kaninchen geschlachtet wurde.

Schüler weinten, einem Kind wurde schwarz vor Augen. Später wurde das Tier gegrillt und den Kindern auf dem Schulhof zum Essen vorgesetzt. Das berichten die „Lübecker Nachrichten“.

Das Kaninchen war im Rahmen eines Schulprojekts zum Thema „Steinzeit“ geschlachtet worden.

Den Fünftklässlern hätte erklärt werden sollen, wie ihr Essen den Weg auf den Teller findet.

Der Landeselternbeirat für Gemeinschaftsschulen nannte die Ratekauer Aktion pervers. (c)Bild.de

Der Landesbeirat nennt das pervers?

Ich würde eher die Bild-Darstellung als pervers bezeichnen!!! Zwei kleine unschuldig, süss blickende weisse Kaninchen auf dem Foto sollen suggerieren, wie „grausam“ Menschen sind. Gleichzeitig lassen Eltern aber ihre Kinder im Internet allein, wo sie mit Pädophilen in sog. „Chats“ verbal sexuelle Handlungen besprechen können, die nicht selten zum Kindesmissbrauch führen, wie in meinem BLOG ja schon berichtet!!! UND DAS IST PERVERS!!!!

Das ist die verlogene Doppelmoral der Menschen heute.
Sicherlich kann man darüber diskutieren, ob Kinder der 5. Klasse „reif genug“ sind um eine derartige Demonstration zu ertragen und den pädagogischen Nutzen daraus ziehen können oder nicht.

Tatsache ist, dass die Welt (Natur) nun mal „grausam“ ist. Hätte die Schöpfung uns Menschen als Vegetarier vorgesehen, so hätte sie uns ein anderes Gebiss gegeben. Unser menschliches Gebiss ist aber nun mal ein RAUBTIER-Gebiss! Bei vielen Menschen kann man das auch heute noch an den etwas längeren Eckzähnen oben und unten erkennen.

Da das Tier auch gleich auf dem Schulhof gegrillt und verzehrt wurde, kann man davon ausgehen, das eine „amtlich zugelassene“ Person die Schlachtung vorgenommen hat, sonst wäre hier ein Straftatbestand gegeben.

Ich nehme an, dass zum Thema: Steinzeit, auch darüber gesprochen wurde, wo unser heutiges Fleisch denn eigentlich herkommt. Fleisch wächst nun mal nicht auf Bäumen, wie ein Kommentator zum Bild-Artikel schrieb und recht hat er. Im Übrigen sind die meisten Leser-Kommentare mit diesem Tenor verfasst.