E.on-Schwachsinn, die Nächste

10. August 2011

E.ON-Gewinn bricht ein

Düsseldorf (dapd). Der Gewinn des Energieversorgers E.ON ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen. Der Konzern macht dafür den Atomausstieg und die Brennelementesteuer verantwortlich. Nun sollen bis 2015 möglicherweise zwischen 9.000 und 11.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit bestätigte E.ON die seit Tagen schwelenden Gerüchte.

Infolge der Energiewende schrieb der Düsseldorfer Versorger im zweiten Quartal beim bereinigten Konzernüberschuss erstmals rote Zahlen. Im ersten Halbjahr 2011 verbuchte das Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn von 900 Millionen Euro, das waren 71 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.(c)dapd

S C H W A C H S I N N pur!!!

Der Gewinn ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen? Das hat doch gar nichts mit dem Atomausstieg zu tun oder der Brennelementesteuer!

Wem will man denn diesen Schwachsinn verkaufen?

Am Gewinn im ersten Halbjahr, sind noch gar keine Auswirkungen aufgrund der veränderten Stromerzeugung messbar!

Oder wollen die behaupten, dass die Bevölkerung schlagartig den Stromverbrauch eingestellt hat?

Wenn’s denn so wär, hätten wir mit unserem BLOG ja Erfolg gehabt, ha ha!

Und dann die Keule: Arbeitslosigkeit – 11.000 Arbeitsplätze fallen weg?

Das beweist doch nur, dass E.on mit 11.000 zuvielen Mitarbeitern jahrelang Misswirtschaft betrieben hat!

Polemik, Polemik und nichts weiter!

Wenn die Stromerzeuger nicht lernen, dass heute alternative Möglichkeiten bestehen, dann gehen sie kurz über lang unter!

Für eine LED-Taschenlampe braucht man keinen Stromerzeuger!

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Eine Antwort to “E.on-Schwachsinn, die Nächste”

  1. Wie oben schon erwähnt, ist das die „schwachsinnigste“ Ausrede der E.on Führung, die man sich denken kann. (lesen Sie dazu den neuen FAZ-Artikel)

    http://www.faz.net/artikel/C31151/sparprogramm-eon-streicht-standort-muenchen-30483264.html

    Da heisst es:

    Unionspolitiker sieht bei Eon Managementfehler

    Für die angekündigten Stellenstreichungen hat sich Eon massive Kritik aus der Union eingehandelt. Mit dem von der Bundesregierung beschleunigten Ausstieg aus der Atomkraft könne der Konzern den Stellenabbau nicht begründen, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Altmaier am Donnerstag im ZDF. „Das ist eine ganz durchsichtige Ausrede des Managements.“ Vielmehr hätten einige Energieversorger die Entwicklung offenbar verschlafen.

    Altmaier argumentierte, Eon beschäftige im Bereich der Kernkraftwerke rund 2500 Mitarbeiter, wolle aber 11.000 Stellen abbauen. „Das zeigt, dass viel größere und ganz andere Fehler gemacht worden sind, etwa im Gasgeschäft“, folgerte der Unionspolitiker. Zudem habe Eon es versäumt, rechtzeitig in das Geschäft mit erneuerbaren Energien einzusteigen. All dies räche sich jetzt „und die Fehler des Managements werden jetzt offenbar auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen“, kritisierte er.

    ————————————————————————

    Genau das ist der Punkt! Wir hatten ja schon geschrieben: für wie blöd will uns E.on eigentlich halten?

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