Piratenpartei liegt in Berlin vor der FDP

Die Berliner Piratenpartei könnte den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus schaffen und hat in einer Meinungsumfrage schon die FDP überrundet. Auf einem Wahlplakat heißt es: „Netze in Nutzerhand“.

Drei Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die Piratenpartei vor der FDP. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage Politbarometer, die im Auftrag des ZDF und des Berliner Tagesspiegels von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt wurde. Die Liberalen liegen derzeit bei 3,5 Prozent, während die digitalen Bürgerrechtler von der Piratenpartei auf 4,5 Prozent kommen und sogar hoffen können, ins Abgeordnetenhaus einzuziehen.

Rund die Hälfte der Befragten erklären, noch unentschlossen zu sein, ob sie überhaupt wählen und wem sie die Stimme geben werden. Für das Politbarometer-Extra Berlin wurden zwischen dem 22. und dem 25. August 2011 rund 900 Wahlberechtigte telefonisch befragt.

Auf einem ihrer Wahlplakate fordern die Berliner Piraten „Netze in Nutzerhand“. Im Wahlprogramm tritt die Partei für den Aufbau eines Freifunknetzes ein: „Wir werden den Aufbau eines Freifunknetzes in Berlin unterstützen. Das auf der WLAN-Technologie basierende Netz ist unabhängig von staatlicher Kontrolle und Zensur zeitlich unbegrenzt verfügbar. Freifunknetze sind in der Nutzung kostenfrei und ermöglichen daher auch sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten die Teilnahme am Netz.“ Dafür will die Partei die unentgeltliche Bereitstellung geeigneter Dachflächen zur Vernetzung, sowie die unentgeltliche Bereitstellung des Betriebsstroms durchsetzen.

Weiter heißt es bei den Piraten: „Wir werden darüber hinaus dafür sorgen, dass in Verantwortung des Landes Berlin, in allen öffentlichen Einrichtungen, flächendeckend mittels Hotspots, ein freier Internetzugang per WLAN angeboten wird.“

Daneben gibt es noch eine Anzahl Forderungen, die über das Internet hinausgehen. So treten die Berliner Piraten beispielsweise gegen den Einzug von Kirchenbeiträgen durch staatliche Stellen ein. Allen Berlinern soll unabhängig von Alter und Herkunft das Wahlrecht gewährt werden.(c)golem.de

„… von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen…“?

Sie meinen wohl, von der Mannheimer Beeinflussungsgruppe Wahlen – oder?

Dieses Medium der Mainstream-Medien dient doch nur dazu, die noch Unentschlossenen dazu zu verleiten, ihr Kreuz bei der ihrer Meinung nach angesagten Partei zu machen!

Wir sagen: UNGÜLTIG/GROSSKREUZ wählen, bevor noch eine, völlig unqualifizierte Menschenmasse, Namens Piraten, die Scheindemokratie in Deutschland unterstützen!

DEUTSCHLAND MUSS WEG VON DER PARTEIENREGIERUNG und hin zu echter Demokratie, durch das Volk und für das Volk.

Politiker sind Diener des deutschen Volkes – und nicht umgekehrt!

Bürger Berlins: schaut auf diese Stadt – lasst Euch nicht von den Show-Politikern aller Couleur zu dienstbaren Zombies degradieren.

Wählt UNGÜLTIG – wie es 750.000 Bürger der BRD-GmbH bereits tun! (und stetig werden es mehr, siehe unser BLOG)

DAS DEUTSCHE REICH ist NICHT untergegangen – nur die Nazis und die Nazi-Wehrmacht!!!

Seit stolz auf Eure deutsche Herkunft denn, die Germanen waren und sind schon immer ein Volk der „Dichter und Denker“ gewesen. Deutsche Errungenschaften, deutsche Intelligenz und deutscher Fleiss sind Attibute, um die uns die Länder der Welt beneiden. Man versucht aber durch islamische Infiltration unsere Kultur zu degenerieren, (siehe Wulff) dass dürfen wir nicht zulassen!

Wenn ihr jungen Deutsche auch morgen noch Arbeit und Wohlstand haben wollt, dann wählt nicht noch eine neue Partei, sondern helft mit, Deutschland wieder zu dem zu machen, was es vor Hitler-Deutschland einmal war:

Philipp Scheidemann(SPD) rief die Deutsche Republik aus !!!

Die „Abgeordneten“ der Republik wurden von dem Volk persönlich gewählt – oder bei Versagen auch wieder abgewählt!

Das war und ist ECHTE DEMOKRATIE!!! Nicht wie unsere „Regierungsmarionetten“, die nur der Geld-Macht (Rothschildisten/Zionisten) gehorchen.

„Piraten“ sind keine Volksvertreter, sondern kriminelle, die nur ihre eigenen Ziel im Sinn haben – lasst Euch nicht verblenden. Das hatten wir doch schon mal – oder?

Das Nachdenken über den Todesschuss
Ein Polizist tötet eine verwirrte Frau – tat die „Nothilfe“ wirlich Not?

Berlin (dapd). Ein Polizist erschießt eine mit einem Messer bewaffnete Frau, die aus dem Ruder gelaufen ist. Wie soll man das alles – mit ein paar Tagen Abstand – bewerten?

Um den Fall einzuordnen, ist es notwendig, den bisher bekannten Ablauf des Geschehens im Detail zu betrachten: Eine psychisch kranke Frau soll zwangsweise zu einem Termin ins Amtsgericht Berlin-Wedding gebracht werden, weil sie mehrere Vorladungen missachtet hat. Eine Mitarbeiterin des Bezirksamtes und zwei Polizisten machen sich auf den Weg zur Wohnung der Frau, in der wenig später ein tödlicher Schuss fällt.

Schon hier stellen sich die ersten Fragen. Psychisch kranke Menschen sind oft schwer berechenbar, sie sind ängstlich, aggressiv oder beides. Das in Paragraf 32 des Strafgesetzbuches festgehaltene Notwehrrecht ist nach Ansicht vieler Juristen eingeschränkt, wenn es um Angriffe schuldlos handelnder Personen wie Kinder oder Schuldunfähiger geht.

Der Kriminologe Professor Thomas Feltes von der Ruhr-Universtität Bochum sagte der Nachrichtenagentur dapd: «Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat der Polizeibeamte eine Pflicht zum Ausweichen, wenn der Angreifer offensichtlich im schuldausschließenden Zustand gehandelt hat.»

Leitfaden fordert beruhigendes Verhalten
In der Rechtsprechung schwingt also eine besondere Aufforderung zu angemessenem Handeln in solchen Fällen mit. Auch der Leitfaden 371, eine Richtlinie für die polizeiliche Arbeit, gibt dazu klare Hinweise. Darin heißt es unter anderem: Von psychisch Kranken könnte eine «besondere Gefahr» ausgehen. Es wird darauf hingewiesen, dass
starke Stimmungsschwankungen auftreten können, dass ruhiges Verhalten plötzlich in Aggressivität umschlagen kann.

Und es gibt konkrete Handlungsanweisungen wie etwa: Beamte sollten sich Zeit nehmen und beruhigend auf den Betroffenen einwirken. Es gibt einen Hinweis darauf, dass solche Personen möglicherweise untypisch auf den Einsatz von Reizstoffen reagieren. Und den Hinweis, im Zweifelsfall Fach- oder Spezialkräfte anzufordern.

Wie waren die Beamten im konkreten Fall vorbereitet? Hatten sie versucht, einen vertrauten Arzt der Kranken zu erreichen? Er hätte möglicherweise beruhigend auf sie einwirken können. Die gleiche Frage stellt sich bei Familienangehörigen. Wurde ein Psychologe angefordert, oder warum nicht? Wie haben die Polizisten und die Behördenmitarbeiterin versucht, die Frau zu beruhigen?

Was, wenn die Sache eskaliert?
Offenbar spitzte sich die Situation schnell zu. Die Frau wehrte sich mit einem Messer in der Hand. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, das verzögert nach Angaben von Polizeiexperten teilweise erst nach etwa 90 Sekunden wirkt. Die Frau verletzte einen Beamten leicht und zog sich dann offenbar in ein Zimmer zurück. Die Polizisten riefen Verstärkung.

Spätestens jetzt mussten sie wissen, dass die Situation hochkomplex und gefährlich war. Sie hätten, darauf weist der Leitfaden 371 hin, auch damit rechnen müssen, dass die Frau nach dem Pfefferspray-Einsatz besonders aggressiv sein konnte. Wie haben sie daraufhin reagiert? Wie haben sie sich darauf vorbereitet, nach dem Auframmen der Tür auf eine Frau mit einem Messer in der Hand zu treffen? Haben sie nach dieser Eskalation versucht, Ärzte, Psychologen oder Vertraute der Frau zu erreichen?

Wenn nein: Warum nicht? Warum erschienen als Verstärkung Polizisten einer Einsatzhundertschaft und nicht die Spezialisten des Spezialeinsatzkommandos?

War das Auframmen der Tür verhältnismäßig?
War es überhaupt nötig, die Tür mit einer Ramme aufzubrechen? Die Frau befand sich praktisch in Gewahrsam, konnte nicht hinaus und stellte keine Gefahr für Dritte dar. Bestand konkrete Suizidgefahr? Wenn nicht, stellt sich die Frage, ob das Auframmen der Tür verhältnismäßig war. Und wenn ja: Trugen sie angesichts des erwartbaren Messerangriffs Schutzwesten?

Nach offiziellen Angaben standen an diesem Punkt vier Polizisten, mindestens einer von ihnen sehr erfahren, vor der verschlossenen Tür. Jeder von ihnen muss während seiner Ausbildung intensiv Selbstverteidigungstechniken gelernt haben. Dazu gehört in aller Regel die Abwehr gezielter Messerangriffe. Auch bei Weiterbildungskursen sollte das auf dem Programm stehen.

Als die Beamten die Tür aufgerammt hatten, stürmte die Frau, soweit es von den Behörden bisher kommuniziert wurde, aus einer Zimmerecke gebückt auf einen durch einen Schild geschützten Beamten zu. Der sei ins Straucheln geraten. Offenbar in der Annahme einer konkreten Gefahr für seinen Kollegen schoss einer der Beamten auf die Frau. Die Frage, warum er nicht ein Bein traf, sondern den Rumpf der Frau, dürfte die Staatsanwaltschaft beschäftigen.

Ausbildung entspricht nicht der Lebenswirklichkeit
Die Frage, ob die Beamten taktisch richtig gehandelt haben, untersucht die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben nicht. Etwa, ob sie vorher überlegt hatten, wie sie zu viert auf engem Raum einem möglichen Angriff begegnen? Haben sie sich also angesichts der in einem verschlossenen Raum befindlichen Frau angemessen auf das Eindringen vorbereitet?

Viele der sich aufdrängenden Fragen dürften in Deutschland an Bedeutung gewinnen. Angesichts der älter werdenden Bevölkerung werden Fälle von Demenz und daraus folgende Zwangsmaßnahmen zunehmen. Vor diesem Hintergrund drängen sich Fragen zu Ausbildung und Ausrüstung der Polizei auf. Für den Kriminologen Feltes belegen solche Fälle, «dass die Aus- und Fortbildung von Polizisten häufig nicht mehr der heutigen Lebenswirklichkeit entspricht – und dass die Beamten für derartige Einsätze zu schlecht ausgerüstet sind».

28.08.2011 dv

 

Na, noch Fragen Herr Minister Friedrich?

Oder – wer 2013 Rot/Grün wählt verstärkt noch das nachstehende Dilemma!

Von ADRIAN PICKSHAUS und HOLGER KARKHECK

Jeder 10. Polizist wurde im vergangenen Jahr angegriffen oder beleidigt.

Wenn Matthias Terkow* (47) aus Berlin morgens seine blaue Polizeiuniform anzieht, ist er sich ziemlich sicher, dass er sie gegen Abend in die Reinigung wird bringen müssen. Wieder mal. Denn für eine wachsende Anzahl von Menschen ist die Polizeiuniform nicht mehr ein Kleidungsstück, das von einem „Freund und Helfer“ getragen wird – sondern vom Feind. „Ich werde jeden Tag angepöbelt, beleidigt und sogar angespuckt“, sagt Matthias Terkow, „meine Kollegen und ich erfahren hier mehr Hass als Respekt.“

Sonderfall Hauptstadt? „Leider nein!“, klagen Polizisten aus ganz Deutschland. In BILD am SONNTAG schildern heute vier Beamte, wie sehr Gewalt, Hass und Respektlosigkeit gegen die rund 250 000 Polizisten täglich zunehmen. Denn der Frust ist mittlerweile groß, die Angst wächst. Sind unsere Polizisten nur noch die Prügelknaben der Nation? 21 000 Polizeibeamte aus zehn Bundesländern hat der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer zum Thema „Gewalt gegen Polizeibeamte“ befragen lassen. Die Ergebnisse der Mammutstudie sind besorgniserregend: 81,9 Prozent der interviewten Polizisten wurden in den vergangenen fünf Dienstjahren beschimpft, beleidigt oder bedroht. Fast jeder zweite (47,8 Prozent) wurde geschubst oder gestoßen, 26,5 Prozent wurden mit Faustschlägen oder Tritten attackiert.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu BILD am Sonntag SONNTAG: „Schon 12-jährige Knirpse spucken vor der Polizei auf den Boden und beleidigen unsere Kräfte in übelster Gossensprache – und Gerichte und Politiker sehen tatenlos zu.“ Alltägliche Streifen seien nicht nur in Problemvierteln brandgefährlich geworden, Polizisten müssten ständig auf der Hut sein.

Laut Bundeskriminalstatistik sind die Fälle von Gewalt gegen Polizisten zwar von 26 344 im Jahr 2009 auf 23 372 im vergangenen Jahr gesunken, doch die Brutalität der Übergriffe habe dramatisch zugenommen, sagen Experten wie Pfeiffer. Mögliche Gründe: „Wir haben in Großstädten wie Berlin und Hamburg inzwischen staatsfeindliche Szenen und Subkulturen, die ihren Hass gegen Polizisten offen ausleben“, so Pfeiffer. Zudem gebe es einen starken Zuwachs an stark alkoholisierten Tätern, die völlig enthemmt auf Polizisten losgingen. Auch bei Einsätzen gegen prügelnde Familienväter käme es jetzt viel öfter zu Übergriffen gegen die Beamten.

Das Gefühl, in einem feindlichen Klima Dienst tun zu müssen, setzt vielen Polizisten hart zu. Depressionen, Burn-out, Amtsmüdigkeit und unnötige Aggressivität im Einsatz können die Folge sein. Aber was kann getan werden, um Polizeibeamte besser zu schützen?
Gewerkschaftschef Wendt fordert – neben mehr Personal und besserer Ausstattung – härtere Strafen: „Es muss klargemacht werden, dass in diesem Staat Gewalt gegen die Staatsbediensteten nicht geduldet wird, mit anderen Worten: Wer Polizisten oder Feuerwehrleute angreift, geht in den Knast – und zwar für längere Zeit!“

Das Strafmaß für Widerstand gegen Polizeibeamte hat die schwarz-gelbe Koalition erst Anfang Juli von zwei auf drei Jahre erhöht. Darauf verweist Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gegenüber BILD am SONNTAG. Dazu wirbt der CSU-Politiker bei der Bevölkerung um mehr Verständnis für Polizisten: „Die Polizei ist von den Bürgern beauftragt, die Rechtsordnung durchzusetzen, die wir uns gemeinsam gegeben haben. Die Polizisten, die ihren Auftrag erfüllen, haben einen Anspruch auf Respekt.“ Friedrich weiter: „Wer sie angreift, greift die freien Bürger unseres Landes an, das dürfen wir nicht dulden.“

Dass meine Jacke bespuckt wird, ist nicht ungewöhnlich

Wenn ich am Wochenende auf der Reeperbahn im Einsatz bin, dann besteht mein Team immer aus acht Polizisten. Vier davon sind nur damit beschäftigt, die anderen Beamten von außen vor Angriffen zu schützen, während diese zum Beispiel Personen auf Waffen und Glasflaschen kontrollieren. Dass dabei meine Jacke bespuckt wird, ist nicht ungewöhnlich. Als Bereitschaftspolizisten werden wir außerdem in anderen Bundesländern eingesetzt, zum Beispiel bei den Mai-Krawallen in Berlin. Dabei haben mich Chaoten mit Pflastersteinen beworfen und für einen Bluterguss auf meinem Oberschenkel sowie einen Riss in meinem Helm gesorgt. Wenn solche Leute nicht davor zurückschrecken, Polizisten anzugreifen, dann frage ich mich, zu was sie noch alles fähig sind. Fehlende Angst vor Strafe und zu milde Urteile gegen Straftäter tragen meiner Meinung nach zur Respektlosigkeit gegenüber Polizisten bei. Ursprünglich komme ich aus Sachsen-Anhalt und habe mich auf das Großstadtleben gefreut. Dass es manchmal so brutal sein kann, damit habe ich nicht gerechnet.

Für einige Krawallmacher ist es normal, Polizisten anzugreifen

Seit 1996 bin ich Polizist und habe bis vor Kurzem viele Jahre als Zivilbeamter gearbeitet. Ich habe in dieser Zeit neben Menschen gestanden, denen ich es nie zugetraut hätte – und plötzlich schmissen sie Steine oder Flaschen auf Polizeibeamte. Für einige Krawallmacher ist es mittlerweile vollkommen normal, dass man Polizisten angreift. Es gibt eine Vielzahl an Krawalltouristen. Die Hemmschwelle ist meines Erachtens gesunken, besonders beobachte ich das bei Jugendlichen und Heranwachsenden. Ich selbst wurde im Juli bei einer Demo von zwei Steinen getroffen. Angst habe ich nicht, ich gehe damit professionell um. Ich denke, dass die Leute nicht mich als Person, sondern die Polizei damit treffen wollen, die stellvertretend für den Staat steht, in dem sie leben. Ich wünsche mir von den Bürgern den gleichen
Respekt, den ich ihnen gegenüber zeige.

Betrunkene Jugendliche zertrümmern Flaschen vor uns

Wenn wir Jugendlichen einen Platzverweis erteilen, weil sie Lärm machen oder Müll hinterlassen, wird das immer seltener akzeptiert. Wir Beamten werden beleidigt oder die Jugendlichen zertrümmern provokativ Flaschen vor uns. Besonders bei alkoholisierten jungen Menschen sinkt die Hemmschwelle. Ich bin seit 1983 bei der Polizei und seit 18 Jahren Jugendsachbearbeiter. So schlimm wie jetzt war es noch nie.

,Du Hurensohn‘ wird dir jeden Tag an den Kopf geworfen

Ich bin direkt mit 18 Jahren zur Polizei gegangen. Mein größter Wunsch war es damals, für Recht und Ordnung einzutreten – in Uniform! Im Schnitt fahre ich heute 45 Stunden pro Woche Streife in meinem Berliner Revier. Ein Problemviertel ist das nicht, aber trotzdem hat die Respektlosigkeit meinen Kollegen und mir gegenüber zuletzt unfassbar zugenommen. ,Du Scheißbulle‘ oder auch ,Du Hurensohn‘ wird mir jeden Tag an den Kopf geworfen, da bin ich schon abgestumpft. Selbst wenn ich zu Verkehrsunfällen mit winzigen Blechschäden gerufen werde, hagelt es Beleidigungen. Immer öfter bildet sich ein aggressiver Mob, der mich bedroht. Vor etwa zwei Monaten wurde ich bei einer Alkoholkontrolle mit Faustschlägen angegriffen, ein Kollege und ich mussten dem wild gewordenen Täter Handschellen anlegen. Doch der beruhigte sich nicht; er trat nach mir und drohte, mein Haus niederzubrennen und meine Kinder zu töten. Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam wurde der Mann wieder freigelassen. Schon eine Woche später wurde er wieder polizeiauffällig. So etwas ist einfach nur frustrierend. Kein Wunder, dass so viele meiner Kollegen Depressionen bekommen – oder selbst im Dienst mal hart zulangen.

Das macht alles keinen Spaß mehr.(c)bild.de

Um den letzten Satz gleich vorweg zu nehmen: wer hat denn gesagt, dass „Polizeiarbeit“ Spass machen soll???

Das die Polizisten die „Prügelknaben“ der Nation sind, weiss man doch spätestens seit den Demo-Krawallen, an denen sich immer mehr „Politiker“ zur Schau stellen (siehe Claudia-Fatma Roth, AKW-Demos)!

Wen wunderts da noch, dass das Volk das Vertrauen in die Politik und besonders in die Polizei verloren haben? Wenn polizeiliche Übergriffe mit Schlagstöcken auf eine „keine Gewalt“ rufende Demomasse trifft und wie besessen auf diese eindrischt, dann muss sich der Polizist im einzelnen nicht darüber wundern, dass „er“ eben nicht mehr als „Respektsperson“ angesehen wird!

Und hier die Feuerwehr mit hinein zu ziehen ist sowieso fehl am Platze, denn wie hiess der Werbespruch so schön: POLIZEI – die Männer, die man ruft! (FEUERWEHR – die Männer die kommen!!!)

Das sagt doch eindeutig, dass die FEUERWEHR eine helfende Truppe ist und die anderen nur die verhassten Schläger sind.

Und noch eins: haben sie schon mal Feuerwehrleute Knölchen schreiben sehen oder mit Radarpistolen durch die Gegend schiessen sehen? Bestimmt nicht – also bitte keine Verallgemeinerung der „Staatsbediensteten“ bitte!

Zugegeben, wer auf Feuerwehreinfahrten parkt gehört entfernt – wer in Kinderspielzonen schneller als 30KM/h fährt gehört bestraft!
Aber oft, sehr oft, wird an Stellen aufgeschrieben oder geblitzt, wo es NICHT der Sicherheit dient, sondern nur der Füllung des Gemeindegeldsäckels!!!

Das ist die perverse POLIZEIARBEIT (ohne Spass!)

Damit hier keine Zweifel aufkommen, ich habe nur gute Erfahrungen mit der Polizei machen können (Beispielsweise bei nachbarschaftlicher Lärmbelästigung durch junge Chaoten) – aber dennoch sind mir diese „Schlägertrupps“ bei Demos suspekt, denn wir haben ein verbrieftes Demonstrationsrecht und wenn Demonstranten rufen „keine Gewalt“ dann sollte die Polizei sich auch um die „Krawallmacher“ am Rande der Demo kümmern und nicht auf FRIEDLICHE Bürger eindreschen!!!

Aber nun zu den Polizei-Statements:

„… wie sehr Gewalt, Hass und Respektlosigkeit gegen die rund 250 000 Polizisten täglich zunehmen“

Kein Wunder, wer Respekt erhalten will, muss sich den verdienen, durch VORBILDLICHES Verhalten und nicht durch den Knüppel! Diese Art von Respekterzwingung hatten wir doch schon mal – oder?

“ … Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu BILD am Sonntag SONNTAG: „Schon 12-jährige Knirpse spucken vor der Polizei auf den Boden und beleidigen unsere Kräfte in übelster Gossensprache“

Schon mal analysiert, wer die 12-jährigen denn sind? Mit Sicherheit integrationsunwillige Migranten mit Null-Erziehung und deswegen 12-jährig, weil die nicht bestraft werden können!

„… Aber was kann getan werden, um Polizeibeamte besser zu schützen?
Gewerkschaftschef Wendt fordert – neben mehr Personal und besserer Ausstattung – härtere Strafen“

Das ist doch wieder typisch deutsch: keine Ahnung was man tun soll, ergo noch härter bestrafen. Haben denn die „Machthaber“ der „ausübenden Gewalt“ nichts gelernt? Leben die immer noch im Nazi-Reich? Schon mal was von De-eskalation oder präventiv Massnahmen gehört? Anscheinend nicht, sonst wüssten die „Machthaber“ das Gewalt nur Gegengewalt erzeugt!!!

„…in diesem Staat Gewalt gegen die Staatsbediensteten nicht geduldet wird“

IN WELCHEM STAAT DENN BITTE ??? Sie meinen wohl die BRD GmbH. Da sind die Polizisten keine Beamte, sondern eine private Schlägertruppe!!! Sorgen SIE erst einmal dafür, dass Deutschland ein souveräner Staat ist (meinetwegen auch auf Grundlage des Deutschen Reiches mit seiner Verfassung) und der Souverän – das Volk – auch bestimmt, wer prügeln darf und wer nicht!!!

Und wenn sie mir nicht glauben, dann hören sie sich die Statements hochrangiger führender Politiker an (z.B. Gabriel SPD oder Waigel CDU und viele andere), was die zur deutschen Situation sagen!

„…Die Polizei ist von den Bürgern beauftragt, die Rechtsordnung durchzusetzen“

EBEN NICHT!!! Sie ist beauftragt von einem „Pseudo-Bundespräsident“, der dem Islam mehr verbunden ist als der christlich-abendländischen Kultur Deutschlands!!! Von einer Kanzlerin, die offiziell behauptet, keine Deutsche zu sein, sondern Mitglied der EU-Diktatur!!! Von einem „Pseudo-Bundesinnenminister“, der dem deutschen Volk lieber einen „Internet-Maulkorb“ verpassen möchte, als sich für die Lösung der Deutschlandfrage einzusetzen. Dem ist das Internet verhasst, weil sich jetzt jeder schlau machen kann, was wirklich in DL abgeht!

„…Wenn ich am Wochenende auf der Reeperbahn im Einsatz bin…“

Für alle die, die Hamburg nicht kennen: die Reeperbahn ist die „Vergnügungsmeile/Rotlichtmilieu“ Hamburgs. Da finden Sie mit Sicherheit keinen Hamburger/in, sondern Albaner und sonstiges „Gesocks“, Kokser und Zuhälter! Wer hier „Dienst“ macht, hat „sehr viel Spass bei der Arbeit“! MultiKulti lässt grüssen! Schmelztiegel par ecelance.

„…Dass es manchmal so brutal sein kann, damit habe ich nicht gerechnet.“

Ja, wo lebt der denn??? Wer immer mehr „Kulturbereicherer“ ins Land holt, muss sich nicht wundern, wenn unsere Kultur degeneriert wird und Koran-Faschisten uns ihre überstülpen!!!

„…So schlimm wie jetzt war es noch nie“

Na, dann fragen Sie mal, wo das wohl herkommt? Jugendliche Straftäter bekommen in DL eine Segelreise „verordnet“, wenn sie dann geloben nicht mehr auf Polizisten zu spucken. Hier versagt die Politik!!! Aber – was wollen die Show-Politiker denn machen, wenn sie dafür plädieren immer noch mehr Migranten ins Land zu holen???

„…Kein Wunder, dass so viele meiner Kollegen Depressionen bekommen – oder selbst im Dienst mal hart zu langen. “

Ausdrücke wie: Du Scheißbulle‘ oder auch ,Du Hurensohn, sind die Sprachweise der Migranten (er hat ja Berlin schon angesprochen). Für Recht und Ordnung sorgen – in Uniform. Welche Uniform denn bitte? Er meint wohl in Arbeitskleidung der BRD GmbH. Und die, nehmen die Asylanten sowieso nicht ernst, siehe an dem Begriff: Hurensohn.

Dieser Ausdruck passt eben nicht zu wohlerzogenen Deutschgeborenen! (Bulle schon eher, Scheissbulle schon nicht mehr).

Alles in Allem, kann man aus den Aussagen der Polizisten nur entnehmen, dass die „Kampfbereitschaft“ der Bevölkerung immer weiter zunehmen wird und die Polizei gut daran tuen würden, sich über die wirklichen Ursachen im Klaren zu werden und den Politikern den „Sinnlosprügeldienst“ zu verweigern.

Wenn gegen Überfremdung demonstriert wird, sollte die Polizei de-eskalierend wirken und nicht „drauf dreschen“!!!
Krawallmacher kann man auch OHNE Uniform aus der Szene ziehen und abtransportieren, durch Polizisten in Zivil!!!!!!!!!!!!!!
Straftat bleibt Straftat, wo ist also das Problem?

Liebe Polizei – handelt souverän und nicht blindlings.