Todesdrohung gegen Obama

13. Mai 2011

Nach Todesdrohungen gegen US-Präsident Barack Obama hat die irische Polizei einen Mann vorläufig festgenommen. Der Präsident besucht Irland am 22. Mai.

Der Verdächtige, der vor einiger Zeit zum Islam übergetreten war, werde von der Polizei befragt, teilte die Polizei in Dublin mit. Er hatte in einem Zeitungsartikel Gewaltdrohungen gegen Obama ausgesprochen.

Der US-Präsident wird Irland am 22. Mai besuchen. Der Mann kann nach irischem Recht zunächst für maximal drei Tage festgehalten werden. Die Sicherheitsvorkehrungen rund um Obama wurden zuletzt deutlich verschärft, nachdem eine Spezialeinheit in Pakistan den Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden getötet hatte. (dpa)(c)tagesspiegel.de

Was ist das denn für ein Schwachkopf?

Erst zum Islam konvertieren und dann öffentlich Drohungen aussprechen, dümmer als die Polizei erlaubt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber dennoch sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, dass da enorme islamische Kräfte am wirken sind und wenn sie Obama nicht bekommen können, werden wieder unschuldige Zivilisten „dran glauben“ müssen.

Die Obama-Rede an die islamische Welt ist dringend notwendig und überfällig!

Sie sollte Hinweise darauf enthalten, wie die USA in Zukunft mit „Andersgläubigen“ umgehen will. Die „starke Hand“-Methode eines Georg W. Bush, ist jedenfalls der völlig falsche Weg.

Und Obama sollte sich endlich von Israel distanzieren, einen Anfang hatte er ja schon gemacht.

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