ESM? NEIN DANKE!!!

6. Juli 2012

Am Freitag, den 29.6.2012 hat die „hohe deutsche Politik“, sowie der „Parteienbundesrat“ den ESM-Vertrag durchgewunken, mit der geforderten 2/3 Mehrheit.

 

ALLE GROSSEN „VOLKSPARTEIEN“, mit Ausnahme der „Die Linke“, haben mit überwältigender Mehrheit ihrer jeweiligen Parlamentarier zugestimmt.

 

Diese Tatsache bestätigt unsere Haltung, dass heutzutage KEINE der Parteien, wie SPD,FDP,CDU/CSU und Grüne mehr wählbar sind!

 

Sie alle, haben uns an die EU-Diktatur verraten, denn der ESM gewährt den EU-Diktatoren(Kommissionen) weitestgehende Rechtsbefugnisse in die inneren parlamentarischen  Entscheidungen.

 

Sehen Sie dazu ein Video-Interwieve der Wissensmanufaktur.

 

 

Leider ist durch die Fragestellung des Interviewers, nicht ausreichend auf die Gefahren des ESM und der damit verbundenen Einmischung der  EU-Kommissionen eingegangen worden. Lediglich im Ansatz ist von Herrn Prof. Schachtschneider ein weinig an der Problematik angekratzt worden.

 

Das grösste Problem mit dem ESM ist aber – und das wurde leider mit keinem Wort erwähnt – dass der ESM auf  „Lebenszeit“ abgeschlossen wird. D.h. es gibt KEIN Kündigungsrecht!!! Deutschland kann also NIE mehr aus diesem Vertrag aussteigen!!!

 

Wir werden also auf „Lebenszeit der EU“ dazu gezwungen, marode EU-Staaten zu „füttern“ und haben keinerlei Einfluss darauf, wie unsere Finanzzuwendungen(Steuergelder) verwendet werden sollen/dürfen.

 

Und ein weiterer Punkt ist verfassungswidrig: Durch den ESM bekommt die „EU-Diktatur“ die Rechte, unseren „Bundeshaushalt“ zu bestimmen, d.h. die EU-Diktatur bestimmt ob wir in Zukunft noch „Sozialleistungen“ (Harz4/Renten etc.) bekommen werden. Und das mit den Stimmen der SPD!!! (Agenda 2010 2.0)

 

 

Fairerweise muss man aber anmerken, dass es auch bei der SPD und CDU/CSU einige Parlamentarier gegeben hat, die dem ESM; eine Absage erteilt haben, allerdings zu wenige, denn die geforderte 2/3-Mehrheit wurde ja erreicht.

 

2013 sind wieder Bundestagswahlen und wir können vor diesem Hintergrund nur davor warnen, wieder und immer wieder die gleichen Wahlkreuzchen zu machen.

 

Wenn das Volk JETZT nicht den Show-Politikern die Zustimmung zu ihrer menschenverachtenden Politik verweigert, – WANN DANN ???

 

Rufen SIE, ja Sie da, der dies gerade liest, rufen Sie alle Ihre Freunde/Verwandten zum UNGÜLTIG-WÄHLEN auf, verweigern SIE Ihre Zustimmung zum Leben in Armut einer EU-Diktatur, denn darauf läuft es hinaus, siehe Kommentare der Herren im Interview.

RECHTS oder LINKS

3. April 2012

Rechts oder links? Meine Erfahrungen der jüngsten Zeit veranlassen mich, zu dieser Thematik ein paar Worte zu finden. Es gibt sehr viele aktive (oft junge) Menschen, die Ihre Energie für eine bessere und fairere Welt einsetzen wollen, dabei aber oft nicht erkennen, dass sie im Interesse der bestehenden Machtstrukturen handeln.

Vorab ein paar Gedankensplitter zur heutigen Situation:
Jeden Tag sterben auf dieser Welt zigtausende von Menschen an Hunger.
Jeden Tag werden tausende von Menschen in Kriegen ermordet.
Jeden Tag werden Millionen von Tieren in Qualhaltungen geschunden und hingerichtet.
Jeden Tag arbeiten wir an einem irrsinnigen Wirtschaftswachstum und zerstören damit die Natur.

Unsere aktuellen sogenannten Volksvertreter sehen oft tatenlos zu, aber nicht nur das. Sie senden sogar unsere jungen Bürger uniformiert in fremde Länder, damit sie dort unter Vorwänden, die auf Lügen basieren, Menschen töten. Das eigentliche Ziel, das im Erobern liegt, mit dem Anliegen, die bestehenden Umverteilungsprozesse aufrechtzuerhalten, kennen die ausgesandten, bewaffneten Täter natürlich nicht, wodurch sie ebenfalls zu Opfern werden und später als Veteranen oft lebenslange psychische Qualen erleiden. Dass es den Auftraggebern letztlich nur um Macht und Geld geht, lässt aus meiner Sicht die Vermutung „niederer Beweggründe“ zu, wodurch man den Tatbestand des Auftrages zum Mord beweisen könnte.

Unter diesen furchtbaren Einflüssen leben wir nun alle, und das kann nicht spurlos an den Menschen vorübergehen. Burnout und schwere Depressionen sind die Folge, aber längst nicht nur bei den exekutiven Beamten wie Polizisten und Soldaten, die diese „Arbeiten“ umzusetzen haben, sondern auch bei den arbeitenden Menschen zuhause, die hierfür Waffen und Munition herstellen bzw. sie mit ihren Steuern bezahlen.

Eine direkte oder latente Verzweiflung der Bürger führt natürlich auch aktive Gruppen zusammen, die einfach „etwas tun wollen“ und „Zivilcourage“ zeigen. Die emotionale Aufladung dieser Menschen sammelt sich dann in gegründeten „Bewegungen“ oder „Blocks“. Daraus ergibt sich natürlich ein großes Potential an Energie, das es aus Sicht der Mächtigen zu nutzen gilt. Wachsame Menschen erkennen die immer ausgefeilteren Methoden der Manipulation, die von den Massenmedien und Politikdarstellern eingesetzt werden, um die Medienkonsumenten in Linke und Rechte einzuteilen und gegeneinander auszuspielen. So entsteht leider aus der ursprünglich hohen Motivation, etwas zum Guten zu bewirken, der Nährboden für extremistische Entwicklungen auf allen Seiten.

Mir persönlich sind kaum Menschen bekannt, die absichtlich Böses tun. Insbesondere viele Aktivisten, die Ihr Herz am rechten Fleck tragen, meinen, etwas wirklich Gutes zu bewirken. Doch „gut gemeint“ ist oft das Gegenteil von „gut“.

Wir neigen dazu, die Zusammenhänge dieser Welt empirisch zu analysieren, z.B. durch vergleichende Beobachtung. Dabei wird das Problem der nicht vorhanden „Objektivität“ erkennbar. Wir können alles beobachten, bis auf den Beobachtungsakt selbst. Oder anders gesagt: „Das Prinzip des Messens ist nicht messbar“. Hier entsteht also eine Art „blinder Fleck“.

An diesem Schwachpunkt der Menschheit können die bestehenden Machthaber mit Hilfe der unterstützenden Politikdarsteller ideal einen Hebel der Spaltung ansetzen. Seit vielen Jahrzehnten ist es gelungen, eine Unterteilung zwischen Rechts- und Linksextremisten aufrechtzuerhalten, wobei große Teile der jeweiligen Aktivisten aus derselben „Opfergruppe“ des Systems rekrutiert werden.

Wir alle wissen, dass die wesentliche Ursache dieser verworfenen Welt in dem dauernden Prozess der Umverteilung von „unten nach oben“ (besser gesagt von Fleißig nach Reich) zu erkennen ist. Dabei leiden übrigens sowohl die Reichen, als auch die Armen. Die Reichen können sich lediglich die Psychiater leisten und haben durch „Konsumorgien“ mehr Verdrängungsmöglichkeiten.

Die im Grunde gleichgesinnten rechten und linken Aktivisten gehören allesamt zu der gesellschaftlichen Gruppe, die vom bestehenden sozialökonomischen System materiell und seelisch ausgebeutet wird. Die Leidtragenden bekämpfen sich nun gegenseitig, anstatt gemeinsam an den Ursachen zu arbeiten und danach den Extremismus gezielt abzulegen. Die „Oberen“ lassen sich übrigens genauso auseinanderdividieren, indem sie sich mit gigantischem Luxus zu profilieren versuchen.

Die Methoden, mit denen diese verwirrte Welt konstruiert wurde, sind vielfältig, und ich habe sie oft kommuniziert. Wesentlich ist natürlich die Propaganda der kapitalstarken TV- und Radiosender gemeinsam mit den entsprechenden agenturgesteuerten Printmedien. Ich frage mich fast täglich, ob die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. In weniger als hundert Jahren wird man über die heutige Zeit vermutlich wieder sagen: „Wie kann eine Generation allen Ernstes behaupten, sie hätte nichts davon gewusst?“

Wichtig aus meiner Sicht ist es, dass wir jetzt dringend versuchen sollten, die Ruhe zu bewahren, um uns einen echten Überblick zu verschaffen. Das derzeitige historisch seltene Zeitfenster des kommenden Finanzdesasters eröffnet die Chance für eine grundlegende Neuordnung, aber es wird sich wieder kurzfristig schließen. Nutzen wir es nicht, wäre das Ergebnis eine Neuauflage des jetzigen Systems der „Teile und Herrsche Paradigmen“, um den „Fleißig nach Reich Prozess“ nicht ins Stocken zu bringen.

Momentan werde ich oft der „sozialistischen linken Szene“ zugeordnet, da ich in diversen Veröffentlichungen das bedingungslose Grundeinkommen befürworte und die Diskussion um das bestehende Eigentumsrecht aktivieren möchte. Die einfache Frage: „Ist es eigentlich gerecht, dass derjenige der Öl fördert, automatisch Eigentümer dieses von der Natur zur Verfügung gestellten Rohstoffs wird, oder sollte er nur angemessen für seine Arbeit, wie Planung, Exploration und Durchführung bezahlt werden?“ Die sofortige Verurteilung des Fragenden als „Linker“ ist wohl ein wenig dürftig, denn es geht lediglich um eine ernstgemeinte Fragestellung.

Auf der anderen Seite wird die „rechte“ Keule geschwungen. Ein Historiker, der bestehende Geschichtsbücher auf Richtigkeit und Logik hinterfragt und zu „nicht gewünschten Ergebnissen“ kommt, wird als Revisionist oder Rechtsextremist bezeichnet. Revisionen sind Überprüfungen von Geschichts- aber z.B. auch von Geschäftsbüchern. Jeder Unternehmer kennt diese Prüfer vom Finanzamt, die Niedergeschriebenes hinterfragen. Auch diese „Revisionisten“ kommen oft aus Sicht des Unternehmers zu unerwünschten Ergebnissen, aber würde man sie deshalb als Steuerextremisten bezeichnen, oder als Finanz-Nazis? Natürlich nicht.

Übrigens, waren die damaligen Nazis eigentlich Linke oder Rechte? Vor 1933 war die NationalSOZIALISTISCHE Deutsche ARBEITER-Partei ganz klar die Linke. Später wurden aus den NationalSOZIALISTEN Nazis, also Rechte. Über dieses Thema weiß man natürlich sehr wenig, denn darüber findet man in den herrschenden Geschichtsbüchern keine Aufklärung.

Wir sollten also sachlich an die Fragen herangehen. Gerade der letzte „30 jährige Krieg“ von 1914 (Beginn des sogenannten 1. Weltkrieges) bis 1944 (Bretton Woods Abkommen) muss außerordentlich sensibel angegangen werden, da in den verschiedenen Phasen dieser aggressiven Zeit furchtbare Grausamkeiten zu verzeichnen sind. Leider arbeiten bis heute nicht alle kriegsteilnehmenden Staaten ihre „Geschichte“ selbstkritisch auf, um daraus zu lernen. Ich spüre bei diesen Worten eine regelrecht angstverursachende Kälte entgegenströmen. „Will der Popp die Deutschen etwa reinwaschen?“ Nein, sage ich Ihnen, ich will nur versuchen, ein reales historisches Bild zu ermitteln, damit alle beteiligten Kriegsparteien erkennen, wie sie von ihren jeweiligen Regierungen manipuliert wurden. Diese Verwerfungen sollten künftig vermieden werden. Jeder gefallene Soldat ist einer zu viel, unabhängig davon, ob er nun Amerikaner, Engländer, Russe, Franzose, Deutscher oder was auch immer ist. Die vielen zivilen Opfer sind mir ebenfalls wichtig zu erwähnen. Keinem normalen Bürger nutzte jemals ein Krieg. Es heißt als Binsenweisheit: „Das erste was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit“. Ich gehe da weiter. Ich glaube, die Wahrheit stirbt lange vor jedem Krieg, indem man durch Lügen und propagandistische Maßnahmen erst einmal Ängste und Hass schürt, damit die Bürger den Krieg auch „einsehen“ und durchführen.

Betrachten wir nur die letzte Dekade, als Osama Bin Laden die USA angriff, Saddam Hussein die Welt mit Massenvernichtungswaffen bedrohte und heute Ahmadinedschad kurz davor steht, mit seinen Atombomben Israel „von der Landkarte zu radieren“. Offenbar lernen wir wirklich nichts aus der Vergangenheit, und es würde mich nicht wundern, wenn die Irak-Lügen des angelsächsischen Geheimdienstes in hundert Jahren in keinem Geschichtsbuch mehr stehen. Tja, wenn dann kein Zeitzeuge mehr vorhanden ist…, wer soll sich darüber aufregen? Aktuell sollten wir uns alle um die israelische und iranische Bevölkerung sorgen, die vermutlich wieder von ihren Regierungsadministrationen propagandistisch gegeneinander aufgehetzt werden.

Wir sollten endlich anfangen, die Gesamtsysteme zu hinterfragen. Statt Teile- und Herrsche-Spiel könnte man auch sagen: „Ihr streitet, ich herrsche“. So oder ähnlich könnten die Initiatoren dieser Welt denken. Die vielen sinnlosen Kriege, der völlig unnötige Welthunger, die deprimierten Menschen usw. könnten durch autarkes Denken der Völker schnell der Vergangenheit angehören, aber dazu müssen wir zusammenrücken (uns nicht unbedingt zusammenschließen).

Das Überbevölkerungsdogma ist widerlegbar. Wir sind nicht zu viele, wir sind nur zu blöd…!

Wir brauchen endlich Toleranz auf allen Ebenen. Warum unterstellen mir kritische Blogs der „linken Szene“, dass ich als „Rechter“ angesehen werden muss, während mich die „rechte Szene“ als „Ultra-Links“ diffamiert. Hier erkennt man die entstehenden Probleme, wenn man außerhalb dieser organisierten Parameter steht.
Zwei Punkte möchte ich deutlich machen:

1. Lasst uns sachlich, zielgerichtet und mit Respekt kommunizieren und auf diese Weise für eine friedliche Welt eintreten.
Wir sollten über andere Menschen immer so sprechen, wie wir es auch täten, wenn uns die betroffenen Personen gegenüber säßen. Auch ich habe in der Vergangenheit nicht immer diese wichtige Voraussetzung beherzigt und möchte mich bei den betroffenen Personen entschuldigen, die ich diffamiert haben sollte, obwohl ich vorher nicht persönlich mit ihnen kommunizierte. Natürlich gebe auch ich gern meine Fehlbarkeit zu.

2. Lasst uns anfangen, erst dann (besonders) mediale Aussagen zu beurteilen, wenn wir alle Seiten tatsächlich angehört haben.
Bis zum heutigen Tage habe ich noch keinen Taliban-Führer in seiner Sprache mit Untertiteln in den Medien gehört. Allein die gebetsmühlenartigen Medienaussagen, es seien Terroristen, reichen für eine Meinungsbildung einfach nicht aus. Auch hört man niemals z.B. einen NPD-Funktionär live im Fernsehen, damit man sich selbst ein Urteil über seine „dumpfe und diffamierende“ Gesinnung machen kann. Hält man die Bürger für so dumm, dass sie nicht erkennen würden, wenn ein solcher Mensch lediglich eine ideologisch geprägte Gewalt predigen würde? Grölende Figuren, bei denen man nicht einmal weiß, ob sie vom Verfassungsschutz finanziert werden, meine ich natürlich nicht.

Welche tatsächlichen Aussagen würde z.B. ein sogenannter „linksautonomer“ Führer von sich geben, wenn er vor einer Kamera säße? Würden wir nicht die Chance erhöhen, die konkreten Ursachen für ein eventuell extremistisches Gedankengut zu ermitteln? Die Argumentation, solchen Extremisten keine Plattform zu bieten, ist aus meiner Sicht zu kurz gesprungen. Wovor hat man Angst? Vor Kommunikation?

Ich persönlich kenne keine Personen aus extremistischen, gewaltpredigenden Kreisen und traue mich auch nicht, einen kommunikativen Kontakt zu suchen, da man diesen Vorgang als „Sympathisant“ medial verfremden kann, wie ich es bereits erlebte. So bleibt mir nur die Möglichkeit, einzelne Personen aus meinem Leben auszuschließen, die sich als stumpf und gewaltbereit herausstellen.

Ich bitte die vielen Menschen aus den verschiedenen Generationen und Kulturkreisen, die sich wirklich für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen wollen, ihr autarkes Denken zu schärfen und sich niemals von Verführern einlullen zu lassen. Diese Gefahr besteht in einzelnen Blocks oder Aktivistengruppen, aber auch in den politischen Parteien, Konzernen, Verbänden und Massenmedien.

Die „veröffentlichte“ Meinung hat aus meiner Sicht nichts mit der „öffentlichen“ Meinung zu tun.

Sprechen wir also miteinander… und zwar alle… ohne Vorurteile. Wir haben zwei Ohren und zwei Augen, aber nur einen Mund. Vielleicht sollten wir daraus ableiten, dass wir die doppelte Zeit hören und sehen sollten, aber nur die einfache Zeit sprechen.

Vielleicht wird dann auch unser Plan B erst einmal gelesen und durchdacht und danach darüber gesprochen. Pauschale Diffamierungen unserer Ergebnisse zeigen deutlich, wie richtig wir offenbar bei unseren Forschungen liegen. Mit unserem Lösungsmodell würden wir eine deutliche Umkehr der absurden Feindbilder bewerkstelligen, gerade weil wir die Eigenschaften der aktuellen Menschheit als Basis akzeptieren. Modelle, die im ersten Schritt einen großen Bewusstseinssprung benötigen, sind nicht unser Thema. Alles zu seiner Zeit.

Ich hoffe sehr, dass diese Ausgabe vor allem verbindende Elemente vermittelt, denn es geht nicht um Parteinahme für irgendwelche Gruppierungen, sondern es geht um alle Menschen dieser Welt. Niemand bräuchte verelendend dahinzuvegetieren, würden wir die richtigen Weichen stellen.

Wäre es nicht wunderbar, wenn wir ein faires Gesamtsystem einführen, von dem alle Menschen partizipieren, egal ob Arm oder Reich? Es gibt viel zu tun. Griechenland würde sich als Testmodell für eine tatsächliche Neuordnung wirklich anbieten.

Langsam sollten wir alle erkennen, dass es keinen Sinn macht, nicht systemkonforme Länder mit Bombardierungen ausbremsen zu wollen. Ich glaube sogar, dass immer mehr Menschen erwachen und dieser positive Prozess weitergehen wird.

Unterstützend sollte jetzt die künstliche Spaltung der Menschen z.B. durch Aktivistengruppierungen, Blocks, Vereinen, Parteien usw. überwunden werden. Die Chancen sind gut, denn die zurzeit noch subkutan verlaufende Exponentialentwicklung der Erkenntnis könnte sehr kurzfristig nach oben durchbrechen. Toleranz ist eine echte Lebenseinstellung und kein Pseudobegriff.

Denken Sie immer an das tibetanische Sprichwort:

„Ein Baum, der fällt, macht mehr Lärm als ein Wald, der wächst.“

In diesem Sinne alles Beste für Sie.

Ihr Andreas Popp, März 2012

DANKE!!! Für diesen wunderbaren Artikel. Das hätten wir nicht besser ausdrücken können.

Herrn Popp Etremismus, egal ob Links oder Rechts zu unterstellen ist grotesk und zeigt nur, dass Menschen, die das tun, von den Mainstream-Medien so verblendet wurden, dass sie einer selbstkritischen Meinungsbildung nicht mehr fähig sind und dem Gewäsch der Show-Plolitiker blindlings hinterher laufen.

Gott sei Dank, es gibt noch kritisch denkende in unserem Land und dazu gehört mit Sicherheit ein Herr Popp. Nicht umsonst heisst sein Institut: WISSENSMANUFAKTUR (zu gut deutsch: Bewusstseinsmachung).

Solange das Kapital von Arm nach Reich (oder von unten nach oben oder von Arbeit nach Schmarotzern) fliesst, solange wird diese Welt unter der Spezies „Mensch“ leiden müssen.

Ändern wir das!!! Wie??? Durch UNGÜLTIGWAHL!!! Entziehen wir den Show-Politikern unser Mandat und verhindern durch UNGÜLTIGWAHL, dass die Judenkapital verfallenen Show-Politiker eine Politik ausüben können, die NUR den Reichen dient, auf Kosten und Gesundheit der arbeitenden Klasse.

Das soll KEIN Rückfall zum Kommunismus bedeuten, sondern eine gerechte Verteilung der Ressourcen für ALLE Menschen dieser Welt und nicht nur für wenige Bankster (und deren Abhängige). Oder um es mit den Worten eines Herrn Popp zu sagen: „Wir müssen JETZT den Plan-B starten!!!“

Ja, Sie haben richtig gelesen, man muss es schon als KRIEG bezeichnen, was die „faschistische Tuberkel“-Regierung gegen das Volk, bzw. den privaten Stromverbrauchern vor hat.

Monitor berichtete:

Sonia Seymour Mikich: „Als der Atomausstieg vereinbart wurde, prophezeiten viele drastisch steigende Stromkosten. Wenn Ihre Rechnung demnächst tatsächlich steigt und steigt, hat das aber nicht unbedingt mit dem Ja zu neuen Energien zu tun. Sondern mit einem fetten Geschenk der Regierung an die größten Stromfresser, so ziemlich an der Öffentlichkeit vorbei. Jan Schmitt und Eva Müller schildern, wie Normalverbraucher bald die Stromrechnung der ganz Großen vermindern.“

Berlin im Sommer 2011. Hinter verschlossenen Türen wird in den Bundesministerien klammheimlich ein Milliardengeschenk an die Industrie verteilt. Die Firmen werden in Zukunft jährlich 1,4 Milliarden Euro weniger Stromkosten zahlen. Geld, das unter anderem für den Ausbau erneuerbarer Energien bestimmt war. Der Clou: Diese Summe soll auf alle anderen Verbraucher umgelegt werden. Leute wie Bernd Plump. Er fährt mit dem Rad zur Arbeit, hat gar kein Auto – aus Überzeugung. Er ist für die Energiewende und wie jeder Verbraucher zahlt auch er für die erneuerbaren Energien einen Aufpreis auf seine Stromkosten, die sogenannte EEG-Umlage. Zuhause und in seinem Betrieb, einer Druckerei mit 60 Mitarbeitern. Eigentlich zahlt er das gerne, aber die Summe, die dieses Jahr auf der Rechnung steht, ist schon eine Belastung.

Bernd Plump, Druckereiinhaber: „Das ist doch ein ordentlicher Betrag. Wenn man das jetzt mal hochrechnet, werden wir irgendwo bei 18.000,-, 19.000,- Euro landen. Bisher seit Einführung des EEGs haben wir jetzt mittlerweile über 50.000,- Euro gezahlt, also das ist doch schon viel Geld.“

Und ab 2013 wird Bernd Plump mit seiner Firma nochmal 10.000 Euro mehr im Jahr bezahlen müssen. Und zwar nur, weil die Bundesregierung die Großindustrie entlastet hat. Es geht um die EEG-Umlage und es geht um Netzentgelte. Unternehmen, die beim Stromverbrauch über einer bestimmten Grenze liegen, werden von der Regierung um 1,4 Milliarden Euro jährlich entlastet. Auf Kosten privater Haushalte und kleiner Betriebe. Entlastet wird zum Beispiel das Zementwerk der Firma Schwenk in Allmendingen. Es verbraucht so viel Strom wie eine Kleinstadt. Deswegen werden auf der Stromrechnung der Firma ab 2013 200.000,- Euro weniger stehen. Diese Entlastung durch die Bundesregierung kommt überraschend.

Ralf Friedinger, Schwenk Zement KG: „In der Form hätten wir sie selbst nicht erwartet, aber im Endeffekt können wir damit leben.“ Reporterin: „Gut leben, nehme ich an?“ Ralf Friedinger, Schwenk Zement KG: „Wir werden daran nicht herummäkeln.“

Entlastung für Stromfresser, doch die Kosten der Energiewende fallen nicht weg. Deshalb wird das fehlende Geld auf alle anderen umgelegt und von kleineren Betrieben und privaten Stromkunden bezahlt. Am Anfang wurden nur 59 Großunternehmen bei der EEG-Umlage begünstigt. Mehrkosten für die übrigen Stromverbraucher dadurch rund 20 Millionen Euro. Heute werden bereits 592 Unternehmen entlastet, um 2,2 Milliarden Euro. Und jetzt hat die Bundesregierung diese Begünstigung noch einmal ausgeweitet. Ab dem nächstem Jahr werden dann 1.523 Unternehmen subventioniert, mit insgesamt 3,1 Mrd. Euro. Ist diese enorme Umverteilung nötig?

Prof. Uwe Leprich, Hochschule f. Technik und Wirtschaft des Saarlandes: „Die Idee der besonderen Ausgleichsregelung war die, dass man die Unternehmen, die im harten globalen Wettbewerb stehen vor einseitigen Belastungen in Deutschland schützt. Seitdem ist meiner Ansicht diese Regelung völlig aus dem Ruder gelaufen – aus wissenschaftlicher Perspektive – weil jetzt eine sehr große weitgehende Befreiung schon stattgefunden hat der Industrie von der EEG-Umlage, und das lässt sich mit Wettbewerbsgesichtspunkten nicht mehr rechtfertigen.“

Mit was dann? Professor Uwe Leprich hat vor zehn Jahren als Berater der Bundesregierung diese „Ausnahmeregelung“ mitentwickelt. Seitdem wurde sie immer weiter ausgehöhlt. Durch Lobbyeinfluss?

Prof. Uwe Leprich, Hochschule f. Technik und Wirtschaft des Saarlandes: „Wir kriegen das als Wissenschaftler schon sehr konkret mit. Weil wir ja versuchen, bestmögliche Vorschläge zu machen, von denen wir meinen, dass sie auch begründbar sind, dass wir gute Argumente für diese Vorschläge haben. Und wenn die dann einfach vom Tisch gewischt werden, ohne Argumente, dann kann ja nur schiere Macht und schierer Lobbyismus dahinter stecken.“

Ist das so? Wir wollten von der Regierung wissen, warum die Kleinen immer mehr belastet werden und gerade die großen Unternehmen sich immer weniger am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sollen. Der Einzige, der mit uns sprechen wollte, ist Joachim Pfeiffer von der CDU. Für ihn ist die EEG-Umlage eine „Sonderlast“.

Joachim Pfeiffer, Wirtschaftspolitischer Sprecher (CDU/CSU): „Wenn wir jetzt weitere Sonderlasten auf die Industrie abwälzen, dann ist deren Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr. Denen steht da das Wasser eh schon bis zur Oberkante Unterlippe. Und dann würden Hunderttausende von Arbeitsplätzen wegfallen und dieses Rückgrat der deutschen Industrie aus Deutschland abwandern.“

Prof. Uwe Leprich, Hochschule f. Technik und Wirtschaft des Saarlandes: „Man muss sich die Gewinne der Unternehmen angucken und da wird man sehen, der deutschen Industrie, der deutschen Wirtschaft, geht es gut. Und insofern kann man hier nicht davon reden, dass hier Zusatzbelastungen auf sie zukommen. Wir haben überall Kosten, auch im Bereich Energie und die müssen von Unternehmen getragen werden.“

Bevorzugt werden sollten eigentlich nur Unternehmen, die im harten globalen Wettbewerb stehen. Wird das überprüft? Auf Anfrage teilt das Bundesumweltministerium dazu mit: Da inzwischen so viele Unternehmen bevorzugt würden, wäre ein Prüfung schlicht „nicht mehr praktikabel“. Und noch ein gigantisches Geschenk hat die Bundesregierung den größten Stromverbrauchern gemacht – von der Öffentlichkeit unbemerkt. Die komplette Befreiung von den Netzentgelten. Die zahlt eigentlich jeder, egal ob Industrie oder privat. Aber seit diesem Jahr sind die Unternehmen, die am meisten Strom konsumieren, davon befreit. Geschätzte Ersparnis für die Industrie: 500 Millionen Euro. Bezahlen müssen auch das alle anderen. Vor einer Woche in Berlin. Beim Industrieverband VIK treffen sich die gar nicht so angeschlagenen Großunternehmer. Neben den Gewinnen eines erfolgreichen Jahres, feiern sie auch die Befreiung von den Netzentgelten. Mit diesem zusätzlichen Regierungs-Geschenk haben sie gar gerechnet.

Reporter: „Sind sie selbst ein bisschen überrascht über diese Entlastung?“

Annette Loske, Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft: „Über diese Entlastung waren wir sehr überrascht, ja das ist richtig.“

Reporter: „Freudig überrascht?“

Annette Loske, Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft: „Man wird auch manchmal freudig überrascht, das ist richtig.“

Auch hierbei gilt: Was die Unternehmer nicht mehr zahlen, müssen in Zukunft die übrigen Verbraucher schultern. Für die plant die Regierung schon heimlich eine neue Umlage. So steht es – etwas versteckt – auf der Internetseite der Bundesnetzagentur. Da heißt es, dass die entgangenen Einnahmen „auf die allgemeinen Netznutzer umzulegen sind.“ Dadurch käme es ab dem 01.01.2012 zu einem neuen Aufschlag auf die Netzentgelte. Das 1,4 Milliarden Euro-Geschenk der Bundesregierung an die Großindustrie kommt Haushalte und kleinere Betriebe teuer zu stehen. Bernd Plump zahlt gerne für die Energiewende, aber nicht für die Großindustrie.

Sonia Seymour Mikich: „Das schöne Schlusswort zum Euro-Gipfel kommt von unserem Zuschauer Bernward Boden, der schrieb auf unserer Facebook-Seite: Alles, was hohl ist, wird eines Tages einstürzen. Was gut ist bleibt. – Eben.“(c)wdr.de

„Was die Unternehmer nicht mehr zahlen, müssen in Zukunft die übrigen Verbraucher schultern!!!“

Das ist doch unglaublich – oder? Die grössten „Stromdreckschleudern“ (Industrie) müssen weniger zahlen und können nur so mit Strom um sich schmeissen – aber der „kleine Mann“ soll zahlen, bis ihm die Luft weg bleibt?

FASCHISTISCHES PACK !!!!

LEUTE – wacht auf!!!! Verbraucht keinen (oder nur wenig) Strom mehr! Nur dann kann diese Tuberkel-Regierung sehen, wo sie die Stromkosten herbekommen will.

Wir haben hier im BLOG ja schon geschrieben, wie das geht.

Wenn man sich allerdings unseren Observers-TOP-10 an sieht, bezweifle ich, dass der Dummdeutsche-Michel überhaupt etwas begreift. So ein Himmelskomiker erweckt das Interesse der Bevölkerung zehnmal mehr als politisch notwendige Gegenmassnahmen.

Wie lange will die Sch(l)af-BRD sich noch von den Show-Politikern drangsalieren lassen?

Merkt denn wirklich keiner mehr (ausser uns) was hier im Staate wirklich abgeht?

Die Reallöhne/Einkommen sind in den letzten 10 Jahren um 10% gesunken – die Reichen aber um mehr als 40% reicher geworden!

LEUTE – wacht doch endlich mal auf!!! Es geht um Eure Existenz (und die Eurer Kinder) und nicht um Nazitum!!!

Wer gegen dieses Regim (anders kann man das wirklich nicht mehr bezeichnen) agiert, ist nicht automatisch ein Nazi, sondern ein pflichtbewusster Mitbürger, der sich um die MENSCHLICHE Existenz und nicht um Bankster Sorgen macht!!!

Oder haltet Ihr das mit Peter Petersen (locker vom Trecker): „Wat geiht mi dat an?“

Dann allerdings, habt Ihr nichts Besseres verdient – lasst Euch mal schön weiter scheren – Ihr dummdeutschen Schafe.

Der Chaos Computer Club (CCC) hat nach eigenen Angaben eine staatliche Software für das heimliche Ausspähen von Computern zugespielt bekommen und analysiert. Demnach ist der so genannte Trojaner nicht nur schlecht gegen Missbrauch durch Dritte geschützt, er kann laut CCC auch erweitert werden, um etwa gespeicherte Dateien zu verändern oder via Webcam Räume zu überwachen.

Dies, so der Chaos Computer Club, widerspreche der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. „Unsere Untersuchung offenbart wieder einmal, dass die Ermittlungsbehörden nicht vor einer eklatanten Überschreitung des rechtlichen Rahmens zurückschrecken, wenn ihnen niemand auf die Finger schaut. Hier wurden heimlich Funktionen eingebaut, die einen klaren Rechtsbruch bedeuten: das Nachladen von beliebigem Programmcode durch den Trojaner“, heißt es auf der Internetseite des CCC.
„Vorgang ist beunruhigend“

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger äußerte sich besorgt. Der Vorgang sei „beunruhigend“, erklärte die Ministerin. „Wenn die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts in der Praxis durch die Technik nicht eingehalten werden, verschwindet das Vertrauen der Bürger.“

Ähnlich äußerte sich auch die Chefin der Grünen, Claudia Roth. „Offenkundig wurden vom Bundesverfassungsgericht vorgegebene Grenzen massiv verletzt“, so Roth. Die Verantwortlichen vom Innenministerium und BKA sollten schnellstmöglich vor dem Innenausschuss des Bundestags angehört worden, forderten die Grünen.

Urheber des Trojaners bleibt im Dunkeln

Noch ist allerdings unklar, ob tatsächlich deutsche Ermittlungsbehörden oder Nachrichtendienste – oder überhaupt staatliche Stellen – hinter dem Programm stecken. Der CCC schreibt auf seiner Internetseite lediglich, dass jene, die das Programm auf ihren Computern gefunden hätten, „begründeten Anlass zu der Vermutung hätten, dass es sich möglicherweise um einen ‚Bundestrojaner‘ handeln könnte“. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte, dass Programme zur Ausspähung des Datenstroms von Bundes- und Landesbehörden angewendet werden. „Für den Einsatz dieser Software gibt es gesetzliche Grundlagen, die beim Einsatz beachtet werden müssen“, sagte der Sprecher.

Hohe Anforderungen für eine Online-Durchsuchung

Die CCC-Analyse lässt Erinnerungen an die Diskussion über die so genannte Online-Durchsuchung mittels eine „Bundestrojaners“ aufkommen. Nach jahrelanger Debatte setzte das Bundesverfassungsgericht Ende Februar 2008 hohe rechtliche Hürden für diese heimlichen Online-Durchsuchungen. Diese verdeckte Fahndungsmethode dürfe nur dann angewandt werden, wenn es „Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut“ gebe, entschieden die Karlsruher Richter. Dazu gehörten „Leib, Leben und Freiheit der Person“. Das gleiche gelte, wenn die Grundlagen oder der Bestand des Staates oder die Grundlagen der Existenz der Menschen bedroht seien. Zudem sei eine vorherige richterliche Anordnung grundsätzlich notwendig. Mit seinem Urteil hatte das Bundesverfassungsgericht zudem erstmals festgestellt, dass es ein Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integrität auf Computern gibt.

Online-Durchsuchungen sind zulässig, aber an hohe gesetzliche Hürden geknüpft.
Der nun aufgetauchte Trojaner, der nur das Betriebssystem Windows befallen kann, hat laut CCC nicht die primäre Aufgabe eine Festplatte auszuspionieren. Vielmehr handle es sich um ein Programm der so genannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung – also dem Abhören von Internet-Telefongesprächen. Für diese Maßnahme der Ermittlungsbehörden gelten weitaus niedrigere Hürden als für die Online-Untersuchung. Aber der entdeckte Trojaner könne andere Programme via Internet nachladen und so seine Funktion erheblich erweitern, so der Chaos Computer Club. „Im Rahmen des Tests hat der CCC eine Gegenstelle für den Trojaner geschrieben, mit deren Hilfe Inhalte des Webbrowsers per Bildschirmfoto ausspioniert werden konnten – inklusive privater Notizen, E-Mails oder Texten in webbasierten Cloud-Diensten.“
Bundestrojaner
Bundestrojaner wird ein Computerprogramm genannt, mit dem Sicherheitsbehörden Rechner verdächtiger Personen ausspähen. Der Trojaner versteckt sich auf dem Rechner, umgeht dort die Sicherheitsvorkehrungen und spioniert die Daten aus. Auf den Rechner könnte das Virus durch eine Mail, aber auch durch manipulierte Server oder Downloads gelangen. Da der Trojaner gezielt auf einen Rechner hin programmiert werden könnte, sehen Experten des Chaos Computer Clubs wenig Chancen, dass Virenscanner und Firewalls diesen abfangen können.

„Unkalkulierbares Risiko“

Wie die Schadsoftware Computer infiziert, ist laut CCC unklar. Sicher ist demnach aber, wohin das Programm seine Informationen zunächst schickt: an einen Server im US-Bundesstaat Ohio. Wohin die gesammelten Daten dann weitergeleitet werden, ist unbekannt. Diesen Datenstrom über das Ausland nennt der CCC ein „unkalkulierbares Risiko“.

Doch das ist nicht das einzige Sicherheitsleck, das die Computerexperten bemängeln. Das Programm sei nur mangelhaft gegen Missbrauch durch Unbefugte geschützt. Infizierte Rechner könnten leicht auch von nichtstaatlichen Stellen angegriffen werden. „Das Sicherheitsniveau dieses Trojaners ist nicht besser, als würde er auf allen infizierten Rechnern die Passwörter auf ‚1234‘ setzen“, wird ein nicht namentlich genannter CCC-Sprecher zitiert.(c)tagesschau.de

Über die Online-Durchsuchungen des Staates, mittels „Remote Forensic-Software RFS(Bundestrojaner)“ haben wir hier im BLOG ja schon mehrfach berichtet. (benutzen Sie die BLOG-Suchfunktion)

Der wichtigste Schutz gegen RFS ist:

1. Benutzen Sie KEINEN Internet Explorer Browser (IE)

Warum? Weil der Browser X-Ativ-Funktionen benötigt, über die Schadsoftware ein „Tor“ finden.

2. Benutzen Sie KEINEN Browser, der Applikationssoftware (APPS) zu lässt, z.B. FF FireFox.

Warum? Weil APPS, von wem auch immer, tief in Ihr System eingreifen können!

3. Benutzen Sie KEINE deutsche AntiViren-Software.

Warum? Weil deutsche Softwarehersteller vom Staat „erpresst“ werden können.

4. Schalten Sie in Ihrem System ALLE Remote-Softwarefunktionen ab. (vgl. anti-XP-Spyware)

5. Besuchen Sie NIEMALS staatliche Webseiten.

6. Installieren Sie einmal pro Jahr Ihr System NEU!!! (keine Backups) Installieren Sie NUR mit „Benutzerdefiniert“ und sparen Sie alle Netzwerkfunktionen (ausser TCP) aus. Verzichten Sie auf ein „Inhouse-Network“. Nach der Windows-System-Installation unbedingt als Erstes eine Firewall installieren, noch bevor Sie das Erstemal ins Netz gehen!!! Benutzen Sie eine Firewall, die Ihnen die Möglichkeit gibt, auf Prozessebene Internetzugriff zu sperren. Vergessen Sie die System-eigene-Firewall. Erlauben Sie NIEMALS einem Programm/Prozess dauerhaft auf das Netz zugreifen zu können!!! (das nervt zwar aber ist eben sicher!!!)

7. Durchsuchen Sie Ihr System nach sog. Keyloggern. (dieses Thema ist so umfangreich, dass Erklärungen hier den Rahmen sprengen würden. Bitte keylogger in Suchmaschine(NICHT Juden-Google) eingeben.

8. Ziehen Sie Webcam und Mic vom System ab, wenn Sie es nicht benötigen.

9. Überwachen Sie die „Hosts“-Datei auf unerwünschte Eintragungen.
(die Datei hosts und Imhosts finden Sie unter C:\WINDOWS\system32\drivers\etc
In hotsts sollte ausser Erklärungen, die mit # beginnen NUR noch, 127.0.0.1 localhost ,stehen.
In Imhosts nur Erklärungen.
Steht da was anderes drin, so kann es sich um „Spionage“ handeln. Machen Sie diese Zeile dann durch ein vorangestelltes # ineffektiv. (nicht löschen, da vllt. doch notwendig). Checken Sie Ihr System/Programme ob noch alles funktioniert. Wenn ja, gut. Wenn nicht, herausfinden, welches Programm auf die Eintragung zugreifen will. Dieses Programm notfalls löschen.

10. Benutzen Sie NIEMALS Software, die die Masse nutzt, z.B. Outlookexpress,IE,FF,GOOGLE-Produkte,Messenger,Downloader,etc. etc.

Und das Wichtigste: Besuchen Sie KEINE zweifelhaften Seiten im Netz, z.B. Sex-Seiten,Tauschbörsen,Audio-Video-Grabber-Seiten, etc. etc.

Denken Sie daran: AUCH WENN STAATLICHE OFFIZIELLE STELLEN BEHAUPTEN, KEINE RFS EINZUSETZEN, GLAUBEN IST GUT – KONTROLLE IST BESSER !!!

Haben Sie Fragen, dann bitte mailen. (Stichwort: RFS)

USrael will keinen Frieden

21. September 2011

Der Druck auf die Palästinenser, von ihren Bemühungen um eine UN-Vollmitgliedschaft abzusehen, wächst. Das Weiße Haus kündigte an, US-Präsident Barack Obama werde heute nach einem Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in New York treffen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Außenminister William Hague trafen sich bereits mit Abbas.

Es solle ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Obama und Abbas stattfinden, sagte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Ben Rhodes. Das Treffen hatte ursprünglich nicht auf Obamas Terminkalender gestanden. Obama will am Morgen zunächst Netanjahu treffen.

Netanjahu schlug Abbas ein Gespräch am Rande der UN-Vollversammlung vor. Der wiederum zeigte sich in einem Interview zwar grundsätzlich dazu bereit. Allerdings habe ein Treffen keinen Sinn, solange es keine „greifbare“ Gesprächsgrundlage gebe.

Abbas will den Aufnahmeantrag am Freitag an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon übergeben, damit dieser ihn an den Sicherheitsrat weiterleitet. Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich.

Aus Verhandlungskreisen in New York verlautete, den Diplomaten gehe es jetzt darum, Zeit zu gewinnen, um die seit einem Jahr auf Eis liegenden Friedensverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Eine Möglichkeit sei, dass Ban den Antrag der Palästinenser nicht sofort an den Sicherheitsrat weiterleite, hieß es.

Das aus den USA, EU, UNO und Russland bestehende Nahost-Quartett bemühte sich um eine gemeinsame Erklärung, um Israelis und Palästinenser zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Die USA und die EU lehnen eine palästinensische Staatsgründung ab, die nicht auf dem Verhandlungsweg zustande gekommen ist. Die Palästinenser wollen einen Staat in den Grenzen von 1967, was Israel strikt ablehnt.

Die Palästinenser brauchen für ihren Antrag neun der 15 Stimmen im Sicherheitsrat, um eine erste Hürde zu nehmen. Die USA können die Initiative allerdings mit ihrem Veto verhindern. Russland unterstützt das Ansinnen der Palästinenser. Außerdem haben die Palästinenser den Rückhalt anderer Staaten.

Im Westjordanland gingen derweil tausende Palästinenser auf die Straße, um den geplanten Antrag auf eine UN-Mitgliedschaft zu unterstützen. Demonstrationen gab es unter anderem in Ramallah, in Nablus und Hebron, den größten Städten im Westjordanland.(c)AFP

„Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich“, muss man dazu noch mehr sagen?

Wieso kann eine „Allianz des Bösen“ mit Atomwaffen bestückte USrael ein Veto einlegen?

Wer gibt dieser fragwürdigen, atomvernarrten Minderheit der Menschheit das Recht, gegen die Freiheit eines ehemaligen Palästina zur Aggression?

Das Gebiet, auf dem sich das heutige „Israel“ befindet, wurde durch die Briten 1945 annektiert, soll heissen, den Palästinensern WEGGENOMMEN!!!

Die Palästinenser waren mal ein friedfertiges Volk, nur der andauernde Krieg Israels, hat die Palästinenser zu dem Verhalten gezwungen, dass sie heute darstellen. Wer will’s ihnen verdenken?

Würde seit 1945 von den Ostmächten weiterhin gegen Deutschland geschossen werden, so kann man sicher sein, dass auch die Deutschen Terror verbreiten würden! Kein Volk lässt sich auf Dauer unterdrücken!

Der Unterschied zwischen Deutschland und Palästina ist lediglich der, dass die Weltmächte 1945 Deutschland als Wirtschaftszentrum brauchten, um es im Namen der „Freiheit“ auszusaugen!

Palästina aber ist wirtschaftlich gesehen unbedeutend, so interessiert es die USrael-Macht eben nicht.

Es wird sich zeigen, ob ein Präsident Obama, der den Friedens-Nobelpreis bekommen hat, auch diesem gerecht werden wird und ob seine CHANGE-Kampagne auch für den WELTFRIEDEN im Hinblick auf Palästina gilt.

Wie oben berichtet, wahrscheinlich nicht und das zeigt ganz offensichtlich den weltweiten Einfluss der Zionisten!!!

Wo bleibt eigentlich Russland?

Oben steht geschrieben, dass sie sich für Palästina aussprechen würden aber dass alleine reicht nicht. RUSSLAND: mehr Druck bitte!!!!!!!!!!!!!!!

Und die EU?

Ach ja, die unterstützen ja die USA und Israel. Kein Wunder, hat doch unsere „TeflonRuine“ uns bereits an die Juden verkauft. Was soll da noch kommen? Somit steht fest, es wird nichts mit dem neuen UN-Vollmitglied. Schade!

Siehe zu diesem Thema auch hier in unserem BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/04/enthullt-so-menschenverachtend-ist-us-prasident-barack-obama/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/03/turkei-deklariert-israel-als-hauptfeind/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/02/osama-ist-tot-es-lebe-obama/

Die Piraten von A bis Z
Wann wurden die Piraten gegründet? Wer ist ihr Chef? Was wollen die eigentlich? Kurz: Wer sind bloß diese Piraten? Antworten auf das Phänomen in alphabetischer Reihenfolge.

Von Niels Kruse

Anfänge

Die Piratenpartei wurde im September 2006 in Berlin gegründet. Zunächst existierte sie als Forum und Wiki im Internet, am 10. September wurde die Bewegung dann als Partei angemeldet.

Bildung

Die Partei will die traditionellen Klassen auflösen und stattdessen jedem Schüler ermöglichen, nach seiner eigenen Geschwindigkeit zu lernen. Zudem wollen die Piraten einen „Rauschkunde-Unterricht“ einführen, in dem das Thema Drogen behandelt werden soll.

Charisma

Junge Herren mit Kapuzenpullis und bedruckten T-Shirts, die unsicher vor Kameras agieren – die Spitzenkandidaten wirken ähnlich unkonventionell wie die Grünen in ihren Anfangsjahren. Beim Meinungsforschungsinstitut Forsa heißt es: „Unzufriedene Wähler, die früher ihr Kreuz bei den Grünen gemacht haben, stimmen jetzt für die Piratenpartei. Dies liegt auch an der Kampagne der Grünen, die im Gegensatz zu früheren Wahlen ihre Frechheit komplett verloren hat.“

Drogen

Der Konsum von Haschisch soll legalisiert werden.

Erfolge

Bei der Bundestagswahl 2009 erreichte die Partei zwei Prozent der Stimmen. In Berlin schafften die Piraten damals immerhin 3,4 Prozent. In Hamburg wurden Anfang 2011 zwei Kandidaten in Bezirksversammlungen gewählt. Im Berliner Abgeordnetenhaus werden künftig 15 Piraten sitzen – übrigens exakt die Anzahl der Kandidaten, die die Partei aufgestellt hatte.

Finanzen

Die Piraten finanzieren ihre Ausgaben durch Spenden sowie durch staatliche Zuwendungen, die ihnen aufgrund von Wahlteilnahmen zustehen. Zurzeit erhält die Partei rund 800.000 Euro.

Gegner

Die Piraten sind im klassischen Parteispektrum links-liberal angesiedelt. Der Autor Henning Bartels schreibt in einem Buch über die Partei, dass lediglich CDU und CSU in wesentlichen Punkten den Forderungen der Piraten widersprechen würden. Außerdem gelten ihnen die Vertreter der Musik- und Filmindustrie (siehe auch Lobbyorganisationen) als Gegner.

Hamburg

Im Bezirk Bergedorf gibt es eine Fraktionsgemeinschaft aus FDP und Piratenpartei.

Internationalität

Der Pirate Parties International ist der Dachverband der Piratenparteien. Er umfasst 22 Vollmitglieder (unter anderem aus Australien, Russland und Großbritannien).

Jörg Tauss

Der wegen Besitz von Kinderpornografie auf Bewährung verurteilte Ex-SPD-Politiker Jörg Tauss, wechselte als Abgeordneter 2009 zur Piratenpartei und saß für sie einige Monate im Bundestag. Er trat nach einem dreiviertel Jahr wieder aus der Partei aus.

Kampagne

In Berlin haben die Piraten mit Plakaten in knalligen Farben und rätselhaften Botschaften geworben: „Mindestlohn ist eine Brückentechnologie“ heißt es etwa. Gemeint ist, dass ein Mindestlohn eine Brücke in den Arbeitsmarkt ist. Die Kandidaten ließen sich salopp ablichten, einer mit Schiebermütze, ein anderer mit Turban.

Landtagswahl

Die Piratenpartei ist bislang bei elf Landtagswahlen angetreten. Ihr bestes Ergebnis hat sie in Berlin mit 8,9 Prozent erzielt. Am schlechtesten hat sie in Hessen abgeschnitten: 0,5 Prozent im Jahr 2009.

Mitglieder

Die Partei zählt zurzeit rund 12.000 Mitglieder. Tendenz stark steigend

Nerz, Sebastian

Der 28-jährige Bioinformatiker aus Tübingen ist Bundesvorsitzender der Piratenpartei. Er war zuvor Mitglied der CDU

Orange

Die Parteifarbe der Piraten

Privatkopien

Die Gründungsmotivation der Partei. Im Zuge der Strafverfolgung von illegalen Musikdownloads machten sich die ersten Aktivisten für ein Recht auf Privatkopien stark. (siehe auch Vorbild)

Quereinsteiger

Die ehemalige Parteichefin der Grünen, Angelika Beer, ist mittlerweile Mitglied der Piraten, ebenso wie ihr Ex-Parteifreund Herbert Rusche.

Rheinland-Pfalz

Ist eines der Bundesländer mit dem schlechtesten Wahlergebnis für die Piraten. Bei den letzten Landtagswahlen erreichte die Partei 1,6 Prozent. Nur in Sachsen-Anhalt (1,4 Prozent) und in Hessen (0,5 Prozent) haben die Piraten schlechter abgeschnitten.

Slogan

„Klarmachen zum Ändern“

Themen

Die Piraten verstehen sich als Partei der Informationsgesellschaft, wichtig sind ihnen Urheberrecht, Datenschutz und Transparenz des Staates. In Berlin war der freie Zugang zum Internet eines der Hauptthemen. Die Partei fordert zudem die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie bundesweit ein Grundeinkommen für alle Bürger.

Uppsala-Erklärung

Piraten-Parteien gibt es in verschiedenen europäischen Ländern. Sie verfolgen alle die gleichen Grundsätze (siehe Themen und Internationalität), die in der Uppsala-Erklärung zur Europawahl 2009 festgehalten wurden.

Vorbild

Die im Frühjahr 2006 gegründete schwedische „Piratpartiet“, die ihren Namen wiederum von einer Kampagne der Musikindustrie ableitet, die Raubkopien als Piraterie ächtet. (siehe auch Privatkopien und Lobbyorganisationen)

Wählerschaft

Jung, männlich, technikaffin: Die Wählerschaft könnte man als das bezeichnen, was gemeinhin unter dem Etikett Nerds läuft. Vor allem aus dem Reservoir (ehemaliger) Grünen- und Nichtwähler konnte die Partei in Berlin ihre Wähler rekrutieren.(…)(c)stern.de

Resümee: Pi-Ratten sind junge männliche Technikfreaks, die sich für Urheberrecht, Datenschutz und Transparenz einsetzen, zugleich aber GELTENDES RECHT missachten?

Da kann man ja nur sagen: Chaoten-Partei !!!

Wer sich für URHEBERRECHT stark machen will, der kann doch nicht selber „Datenklau“ per Musikdownloads billigen. Das ist ein Widerspruch in sich.

Kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ? Und wer zahlt die Investitionen und Unterhaltung, einschl. der Gehälter der Beschäftigten? Ach ja, der Steuerzahler – oder was? FANTASTEN !!!!

Aus dem Reservoir (ehemaliger) Grünen- und Nichtwähler. Das kommt dabei heraus, wenn man dem frustrierten Wahlvolk (Nichtwähler) nicht klar macht, um was es wirklich geht! Schuld daran sind ALLE etablierten Parteien, die seit über 30 Jahren am Volk vorbeiregieren! Und ständig kommen neue Jungwähler hinzu, die Pi-Ratten einfach nur geil finden. Finden die grossen Volksparteien keine akzeptablen Anworten auf die Fragen/Probleme der Jugend, dann gute Nacht, Deutschland.

Kinderpornographie, Haschisch und Turbanverherrlichung! Na, dass sind ja tolle Ansätze für Politik aber kein Wunder, bei der Nähe zur Partei der Claudia Fatma Roth. Stammt aus der Partei nicht auch der EU-Politiker Cohn-Bendit, der sich von kleinen Mädchen am Hosenschlitz „rumspielen“ lassen haben soll? (guckst du hier)

Was bringt also eine weitere Splitterpartei? NICHTS – ABER AUCH GAR NICHTS!!!

Die Probleme in Deutschland und der EU sind zu massiv, als dass man sie in die Hände und Hoffnung von Pi-Ratten legen sollte. Auch die Grünen haben 30 Jahre gebraucht, bis sie auch nur ansatzweise „Demokratie“ gelernt haben. Wollen wir wirklich in Deutschland weitere 30 Jahre auf kompetente Politiker warten?

Die Antwort kann nur sein: NEIN !!!

Wir müssen die Probleme JETZT lösen und nicht erst in 30 Jahren, wobei auch noch fraglich ist, ob die Pi-Ratten wirklich mal eine ernstzunehmende Politik machen würden.

INTERNETPARTEI IST GEIL – ABER GEILHEIT MACHT BLIND !!!

E.ON-Gewinn bricht ein

Düsseldorf (dapd). Der Gewinn des Energieversorgers E.ON ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen. Der Konzern macht dafür den Atomausstieg und die Brennelementesteuer verantwortlich. Nun sollen bis 2015 möglicherweise zwischen 9.000 und 11.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit bestätigte E.ON die seit Tagen schwelenden Gerüchte.

Infolge der Energiewende schrieb der Düsseldorfer Versorger im zweiten Quartal beim bereinigten Konzernüberschuss erstmals rote Zahlen. Im ersten Halbjahr 2011 verbuchte das Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn von 900 Millionen Euro, das waren 71 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.(c)dapd

S C H W A C H S I N N pur!!!

Der Gewinn ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen? Das hat doch gar nichts mit dem Atomausstieg zu tun oder der Brennelementesteuer!

Wem will man denn diesen Schwachsinn verkaufen?

Am Gewinn im ersten Halbjahr, sind noch gar keine Auswirkungen aufgrund der veränderten Stromerzeugung messbar!

Oder wollen die behaupten, dass die Bevölkerung schlagartig den Stromverbrauch eingestellt hat?

Wenn’s denn so wär, hätten wir mit unserem BLOG ja Erfolg gehabt, ha ha!

Und dann die Keule: Arbeitslosigkeit – 11.000 Arbeitsplätze fallen weg?

Das beweist doch nur, dass E.on mit 11.000 zuvielen Mitarbeitern jahrelang Misswirtschaft betrieben hat!

Polemik, Polemik und nichts weiter!

Wenn die Stromerzeuger nicht lernen, dass heute alternative Möglichkeiten bestehen, dann gehen sie kurz über lang unter!

Für eine LED-Taschenlampe braucht man keinen Stromerzeuger!

Düsseldorf (dapd). Das geplante raschere Aus für die Atomkraft in Deutschland kommt die Stromverbraucher einem Zeitungsbericht zufolge teuer zu stehen. Für Privatkunden, Handel, Gewerbe und Industrie fielen die Stromrechnungen bis 2030 um 32 Milliarden Euro höher aus als bei einer Laufzeitverlängerung der Reaktoren, berichtete das „Handelsblatt“ am Mittwoch unter Berufung auf eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie.

Die Summe sei als „Untergrenze der möglichen Entwicklungen zu sehen“. Mögliche weitere Kosten wie etwa für den Ausbau der Stromnetze wurden demnach nicht untersucht.(c)dapd

Wie schon vorher beschrieben, jetzt geht der „Krieg“ der Stromerzeuger los.

Mit Panik- und Angstmache versucht nun die Stromindustrie die Bevölkerung zu verunsichern und AKW-Gegner als „Schuldige“ hinzustellen.

Lasst Euch nicht von diesen perversen Atomfuzzies vera….

Jeder kennt den Spruch: Benzin teuer? Wieso? Ich tanke immer noch für 20 Euro pro Tank.

Den Spruch kann man auch umkehren:

Strom teuer??? Wieso? Ich verbrauche immer noch für 20 Euro pro Monat.

Wie das geht?

Ganz einfach: Alle Niedervolt-Stroverbraucher (Fernseher,PC,Rasierer,Radio,Beleuchtung/LED-Lampen,etc. etc.) auf 12 Volt umrüsten und mittels Solar-Batterien betreiben.

Nur Waschmaschine, Kühlschrank, Elektroherd und Geschirrspüler(sofern vorhanden) haben noch eine 220Volt Stromberechtigung!

Wer diesen Tip beherzigt wird feststellen, dass weniger (teurer) Strom verbraucht wird und die Jahresbelastung, ja sogar geringer ausfällt – den Stromerzeugern seis gedankt, ha ha!!!

Die Debatte um die Verschärfung von Hartz IV birgt weiter Zündstoff. Nun wagte der arbeitsmarktpolitische Obmann der Unionsfraktion einen provokanten Vorstoß.

Langzeitarbeitslose sollen verpflichtet werden, sich jeden Morgen persönlich zu melden und dann acht Stunden pro Tag eine gemeinnützige Tätigkeit anzunehmen. Wer sich weigere, müsse „mit empfindlichen finanziellen Einbußen rechnen“, sagte Stefan Müller (CSU) der Bild-Zeitung.

Der 30-jährige Erlanger Bundestagsabgeordnete will durch diese Maßnahme angeblich den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erleichtern und die Moral steigern. „Die Langzeitarbeitslosen haben so nicht länger das Gefühl, überflüssig zu sein“.

Hausaufgabenbetreuung statt Schwarzarbeit

Als Beispiele für verordnete Tätigkeiten nannte Müller Hausaufgabenbetreuung, Einkaufshilfen für ältere Menschen oder Essenausgabe für Bedürftige.

Ein positiver Nebeneffekt sei, dass niemand mehr Zeit habe, um schwarzarbeiten zu können. Arbeit, die getan werden müsse, werde endlich wieder nur von Sozialversicherten erledigt. „Das füllt die Sozialkassen“, sagte Müller.

„Mit Müller sind wohl die Gäule durchgegangen“

Müller sagte, er sei sicher, dass die Regelung dafür sorge, die von SPD-Chef Kurt Beck zu Recht angeprangerten Mitnahme-Effekte bei Hartz IV auf ein erträgliches Maß einzudämmen. Wer sich jeden Tag zu gemeinnütziger Arbeit melden müsse, werde sich künftig sehr gut überlegen, ob er ohne Not Hartz IV beantrage.

Von der SPD und den Grünen hagelte es sofort Kritik. „Mit Müller sind wohl die Gäule durchgegangen. Damit werden alle Arbeitslosen unter Generalverdacht gestellt“, sagte der SPD-Arbeitsmarktexperte Klaus Brandner. Mit dieser Forderung werde das Prinzip des Forderns und Förderns auf den Kopf gestellt.

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Ludwig Stiegler, sagte zu dem Vorschlag in der Netzeitung, er empfehle Müller „baden zu gehen und sich abzukühlen“. „Offensichtlich sind ihm die hohen Temperaturen, die derzeit herrschen, nicht bekommen.“

Müller dagegen verteidigte seine Idee. Sein Vorstoß ziele nicht auf einen „Arbeitsdienst wie in den dreißiger Jahren“.(c)sueddeutsche.de

B R A V O !!! Herr Stefan Müller.

Es kann doch nicht angehen, das sich eine kleine Minderheit täglich zur Arbeit „schleppt“, auch wenn sie krank sind, da sie Angst vor Arbeitslosigkeit haben und andere „Sozialschmarotzer“ es sich Tag für Tag zu Hause gemütlich machen und dem Staat(alle die wir arbeiten) eine lange Nase zeigen und abkassieren.

Menschen, die arbeiten können, MÜSSEN auch zur Arbeit gezwungen werden, wenn sie Leistungen von der arbeitenden Menschheit beziehen! Tun sie das nicht, dann muss ihnen die Hartz4-Unterstützung entzogen werden, so einfach ist das.

WER NICHT ARBEITET – BRAUCHT AUCH NICHT FRESSEN !!!

Von Griechenland erwartet der Dummdeutsche, dass die ihre Inseln verkaufen.
Von Hartz4ler in Privathäusern sollte man ebenfalls erwarten, dass die ihre Häuser erst einmal verkaufen müssen, bevor sie überhaupt Unterstützung beantragen dürfen!

Wo bleibt da die berühmte Gerechtigkeit? Ach ja – bei mir bitte nicht (oder was?)

Und die Politfuzzies von SPD/Grüne müssen natürlich wieder ihren Senf dazu geben, haben die nicht Hartz IV eingeführt???

SHOW-POLITIKER, ist denn schon wieder Wahl?

Der VÖLKERMORD des Osmanischen Reiches 1915 (Jungtürkei) wird bis heute von den politisch verantwortlichen der heutigen Türkei und in aller erster Instanz, von dem amtierenden Präsidenten, Erdogan, geleugnet, ja sogar NUR als „Kriegshandlung“ mit seinem Verbündetem, dem damaligen deutschen Kaiser, dargestellt.

Die Greueltaten, die in dem deutschen Dokumentarfilm: Aghet-Ein Völkermord Genocide(komplett, 93 Minuten) Deutsch, siehe Link und anschliessend in der Phoenix-Debatte diskutiert wird beweisen eindeutig, dass es ein VÖLKERMORD war und dieser auch von 20 weltweiten Staaten, der EU und Deutschland anerkannt wurde!!!

Nur die heutigen Türken und deren Führung verhaften, verurteilen und hinrichten jeden, der es nur wagt, dieses Thema anzusprechen. Ein türkischer Historiker, der Nachforschungen in der heutigen Türkei angestellt hat, wurde auf offener Strasse von einem ca. 20jährigen Türken erschossen und bis heute für die Tat nicht verurteilt.

Ganz im Gegenteil, die heutige türkische Staatsführung und der Militärapparat „erledigen“ jeden, der es wagt, auch nur daran zu rühren und in den Schulen wird den türkischen Kindern vermittelt, dass es ein Krieg gegen die Armenier war, weil die sich mit Russland verbündet hatten.

Somit Kriegshandlung ja, Völkermord nein. Lesen Sie auch den FAZ-Artikel dazu.

Die Dokumente. aus deutschen Archiven und von damaligen internationalen Zeitzeugen beweisen eindeutig, den VÖLKERMORD.

Wikipedia sagt dazu:

Aghet – Ein Völkermord ist ein Dokumentarfilm von Eric Friedler über den Völkermord an den Armeniern, der während des Ersten Weltkriegs durch die Führung der Jungtürken im Osmanischen Reich veranlasst wurde. Dieser Völkermord wird in der Republik Türkei bis heute von staatlicher Seite abgestritten. Türken, die sich dafür einsetzen eine historische Anerkennung des Genozids zu erreichen, können bis heute nach dem Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuches durch Geld- oder Haftstrafen bestraft werden.[1] Der Film beleuchtet Hintergründe und Beweggründe für dieses Verschweigen historischer Tatsachen und zeichnet den Verlauf des Völkermordes auf der Grundlage zahlreicher historischer Quellen nach. Die Dokumentation entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen. Er wurde von Katharina M. Trebitsch, der Tochter von Gyula Trebitsch, für den Norddeutschen Rundfunk produziert.[2]
Der Film beruht auf Zitaten von Zeitzeugen[3], die von Schauspielern in szenischer Darstellung vorgetragen werden. Am Anfang des Dokumentarfilmes wird vom Mord an Hrant Dink berichtet. Er hatte sich als Journalist dafür eingesetzt, dass in der Türkei der Genozid an den Armeniern anerkannt wird. Anschließend wird der Protestmarsch von Türken gegen diese Ermordung den Äußerungen von Regierungssprechern entgegengesetzt.

Auf dieser Grundlage erfolgt die Fragestellung: Was ist 1915 nach dem 24. April passiert und warum konnte dies geschehen?[4]

In szenischer Gestaltung kommen US-amerikanische Diplomaten, deutsche Diplomaten, Leiter von Waisenheimen, deutsche Militärs, Überlebende der Katastrophe und andere Zeitzeugen zu Wort. Die Schauspieler zitieren die im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes, dem Lepsius-Archiv, der Library of Congress, den National Archives und anderen Archiven erforschten und recherchierten Berichte und Zeugnisse. Die Schauspieler „verleihen lange verstorbenen Zeitzeugen Stimmen von beklemmender Authentizität“, so der produzierende NDR.[5] Damit wird die historische Entwicklung von den Balkankriegen und der jungtürkischen Gestaltung einer konstitutionellen Monarchie mit dem 1909 gestürzten Sultan Abdülhamid II. und dem Nachfolger Mehmed V. sowie dem ab 1913 etablierten Triumvirat Talât Pascha, Enver Pascha und Cemal Pascha an der Spitze nachgezeichnet. Die missglückte militärische Schlacht von Sarikamis zwischen dem Osmanischen Reich und Russland im Kaukasus mit 90.000 Toten auf türkischer Seite[6] wurde von Talât Pascha mit dem Verrat der Armenier, die in beiden Armeen dienten, begründet. Nach dem Auftakt mit der Verhaftung von 235 armenischen Intellektuellen, darunter 40 Ärzte und 10 Rechtsanwälte aus Konstantinopel am 24. April 1915, begann eine durch innenpolitische Turbulenzen der Türkei bedingte Massenvertreibung. Das Ziel der (nationalistischen) Jungtürken war ein christenfreies Großreich. Aus angeblicher Sicherung der Grenzregion entwickelte sich eine Massendeportation aus allen Provinzen, in denen Armenier lebten. Durch die zitierten Zeitdokumente wird belegt, wie sich die Massaker und die Todesmärsche durch die Mesopotamische Steppe und in die Syrische Wüste, die damals zum Osmanischen Reich gehörten, entwickelten.

Es werden dokumentierte Äußerungen von führenden Vertretern des Osmanischen Reiches, von (damals neutralen) amerikanischen Diplomaten und die Berichterstattung von deutschen Militärs und Diplomaten in dieser szenischen Form vorgetragen, um die Hintergründe erlebbar zu machen. Mit Fortgang des Films werden auch Originaldokumente aus der damaligen Zeit eingefügt, die Beleg sind für die Grausamkeit und Unmenschlichkeit des Umgangs mit den Deportierten. Es wird aber auch erwähnt, dass sich türkische Landräte und Polizeikräfte widersetzten. Dennoch belegt der Film: es war das Ziel der jungtürkischen Führung, die Armenier als Volk zu vernichten. Berichte von Flüchtlingshelfern, Missionsschwestern und Journalisten, Leitern von Missionsstationen bezeugen diese Abläufe.

Im Zusammenhang mit den historischen Ereignisse und der Hilflosigkeit der caritativen Kräfte gegenüber der Deportation wird auch das Desinteresses der Deutschen gegenüber einem Eingreifen betont. Die Türkei war zu diesem Zeitpunkt der Kriegspartner des Deutschen Reiches. Beim Besuch des deutschen Kaisers wurde auf eine Intervention gegen die Vertreibung und Vernichtung der Armenier verzichtet. Die Verantwortlichen für die Massenvernichtung gingen nach der Übernahme der Macht in der Türkei durch Atatürk ins Exil. Als der Hauptverantwortliche Talât Pascha in Berlin durch Soghomon Tehlirian (Mitglied eines Geheimbundes von überlebenden Armeniern) ermordet wurde, ließ man den Täter durch einen Freispruch unbehelligt. Im letzten Teil des Filmes wird schließlich der Bogen zu Raphael Lemkin gespannt, der in Auswertung seines persönlichen Erlebens die Anti-Völkermord-Konvention der UNO aus dem Jahre 1948 beförderte. Es wird auf Adolf Hitler verwiesen, der seinen Vernichtungsfeldzug gegen die Polen damit legitimiert haben soll, dass die Welt keinen Einspruch gegen den Völkermord an den Armeniern erhoben habe.

Im weiteren wird die Haltung der gegenwärtigen türkischen Führung unter Recep Tayyip Erdogan nochmals in Gegensatz zu den Ansichten von westlichen Politikern gestellt.

„Man solle Beweise vorlegen, sagt der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan. Ganz so, als sei der Völkermord ein Mythos, ein Hirngespinst der Armenier, eine Anekdote, mit der man der Türkei Böses will.[3]“

Auch wird belegt, wie europäische Regierungen und die US-Administration durch ökonomische und militärische Interessen an einem guten Verhältnis zur Türkei interessiert sein müssen und wie erpressbar sie damit werden. So hatte der jetzige US-Präsident Obama noch 2007 als Senator von Völkermord gesprochen, jedoch muss er heute Rücksicht auf die geopolitische Lage der Türkei zwischen Asien, Europa und dem arabischen Raum nehmen.

Der Film endet mit der Aussage, dass den heutigen Türken keine persönliche Verantwortung für die Ereignisse vor 95 Jahren zukomme. Es gelte lediglich, die damalige Tatsache anzuerkennen, um eine zukünftige Wiederholung der Vorgänge in anderem Zusammenhang zu verhindern.(…)(c)wikipedia

Das Entscheidende an dieser VÖLKERMORD-Leugnung ist, solange die heutige Türkei diesen leugnet, solange bleibt ihnen die Aufnahme in die Europäische Staatengemeinschaft EU verwehrt – und das ist gut so!!!

Das Europäische Parlament hat mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und vom 15. November 2001 die Anerkennung des Völkermordes durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt.

Deutschland hat den Holocaust an 6 Mil. Juden anerkannt und bedauert, Deutschland hat auch die Schmach auf sich genommen den VÖLKERMORD an das armenische Volk nicht verhindert, ja sogar billigend in Kauf genommen zu haben.

WIR HABEN FÜR DIE GREUELTATEN UNSERER VORFAHREN BEZAHLT – UND DIE TÜRKEN???