Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin („Monsanto – Mit Gift und Genen“) zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

(weiter lesen bei Honigmann)

Wir hatten ja schon an anderer Stelle, hier im BLOG über die Machenschaften der „Lebensmittel-Chemiker“, wie Monsanto, z.B.
GMO’s wo das Auge hin sieht!

Schöne neue Techno-Welt.

Und da junge Frauen heutzutage nicht mehr selber kochen können und wollen, werden unsere Kleinen mit diesen Giften vollgestopft!

Wir produzieren die Sozialfälle von morgen.

Berlin (dpa) – Das Deutsche Rote Kreuz ist unter Druck. Fahnder sind in Berlin Abrechnungsbetrügern unter den Klinikmanagern und Ärzten auf der Spur. Frühmorgens rückten sie zur Razzia an. Es war nicht die erste. Die Vorwürfe werden immer drastischer.

Nach einer Großrazzia hat sich der Betrugsskandal an den Berliner DRK-Kliniken ausgeweitet. Möglicherweise sind alle ambulanten Versorgungszentren betroffen. Durch systematischen Abrechnungsbetrug soll ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe entstanden sein. «So einen Fall hat es in Berlin noch nicht gegeben», sagte Karsten Fischer vom Landeskriminalamt am Donnerstag. Mittlerweile gibt es 62 Beschuldigte, davon etwa fünf auf Führungsebene.

350 Polizisten hatten morgens rund 150 Privatadressen und medizinische Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) durchsucht. Dazu gehörten neben Versorgungszentren von DRK-Kliniken auch Wohnungen von Geschäftsführern und Ärzten, zwölf davon in anderen Bundesländern. Der Verdacht lautet auf banden- und gewerbsmäßigen Betrug im Gesundheitswesen. Bereits am 9. Juni hatte es eine ähnliche Razzia gegeben.

Die Vorwürfe hätten sich verstärkt und deutlich erweitert, sagte Oberstaatsanwalt Frank Thiel auf einer Pressekonferenz. Im Sommer waren zwei Geschäftsführer der DRK-Gesellschaft und ein Chefarzt der Radiologie im Krankenhaus Mitte festgenommen worden.

Jetzt besteht nach Angaben der Fahnder der Verdacht, dass es sich um ein seit 2005 organisiertes System handelt. Im Visier sind jetzt alle Fachbereiche der medizinischen Versorgungszentren des DRK in Berlin, in denen ambulante Behandlungen von gesetzlich Versicherten angeboten werden. Auch die Schwesternschaft, der Betreiber, ist laut Thiel unter «Teilverdacht», von den Machenschaften gewusst zu haben. Neue Festnahmen oder Hinweise, dass Patienten körperlich zu Schaden kamen, gab es bislang nicht.

Der Abrechnungsbetrug soll zum Beispiel so ausgesehen haben: Niedergelassene Ärzte verkauften ihre Zulassungen an die DRK-Zentren und waren dann dort nur auf dem Papier beschäftigt. Bei der Razzia suchten die Fahnder gezielt nach entsprechenden Verträgen als Beleg für Scheinanstellungen. «Das war für die Ermittlungsbehörden eine dankbare Situation», sagte Thiel.

Die zweite Betrugsvariante bestand darin, dass Assistenzärzte Behandlungen vornahmen, für die sie nicht qualifiziert waren und die verkehrt abgerechnet wurden. Das ist ein Vorwurf, der bereits seit Juni im Raum steht. Damals hatten junge Ärzte die Ermittler eingeschaltet. «Anders als im Sommer haben wir bis jetzt keine Hinweise, dass Druck auf junge Assistenzärzte ausgeübt worden ist», sagte Thiel. Damals sollen kritische Mediziner mit Peilsendern unter dem Auto von einer Detektei im Auftrag der Klinik ausspioniert worden sein.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um Mitarbeiter des DRK und die beteiligten Ärzte. Der Schaden ging zulasten der Kassenärztlichen Vereinigung. Durchsucht wurden unter anderem die Büroräume der DRK-Kliniken in Mitte, Westend und Köpenick, der Versorgungszentren, die Firmensitze, der Sitz des Vorstandes des DRK in Berlin sowie 86 Wohnungen.

Der Verband der DRK-Schwesternschaften zeigte sich «entsetzt und überrascht» über die neuerliche Razzia. «Wir möchten, dass die Vorwürfe schnell abschließend geklärt werden, damit das Deutsche Rote Kreuz sich wieder den medizinischen Aufgaben und dem humanitären Auftrag widmen kann», hieß es in einer Erklärung. Die Kliniken selbst wollten sich zunächst nicht zur Razzia äußern. (c) yahoo-news.de

Seit ich vor einigen Jahrzehnten erfahren habe, dass das DRK Blutspenden auf dem freien Markt verkauft, habe ich für diese Organisation  kein gutes Wort mehr über.

Mit massiven Werbungen und rühren an die Menschlichkeit, hat das DRK bei der deutschen Bevölkerung massiv für das Blutspenden geworben.

Unter dem Slogan: AUCH DU KÖNNTEST MAL BLUT BENÖTIGEN!!!

Im Prinzip schon richtig – aber:

Wer so massiv Werbung macht, nur um Blutkonserven zu verkaufen aund damit ein riesen Geschäft macht, der hat jegliche menschliche Akzeptanz verloren!!!

In sofern wundert es mich nicht, den obigen Artikel zu finden.

DRK – Die-Räuber-in-Krankenhäusern !!!

FDP/UNION und das KV-Chaos

20. September 2010

Beschlüsse zur Finanzierung der Krankenversicherung

Union und FDP haben Beschlüsse gefasst, mit denen ein Krankenkassen-Defizit elf Milliarden Euro abgewendet werden soll, das für 2011 droht. Am meisten soll dazu die Anhebung des Beitragssatzes beitragen.
Krankenkassenbeitrag

Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung steigt 2011 von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent. Die Anhebung um 0,6 Punkte bringt etwa sechs Milliarden Euro ein. Letztmals tragen sie Arbeitgeber und Arbeiternehmer gemeinsam. Der Anteil der Arbeitgeber wird dann auf 7,3 Prozent festgeschrieben. Weitere Erhöhungen des Beitrages müssen die Versicherten dann allein tragen. (c) Tagesschau.de

Kommentar:

Allein die beiden letzten Sätze zeigen deutlich wessen Interessen die FDP vertritt. Es sind jedenfalls nicht die, die Westerwelle in seinen Wahlkampfreden an die Bevölkerung gerichtet hatte. Jetzt bekommt der „kleine Mann“ die Quittung für seine „Gutgläubigkeit“.

Den Arbeitgeberanteil am KV-Beitrag auf 7,3% festzuschreiben bedeutet: SELBER SCHULD WENN DU MIT UNSEREN ARBEITSSTOFFEN/ARBEITSMITTELN KRANK GEWORDEN BIST!!!

Beispiele hierfür gibt es genug, von Menschen/Arbeitnehmern, die durch giftige Arbeitsstoffe krank wurden und den Weg durch die Instanzen antreten mussten, um das dann auch noch auf eigene Kosten zu beweisen. UNVERSCHÄMTHEIT !!!

Zusatzbeitrag

Künftig können die Krankenkassen von den Versicherten einen Zusatzbeitrag in unbegrenzter Höhe verlangen. Bislang war dieser Beitrag auf ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens oder 37,50 Euro monatlich begrenzt. Damit Versicherte nicht zu stark belastet werden, müssen sie höchstens zwei Prozent ihres Einkommens als Zusatzbeitrag zahlen. (c) tagesschau.de

Kommentar:

1% ist dem nach ein Einkommen von € 3.750. Also eher untere Einkommen. Wer mehr verdient, hat auch mehr Netto zur Verfügung, zahlt aber nicht mehr Beitrag, TOLL !!! Wieder mal Belastung der „Einkommensschwachen“.

Einsparungen bei Krankenkassen, Krankenhäusern und Ärzten

Die Kassen dürfen in den kommenden beiden Jahren ihre Verwaltungskosten im Vergleich zu 2010 nicht erhöhen. Dies soll 300 Millionen Euro sparen. Bei Krankenhäusern wird für Mehrleistungen über die vertraglich vereinbarten Leistungen hinaus ein Abschlag von 30 Prozent eingeführt. Dies soll 350 Millionen Euro an Einsparungen bringen. Zudem werden die Krankenhausausgaben an die Lohnentwicklung gekoppelt, was 150 Millionen Euro sparen soll. Den Ärzten soll bei der ambulanten Versorgung 350 Millionen Euro gekürzt werden. Auch die Honorare der Hausärzte sollen gedeckelt werden, was 500 Millionen Euro bringen soll. (c) tagesschau.de

Kommentar:

Na, dass ist ja wohl der Hammer! Was die „Hausärzte“ dazu zu sagen haben, hat man an deren Reaktionen ja schon gesehen: Praxis geschlossen.

Wie Dumm muss man eigentlich sein, von Ärzten zu verlangen, sie sollen arbeiten aber Bezahlung gibts dafür nicht??? Auch Ärzte sind „Freie Unternehmer“ und unterliegen somit dem ökonomischem Unternehmerprinzip. Rösler sollte mal lieber dafür sorgen, dass „Doppeltuntersuchungen“ gepaart mit „Doppeldiagnosemitteln“ in Zukunft verhindert werden. Der gutsituierte Hausarzt/Internist macht Röngen-, MRT-, etc Aufnahmen und im Krankenhaus geht das ganze „Spiel“ von vorne los. Da würden Milliarden eingespart werden können (wie ich aus eigener Erfahrung weiss).
Pharmabranche

Die Pharmaunternehmen sollen zwei Milliarden einsparen. So muss künftig bei neuen Medikamenten ein Zusatznutzen nachgewiesen werden und deren Preise mit dem GKV-Spitzenverband ausgehandelt werden. Zudem wird die Handelsspanne für den Pharma-Großhandel gekürzt. Zusätzlich hat der Bundestag unlängst eine Erhöhung des Zwangsrabatts auf verschreibungspflichtige Medikamente und ein Preismoratorium bis 2013 beschlossen. (c) tagesschau.de

Kommentar:

Wenn dem so wäre, dann würde dies der einzige Punkt sein, an dem man Rösler Recht geben könnte. Die Handelsspanne für verschreibungspflichtige Pharmaprodukte ist in Deutschland um ein Vielfaches höher als im benachbartem europäischem Ausland! (siehe anderen Artikel hier im BLOG). Was aber nicht angesprochen wurde, ist die VERSCHWENDUNG von Arzneimittel. Man denke hier nur an die „Schweinegrippe H1N1“. Milliarden verpulvert wegen einer fiktiven Pandemie, die in DL gar nicht eingetroffen ist. Eine Analyse, der akuten Praxisfälle, bzw. nicht vorhandenen Fälle hätte gezeigt, dass in DL gar keine Pandemie zu beobachten war. Von EINZELFÄLLEN mal abgesehen.

Mehrere Milliarden könnte man einsparen, in dem man dass unsinnige Anreichern und Kombinieren von Medikamenten unterbinden würde, z.B. Kopfschmerztabletten die schnell aufgenommen werden sollen, mittels Vitamin C, anzureichern mit Coffein.  Hier hebt sich die gewünschte Wirkung gegenseitig auf. Derer Beispiele gibt es VIELE. Aber: KOMBINATIONSPRÄPARATE sind billiger herzustellen und erreichen einen vielfach höheren Umsatz.

Nebenwirkungen? Na und? Wen interessierts denn?

Man schaue sich bloss mal die Liste der zugl. „Lebensmittel“-Zusatzstoffe an, Krankmacher pur!

Wenn Herr Rösler wirklich die Gesundheitskosten senken wollte, sollte er mal bei den E-Nummern (Stoffe in Lebensmitteln) anfangen. Viele dieser „Zugelassenen“ Stoffe sind nachweislich krebserregend, blutbildverändernd, allergieauslösend, etc etc. Die dann Unsummen von Behandlungskosten verschlingen!

Darüber hätte der Minister Rösler mal nachdenken sollen!

Aber was will man schon von FDPlern erwarten?