Zwist im Zipfel

Im Norden Böhmens kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Tschechen und Roma. Beschwerden der Bürger wurden lange ignoriert – nun lenken zwei brutale Gewalttaten die Aufmerksamkeit auf die Region.

Von Karl-Peter Schwarz

01. September 2011

„Schluckenauer Zipfel“ heißt der böhmische Gebietsvorsprung im äußersten Norden der Tschechischen Republik, der zwischen Pirna im Westen und Zittau im Osten nach Sachsen ragt. Es gehört zum Bezirk Tetschen (Dín) und zur Region Aussig (Ustí nad Labem). „Alteingesessene“ gibt es hier schon seit Jahrzehnten nicht mehr. In die Häuser der aus Schluckenau (luknov), Rumburg (Rumburk), Warnsdorf (Varnsdorf) und den umliegenden Ortschaften vertriebenen Deutschen zogen zuerst tschechische Neusiedler ein. Viele junge tschechische Familien sind aber längst wieder in bessere Gegenden abgewandert. Geblieben sind die Alten, zugezogen sind junge Roma, die in den besseren Gegenden nicht mehr erwünscht sind. Fast alle sind arbeitslos, viele hatten überhaupt noch nie eine Beschäftigung und sind von Sozialhilfe abhängig.

Die tschechische Polizei registrierte 2011 im Schluckenauer Zipfel gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Kriminalitätsrate insgesamt um 20 Prozent, bei Eigentumsdelikten um 37 Prozent. Geklaut wird, was sich klauen lässt, vorzugsweise öffentliches Eigentum in Form von Bahngeleisen, Telefonkabeln und Kanalgittern, denn die Preise für Altmetall steigen. Die Beschwerden der Bürger wurden lange ignoriert – bis zwei brutale Verbrechen die Aufmerksamkeit auf die Zustände im Norden Böhmens lenkten.

Tag für Tag Hunderte von Raufereien

Am 7. August stürmte eine Gruppe junger Roma mit Schlagstöcken und Macheten eine Bar in Haida (Nov Bor). Drei Gäste wurden bei dem Überfall verletzt. Zwei Wochen später fielen an die 20 junge Roma auf einer Straße in Rumburg über sechs Tschechen her. Vergeblich versuchten Sprecher der Roma, die Vorfälle mit dem Hinweis zu relativieren, dass es im Land Tag für Tag Hunderte von ähnlichen Raufereien zwischen Jugendlichen gebe, ohne dass sich die Medien dafür interessieren würden. Die Polizei nimmt an, dass sich die Täter von rassistischen Motiven leiten ließen. Die Stimmung kippte. Am Freitag voriger Woche umstellten rund tausend wütende Bürger in Rumburg nach einer Kundgebung Häuser, in denen Roma wohnen, um sie zu Gegenreaktionen zu provozieren. Die Polizei griff ein, als sie damit begannen, einen Zaun niederzureißen. Nach einem Bericht von Romea.cz – eines Nachrichtenportals der tschechischen Roma – soll eine Roma-Familie aus Rumburg geflohen sein. Sie sei mit dem Tod bedroht worden und habe sich vergeblich an die Polizei gewandt.

Man habe das Sicherheitsproblem in der Region Aussig lange Zeit unterschätzt, sagte der tschechische Polizeipräsident Petr Lessy am Sonntag in einem Fernsehgespräch. Damit sei es nun vorbei. Aus Prag wurden 50 Polizisten entsandt, um weiteren Unruhen vorzubeugen. Bis Jahresende würden die örtlichen Polizeikräfte durch eine Spezialeinheit von 200 Beamten verstärkt. Solche Einheiten gibt es bereits in Prag, in Südmähren und in Mähren-Schlesien. Aussig sollte schon vor zwei Jahren eine erhalten, aber das scheiterte bisher an den Budgetnöten des Innenministeriums.
Gezwungene Abwanderung in den Norden Böhmens

Mehr Polizeipräsenz mindert vielleicht die Ängste der Bevölkerung, aber sie löst nicht das Problem, das der massiven Zuwanderung der Roma im Schluckenauer Zipfel zugrunde liegt. In attraktiven Altstadtlagen der böhmischen und mährischen Kleinstädte gibt es zahlreiche Straßenzüge, in denen seit kommunistischen Zeiten vorwiegend Roma-Familien wohnen. Im Zuge der Altstadtsanierung kaufen Immobilienfirmen viele dieser Wohnungen auf und bieten den Roma an, ihre Zahlungsrückstände zu übernehmen und ihre Mietverträge abzulösen. Mobbing und schikanöse Vorschriften der Stadtverwaltungen beschleunigen die Abwanderung in den Norden Böhmens, wo als Ausweichquartiere zum Teil auch neue Sozialwohnungen errichtet wurden. Die alten Gettos leeren sich, neue Gettos entstehen. An der Abhängigkeit der Roma und an der Aussichtslosigkeit ihrer Lage ändert sich nichts. Was sich zu ändern scheint, ist die Gewaltbereitschaft der jungen Roma und ihrer Banden. Die tschechischen Familien in der Grenzregion klagen darüber, dass sie ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen lassen könnten, dass sich die Älteren fürchteten, ihre Wohnungen zu verlassen.

Integration setzt eine Bereitschaft der Minderheit zur Anpassung voraus, die meist ebenso wenig gegeben ist wie Toleranz bei der Mehrheit. Wo Roma und Nicht-Roma in Nachbarschaft leben, kommt es beinahe überall zu Konflikten. Spielplätze, die von Roma-Kindern aufgesucht werden, werden von tschechischen Kindern gemieden. Viel mehr außer neuen Jobs in der Sozialbürokratie haben die von der EU geförderten Roma-Integrationsprogramme in der Tschechischen Republik bisher nicht zuwege gebracht.(c)faz.net

Haben wir vor zwei Tagen gerade den Artikel über Roma und Sinti Ansiedlungen in Duisburg berichtet, fällt uns heute dieser Artikel auf.

Ob sich Karl Janssen, Duisburgs Kultur- und Jugenddezernent wohl darüber im Klaren ist, was durch den „Zuzug“ von 4000 Romas+Sintis auf ihn zu kommt?

Wahrscheinlich nicht und die deutschen Bürger Duisburgs werden genau so Beschwerden an die Politik senden – nur wird man die nicht ernst nehmen und somit rückt der deutschlandweite „Bürgerkrieg“ immer näher. Die Rechtsextremen wirds freuen, warten sie doch nur auf solche Verhältnisse um „ihren“ Führer präsentieren zu können.

Das hatten wir doch alles schon einmal, warum sehen das die politisch Verantwortlichen nicht – oder ist das Absicht?

Nach den „Experimenten“ mit türkischen Massenemigranten, die unsere Kultur infiltrieren (pardon: bereichern), geht der Wahnsinn nun weiter mit Zigeunern (Roma+Sinti)!

Das sind „europäische Bürger“ sagt Karl Janssen, Duisburgs Kultur- und Jugenddezernent und übersieht dabei völlig, dass diese „Menschen“ ein völlig anderes Wertebild haben, als deutsche Bürger!!!

Schon wie bei den Türken, werden KINDER (da noch nicht strafmündig) zum Klauen und Ausspionieren vorgeschickt, damit der „schnelle Zugriff“ der Erwachsenen ungehindert und reibungslos vollzogen werden kann. Wohnungseinbrüche im Sekundentakt.

Prostitution für 5€, wer möchte da nicht gern einmal …. HIV inklusive.

Aber bitte, lesen Sie den ganzen Artikel, gefunden bei Honigmann.

 

Wer 2013 Rot/Grün wählt, der wählt eben auch diese „Kulturbereicherer“, wie sie ein völlig unfähiger Bundespräsident, Namens Wulff, haben will.

Ist ja auch nicht weiter schlimm für ihn, wird er doch durch die „Bundespolizei“ geschützt und sein Haus überwacht. Da kommt bestimmt kein Zigeuner rein, wetten?

Rockefeller lässt grüssen: Bürgerkrieg her und das Volk schreit nach einem neuen Führer.

Allerdings verwundert es mich nicht, dass der Ruf nach einem „starken Führer“ wieder laut und lauter wird, ist doch genau dieses von der „Geld-Macht-Elite“ oder anders gesagt, von der NWO gesteuert. (siehe David Rockefellers Ausruf vor der UNO nach einer starken Einheitsweltregierung) “We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the New World Order.“

 

RWE-Vorstand will AKW in bulgarisches Erdbebengebiet bauen
Aufsichtsrat wurde nicht gefragt
Von Peter Kleinert

Weil es in Deutschland zurzeit nicht möglich ist, investiert der RWE-Konzern nun Milliarden in den Aus- und Neubau von Atomkraftwerken in Osteuropa, und seine Kölner RWE-Power-Tochter RE GmbH, die beim Ausbau von AKWs berät, erhält dafür einige Millionen Euro aus einem EU-Förderungsprogramm. Im Gegensatz zur EU wollen jetzt AKW-Gegner aus CDU und CSU und die Mülheimer MBI-Fraktion den vom RWE geplanten Bau eines AKW im bulgarischen Erdbebengebiet von Belene zu verhindern versuchen, wo 1977 beim letzten großen Erdbeben 120 Menschen ums Leben kamen. Sie befürchten ein neues Tschernobyl.

„Wir, das heißt: 876 organisierte Atomkraftgegner aus CDU und CSU, sind entsetzt, dass RWE immer noch als Investor in das höchst umstrittene bulgarische Atomkraftwerk Belene einsteigen will“, heißt es in einem von den üblichen Medien nicht beachteten Offenen Brief des Bundesverbandes christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK), an den RWE-Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Fischer und Vorstandschef Jürgen Großmann.

Nach Kenntnis der CDAK soll in Belene „ein bisher noch nirgends erprobter russischer Reaktortyp“ gebaut werden. Das RWE beteiligt sich an diesem Projekt zu 49 Prozent, obwohl 1977 bei einem Erdbeben, nur 14 km vom geplanten Reaktorstandort entfernt, 120 Menschen umgekommen sind. „Deshalb“, so die CDAK, „haben Wissenschaftler schon zu kommunistischen Zeiten vor dem Standort Belene gewarnt, und es gab vehemente Proteste gegen das Projekt, die dazu führten, dass es nach der Wende eingestellt wurde“. Selbst der ehemalige Leiter der bulgarischen Atomaufsicht, Dr. Guergui Kastchiev, habe gegen dieses Projekt „jede Menge Sicherheitsbedenken“ geäußert. Zum unsicheren Standort hinzu kämen Mangel an qualifiziertem Personal, gravierende Schwächen bei der bulgarischen Atomaufsicht und eine fehlende Strategie für den atomaren Abfall.

„Schon einmal haben Sie in einem Erdbebengebiet ein Atomkraftwerk in den Sand gesetzt, nämlich in Mülheim-Kärlich!“ heißt es in dem Offenen Brief, der mit der Forderung endet, den RWE-Konzern nun „auch von diesem wenig seriösen und gefährlichen Projekt in Nordbulgarien abzubringen“. Ob die beiden Adressaten sich diesen Wunsch zu Herzen nehmen werden, darf bezweifelt werden. Der aus Mülheim stammende Milliardär Jürgen Großmann war vom Aufsichtsratsvorsitzenden Fischer einer erfolgreichen Sanierung des Stahlwerks Georgsmarienhütte, dessen Alleingesellschafter er inzwischen ist, wohl wegen seines „Ruhrgebiet-„Stallgeruchs“ auf den Chefsessel geholt worden und wohnt seitdem in der ehemaligen Thyssen-Villa im Mülheimer Uhlenhorst. Dort, im „Tal der Könige“, residierte einst Fritz Thyssen, als „Ruhrbaron“ Mitfinanzier der Nazis bereits beim Marsch auf die Feldherrnhalle 1923.

Ihren Offenen Brief auch an den laut RWE für jährlich 20.000 Euro „Aufwandsentschädigung“ im Aufsichtsrat der für Atom- und Kohlekraftwerke verantwortlichen RWE-Power AG sitzenden ehemaligen SPD-Mann Wolfgang Clement zu richten, haben CDAKler offenbar von vornherein für sinnlos gehalten. Wahrscheinlich hatten sie im Zusammenhang mit dessen Angriffen auf die AKW-Gegnerin Andrea Ypsilanti vor der Hessen-Wahl 2008 mitbekommen, dass sein bei einem Wahlerfolg als Wirtschafts- und Umweltminister vorgesehene Parteifreund Hermann Scheer ihn als „gekauften Lobbyisten“ bezeichnet hatte.

Während RWE-Chef Großmann, der die Entscheidung für Belene getroffen hat, ohne dazu den Aufsichtsrat anzuhören, und Thomas Fischer, der als WestLB-Chef offenbar andere Sorgen hat und das einfach so hinnahm, auf den vor Weihnachten abgeschickten Offenen Brief kaum antworten dürften, könnte er allerdings für die OberbürgermeisterInnen der Ruhrgebietsstädte Mülheim, Essen und Dortmund peinliche Folgen in den Ratssitzungen des Neuen Jahres mit sich bringen. Das hätten sie dann der Fraktion der Mülheimer Bürgerinitiativen (MBI) zu verdanken. Deren Fraktionsvorsitzender Lothar Reinhard wundert sich nämlich, dass Großmanns Vorstand etwa zwei Milliarden Euro für das AKW Belene ohne Beschluss des Aufsichtsrats ausgeben darf, in dem neben dem Vorsitzenden der Gewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, als Fischers Stellvertreter auch die drei OBs sitzen.
Man müsse sich doch fragen, so Lothar Reinhard, „weshalb die Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger (Essen), Gerhard Langemeyer (Dortmund) und Dagmar Mühlenfeld (Mülheim) im RWE-Aufsichtsrat sitzen und dafür viel Geld kassieren, von dem man ohnehin nicht weiß und nicht kontrollieren kann oder will, ob sie es überhaupt abführen!“ Nach Kenntnis der MBI-Fraktion erhielt Dagmar Mühlenfeld (SPD) für ihr Aufsichtsratsmandat Jahr 2007 „schlappe 125.000 Euro“. Der Dortmunder OB Langemeyer (SPD) kam auf 163.000 und der Essener OB Reiniger (CDU) auf 136.000 Euro.

Reinhard: „Diese drei vom Volk direkt Gewählten sollten ursprünglich mitwirken an der menschenverachtenden Entscheidung, die sich wie beim AKW Mülheim-Kärlich später ohnehin als Fehlentscheidung entpuppen wird. Doch vermutlich weil die SPD-Vertreter unter ihnen bei dem vom Vorstand gewollten Ja zu Belene in Konflikt mit ihrer Parteilinie geraten wären, lief das Ganze ohne Aufsichtsrat, und SPD-Frau Mühlenfeld brauchte keine eigene Meinung zu äußern. Nur: Was soll sie als OB im RWE-Aufsichtsrat, wenn sie nicht einmal zu Milliarden-Investitionen gefragt werden braucht.“

Forderung der MBI-Fraktion sei deshalb: „Städte raus aus dem RWE, bevor es zu spät ist! Auf überdotierten Posten zu sitzen, auf denen sie nicht einmal bei so wichtigen Entscheidungen gefragt werden müssen, kann und darf kein Grund für eine weitere Mitgliedschaft der OBs im RWE-Aaufsichtsrat sein.“ Ganz abgesehen davon, dass RWE weder „über die Abgabe des Stromnetzes mit sich reden lassen“ wolle, noch mit dem Konzern „ein ernsthafter Klimaschutz möglich“ sei, und „die RWE-Strompreise die reine Abzocke sind“. – In der nächsten Ratssitzung, so Lothar Reinhard, werde seine Fraktion jedenfalls einen entsprechenden Antrag Richtung Oberbürgermeisterin Mühlenfeld stellen.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di, Fank Bsirske, Mitglied der Partei Die Grünen, konnte als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NRhZ bis Redaktionsschluß noch keine Antwort auf die Frage geben, wie er zu der skandalösen Entscheidung seines Vorstandsvorsitzenden Großmann und dessen Umgang mit dem Aufsichtsrat steht. Laut Auskunft der ver.di-Pressestelle ist er in Urlaub. (c)PK-nrhz.de

Unglaublich, was sich MILLIDÄRE, wie Grossman erlauben: sollen doch die Armen verrecken, was kümmerts mich?

Genau diese MILLIADÄRE sind es, die sich in BILDERBERGER herumtreiben und über Leichen gehen, um ihre „Elite“ zu erhalten. Dabei werden Politiker, wie TeflonRuine und Konsorten als Marionetten mitgezogen um politisch Einfluss zu behalten.

Wer glaubt, durch Wahlen daran etwas ändern zu können, der irrt gewaltig!!!


Nichts, aber auch gar nichts wird durch Wahlen beeinflusst. Nur durch GROSSKREUZ (Ungültig-Wahl) zwingen wir die Politik, auf das Volk zu hören!!!!!!!!!!!

Bei der am 27. März stattfindenden BW-Wahl, wird CDU/FDP abgewählt und Rot/Grün kommt an die Macht. Machen die das dann besser? NEIN, nein und nochmals nein. Auch die werden vom Kapital zu Marionetten degradiert und alles bleibt beim Alten.

Milliadäre bestimmen eben, wo es lang geht. Und die lassen sich „die Butter nicht vom Brot nehmen“.

Fazit: Ohne Arbeiter keine Millionen – ohne Volk kein Staat. Ohne Staat kein Gewinn – ohne Gewinn keine Millionäre!

So einfach ist das. Erst wenn der „kleine Mann“ erkennt, dass er VIEL mehr Macht hat, als ihm bewusst ist, erst dann ändern WIR die Situation FÜR  das Volk.

ALLE MACHT GEHT VOM VOLKE AUS !!! Schon mal gehört??? Dann handelt doch auch danach und wartet nicht auf die Politiker, die handeln nur für sich – und nicht für dich.