Heute morgen hat das höchste deutsche Gericht, dass sogg. „BundesVerfassungsGericht“ über den ESM „Recht“ gesprochen.

RECHT ???

Das Wort Recht sollten diese Damen und Herren vom BVerfG eigentlich nie wieder in den Mund nehmen, denn sie haben die rechtlichen Verstösse gegen den Maastrichtervertrag, völlig ausser Acht gelassen und sich eindeutig der „Hochfinanz“ gebeugt!

Eine der zahlreichen Klägerinnen (37.000 Deutsche) war Herta Däubler-Gmehlin (SPD). In einem Phoenix-Interview sagte sie:

Herta Däubler-Gmelin: Karlsruhe soll Rechtsstaatlichkeit gewährleisten
Bonn/Tübingen (ots) – Herta Däubler-Gmelin mahnt im Vorfeld des Karlsruher Urteils zum ESM die Achtung rechtsstaatlicher und demokratischer Prinzipien in der europäischen Integration an. „Wir wollen ein Europa haben, das sich demokratisch gestaltet, wo es nach Recht und Gesetz geht und wo nicht Kompetenzen, die vom Bundestag abgehen, bei Banken oder der EU-Kommission landen“, sagte die frühere Bundesjustizministerin im PHOENIX-Interview.

Für das Bundesverfassungsgerichtsurteil hofft Däubler-Gmelin, dass Karlsruhe seiner Rechtssprechung treu bleibt und die „Übertragung von Hoheitsrechten“ erst gestattet, wenn die Bürger zugestimmt haben und das europäische Parlament die entsprechenden Kompetenzen erhalten hat. „Oder die Karlsruher sagen: ‚Wir lassen uns von dem beeindrucken, was Journalisten oder die Regierung sagen. Wir möchten nicht Schuld sein, und deswegen brechen wir unsere Rechtssprechung.‘ Das hoffe ich allerdings nicht.“

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Zitat: „Wir möchten nicht Schuld sein, und deswegen brechen wir unsere Rechtssprechung“

Das ist der entsprechende Satz und genau das hat das BVerfG getan!!!

Wer, wie wir, bisher an eine Rechtsstaatlichkeit in Deutschland geglaubt hat, der hat nun eine schallende Ohrfeige, mitten in’s Gesicht bekommen. Und es wurde wieder mal auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wer in Deutschland und der Welt, „die Hosen an hat“. Die Zionisten lassen grüssen!

Zugegeben, das BVerfG hat „kleine“ Einschränkungen angemahnt – aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Recht gebrochen oder zu mindestens gebeugt worden ist (siehe Maastrichter Vertrag).

In einer n-tv-Fernsehumfrage heute morgen, ob Deutschland zuviel für den Euro bezahle, stand am Ende das Ergebnis 96:4% mit der Antwort: „JA“.

96% der Deutschen sind also der Meinung, dass müsse sich ändern.

UND WARUM WÄHLEN SIE DANN IMMER NOCH DIESE SHOW-POLITIKER ???

Ist der deutsche Michel tatsächlich so unfähig das „kleine Einmaleins“ der Politik zu begreifen?

Wohin sich diese „repräsentative Demokratie“ entwickelt hat, ist eindeutig zu erkennen. Nicht das Volk bestimmt, sondern die Lobbyisten!

Ach, und übrigens: Wo war den Herta bei der Bundestagsabstimmung über den ESM??? In unserer Liste der Nein-Sager, taucht sie jedenfalls nicht auf, warum??? (doch Show-Politikerin???)

Vor Karlsruhe-Urteil – Däubler-Gmelin warnt vor Demokratieverlust

(…)Die Prozessbevollmächtigte des klagenden Vereins „Mehr Demokratie“ betonte, die Bürger müssten abstimmen können, bevor das Recht über die Verwendung von Steuergeldern an diese EU-Gremien übertragen werde. Das habe das Bundesverfassungsgericht in früheren Urteilen auch so gesehen.(…)

Alles nur Schall und Rauch.

Fest steht: dieses BVerfGericht hat sich selbst ad absurdum geführt und „Wasser auf die Mühlen“ der Rechtsextremen geschüttet. Denn die haben nun den Beweis für ein Deutschland der Finanzoligarchie anstatt einem Deutschland des Rechts!

NSU oder Buback werden keine Einzelfälle beleiben, dessen kann man nach so einem „Bundes-Verfassungs-Gerichts-Urteil“ sicher sein.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Art. 20 Absatz 4 GG)

Fragt sich nur, wie wird dieser Widerstand aussehen? Aber auch dafür hat die Euro-Diktatur mittels Todesschiessbefehl ja schon vorgesorgt, siehe EU-Reformvertrag, unterzeichnet durch die TeflonRuine.

Auch wenn es in Griechenland kein Referendum über das Euro-Rettungspaket gibt, kann es dort zum Staatsbankrott kommen. Oder zum Austritt aus dem Euro. Die Wirkung reichte weit über die Grenzen von Hellas hinaus.

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FÜR GRIECHENLAND

Nur kurzfristiger Spielraum
Kommt das von Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU beschlossene Sanierungsprogramm in Griechenland nicht zum Zuge, wäre der Staat binnen kurzer Zeit zahlungsunfähig. Verbindlichkeiten der Griechen von fast 360 Milliarden Euro – mehr als 200 Milliarden Euro bei ausländischen Gläubigern – wären weitgehend verloren. Die Regierung könnte versuchen, ihr Heil in einem Austritt aus der Euro-Zone zu suchen und die Drachme wieder einzuführen. Die neue alte Währung würde Experten zufolge um mindestens 50 Prozent zum Euro abgewertet. Das gäbe den Griechen kurzfristig geld- und fiskalpolitischen Spielraum, denn der Staat könnte seine Löhne und Renten bezahlen, indem er die eigene Notenpresse anwirft, er könnte Lücken im Haushalt decken oder die Banken stützen. Außerdem würde sich die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft schlagartig verbessern, weil sich griechische Produkte im Ausland massiv verbilligen würden. Doch die Wirtschaft ist enorm schwach, die Produktivität gering. Und die Handlungsfreiheit, die die eigene Währung den Griechen gäbe, ist nur theoretisch. Denn schon die Ankündigung, sich vom Euro verabschieden zu wollen, würde zu einer massiven Vertrauenskrise und wirtschaftlichen Depression führen. Das griechische Bankensystem stünde vor dem Kollaps. Denn die Griechen würden ihre Bankeinlagen abziehen und stattdessen Euro-Bargeld halten oder Bankguthaben im Ausland. Die Regierung müsste zu Kapitalverkehrsbeschränkungen greifen und Obergrenzen einführen, wie viel die Bürger pro Woche abheben dürfen. Die Ausfuhr von Geld in andere Länder würde untersagt. Zusätzlich müssten die griechischen Banken die Anleihen ihres Staates im Bestand um mindestens 50 Prozent abschreiben. Weil die griechischen Geldinstitute keine werthaltigen Sicherheiten mehr zu bieten hätten, wäre ihnen der Zugang zu Zentralbankgeld verschlossen. Internationale Zocker würden sich auf die Drachme stürzen und gegen die griechische Wirtschaft spekulieren.

FÜR DAS RESTLICHE EUROPA
Die Ansteckungsgefahr ist weiterhin groß
Wie groß die Ansteckungsgefahr ist, die von einem Kollaps Griechenlands ausgeht, war am Donnerstag an den Anleihemärkten zu beobachten. Italienische Staatsanleihen waren so wenig wert wie noch nie: Investoren verlangten für die Schuldpapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren zwischenzeitlich eine Rendite von 6,402 Prozent. Das lag deutlich über dem bisherigen Höchststand von August – was die Europäische Zentralbank (EZB) dazu veranlasst hatte, erstmals in den Markt stützend einzugreifen und italienische Anleihen aufzukaufen. Die steigenden Zinsen, die europäische Schuldenstaaten den Investoren heute schon bieten müssen, geben einen Vorgeschmack auf ein Horrorszenario: Während die Ratingagenturen nach und nach die Bonitätsnoten von Portugal, Spanien, Italien oder Frankreich (womöglich auch Deutschland) senken, wetten potente internationale Spekulanten auf weitere Pleiten im Euro-Raum. Auch in den gefährdeten Ländern würden die privaten Sparer nervös, die Geldhäuser müssten einen Run der Kunden auf ihre Konten fürchten. Kritisch würde die Lage wohl vor allem für Italien und Spanien, die 2012 ein enormes Volumen an Staatsanleihen am Markt refinanzieren müssen. Rechnet man den Kapitalbedarf der Jahre 2012 bis 2014 zusammen, braucht Italien nach Berechnungen der DZ Bank insgesamt 956 Milliarden Euro, Spanien 453 Milliarden Euro. Angesichts dieser riesigen Summen kann jeder Prozentpunkt mehr, den die Länder für Zinsen bezahlen müssten, lebensbedrohlich werden. Verständlich, dass sich die „großen Länder“ der Euro-Zone Mut zusprechen. Der Währungsraum könne ein Ausscheiden Griechenlands verkraften, sagte am Donnerstag der französische Europaminister Jean Leonetti.

FÜR DIE GLÄUBIGER
Explosion des Finanzsystems mit weltweiten Erschütterungen
Ein Austritt der Griechen aus dem Euro wäre nicht nur für die griechischen Banken eine Katastrophe, denen die Athener Regierung nach unterschiedlichen Angaben zwischen 50 und 75 Milliarden Milliarden Euro schuldet. Der französische Europaminister Jean Leonetti sprach am Donnerstag von einer „Explosion“ des griechischen Finanzsystems. Sie würde in ganz Europa und weltweit für Erschütterungen bei weiteren Gläubigern sorgen. Denn vor allem die im Ausland platzierten und in Euro notierten Anleihen wären „akut ausfallgefährdet“, wie die BHF-Bank schreibt. Nach Berechnungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hatten ausländische Banken gegenüber Griechenland (öffentlicher Sektor, Banken, Unternehmen) Mitte 2011 Forderungen von etwa 100 Milliarden Euro. Darüber hinaus schulden private griechische Emittenten (vor allem Banken) ausländischen Anleihegläubigern rund 155 Milliarden Euro. Verbindlichkeiten in Höhe von 110 Milliarden Euro in Form inländischer Anleihen kommen hinzu. Bei einem vollständigen Ausfall dieser Anleihen und Kredite würden die Kernkapitalquoten der 90 Banken, die am EU-weiten Stresstest teilgenommen haben, nach Schätzungen der Commerzbank im Schnitt deutlich auf 8,6 Prozent sinken. „In der Summe würden die Banken im Euro-Raum dies wohl verkraften“, schreiben die Analysten, „auch, wenn es sehr schmerzhaft wäre.“ Dies würde aber nicht mehr gelten, wenn sich größere Länder bei den Griechen ansteckten.

FÜR DEUTSCHLAND
Der Dominoeffekt könnte teuer werden
Fielen die Griechen aus dem gemeinsamen Währungsraum, wäre dies für Deutschland allein noch kein Drama – gäbe es den europaweiten Dominoeffekt nicht. Deutsche Banken sind in Griechenland nominell mit insgesamt zwölf Milliarden Euro engagiert, haben einen Großteil ihrer Kredite und Staatsanleihen aber inzwischen abgeschrieben. Hinzu kommen 13,5 Milliarden Euro an direkten Krediten, die Deutschland den Griechen im Rahmen der bisherigen Hilfsprogramme gewährt hat. Weitere Kosten sind durch Deutschlands Beteiligung an der Europäischen Zentralbank möglich, die griechische Staatsanleihen besitzt. Würden sich allerdings zum Beispiel Spanien und Italien anstecken und ins Straucheln geraten, fielen sie auch als Zahler in den europäischen Rettungsfonds aus. Neben fällig werdenden Garantien kämen zusätzliche finanzielle Belastungen auf die Deutschen zu. Die stärkste Volkswirtschaft Europas wäre weltweit als Garant für die Stabilität des Euro gefragt und müsste sicherlich mit höheren Beteiligungen an den Rettungsfonds rechnen. Der Wirtschaftswissenschaftler Clemens Fuest skizzierte jüngst eine solche Situation, in der Deutschland oder die EZB „europaweit für die Staatsfinanzen und Bankeinlagen“ garantieren müssten. Die Bundesregierung sieht sich unterdessen nach Einschätzung von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle für eine mögliche Staatspleite Griechenlands gewappnet. „Selbstverständlich ist die deutsche Regierung auf solche Situationen vorbereitet“, sagte Brüderle am Donnerstag dem Sender N24. Die Regierung müsse immer einen Plan B oder C im Kopf haben. Wie diese genau aussehen, ließ Brüderle allerdings offen.

FÜR DIE WELTWIRTSCHAFT
Selbst USA fürchten Rezession
Eine Erosion des europäischen Währungsraums und milliardenschwere Belastungen für die soliden Länder in „Kern-Europa“ würden eine Rezession in Europa auslösen, die zwangsläufig Folgen für die Weltwirtschaft hätte. Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G 20) hoben am Donnerstag deshalb auf ihrem Gipfeltreffen in Cannes die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten sowie die Risiken in Europa hervor. Allerdings ist schwer zu quantifizieren, wie gravierend die Wirkungen auf die Volkswirtschaften in China oder in den USA wären. Der Chefvolkswirt der US-Investmentbank Goldman Sachs, Jan Hatzius, warnte dieser Tage im Tagesspiegel-Interview vor einer Eskalation der Euro-Schuldenkrise. Sollten die Probleme der Europäer aus dem Ruder laufen, könne dies auch in den USA eine Rezession auslösen – obwohl Amerika nur etwa zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts nach Europa exportiere. Realwirtschaftlich überschaubar wären wohl die Folgen eines Griechenland-Austritts aus dem Euro für die Handelsbeziehungen mit China. Aber: Die Europäer setzen im Kampf gegen die Schuldenkrise auch auf Geldgeber aus Drittstaaten – darunter das devisenstarke China, das bis zu 100 Milliarden Euro investieren könnte. Damit der Hebel für den Rettungsfonds funktioniert, müssen private Investoren europäische Staatsanleihen kaufen. Gäbe es weltweit Zweifel an der Stabilität des Euro, wäre die Bereitschaft, in Europa zu investieren, deutlich geringer. Auf dem G-20-Gipfel in Cannes deutete sich diese wachsende Skepsis bereits an.(c)tagesspiegel.de

Die Seite 1 enthällt nur allgemeine Informationen, daher haben wir sie hier weggelassen, kann aber auf dem Original zurückgeholt werden.

Dieser Beitrag des Tagesspiegel ist eine sehr gute Information darüber, womit wir Deutschen rechnen müssten, wenn Griechen das „Handtuch schmeissen“.

Wie schon an anderer Stelle hier im BLOG berichtet, ist die weltweite finanzielle Verflechtung der einzelnen Länder so stark voran geschritten, dass „Bankrotterklärung“ eines einzelnen Staates eine nicht überschaubare „Lawine“ auslösen würde, die AUCH Deutschland begraben könnte.

Ein Austritt Deutschlands aus dem Euro, wie von einigen „Fachleuten“ gewünscht wird, würde fast die gleichen Risiken ergeben, wie die für Griechenland. (siehe oben) Daher: VORSICHT vor solchen Spekulanten!!!

Die Globalisierung der Welt ist NICHT mehr umkehrbar oder würde nur zu Wirtschaftskriegen führen. Daher braucht es Wirtschafts- und Finanzfachleute und KEINE SHOW-POLITIKER, wie oben erwähnt.

AUCH DEUTSCHLAND IST MIT DER HÄLFTE SEINES VOLKSVERMÖGENS VERSCHULDET !!!

Wird auch noch die andere Hälfte verzockt, dann ist es vorbei mit dem Euro. (siehe dazu hier)

Wer unseren BLOG verfolgt, der weiss, dass wir ERNSTHAFTE Empfehlungen, bzw. sachkundige Artikel reflektieren.

Zu den Autoren dieser Artikel, gehört mit Sicherheit auch ein am Börsenmarkt versierter Fachmann, Namens Roland Klaus. Sein neustes Buch: „Wirtschaftliche Selbstverteidigung”, gibt leicht zu lesende Ratschläge, wie man sein Geld vor dem drohenden Finanz-Crash schützen kann. (Meinungen anderer Finanzexperten zu diesem Buch, sehen Sie hier)

Aufmerksam geworden sind wir auf Roland Klaus, mehrere Artikel auf den Seiten von YAHOO-Finanzen.

Dort beschreibt er zum Thema: GOLD einen sehr interessanten Artikel.

Weitere Artikel zum Thema Gold, finden Sie auf unserem BLOG, Stichwortsuche: gold

Übereinstimmend aller Finanzexperten ist eine Anlagestrategie nur dann in der Zukunft zu gebrauchen, wenn sie aus Papierwerten, wie Aktien oder Sachwerten wie Immobilien/Grundstücken besteht.

Aus einem anderen Finanzexpertenartikel haben wir die Idee des Sachwertes an Lebensmitteln übernommen. Dies ist auch nachvollziehbar, wenn man sich einmal vorstellt, dass die wichtigsten Weltwährungen zusammenbrechen. Dann braucht man in erster Linie Lebensmittel!

Was nützt da einem Gold oder ein Haus/Grundstück oder Aktien??? Sie brauchen was zu essen!!!

Bricht das Finanzsystem zusammen, sind auch schnell alle Supermärkte „leergefegt“ und dann nützt es Ihnen auch wenig, wenn Sie bereit sind, für ein Brot einen Goldbarren(31gr.) zu geben. (Feinunze=1209 Euro). Das wäre das teuerste Brot, dass Sie jemals gekauft hätten aber Sie bekommen es nicht, weil nicht mehr da!

Legen Sie sich aber Lebensmittel von unendlicher Lagerdauer an, so können Sie sich und andere im Tausch gegen Gold versorgen und dabei ein RIESENGESCHÄFT machen, wenn Geld dann wieder vorhanden ist.

Klingt albern – aber ist es nicht.

Das das gar nicht so weit hergeholt ist sieht man schon daran, dass einige Staaten, darunter auch Deutschland, in solchen unterirdischen Lagern (Bundeswehr) Lebensmittel lagern! Ursprünglich mal gedacht, ein Überleben nach einem Atomkrieg zu sichern und heute als „Notversorgung“ in Lebensmittelknappheiten zu dienen. (siehe dazu auch diesen Link)

Ein Jahrespaket für eine Person kostet da z.B. EUR 2465.00 Ein Dosenbrot(48x 500gr) kostet EUR 204.00, also pro Stück EUR 4,25/500gr.

31 Gramm-Brot(Feinunze) kosten also: rund 0,26 EUR also rund 500.000% GEWINNSTEIGERUNG!!! Klingt unwahrscheinlich? Na, dann erinnern Sie sich mal an die Zeit 1945, wo ein Brot Milliarden Reichsmark kostete. Wer Gold hat, wird es Ihnen dann gerne geben – muss doch jeder essen. (siehe dazu auch dieses Video)

Zynisch?

Ja, vielleicht aber genau das machen die Juden. Sie schachern was das Zeug hält und besassen Gold in grossen Mengen, weil der Adel eben auch mal krank wurde und es jüdische Ärzte im Überfluss gab. Die nahmen dann Gold statt Bares.

Kein Wunder, dass das „arme Volk“ einem AH hinterher lief um diese Missstände zu beseitigen.

Umgerechnet auf die heutige Zeit bedeutet das, dass Bürgerkrieg und innere Unruhen und Kämpfe um die wenigen Lebensmittel mittels EURO-MILITÄR niedergeschlagen wird (siehe unseren BLOG).

Und am Ende gewinnen wieder die Bankster(Rothschildisten).

Markus Zwicklbauer ist seit über 30 Jahren Steuerberater. Stets mahnte er seine Kunden, ehrlich mit dem Fiskus zu sein und pünktlich die Steuern zu überweisen. Jetzt aber weigert er sich selbst, seine Einkommensteuer abzudrücken, denn: „Es kann nicht sein, dass wir mit unseren Steuern für den Schlendrian von Griechenland und anderen EU-Staaten zahlen.“

Markus Zwicklbauer gehört wohl zu den Menschen, die man derzeit „Wutbürger“ nennt. Der großgewachsene Mann sitzt in Hemd und Krawatte an seinem Schreibtisch und blättert in einem Hefter mit Zeitungsartikeln. Täglich durchforstet der Steuerberater aus Fürstenzell den Wirtschaftsteil der Zeitungen und sammelt Berichte zur aktuellen Eurokrise. „Die Rettung Griechenlands ist alternativlos“, zitiert er aus einem Artikel. „Wenn ich das schon höre. Alternativlos ist nur der Tod!“(…)(c)pnp.de (gefunden bei Honigmann)

Netter Versuch – aber leider RECHTSUNWIRKSAM !!!

Wie die stellvertretende Chefin im Passauer Finanzamt, Frau Brigitte Behammer, schon sagte: „Wenn man etwas bewegen will, muss man im Kollektiv agieren, so dass die Politik nicht mehr die Augen verschließen kann.“

Und das kann nur bedeuten: Politik durch UNGÜLTIGWAHL in die Knie zwingen !!!

Sollte der Steuerberater es auf den Besuch des Gerichtsvollziehers ankommen lassen, so wird er dem widersprechen und es kommt zum Gerichtsverfahren.

Hier ist das Gesetz aber auf der Seite der Politik, d.h. die Bürger haben KEIN Recht auf den Verwendungszweck der Steuerabgaben! Dies kann man nur durch WAHLEN erreichen, indem man die Partei wählt, die am meisten Gerechtigkeit „verspricht“.

Versprechen tun sie allerdings alle, nur halten tun sie es nicht, daher UNGÜLTIGWÄHLEN.

Nur so kommen keine „Klüngel-Regierungen“ zustande und der Wille des Volkes entscheidet. Das aber ist eben der Schwachpunkt: das Volk ist UNFÄHIG sich zu vereinen und der Politik die Gefolgschaft zu verwehren. In sofern, hat der Steuerberater ja vielleicht doch eine „Lawine“ ausgelöst. Zwar nicht durch Steuerabgabenentzung aber zum Nachdenken.

Und genau das ist der Sinn unseres BLOG’s: Nachdenken und gemeinsam der „Repräsentativen Volksrepublik Deutschland“ die „Repräsentanten“ entziehen!!!

Was übrig bleibt ist: Volksrepublik Deutschland – eine Republik in der das Volk entscheidet!!!

Traum oder Wirklichkeit? Das entscheiden die jungen Leute heute und die nächsten Generationen. Bei dem Wahlergebnis vom 18.9.2011 in Berlin, mit den Pi-Ratten, erscheint mir dieses Ziel allerdings zweifelhaft. Wenn „die Jugend“ Wahlen als „Spassparty“ ansehen und diese „Twitter-Generationen“ nur noch per Daumen schreiben können, sind Repräsentanten des Volkes unverzichtbar.

Wer mehr über das Geldsystem erfahren möchte, der sollte sich nachstehende Videos ansehen.

Die Themen sind:

  • Die Problematik der Wissenschaft
  • Grundlagen des Geldsystems
  • Die Erfindung des Zinses
  • Geld als Anrecht auf Waren und Dienstleistungen
  • Inflation und Deflation
  • Die Weltleitwährung Dollar und die Auflösung des Goldstandards
  • Wie die Geldmenge durch das Schuldgeldsystem vermehrt wird
  • Fazit zur Problemermittlung
  • Grundsätzliches zu den Lösungen
  • Wie könnte ein funktionierendes Geldsystem aussehen?
  • Bodenrecht
  • Sicherungsmaßnahmen im bestehenden System
  • Fazit kurz und bündig

Ein sehr guter und leicht verständlicher Einblick in unser Geldsystem.

Videolink 

und wir haben es in der Hand!

Militär gegen das eigene Volk? Oder Chance einer neuen Ordnung?

von Andreas Popp

Die derzeitigen Nachrichten gleichen eher einem verwirrten Gestammel und die Journalisten tun mir oft sehr leid. Auch von ihnen ist mittlerweile nicht selten die Realität erkannt worden, aber was soll man tun, wenn die Hypothekenraten drücken und die Familie in diesem leidvollen System schließlich überleben muss. Es sagt sich leicht, dass wir alle mehr Zivilcourage zeigen müssten, aber wenn es dann darauf ankommt?

Ich kenne das Gefühl, wenn man es wagt, seine ehrliche Meinung zu sagen, denn dafür wurde ich regelmäßig von allen Seiten diffamiert. Mut macht aber auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen erwachen und ebenfalls für eine vernünftige Welt eintreten. Ich kenne niemanden, der als aufgeweckter Mensch wieder in die Matrix von Tageschau, Spiegel, Bild und Co zurück möchte. Der Fluss geht also nur in eine Richtung…hoffentlich exponentiell verlaufend. Da sich fast alle frei denkenden Menschen aktiv informieren, treffen sie sich z.B. auf denselben Internetseiten. Dabei besteht aber auch das Risiko, dass man ein verfälschtes Bild über die Dimension der Kritiker bekommt. Nehmen wir an, 400.000 Menschen tummeln sich regelmäßig auf den Seminaren oder in den Chatrooms der sogenannten „Verschwörer-Szene“, dann sind das gerade einmal 0,5% der deutschen Bevölkerung, während über 90% der Bürger nicht einmal die einfachsten Fragen stellen. Die Masse glaubt immer noch, dass die Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie sorgt, oder dass der Euro wichtig für die europäische Bevölkerung ist. Selbst Ursula von der Leyen, die offen in den Medien die „Vereinigten Staaten von Europa (USE)“ fordert, wird nicht einmal nach den jüngsten „vereinigten“ Erfahrungen zum sofortigen Rücktritt aufgefordert… Das Niveau der Untertanen ist also nur noch als dramatisch zu bezeichnen und mit dieser trägen Masse kann das eigentliche Machtsystem hinter den Politmarionetten alle Manipulationen bis zum Exzess durchziehen.

In der Sozialpsychologie kennen wir den Begriff der pluralistischen Ignoranz, der den Zustand der zu beobachtenden Passivität der Masse erläutert. Wenn Menschen erleben, dass eine schwer einzuschätzende Situation aufgetreten ist, diese aber nicht analysieren können, gehen sie in eine Beobachtungsposition über, um zu ermitteln, wie ihre Mitmenschen reagieren. Diese aber haben ebenfalls diese Haltung eingenommen und achten darauf, ob etwas geschieht. So entsteht eine pluralistische Ignoranz. Selbst bei dramatischen Verwerfungen oder Notfällen ergreifen dann die Menschen keine Initiative, obwohl es deutlich angezeigt wäre. Die Machtsysteme können durch gezielte Überinformationen und sich widersprechende Nachrichten diesen passiven Zustand der Menschen aufrechterhalten.

Wir werden in dieser Zeit gerade in Deutschland mit Nachdruck an unsere Historie erinnert. Ich habe das Gefühl, diese „TV-Berichte“ über die sogenannten „dunklen Kapitel unserer Geschichte“ nehmen immer mehr zu, nachdem man nahezu sicher sein kann, das echte Zeitzeugen keinen Einspruch mehr bei konkreten Themen einlegen können, da sie schlicht verstorben sind.

Wer diese Dinge sagt, gilt nicht als investigativer Denker oder gar als zivilcouragiert, nein er verstößt gegen die Political Correctness und das darf man nicht, obwohl eine eingeschränkte Korrektheit ja eine klare Lüge beschreibt, wie es schon der Begriff zweifelsfrei belegt.

Haben die Menschen vor rund 70 Jahren eigentlich die sogenannte „Nachrichtenlage“ wirklich als Propaganda empfunden? Was empfinden die Bürger heute, wenn sie die Zeitung lesen? Könnte es sein, dass die Generation in 70 Jahren über unsere heutige Zeit ähnliche dramatische Berichte verfasst, wie wir aktuell über unsere Väter und Großväter?

Es drängen sich schon einige elementare Fragen auf. Ich nenne nur 3 wahllose Beispiele:

Die vielen Toten im Irak sind doch nachweislich das Ergebnis einer Lüge bestimmter Machtinhaber (bzw. deren Vertreter). Mit den ermordeten Menschen meine ich sowohl die irakischen Bürger, als auch die Soldaten, die man dort verheizt.

9/11 wirft nach wie vor mehr Fragen als Antworten auf, und die offizielle Version ist längst in vielen Punkten widerlegt, aber nach wie vor wird dieser „Fall“ nicht angemessen untersucht.

Herr Bin Laden wird von mit Hubschraubern eingeflogenen, hochbewaffneten amerikanischen Spezialisten im Schlaf erschossen, da man gegen ihn offenbar keine Chance gehabt hätte. Warum nahm man ihn nicht fest? Denn dann hätten wir erfahren können, wie er und seine Kollegen die ganzen Anschläge so professionell hat durchführen können. Stattdessen wurde Bin Laden quasi in „Notwehr“ hingerichtet und dann nach „arabischer Sitte“ im Rahmen einer Seebestattung spurlos entsorgt.

Wenn das kein Stoff für ein weiteres dunkles Kapitel unserer (in diesem Fall globalen) Geschichte ist? Die Beispiele lassen sich natürlich beliebig fortsetzen.

Wichtig ist vor allem, dass man bestimmte „System-Feinde“ z.B. im Rahmen der zurzeit laufenden „lybischen Wochen“ vor das internationales Kriegstribunal in Den Haag stellen will, während im Prinzip überführte Täter aus unserer „demokratischen“ Liga aus der jüngsten Vergangenheit Ihren Lebensabend unbehelligt auf ihren Landsitzen verbringen dürfen. Ein internationales Kriegstribunal, welches z.B. Ermittlungen gegen US-amerikanische Täter ausschließt, sollte schon einmal hinterfragt werden.

Momentan beobachte ich den Zirkus der Politdarsteller mit steigender Sorge. Was läuft da eigentlich schief? Offenbar kennt niemand der offiziellen Machtinhaber die Lösung der globalen Umwelt-, Wirtschafts- und Finanzkrise. Man klebt an seinem Sessel und hofft offenbar, dass niemand mitbekommt, wie wenig kompetent man ist. Den Sessel räumen für einen, der Plan hat und auch noch für das Volk tätig sein will…. niemals! Wir haben in der Wissensmanufaktur echte Lösungsansätze erarbeitet und wollen nicht einmal in die Politik, um Führungsaufgaben zu übernehmen, aber offiziell fragen könnte man uns doch. Stattdessen suchen einige zum Teil verzweifelte Politiker (auch aus Berlin) immer wieder einmal den (natürlich heimlichen) Kontakt zu uns, um mehr zu erfahren. Wenn wir dann aber konkret die Dinge auf den Tisch bringen, knicken die Volksvertreter ganz schnell ein. „So etwas bekommt man gegen die Lobbyisten niemals durch…!“

Umso mehr erfreut es mich, dass mir kürzlich zwei Links zugesandt wurden, deren Inhalt schon eine Veränderung in der Medienlandschaft erkennen lässt, nach dem Motto: „Wer zu spät kommt, bestraft das Leben“.

Der Moderator des Heute Journals zeigte einen 50 Euro-Schein ins Bild und philosophierte über die Wertlosigkeit des Geldes. Vor vielen Jahren begann ich auf diese Weise meine Vorträge, um die Zuhörer für das Thema Geld zu sensibilisieren, damals noch mit den aktuellen DM-Scheinen. Ich wurde nicht selten belächelt oder beschimpft und man warf mir vor, dass ich ein Crashprophet und Verschwörungstheoretiker sei. Willkommen im Club der Geächteten, liebes Heute-Team… ach nein, jetzt pfeifen es ja die Spatzen eh von den Dächern, da kann man schon einmal ein paar „mutige“ Worte wagen.

Link

Ein größeres Kaliber ist ein Bericht aus der ARD Sendung „Monitor“. Da werden in aller Klarheit und sauber recherchiert die Lobby-Strategien zu Lasten der Bevölkerung dargestellt und vor allem die „unabhängigen“ Volksvertreter durch die Manege der Lügen gezogen.

Link

Hier allerdings sind wir als Volk gefragt, sonst könnte man uns in 70 Jahren wieder vorwerfen: „Ihr wollt doch nicht sagen, dass Ihr nichts davon gewusst habt“. Und in diesem Fall bin ich sicher, dass wir es gewusst haben, denn ich bin Zeitzeuge, wie wir alle. Die Vergangenheit vermag ich nicht zu beurteilen, da ich eine eigene Meinung zur Entstehung von Geschichtsbüchern habe. Heute aber sehe ich ganz real viele Menschen um mich herum, die die Augen geschlossen halten und dadurch aus meiner Sicht eine reale Schuld auf sich laden, um die bewährte Unterdrückungsvokabel zu nutzen. Das will ich auch nicht mit der pluralistischen Ignoranz entschuldigen.

Ich möchte hier auf das Indianer-Zitat verweisen, welches auf der Startseite unserer Homepage deutlich zu sehen ist, aber Vorsicht… Wer anfängt, die Dinge zu hinterfragen, lernt dabei automatisch die Freiheit kennen und das ist nicht unbedingt einfach, denn dann beginnt das eigenverantwortliche Handeln.

Mir ist nur wichtig, dass immer mehr Bürger möglichst schnell erwachen und die Welt zu sehen lernen, wie sie ist, und das geht nur mit kollektivem Wecken, statt mit Ignoranz. Dann würden wenigstens die permanenten Diffamierungen gegen zivilcouragierte Menschen abebben, die bereit sind, sich überall unbeliebt zu machen.

Ich möchte an dieser Stelle noch auf einen älteren Aufsatz hinweisen, den ich im Januar 2009 schrieb und der auch sehr gut zur aktuellen Euro-Rettung passt, denn diese Maßnahmen sind aus meiner Sicht jenseits der Legalität einzuordnen. Link

Der Euro verstieß schon bei der Einführung gegen diverse Rechtsnormen, aber wen interessierte es. Es war allen „Experten“ bekannt, dass die Vorgaben der Mastrichter Kriterien nicht erfüllt waren. Man malte stattdessen den europäischen Völkern ein rosarotes Bild von den Vorteilen der neuen Währung. Eine Lüge, wie wir alle wissen. Heute predigt man, der Euro müsse widerrechtlich gerettet werden, damit alles wieder gut wird. Wieder eine Lüge.

Im Kopf ausgeleuchtete Menschen haben längst erkannt, dass das verzinste Geldsystem eine wesentliche Ursache für die Verwerfungen ist. Spannenderweise haben sowohl der Sozialismus, der Nationalsozialismus, der Kapitalismus, aber auch die sogenannte Demokratie diese Ursache niemals thematisiert, im Gegenteil, sie wurde und wird von den Offiziellen geächtet. Hier lassen sich Machtstrukturen erkennen, denen offenbar alle Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme unterliegen.

Unser Institut behält weiterhin den Finger in dieser infektiösen Zins-Wunde. Das diese Zusammenhänge nur Wenige verstehen, ist sogar nachvollziehbar. Zu lange bläute man uns das Dogma ein, dass es Kredite bedarf, um den Fortschritt anzukurbeln.

Aber es gibt auch einfachere erkennbare Fehlentwicklungen jenseits des Geldsystems in unserem Land, die wirklich Jeder erkennen muss, der sich oberhalb der Debilität befindet:
Auswanderersendungen im TV legen den Deutschen nah, dass sie Ihr „Glück“ woanders versuchen sollten. Qualifizierte Fachleute aus Deutschland sind weltweit hoch angesehen, aber sie bekommen keine lukrativen Angebote in der Heimat, sondern werden vom Ausland „eingekauft“. Gleichzeitig wirbt man aus anderen Ländern Fachleute an, da wir bei uns einen Fachkräftemangel verzeichnen müssen. So verlieren alle Menschen langsam ihre Heimat und die Wurzeln, was den politischen Verführern und Ihren offiziellen Volksvertretern natürlich recht ist… zur besseren Steuerung.

(Ich bitte an dieser Stelle meine Kritiker auf den substanzlosen Kommentar zu verzichten: „Der kann gut reden und hat sich selbst längst nach Kanada abgesetzt“. Ich verbringe nach wie vor große Teile des Jahres in Deutschland und arbeite in Kanada ebenfalls fast nur für meine Heimat.)

Ein weiterer Punkt:
Die Wehrpflicht wurde abgeschafft und eine neue europäische Armee wird installiert. Wer erkennt eigentlich die gigantische Gefahr, dass man deutschen Soldaten z.B. In Frankreich einsetzen könnte, währen Franzosen oder Italiener in Deutschland stationiert werden. Kann sich niemand vorstellen, was im Falle der Aufruhr verschiedener europäischer Völker passieren könnte? Eine einfache Prognose dieses Systems muss zu einer Verelendung großer Bevölkerungsschichten führen, wenn nicht das verzinste Geldsystem und die Eigentumsökonomie komplett überarbeitet werden. Geht das Volk auf die Straße, haben wir eine hochkritische Situation. Würden die Soldaten gegen das eigene Volk notfalls mit Waffengewalt vorgehen? Ist die Wahrscheinlichkeit nicht größer, wenn man unsere Soldaten im Ausland einsetzt und ausländische bei uns? Die deutsche Polizei soll ebenfalls „international“ besetzt werden und wirbt dafür gezielt Immigranten an. Denken Sie einmal darüber nach. Die Einführungsmöglichkeit einer Todesstrafe in Deutschland will ich nur am Rande erwähnen, aber letztlich sehen die Lissaboner Verträge auch diese „Option“ vor. Sehen Sie dazu auch gern die kurzen Ausführungen unseres Beiratskollegen Herrn Prof. Schachtschneider.

Link

Nun etwas Positives zum Abschluss. Viele Menschen werden kritischer und stellen bei jedem weiteren Terroranschlag gegen die „Demokratie“ schon die Frage, ob es sich nicht schon wieder um eine inszenierte Tat handeln könnte, um die Welt-Finanz-Unordnung auf Biegen und Brechen zu halten. Wenn wir langsam aber bestimmt diesem System das Vertrauen entziehen, haben wir eine Chance für weitere lebenswerte Generationen im Rahmen der Menschheit, vermutlich die EINZIGE!

Die Nummer mit den Verschwörungstheorien zieht nun auf jeden Fall nicht mehr, denn selbst das Heute-Journal und die Monitor-Redaktion gehören nun auch zu den Kritikern.

Versuchen wir uns also trotz allem auf eine bessere Welt zu konzentrieren…. ohne Hunger, ohne Tierquälerei, ohne Energiewahn, ohne Umweltzerstörung, kurz ohne Schuldzinsen, ohne Euro, ohne Dollar, ohne Spekulationsorgien, ohne Wachstumswahn usw.

Wir müssen im ersten Schritt einfach nur mehr werden! (c) wissensmanufaktur.net

(siehe Video)

Sehr gut geschrieben, Herr Popp – R E S P E K T –

Was den meisten Bürgern nicht oder nur unzureichend bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die „TeflonRuine“ die Zustimmung zur Todesstrafe bereits unterzeichnet hat!

Noch ist diese Zusage „nur“ auf militärische Auseinandersetzungen, bzw. auf „Unruhen“ begrennzt. Wer aber definiert, was Unruhen eigentlich sind? Stuttgart21 Unruhe? Gewaltdemos Unruhe?

Die Grauzone der „Behördenwillkür“ ist da bereits Tür und Tor geöffnet worden (siehe EU-Reformvertrag).

Es ist unglaublich, was sich in naher Zukunft hier in Deutschland alles abspielen kann, von daher trifft Ihr Artikel genau den Nerv der Zeit!

Ein weiterer Punkt des EU-Reformvertrages ist das Einsetzen ausländischem Militärs, gegen das eigene Volk.

Wie Sie richtig analysiert haben, wird es moralisch verwerflich sein, deutsches Militär gegen Deutsche einzusetzen aber EU-Militär wird erlaubt werden – was für eine Perversion!!!

Allein diese Tatsache müsste die gesamte  Bevölkerung (aller EU-Staaten) auf die Barrikaden bringen, geht es doch letztendlich um ihre eigene Haut – aber: FEHLANZEIGE!!!

Der dummdeutsche Michel schläft so lange, bis es zu spät ist, ja er wählt sogar noch seinen eigenen Schlächter – unglaublich!

Immer schön Rot/Grün oder Schwarz/Gelb wählen – die werdens schon machen.

Was unterscheidet unsere deutschen Hartz4er eigentlich von den sozialschwachen in anderen EU-Ländern, die Randale machen?

Die deutschen Sozialempfänger werden mit Almosen mundtot gemacht, dass sie nur nicht aufwachen!

Aktuell, ist die „Regierung (v.d.Leyen) dabei, die Sozialschwachen (auch Kleinstrentner) wiedermal um Sozialleistungen zu beschneiden.

Nur weiter so – liebe Regierung – und der Tag X kommt umso schneller!!!

„Deutschland muss mehr Schulden machen“
Sparen hilft nicht weiter, warnt der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz im F.A.Z.-Gespräch. Der New Yorker Starökonom will lieber die Spekulanten und Reichen bestrafen. Dagegen sollen arme Menschen entlastet werden.

Herr Stiglitz, stürzt die Welt in eine Rezession?

Amerika ist in großer Rezessionsgefahr, ich schätze die Wahrscheinlichkeit auf 30 Prozent. Aber am Ende geht es geht nicht darum, ob die Wirtschaft schrumpft. Sondern ob es genug Wachstum gibt, um neue Stellen zu schaffen. Amerika zumindest ist davon weit entfernt. Und das Problem wird noch schlimmer, das ist fast sicher. Auch in Europa ist die Lage kritisch.

Wird der Euro die Krise überstehen?

Das hängt davon ab, wie entschieden sich die europäischen Politiker zum Euro bekennen. Aber der politische Prozess ist kompliziert, manchmal müssen Beschlüsse einstimmig fallen. Ich denke, sie werden sich engagieren und tun, was nötig ist.

In Deutschland fragen sich mehr und mehr Leute, ob der Euro noch so eine gute Idee ist.

Mit dem Euro ist es wie mit Eiern: Es ist ziemlich schwer, aus einem Rührei wieder die einzelnen Eier herauszuholen. Natürlich kostet es Geld, ihn zu behalten. Aber es kostet noch mehr Geld, wenn er auseinanderfällt. Dann wird die deutsche Währung aufwerten, das macht das Geschäft für die Firmen schwieriger. Außerdem bekommen die deutschen Banken Schwierigkeiten mit ihren Krediten an die Länder, die Schwierigkeiten haben. Dazu kommt, dass auch Deutschlands Handelspartner Probleme bekommen werden.

Der Euro ist für Deutschland auch teuer. Wir zahlen Milliarden für Hilfskredite und den Rettungsfonds.

Natürlich wird es nicht billig, ihn zu behalten. Aber es wird doch immerhin relativ günstig, wenn sich die Politiker klar zum Euro bekennen und wenn man meiner Wachstumsstrategie folgt. Wir haben das an Brasilien gesehen. Das hatte 1998 große Schwierigkeiten. Der Internationale Währungsfonds lieh Geld. Brasilien konnte es später zurückzahlen – heute hat es eine starke Wirtschaft und wenig Schulden.

Derzeit leiht die EZB Geld, indem sie Anleihen der Pleitestaaten kauft. Der Bundespräsident hat die Strategie heftig kritisiert, weil sie rechtlich fragwürdig ist.

Dass die EZB das macht, ist nicht schlecht. Als sie gegründet wurde, hatten die Ökonomen etwas wichtiges vergessen. Nämlich, dass sich Zentralbanken nicht nur um die Inflation kümmern müssen, sondern auch um die Stabilität des Finanzsektors. Jetzt verstehen das die meisten Zentralbanken wieder. Dummerweise sind Europas Gesetze aber nicht flexibel genug. Deshalb interpretiert man die Gesetze relativ weit. Und wenn man sieht, wie kompliziert der politische Prozess ist und wie wenig Zeit für Entscheidungen bleibt, dann ist das völlig angemessen.

Was muss dauerhaft passieren?

Sparen hilft nicht. Das ist mehrmals probiert worden, zum Beispiel 1929 – es hat aus einem schwarzen Freitag an der Börse eine große Depression gemacht. Der Internationale Währungsfonds hat das auch in Argentinien probiert.

In Lettland hat es funktioniert, sagt Bundespräsident Wulff…

Unter Ökonomen gilt Lettland als Desaster. Die Wirtschaft ist um mehr als 20 Prozent geschrumpft. Die Menschen dort machen das nur deshalb mit, weil sie mit dem alten kommunistischen Regime noch schlechtere Erfahrungen haben. Ich kapiere einfach nicht, dass es in Europa Länder gibt, die freiwillig Geld sparen. Ihre Schuldenbremsen sind der falsche Weg – je rigider, desto falscher.

Wir würden ja auch gerne mehr Geld ausgeben. Aber wir haben einfach schon zu viele Schulden.

Deutschland hat solche Probleme noch nicht. Ihre Regierung kann sich noch Geld leihen und das ausgeben. Deutschlands Wachstum würde dann die Wirtschaft in der Eurozone ankurbeln. Und es würde die Ungleichgewichte zwischen den Ländern bekämpfen, die es immer noch gibt.

Zusätzliche Schulden können doch nicht den Euro retten – wo gerade die Schulden die Ursache der Krise waren.

Betrachten Sie es wie im Unternehmen. Keine Firma verordnet sich eine Schuldenbremse. Wenn die Zinsen niedrig sind, nimmt man eben Kredite auf. Und Deutschlands Zinsen sind gerade niedrig. Es gibt genügend Investitionen, die viel mehr Rendite bringen würden als die Zinsen.

Zinsen können auch schnell steigen – das haben nicht nur Griechenland und Italien erlebt.

Deutschland ist noch weit weg vom Kippen, seine Schulden machen mir noch keine Sorgen. Aber wenn Sie in Deutschland tatsächlich Angst vor Schulden haben, dann machen Sie es anders – kurbeln Sie die Wirtschaft an, ohne dass es Geld kostet.

Das klingt zu schön um wahr zu sein. Wie soll denn das gehen?

Sie können die Steuern für Firmen senken, die viel investieren – und sie für die Firmen erhöhen, die wenig investieren. Oder Sie können die Steuern für reiche Leute erhöhen und das Geld investieren. Oder Sie senken mit dem Geld die Mehrwertsteuer, das hilft dem Konsum. Man könnte auch eine Spekulationssteuer einführen. Das würde Geld bringen und helfen, die Finanzmärkte unter Kontrolle zu bringen.

So eine Spekulationssteuer funktioniert nur, wenn die anderen europäischen Staaten auch mitmachen. London müsste auf jeden Fall auch seine Steuern erhöhen.

Nein. Natürlich wäre es besser, wenn die anderen Staaten das auch machten. Ich bin aber überzeugt davon: Wenn Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien die Spekulationssteuer gemeinsam einführen, wird sie funktionieren. Sie müsste eben für alle Einwohner des Landes erhoben werden, egal wo sie ihre Aktien handeln. Die Leute würden nicht deshalb wegziehen.

Aber die Fonds würden wegziehen.

Das ist ein grundsätzliches Problem, um das sich Europa irgendwann kümmern muss: die Steuerflucht. Europa wird nicht überleben, wenn die Steuern nicht besser aneinander angepasst werden. Eine wirtschaftliche Einheit kann funktionieren, wenn die Leute auf diese Weise Steuern oder anderen Regeln entfliehen können.

Nehmen wir an, diese Steuer funktioniert: Dann gibt es weniger Aktivität an der Börse. Forscher sagen, dann werden die Ausschläge noch heftiger.

Dafür gibt es keine Beweise. Schauen Sie sich die vergangenen Jahre an: In dieser Zeit sind die Handelskosten an den Börsen extrem gesunken, und die Ausschläge sind gestiegen. Das liegt vor allem an den Computern, die in Millisekunden handeln. Ich war in Amerika Mitglied einer Kommission, die das untersucht hat. Die Computer hören genau dann auf zu handeln, wenn sie am nötigsten wären.

Selbst wenn das stimmt: So eine Steuer macht die Banken noch nicht solide.

Es gibt noch mehr. Wir brauchen mehr Transparenz für Finanzsysteme. Die Banken müssen weniger Geld für die Abwicklung von Zahlungen verlangen, zum Beispiel für Kreditkarten-Zahlungen. Und man muss dafür sorgen, dass Banken nicht mehr Too big to fail sind, zu groß für eine Pleite. Solange das der Fall ist, trägt vor allem der Staat das Risiko ihrer Spekulationen. Das Risiko verschwindet ja schließlich nicht. Deshalb dürfen sich die Banken weniger per Kredit finanzieren. Sie brauchen mehr Eigenkapital, das dieses Risiko trägt.

Dafür werden gerade Regeln ausgearbeitet.

Die gehen nicht weit genug. Aber die Banken sind trotzdem schon dagegen.

Die Banken sagen, sie können nicht genug Eigenkapital aufbringen und müssen dann weniger Kredite vergeben.

Das schadet dem Wachstum.

Das muss nicht sein. Der Staat könnte im Gegenzug Kredite an kleine Firmen stärker bezuschussen. Im Prinzip ist es ja schon eine Subvention, dass der Staat implizite Garantien für die Banken übernimmt. Aber diese Subvention ist intransparent. Das Geld sollte er lieber transparent den Firmen geben, die es brauchen.

Sollte man Subventionen nicht ganz abschaffen, da wird viel Geld verschwendet.

Natürlich verschwendet die Regierung dabei auch Geld. Aber eines ist sicher: Keine Regierung hat je so viel Geld verschwendet wie die amerikanische Finanzindustrie.

Es geht nicht immer nur um Geld. Sie arbeiten auch an einem neuen Maß für Wohlstand, außer dem Bruttoinlandsprodukt. Warum reicht das nicht?

Das Bruttoinlandsprodukt reicht nicht. Wir brauchen mindestens noch ein Maß für die Nachhaltigkeit. Und man muss messen, wie es einem typischen Menschen geht. Wenn das BIP steigt, aber der ganze Zuwachs geht an Bill Gates, dann steigt der Wohlstand im Land nicht. So war es zum Beispiel in den Vereinigten Staaten. Deshalb muss man das Einkommen der typischen Menschen messen.

Ein Mann mit Spendierhosen

Schon als Joseph Stiglitz noch Chefökonom der Weltbank war, trommelte er gegen das Sparen. Hart ging er ins Gericht mit dem Internationalen Währungsfonds, der finanzschwachen Ländern Sparprogramme verordnete. Heute solidarisiert er sich in Spanien mit Demonstranten, die gegen die Haushaltskürzungen demonstrieren, und in Lindau liest er den anderen Ökonomen beim Nobelpreisträgertreffen die Leviten. Stiglitz selbst bekam den Nobelpreis im Jahr 2001. Er lehrt an der Columbia University in New York

Das Gespräch führte Patrick Bernau.(c)faz.net

WUNDERBAR klar erarbeiteter Artikel, Herr Bernau!

Diese fachliche Analyse und der Ausblick in die Massnahmen für die Zukunft zeigen einmal mehr, dass der „Enthüllungsjournalismus“, eines KOPP-Autors, Michael Grandt, nicht einmal das Papier wert ist, auf dem der „Enthüllungsjournalismus“ geschrieben steht!

Nicht „reisserische Hetzartikel“ sind gefragt, sondern klare nüchterne Betrachtung der Situation, gepaart mit fundierten Zukunftsmassnahmen!

Wer das Volk zum „Goldkauf“ auffordert, weil angeblich der Euro „abgewrackt“ wird, der begeht zu mindest „geistige Brandstiftung“ und gehört in die Ecke der Scharlatane.

Das Finanzsystem dieser Welt ist mit Sicherheit viel komplizierter als es ein „Enthüllungsjournalismus“ begreifen könnte.

Wir empfehlen unsere Leser/innen, genau auf die Herkunft finanzbezogener Artikel zu achten, denn schnell ist man Scharlatanen, die nur ihr eigenes Ziel im Sinn haben, auf den Leim gegangen und hat sein „bischen Erspartes“ verloren!

Berlin (Reuters) – Eine Gruppe deutscher Unternehmer hat im Streit um die Euro-Rettungsaktionen das Bundesverfassungsgericht vor den Europäischen Gerichtshof (EGMR) für Menschenrechte gebracht.

Der Verfahrensbevollmächtiger der rund 50-köpfigen Gruppe, der Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber, bezeichnete den Schritt als alternativlos. Laut der Klägergruppe namens Europolis ist die Beschwerde in der vergangenen Woche an den EGMR geschickt worden.

Hintergrund für die Beschwerde bildet die Entscheidung des Verfassungsgerichts, die Verfassungsbeschwerde von Europolis vom 29. Juni nicht anzunehmen. Nach Worten Klebers richtete sich diese gegen die Verletzung der Grundrechte und den gesetzlichen Richter. Hinzu komme, dass sich das Gericht schon zuvor geweigert habe, über den Antrag auf ein Verbot der Hilfen für Portugal zu entscheiden. Außerdem seien die im Kern mit Europathemen zusammenhängenden Fragen nicht vorab dem Gerichtshof der Europäischen Union zugestellt worden. Dies habe dazu beigetragen, dass die wesentlichen Sach- und Rechtsargumente der Europolis-Gruppe nicht bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden könnten.

Kerber ist Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin. Er klagt mit über 50 Mitstreitern, darunter zahlreiche Mittelständler, vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den EU-Rettungsschirm. Seine Klage zählt jedoch nicht zu den zwei Klagen, über die in dem Pilotverfahren direkt verhandelt wird. Die Entscheidung soll am 7. September verkündet werden. In der mündlichen Verhandlung im Juli äußerten die Verfassungshüter Zweifel über die Zulässigkeit der Klagen, die sich gegen die im vergangenen Jahr zur Rettung der gemeinsamen europäischen Währung beschlossenen Stützungsmaßnahmen für Griechenland und andere Staaten richten.

© Thomson Reuters 2011 Alle Rechte vorbehalten.

Hilfreich hierzu sind auch die Seiten TU-Berlin und Europolis

UPDATE: GOLD oder GELD

15. August 2011

Hendrik Leber, Acatis sagt:

„Zwei Krisen kommen noch”

Wie geht es weiter?

Die Aktienmärkte werden sich in naher Zukunft nicht beruhigen. Zu den Krisen in Europa und den Vereinigten Staaten gesellen sich demnächste zwei weitere. Japan ist schon jetzt extrem verschuldet. In China wächst eine gigantische Immobilienblase heran.

Muss ich jetzt Gold kaufen?

Davon sollten Anleger lieber die Finger lassen. Gold ist ziemlich spekulativ. Da weiß man nie, wohin der Preis langfristig treibt. Von daher rentieren sich Anlagen in Gold in den seltensten Fällen.(…)(c)faz.net

Wer uns nicht glaubt, sollte wenigstens dem Fachmann, Hendrik Leber, glauben, anstatt einem „Enthüllungsjournalisten“, Grandt/KOPP.

(siehe auch unseren Artikel)

GOLD oder GELD ???

9. August 2011

„Der Finanzmarkt ist außer Kontrolle“

Börsencrashs und Finanzmarktkrisen hat es immer wieder gegeben. Doch das, was wir momentan erleben, habe eine andere Qualität, sagt der Wirtschaftshistoriker Abelshauser im Interview mit tagesschau.de. Denn zum ersten Mal seien auch Staaten in die Krise an den Märkten verwickelt.

tagesschau.de: Die Aktienmärkte haben innerhalb nur einer Woche 2,5 Billionen Dollar an Wert verloren – das klingt viel. Ist das ungewöhnlich in der Geschichte?

Werner Abelshauser: Nein, gerade in der jüngsten Vergangenheit ist der Finanzmarkt immer öfter außer Kontrolle geraten. Mitunter kam es sogar vor, dass der Dow Jones an einem einzigen Tag 22 Prozent des Börsenwerts verloren hat.

Nach dem großen Crash von 1929 hielt eine solche Schwäche sogar zwei Jahre an, um 1931 in den Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu münden. Zuvor hatte die Börse seit 1921 geglaubt, alles unter Kontrolle zu haben. Und dann brachen die Kurse ein.

tagesschau.de: Waren vor 80 Jahren die weltweiten Finanzmärkte überhaupt ähnlich miteinander verflochten wie heute?

Abelshauser: Die Verflechtung der Finanzmärkte beginnt schon im 19. Jahrhundert. Von 1860 bis zum ersten Weltkrieg haben wir eine erste Phase der Globalisierung, in der es über den Goldstandard in Europa und den USA feste Wechselkurse, also eine Art Weltgeld gibt, und keine Grenzen für Kapital, Arbeit und Waren. Das hat funktioniert, weil es klare Regeln gab.

tagesschau.de: Warum ist der Finanzmarkt heute außer Kontrolle geraten?

Abelshauser: Die expandierende Finanzwirtschaft hat Wege und Methoden gefunden, einen kurzfristigen Gewinn zu erzielen und dabei keinerlei Kontrolle zu unterliegen. Dies ist hoch riskant und führt immer wieder dazu, dass der Kapitalmarkt entgleist.

tagesschau.de: Welche Krisen gab es in den letzten Jahren?

Abelshauser: Es gab dutzendweise Finanzkrisen, von der Mexiko-Krise über diverse Zusammenbrüche der asiatischen Märkte bis hin zum Platzen der New Economy und der noch anhaltenden Finanzmarktkrise von 2008.

tagesschau.de: Ist die derzeitige Krise mit diesen vergleichbar, oder hat sie eine besondere Qualität?

Abelshauser: Aus meiner Sicht hat sie eine besondere Qualität, weil nämlich zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte auch der Staat seine Handlungsfähigkeit zu verlieren droht. In der Krise von 2008 und 2009 hat die Politik souverän und erfolgreich reagiert. Ihr Vertrauenskapital war unverbraucht, so dass die Kanzlerin damals alle Sparkonten garantieren konnte – und die Leute haben es geglaubt.

Diese Handlungsfähigkeit steht heute im Zweifel, weil die Staaten hoch verschuldet sind. Die amerikanische Krise ist zwar in der vergangenen Woche angeblich gelöst worden, allerdings glaubt niemand so richtig daran, dass diese Lösung von Dauer ist. Und die europäische Krise, eine Krise der Stabilität des Euroraums, ist vor zwei Wochen mit großem Pomp beerdigt worden. Man muss aber kein Experte sein, um zu wissen, dass der Dauerstress anhält.

tagesschau.de: War das abzusehen, dass die Finanzmarktlage sich so entwickelt?

Abelshauser: In gewisser Weise schon. Weder Washington noch Brüssel sind bereit, das Übel an der Wurzel zu packen. Anleger wollen aber Sicherheit. Ansonsten investieren sie nicht.

tagesschau.de: Kann es denn für die Finanzmarktkrise überhaupt eine Lösung geben, und wie sähe die aus?

Abelshauser: Es handelt sich ja sowohl in den USA als auch im Euroraum hauptsächlich um eine Schuldenkrise. In der Theorie gibt es eigentlich nur vier Möglichkeiten, die Schuldenfrage zu lösen. Die eine wäre, die Schulden zu tilgen. Eine komplette Schuldentilgung hat es zuletzt im Jahr 1835 in den USA gegeben. Seitdem ist es völlig absurd, davon auszugehen – und es wäre nicht hilfreich, weil wir damit eine ständige Deflationsquelle hätten.

Die zweite Möglichkeit ist, auf ein hohes Wirtschaftswachstum zu setzen. Allerdings wissen wir, dass die führenden Wirtschaftsnationen, die am meisten involviert sind, durchschnittlich nicht mehr als zwei Prozent wachsen. Mehr ist einfach nicht drin.

Die dritte Möglichkeit ist Inflation. Wir haben eine geplante Inflation von zwei Prozent, die jetzt gerade überschritten sind. Zusammen mit dem Wirtschaftswachstum von zwei Prozent hätten wir in 17,5 Jahren die Schuldenlast halbiert – wenn sich sonst nichts ändert. Das ist eine ganz einfache Rechnung. Die Schmerzgrenze der Inflation liegt in Deutschland bei sechs Prozent, damit ließe sich die Schuldenlast in der gleichen Zeit sogar auf ein Viertel reduzieren.

Die vierte Möglichkeit läge darin, Schulden zu konsolidieren. Die Staatsschulden werden zu relativ hohen Zinssätzen aufgenommen, die in Deutschland zwischen drei und vier Prozent liegen. Fänden sich genug Gläubiger, die bereit wären, Staatsanleihen zu einem Zinssatz von nur einem oder zwei Prozent zu kaufen, dann könnte man Schulden konsolidieren: Die Belastung würde sinken. Das passiert übrigens bereits: Der Anteil der Staatseinnahmen, der zur Finanzierung der Zinsbelastung aufgewendet werden muss, hat sich während der laufenden Krise von 18 auf 13 Prozent reduziert. Staatspapiere sind in Deutschland stark nachgefragt, beispielsweise von Leuten, denen Gold zu riskant ist.

tagesschau.de: Deutschland hat im 20. Jahrhundert zwei Kriege verloren, dazu kam die Wiedervereinigung. Trotzdem gehören wir nicht zu Europas Sorgenkindern. Wie hat das Land das bewältigt?

Abelshauser: Deutschland ist außergewöhnlich wettbewerbsfähig am Weltmarkt für nachindustrielle Qualitätsproduktion. Diese Fähigkeit haben nicht viele Wettbewerber. Außerdem sind wir die inneren Staatsschulden in der Währungsreform von 1948 losgeworden. 93,5 Prozent der Reichsmarkbestände wurden enteignet und vernichtet. Nur der Rest, also 6,5 Prozent wurde in D-Mark umgetauscht. Damit konnte man einerseits eine Inflation abwenden, zum anderen hat der Staat sich so entschuldet. Erst mit der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit in den Siebzigerjahren und natürlich besonders mit der Wiedervereinigung hat man wieder Schulden angehäuft.

tagesschau.de: Wäre ein solcher Geldschnitt auch eine Möglichkeit für Griechenland oder die USA?

Abelshauser: Nein. Das Problem liegt dort anders. Für Griechenland wäre die einfachste Lösung, die Währung abzuwerten, beispielsweise um ein Drittel. Die Aufenthaltskosten in Hotels würden sofort günstiger werden als in der Türkei, und auch der Preis von Waren, vom Ouzo bis zum Schiffsbau, würde um ein Drittel sinken. Das wären Wettbewerbsvorteile für das Land.

Aber Griechenland ist ja längst nicht mehr das einzige Problem: Ein Land wie Italien kann man nicht mehr über europäische Umlagen stabilisieren. Das geht nicht, das wiegt wirtschaftlich zu schwer. Deshalb bin ich langfristig sehr skeptisch, ob sich der Euro in dieser Form erhalten lässt.

Das Gespräch führte Anna-Mareike Krause, tagesschau.de(c)tagesschau.de

Zur Person Abelshauser:
Prof. Werner Abelshauser, Jahrgang 1944, leitet an der Universität Bielefeld den Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte und hat zahlreiche Bücher zum Wandel der deutschen Industrie und Wirtschaft verfasst. Sein Buch „Deutsche Wirtschaftsgeschichte seit 1945“ gilt als Standardwerk. (siehe:wikipedia)

Das ist der gravierende Unterschied – Wissen vs. Fantasie.

Oder anders ausgedrückt: Abelshauser vs. Grandt

oder noch anders ausgedrückt: Wirtschaftshistoriker vs. Enthüllungsjournalist

Wem soll man denn nun glauben?

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten, da „irgendwie“ beide eine Schnittmenge haben. Im Zweifelsfall würde ich da eher mich für einen studierten Professor entscheiden, denn für einen „Fantasten“.

Was aber soll nun dieser Vergleich?

Dem Kleinsparer oder dem Volk nützen „reisserische“ Artikel gar nichts, wenn sie nur darauf abzielen, den Leser/in zu verunsichern, nur der Publikationsquote wegen. Da sind dann schon eher „nüchterne“ Analysen gefragt um zu entscheiden, investiere ich in Gold oder Geld.

Geld kann man von heute auf morgen vernichten – Gold behält immer einen gewissen Nominalwert.

Was aber nützt mir dieser Nominalwert, wenn ich dafür nichts mehr kaufen kann, weil keiner Gold essen kann?

D.h., im Ernstfall, wenn das Geld vernichtet ist, kann ich Gold nicht essen! Essbares kaufen ist dann aber auch nicht mehr möglich, weil kein Bauer seine Lebensmittel gegen Gold hergibt, weil der eben auch nicht Gold essen kann.

Also lohnt sich der Wechsel vom Geld zum Gold nur für „Spekulanten“, die darauf hoffen, dass irgendwann wieder Geld einen Wert bekommt, der sich an dem Goldwert orientiert. Und wer glaubt (weil bei KOPP propagiert) Gold kaufen zu müssen, der sollte bedenken, dass der Goldpreis im Moment exorbitant hoch ist und wenn alle wieder verkaufen wollen einen Absturz erleben wird, wie bei Aktien.

Gold und Aktien kauft man bei Niedrigpreisen, nicht bei Höchstpreisen!

Betrachtet man nun den Aktienmarkt, so ist festzustellen, dass eine gewisse Hysterie ausgebrochen ist, woran liegt das?

Nun, viele Aktienhändler (Investoren) handeln Aktien mittels automatisierten Anlageprogrammen, die bei Unterschreiten eines gewissen Niedrigstwert (low-level) automatisch die Aktie zum Verkauf am Aktienmarkt/Börse anbieten. Noch eher der Anleger mitbekommen hat, dass „quasi-über-Nacht“ sein persönlicher Low-Wert unterschritten wurde, ist die Aktie schon weg.

Andersherum ist es genau das gleiche, wird der „Kaufwert“ erreicht, kauft die Software automatisch eine vorgegebene Menge Aktien ein.

Die „Kunst“ ist es nun, die Automatik so zu limitieren, dass keine „Zufallsverkäufe“ statt finden können/sollen.

Weiterhin spielen die persönlichen „Gefühle“ der Anleger eine gewisse Rolle, überhitzen die finanzwirtschaftlichen Nachrichten den Aktien- oder Geldmarkt, dann reagieren die Anleger eben befangen und lassen sich zu emotionalem Handeln hinreissen., was fallende oder auch übersteigerte Kurse bedeutet.

Insofern hat also „das Merkel“ Recht, wenn sie versucht auf die EURO-Situation „beruhigend“ einzuwirken!

Natürlich darf man dabei die Tatsachen nicht aus dem Auge verlieren – aber eben mit Bedacht handeln und nicht euphorisch.

Wer Aktien besitzt, bekommt dieser Tage bestimmt „heisse Füsse“, denn die Kurse fallen extrem aufgrund der obigen Situationsbeschreibung.

Kein „vernünftiger Mensch“ würde auf die Idee kommen, JETZT seine Aktien zu verkaufen – nur eine Software macht das.
Von daher haben wir nicht ein Wirtschaftsproblem, weil der Wert der Firmen, die die Aktien ausgegeben hat ja nicht geringer geworden ist, sondern ein Spekulationsproblem.

D.h., die ganze „Finanzkrise“ ist eine Spekulationskrise, wie schon beim Immobilien-Crash 2008.

Griechenland und andere EU-Schuldenländer sind kein Wirtschaftsproblem, sondern eine Spekulationsproblem! Solange es möglich ist, diese Länder immer weiter in die „Schuldenfalle“ zu ziehen, solange wird an der „Spekulation“ verdient – auch Deutschland verdient daran.

Erst wenn es zum „Showdown“ kommt, dann werden die Spekulationsverluste offensichtlich und die „Steuergelder“ sind verpufft.

Fragt man sich also, warum das Ganze?

Nur DAS ist unsere moderne globale Welt – Gewinne werden privatisiert(Banken heimsen ein), Verluste werden sozialisiert(Steuerzahler wird belastet).

Wer DAS einmal begriffen hat, der hat nur die Wahl daraus zu kommen, in dem er die Politik ändert (abwählt), die dafür verantwortlich ist.

Solange aber das Wahlvolk immer zwischen Rot/Grün oder Schwarz/Gelb hin und her pendelt, solange wird sich NICHTS ändern, denn alle Show-Politiker haben kein Interesse daran, sich vom Volk vorschreiben zu lassen, was sie tun sollen und was nicht.

Dabei hat das Volk wirkliche Fachleute (wie u.a. Abelshauser) die beratend zur Seite stehen könnten, ohne das sie in eine parteiliche Richtung „gepresst“ werden.

Die „repräsentative Republik“ hat ausgedient, wir brauchen für die schwierigen, globalen Probleme FACHLEUTE und keine SHOW-POLITIKER!!!!!!!!!!!