Der VÖLKERMORD des Osmanischen Reiches 1915 (Jungtürkei) wird bis heute von den politisch verantwortlichen der heutigen Türkei und in aller erster Instanz, von dem amtierenden Präsidenten, Erdogan, geleugnet, ja sogar NUR als „Kriegshandlung“ mit seinem Verbündetem, dem damaligen deutschen Kaiser, dargestellt.

Die Greueltaten, die in dem deutschen Dokumentarfilm: Aghet-Ein Völkermord Genocide(komplett, 93 Minuten) Deutsch, siehe Link und anschliessend in der Phoenix-Debatte diskutiert wird beweisen eindeutig, dass es ein VÖLKERMORD war und dieser auch von 20 weltweiten Staaten, der EU und Deutschland anerkannt wurde!!!

Nur die heutigen Türken und deren Führung verhaften, verurteilen und hinrichten jeden, der es nur wagt, dieses Thema anzusprechen. Ein türkischer Historiker, der Nachforschungen in der heutigen Türkei angestellt hat, wurde auf offener Strasse von einem ca. 20jährigen Türken erschossen und bis heute für die Tat nicht verurteilt.

Ganz im Gegenteil, die heutige türkische Staatsführung und der Militärapparat „erledigen“ jeden, der es wagt, auch nur daran zu rühren und in den Schulen wird den türkischen Kindern vermittelt, dass es ein Krieg gegen die Armenier war, weil die sich mit Russland verbündet hatten.

Somit Kriegshandlung ja, Völkermord nein. Lesen Sie auch den FAZ-Artikel dazu.

Die Dokumente. aus deutschen Archiven und von damaligen internationalen Zeitzeugen beweisen eindeutig, den VÖLKERMORD.

Wikipedia sagt dazu:

Aghet – Ein Völkermord ist ein Dokumentarfilm von Eric Friedler über den Völkermord an den Armeniern, der während des Ersten Weltkriegs durch die Führung der Jungtürken im Osmanischen Reich veranlasst wurde. Dieser Völkermord wird in der Republik Türkei bis heute von staatlicher Seite abgestritten. Türken, die sich dafür einsetzen eine historische Anerkennung des Genozids zu erreichen, können bis heute nach dem Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuches durch Geld- oder Haftstrafen bestraft werden.[1] Der Film beleuchtet Hintergründe und Beweggründe für dieses Verschweigen historischer Tatsachen und zeichnet den Verlauf des Völkermordes auf der Grundlage zahlreicher historischer Quellen nach. Die Dokumentation entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen. Er wurde von Katharina M. Trebitsch, der Tochter von Gyula Trebitsch, für den Norddeutschen Rundfunk produziert.[2]
Der Film beruht auf Zitaten von Zeitzeugen[3], die von Schauspielern in szenischer Darstellung vorgetragen werden. Am Anfang des Dokumentarfilmes wird vom Mord an Hrant Dink berichtet. Er hatte sich als Journalist dafür eingesetzt, dass in der Türkei der Genozid an den Armeniern anerkannt wird. Anschließend wird der Protestmarsch von Türken gegen diese Ermordung den Äußerungen von Regierungssprechern entgegengesetzt.

Auf dieser Grundlage erfolgt die Fragestellung: Was ist 1915 nach dem 24. April passiert und warum konnte dies geschehen?[4]

In szenischer Gestaltung kommen US-amerikanische Diplomaten, deutsche Diplomaten, Leiter von Waisenheimen, deutsche Militärs, Überlebende der Katastrophe und andere Zeitzeugen zu Wort. Die Schauspieler zitieren die im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes, dem Lepsius-Archiv, der Library of Congress, den National Archives und anderen Archiven erforschten und recherchierten Berichte und Zeugnisse. Die Schauspieler „verleihen lange verstorbenen Zeitzeugen Stimmen von beklemmender Authentizität“, so der produzierende NDR.[5] Damit wird die historische Entwicklung von den Balkankriegen und der jungtürkischen Gestaltung einer konstitutionellen Monarchie mit dem 1909 gestürzten Sultan Abdülhamid II. und dem Nachfolger Mehmed V. sowie dem ab 1913 etablierten Triumvirat Talât Pascha, Enver Pascha und Cemal Pascha an der Spitze nachgezeichnet. Die missglückte militärische Schlacht von Sarikamis zwischen dem Osmanischen Reich und Russland im Kaukasus mit 90.000 Toten auf türkischer Seite[6] wurde von Talât Pascha mit dem Verrat der Armenier, die in beiden Armeen dienten, begründet. Nach dem Auftakt mit der Verhaftung von 235 armenischen Intellektuellen, darunter 40 Ärzte und 10 Rechtsanwälte aus Konstantinopel am 24. April 1915, begann eine durch innenpolitische Turbulenzen der Türkei bedingte Massenvertreibung. Das Ziel der (nationalistischen) Jungtürken war ein christenfreies Großreich. Aus angeblicher Sicherung der Grenzregion entwickelte sich eine Massendeportation aus allen Provinzen, in denen Armenier lebten. Durch die zitierten Zeitdokumente wird belegt, wie sich die Massaker und die Todesmärsche durch die Mesopotamische Steppe und in die Syrische Wüste, die damals zum Osmanischen Reich gehörten, entwickelten.

Es werden dokumentierte Äußerungen von führenden Vertretern des Osmanischen Reiches, von (damals neutralen) amerikanischen Diplomaten und die Berichterstattung von deutschen Militärs und Diplomaten in dieser szenischen Form vorgetragen, um die Hintergründe erlebbar zu machen. Mit Fortgang des Films werden auch Originaldokumente aus der damaligen Zeit eingefügt, die Beleg sind für die Grausamkeit und Unmenschlichkeit des Umgangs mit den Deportierten. Es wird aber auch erwähnt, dass sich türkische Landräte und Polizeikräfte widersetzten. Dennoch belegt der Film: es war das Ziel der jungtürkischen Führung, die Armenier als Volk zu vernichten. Berichte von Flüchtlingshelfern, Missionsschwestern und Journalisten, Leitern von Missionsstationen bezeugen diese Abläufe.

Im Zusammenhang mit den historischen Ereignisse und der Hilflosigkeit der caritativen Kräfte gegenüber der Deportation wird auch das Desinteresses der Deutschen gegenüber einem Eingreifen betont. Die Türkei war zu diesem Zeitpunkt der Kriegspartner des Deutschen Reiches. Beim Besuch des deutschen Kaisers wurde auf eine Intervention gegen die Vertreibung und Vernichtung der Armenier verzichtet. Die Verantwortlichen für die Massenvernichtung gingen nach der Übernahme der Macht in der Türkei durch Atatürk ins Exil. Als der Hauptverantwortliche Talât Pascha in Berlin durch Soghomon Tehlirian (Mitglied eines Geheimbundes von überlebenden Armeniern) ermordet wurde, ließ man den Täter durch einen Freispruch unbehelligt. Im letzten Teil des Filmes wird schließlich der Bogen zu Raphael Lemkin gespannt, der in Auswertung seines persönlichen Erlebens die Anti-Völkermord-Konvention der UNO aus dem Jahre 1948 beförderte. Es wird auf Adolf Hitler verwiesen, der seinen Vernichtungsfeldzug gegen die Polen damit legitimiert haben soll, dass die Welt keinen Einspruch gegen den Völkermord an den Armeniern erhoben habe.

Im weiteren wird die Haltung der gegenwärtigen türkischen Führung unter Recep Tayyip Erdogan nochmals in Gegensatz zu den Ansichten von westlichen Politikern gestellt.

„Man solle Beweise vorlegen, sagt der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan. Ganz so, als sei der Völkermord ein Mythos, ein Hirngespinst der Armenier, eine Anekdote, mit der man der Türkei Böses will.[3]“

Auch wird belegt, wie europäische Regierungen und die US-Administration durch ökonomische und militärische Interessen an einem guten Verhältnis zur Türkei interessiert sein müssen und wie erpressbar sie damit werden. So hatte der jetzige US-Präsident Obama noch 2007 als Senator von Völkermord gesprochen, jedoch muss er heute Rücksicht auf die geopolitische Lage der Türkei zwischen Asien, Europa und dem arabischen Raum nehmen.

Der Film endet mit der Aussage, dass den heutigen Türken keine persönliche Verantwortung für die Ereignisse vor 95 Jahren zukomme. Es gelte lediglich, die damalige Tatsache anzuerkennen, um eine zukünftige Wiederholung der Vorgänge in anderem Zusammenhang zu verhindern.(…)(c)wikipedia

Das Entscheidende an dieser VÖLKERMORD-Leugnung ist, solange die heutige Türkei diesen leugnet, solange bleibt ihnen die Aufnahme in die Europäische Staatengemeinschaft EU verwehrt – und das ist gut so!!!

Das Europäische Parlament hat mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und vom 15. November 2001 die Anerkennung des Völkermordes durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt.

Deutschland hat den Holocaust an 6 Mil. Juden anerkannt und bedauert, Deutschland hat auch die Schmach auf sich genommen den VÖLKERMORD an das armenische Volk nicht verhindert, ja sogar billigend in Kauf genommen zu haben.

WIR HABEN FÜR DIE GREUELTATEN UNSERER VORFAHREN BEZAHLT – UND DIE TÜRKEN???

alle Wulffs,Merkels,Maschmeyers, Politfuzzies und und und (die Liste ist unendlich) zusammen !!!

Meinen aufrichtigen Respekt, Herr Marcel Gleffe!!! Jedes Leben, dass Sie gerettet haben, wird ihnen 1000fach gegeben werden, Sie werden niemals mehr Not erleiden müssen, dass garantiere ich Ihnen. (Sehlig sind die, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen). Ich bin zwar nicht gläubig aber bei solchen Taten glaube ich doch an eine „übergeordnete Macht“, wie immer man die nennen mag.

 

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

„Sie hätten das alleine nicht überlebt“

Utvika (dapd). Ohne ihn wären sie wohl nicht mehr am Leben. Marcel Gleffe hat das noch nicht begriffen, aber mit seinem beherzten Eingreifen hat er etwa zwanzig bis dreißig Jugendliche vor dem sicheren Tod bewahrt. Der 32-jährige Deutsche – etwa 1,75 Meter groß, kräftig, mit Vollbart – sitzt mit nachdenklicher Mine auf der Terrasse des Campingplatzes von Utvika. Er raucht eine Zigarette und erzählt von dem wohl wichtigsten, aber auch schlimmsten Tag seines Lebens.

Es ist der Tag, an dem der Norweger Anders B. erst in Oslo eine Bombe zündete und anschließend auf der rund 30 Kilometer von Oslo entfernten Insel Utöya wahllos um sich schoss und mindestens 86 Jungen und Mädchen in den Tod schickte.

Marcel Gleffe mag sich wünschen, er hätte das Grauen dieses Freitagnachmittags nicht erleben müssen. Aus Sicht vieler der Jugendlichen, die auf Utöya eine schöne Woche im Ferienlager verbringen wollten, war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Den Campingplatz Utvika, auf dem Gleffe und seine Verwandten Urlaub machten, und die Insel trennen nur etwa 500 Meter Wasser.

Als die ersten Schüsse fielen, waren Marcel Gleffe und seine Cousins, Onkel und Tanten beim Kaffeetrinken. Ein Feuerwerk dachten sie zunächst. Doch Gleffe durch eine Einsatzausbildung bei der Bundeswehr mit dem Klang von Waffen vertraut, war skeptisch.

Er rannte die wenigen Meter, die ihr Campingwagen von der Küste entfernt steht, blickte durch sein Fernglas zur Insel und sah Jungen und Mädchen, die hektisch ins Wasser sprangen. „Die sind von Klippen gesprungen und man sah, dass sich viele dabei verletzt haben. Da wusste ich, dass sie auf der Flucht waren.“

Wasser hatte maximal 15 Grad

Von der Insel bis zum rettenden Festland war es zu weit zum Schwimmen, das Wasser hatte 15 Grad. „Vielleicht auch weniger“ , vermutet Gleffe. „Sie hätten das alleine nicht überlebt.“ Er rannte zu dem roten, gemieteten Boot, mit dem er und seine Verwandten am Vortag noch angeln waren, und raste, so schnell es der 10-PS-Motor zuließ, in Richtung Insel.

Nach und nach zog er die Jugendlichen aus dem Wasser. Für maximal fünf Leute war das Boot ausgelegt – Gleffe nahm pro Tour bis zu acht auf. „Einmal wollten sich fünf auf einer Seite aus dem Wasser am Bootsrand hochziehen. Ich musste das Gleichgewicht halten und aufpassen, dass das Boot nicht umfällt“, sagt er.

Der erste Junge, den er an Deck zog, habe seinen Kopf gepackt und ihn angeschrien: „Runter, runter, er schießt auf uns!“ Anders B., den mutmaßlichen 32-jährigen Schützen, den die Polizei erst mehr als eine Stunde später festnehmen sollte, sah Gleffe nur kurz auf einem Felsen der Insel sitzen. „Ich habe ihn nicht wirklich gesehen, sondern dachte nur: Schnell weg.“

„Ich musste ja funktionieren“

Die Gesichter der Kinder, die Gleffe ihr Leben verdanken, wird der hartgesotten wirkende Mann dagegen wohl nie vergessen. „Sie waren völlig fertig, hatten Heulkrämpfe und kauerten sich im Boot aneinander.“ Er selbst sei ruhig geblieben. „Ich musste ja funktionieren. Auf dem Rückweg zum Ufer habe ich mit dem Fernglas schon nach den nächsten im Wasser Ausschau gehalten.“

Auch Marcel Gleffes Familienmitglieder organisierten sich, als hätten sie eine Ausbildung als Notfallretter absolviert. Am Ufer warteten Gleffes Cousins auf die Kinder, die nur mit Unterwäsche bekleidet, völlig unterkühlt und nervlich wie körperlich am Ende waren. „Marcel fuhr dann sofort wieder raus. Wir Männer brachten die Kinder zum Wohnwagen und die Frauen haben sie mit Kleidung und warmen Decken versorgt“, berichtet Uwe Alber, der Cousin von Marcel Gleffe.

Der auf dem Festland westlich der Insel Utöya gelegene Campingplatz war gut belegt, als die Tragödie begann. Die Schüsse waren weithin zu hören, die planlos im Wasser schwimmenden Kinder kaum zu übersehen. Viele der Camper haben Boote im Wasser, doch außer der Familie aus der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern waren zunächst alle zu geschockt, um zu helfen. „Als ich von einer Tour wieder mit acht Kindern ans Ufer kam, habe ich die Leute angeschrien, damit sie endlich auch helfen“, sagt Gleffe.

Seit zwei Jahren lebt der gelernte Dachdecker in Norwegen. Mit seinen Verwandten wollte er sich einige schöne Tage machen. Nun kommt eine Psychologin auf ihn zu, reicht ihm einige Tabletten und sagt: „Sie sollten schlafen gehen.“ Er nickt und sagt noch: „Am Freitag habe ich völlig unter Strom gestanden und funktioniert. Samstag kam dann das Essen wieder hoch und jetzt bin ich einfach völlig durch den Wind.“ Es werde wohl noch lange dauern, vermutet er, bis er wirklich versteht, was an diesem 22. Juli 2011 eigentlich passiert ist – jenem Tag, der wohl für immer der furchtbarste, aber auch der wichtigste seines Lebens bleiben wird.

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Berlin (dapd). Der norwegische Attentäter Anders B. soll auch Bundeskanzlerin Angela Merkel als mögliches Ziel gesehen haben. In seinem im Internet veröffentlichten rassistischen Manifest habe der 32-Jährige namentlich die CDU-Chefin erwähnt sowie allgemein die SPD, Linke und Grünen als mögliche Anschlagsziele benannt, berichtet die „Hamburger Morgenpost“. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Blatt, dass er in dieser Sache ermittelt. Es gehe um „mögliche Kontakte“ des Attentäters zur rechten Szene in Deutschland.

Hamburgs Innensenators Michael Neumann (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe), der Verfassungsschutz der Hansestadt prüfe mögliche Verbindungen des Attentäters zur Hamburger Neonazi-Szene. Es gebe Kontakte der Hamburger rechten Szene nach Skandinavien. Allerdings hätten die Behörden derzeit keine Erkenntnisse über unmittelbare Kontakte des Täters zur Hamburger Szene.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, schließt Attentate wie in Norwegen in Deutschland nicht aus. Auch in Deutschland gebe es „solche hasserfüllten Gruppen und Personen“, sagte der CDU-Politiker der Onlineausgabe der „Mitteldeutschen Zeitung“. Das rechtsextreme Milieu insgesamt sei nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren 2003 sogar „eher problematischer geworden. Das macht uns Sorgen“.

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz äußerte sich ähnlich. „Vor so einem Einzeltäter kann man sich nicht schützen, weil er aus dem Nichts auf einmal präsent ist“, sagte er der Zeitung. Leute, die das vordergründige Profil des Attentäters von Oslo hätten, gebe es zudem auch in Deutschland viele. Daraus lasse sich aber keine unmittelbare Gefahr ableiten.

Anschläge wie in Oslo lassen sich nach Einschätzung des Terrorexperten Rolf Tophoven in freiheitlichen Gesellschaften kaum vermeiden. „Solch eine Tat wie in Norwegen wäre auch in Deutschland kaum zu verhindern gewesen“, sagte der Leiter des Essener Instituts für Krisenprävention den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. Allerdings habe es in Oslo wohl erhebliche Sicherheitslücken gegeben. „Sonst hätte man solche großen Mengen von Sprengstoff nicht im Regierungsviertel deponieren können“, sagte Tophoven.

Mit Blick auf die Anschläge in Oslo forderte der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl erneut den Einsatz der Vorratsdatenspeicherung als Mittel im Kampf gegen Terrorbedrohungen. „Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen“, sagte Uhl der „Passauer Neuen Presse“ (Montagausgabe).

Bei dem Anschlag im Regierungsviertel Oslos kamen am Freitag sieben Menschen ums Leben. Anschließend erschoss der Attentäter auf der Insel Utöya nach Polizeiangaben vom Sonntag 86 Menschen. Damit korrigierten die Behörden die Zahl der Todesopfer auf 93 nach oben.(c)dapd

Wann begreifen diese Show-Politiker endlich, dass MultiKulti gescheitert ist?
Solange sie an der Überfremdung festhalten und diese fördern, solange ist in EU niemand mehr sicher auf den Strassen, dass belegen diverse „Meinungsäusserungen“ der Rechtsradikalen auf verschiedenen Plattformen. Und da hilft auch keine DATENVORRATSSPEICHERUNG oder BUNDESTROJANER!!! Die Sicherheitsbehörden müssen einfach nur mal mitlesen unter den relevanten Stichworten und schon werden sie massenhaft fündig.

Allerdings, wenn man sich die Haltung der Show-Politiker an sieht, könnte man glatt vermuten, dass das Ganze System hat, Stichwort: NWO.

Völker, die durch die Islamisierung geknechtet werden, sind reizbarer und manipulierbarer als die, die in Frieden mit sich selbst leben können. Von daher ist eine gewisse „Steuerung“ zu erkennen.

Ein Trost bleibt allerdings, Show-Politiker sind, wenn die NEUE WELTORDNUNG NWO da ist, überflüssig und werden eliminiert. Das war schon in Nazi-Deutschland so.

Gnade uns Gott, wenn ein AH reinkarniert!

Die Piratenpartei Russland muss sich zur Gründung einen anderen Namen ausdenken. Das Justizministerium hat die Parteianmeldung nicht zugelassen, da Piraterie nach russischem Recht eine besonders schwere Straftat darstellt.

Die Piratenpartei darf in Russland nicht Piratenpartei heißen. Das Justizministerium argumentiert, dass Piraterie einen kriminellen Raubüberfall auf See bezeichne und als besonders schwere Straftat mit bis zu 15 Jahren Freiheitsentzug eingestuft ist. In Deutschland ist das zwar ähnlich, die Piratenpartei Deutschland hat dennoch ihren Namen beibehalten können.

Eine Klage der Antragsteller in Russland wurde am 8. Juli 2011 zurückgewiesen. Auch wurde durch den Rechtsstreit ein wichtiger Termin verpasst, so dass das Gründungskommittee der Piratenpartei Russland aufgelöst wurde. Zwei neue Kommitees wurden gegründet, offenbar um die Chancen zu verbessern, die Partei anzumelden. Zudem soll ein Namenswettbewerb nun dabei helfen, eine passende und gesetzeskonforme Alternativbezeichnung zu finden. (…)(c)golem.de

Wieso können das alle anderen Länder, nur „die Deutschen“ nicht?

Eine Partei, die sich „die Piraten“ nennt drückt aus, dass ihnen Recht und Gesetz völlig „schnurz“ sind! Und solche Chaoten werden auch noch von dem „Dummdeutschen-Michel“ gewählt.

Piraten kümmern sich eben NICHT um Gesetze, auch nicht in der Politik.

Auf der einen Seite wollen unsere Show-Politiker kompetent sein, auf der anderen Seite erlauben sie aber solche Spinner-Partei. Das passt doch nicht zusammen – haben denn die Show-Politiker nur noch „Grütze“ im Kopf oder sind die jetzt völlig EU-verblödet?

Mein Wort: weg mit den Parteien – hin zur D V R (Deutsche-Volksentscheid-Republik).

Friedrich über die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland und die Gefahr fanatisierter Einzeltäter

BILD am SONNTAG: Kann sich eine Tragödie wie in Norwegen auch in Deutschland ereignen?

HANS-PETER FRIEDRICH: Eine offene Gesellschaft ist immer verwundbar. Aber wir haben ein ganzes Netz an Sicherheitsmaßnahmen, das bisher Schlimmeres verhindert hat. Wir werden alles dafür tun, damit dies auch so bleibt. Der konkrete Fall in Norwegen weist nach derzeitigem Kenntnisstand keine Bezüge nach Deutschland auf.

Werden die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland erhöht?

FRIEDRICH: Die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland sind bereits auf einem sehr hohen Niveau. Sie werden laufend überprüft. Aktuelle Entwicklungen und Ereignisse werden immer in diese Betrachtungen einbezogen.

Gibt es in der rechten Szene in Deutschland Personen oder Gruppen, denen ein solcher Anschlag zuzutrauen ist?

FRIEDRICH: Unsere Sicherheitsbehörden beobachten auch die rechte Szene intensiv. Hinweise auf rechtsterroristische Aktivitäten liegen derzeit nicht vor. Die abscheulichen Taten in Norwegen belegen aber leider erneut, welche Gefahren von fanatisierten Einzeltätern ausgehen können, und zwar unabhängig von ihrer Motivlage!

Müssen wir diese Offenheit in Zeiten des Terrorismus einschränken?

FRIEDRICH: Wir dürfen und werden uns in unserer offenen Lebenskultur nicht einschränken lassen. Deshalb vertrauen wir unseren Sicherheitsbehörden den Schutz unserer freien Gesellschaft an. Wichtig dafür ist ein effizientes Frühwarnsystem. Dazu brauchen unsere Behörden aber auch die notwendigen rechtlichen Befugnisse. Ich bin daher froh, dass wir die Antiterror-Gesetze, die für jede Form von Terrorismus gelten, auch in Zukunft zur Verfügung haben.(c)bild.de

Herr Minister Friedrich,
wir brauchen keine Online-Überwachung a’la BUNDESTROJANER !!!

Setzen Sie sich oder Ihre Mitarbeiter hin und lesen Sie die verschiedenen BLOG’s und Foren mit, da finden Sie genügend Ansatz und müssen nicht mit „krimineller Software“ wild im Netz „herumschiessen“, so dass auch völlig harmlose „Meinungsäusserer“ in die „Mühlen“ der Justiz geraten! (siehe mein Profil)

Terrorbekämpfung/Rechtsradikalismusbekämpfung uneingeschränkt JA – aber mit Augenmass und persönlich, nicht mit zweifelhafter Software!

OSLO, Norwegen, (AP)
Lt. AP (Assoziierte Presse) hat ein Polizeibeamter gesagt, dass die Bombe im Angriff auf das norwegische Büro des Premierministers, vom Typ der „Oklahoma-City-Bomb“ gewesen sei und aus Dünger und Dieselbrennstoff hergestellt werden kann.

Der Beamte sagte, daß es unklar ist, was für eine Sprengkapsel für die Bombe benutzt wurde, die Ermittler sagen, sie wurde in einen Kleinlastwagen gepackt und tötete wenigstens sieben Leute, als sie explodierte.

Der Beamte bestand auf Anonymität, weil die Informationen nicht formell freigegeben worden sind.

Ein ähnliche Bombe von 4,000 Pfund, 1,815 Kilogramme, Dünger und Brennstoffölen, wurde 1995 vor einem Bundesgebäude in der Oklahoma Stadt gezündete und tötete 168 Menschen.

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OSLO, Norway (AP) — A police official has told The Associated Press that the bomb used in the attack at the Norwegian prime minister’s office was „some kind of Oklahoma City-type“ device made of fertilizer and diesel fuel.

The official said it remains unclear what kind of detonator was used for the bomb, which investigators say was packed into a panel truck and killed at least seven people when it went off.

The official was speaking on condition of anonymity because the information has not been formally released.

A 4,000 pound (1,815 kilogram) fertilizer-and-fuel-oil bomb detonated in front of a federal building in Oklahoma City in 1995, killing 168 people.

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Die genaue Bauanleitung ist bei Wiki nachzulesen und wurde in der Vergangenheit schon mehrmals von terroristischen Vereinigungen (IRA,ETA, Dshihadisten,etc.) verwendet.

Wer dem Rechtsradikallismus eine Plattform bietet, der macht sich mitverantwortlich und mitschuldig!

So ist es nicht verwunderlich, dass das Internet mit seinen verschiedenen Diensten (Facebook, Blogger-community’s, Foren und gezielte private rechtsradikale Seiten) solche Kreaturen, wie den Norweger, Anders Behring Breivik, anziehen und ihn in seinem psychopathischen Verhalten (Persönlichkeitsstörung) bestärken.

Das Internet ist voll, von solchem rechtsradikalem Gedankengut und wird sich aufgrund der unfähigen Show-Politker, die die Gefahren der Überfremdung immer noch nicht erkannt haben, mehr und mehr füllen.

Auch in Deutschland „tummeln“ sich tausende Rechtsradikale auf diesen Plattformen und leben ihren „Fremdenhass“ ganz offiziell aus.

Webseiten-Betreiber, die diese Plattformen bieten sollten wissen, dass das „Spiel“ mit der angeblichen „Meinungsfreiheit“ schnell in „Mittäterschaft“ umschlagen kann und aufgrund der IP-Adresse sind dann diese Plattform-Anbieter rechtsrelevant.

Der Schritt zwischen „Meinungsfreiheit“ und Landfriedensbruch, ist ein sehr schmaler und wird auf den vorgenannten Plattformen schon heute tausendfach überschritten!

Das BKA ist nicht nur an Cyber-kriminellen dran, auch die vorgenannten Personen sind unter Beobachtung.

Anonymous und Lulzsec haben sich wegen der Festnahmen durch das FBI zu Wort gemeldet. In einer gemeinsamen Stellungnahme erklären die Cyberaktivisten und Cracker, dass sie auch in Zukunft jedes Mittel – auch das Eindringen in Webserver – nutzen werden.

In ihrer Stellungnahme beziehen sich Anonymous und Lulzsec auf ein NPR-Interview mit Deputy-Assistant-FBI-Direktor Steve Chabinsky. Chabinsky gibt darin an, dass mit den Verhaftungen von Anonymous- und Lulzsec-Mitgliedern ein Zeichen gegen Chaos im Internet gesetzt werden sollte – und selbst wenn Hacker soziale Beweggründe hätten, sei es „komplett inakzeptabel, dass sie in Websites eindringen und gesetzwidrige Taten vollbringen.“

Anonymous und Lulzsec erklären, was sie im Gegenzug inakzeptabel finden. Dazu zählen korrupte, unterdrückerische und ihre Bürger belügende Regierungen, Unternehmen, die mit solchen Regierungen zusammenarbeiten und Lobbyvereinigungen, denen es lediglich um Profitsteigerung geht und die dabei auch vor Korrumpierung von Regierungen nicht zurückschrecken.

„Diese Regierungen und Unternehmen sind unsere Feinde. Und wir werden sie weiterhin bekämpfen, mit allen uns zur Verfügung stehenden Methoden, und das beinhaltet natürlich das Eindringen in ihre Websites und die Offenlegung ihrer Lügen“, so Anonymous und Lulzsec.

Weiter heißt es: „Wir haben keine Angst mehr. Eure Drohungen sind bedeutungslos für uns, da ihr keine Idee festnehmen könnt. Jeder Versuch wird eure Bürger noch wütender machen, bis sie in einem gigantischen Chor aufschreien. Es ist unsere Mission, diesen Menschen zu helfen und es gibt nichts – absolut nichts, mit dem ihr uns stoppen könnt.“

Die einzelnen Mitglieder oder Sympathisanten können aber sehr wohl gestoppt werden, vor allem, wenn sie ihre Spuren nicht verwischen und es damit dem FBI bei der Fahndung so einfach machen wie bei den letzten Verhaftungen in dieser Woche. Anonymous, Lulzsec und andere Cyberaktivisten, Cracker und Hacker arbeiten seit einigen Wochen in der Operation Antisec zusammen.(c)golem.de

* * * R E S P E K T * * *

(lest mal die Kommentare dazu)

Wieder ein Beispiel für völlig unfähige Politikerin. Wenn „Die“ für ihr Handeln Verantwortung tragen müsste, würde sie sich wahrscheinlich die Sache mit dem „Freigang“, dreimal überlegen – aber so?

Von E. KOCH und F. SOLMS-LAUBACH

Berlin – Länder-Innenminister von CDU, CSU und SPD laufen Sturm gegen Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur Lockerung der Sicherungsverwahrung für Schwerverbrecher. Um Auflagen des Bundesverfassungsgerichts zu erfüllen, will die Ministerin Sexualstraftätern „möglichst früh vollzugsöffnende Maßnahmen gewähren“. Klartext: Freigang und Urlaub für gefährliche Verbrecher!

Eine „nur abstrakte Flucht- oder Missbrauchsgefahr“ reiche nicht aus, um Vollzugslockerungen zu versagen, heißt es in einem „Eckpunkte“-Papier der Ministerin.(…)(c)bild.de

UNGLAUBLICH – eine Ohrfeige mitten ins Gesicht der Angehörigen von Kindern, die durch Kinderschänder missbraucht oder zu Tode gekommen sind.

Ich kann für mein Entsetzen über diese „Show-Politikerin“ gar keine Worte finden, ohne beleidigend zu werden. Was „Die“ sich leistet ist pervers, ja sogar mitverantwortlich kriminell!!!

Es ist doch keine Frage mehr, OB Kinderschänder rückfällig werden, die Frage ist doch nur WANN???

Und diesem kriminellen Treiben leistet die „Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger “ jetzt auch noch Vorschub – UNGLAUBLICH!!!

Hoffentlich verschwindet die FDP 2013 in der Versenkung – rauf mit der 5%-Hürde auf 10%!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wahlvolk – wenn ihr schon Parteien wählen wollt, dann bitte NICHT mehr die FDP. Die ist so wichtig wie ein Kropf!!!

Solche unfähigen Show-Politiker wie bei der FDP sollten nicht länger Handeln dürfen, für das sie keine Verantwortung übernehmen.

LEIDER haben wir in Deutschland eine „repräsentative Demokratie“, was so viel heisst wie, dass Volk wählt „Repräsentanten“, die Demokratie machen sollen.

Ich frage Euch, ist das Demokratie, wenn Sexualstraftäter möglichst früh vollzugsöffnenden Freigang und Urlaub bekommen, wider besseren Wissens, dass die wieder zuschlagen werden?

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Sicherheit NICHT den Freigang oder Hafturlaub gemeint, sondern kontrollierte „Rückführung“ in die menschliche Gesellschaft, was aber bei triebgesteuerten, fehlgeleiteten Straftätern allerdings so gut wie aussichtslos ist.

DER WERT EINER GESELLSCHAFT ZEIGT SICH DADURCH, WIE SIE MIT DEN ALTEN UND SCHWACHEN (KINDER) UMGEHT !!!

DEUTSCHLAND – du verkommene Bananenrepublik! (BRD)

 

(über diese „Bundesjustizministerin“ habe ich ja schon mehrfach geschrieben, einfach mal im Suchfeld eingeben)

Arroganz pur !!!

20. Juli 2011

Im KOPP-Verlag ist dieser Tage ein Artikel des Herrn Michael Grandt zum Thema Länderfinanzausgleich zu lesen, der von Herrn Michael Grandt wie folgt betitelt wird: Deutschland ist wieder geteilt!

Dieser Artikel und explizit die Überschrift zeigen deutlich, dass der KOPP-Verlag dazu neigt, Tatsachen zu verdrehen oder zu mindest polemisch darzustellen. Von daher sollten die Leser/innen Beiträge des KOPP-Verlag nicht „ungeprüft“ hinnehmen.

Um was geht es?

Michael Grandt, der in Bayern lebt und von daher natürlich die Interessen seiner Landesregierung befürwortet, spricht hier einen Gastkommentar, des bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef, Horst Seehofer, an, den der Ministerpräsident der BamS gab.

In diesem Gastkommentar, sagte Seehofer unter anderem, dass Bayern bis vor 20 Jahren selber Empfängerland im Länderfinanzausgleich gewesen sei!!!

Diese Tatsache unterschlägt Herr Michael Grandt nun in seinem KOPP-Artikel völlig und führt Bayern als eines der Geberländer an.

Herr Michael Grandt, mit solchen Verdrehungen der Tatsachen machen SIE sich nicht nur unglaubwürdig, sondern schaden auch dem Ansehen und der Vertrauenswürdigkeit des KOPP-Verlag.

Da wir in Deutschland einen föderalistischen Staat haben, der nach dem 2.Weltkrieg gegründet wurde und in dem JEDES Bundesland Hilfe zum Aufbau benötigte und bekommen hat, auch Bayern, Herr Michael Grandt, ist es unverfroren diese TATSACHE zu leugnen, bzw zu ignorieren.

Das es Bundesländer gibt, die sich „verschwenderisch“ verhalten, ist unbestritten – aber auch Bayern schmeisst Steuergelder mit beiden Händen aus dem Fenster, Herr Michael Grandt.

Ihr Artikel dient nur der Polemik und der bewussten Fehlinformation der KOPP-Leser/innen.

Nach BSE nun Botulismus

20. Juli 2011

In 8 von 10 getesteten Milch- und Rindererzeugungsbetrieben in Nord-Deutschland, ist Botulismus nachgewiesen worden!

Was Ist Botulismus?

Wikipedia sagt: Botulismus ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbenes Fleisch hervorgerufene Vergiftung (hier auch „Fleischvergiftung“, „Wurstvergiftung“), die von Botulinumtoxin, einem vom Bakterium Clostridium botulinum („botulus“ ist das lateinische Wort für Wurst) produzierten Giftstoff, verursacht wird.(…)

(…)Botulismus ist beim Erwachsenen in der Regel eine reine Vergiftung und deshalb nicht ansteckend. Ursache ist meist der Verzehr verdorbener Lebensmittel, meist aus Konserven, in denen sich das anaerobe Botulinumbakterium vermehrt und Botulinumtoxin produziert hat. Die Konserven sind dann in den meisten Fällen aufgebläht. Bekannt sind jedoch auch Fälle, in denen vor allem Säuglinge mit Honig Sporen des Botulinumbakteriums aufgenommen haben, die erst im Darm aktiviert wurden, sich dort vermehrten und dadurch zu einer Vergiftung führten. Die orale Aufnahme der in der Natur z. B. in Honig vorkommenden Bakteriensporen führt nur äußerst selten bei empfindlichen Menschen und Säuglingen zu einer Infektion mit anschließenden Vergiftungssymptomen.
Botulismus und der Verdacht auf Botulismus beim Menschen sind meldepflichtig.(…)

(…)Die Giftwirkung beruht auf der Blockade der Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln. Die Ausschüttung von Acetylcholin wird gehemmt. Zuerst sind meist die Augenmuskeln betroffen, der Patient sieht verschwommen und/oder doppelt, die Augen fallen immer wieder zu und die Pupillen sind geweitet. Im weiteren Krankheitsverlauf sind Lippen-, Zungen-, Gaumen- und Kehlkopfmuskel betroffen, es kommt zu starker Mundtrockenheit (dadurch Durst), Sprech- und Schluckstörungen. Die betroffene Person hat hierbei typischerweise kein Fieber. In schweren Fällen breitet sich die Lähmung vom Kopf absteigend auf die Muskulatur der inneren Organe aus, es kommt zu Erbrechen, Durchfall, später Verstopfung und Bauchkrämpfen, schließlich durch Lähmung der Herz- und Atemmuskulatur zum Tod durch Ersticken oder Herzstillstand.(…)(c)Wikipedia.org

(UNBEDINGT DEN GANZEN WIKI-ARTIKEL LESEN!!!)

Das Fatale an dieser Meldung ist, dass wieder mal unsere Show-Politiker, wie auch schon bei EHEC, nicht oder nur zögerlich reagieren. So ist diese Erkrankung beim Vieh (noch) nicht meldepflichtig, wie ein Veterinär (Tierarzt) heute in einem NDR-Bericht sagte.

Es wurde aber zweifelsfrei nachgewiesen, dass das Bakterium vom Tier zum Menschen bereits übertragen wurde und einige Nord-Deutsche Rinderbesitzer/Milcherzeuger an Botulismus erkrankt sind!

Dennoch zögern unsere Show-Politiker Botulismus als Rinderseuche einzustufen und entsprechende Sofortmassnahmen einzuleiten.

Was ist eine Bundesverbraucherschutzministerin, Aigner (CSU), eigentlich wert, wenn sie sich diesem Problem nicht annimmt?

Meine Sofortmassnahmen sind: KEIN rohes Fleisch essen (Aufschnitt/Wurst, Mett, ungepökelt oder ungeräuchert, etc.), nur Brat- oder Kochfleisch verzehren. Auch die viel beschworenen Hinweise, „esst nur Fleisch aus der Region“, sind in diesem Zusammenhang irrelevant. Besonders Säuglinge/Kleinkinder sollten hier Beachtung finden (siehe Wiki)!