E.ON-Gewinn bricht ein

Düsseldorf (dapd). Der Gewinn des Energieversorgers E.ON ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen. Der Konzern macht dafür den Atomausstieg und die Brennelementesteuer verantwortlich. Nun sollen bis 2015 möglicherweise zwischen 9.000 und 11.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit bestätigte E.ON die seit Tagen schwelenden Gerüchte.

Infolge der Energiewende schrieb der Düsseldorfer Versorger im zweiten Quartal beim bereinigten Konzernüberschuss erstmals rote Zahlen. Im ersten Halbjahr 2011 verbuchte das Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn von 900 Millionen Euro, das waren 71 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.(c)dapd

S C H W A C H S I N N pur!!!

Der Gewinn ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen? Das hat doch gar nichts mit dem Atomausstieg zu tun oder der Brennelementesteuer!

Wem will man denn diesen Schwachsinn verkaufen?

Am Gewinn im ersten Halbjahr, sind noch gar keine Auswirkungen aufgrund der veränderten Stromerzeugung messbar!

Oder wollen die behaupten, dass die Bevölkerung schlagartig den Stromverbrauch eingestellt hat?

Wenn’s denn so wär, hätten wir mit unserem BLOG ja Erfolg gehabt, ha ha!

Und dann die Keule: Arbeitslosigkeit – 11.000 Arbeitsplätze fallen weg?

Das beweist doch nur, dass E.on mit 11.000 zuvielen Mitarbeitern jahrelang Misswirtschaft betrieben hat!

Polemik, Polemik und nichts weiter!

Wenn die Stromerzeuger nicht lernen, dass heute alternative Möglichkeiten bestehen, dann gehen sie kurz über lang unter!

Für eine LED-Taschenlampe braucht man keinen Stromerzeuger!

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Düsseldorf (dapd). Das geplante raschere Aus für die Atomkraft in Deutschland kommt die Stromverbraucher einem Zeitungsbericht zufolge teuer zu stehen. Für Privatkunden, Handel, Gewerbe und Industrie fielen die Stromrechnungen bis 2030 um 32 Milliarden Euro höher aus als bei einer Laufzeitverlängerung der Reaktoren, berichtete das „Handelsblatt“ am Mittwoch unter Berufung auf eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie.

Die Summe sei als „Untergrenze der möglichen Entwicklungen zu sehen“. Mögliche weitere Kosten wie etwa für den Ausbau der Stromnetze wurden demnach nicht untersucht.(c)dapd

Wie schon vorher beschrieben, jetzt geht der „Krieg“ der Stromerzeuger los.

Mit Panik- und Angstmache versucht nun die Stromindustrie die Bevölkerung zu verunsichern und AKW-Gegner als „Schuldige“ hinzustellen.

Lasst Euch nicht von diesen perversen Atomfuzzies vera….

Jeder kennt den Spruch: Benzin teuer? Wieso? Ich tanke immer noch für 20 Euro pro Tank.

Den Spruch kann man auch umkehren:

Strom teuer??? Wieso? Ich verbrauche immer noch für 20 Euro pro Monat.

Wie das geht?

Ganz einfach: Alle Niedervolt-Stroverbraucher (Fernseher,PC,Rasierer,Radio,Beleuchtung/LED-Lampen,etc. etc.) auf 12 Volt umrüsten und mittels Solar-Batterien betreiben.

Nur Waschmaschine, Kühlschrank, Elektroherd und Geschirrspüler(sofern vorhanden) haben noch eine 220Volt Stromberechtigung!

Wer diesen Tip beherzigt wird feststellen, dass weniger (teurer) Strom verbraucht wird und die Jahresbelastung, ja sogar geringer ausfällt – den Stromerzeugern seis gedankt, ha ha!!!

Von Hans-Jörg Schmidt WELT-OLINE

Einer der engsten Mitarbeiter des tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus gibt regelmäßig den Provokateur vom Dienst. Jetzt legt er sich mit Homosexuellen an und löst einen internationalen Skandal aus.

Als Petr Hajek, Vizekanzler beim tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus, gegen die EU wetterte und sein Wochenendgrundstück als „EU-freie Zone“ bezeichnete, lachte man noch. Dass er später Darwin verdammte und nicht vom Affen abstammen wollte, amüsierte immerhin noch einige. Weniger lustig fand man vor allem in den USA, dass er als enger Berater des Präsidenten eines verbündeten Staates den Top-Terroristen Osama bin Laden als „mediale Fiktion“ abtat und die Vermutung äußerte, die Terroranschläge gegen Amerika seien von US-Geheimdiensten initiiert worden.

Jetzt hat sich Petr Hajek die Verärgerung mehrerer westlicher Botschafter zugezogen und seinen Dienstherrn Klaus zu unüberlegten Aussagen provoziert: Hajek stört sich an einer für dieses Wochenende in Prag geplanten Schwulen-Parade und vor allem daran, dass der konservative Oberbürgermeister der Stadt die Schirmherrschaft über das Event übernommen hat. Hajek nannte die Homosexuellen in einem Artikel „abartige Mitbürger“, die die Institution der Familie untergraben wollten. „Das ist kein Spaß mehr“, schrieb Hajek.

Politiker der Regierung wie der Opposition forderten Hajeks Dienstherren Klaus umgehend auf, sich von seinem Vizekanzler zu distanzieren. Doch Klaus dachte gar nicht daran: „Ich bin auch nicht eben stolz auf diese Aktion“, sagte der Präsident.

Die Forderung der Hajek-Gegner nach Absetzung des Vizekanzlers nannte Klaus einen „Angriff auf die Freiheit des Wortes“. Es gehe bei der Schwulen-Parade nicht um Homosexuelle, die man selbstverständlich schützen müsse, sondern um einen „Ausdruck von Homosexualismus“. Also eines „ismus“, den er, so Klaus, wie nichts anderes fürchte.

Westliche Botschaften in Prag sahen das anders. Die britische diplomatische Vertretung äußerte gegenüber dem tschechischen Fernsehen unzweideutig: „Wir teilen nicht die Ansicht von Herrn Hajek.“ Und Joe Pennington, Vizebotschafter der USA, meinte, es sei „bedauerlich, dass sich an offiziellen Stellen Leute finden, die intolerante Ansichten verbreiten, die weit entfernt von der Mehrheitsmeinung der Tschechen sind.“

In einer gemeinsamen Petition legten 13 westliche Botschaften in Prag nach – darunter auch die der Bundesrepublik – und versicherten die Homosexuellen in Tschechien ihrer Solidarität. Was wiederum Präsident Klaus so erzürnte, dass er von einem „beispiellosen Akt“ sprach, mit dem sich die Botschaften in die „inneren Angelegenheiten Tschechiens“ einmischten. Tschechien würde derlei im umgekehrten Fall nie in den Sinn kommen.

Damit ist aus der bizarren Angelegenheit jetzt ein handfester internationaler Skandal geworden. Die Organisatoren der Schwulen-Party freut es. Sie sehen die Kontroverse als kostenlose Werbung für sich an und erwarten einen deutlich größeren Zulauf zu ihrer Parade, als sie sich anfangs hätten träumen lassen.

Allerdings ist jetzt auch die Polizei aktiv geworden. Sie befürchtet Übergriffe von konservativen Gegnern des Projekts und will ihre Präsenz am Samstag in der Moldaustadt deutlich verstärken.

Schwule und Lesben sind in Tschechien schnell nach der „Wende“ Heterosexuellen gleich gestellt worden. Seit 2006 können sie zudem ihre Lebenspartnerschaften eintragen lassen. Das entsprechende Gesetz stieß aber auf einen ernsthaften Widersacher: Präsident Klaus, der es mit seinem Veto ablehnte. Es bedurfte damals einer neuen Abstimmung im Parlament, um das Nein des Staatschefs zu Fall zu bringen.(c)welt-online.de

* * * B R A V O * * * Her Vaclav Klaus !!!

Endlich mal ein Politiker, der sich was traut und dieses politisch korrekte Geschwafel als Absurdum führt.

In allen Punkten hat er recht:

Der Mensch stammt eben NICHT vom Affen ab (Parallel-evolutions-linie, da irrte Darwin)

Schwule unterlaufen die Evolution und tragen zum Aussterben der Menschen bei (ist ja vieleicht gar nicht sooo verkehrt)

Fakt ist: Bin Laden war CIA-Agent!!!!!!!!! bis er „entgleiste“.

Sorge nach Ausschreitungen in Großbritannien

Von Fredrik von Erichsen

Angesichts der massiven Ausschreitungen in Großbritannien hat der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, vor ähnlichen Krawallen auch in Deutschland gewarnt. Auch hierzulande gebe es eine „hoch explosive Mischung“, befürchtet Wendt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sieht dagegen keine Anzeichen für Krawalle in Deutschland.

Die Ausschreitungen seien „das Ergebnis von krimineller Energie, Verachtung gegenüber dem Staat und sozialer Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsschichten“, sagte Wendt der „Bild“. Diese „hoch explosive Mischung“ sei auch in Deutschland vorhanden. Insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten „aus nichtigen Anlässen rasch derartige Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind“.

Dagegen sagte der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz der „Bild“, er halte eine Eskalation wie in Großbritannien in Deutschland für „eher unwahrscheinlich“. In Deutschland gebe es eine „bessere Absicherung für sozial Schwache und nicht so verarmte Stadtviertel wie Großbritannien“. Allerdings zeigten Randale wie die am 1. Mai in Berlin und Hamburg, „was bei uns möglich ist“, sagte Wiefelspütz weiter.

Ähnlich äußerte sich Friedrich. Die soziale Integration in Deutschland sei in den letzten Jahren sehr gut vorangekommen, sagte Friedrich der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Solche gesellschaftlichen Spannungen wie aktuell in England oder in anderen europäischen Ländern haben wir glücklicherweise derzeit nicht.“

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sieht Berlin für den Fall von Ausschreitungen wie in Großbritannien gut gerüstet. Sollten in Berlin „ähnliche Krawalle wie in englischen Städten“ auftreten, könnte Berlin „in kürzester Zeit durch Unterstützung der Bereitschaftspolizeien der anderen Bundesländer und des Bundes eine hohe Polizeidichte erlangen“, sagte Körting der „Rheinischen Post“.(c)AFP

Na, wenn sich da man die Herren Freidrich, Wiefelspütz und Körting nicht irren!

Erst Frankreich, dann Großbritannien und warum nicht Deutschland?

Die Jugend (und alle junggebliebenen) haben erkannt, dass der „MultiKulti-Salaat“ gescheitert ist und Migranten MEHR Rechte eingeräumt werden, als hier geborenen Bürgern.

Eine deutschgeborene, alleinerziehende Leserin schrieb uns, dass sie für ihr Kind keinen Kitaplatz bekomme, weil bei ihr kein MIGRATIONSHINTERGRUND vorhanden sei! Ergo: arbeiten ist nicht – ab in die Hartz4-Falle.

Schöne neue MultiKulti-Welt!!!

Diese, und andere Spannungen werden sich in der nahen Zukunft noch verstärken und es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch in Deutschland das Fass am überlaufen ist und Krawalle an der Tagesordnung sind.

Gehen die EURO-Kriesen so weiter, wird auch der deutsche Staat drastische Sozialkürzungen vornehmen müssen – allerdings nur bei der deutschgeborenen Bevölkerung, da man ja politisch korrekt sein will.

Das ist der Nährboden für „Rechtsradikalismus“ und Plattformen wie Facebook, Twitter oder andere Internet-Aktivitäten sind heute schon Gang und Gebe und werden SEHR SCHNELL das „Ventil“ zum Frustabbau öffnen.

Körting sagt: Sollten in Berlin „ähnliche Krawalle wie in englischen Städten“ auftreten, könnte Berlin „in kürzester Zeit durch Unterstützung der Bereitschaftspolizeien der anderen Bundesländer und des Bundes eine hohe Polizeidichte erlangen“

Dieser Mensch hat überhaupt nichts begriffen!

Ziehen sie man schön ihre Polizisten zusammen und per Twitter ist der „Brandherd“ dann plötzlich nicht mehr Berlin, sondern Köln oder Duisburg oder München oder oder …

Wie wollen sie dann so schnell alle Bereitschaftspolizisten um dirigieren, Herr Körting? Sie unterschätzen die Flexibilität der Rechtsradikalen und deren Anhänger!

Diesen Fehler, haben die Briten auch gemacht und nur darum hat sich der „Mob“ von London in andere Städte verlagert. Und mit Erfolg, wie man sieht.

Die Show-Politiker ALLER Parteien haben seit über 30 Jahren (genauer gesagt, seit Kohl-Regierung) in Sachen Integration geschlafen und MultiKulti sich selbst überlassen, dass rächt sich jetzt – bundesweit!!!

Peking (dapd). Der bekannte chinesische Blogger Ran Yunfei ist nach Mitteilung seiner Frau nach fast sechs Monaten aus der Haft entlassen worden. Ihr Mann sei Dienstagnacht in ihr Haus in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas zurückgekehrt, sagte Wang Wei. Ran war einer der ersten Dissidenten, die im Zuge einer massiven Verhaftungswelle seitens der Regierung im Frühjahr festgenommen wurden. Damals waren die Chinesen im Internet anonym aufgerufen worden, die prodemokratischen Proteste Nordafrikas nachzuahmen.

Der Blogger war zuvor als kompromissloser Verteidiger der freien Meinungsäußerung bekannt. Ihm war anfänglich Subversion vorgeworfen worden. Während der Verhaftungswelle waren Dutzende Aktivisten, Anwälte und Blogger verhört oder festgenommen worden, einige verschwanden auch.

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Am liebsten würde Friedrich wohl auch alle deutschen „Dissidenten“ wegsperren!

Was unterscheidet Deutschland dann noch von einem totalitären Staat, wie China?

Haben wir nun eine „Demokratie“ oder nicht, Herr Friedrich?

In einer Demokratie, muss man auch mit Andersdenkenden umgehen können, besonders wenn im Grundgesetz die FREIE MEINUNGSÄUSSEREUNG garantiert ist!

Geht es allerdings nach Herrn Friedrich, so gilt das nur, wenn die FREIE MEINUNG mit der CSU konform geht – ansonsten: ab in den Knast!!!

Volk erwache – bevor es zu spät ist!!!