Von HANS-JÖRG VEHLEWALD

Ein neues Buch („Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben“) hat die Diskussion über Schuld und Verbrechen der Wehrmacht neu entfacht.

BILD fragte Deutschlands bekanntesten Historiker Prof. Guido Knopp:

BILD: Wie grausam waren Hitlers Soldaten wirklich? Muss man sich als Deutscher schämen?

Guido Knopp: „Nein! Jedenfalls nicht pauschal, weil jeder Soldat Teil von Hitlers Wehrpflichtarmee war. Schuld ist nie kollektiv, immer individuell! Doch der Einzelne kann sehr wohl tief in Hitlers Angriffs- und Vernichtungskrieg verstrickt gewesen sein.“ (c)Bild.de

Na, Herr Knopp, da haben Sie wohl die 9.Mai-Rede des damaligen Bundespräsidenten, Richard v. Weizsäcker, übersehen. Der hat doch für seine Äusserungen:

Das deutsche Volk muss sich BIS IN’S DRITTE GLIED für die Nazi-Greueltaten schuldig fühlen! (das wären dann auch SIE und Ihre Kinder)

grossen Beifall und Zuspruch aus der ganzen Allierten-Welt und der deutschen Politik und Presse erhalten.

Und dieser Spruch von einem Mann, dessen Vater auf der Wannsee-Konferenz als Staatssekretär i. auswärtigem Amt, dass Papier zur „Juden-Endlösung“ mit unterschrieben hat.

Nun kann keiner etwas für die Verfehlungen seines Vaters, vorausgesetzt, er sagt nicht solchen blöden Spruch, wie oben.

Ich bin der Meinung, keiner der heute lebenden Deutschen, kann nachempfinden, was damals in den Köpfen der Menschen vorging. Wir leben heute in Frieden und im Wohlstand, so dass ein „Rattenfänger“, wie AH heute keine Chance mehr hätte, es sei denn, gewisse Kräfte schaffen es, uns wieder mal in die damalige schwierige, soziale Situation zu versetzen.

Und wie es aussieht, kann diese Situation schnell entstehen, wenn die Islamisierung in Deutschland so weiter geht, wie bisher.

Ich weiss, dass Sie sich auf der Seite der „Gutmenschen-Mächte“ sehen und daher gerne die Gegenseite als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, aber denke Sie an meine Worte, wenn es wieder soweit ist …

AFP meldet:

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat den geplanten Verzicht auf Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie begrüßt. „Sperrung im Internet ist etwas, was berechtigt Ablehnung und Misstrauen hervorruft“, sagte die Justizministerin am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk. Die FDP habe CDU und CSU davon überzeugt, „dass Löschen verbotener Inhalte wie kinderpornografischer Abbildungen wirklich das richtige und effektive Mittel ist“.

Da hat man gerade geglaubt, dass die FDP sich endlich von den „alten, verlausten und verfilzten Führungsköpfen“ befreit hat, da kommt schon wieder so eine FEHLENTSCHEIDUNG.

LÖSCHUNG statt SPERRUNG

Was glaubt die Ministerin eigentlich, wie blöde die Pädophilen sind???

Es ist doch immer das Selbe, unsere Politiker/innen sind einfach so inkompetent, dass es schon weh tut!

Frau Leutheusser-Schnarrenberger , geben SIE endlich Ihr Amt ab und versuchen Sie sich in einem anderen Beruf, den von Politik haben Sie NULL-Ahnung!!!

Klar, löschen, es gibt ja auch keine Kinderpornoseiten auf „Coco-Nuts-Island“.

Na, dann löschen Sie mal schön auf deutschen Servern, die Pädos werden es Ihnen danken!

Bleiben sie doch dann in Zukunft unbehelligt, denn es gibt ja keine Kinderpornos mehr …

Ha ha ha!

PS: – oder sollte die Ministerin da selber … ?