Dieser Tage beobachtet die ganze Welt, die Tragödien in Fukushima. Die Digital-Medien, Printmedien und TV-Medien berichten am laufenden Band über das Geschehen zum Fukushima-Disaster.

Was kommt von den Japanern selbst dazu?

Lügen, Lügen, Lügen und Vertuschen. Der „Schlitzaugen-Mentalität“ entsprechend.
Zu hart formuliert?

Dann allerdings frage ich mich, warum sieht die ganze Welt weg, wenn japanische Walfangflotten im Antartischem-Meer Wale ABSCHLACHTEN, so dass das Meerwasser sich kilometerweit rot färbt???

Ach ja, sie behaupten ja, dass geschehe NUR zu Forschungszwecken. WIEDER SO EINE LÜGEREI!!!

Im deutschen Fernsehen, auf Kanal Einsfestival, war heute zu sehen, wie Greenpeace mit der ESPERANZA versucht hat, das Wasser-Schlachthaus („Nisshin Maru“) zu behindern und darüber Fotos schoss.

Aufgewühlt, durch diese widerwärtigen Bilder habe ich mich auf die Suche gemacht und nachstehenden Artikel dazu im Netz gefunden:

13. Januar 2008, 12:56 Uhr
Antarktis

Greenpeace spürt japanische Walfänger auf

Etappensieg für Tierschützer: Nach zehn Tagen Suche hat die Umweltorganisation Greenpeace die japanische Walfangflotte aus dem südlichen Polarmeer vertrieben. Bis zu 50 Buckel- und Finnwale, sowie 935 Südliche Zwergwale sollten getötet werden.

Nach zehntägiger Suche haben Greenpeace-Aktivisten in der Antarktis die japanische Walfangflotte entdeckt und die Verfolgung aufgenommen. „Wir wollen möglichst viele Wale vor den Harpunen retten. Dazu haben wir neue Techniken entwickelt und sind sehr gut vorbereitet“, erklärte die Hamburger Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs an Bord des Schiffs „Esperanza“ am Samstag.

Die Walfangflotte war Mitte November Richtung Antarktis ausgelaufen. Die Flotte sollte ursprünglich bis zu 50 Buckel- und weitere 50 Finnwale sowie bis zu 935 Südliche Zwergwale töten. Nach scharfer internationaler Kritik sagte Japan die Jagd auf die Buckelwale aber ab. Es wäre die erste derartige Jagd seit den 60er Jahren gewesen, seither gilt für Buckelwale ein Fangmoratorium. Die Greenpeace-Aktivisten wollen laut einer Erklärung von ihren schnellen Schlauchbooten aus mit Hochdruckpumpen eine Wasserwand zwischen Walfänger und Wal erzeugen. So wollen sie den Jägern die Sicht nehmen und die Wale vor dem tödlichen Schuss retten.

Die Aktivisten nahmen nach Angaben von Sprecherin Karli Thomas die Verfolgung des 8.000-Tonnen-Fabrikschiffs „Nisshin Maru“ auf, das die Flotte führt. Greenpeace gelang es in einer 24-stündigen Verfolgungsjagd, dem japanischen Schiff auch am Sonntag auf den Fersen zu bleiben. Die „Nisshin Maru“ war im Februar 2007 in der Ross-See in Brand geraten, was in dem empfindlichen Ökosystem einen Umweltalarm ausgelöst hatte. Damals hatte die Walfangflotte ihre Jagd vorzeitig abgebrochen.

2006 war das Greenpeace-Schiff „Arctic Sunrise“ mit einem Walfangschiff zusammengestoßen. Auch die Organisation Sea Shephard Conservation Society hat wieder ein Schiff in die Antarktis entsandt. Seit 1986 besteht ein generelles Moratorium für den kommerziellen Walfang. Japan darf allerdings eine begrenzte Anzahl von Tieren zu Forschungszwecken töten. Kritiker werfen Japan vor, unter dem Deckmantel der Wissenschaft kommerziellen Walfang zu betreiben. Denn das Fleisch der erlegten Tiere, das in Japan als Delikatesse gilt, wird verkauft.(c)Stern.de

Genau diese Aktion war in dem TV-Film zu sehen. Die als harmlos beschriebenen Harpunen könnte man sich so vorstellen, wie in dem Film: Moby Dick (mit Gregory Peck als Captain Ahab) aber weit gefehlt!!!

So harmlos sind die nicht, den am Kopf des Harpunenpfeils sitzt eine SPRENGLADUNG, die regelrecht ein risieges Loch in den Wal reisst, so dass der elend leidet und verblutet. Mindestens ein oder zwei weitere Harpunenpfeile werden in den Wal geschossen, um ihn auf das Fangschiff „Nisshin Maru“ zu ziehen.

WIDERLICHE BILDER !!!!

Die Japaner haben leider keinen Gott oder Allah, sondern nur ihren Buddha, der ihnen anscheinend nicht so viel bedeutet, so dass sie über ihr bestialisches Treiben nachdenken würden.

Gott sei es gedankt, es gibt weltweit genügend Menschen, die dieses Treiben verachten und mit Sicherheit keinen einzigen Dollar für die Opfer der Fukushima-Katastrophe spenden werden.

Daran können auch die jämmerlichen Bilder aus Japan, der leidenden Bevölkerung nichts ändern.

SEHT EUCH DIE GRAUSAMEN BILDER DER ABGESCHLACHTETEN WALE AN!!! Dann kann man verstehen.

Gott ist zornig und Gott ist mächtig und wenn die Japaner nicht einlenken, wird das Fukushima-Disaster nicht das letzte gewesen sein!!!

22.03.2011
Kernkraftwerk Brokdorf: Austausch eines elektronischen Schalters

Im Kernkraftwerk Brokdorf wurde im Rahmen einer Wiederkehrenden Prüfung festgestellt, dass eine Pumpe des nuklearen Zwischenkühlsystems sich nicht wie vorgesehen automatisch einschaltete. Das anschließend durchgeführte Einschalten von Hand verlief ordnungsgemäß.

Das Nichteinschalten der Pumpe hatte keine Auswirkungen auf den sicheren Betrieb der Anlage. Das nukleare Zwischenkühlsystem ist vierfach redundant vorhanden. Der fehlerhafte Schalter ist unverzüglich ausgetauscht worden. Im Anschluss erfolgte eine erneute Funktionsprüfung an der betroffenen Pumpe. Diese verlief ohne Beanstandung.

Das Vorkommnis liegt unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken (‚Stufe 0‘). Der Aufsichtsbehörde wurde es nach der Meldekategorie „N“ („Normalmeldung“) fristgerecht angezeigt.

Zum Hintergrund:

Die Einstufung des Ereignisses zeigt, dass es sich um ein Vorkommnis mit keiner sicherheitstechnischen Bedeu­tung handelt. Meldepflichtige Ereignisse in kerntechnischen Anlagen werden weltweit nach einer siebenstufigen Skala – der so genannten INES-Skala – gemeldet. In Deutschland melden die Betreiber kerntechnischer Anlagen darüber hinaus Ereignisse auf einer Stufe „0“ unterhalb der sieben Stufen – also Ereignisse von sehr geringer oder ohne sicherheitstechnische Bedeutung.

Dieses Meldeverhalten soll insbesondere im Sinne eines Erfahrungssaustauschs transparent und offen über die Sicherheit der Anlagen informieren und ist damit Ausdruck der ausgeprägten Sicherheitskultur.

Ihr Ansprechpartner: Dr. Petra Uhlmann, info-kernkraft@eon-energie.com

(c) e.on Kernkraft GmbH

DAS NENNE ICH VORBILDLICHE INFORMATIONSPOLITIK ! (anders als bei RWE/Grossmann und Konsorten)

Dieser Tage sendete e.on Kernkraft GmbH Informationsflyer an die in der Nähe von AKW’s wohnende Bevölkerung.
Vermeiden möchte e.on eine Hysterie geführte Kampagne gegen die Stromerzeugung aus Atomkraft, aufgrund der Erkenntnisse von Fukushima/Japan.

Der Flyer hat das DIN A3 Format und ist beidseitig bedruckt.
Klar, dass der meiste Text aus wohlklingendem Blabla besteht, daher beschränke ich mich auf die Sicherheits relevanten Aussagen:

e.on:
Hoher Schutz
Wie sind deutsche Kernkraftwerke gegen aussergewöhnliche Einwirkungen gesichert?
Aufgrund höchster Sicherheitsanforderungen sind die Bauwerke und Anlagenteile von Kernkraftwerken auch gegen aussergewöhnliche Einwirkungen auszulegen, die nur sehr selten auftreten.Diese Einwirkungen werden unterteilt in sehr seltene Innerbetriebliche Störungen bzw. anlageninterne Ereignisse und sehr seltene äussere Einwirkungen wie z.B. Erdbebeneinwirkungen, Hochwassereinwirkungen sowie Einwirkungen aus Flugzeugabstürzen oder Explosionsdruckwellen.

Deutsche Kernkraftwerke sind gemäss Regelwerk gegen ein sog. Bemessungserdbeben gesichert. Das Bemessungserdbeben ist das nach wissenschaftlichen Erkenntnissen maximal auftretende potenzielle Erdbeben im Umkreis von 200 km der jeweiligen Anlage. Für die Erdbebenauslegung kerntechnischer Anlagen ist ein Bemessungserdbeben, ein sog. 100.000-jährliches Erdbeben, zu berücksichtigen. Zum Vergleich: Konventionelle Bauwerke oder Anlagen werden in Europa für ein 475-jährliches Erdbeben ausgelegt.

DerObserver:
100.000-jährliches Erdbeben?
Diese „Floskel“ ist mehr zur Beruhigung der Bevölkerung, als zur realen Bemessungsgrundlage gedacht. Vor 100.000 Jahren gab es noch gar keine Erdbebenaufzeichungen. Deutsches Reich/Germanien ist gerade mal um 1000 Jahre alt und damals hatte noch keiner an Erdbebenaufzeichnungen gedacht. Das erste, in Europa verzeichnete Erdbeben, fand 1356 in Basel mit einer Magnitude von 6,9 statt. In Deutschland war das erste Erdbeben, 1756 in Düren, mit einer Magnitude von 6,4 und damit das stärkste bis heute gemessene deutsche Erdbeben.

Das darf natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass nicht auch in Deutschland Erdbeben mit Magnituden um 7 (und noch höher) stattfinden könnten, wie in Japan. Wie man aber in Japan gesehen hat, ist der Kernreaktor NICHT durch das Erdbeben zerstört worden, sondern die KÜHLUNG!!!

e.on:
Hoher Schutz
Der Hochwasserschutz von Kernkraftwerken erfordert die Berücksichtigung eines Bemessungshochwasserstands, der als 10.000-jährliches Hochwasser bezeichnet wird. Zum Vergleich: für den üblichen Hochwasserschutz wird im Allgemeinen ein 100-jähriges Hochwasser betrachtet.

DerOserver:
Auch hier wieder die „Floskel“. Es ist nicht interessant, welches Hochwasser jemals gemessen wurde, sondern was passiert, wenn statt einem extremen Hochwasser, eine „Monsterwelle“ die Elbe hinauf läuft? Es gibt keine Aussagen der e.on Kernkraftwerke GmbH darüber, wie z.B. das AKW Brokdorf/Elbe dagegen geschützt sein soll?

„Monsterwelle“ gibt es doch gar nicht? Weit gefehlt!!! Eine Monsterwelle (auch Riesenwelle, Kaventsmann oder Freakwave von engl. freak wave, engl. auch rogue wave) ist eine außergewöhnlich hohe, meist einzelne ozeanische Wasserwelle. Mit Höhen von über 25 Metern werden solche Monsterwellen etwa doppelt so hoch wie gewöhnliche hohe Wellen auf See. Durch diese enorme Höhe und ihr plötzliches Auftreten stellen Monsterwellen selbst für große Schiffe eine Gefahr dar. (aus Wikipedia)

25 Meter hoch !!!!!!! Das würde bedeuten, Brokdorf/Elbe und damit das AKW werden mit Wasser zu 100% überschwemmt!!!
Stromkurzschluss in ganz Schleswig-Holstein wäre die Folge und damit keine Kühlung der Brennstäbe!!! Phantasterei? Vielleicht aber eben nicht auszuschliessen.

2029 soll laut NASA ein Asteroid von mehreren Kilometern Ausmass auf die Erde nieder gehen, wo? Ist noch ungeklärt. Was aber, wenn der im Nord-Antlantik einschlägt oder auch nur Teile von ihm? Das würde eine „Monsterwelle“ unbekanntem Ausmasses erzeugen, die locker ganz Nord-Deutschland vollkommen unter Wasser setzen würde.

e.on
Hoher Schutz
Ein wesentliches Schutzziel beim Betrieb von Kernkraftwerken besteht darin, ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um Schäden an Menschen und der Umwelt, aber auch an Anlagenteilen zu verhindern …

DerObserver:
Was dann weiter im e.on-Flyer folgt, ist die Aufzählung einiger, zugegeben aufwendiger, Massnahmen der Kühlung. Was aber nicht weiter angesprochen wurde oder wahrscheinlich bewusst verschwiegen wurde, ist die Frage nach dem Schutz gegen Flugobjekteabsturtz.

Wie in meinem BLOG ja schon berichtet, hat es vor wenigen Tagen einen Absturz, eines USA Kampf-Jet’s gegeben. Was wäre, wenn dieser Jet auf ein AKW abgestürzt wäre??? Auch hierzu schweigt e.on. Sie könnten jetzt argumentieren: Zur Zeit der Erstellung des Flyers, war der Absturz ja noch nicht bekannt.

Nun, der Absturz in Ramstein ist schon lange her und häufiger stützen Passagierflugzeuge weltweit ab. Somit ist eine latente Gefahr durchaus gegeben! Warum also keine Aussagen darüber in dem Flyer?

Bedeutet das, dass man sich dem Problem nicht stellen will oder kann?

e.on:
Rückkehr zu einer sachlichen Diskussion
Eine mögliche dauerhafte Abschaltung wird auf jeden Fall zu einem stärkeren Einsatz alter fossiler Kraftwerke führen …
Eine Abschaltung von Kernkraftwerken in der genannten Anzahl wird aber in jedem Fall volkswirtschaftliche Kosten verursachen …

DerObserver:
Diese Aussagen sind falsch!
Das Risiko der atomaren Stromerzeugung liegt in der Sache selbst! Atomkraftwerke sind NICHT risikofrei zu betreiben, selbst dann nicht, wenn man mal Szenarien, wie oben beschrieben, ausser Acht lässt. KEIN Kernkraftswerkbetreiber kann eine 100%ige Garantie dafür geben, dass es nie zu einem Super-Gau kommen kann!

Von daher gibt es nur eine Alternative: ABSCHALTEN und zwar bei alten Meilern SOFORT!!! Ein von der Regierung veranlasstes Moratorium ist nur eine Augenwischerei, um das Volk zu verdummen! Nach dem Moratorium werden die Meiler wieder angefahren mit dem Hinweis: man habe ja alles überprüft.

Abschaltung führt zu mehr fossilen Kraftwerken, falsch!
Kohlekraftwerke sind auch auf Dauer keine Lösung (CO²) aber übergangsweise weniger risikoreich als Atomreaktoren. Ausserdem erzeugen sie keinen Atommüll, der endgelagert werden muss.

Abschaltung verursacht mehr volkswirtschaftliche Kosten, falsch!
So lange Stromerzeugerfirmen die Kunden dazu anhalten, durch hohen Stromverbrauch einen günstigeren Stromtarif zu erhalten, so lange wird es kein UMDENKEN in der Bevölkerung geben.

Ich habe einen Nachbarn, der stolz darauf ist, dass er einen 4000kW-Strompreis Tarif hat. Meine Frage, warum er in allen Räumen Licht brennen lässt, obwohl er sich dort nicht befindet, begründet er mit höherem Verbrauch und niedrigerem Strompreis.

Was für eine Ironie!

Hier hat offensichtlich die „Werbetrommel“ der Stromerzeuger gefruchtet: Leute verbraucht MEHR Strom, dann kann der Strom billiger werden – AKW-Strom, umweltfreundlich und billig!!!

Die Werbebotschaft muss lauten:
JEDER muss seinen Stromverbrauch soweit einschränken, dass alternative Stromerzeugung völlig ausreichend ist!!!

Und die Werbebotschaft muss Stadtverwaltungen, Gemeinden, Industriefirmen auffordern, mit unsinnigem Beleuchten von Strassen, Plätzen und Bürohäusern während der ganzen Nacht, obwohl sich da keiner befindet, aufzuhören!!!

e.on:

… darüber hinaus wollen wir zu einer sachlichen Diskussion über den Energiemix der Zukunft aufrufen …

so der Technische Leiter, Herr Uwe Jorden

DerObserver:
Herr Jorden, dieser Artikel geht Ihnen per Mail über Frau Dr. Petra Uhlmann zu. Hoffentlich meinen Sie auch das, was Sie sagen und widmen sich den Sorgen der Bevölkerung und meinen Argumenten.

Wie in meinem BLOG berichtet, habe ich schon an anderer Stelle die e.on lobend erwähnt, im völligen Gegensatz zur RWE/Grossmann.

Sie drohen NICHT mit Klagen in Ihrem Flyer, sondern bemühen sich um vernünftige Diskussion. Genau das war der Anlass für mich, diesen Artikel zu verfassen, um den BLOG-Lesern/innen aufzuzeigen, das Stromerzeuger nicht gleich Stromerzeuger ist.

Letztendlich aber, ist Atomstrom KEINE gute Wahl und die e.on sicherlich in der Lage früher oder später völlig aus dem Atomstromkonzept auszusteigen. Wobei je früher, desto besser.

Greenpeace spricht von 2015. Das halte ich für irreal aber 2020 sollte machbar sein. Somit wären wir auf der sicheren Seite, wenn der Asteroid 2029 im Nord-Atlantik einschlagen sollte.

Herr Jorden, bitte sorgen Sie dafür, dass die alten Risiko-Meiler DAUERHAFT abgeschaltet bleiben. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran! Zeigen Sie dem Grossmann, dass man NICHT über Leichen gehen muss, um Aktionäre zu frieden zu stellen. (pervers)

Sollte ich von Ihnen oder Ihrem Kollegium eine Antwort erhalten, so wird diese selbstverständlich ungekürzt/unverfälscht in meinem BLOG erscheinen, es sei denn, Sie wünschen das nicht.

Freundlichst,
DerObserver