In einer öffentlichen Sitzung der Ethikkommission zur Energiewende hat der Chef des Energiekonzerns Eon, Teyssen, die Bundesregierung gewarnt, eine „zu kurze Brücke“ bis zur Nutzung regenerativer Energien sei „sinnlos“. (c)FAZ.net

http://www.faz.net/s/Rub469C43057F8C437CACC2DE9ED41B7950/Doc~E4A177A66CAA244B49C2B2AA870C5D9EE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und weiter heisst es in dem Artikel:
Teyssen sagte, mit der Kernenergie könnte der Bau vieler neuer Gas- und Kohlekraftwerke verhindert und die deutschen CO2-Klimaziele erreicht werden. Auch sei bei einem schnellen Ausstieg nichts gewonnen, wenn Atomstrom aus dem Ausland importiert werde. „Diese Vorteile muss man im Auge behalten, bevor man sie leichtfertig beiseite schiebt“, sagte der Chef von Deutschlands größtem Stromkonzern.

Diese Aussage ist irrelevant, denn sie beruht zu 100% auf der Klimalüge! Nicht das CO² ist für die Erwärmung der Erde verantwortlich, sondern der unverantwortliche Umgang mit atomaren Kenntnissen.

Ist die Klimakatastrophe von Menschenhand gemacht? Oder handelt es sich eher um eine Klimalüge, vorgetäuscht von der Politik und dem Weltmanagement? – Die Klimalüge habe ihre Geburtsstunde, so weiß Hartmut Bachmann aus erster Hand zu berichten. Nicht der Mensch vergewaltige die Erde, die Klimakatastrophe sei als Idee des Großkapitals entstanden, um Macht auszuüben und Geschäft zu machen.
Das Klima wandele sich zwar tatsächlich, jedoch sei nicht CO2 der „Klimakiller“. Der Buchautor Helmut Seiboth weist auf die klimatische Veränderung im Kosmos hin, erzeugt beispielsweise von Sonnenstürmen. Es handele sich um ein wiederkehrendes Naturereignis, wie es zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert schon einmal auf der Erde herrschte. Und damals läutete der Klimawandel / die Klimaerwärmung eine Blütezeit der Menschheit ein, und nicht, wie man uns weiß machen will, den Untergang der gesamten Menscheheit.(c)secret.tv

http://www.secret.tv/artikel5051554/Die_Klimaluege

Ganz genau so ist es: Die deutschen Show-Politiker wollen uns einreden, dass jeder deutsche Autofahrer alle fünf Jahre ein neues Auto kaufen muss, dass den neuen Euro-Normen entspricht, die immer weiter erhöht werden, um den Lobbyisten der Autoindustrie, sowie den Lobbyisten der Öl-Konzerne ihre Gewinne zu verschaffen, auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung. Da nach dürfen sie (die Show-Politiker), dann auch bei den Bilderbergern kräftig mitmischen und dem Leichen-Milliardär die Hand schütteln.

Und weiter im Artikel der FAZ:
Der Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energien, Dietmar Schütz, sagte, bis 2020 würden vor allem Windkraft und Solaranlagen massiv ausgebaut. Laut Schätzungen können die erneuerbaren Energien bis dahin 47 Prozent des deutschen Strombedarfs decken. Heute sind es 17 Prozent. Die Industriebranchen, die besonders viel Strom verbrauchen, forderten eine Energiewende mit Augenmaß. Der durch das Atom-Moratorium ausgelöste Anstieg bei den Großhandelspreisen an der Leipziger Strombörse EEX koste die Wirtschaft mindestens 750 Millionen Euro extra pro Jahr.

Da liegt der Hund begraben: die Industriebranche braucht besonders viel Strom! Dann soll auch die Industriebranche die Kosten für umweltfreundliche Energieerzeugung zahlen!

Vom „kleinen Mann“ wird ja auch verlangt, dass er hohe Stromkosten in Kauf nehmen muss, wenn AKW’s abgeschaltet werden, warum also nicht die Industrie auch?

Jeder „Häuslebauer/Häuslebesitzer“ muss per Gesetz dazu verpflichtet werden, auf seinem Hausdach den eigenen Strombedarf per Solarenergie selber zu erzeugen und Überproduktion muss in das öffentliche Netz kostenvergütend eingespeisst werden.

Dieser Tage berichtet mir ein BLOG-Leser, dass in Schleswig-Holstein, im Kreis Steinburg, zwischen Neuenbrook und Horst, seit einem Monat, hunderte von Windmühlen still stehen, obwohl gerade in diesem Monat täglich Windstärken um 4 Bf. gemessen werden. Ein Schelm, wer da was politisches hinter vermutet – oder? Und das vor dem Hintergrund der im FAZ-Artikel genannten Diskussionen der Ethik-Kommission.

AFP meldet:

Staat will 500 Millionen Euro von Riester-Sparern zurück

Von Rückforderungen des Staates bei der Riester-Rente sind vor allem Sparer betroffen, die ihr Erspartes nicht vertragsgemäß für die Altersvorsorge genutzt haben. Rückzahlungsforderungen gebe es überwiegend in Fällen, in denen Sparer ihr Guthaben abgehoben und zum Beispiel für den Kauf eines Autos oder eine Urlaubsreise verwendet hätten, erklärte das Bundesfinanzministerium. Es reagierte damit auf einen Bericht, wonach der Bund von rund 1,5 Millionen Riester-Sparern eine halbe Milliarde Euro staatliche Zuschüsse zurückfordert.

Die Rückforderung der Zulage und der sonstigen steuerlichen Förderung sei bei einer unerlaubten Verwendung unausweichlich, erklärte das Ministerium. Schon aus Gründen der Gerechtigkeit gegenüber anderen Anlegern könne nicht darauf verzichtet werden. Das Ministerium gehe aber davon aus, dass nur in wenigen Fällen die Altersvorsorgezulage oder Teile der Zulage zurückgefordert werde, weil die Voraussetzungen für die Gewährung nicht vorlagen oder die Zulage dem Anleger nicht in voller Höhe zugestanden habe. Das Finanzministerium prüfe derzeit, ob bei den Fällen möglicherweise besondere Umstände zu berücksichtigen seien.

Recherchen des Bayerischen Rundfunks zufolge hatten Betroffene über mehrere Jahre hinweg die staatlichen Zuschüsse erhalten, ohne zu wissen, dass sie die Voraussetzungen dafür gar nicht erfüllten. Die deutschlandweit für die Riester-Förderung zuständige Zentrale Zulagenstelle in Brandenburg zieht in einem solchen Fall das Geld vom Konto für die Altersvorsorge wieder ab.(c)yahoo.de

DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN?

Erst zahlen sie dem Bürger staatliche Zuschüsse, obwohl er „die Voraussetzungen dafür gar nicht erfüllt“ und hegen dann die Hoffnung, dass Geld wieder zurück zu bekommen?

Was ist das denn wieder für ein Schwachsinn???

Und was ist, wenn der Bürger inzwischen Hartz4’ler geworden ist?

Diese deutschen Show-Politiker sind ja dümmer als die Polizei erlaubt! Und so was wird immer wieder gewählt, unfassbar!

Wenn die Möglichkeit besteht, dass angesparte Kapital für den Konsum zu verwenden, dann haben diese Show-Politiker ein „sch…Gesetz“ gemacht!!! Eine Auflage nach Vertragsablauf, dass Kapital mit monatlicher Rentenzahlung zu versehen, wäre doch wohl ein Leichtes gewesen – oder?

Hatten wir früher in Deutschland noch kluge Köpfe, wie z.B. Adenauer, Karl Schiller, Erhardt, usw. usw., so haben wir heute nur noch Hohlköpfe, Opportunisten und Lobbyisten. Von den „Fälschern“ mal ganz abgesehen.

Ganz Europa lacht über die doofen Deutschen und Recht haben sie.

Dieser Tage beobachtet die ganze Welt, die Tragödien in Fukushima. Die Digital-Medien, Printmedien und TV-Medien berichten am laufenden Band über das Geschehen zum Fukushima-Disaster.

Was kommt von den Japanern selbst dazu?

Lügen, Lügen, Lügen und Vertuschen. Der „Schlitzaugen-Mentalität“ entsprechend.
Zu hart formuliert?

Dann allerdings frage ich mich, warum sieht die ganze Welt weg, wenn japanische Walfangflotten im Antartischem-Meer Wale ABSCHLACHTEN, so dass das Meerwasser sich kilometerweit rot färbt???

Ach ja, sie behaupten ja, dass geschehe NUR zu Forschungszwecken. WIEDER SO EINE LÜGEREI!!!

Im deutschen Fernsehen, auf Kanal Einsfestival, war heute zu sehen, wie Greenpeace mit der ESPERANZA versucht hat, das Wasser-Schlachthaus („Nisshin Maru“) zu behindern und darüber Fotos schoss.

Aufgewühlt, durch diese widerwärtigen Bilder habe ich mich auf die Suche gemacht und nachstehenden Artikel dazu im Netz gefunden:

13. Januar 2008, 12:56 Uhr
Antarktis

Greenpeace spürt japanische Walfänger auf

Etappensieg für Tierschützer: Nach zehn Tagen Suche hat die Umweltorganisation Greenpeace die japanische Walfangflotte aus dem südlichen Polarmeer vertrieben. Bis zu 50 Buckel- und Finnwale, sowie 935 Südliche Zwergwale sollten getötet werden.

Nach zehntägiger Suche haben Greenpeace-Aktivisten in der Antarktis die japanische Walfangflotte entdeckt und die Verfolgung aufgenommen. „Wir wollen möglichst viele Wale vor den Harpunen retten. Dazu haben wir neue Techniken entwickelt und sind sehr gut vorbereitet“, erklärte die Hamburger Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs an Bord des Schiffs „Esperanza“ am Samstag.

Die Walfangflotte war Mitte November Richtung Antarktis ausgelaufen. Die Flotte sollte ursprünglich bis zu 50 Buckel- und weitere 50 Finnwale sowie bis zu 935 Südliche Zwergwale töten. Nach scharfer internationaler Kritik sagte Japan die Jagd auf die Buckelwale aber ab. Es wäre die erste derartige Jagd seit den 60er Jahren gewesen, seither gilt für Buckelwale ein Fangmoratorium. Die Greenpeace-Aktivisten wollen laut einer Erklärung von ihren schnellen Schlauchbooten aus mit Hochdruckpumpen eine Wasserwand zwischen Walfänger und Wal erzeugen. So wollen sie den Jägern die Sicht nehmen und die Wale vor dem tödlichen Schuss retten.

Die Aktivisten nahmen nach Angaben von Sprecherin Karli Thomas die Verfolgung des 8.000-Tonnen-Fabrikschiffs „Nisshin Maru“ auf, das die Flotte führt. Greenpeace gelang es in einer 24-stündigen Verfolgungsjagd, dem japanischen Schiff auch am Sonntag auf den Fersen zu bleiben. Die „Nisshin Maru“ war im Februar 2007 in der Ross-See in Brand geraten, was in dem empfindlichen Ökosystem einen Umweltalarm ausgelöst hatte. Damals hatte die Walfangflotte ihre Jagd vorzeitig abgebrochen.

2006 war das Greenpeace-Schiff „Arctic Sunrise“ mit einem Walfangschiff zusammengestoßen. Auch die Organisation Sea Shephard Conservation Society hat wieder ein Schiff in die Antarktis entsandt. Seit 1986 besteht ein generelles Moratorium für den kommerziellen Walfang. Japan darf allerdings eine begrenzte Anzahl von Tieren zu Forschungszwecken töten. Kritiker werfen Japan vor, unter dem Deckmantel der Wissenschaft kommerziellen Walfang zu betreiben. Denn das Fleisch der erlegten Tiere, das in Japan als Delikatesse gilt, wird verkauft.(c)Stern.de

Genau diese Aktion war in dem TV-Film zu sehen. Die als harmlos beschriebenen Harpunen könnte man sich so vorstellen, wie in dem Film: Moby Dick (mit Gregory Peck als Captain Ahab) aber weit gefehlt!!!

So harmlos sind die nicht, den am Kopf des Harpunenpfeils sitzt eine SPRENGLADUNG, die regelrecht ein risieges Loch in den Wal reisst, so dass der elend leidet und verblutet. Mindestens ein oder zwei weitere Harpunenpfeile werden in den Wal geschossen, um ihn auf das Fangschiff „Nisshin Maru“ zu ziehen.

WIDERLICHE BILDER !!!!

Die Japaner haben leider keinen Gott oder Allah, sondern nur ihren Buddha, der ihnen anscheinend nicht so viel bedeutet, so dass sie über ihr bestialisches Treiben nachdenken würden.

Gott sei es gedankt, es gibt weltweit genügend Menschen, die dieses Treiben verachten und mit Sicherheit keinen einzigen Dollar für die Opfer der Fukushima-Katastrophe spenden werden.

Daran können auch die jämmerlichen Bilder aus Japan, der leidenden Bevölkerung nichts ändern.

SEHT EUCH DIE GRAUSAMEN BILDER DER ABGESCHLACHTETEN WALE AN!!! Dann kann man verstehen.

Gott ist zornig und Gott ist mächtig und wenn die Japaner nicht einlenken, wird das Fukushima-Disaster nicht das letzte gewesen sein!!!

22.03.2011
Kernkraftwerk Brokdorf: Austausch eines elektronischen Schalters

Im Kernkraftwerk Brokdorf wurde im Rahmen einer Wiederkehrenden Prüfung festgestellt, dass eine Pumpe des nuklearen Zwischenkühlsystems sich nicht wie vorgesehen automatisch einschaltete. Das anschließend durchgeführte Einschalten von Hand verlief ordnungsgemäß.

Das Nichteinschalten der Pumpe hatte keine Auswirkungen auf den sicheren Betrieb der Anlage. Das nukleare Zwischenkühlsystem ist vierfach redundant vorhanden. Der fehlerhafte Schalter ist unverzüglich ausgetauscht worden. Im Anschluss erfolgte eine erneute Funktionsprüfung an der betroffenen Pumpe. Diese verlief ohne Beanstandung.

Das Vorkommnis liegt unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken (‚Stufe 0‘). Der Aufsichtsbehörde wurde es nach der Meldekategorie „N“ („Normalmeldung“) fristgerecht angezeigt.

Zum Hintergrund:

Die Einstufung des Ereignisses zeigt, dass es sich um ein Vorkommnis mit keiner sicherheitstechnischen Bedeu­tung handelt. Meldepflichtige Ereignisse in kerntechnischen Anlagen werden weltweit nach einer siebenstufigen Skala – der so genannten INES-Skala – gemeldet. In Deutschland melden die Betreiber kerntechnischer Anlagen darüber hinaus Ereignisse auf einer Stufe „0“ unterhalb der sieben Stufen – also Ereignisse von sehr geringer oder ohne sicherheitstechnische Bedeutung.

Dieses Meldeverhalten soll insbesondere im Sinne eines Erfahrungssaustauschs transparent und offen über die Sicherheit der Anlagen informieren und ist damit Ausdruck der ausgeprägten Sicherheitskultur.

Ihr Ansprechpartner: Dr. Petra Uhlmann, info-kernkraft@eon-energie.com

(c) e.on Kernkraft GmbH

DAS NENNE ICH VORBILDLICHE INFORMATIONSPOLITIK ! (anders als bei RWE/Grossmann und Konsorten)

Dieser Tage sendete e.on Kernkraft GmbH Informationsflyer an die in der Nähe von AKW’s wohnende Bevölkerung.
Vermeiden möchte e.on eine Hysterie geführte Kampagne gegen die Stromerzeugung aus Atomkraft, aufgrund der Erkenntnisse von Fukushima/Japan.

Der Flyer hat das DIN A3 Format und ist beidseitig bedruckt.
Klar, dass der meiste Text aus wohlklingendem Blabla besteht, daher beschränke ich mich auf die Sicherheits relevanten Aussagen:

e.on:
Hoher Schutz
Wie sind deutsche Kernkraftwerke gegen aussergewöhnliche Einwirkungen gesichert?
Aufgrund höchster Sicherheitsanforderungen sind die Bauwerke und Anlagenteile von Kernkraftwerken auch gegen aussergewöhnliche Einwirkungen auszulegen, die nur sehr selten auftreten.Diese Einwirkungen werden unterteilt in sehr seltene Innerbetriebliche Störungen bzw. anlageninterne Ereignisse und sehr seltene äussere Einwirkungen wie z.B. Erdbebeneinwirkungen, Hochwassereinwirkungen sowie Einwirkungen aus Flugzeugabstürzen oder Explosionsdruckwellen.

Deutsche Kernkraftwerke sind gemäss Regelwerk gegen ein sog. Bemessungserdbeben gesichert. Das Bemessungserdbeben ist das nach wissenschaftlichen Erkenntnissen maximal auftretende potenzielle Erdbeben im Umkreis von 200 km der jeweiligen Anlage. Für die Erdbebenauslegung kerntechnischer Anlagen ist ein Bemessungserdbeben, ein sog. 100.000-jährliches Erdbeben, zu berücksichtigen. Zum Vergleich: Konventionelle Bauwerke oder Anlagen werden in Europa für ein 475-jährliches Erdbeben ausgelegt.

DerObserver:
100.000-jährliches Erdbeben?
Diese „Floskel“ ist mehr zur Beruhigung der Bevölkerung, als zur realen Bemessungsgrundlage gedacht. Vor 100.000 Jahren gab es noch gar keine Erdbebenaufzeichungen. Deutsches Reich/Germanien ist gerade mal um 1000 Jahre alt und damals hatte noch keiner an Erdbebenaufzeichnungen gedacht. Das erste, in Europa verzeichnete Erdbeben, fand 1356 in Basel mit einer Magnitude von 6,9 statt. In Deutschland war das erste Erdbeben, 1756 in Düren, mit einer Magnitude von 6,4 und damit das stärkste bis heute gemessene deutsche Erdbeben.

Das darf natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass nicht auch in Deutschland Erdbeben mit Magnituden um 7 (und noch höher) stattfinden könnten, wie in Japan. Wie man aber in Japan gesehen hat, ist der Kernreaktor NICHT durch das Erdbeben zerstört worden, sondern die KÜHLUNG!!!

e.on:
Hoher Schutz
Der Hochwasserschutz von Kernkraftwerken erfordert die Berücksichtigung eines Bemessungshochwasserstands, der als 10.000-jährliches Hochwasser bezeichnet wird. Zum Vergleich: für den üblichen Hochwasserschutz wird im Allgemeinen ein 100-jähriges Hochwasser betrachtet.

DerOserver:
Auch hier wieder die „Floskel“. Es ist nicht interessant, welches Hochwasser jemals gemessen wurde, sondern was passiert, wenn statt einem extremen Hochwasser, eine „Monsterwelle“ die Elbe hinauf läuft? Es gibt keine Aussagen der e.on Kernkraftwerke GmbH darüber, wie z.B. das AKW Brokdorf/Elbe dagegen geschützt sein soll?

„Monsterwelle“ gibt es doch gar nicht? Weit gefehlt!!! Eine Monsterwelle (auch Riesenwelle, Kaventsmann oder Freakwave von engl. freak wave, engl. auch rogue wave) ist eine außergewöhnlich hohe, meist einzelne ozeanische Wasserwelle. Mit Höhen von über 25 Metern werden solche Monsterwellen etwa doppelt so hoch wie gewöhnliche hohe Wellen auf See. Durch diese enorme Höhe und ihr plötzliches Auftreten stellen Monsterwellen selbst für große Schiffe eine Gefahr dar. (aus Wikipedia)

25 Meter hoch !!!!!!! Das würde bedeuten, Brokdorf/Elbe und damit das AKW werden mit Wasser zu 100% überschwemmt!!!
Stromkurzschluss in ganz Schleswig-Holstein wäre die Folge und damit keine Kühlung der Brennstäbe!!! Phantasterei? Vielleicht aber eben nicht auszuschliessen.

2029 soll laut NASA ein Asteroid von mehreren Kilometern Ausmass auf die Erde nieder gehen, wo? Ist noch ungeklärt. Was aber, wenn der im Nord-Antlantik einschlägt oder auch nur Teile von ihm? Das würde eine „Monsterwelle“ unbekanntem Ausmasses erzeugen, die locker ganz Nord-Deutschland vollkommen unter Wasser setzen würde.

e.on
Hoher Schutz
Ein wesentliches Schutzziel beim Betrieb von Kernkraftwerken besteht darin, ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um Schäden an Menschen und der Umwelt, aber auch an Anlagenteilen zu verhindern …

DerObserver:
Was dann weiter im e.on-Flyer folgt, ist die Aufzählung einiger, zugegeben aufwendiger, Massnahmen der Kühlung. Was aber nicht weiter angesprochen wurde oder wahrscheinlich bewusst verschwiegen wurde, ist die Frage nach dem Schutz gegen Flugobjekteabsturtz.

Wie in meinem BLOG ja schon berichtet, hat es vor wenigen Tagen einen Absturz, eines USA Kampf-Jet’s gegeben. Was wäre, wenn dieser Jet auf ein AKW abgestürzt wäre??? Auch hierzu schweigt e.on. Sie könnten jetzt argumentieren: Zur Zeit der Erstellung des Flyers, war der Absturz ja noch nicht bekannt.

Nun, der Absturz in Ramstein ist schon lange her und häufiger stützen Passagierflugzeuge weltweit ab. Somit ist eine latente Gefahr durchaus gegeben! Warum also keine Aussagen darüber in dem Flyer?

Bedeutet das, dass man sich dem Problem nicht stellen will oder kann?

e.on:
Rückkehr zu einer sachlichen Diskussion
Eine mögliche dauerhafte Abschaltung wird auf jeden Fall zu einem stärkeren Einsatz alter fossiler Kraftwerke führen …
Eine Abschaltung von Kernkraftwerken in der genannten Anzahl wird aber in jedem Fall volkswirtschaftliche Kosten verursachen …

DerObserver:
Diese Aussagen sind falsch!
Das Risiko der atomaren Stromerzeugung liegt in der Sache selbst! Atomkraftwerke sind NICHT risikofrei zu betreiben, selbst dann nicht, wenn man mal Szenarien, wie oben beschrieben, ausser Acht lässt. KEIN Kernkraftswerkbetreiber kann eine 100%ige Garantie dafür geben, dass es nie zu einem Super-Gau kommen kann!

Von daher gibt es nur eine Alternative: ABSCHALTEN und zwar bei alten Meilern SOFORT!!! Ein von der Regierung veranlasstes Moratorium ist nur eine Augenwischerei, um das Volk zu verdummen! Nach dem Moratorium werden die Meiler wieder angefahren mit dem Hinweis: man habe ja alles überprüft.

Abschaltung führt zu mehr fossilen Kraftwerken, falsch!
Kohlekraftwerke sind auch auf Dauer keine Lösung (CO²) aber übergangsweise weniger risikoreich als Atomreaktoren. Ausserdem erzeugen sie keinen Atommüll, der endgelagert werden muss.

Abschaltung verursacht mehr volkswirtschaftliche Kosten, falsch!
So lange Stromerzeugerfirmen die Kunden dazu anhalten, durch hohen Stromverbrauch einen günstigeren Stromtarif zu erhalten, so lange wird es kein UMDENKEN in der Bevölkerung geben.

Ich habe einen Nachbarn, der stolz darauf ist, dass er einen 4000kW-Strompreis Tarif hat. Meine Frage, warum er in allen Räumen Licht brennen lässt, obwohl er sich dort nicht befindet, begründet er mit höherem Verbrauch und niedrigerem Strompreis.

Was für eine Ironie!

Hier hat offensichtlich die „Werbetrommel“ der Stromerzeuger gefruchtet: Leute verbraucht MEHR Strom, dann kann der Strom billiger werden – AKW-Strom, umweltfreundlich und billig!!!

Die Werbebotschaft muss lauten:
JEDER muss seinen Stromverbrauch soweit einschränken, dass alternative Stromerzeugung völlig ausreichend ist!!!

Und die Werbebotschaft muss Stadtverwaltungen, Gemeinden, Industriefirmen auffordern, mit unsinnigem Beleuchten von Strassen, Plätzen und Bürohäusern während der ganzen Nacht, obwohl sich da keiner befindet, aufzuhören!!!

e.on:

… darüber hinaus wollen wir zu einer sachlichen Diskussion über den Energiemix der Zukunft aufrufen …

so der Technische Leiter, Herr Uwe Jorden

DerObserver:
Herr Jorden, dieser Artikel geht Ihnen per Mail über Frau Dr. Petra Uhlmann zu. Hoffentlich meinen Sie auch das, was Sie sagen und widmen sich den Sorgen der Bevölkerung und meinen Argumenten.

Wie in meinem BLOG berichtet, habe ich schon an anderer Stelle die e.on lobend erwähnt, im völligen Gegensatz zur RWE/Grossmann.

Sie drohen NICHT mit Klagen in Ihrem Flyer, sondern bemühen sich um vernünftige Diskussion. Genau das war der Anlass für mich, diesen Artikel zu verfassen, um den BLOG-Lesern/innen aufzuzeigen, das Stromerzeuger nicht gleich Stromerzeuger ist.

Letztendlich aber, ist Atomstrom KEINE gute Wahl und die e.on sicherlich in der Lage früher oder später völlig aus dem Atomstromkonzept auszusteigen. Wobei je früher, desto besser.

Greenpeace spricht von 2015. Das halte ich für irreal aber 2020 sollte machbar sein. Somit wären wir auf der sicheren Seite, wenn der Asteroid 2029 im Nord-Atlantik einschlagen sollte.

Herr Jorden, bitte sorgen Sie dafür, dass die alten Risiko-Meiler DAUERHAFT abgeschaltet bleiben. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran! Zeigen Sie dem Grossmann, dass man NICHT über Leichen gehen muss, um Aktionäre zu frieden zu stellen. (pervers)

Sollte ich von Ihnen oder Ihrem Kollegium eine Antwort erhalten, so wird diese selbstverständlich ungekürzt/unverfälscht in meinem BLOG erscheinen, es sei denn, Sie wünschen das nicht.

Freundlichst,
DerObserver

 

Im Kopp-Verlag ist heute nachstehender Artikel erschienen:

Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!
Udo Ulfkotte

Es ist heute politisch korrekt, Bibeln zu verbrennen. Oder eine israelische Flagge. Und zwar möglichst viele. Aber wehe dem, der auch nur einen Koran verbrennt. Wahrscheinlich muss ich zum Psychiater. Denn ich empfinde mich als irgendwie entartet. Unter uns: Ich empfinde es nicht mehr als »normal«, dass Muslime unlängst Hunderte christliche Bibeln öffentlich verbrannt haben und niemand dagegen protestierte. Und zwar vier Wochen vor der Verbrennung eines einzigen Korans in Florida, was dann viel Verständnis für die Morde der angeblich so friedliebenden Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed an unschuldigen UN-Mitarbeitern auslöste.

Muslime haben im Februar ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen,. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«.

Es ist auch völlig »normal«, dass an deutschen Grundschulen wegen des Lehrermangels Unterricht ausfällt und wir – wie jetzt in Lüneburg – den wegen der fehlenden Lehrer ausfallenden Unterricht einfach durch Islam-Unterricht ersetzen. Zugleich hängen wir natürlich die Kreuze in den Schulklassen ab. Wer das nicht als »normal« empfindet, der entspricht – wie ich – heute nicht mehr der Norm. Stattdessen verbieten wir an immer mehr europäischen Schulen – also im ehedem christlichen Abendland – die christliche Bibel, denn diese könnte ja die zugewanderten muslimischen Mitschüler beleidigen.

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – das ist jetzt angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.

Ich muss es als Christ in Europa heute hinnehmen, wenn immer mehr islamische Taxifahrer Blinde mit einem Blindenhund in Europa nicht transportieren wollen, weil ein Blindenhund möglicherweise die Islam-Ideologie beleidigt. Ich muss es hinnehmen, dass an unseren Schulen gelehrt wird, der Gott der Christen und der Allah der Muslime seien doch eigentlich das Gleiche. Doch aufgepasst: Im islamischen Malaysia haben Christen vor diesem Hintergrund in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und will sie nun verbrennen oder einstampfen lassen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Wenn ich das alles nicht als völlig »normal« empfinde, dann lebe ich außerhalb der genormten Welt, in der alles, was die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed machen, mit viel Verständnis begleitet werden muss und Christen angeblich immer öfter spießige und rückständige Menschen zweiter Klasse sind.

Wenn in diesen Tagen fünf türkische Offiziere verhaftet werden, die in der Türkei einen deutschen Bibelübersetzer und weitere Christen aus religiösem Hass ermordet haben, dann ist das in deutschsprachigen Medien nicht einmal einen Hinweis wert. Christen-Hetze ist in der Türkei an der Tagesordnung. Christen zu ermorden ist halt irgendwie cool und liegt im Trend der Zeit.

Wenn Muslime im bevölkerungsreichsten afrikanischen Land – Nigeria – für die kommenden Wochen sogar ganz offiziell einen Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe ankündigen – das interessiert in Europa heute niemanden. Ich muss das alles als Christ einfach so hinnehmen, sonst bin ich politisch nicht korrekt.

Und als Muslime vor wenigen Tagen der norwegischen Pilotin Siri Skare (53) und dem 33 Jahre alten schwedischen Menschenrechtler Joakim Dungel auf einem afghanischen UN-Stützpunkt die Kehle durchschnitten und viele weitere Menschen getötet haben, da musste ich angeblich auch Verständnis dafür haben. Schließlich hatte zuvor ja irgendwo in Florida ein amerikanischer Christ einen Koran verbrannt. Nochmals: Ein einziger Koran wird verbrannt und ich muss tief betroffen Verständnis für die folgenden weltweiten Gewaltorgien der Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed gegen Unbeteiligte haben. Schließlich hat ihr Vorbild Mohammed ja selbst im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so feinen Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«. Als Christ soll ich Verständnis dafür haben, das Muslime einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild haben und sich auch heute immer wieder benehmen, wie es der Massenmörder Mohammed ihnen vorgelebt hat.

Zurück nach Afghanistan, wo vor wenigen Tagen viele Nicht-Muslime vom islamischen Mob ermordet wurden. Afghanistan ist jenes Land, in dem deutsche Soldaten sich nicht offen zum christlichen Glauben bekennen dürfen und deutsche Sanitätsfahrzeuge auch kein Rotes Kreuz mehr haben dürfen – nur um die Muslime dort möglichst nicht zu beleidigen. Und wenn die deutsche Marine bei ihrem Somalia-Einsatz muslimische somalische Piraten verhaftet, dann muss sie solchen Verbrechern jetzt als erstes einen Gebetsteppich und einen Koran zur Verfügung stellen, darüber berichteten unlängst dänische Zeitungen. Solche Rücksichtnahmen kennt unsere Bundeswehr nur gegenüber den Anhängern des Islam-Erfinders Mohammed.

Beim Islam sind wir eben alle ständig tief betroffen – bei Christen gilt das in vergleichbaren Situationen natürlich nicht: Der amerikanische Präsident Obama hat die Koran-Verbrennung durch einen christlichen Pastor natürlich sofort verurteilt. Doch ebenso selbstverständlich hat niemand bislang die vielen vorhergehenden Verbrennungen christlicher Bibeln verurteilt. Fehlanzeige! Auch die ARD, die mit unseren Zwangsgebühren finanziert wird, verbrennt schon mal öffentlich eine christliche Bibel. Ich muss als Christ GEZ-Zwangsgebühren zahlen und es hinnehmen, dass auch der uns Christen Heilige Nikolaus im staatlichen Fernsehen als angeblicher perverser Kinderschänder dargestellt wird. Ich muss das alles im ehedem christlichen Abendland als »normal« empfinden. Und wenn ich mit einer europäischen Fluggesellschaft wie British Midland fliege, dann ist es völlig »normal«, dass ich auf bestimmten Strecken keine Bibel mit mir mitführen oder gar im Flugzeug lesen darf. Ich werde wegen meiner Religion vorsätzlich diskriminiert. Ganz anders werden Muslime – also Menschen erster Klasse – behandelt: Ein Koran ist natürlich überall erlaubt.

Es geht allerdings nicht nur mir so. In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder meiner christlichen Freunde werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert. Auch die im Berliner Kanzleramt berichtete Versklavung deutscher Schüler in islamischen Wohngebieten ist in der Öffentlichkeit natürlich ein Tabu-Thema.

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, das seien ja alles nur Einzelfälle. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genau das ist es: Da verbrennt ein Christ einen Koran. Das ist ein Einzelfall. Und wir alle sollen Verständnis dafür haben, dass der islamische Mob in Massen losschlägt und Unschuldige ermordet. Hätten unsere liebreizenden Muslime denn auch Verständnis dafür, wenn wir Christen nach dem nächsten Fäkalien-Angriff auf einen christlichen Altar oder den Pinkel-Attacken von Moslems in einer europäischen Kirche weltweit Moscheen angreifen und unbeteiligte Muslime töten würden? Wohl kaum, oder? Aber als Christ soll ich es tolerant hinnehmen, dass Muslime in Europa ihre islamischen Kriegserklärungen schmettern und meinen Glauben damit vorsätzlich erniedrigen. Es ist jene Kriegserklärung, die der islamische Mob ebenfalls grölt, wenn er Menschen die Kehle durchschneidet oder Kirchen in Brand setzt. Da muss man angeblich tolerant sein, schließlich stehen Muslime gemäß Sure 3, Vers 110 über mir als Christen und dürfen darüber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Und manchmal heißt es dann eben islamisch korrekt: Kopf ab im Namen Allahs! Schließlich hat Mohammed es seinen Gesinnungsgenossen ja so vorgelebt.

Ich bin ehrlich: Ich finde das alles nicht mehr »normal«. Ich bin als Christ im ehedem christlichen Abendland heute ein Mensch zweiter Klasse und finde die politische Korrektheit, die den geschilderten Wahnsinn sogar auch gegenüber zugewanderten islamischen Nazis als völlig normal erklären will, schlicht zum Kotzen.(c)Kopp-Verlag

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, ausser B R A V O !!! Herr Ulfkotte.

Ich wünschte mir, es hätten mehr Journalisten die Courage die Wahrheit zu schreiben und nicht dem „Mainstream“ und den Show-Politiker Thesen, wie Wulff, zu folgen.

Aber es ist ja seit „Merkel-Mainstream“ modern, gegen das eigene Volk zu hetzen.

Das Schlimme daran ist nur, dass ein weitaus grösserer Teil der Bevölkerung, diesem „Mainstream“ blindlings folgt

Im Tagesspiegel ist nachstehender Artikel erschienen:

Gazakrieg
Irritationen über Rückzieher Goldstones

Richard Goldstone hat seine Meinung über die Rolle Israels im Gazakrieg revidiert. Neuen Erkenntnissen zufolge könne man den Israelis kein Fehlverhalten vorwerfen, der Hamas hingegen schon, sagt er jetzt. Ein Mitverfasser der UN-Berichte sieht das aber anders.

Der Meinungsbeitrag des südafrikanischen Richters Richard Goldstone, in dem er sich von einigen israel-kritischen Schlussfolgerungen seines UN-Berichts zum Gazakrieg distanziert, hat hohe Wellen geschlagen. Während der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Vereinten Nationen auffordert, den Bericht über mögliche Kriegsverbrechen Israels und der islamistischen Hamas zu annullieren, wundert sich der Berliner Völkerrechtler Christian Tomuschat über die neuen Erkenntnisse Goldstones. „Was Goldstone sagt, wird in keiner Weise von dem Nachfolgebericht des UN-Menschenrechtsrates gestützt“, sagt Tomuschat, der selbst die UN-Kommission leitete, die im September 2010 den ersten Nachfolgebericht zum Goldstone-Bericht verfasste.

Goldstone bezieht sich ausdrücklich auf die beiden Nachfolgeberichte. Er bedauert, „dass unser Untersuchungsteam nicht solche Beweismittel über die Umstände hatte, unter denen Zivilisten in Gaza getroffen wurden, weil dies wahrscheinlich unsere Schlussfolgerungen über Absicht und Kriegsverbrechen beeinflusst hätte“.

„Ich weiß nicht, welche Informationen Herr Goldstone hat“, sagte Tomuschat dazu dem Tagesspiegel.

Das als Goldstone-Bericht bekannte Dokument hatte Israel Verstöße gegen internationales Recht und mögliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Dazu zählte die kollektive Bestrafung durch Abriegelung des Gazastreifens, die Einordnung aller politischen Infrastruktur in Gaza als „terroristische Infrastruktur“ der Hamas und deren rechtmäßige Zerstörung, unverhältnismäßige und wahllose („indiscriminate“) Angriffe gegen die Zivilbevölkerung und die illegale Nutzung von Waffen wie weißer Phosphor in Wohngebieten. Goldstone geht in seinem Meinungsbeitrag nur auf den Aspekt der Gewalt gegen palästinensische Zivilisten ein und sieht nun Anzeichen dafür, dass diese „nicht absichtlich“ erfolgte.(…)

(…)Der Völkerrechtler Tomuschat hatte sich nach der Verfassung des ersten Berichts zurückgezogen, weil er den Eindruck hatte, dass auch eine Nachfolgekommission wegen der mangelnden israelischen Kooperation nicht in der Lage sein würde, „den Dingen auf den Grund zu gehen“. Goldstones Vorgehen bezeichnet er als „inkorrekt“, weil er seine neuen Informationen in einem ordentlichen Verfahren hätte darlegen müssen. „Es ist nicht sein Bericht, sondern ein im Auftrag der UN von vier Personen erarbeitetes Dokument“, sagt Tomuschat.(…)(c)Tagesspiegel.de

Es ist doch immer das Selbe mit den Juden, sie behaupten, sie seien nicht schuld und wehren sich NUR gegen Hamas-Angriffe.
Hamas behauptet, sie vergelten NUR Morde an unschuldigen Zivilisten.

An der ganzen Situation ist nur wahr, dass auf einen getöteten Israelsoldaten, 1000fach Palästinenser sterben müssen.
Wo ist da die Verhältnismässigkeit???

Hätten die Juden die USA nicht als „Waffenlieferant“, so würde der Krieg schnell zum Ende kommen – aber so?

Der Konflikt weitet sich immer weiter aus und zieht unberechenbare Länder, wie Iran, mit hinein.
Israel hat die Atombombe, Pakistan auch und der Iran bastelt noch daran.

Wehe die sind so weit, dann „entgleist“ die Situation völlig und aus einem Flächenbrand wird ein WELTKRIEG.

Das hatten wir doch alles schon mal – oder?

Und jetzt erscheint der Juden-Präsident wieder bei der TeflonRuine. Ich ahne nichts Gutes, was da herauskommen soll.

Von HANS-JÖRG VEHLEWALD

Ein neues Buch („Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben“) hat die Diskussion über Schuld und Verbrechen der Wehrmacht neu entfacht.

BILD fragte Deutschlands bekanntesten Historiker Prof. Guido Knopp:

BILD: Wie grausam waren Hitlers Soldaten wirklich? Muss man sich als Deutscher schämen?

Guido Knopp: „Nein! Jedenfalls nicht pauschal, weil jeder Soldat Teil von Hitlers Wehrpflichtarmee war. Schuld ist nie kollektiv, immer individuell! Doch der Einzelne kann sehr wohl tief in Hitlers Angriffs- und Vernichtungskrieg verstrickt gewesen sein.“ (c)Bild.de

Na, Herr Knopp, da haben Sie wohl die 9.Mai-Rede des damaligen Bundespräsidenten, Richard v. Weizsäcker, übersehen. Der hat doch für seine Äusserungen:

Das deutsche Volk muss sich BIS IN’S DRITTE GLIED für die Nazi-Greueltaten schuldig fühlen! (das wären dann auch SIE und Ihre Kinder)

grossen Beifall und Zuspruch aus der ganzen Allierten-Welt und der deutschen Politik und Presse erhalten.

Und dieser Spruch von einem Mann, dessen Vater auf der Wannsee-Konferenz als Staatssekretär i. auswärtigem Amt, dass Papier zur „Juden-Endlösung“ mit unterschrieben hat.

Nun kann keiner etwas für die Verfehlungen seines Vaters, vorausgesetzt, er sagt nicht solchen blöden Spruch, wie oben.

Ich bin der Meinung, keiner der heute lebenden Deutschen, kann nachempfinden, was damals in den Köpfen der Menschen vorging. Wir leben heute in Frieden und im Wohlstand, so dass ein „Rattenfänger“, wie AH heute keine Chance mehr hätte, es sei denn, gewisse Kräfte schaffen es, uns wieder mal in die damalige schwierige, soziale Situation zu versetzen.

Und wie es aussieht, kann diese Situation schnell entstehen, wenn die Islamisierung in Deutschland so weiter geht, wie bisher.

Ich weiss, dass Sie sich auf der Seite der „Gutmenschen-Mächte“ sehen und daher gerne die Gegenseite als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, aber denke Sie an meine Worte, wenn es wieder soweit ist …

AFP meldet:

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat den geplanten Verzicht auf Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie begrüßt. „Sperrung im Internet ist etwas, was berechtigt Ablehnung und Misstrauen hervorruft“, sagte die Justizministerin am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk. Die FDP habe CDU und CSU davon überzeugt, „dass Löschen verbotener Inhalte wie kinderpornografischer Abbildungen wirklich das richtige und effektive Mittel ist“.

Da hat man gerade geglaubt, dass die FDP sich endlich von den „alten, verlausten und verfilzten Führungsköpfen“ befreit hat, da kommt schon wieder so eine FEHLENTSCHEIDUNG.

LÖSCHUNG statt SPERRUNG

Was glaubt die Ministerin eigentlich, wie blöde die Pädophilen sind???

Es ist doch immer das Selbe, unsere Politiker/innen sind einfach so inkompetent, dass es schon weh tut!

Frau Leutheusser-Schnarrenberger , geben SIE endlich Ihr Amt ab und versuchen Sie sich in einem anderen Beruf, den von Politik haben Sie NULL-Ahnung!!!

Klar, löschen, es gibt ja auch keine Kinderpornoseiten auf „Coco-Nuts-Island“.

Na, dann löschen Sie mal schön auf deutschen Servern, die Pädos werden es Ihnen danken!

Bleiben sie doch dann in Zukunft unbehelligt, denn es gibt ja keine Kinderpornos mehr …

Ha ha ha!

PS: – oder sollte die Ministerin da selber … ?

Von Eva Herman
Immer häufiger werden die EU-Bürger in letzter Zeit mit dem Thema Lobbyismus konfrontiert. Doch die wenigsten wissen eigentlich, was genau dahintersteckt. Die Verflechtungen der unterschiedlichsten Interessen, deren Schlusslicht die Interessen ahnungsloser Bürger zu bilden scheinen, sind auch nicht gerade einfach zu durchschauen.(…)

(…)Was der geplagte EU-Bürger jetzt tun soll? Als Erstes gilt es, aufzuwachen und sich zu informieren. Wer sich für das Thema Lobbyismus öffnet, wird schnell feststellen, dass er mit Sicherheit nicht der einzige Gegner dieser ungerechten Methoden ist. Wie die zurückliegenden Ereignisse zeigen, hat sich der Mehrheitswille der Menschen immer dann durchgesetzt, wenn sie sich einig waren, ob es sich um den jüngsten Fall von »Stuttgart 21« handelt oder ob man sich an den historischen Fall der Mauer erinnert. Der Kopp Verlag hat in zurückliegender Zeit regelmäßig und umfangreich über Lobbyismus berichtet. Das wird auch in Zukunft so bleiben. (c)Kopp-Verlag

DANKE, Frau Herman!!! Wie immer, sehr informativ.

Schön wäre gewesen, wenn Sie als Konsequenz aus Ihrem Artikel auch auf MEHR Bürger-Macht hingewiesen hätten. Im Sinne von VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK.

Der Bezug auf „Stuttgart21“ ist da NUR der halbe Schritt – wir brauchen nicht einzelne Volksbegehren, sondern ECHTE Demokratie durch die Zustimmung der Gesetze, durch das Volk.

ALSO: VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK

Von Wolfgang Effenberger

Der abgestürzte US-Erdkampfbomber soll eines der sechs Kampfjets vom Typ A-10 sein, welche derzeit bei der Militäraktion zur Durchsetzung des Flugverbots für die Truppen des Machthabers Muammar al-Gaddafi in Libyen im Einsatz sind. Diese Maschinen haben ihren Stützpunkt im pfälzischen Ramstein und in Spangdahlem.

Am Nachmittag des 1. April 2011 stürzte ein US-Militärjet Fairchild-Republic A-10 Warthog (»Warzenschwein«) nahe Laufeld/ Bernkastel-Wittlich ab. Das Dorf befindet sich etwa 25 Kilometer vom US-Stützpunkt Spangdahlem entfernt.

»Wir sind wohl knapp einer Katastrophe entgangen«, sagte der Bürgermeister von Laufeld, Karl-Josef Junk, dem Südwestfunk.(1) Der sowohl mit Raketen als auch mit mehreren Tausend Schuss panzerbrechender Schnellfeuermunition bestückte US-Kampfjet vom Typ A-10 Thunderbolt hatte sich etwa 300 Meter vor dem Dorf Laufeld und 500 Meter von der Autobahn 1 in den Acker gebohrt. Nach einem Knall, der sogar Autos zum Vibrieren brachte, entlud sich ein Riesenfeuerball, dem nach Zeugenberichten eine weitere Explosion folgte.(2) Die Aufschlagstelle befindet sich direkt in der Einflugschneise der US Airbase Spangdahlem, von wo täglich unter anderem auch F-16 Kampfflugzeuge zum Einsatz nach Libyen starten. Bei dem abgestürzten »Warzenschwein« handelt es sich um einen langsam fliegenden Jet, der zur Bekämpfung von Menschengruppen und Panzern eingesetzt und mit Uranmunition ausgerüstet wird. Seit 1975 ist die A-10 Thunderbolt II das wichtigste Erdkampfflugzeug der US Air Force.(…)(c)Kopp-Verlag

 
Unbedingt lesenswerter Artikel! Quelle

In meinem BLOG-Eintrag vom 1.4.11 hatte ich ja schon darauf hingewiesen:

Was wäre passiert, wenn der Jet auf ein AKW gestürzt wäre ???

Zu sagen: ist er aber nicht, ist keine befriedigende Antwort, denn es ist nur eine Frage der Zeit, wann genau dieses Szenario eintritt. Dazu braucht es keine Al-Kaida oder andere Terroristen. Auch in Deutschland befinden sich hunderte von Flugobjekten pro Minute in der Luft!

Das da mal eines abstürzt ist nicht auszuschliessen.

Das die USA aber solche Jet’s mit Uranmunition versehen, ist pervers und zeigt mal wieder was sie von Menschen, jeglicher Nationen halten: nämlich NICHTS!!! (auch nichts von den sog. „Crowds“/Deutsche)