RECHTS oder LINKS

3. April 2012

Rechts oder links? Meine Erfahrungen der jüngsten Zeit veranlassen mich, zu dieser Thematik ein paar Worte zu finden. Es gibt sehr viele aktive (oft junge) Menschen, die Ihre Energie für eine bessere und fairere Welt einsetzen wollen, dabei aber oft nicht erkennen, dass sie im Interesse der bestehenden Machtstrukturen handeln.

Vorab ein paar Gedankensplitter zur heutigen Situation:
Jeden Tag sterben auf dieser Welt zigtausende von Menschen an Hunger.
Jeden Tag werden tausende von Menschen in Kriegen ermordet.
Jeden Tag werden Millionen von Tieren in Qualhaltungen geschunden und hingerichtet.
Jeden Tag arbeiten wir an einem irrsinnigen Wirtschaftswachstum und zerstören damit die Natur.

Unsere aktuellen sogenannten Volksvertreter sehen oft tatenlos zu, aber nicht nur das. Sie senden sogar unsere jungen Bürger uniformiert in fremde Länder, damit sie dort unter Vorwänden, die auf Lügen basieren, Menschen töten. Das eigentliche Ziel, das im Erobern liegt, mit dem Anliegen, die bestehenden Umverteilungsprozesse aufrechtzuerhalten, kennen die ausgesandten, bewaffneten Täter natürlich nicht, wodurch sie ebenfalls zu Opfern werden und später als Veteranen oft lebenslange psychische Qualen erleiden. Dass es den Auftraggebern letztlich nur um Macht und Geld geht, lässt aus meiner Sicht die Vermutung „niederer Beweggründe“ zu, wodurch man den Tatbestand des Auftrages zum Mord beweisen könnte.

Unter diesen furchtbaren Einflüssen leben wir nun alle, und das kann nicht spurlos an den Menschen vorübergehen. Burnout und schwere Depressionen sind die Folge, aber längst nicht nur bei den exekutiven Beamten wie Polizisten und Soldaten, die diese „Arbeiten“ umzusetzen haben, sondern auch bei den arbeitenden Menschen zuhause, die hierfür Waffen und Munition herstellen bzw. sie mit ihren Steuern bezahlen.

Eine direkte oder latente Verzweiflung der Bürger führt natürlich auch aktive Gruppen zusammen, die einfach „etwas tun wollen“ und „Zivilcourage“ zeigen. Die emotionale Aufladung dieser Menschen sammelt sich dann in gegründeten „Bewegungen“ oder „Blocks“. Daraus ergibt sich natürlich ein großes Potential an Energie, das es aus Sicht der Mächtigen zu nutzen gilt. Wachsame Menschen erkennen die immer ausgefeilteren Methoden der Manipulation, die von den Massenmedien und Politikdarstellern eingesetzt werden, um die Medienkonsumenten in Linke und Rechte einzuteilen und gegeneinander auszuspielen. So entsteht leider aus der ursprünglich hohen Motivation, etwas zum Guten zu bewirken, der Nährboden für extremistische Entwicklungen auf allen Seiten.

Mir persönlich sind kaum Menschen bekannt, die absichtlich Böses tun. Insbesondere viele Aktivisten, die Ihr Herz am rechten Fleck tragen, meinen, etwas wirklich Gutes zu bewirken. Doch „gut gemeint“ ist oft das Gegenteil von „gut“.

Wir neigen dazu, die Zusammenhänge dieser Welt empirisch zu analysieren, z.B. durch vergleichende Beobachtung. Dabei wird das Problem der nicht vorhanden „Objektivität“ erkennbar. Wir können alles beobachten, bis auf den Beobachtungsakt selbst. Oder anders gesagt: „Das Prinzip des Messens ist nicht messbar“. Hier entsteht also eine Art „blinder Fleck“.

An diesem Schwachpunkt der Menschheit können die bestehenden Machthaber mit Hilfe der unterstützenden Politikdarsteller ideal einen Hebel der Spaltung ansetzen. Seit vielen Jahrzehnten ist es gelungen, eine Unterteilung zwischen Rechts- und Linksextremisten aufrechtzuerhalten, wobei große Teile der jeweiligen Aktivisten aus derselben „Opfergruppe“ des Systems rekrutiert werden.

Wir alle wissen, dass die wesentliche Ursache dieser verworfenen Welt in dem dauernden Prozess der Umverteilung von „unten nach oben“ (besser gesagt von Fleißig nach Reich) zu erkennen ist. Dabei leiden übrigens sowohl die Reichen, als auch die Armen. Die Reichen können sich lediglich die Psychiater leisten und haben durch „Konsumorgien“ mehr Verdrängungsmöglichkeiten.

Die im Grunde gleichgesinnten rechten und linken Aktivisten gehören allesamt zu der gesellschaftlichen Gruppe, die vom bestehenden sozialökonomischen System materiell und seelisch ausgebeutet wird. Die Leidtragenden bekämpfen sich nun gegenseitig, anstatt gemeinsam an den Ursachen zu arbeiten und danach den Extremismus gezielt abzulegen. Die „Oberen“ lassen sich übrigens genauso auseinanderdividieren, indem sie sich mit gigantischem Luxus zu profilieren versuchen.

Die Methoden, mit denen diese verwirrte Welt konstruiert wurde, sind vielfältig, und ich habe sie oft kommuniziert. Wesentlich ist natürlich die Propaganda der kapitalstarken TV- und Radiosender gemeinsam mit den entsprechenden agenturgesteuerten Printmedien. Ich frage mich fast täglich, ob die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. In weniger als hundert Jahren wird man über die heutige Zeit vermutlich wieder sagen: „Wie kann eine Generation allen Ernstes behaupten, sie hätte nichts davon gewusst?“

Wichtig aus meiner Sicht ist es, dass wir jetzt dringend versuchen sollten, die Ruhe zu bewahren, um uns einen echten Überblick zu verschaffen. Das derzeitige historisch seltene Zeitfenster des kommenden Finanzdesasters eröffnet die Chance für eine grundlegende Neuordnung, aber es wird sich wieder kurzfristig schließen. Nutzen wir es nicht, wäre das Ergebnis eine Neuauflage des jetzigen Systems der „Teile und Herrsche Paradigmen“, um den „Fleißig nach Reich Prozess“ nicht ins Stocken zu bringen.

Momentan werde ich oft der „sozialistischen linken Szene“ zugeordnet, da ich in diversen Veröffentlichungen das bedingungslose Grundeinkommen befürworte und die Diskussion um das bestehende Eigentumsrecht aktivieren möchte. Die einfache Frage: „Ist es eigentlich gerecht, dass derjenige der Öl fördert, automatisch Eigentümer dieses von der Natur zur Verfügung gestellten Rohstoffs wird, oder sollte er nur angemessen für seine Arbeit, wie Planung, Exploration und Durchführung bezahlt werden?“ Die sofortige Verurteilung des Fragenden als „Linker“ ist wohl ein wenig dürftig, denn es geht lediglich um eine ernstgemeinte Fragestellung.

Auf der anderen Seite wird die „rechte“ Keule geschwungen. Ein Historiker, der bestehende Geschichtsbücher auf Richtigkeit und Logik hinterfragt und zu „nicht gewünschten Ergebnissen“ kommt, wird als Revisionist oder Rechtsextremist bezeichnet. Revisionen sind Überprüfungen von Geschichts- aber z.B. auch von Geschäftsbüchern. Jeder Unternehmer kennt diese Prüfer vom Finanzamt, die Niedergeschriebenes hinterfragen. Auch diese „Revisionisten“ kommen oft aus Sicht des Unternehmers zu unerwünschten Ergebnissen, aber würde man sie deshalb als Steuerextremisten bezeichnen, oder als Finanz-Nazis? Natürlich nicht.

Übrigens, waren die damaligen Nazis eigentlich Linke oder Rechte? Vor 1933 war die NationalSOZIALISTISCHE Deutsche ARBEITER-Partei ganz klar die Linke. Später wurden aus den NationalSOZIALISTEN Nazis, also Rechte. Über dieses Thema weiß man natürlich sehr wenig, denn darüber findet man in den herrschenden Geschichtsbüchern keine Aufklärung.

Wir sollten also sachlich an die Fragen herangehen. Gerade der letzte „30 jährige Krieg“ von 1914 (Beginn des sogenannten 1. Weltkrieges) bis 1944 (Bretton Woods Abkommen) muss außerordentlich sensibel angegangen werden, da in den verschiedenen Phasen dieser aggressiven Zeit furchtbare Grausamkeiten zu verzeichnen sind. Leider arbeiten bis heute nicht alle kriegsteilnehmenden Staaten ihre „Geschichte“ selbstkritisch auf, um daraus zu lernen. Ich spüre bei diesen Worten eine regelrecht angstverursachende Kälte entgegenströmen. „Will der Popp die Deutschen etwa reinwaschen?“ Nein, sage ich Ihnen, ich will nur versuchen, ein reales historisches Bild zu ermitteln, damit alle beteiligten Kriegsparteien erkennen, wie sie von ihren jeweiligen Regierungen manipuliert wurden. Diese Verwerfungen sollten künftig vermieden werden. Jeder gefallene Soldat ist einer zu viel, unabhängig davon, ob er nun Amerikaner, Engländer, Russe, Franzose, Deutscher oder was auch immer ist. Die vielen zivilen Opfer sind mir ebenfalls wichtig zu erwähnen. Keinem normalen Bürger nutzte jemals ein Krieg. Es heißt als Binsenweisheit: „Das erste was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit“. Ich gehe da weiter. Ich glaube, die Wahrheit stirbt lange vor jedem Krieg, indem man durch Lügen und propagandistische Maßnahmen erst einmal Ängste und Hass schürt, damit die Bürger den Krieg auch „einsehen“ und durchführen.

Betrachten wir nur die letzte Dekade, als Osama Bin Laden die USA angriff, Saddam Hussein die Welt mit Massenvernichtungswaffen bedrohte und heute Ahmadinedschad kurz davor steht, mit seinen Atombomben Israel „von der Landkarte zu radieren“. Offenbar lernen wir wirklich nichts aus der Vergangenheit, und es würde mich nicht wundern, wenn die Irak-Lügen des angelsächsischen Geheimdienstes in hundert Jahren in keinem Geschichtsbuch mehr stehen. Tja, wenn dann kein Zeitzeuge mehr vorhanden ist…, wer soll sich darüber aufregen? Aktuell sollten wir uns alle um die israelische und iranische Bevölkerung sorgen, die vermutlich wieder von ihren Regierungsadministrationen propagandistisch gegeneinander aufgehetzt werden.

Wir sollten endlich anfangen, die Gesamtsysteme zu hinterfragen. Statt Teile- und Herrsche-Spiel könnte man auch sagen: „Ihr streitet, ich herrsche“. So oder ähnlich könnten die Initiatoren dieser Welt denken. Die vielen sinnlosen Kriege, der völlig unnötige Welthunger, die deprimierten Menschen usw. könnten durch autarkes Denken der Völker schnell der Vergangenheit angehören, aber dazu müssen wir zusammenrücken (uns nicht unbedingt zusammenschließen).

Das Überbevölkerungsdogma ist widerlegbar. Wir sind nicht zu viele, wir sind nur zu blöd…!

Wir brauchen endlich Toleranz auf allen Ebenen. Warum unterstellen mir kritische Blogs der „linken Szene“, dass ich als „Rechter“ angesehen werden muss, während mich die „rechte Szene“ als „Ultra-Links“ diffamiert. Hier erkennt man die entstehenden Probleme, wenn man außerhalb dieser organisierten Parameter steht.
Zwei Punkte möchte ich deutlich machen:

1. Lasst uns sachlich, zielgerichtet und mit Respekt kommunizieren und auf diese Weise für eine friedliche Welt eintreten.
Wir sollten über andere Menschen immer so sprechen, wie wir es auch täten, wenn uns die betroffenen Personen gegenüber säßen. Auch ich habe in der Vergangenheit nicht immer diese wichtige Voraussetzung beherzigt und möchte mich bei den betroffenen Personen entschuldigen, die ich diffamiert haben sollte, obwohl ich vorher nicht persönlich mit ihnen kommunizierte. Natürlich gebe auch ich gern meine Fehlbarkeit zu.

2. Lasst uns anfangen, erst dann (besonders) mediale Aussagen zu beurteilen, wenn wir alle Seiten tatsächlich angehört haben.
Bis zum heutigen Tage habe ich noch keinen Taliban-Führer in seiner Sprache mit Untertiteln in den Medien gehört. Allein die gebetsmühlenartigen Medienaussagen, es seien Terroristen, reichen für eine Meinungsbildung einfach nicht aus. Auch hört man niemals z.B. einen NPD-Funktionär live im Fernsehen, damit man sich selbst ein Urteil über seine „dumpfe und diffamierende“ Gesinnung machen kann. Hält man die Bürger für so dumm, dass sie nicht erkennen würden, wenn ein solcher Mensch lediglich eine ideologisch geprägte Gewalt predigen würde? Grölende Figuren, bei denen man nicht einmal weiß, ob sie vom Verfassungsschutz finanziert werden, meine ich natürlich nicht.

Welche tatsächlichen Aussagen würde z.B. ein sogenannter „linksautonomer“ Führer von sich geben, wenn er vor einer Kamera säße? Würden wir nicht die Chance erhöhen, die konkreten Ursachen für ein eventuell extremistisches Gedankengut zu ermitteln? Die Argumentation, solchen Extremisten keine Plattform zu bieten, ist aus meiner Sicht zu kurz gesprungen. Wovor hat man Angst? Vor Kommunikation?

Ich persönlich kenne keine Personen aus extremistischen, gewaltpredigenden Kreisen und traue mich auch nicht, einen kommunikativen Kontakt zu suchen, da man diesen Vorgang als „Sympathisant“ medial verfremden kann, wie ich es bereits erlebte. So bleibt mir nur die Möglichkeit, einzelne Personen aus meinem Leben auszuschließen, die sich als stumpf und gewaltbereit herausstellen.

Ich bitte die vielen Menschen aus den verschiedenen Generationen und Kulturkreisen, die sich wirklich für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen wollen, ihr autarkes Denken zu schärfen und sich niemals von Verführern einlullen zu lassen. Diese Gefahr besteht in einzelnen Blocks oder Aktivistengruppen, aber auch in den politischen Parteien, Konzernen, Verbänden und Massenmedien.

Die „veröffentlichte“ Meinung hat aus meiner Sicht nichts mit der „öffentlichen“ Meinung zu tun.

Sprechen wir also miteinander… und zwar alle… ohne Vorurteile. Wir haben zwei Ohren und zwei Augen, aber nur einen Mund. Vielleicht sollten wir daraus ableiten, dass wir die doppelte Zeit hören und sehen sollten, aber nur die einfache Zeit sprechen.

Vielleicht wird dann auch unser Plan B erst einmal gelesen und durchdacht und danach darüber gesprochen. Pauschale Diffamierungen unserer Ergebnisse zeigen deutlich, wie richtig wir offenbar bei unseren Forschungen liegen. Mit unserem Lösungsmodell würden wir eine deutliche Umkehr der absurden Feindbilder bewerkstelligen, gerade weil wir die Eigenschaften der aktuellen Menschheit als Basis akzeptieren. Modelle, die im ersten Schritt einen großen Bewusstseinssprung benötigen, sind nicht unser Thema. Alles zu seiner Zeit.

Ich hoffe sehr, dass diese Ausgabe vor allem verbindende Elemente vermittelt, denn es geht nicht um Parteinahme für irgendwelche Gruppierungen, sondern es geht um alle Menschen dieser Welt. Niemand bräuchte verelendend dahinzuvegetieren, würden wir die richtigen Weichen stellen.

Wäre es nicht wunderbar, wenn wir ein faires Gesamtsystem einführen, von dem alle Menschen partizipieren, egal ob Arm oder Reich? Es gibt viel zu tun. Griechenland würde sich als Testmodell für eine tatsächliche Neuordnung wirklich anbieten.

Langsam sollten wir alle erkennen, dass es keinen Sinn macht, nicht systemkonforme Länder mit Bombardierungen ausbremsen zu wollen. Ich glaube sogar, dass immer mehr Menschen erwachen und dieser positive Prozess weitergehen wird.

Unterstützend sollte jetzt die künstliche Spaltung der Menschen z.B. durch Aktivistengruppierungen, Blocks, Vereinen, Parteien usw. überwunden werden. Die Chancen sind gut, denn die zurzeit noch subkutan verlaufende Exponentialentwicklung der Erkenntnis könnte sehr kurzfristig nach oben durchbrechen. Toleranz ist eine echte Lebenseinstellung und kein Pseudobegriff.

Denken Sie immer an das tibetanische Sprichwort:

„Ein Baum, der fällt, macht mehr Lärm als ein Wald, der wächst.“

In diesem Sinne alles Beste für Sie.

Ihr Andreas Popp, März 2012

DANKE!!! Für diesen wunderbaren Artikel. Das hätten wir nicht besser ausdrücken können.

Herrn Popp Etremismus, egal ob Links oder Rechts zu unterstellen ist grotesk und zeigt nur, dass Menschen, die das tun, von den Mainstream-Medien so verblendet wurden, dass sie einer selbstkritischen Meinungsbildung nicht mehr fähig sind und dem Gewäsch der Show-Plolitiker blindlings hinterher laufen.

Gott sei Dank, es gibt noch kritisch denkende in unserem Land und dazu gehört mit Sicherheit ein Herr Popp. Nicht umsonst heisst sein Institut: WISSENSMANUFAKTUR (zu gut deutsch: Bewusstseinsmachung).

Solange das Kapital von Arm nach Reich (oder von unten nach oben oder von Arbeit nach Schmarotzern) fliesst, solange wird diese Welt unter der Spezies „Mensch“ leiden müssen.

Ändern wir das!!! Wie??? Durch UNGÜLTIGWAHL!!! Entziehen wir den Show-Politikern unser Mandat und verhindern durch UNGÜLTIGWAHL, dass die Judenkapital verfallenen Show-Politiker eine Politik ausüben können, die NUR den Reichen dient, auf Kosten und Gesundheit der arbeitenden Klasse.

Das soll KEIN Rückfall zum Kommunismus bedeuten, sondern eine gerechte Verteilung der Ressourcen für ALLE Menschen dieser Welt und nicht nur für wenige Bankster (und deren Abhängige). Oder um es mit den Worten eines Herrn Popp zu sagen: „Wir müssen JETZT den Plan-B starten!!!“

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Wer mehr über das Geldsystem erfahren möchte, der sollte sich nachstehende Videos ansehen.

Die Themen sind:

  • Die Problematik der Wissenschaft
  • Grundlagen des Geldsystems
  • Die Erfindung des Zinses
  • Geld als Anrecht auf Waren und Dienstleistungen
  • Inflation und Deflation
  • Die Weltleitwährung Dollar und die Auflösung des Goldstandards
  • Wie die Geldmenge durch das Schuldgeldsystem vermehrt wird
  • Fazit zur Problemermittlung
  • Grundsätzliches zu den Lösungen
  • Wie könnte ein funktionierendes Geldsystem aussehen?
  • Bodenrecht
  • Sicherungsmaßnahmen im bestehenden System
  • Fazit kurz und bündig

Ein sehr guter und leicht verständlicher Einblick in unser Geldsystem.

Videolink 

und wir haben es in der Hand!

Militär gegen das eigene Volk? Oder Chance einer neuen Ordnung?

von Andreas Popp

Die derzeitigen Nachrichten gleichen eher einem verwirrten Gestammel und die Journalisten tun mir oft sehr leid. Auch von ihnen ist mittlerweile nicht selten die Realität erkannt worden, aber was soll man tun, wenn die Hypothekenraten drücken und die Familie in diesem leidvollen System schließlich überleben muss. Es sagt sich leicht, dass wir alle mehr Zivilcourage zeigen müssten, aber wenn es dann darauf ankommt?

Ich kenne das Gefühl, wenn man es wagt, seine ehrliche Meinung zu sagen, denn dafür wurde ich regelmäßig von allen Seiten diffamiert. Mut macht aber auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen erwachen und ebenfalls für eine vernünftige Welt eintreten. Ich kenne niemanden, der als aufgeweckter Mensch wieder in die Matrix von Tageschau, Spiegel, Bild und Co zurück möchte. Der Fluss geht also nur in eine Richtung…hoffentlich exponentiell verlaufend. Da sich fast alle frei denkenden Menschen aktiv informieren, treffen sie sich z.B. auf denselben Internetseiten. Dabei besteht aber auch das Risiko, dass man ein verfälschtes Bild über die Dimension der Kritiker bekommt. Nehmen wir an, 400.000 Menschen tummeln sich regelmäßig auf den Seminaren oder in den Chatrooms der sogenannten „Verschwörer-Szene“, dann sind das gerade einmal 0,5% der deutschen Bevölkerung, während über 90% der Bürger nicht einmal die einfachsten Fragen stellen. Die Masse glaubt immer noch, dass die Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie sorgt, oder dass der Euro wichtig für die europäische Bevölkerung ist. Selbst Ursula von der Leyen, die offen in den Medien die „Vereinigten Staaten von Europa (USE)“ fordert, wird nicht einmal nach den jüngsten „vereinigten“ Erfahrungen zum sofortigen Rücktritt aufgefordert… Das Niveau der Untertanen ist also nur noch als dramatisch zu bezeichnen und mit dieser trägen Masse kann das eigentliche Machtsystem hinter den Politmarionetten alle Manipulationen bis zum Exzess durchziehen.

In der Sozialpsychologie kennen wir den Begriff der pluralistischen Ignoranz, der den Zustand der zu beobachtenden Passivität der Masse erläutert. Wenn Menschen erleben, dass eine schwer einzuschätzende Situation aufgetreten ist, diese aber nicht analysieren können, gehen sie in eine Beobachtungsposition über, um zu ermitteln, wie ihre Mitmenschen reagieren. Diese aber haben ebenfalls diese Haltung eingenommen und achten darauf, ob etwas geschieht. So entsteht eine pluralistische Ignoranz. Selbst bei dramatischen Verwerfungen oder Notfällen ergreifen dann die Menschen keine Initiative, obwohl es deutlich angezeigt wäre. Die Machtsysteme können durch gezielte Überinformationen und sich widersprechende Nachrichten diesen passiven Zustand der Menschen aufrechterhalten.

Wir werden in dieser Zeit gerade in Deutschland mit Nachdruck an unsere Historie erinnert. Ich habe das Gefühl, diese „TV-Berichte“ über die sogenannten „dunklen Kapitel unserer Geschichte“ nehmen immer mehr zu, nachdem man nahezu sicher sein kann, das echte Zeitzeugen keinen Einspruch mehr bei konkreten Themen einlegen können, da sie schlicht verstorben sind.

Wer diese Dinge sagt, gilt nicht als investigativer Denker oder gar als zivilcouragiert, nein er verstößt gegen die Political Correctness und das darf man nicht, obwohl eine eingeschränkte Korrektheit ja eine klare Lüge beschreibt, wie es schon der Begriff zweifelsfrei belegt.

Haben die Menschen vor rund 70 Jahren eigentlich die sogenannte „Nachrichtenlage“ wirklich als Propaganda empfunden? Was empfinden die Bürger heute, wenn sie die Zeitung lesen? Könnte es sein, dass die Generation in 70 Jahren über unsere heutige Zeit ähnliche dramatische Berichte verfasst, wie wir aktuell über unsere Väter und Großväter?

Es drängen sich schon einige elementare Fragen auf. Ich nenne nur 3 wahllose Beispiele:

Die vielen Toten im Irak sind doch nachweislich das Ergebnis einer Lüge bestimmter Machtinhaber (bzw. deren Vertreter). Mit den ermordeten Menschen meine ich sowohl die irakischen Bürger, als auch die Soldaten, die man dort verheizt.

9/11 wirft nach wie vor mehr Fragen als Antworten auf, und die offizielle Version ist längst in vielen Punkten widerlegt, aber nach wie vor wird dieser „Fall“ nicht angemessen untersucht.

Herr Bin Laden wird von mit Hubschraubern eingeflogenen, hochbewaffneten amerikanischen Spezialisten im Schlaf erschossen, da man gegen ihn offenbar keine Chance gehabt hätte. Warum nahm man ihn nicht fest? Denn dann hätten wir erfahren können, wie er und seine Kollegen die ganzen Anschläge so professionell hat durchführen können. Stattdessen wurde Bin Laden quasi in „Notwehr“ hingerichtet und dann nach „arabischer Sitte“ im Rahmen einer Seebestattung spurlos entsorgt.

Wenn das kein Stoff für ein weiteres dunkles Kapitel unserer (in diesem Fall globalen) Geschichte ist? Die Beispiele lassen sich natürlich beliebig fortsetzen.

Wichtig ist vor allem, dass man bestimmte „System-Feinde“ z.B. im Rahmen der zurzeit laufenden „lybischen Wochen“ vor das internationales Kriegstribunal in Den Haag stellen will, während im Prinzip überführte Täter aus unserer „demokratischen“ Liga aus der jüngsten Vergangenheit Ihren Lebensabend unbehelligt auf ihren Landsitzen verbringen dürfen. Ein internationales Kriegstribunal, welches z.B. Ermittlungen gegen US-amerikanische Täter ausschließt, sollte schon einmal hinterfragt werden.

Momentan beobachte ich den Zirkus der Politdarsteller mit steigender Sorge. Was läuft da eigentlich schief? Offenbar kennt niemand der offiziellen Machtinhaber die Lösung der globalen Umwelt-, Wirtschafts- und Finanzkrise. Man klebt an seinem Sessel und hofft offenbar, dass niemand mitbekommt, wie wenig kompetent man ist. Den Sessel räumen für einen, der Plan hat und auch noch für das Volk tätig sein will…. niemals! Wir haben in der Wissensmanufaktur echte Lösungsansätze erarbeitet und wollen nicht einmal in die Politik, um Führungsaufgaben zu übernehmen, aber offiziell fragen könnte man uns doch. Stattdessen suchen einige zum Teil verzweifelte Politiker (auch aus Berlin) immer wieder einmal den (natürlich heimlichen) Kontakt zu uns, um mehr zu erfahren. Wenn wir dann aber konkret die Dinge auf den Tisch bringen, knicken die Volksvertreter ganz schnell ein. „So etwas bekommt man gegen die Lobbyisten niemals durch…!“

Umso mehr erfreut es mich, dass mir kürzlich zwei Links zugesandt wurden, deren Inhalt schon eine Veränderung in der Medienlandschaft erkennen lässt, nach dem Motto: „Wer zu spät kommt, bestraft das Leben“.

Der Moderator des Heute Journals zeigte einen 50 Euro-Schein ins Bild und philosophierte über die Wertlosigkeit des Geldes. Vor vielen Jahren begann ich auf diese Weise meine Vorträge, um die Zuhörer für das Thema Geld zu sensibilisieren, damals noch mit den aktuellen DM-Scheinen. Ich wurde nicht selten belächelt oder beschimpft und man warf mir vor, dass ich ein Crashprophet und Verschwörungstheoretiker sei. Willkommen im Club der Geächteten, liebes Heute-Team… ach nein, jetzt pfeifen es ja die Spatzen eh von den Dächern, da kann man schon einmal ein paar „mutige“ Worte wagen.

Link

Ein größeres Kaliber ist ein Bericht aus der ARD Sendung „Monitor“. Da werden in aller Klarheit und sauber recherchiert die Lobby-Strategien zu Lasten der Bevölkerung dargestellt und vor allem die „unabhängigen“ Volksvertreter durch die Manege der Lügen gezogen.

Link

Hier allerdings sind wir als Volk gefragt, sonst könnte man uns in 70 Jahren wieder vorwerfen: „Ihr wollt doch nicht sagen, dass Ihr nichts davon gewusst habt“. Und in diesem Fall bin ich sicher, dass wir es gewusst haben, denn ich bin Zeitzeuge, wie wir alle. Die Vergangenheit vermag ich nicht zu beurteilen, da ich eine eigene Meinung zur Entstehung von Geschichtsbüchern habe. Heute aber sehe ich ganz real viele Menschen um mich herum, die die Augen geschlossen halten und dadurch aus meiner Sicht eine reale Schuld auf sich laden, um die bewährte Unterdrückungsvokabel zu nutzen. Das will ich auch nicht mit der pluralistischen Ignoranz entschuldigen.

Ich möchte hier auf das Indianer-Zitat verweisen, welches auf der Startseite unserer Homepage deutlich zu sehen ist, aber Vorsicht… Wer anfängt, die Dinge zu hinterfragen, lernt dabei automatisch die Freiheit kennen und das ist nicht unbedingt einfach, denn dann beginnt das eigenverantwortliche Handeln.

Mir ist nur wichtig, dass immer mehr Bürger möglichst schnell erwachen und die Welt zu sehen lernen, wie sie ist, und das geht nur mit kollektivem Wecken, statt mit Ignoranz. Dann würden wenigstens die permanenten Diffamierungen gegen zivilcouragierte Menschen abebben, die bereit sind, sich überall unbeliebt zu machen.

Ich möchte an dieser Stelle noch auf einen älteren Aufsatz hinweisen, den ich im Januar 2009 schrieb und der auch sehr gut zur aktuellen Euro-Rettung passt, denn diese Maßnahmen sind aus meiner Sicht jenseits der Legalität einzuordnen. Link

Der Euro verstieß schon bei der Einführung gegen diverse Rechtsnormen, aber wen interessierte es. Es war allen „Experten“ bekannt, dass die Vorgaben der Mastrichter Kriterien nicht erfüllt waren. Man malte stattdessen den europäischen Völkern ein rosarotes Bild von den Vorteilen der neuen Währung. Eine Lüge, wie wir alle wissen. Heute predigt man, der Euro müsse widerrechtlich gerettet werden, damit alles wieder gut wird. Wieder eine Lüge.

Im Kopf ausgeleuchtete Menschen haben längst erkannt, dass das verzinste Geldsystem eine wesentliche Ursache für die Verwerfungen ist. Spannenderweise haben sowohl der Sozialismus, der Nationalsozialismus, der Kapitalismus, aber auch die sogenannte Demokratie diese Ursache niemals thematisiert, im Gegenteil, sie wurde und wird von den Offiziellen geächtet. Hier lassen sich Machtstrukturen erkennen, denen offenbar alle Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme unterliegen.

Unser Institut behält weiterhin den Finger in dieser infektiösen Zins-Wunde. Das diese Zusammenhänge nur Wenige verstehen, ist sogar nachvollziehbar. Zu lange bläute man uns das Dogma ein, dass es Kredite bedarf, um den Fortschritt anzukurbeln.

Aber es gibt auch einfachere erkennbare Fehlentwicklungen jenseits des Geldsystems in unserem Land, die wirklich Jeder erkennen muss, der sich oberhalb der Debilität befindet:
Auswanderersendungen im TV legen den Deutschen nah, dass sie Ihr „Glück“ woanders versuchen sollten. Qualifizierte Fachleute aus Deutschland sind weltweit hoch angesehen, aber sie bekommen keine lukrativen Angebote in der Heimat, sondern werden vom Ausland „eingekauft“. Gleichzeitig wirbt man aus anderen Ländern Fachleute an, da wir bei uns einen Fachkräftemangel verzeichnen müssen. So verlieren alle Menschen langsam ihre Heimat und die Wurzeln, was den politischen Verführern und Ihren offiziellen Volksvertretern natürlich recht ist… zur besseren Steuerung.

(Ich bitte an dieser Stelle meine Kritiker auf den substanzlosen Kommentar zu verzichten: „Der kann gut reden und hat sich selbst längst nach Kanada abgesetzt“. Ich verbringe nach wie vor große Teile des Jahres in Deutschland und arbeite in Kanada ebenfalls fast nur für meine Heimat.)

Ein weiterer Punkt:
Die Wehrpflicht wurde abgeschafft und eine neue europäische Armee wird installiert. Wer erkennt eigentlich die gigantische Gefahr, dass man deutschen Soldaten z.B. In Frankreich einsetzen könnte, währen Franzosen oder Italiener in Deutschland stationiert werden. Kann sich niemand vorstellen, was im Falle der Aufruhr verschiedener europäischer Völker passieren könnte? Eine einfache Prognose dieses Systems muss zu einer Verelendung großer Bevölkerungsschichten führen, wenn nicht das verzinste Geldsystem und die Eigentumsökonomie komplett überarbeitet werden. Geht das Volk auf die Straße, haben wir eine hochkritische Situation. Würden die Soldaten gegen das eigene Volk notfalls mit Waffengewalt vorgehen? Ist die Wahrscheinlichkeit nicht größer, wenn man unsere Soldaten im Ausland einsetzt und ausländische bei uns? Die deutsche Polizei soll ebenfalls „international“ besetzt werden und wirbt dafür gezielt Immigranten an. Denken Sie einmal darüber nach. Die Einführungsmöglichkeit einer Todesstrafe in Deutschland will ich nur am Rande erwähnen, aber letztlich sehen die Lissaboner Verträge auch diese „Option“ vor. Sehen Sie dazu auch gern die kurzen Ausführungen unseres Beiratskollegen Herrn Prof. Schachtschneider.

Link

Nun etwas Positives zum Abschluss. Viele Menschen werden kritischer und stellen bei jedem weiteren Terroranschlag gegen die „Demokratie“ schon die Frage, ob es sich nicht schon wieder um eine inszenierte Tat handeln könnte, um die Welt-Finanz-Unordnung auf Biegen und Brechen zu halten. Wenn wir langsam aber bestimmt diesem System das Vertrauen entziehen, haben wir eine Chance für weitere lebenswerte Generationen im Rahmen der Menschheit, vermutlich die EINZIGE!

Die Nummer mit den Verschwörungstheorien zieht nun auf jeden Fall nicht mehr, denn selbst das Heute-Journal und die Monitor-Redaktion gehören nun auch zu den Kritikern.

Versuchen wir uns also trotz allem auf eine bessere Welt zu konzentrieren…. ohne Hunger, ohne Tierquälerei, ohne Energiewahn, ohne Umweltzerstörung, kurz ohne Schuldzinsen, ohne Euro, ohne Dollar, ohne Spekulationsorgien, ohne Wachstumswahn usw.

Wir müssen im ersten Schritt einfach nur mehr werden! (c) wissensmanufaktur.net

(siehe Video)

Sehr gut geschrieben, Herr Popp – R E S P E K T –

Was den meisten Bürgern nicht oder nur unzureichend bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die „TeflonRuine“ die Zustimmung zur Todesstrafe bereits unterzeichnet hat!

Noch ist diese Zusage „nur“ auf militärische Auseinandersetzungen, bzw. auf „Unruhen“ begrennzt. Wer aber definiert, was Unruhen eigentlich sind? Stuttgart21 Unruhe? Gewaltdemos Unruhe?

Die Grauzone der „Behördenwillkür“ ist da bereits Tür und Tor geöffnet worden (siehe EU-Reformvertrag).

Es ist unglaublich, was sich in naher Zukunft hier in Deutschland alles abspielen kann, von daher trifft Ihr Artikel genau den Nerv der Zeit!

Ein weiterer Punkt des EU-Reformvertrages ist das Einsetzen ausländischem Militärs, gegen das eigene Volk.

Wie Sie richtig analysiert haben, wird es moralisch verwerflich sein, deutsches Militär gegen Deutsche einzusetzen aber EU-Militär wird erlaubt werden – was für eine Perversion!!!

Allein diese Tatsache müsste die gesamte  Bevölkerung (aller EU-Staaten) auf die Barrikaden bringen, geht es doch letztendlich um ihre eigene Haut – aber: FEHLANZEIGE!!!

Der dummdeutsche Michel schläft so lange, bis es zu spät ist, ja er wählt sogar noch seinen eigenen Schlächter – unglaublich!

Immer schön Rot/Grün oder Schwarz/Gelb wählen – die werdens schon machen.

Was unterscheidet unsere deutschen Hartz4er eigentlich von den sozialschwachen in anderen EU-Ländern, die Randale machen?

Die deutschen Sozialempfänger werden mit Almosen mundtot gemacht, dass sie nur nicht aufwachen!

Aktuell, ist die „Regierung (v.d.Leyen) dabei, die Sozialschwachen (auch Kleinstrentner) wiedermal um Sozialleistungen zu beschneiden.

Nur weiter so – liebe Regierung – und der Tag X kommt umso schneller!!!