Ein Film von Johannes Hano

Als die japanische Regierung am 11. März 2011 um 19.06 Uhr den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. Das große Erdbeben und der darauf folgende Tsunami hatten in Japans Norden am Nachmittag ganze Städte ausgelöscht.

Wer die ZDF-Sendung vom 07.03.2012 gesehen hat, sieht bestätigt, dass die Atomstrom-Lobbyisten WELTWEIT!!! (auch in Deutschland, siehe aktuell Vattenfall, Brunsbüttel) die Menschheit belügen und betrügen, nur um ihre Profite einzufahren, ohne Rücksicht auf Menschen und dem Risiko des Auslöschen völligen Lebens in der Nähe von AKW’s.

Aber sehen und lesen Sie zuerst den ZDF-Film.

Japan am Boden, und jetzt auch noch der befürchtete SuperGAU, der drohte, eine der bevölkerungsreichsten Regionen der Erde zu verstrahlen – mit unabsehbaren Folgen für Japan und die Weltwirtschaft.

In den Tagen nach dem Beben gerieten mehrere Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daichi außer Kontrolle und brannten durch. Fassungslos blickte die Welt auf die Hightech- und Atomnation Japan, die ganz offensichtlich außerstande war, diese gefährliche Technologie zu beherrschen.

Alles unter Kontrolle in Fukushima?

ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans Atombosse und die Regierung damit umgingen. Die Recherchen zeigen: Es gab schon vor der Katastrophe ein Netz aus krimineller Energie, Ignoranz und Vorteilsnahme, das die japanische Gesellschaft seit Jahrzehnten immer mehr durchdrungen hat.

Kei Sugaoka, ein ehemaliger Wartungsingenieur, spricht über die kriminellen Praktiken des Betreiberkonzerns TEPCO. Über Jahre habe dieser immer wieder in Kauf genommen, dass Millionen Menschen radioaktiv verseucht werden. Politiker, ehemalige Behördenmitarbeiter und Medienleute erklären das korrupte Netzwerk aus Atomindustrie, Politik, Aufsichtsbehörden, Wissenschaft und Medien. Es gibt dafür in Japan sogar einen eigenen Namen: „Atomdorf“. Und das scheint bis heute intakt.

Verschwiegen und getäuscht

Die Recherchen von ZDFzoom zeigen, wie TEPCO und die Behörden seit Ausbruch der Katastrophe deren wahres Ausmaß verschweigen, die Öffentlichkeit täuschen und auf Kosten der Bevölkerung versuchen, den Schaden für die gesamte Atomindustrie möglichst gering zu halten. So werden zum Beispiel die täglichen Strahlenmessungen meist an Orten mit besonders niedriger Strahlung vorgenommen und in den Nachrichten veröffentlicht. Und das, obwohl die Menschen tatsächlich sehr viel höheren Strahlendosen ausgesetzt sind. In Watari, einem Stadtteil Fukushimas, kämpfen Eltern für die Evakuierung ihrer Kinder, denn die hier gemessenen Strahlendosen übertreffen die offiziell verkündeten um das Vielfache. Das bestätigen auch die Messungen, die das ZDFzoom-Team selbst durchführt.

Auch im zerstörten Kernkraftwerk selbst ist die Lage nicht unter Kontrolle, wie es TEPCO und die zuständigen Behörden glauben machen wollen.

(c)ZDF

In dem Film wird über das sog. „Atomdorf“ gesprochen. Mit diesem Begriff verbinden die Japaner alle der Atomstrom-Lobby verfallenen Menschen. als da sind: Politiker, AKW-Herstellerfirmen/Betreiber, Aufsichtsbehörden, etc.

Die grössten AKW-Hersteller sind: General Electric, Siemens und ABB(Sweden/Schweiz/Frankreich)
Nähere Informationen finden Sie hier.

Hier finden Sie bei Youtube Teile des ZDF-Films:

Teile des 1 Teils: http://www.youtube.com/watch?v=u5t97GFbb_s

Teile des 2 Teils: http://www.youtube.com/watch?v=KqpdhR_cOFY
(leider fehlt der Teil 1v2)

Und aktuell in Deutschland???

Zur Zeit ist das schwedische Atomstrom-Unternehmen VATTENFALL wieder im Fokus (guckst du hier)

Es sind in Brunsbüttel/Schleswig-Holstein unterirdisch eingelagerte Radioaktivfässer gefunden worden, die durchgerostet sind. VATTENFALL behauptet, es sei keine Gefahr für die Bevölkerung von Brunsbüttel ausgegangen – klingt doch irgendwie nach TEPCO oder nicht?

Eine Meldung an die Atomaufsichtsbehörde habe man aufgrund der zum Jahreswechsel 2011/2012 stattfindenden „Feiertage“ verschlammt???

Aha – wenn Feiertage anstehen, setzt also die Verantwortlichkeit der AKW-Betreiber aus??? UNGLAUBLICH !!!

DIESES BEISPIEL ZEIGT SEHR DEUTLICH, DASS DEN AKW-BETREIBERN WELTWEIT IN KEINER WEISE ZU TRAUEN IST!!!!!!

Und wen wunderts – der Vorstandsvorsitzende der VATTENFALL EUROPE AG, mit Sitz in Berlin ist????

Naklar, ein Japaner: Tuomo Hatakka

NOCH FRAGEN ???

Wir haben ja schon hier im BLOG geschrieben: Traue niemals den Schlitzaugen.

Wie recht wir damit hatten sieht man an dem ZDF-Film und an VATTENFALL !!!

Einzig und allein im Bezug auf die „TeflonRuine“ müssen wir unsere Einstellung vielleicht ändern – man wird sehen.

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Wer hat sie nicht gesehen, die ZDF-History-Serie von dem Geschichtsverfälscher, pardon, dem „Historiker“ Guido Knopp, über die Entwicklung zum 2.Weltkrieg?

Wie heisst es so schön bei Jesus: Wessen Brot ich breche, dessen Wort ich spreche.

Als Historiker sollte sich nur der bezeichnen, der wertfrei und ohne GB-Brille berichten kann, Herr Knopp!!!

Wer erfahren möchte, was wirklich damals geschah und warum der 2. Weltkrieg von den Briten lanciert wurde, sehen Sie in dem folgenden Link.

Und dieser Link.

Ein umfassendes Video, dass seinesgleichen sucht!

Nichts wird beschönigt/ideologisiert aber es wird auch nichts weggelassen.

Dieses Video ist Pflichtlektüre für alle jungen Menschen, die sich noch eine kritische Denkweise vorstellen können und NICHT dem Schulmainstream verfallen sind. Eines darf man nicht vergessen: zu Zeiten des 1. u. 2. Weltkrieges herrschten Könige/Diktatoren! Jede „Grossmacht“ war zu diesen Zeiten daran interessiert, seinen Einfluss in der Welt und sein Imperium zu vergrössern, auch das deutsche Kaiserreich und als Folge davon, das Dritte Reich!

Das perfide Intrigenspiel, der „Grossmächte“ und hier sind besonders die Briten und die USA zu nennen, hat millionen Menschen schweres Leid zugefügt, dass heute undenkbar wäre. Undenkbar??? Wer dass glaubt, der hat aus der Geschichte nichts gelernt, man sehe sich nur im nahen Osten um und wir erkennen, wer die heutigen Kriegstreiber sind!

DIE GLEICHEN LÄNDER, WIE SCHON ZU HITLERS ZEITEN !!!

Eon-Klage wegen AKW-Stilllegungen in Karlsruhe eingegangen

Am Bundesverfassungsgericht ist die Verfassungsbeschwerde des Energie-Konzerns Eon gegen die Stilllegung seiner Atomkraftwerke eingegangen. Die Klageschrift umfasse 276 Seiten, teilte eine Gerichtssprecherin am Dienstag in Karlsruhe mit. Der Konzern macht einem Sprecher zufolge einen Schaden „im höheren einstelligen Milliardenbereich“ geltend. Eon sei durch das Atom-Moratorium in der Folge der Katastrophe im japanischen Fukushima und durch die Novelle des Atomgesetzes im Juli dieses Jahres erheblicher Schaden entstanden.(c)AFP

Das kann doch nicht wahr sein – oder?

Nach dem nun offensichtlich klar ist, dass es in Fukushima zum Super-Gau (Kernschmelze) gekommen ist, bietet Eon immer noch die Stirn zu einer Klage, unfassbar!

„erheblicher Schaden entstanden“ ??? LACHHAFT !!!

Durch Missmanagement und Überpersonalisierung entstanden dem Konzern MEHR Schaden, als ihnen bewusst war! (Die Eon-Aktie hat sich seit dem sturen Verhalten des Konzerns halbiert und befindet sich weiter auf Talfahrt)

Man kann nur hoffen, dass die deutschen Stromverbraucher und Aktionäre sich nicht von diesem perfiden Machtspiel beeinflussen lassen und sich von diesem Konzern abwenden.

Auch im Bundesverfassungsgericht sitzen MENSCHEN, die das Fukushima-Desaster mitverfolgt haben, bleibt zu hoffen, dass ihre Entscheidungen diesen Aspekt nicht ausser Acht lassen!

Ja, Sie haben richtig gelesen, man muss es schon als KRIEG bezeichnen, was die „faschistische Tuberkel“-Regierung gegen das Volk, bzw. den privaten Stromverbrauchern vor hat.

Monitor berichtete:

Sonia Seymour Mikich: „Als der Atomausstieg vereinbart wurde, prophezeiten viele drastisch steigende Stromkosten. Wenn Ihre Rechnung demnächst tatsächlich steigt und steigt, hat das aber nicht unbedingt mit dem Ja zu neuen Energien zu tun. Sondern mit einem fetten Geschenk der Regierung an die größten Stromfresser, so ziemlich an der Öffentlichkeit vorbei. Jan Schmitt und Eva Müller schildern, wie Normalverbraucher bald die Stromrechnung der ganz Großen vermindern.“

Berlin im Sommer 2011. Hinter verschlossenen Türen wird in den Bundesministerien klammheimlich ein Milliardengeschenk an die Industrie verteilt. Die Firmen werden in Zukunft jährlich 1,4 Milliarden Euro weniger Stromkosten zahlen. Geld, das unter anderem für den Ausbau erneuerbarer Energien bestimmt war. Der Clou: Diese Summe soll auf alle anderen Verbraucher umgelegt werden. Leute wie Bernd Plump. Er fährt mit dem Rad zur Arbeit, hat gar kein Auto – aus Überzeugung. Er ist für die Energiewende und wie jeder Verbraucher zahlt auch er für die erneuerbaren Energien einen Aufpreis auf seine Stromkosten, die sogenannte EEG-Umlage. Zuhause und in seinem Betrieb, einer Druckerei mit 60 Mitarbeitern. Eigentlich zahlt er das gerne, aber die Summe, die dieses Jahr auf der Rechnung steht, ist schon eine Belastung.

Bernd Plump, Druckereiinhaber: „Das ist doch ein ordentlicher Betrag. Wenn man das jetzt mal hochrechnet, werden wir irgendwo bei 18.000,-, 19.000,- Euro landen. Bisher seit Einführung des EEGs haben wir jetzt mittlerweile über 50.000,- Euro gezahlt, also das ist doch schon viel Geld.“

Und ab 2013 wird Bernd Plump mit seiner Firma nochmal 10.000 Euro mehr im Jahr bezahlen müssen. Und zwar nur, weil die Bundesregierung die Großindustrie entlastet hat. Es geht um die EEG-Umlage und es geht um Netzentgelte. Unternehmen, die beim Stromverbrauch über einer bestimmten Grenze liegen, werden von der Regierung um 1,4 Milliarden Euro jährlich entlastet. Auf Kosten privater Haushalte und kleiner Betriebe. Entlastet wird zum Beispiel das Zementwerk der Firma Schwenk in Allmendingen. Es verbraucht so viel Strom wie eine Kleinstadt. Deswegen werden auf der Stromrechnung der Firma ab 2013 200.000,- Euro weniger stehen. Diese Entlastung durch die Bundesregierung kommt überraschend.

Ralf Friedinger, Schwenk Zement KG: „In der Form hätten wir sie selbst nicht erwartet, aber im Endeffekt können wir damit leben.“ Reporterin: „Gut leben, nehme ich an?“ Ralf Friedinger, Schwenk Zement KG: „Wir werden daran nicht herummäkeln.“

Entlastung für Stromfresser, doch die Kosten der Energiewende fallen nicht weg. Deshalb wird das fehlende Geld auf alle anderen umgelegt und von kleineren Betrieben und privaten Stromkunden bezahlt. Am Anfang wurden nur 59 Großunternehmen bei der EEG-Umlage begünstigt. Mehrkosten für die übrigen Stromverbraucher dadurch rund 20 Millionen Euro. Heute werden bereits 592 Unternehmen entlastet, um 2,2 Milliarden Euro. Und jetzt hat die Bundesregierung diese Begünstigung noch einmal ausgeweitet. Ab dem nächstem Jahr werden dann 1.523 Unternehmen subventioniert, mit insgesamt 3,1 Mrd. Euro. Ist diese enorme Umverteilung nötig?

Prof. Uwe Leprich, Hochschule f. Technik und Wirtschaft des Saarlandes: „Die Idee der besonderen Ausgleichsregelung war die, dass man die Unternehmen, die im harten globalen Wettbewerb stehen vor einseitigen Belastungen in Deutschland schützt. Seitdem ist meiner Ansicht diese Regelung völlig aus dem Ruder gelaufen – aus wissenschaftlicher Perspektive – weil jetzt eine sehr große weitgehende Befreiung schon stattgefunden hat der Industrie von der EEG-Umlage, und das lässt sich mit Wettbewerbsgesichtspunkten nicht mehr rechtfertigen.“

Mit was dann? Professor Uwe Leprich hat vor zehn Jahren als Berater der Bundesregierung diese „Ausnahmeregelung“ mitentwickelt. Seitdem wurde sie immer weiter ausgehöhlt. Durch Lobbyeinfluss?

Prof. Uwe Leprich, Hochschule f. Technik und Wirtschaft des Saarlandes: „Wir kriegen das als Wissenschaftler schon sehr konkret mit. Weil wir ja versuchen, bestmögliche Vorschläge zu machen, von denen wir meinen, dass sie auch begründbar sind, dass wir gute Argumente für diese Vorschläge haben. Und wenn die dann einfach vom Tisch gewischt werden, ohne Argumente, dann kann ja nur schiere Macht und schierer Lobbyismus dahinter stecken.“

Ist das so? Wir wollten von der Regierung wissen, warum die Kleinen immer mehr belastet werden und gerade die großen Unternehmen sich immer weniger am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sollen. Der Einzige, der mit uns sprechen wollte, ist Joachim Pfeiffer von der CDU. Für ihn ist die EEG-Umlage eine „Sonderlast“.

Joachim Pfeiffer, Wirtschaftspolitischer Sprecher (CDU/CSU): „Wenn wir jetzt weitere Sonderlasten auf die Industrie abwälzen, dann ist deren Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr. Denen steht da das Wasser eh schon bis zur Oberkante Unterlippe. Und dann würden Hunderttausende von Arbeitsplätzen wegfallen und dieses Rückgrat der deutschen Industrie aus Deutschland abwandern.“

Prof. Uwe Leprich, Hochschule f. Technik und Wirtschaft des Saarlandes: „Man muss sich die Gewinne der Unternehmen angucken und da wird man sehen, der deutschen Industrie, der deutschen Wirtschaft, geht es gut. Und insofern kann man hier nicht davon reden, dass hier Zusatzbelastungen auf sie zukommen. Wir haben überall Kosten, auch im Bereich Energie und die müssen von Unternehmen getragen werden.“

Bevorzugt werden sollten eigentlich nur Unternehmen, die im harten globalen Wettbewerb stehen. Wird das überprüft? Auf Anfrage teilt das Bundesumweltministerium dazu mit: Da inzwischen so viele Unternehmen bevorzugt würden, wäre ein Prüfung schlicht „nicht mehr praktikabel“. Und noch ein gigantisches Geschenk hat die Bundesregierung den größten Stromverbrauchern gemacht – von der Öffentlichkeit unbemerkt. Die komplette Befreiung von den Netzentgelten. Die zahlt eigentlich jeder, egal ob Industrie oder privat. Aber seit diesem Jahr sind die Unternehmen, die am meisten Strom konsumieren, davon befreit. Geschätzte Ersparnis für die Industrie: 500 Millionen Euro. Bezahlen müssen auch das alle anderen. Vor einer Woche in Berlin. Beim Industrieverband VIK treffen sich die gar nicht so angeschlagenen Großunternehmer. Neben den Gewinnen eines erfolgreichen Jahres, feiern sie auch die Befreiung von den Netzentgelten. Mit diesem zusätzlichen Regierungs-Geschenk haben sie gar gerechnet.

Reporter: „Sind sie selbst ein bisschen überrascht über diese Entlastung?“

Annette Loske, Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft: „Über diese Entlastung waren wir sehr überrascht, ja das ist richtig.“

Reporter: „Freudig überrascht?“

Annette Loske, Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft: „Man wird auch manchmal freudig überrascht, das ist richtig.“

Auch hierbei gilt: Was die Unternehmer nicht mehr zahlen, müssen in Zukunft die übrigen Verbraucher schultern. Für die plant die Regierung schon heimlich eine neue Umlage. So steht es – etwas versteckt – auf der Internetseite der Bundesnetzagentur. Da heißt es, dass die entgangenen Einnahmen „auf die allgemeinen Netznutzer umzulegen sind.“ Dadurch käme es ab dem 01.01.2012 zu einem neuen Aufschlag auf die Netzentgelte. Das 1,4 Milliarden Euro-Geschenk der Bundesregierung an die Großindustrie kommt Haushalte und kleinere Betriebe teuer zu stehen. Bernd Plump zahlt gerne für die Energiewende, aber nicht für die Großindustrie.

Sonia Seymour Mikich: „Das schöne Schlusswort zum Euro-Gipfel kommt von unserem Zuschauer Bernward Boden, der schrieb auf unserer Facebook-Seite: Alles, was hohl ist, wird eines Tages einstürzen. Was gut ist bleibt. – Eben.“(c)wdr.de

„Was die Unternehmer nicht mehr zahlen, müssen in Zukunft die übrigen Verbraucher schultern!!!“

Das ist doch unglaublich – oder? Die grössten „Stromdreckschleudern“ (Industrie) müssen weniger zahlen und können nur so mit Strom um sich schmeissen – aber der „kleine Mann“ soll zahlen, bis ihm die Luft weg bleibt?

FASCHISTISCHES PACK !!!!

LEUTE – wacht auf!!!! Verbraucht keinen (oder nur wenig) Strom mehr! Nur dann kann diese Tuberkel-Regierung sehen, wo sie die Stromkosten herbekommen will.

Wir haben hier im BLOG ja schon geschrieben, wie das geht.

Wenn man sich allerdings unseren Observers-TOP-10 an sieht, bezweifle ich, dass der Dummdeutsche-Michel überhaupt etwas begreift. So ein Himmelskomiker erweckt das Interesse der Bevölkerung zehnmal mehr als politisch notwendige Gegenmassnahmen.

Wie lange will die Sch(l)af-BRD sich noch von den Show-Politikern drangsalieren lassen?

Merkt denn wirklich keiner mehr (ausser uns) was hier im Staate wirklich abgeht?

Die Reallöhne/Einkommen sind in den letzten 10 Jahren um 10% gesunken – die Reichen aber um mehr als 40% reicher geworden!

LEUTE – wacht doch endlich mal auf!!! Es geht um Eure Existenz (und die Eurer Kinder) und nicht um Nazitum!!!

Wer gegen dieses Regim (anders kann man das wirklich nicht mehr bezeichnen) agiert, ist nicht automatisch ein Nazi, sondern ein pflichtbewusster Mitbürger, der sich um die MENSCHLICHE Existenz und nicht um Bankster Sorgen macht!!!

Oder haltet Ihr das mit Peter Petersen (locker vom Trecker): „Wat geiht mi dat an?“

Dann allerdings, habt Ihr nichts Besseres verdient – lasst Euch mal schön weiter scheren – Ihr dummdeutschen Schafe.

Neues in Sachen Atomstrom

18. September 2011

Siemens steigt aus Atomgeschäft aus:“Das Kapitel ist für uns abgeschlossen“

Siemens-Chef Peter Löscher erklärt das Atomgeschäft seines Unternehmens für beendet.
Der Siemens-Konzern zieht sich komplett aus dem Atomgeschäft zurück. Der Vorstandsvorsitzende Peter Löscher sagte dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, das Kapitel sei für das Unternehmen abgeschlossen. Dies sei die Antwort von Siemens „auf die klare Positionierung von Gesellschaft und Politik in Deutschland zum Ausstieg aus der Kernenergie“ nach der Atomkatastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima.

Nur noch Komponenten
Statt sich am Bau kompletter Kernkraftwerke zu beteiligen, will Siemens künftig Komponenten wie Dampfturbinen liefern, die auch in konventionellen Kraftwerken zum Einsatz kommen. Löscher erklärte weiter, zu dem seit längerem geplanten Atom-Joint-Venture mit dem russischen Rosatom-Konzern werde es nicht kommen. Stattdessen wolle man auf anderen Feldern zusammenarbeiten.

Löscher stuft die geplante Energiewende in Deutschland als „Jahrhundertprojekt“ ein: Das Ziel, den Ökostrom-Anteil bis 2020 auf 35 Prozent zu erhöhen, hält er nach eigenen Worten für erreichbar.(c)tagesschau.de

* * * B R A V O * * * Herr Löscher!!!
Folgerichtige Entscheidung mit Weitblick!
Hoffentlich nehmen sich die Versorgerbetriebe wie E.on und RWE ein Beispiel daran.

Auf jeden Fall, hat diese politische Entscheidung richtungsweisende Auswirkungen und man kann Sie zu dem Entschluss nur beglückwünschen.

Es soll keiner glauben, Fukushima sei in Deutschland oder anderswo nicht möglich, wir erinnern in diesem Zusammenhang an die Sicherheitsuntersuchungen deutscher AKW’s, siehe hier.

Von: Udo Ulfkotte

Erinnern Sie sich noch an die jüngste Debatte über Steuersenkungen in Deutschland? Weil uns für die nächsten Monate ein unglaublicher wirtschaftlicher Boom und Aufschwung prognostiziert wurde. Die Prognose war blanker Unsinn. Wir haben weder einen anhaltenden Boom, noch können wir die Steuern senken. So ist das mit Prognosen – sechs Wochen später sind sie wertloses Altpapier. Die neueste Prognose behauptet, wir brauchten jetzt Billigarbeitskräfte aus Indien und China.

Millionen Arbeitslose reiben sich in Deutschland verwundert die Augen – wir sollen jetzt nicht nur Facharbeiter, sondern auch noch Billigarbeitskräfte aus dem Ausland importieren. Und zwar im Pflegebereich. Die brauchen wir angeblich ganz dringend. Sie sollen aus China und Indien kommen. Der Arbeitgeberverband Pflege will mit Indern zudem »internationales Flair« in die deutschen Altenheime bringen. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Zuerst haben wir die Anforderungen an die Ausbildung in den Pflegeberufen gesenkt, damit auch junge türkische Mitbürger Altenpfleger werden können. Statt eines Realschulabschlusses reicht

jetzt ein Hauptschulabschluss. Wir haben in Deutschland wegen der sinkenden durchschnittlichen Intelligenz einfach zu wenige Menschen, die noch einen Realschulabschluss schaffen. Das Absenken der Leistungsanforderungen war eine schallende Ohrfeige für jene, die bislang in den Pflegeberufen tätig waren. Doch das Ziel, arbeitslose jungen Migranten in Deutschland in Massen für den Beruf zu begeistern, wurde nicht erreicht. Die Leistungen des Sozialstaates sind einfach verlockender, als das Füttern alter Menschen. Nach der Sarrazin-Debatte hätte man in Deutschland erwarten können, dass Politik und Wirtschaftsvertreter etwas über die Stimmung im eigenen Land in Hinblick auf Zuwanderung aus fernen Kulturkreisen gelernt haben. Denn immer mehr Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land.

Nun sollen also Chinesen und Inder kommen. Vielleicht sollte der Arbeitgeberverband Pflege einfach einmal kurz nach Großbritannien schauen und dann noch einmal ganz in Ruhe nachdenken. Nirgendwo leben so viele Inder in Europa wie in Großbritannien. Brauchen wir die Probleme, welche die Briten mit den Indern jetzt haben, unbedingt auch noch in Deutschland zusätzlich zu den Problemen mit Türken, die Sarrazin geschildert hat? Über das durch den Einsatz von Indern angestrebte »internationale Flair« in deutschen Altenheimen können wahrscheinlich selbst jene Briten, die einen ganz besonders trockenen Humor haben, nicht lachen. Denn selbst die größten Gutmenschen in Großbritannien haben gerade schockiert einsehen müssen, dass sie mit den Indern auch deren Kastensystem importiert haben. Das Kastensystem ist eines der Hauptmerkmale der indischen Gesellschaft. In Indien wird jeder Mensch aufgrund seines Karmas in eine bestimmte Kaste eingeteilt – im Klartext: Es gibt (wie im Islam auch) Menschen verschiedener Klassen. In Indien ist das alles offiziell seit Jahren verboten, ist jedoch als kulturelle Tradition in der Bevölkerung weiterhin fest verwurzelt. Und mit Indern aus verschiedenen Kasten importieren wir auch deren Probleme im Kastenwesen nach Europa.

Ganz Großbritannien blickt derzeit auf den ersten Prozess wegen Kasten-Diskriminierung: Vijay Begraj (32) ist ein »Unberührbarer«. Und er hatte seine Frau (eine Sikh) aus einer höheren Kaste gewählt. Daraufhin wurden beide in Großbritannien, wo sie in einer von einem Inder geleiteten Kanzlei arbeiteten, entlassen. Die britisch-indische Kanzlei vertritt die Auffassung, dass es gegen ihre kulturellen Normen verstoße, wenn indischstämmige Menschen verschiedener Klassen heiraten. Das müsse auch in Großbritannien berücksichtigt werden. Immerhin stamme der dunkkelhäutige Ehemann von der Jat-Kaste aus dem Punjab und sei aus der Sicht einer höheren Kaste das, was ein Schwarzer aus der Sicht eines weißen Rassisten sei. Das Gerichtsverfahren ist anhängig. Und der Prozess wird spannend, weil fünf Prozent der in Großbritannien lebenden Bevölkerung vom indischen Subkontinent stammen und nach wie vor in solchen Kastenkategorien denken. Es passiert genau das Gegenteil von dem, was wir Europäer von den Zuwanderern erwarten: Das Denken in Kasten wird trotz des Verbots von Generation zu Generation immer ausgeprägter. Immer mehr Kinder von Indern, die in Europa leben, teilen Menschen nach Rasse, Religion und sozialem Stand in Klassen von Menschen ein, die sie als komplett unterschiedliche Kreaturen betrachten. Die zweite und dritte indische Einwanderergeneration praktiziert eine Rückbesinnung zu traditionellen Werten und Normen ihrer Vorfahren ebenso wie Muslime das als Migranten tun. Das dient der Identifikation und sozialen Abgrenzung fern der ursprünglichen Heimat. Und sie beharren vor Gericht darauf, dass ihre kulturelle Eigenart und Tradition zu respektieren sei. Die Briten haben nun ein echtes Problem mit ihren angeblich so sanften Indern in Hinblick auf Diskriminierung. Der Arbeitgeberverband Pflege scheint nicht die geringste interkulturelle Kompetenz zu haben. Sonst wüsste er, was er da importieren will: wie auch im Falle der Chinesen eine weitere Zeitbombe. Wir haben die Folgen bei den Türken, die als Billigarbeitskräfte kamen, gesehen. Brauchen wir noch weitere ethnische Probleme in Deutschland?(c)kopp-online

 

Super Artikel, wiedermal! (siehe im Original die Quellen-Links)

Na, dann wählt man schön Rot/Grün 2013 – und schneller gehts!

Nur leider wird es in naher Zukunft wahr werden, dass deutsche ältere Menschen von „Zombies“, die nicht einmal unsere Sprache beherrschen, „kaputt-gepflegt“ werden.

„Du habe schmeze, ich nich wisse wo – mus frage doitsches mann – kan sage“

Fakt ist aber auch: Solange es Hartz4 für Faulenzer gibt, solange wird es kein deutsches Pflegepersonal geben!!!

Mir ist dieser Tage eine Frau bekannt geworden, die ausgebildete Altenpflegerin ist aber in dem Beruf nicht arbeiten will, aufgrund schlechter Bezahlung und nun Vertreterin für Lebensmittel ist.

Das sagt doch alles – oder?

Dieses Deutschland ist nicht mehr zu retten.

E.ON-Gewinn bricht ein

Düsseldorf (dapd). Der Gewinn des Energieversorgers E.ON ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen. Der Konzern macht dafür den Atomausstieg und die Brennelementesteuer verantwortlich. Nun sollen bis 2015 möglicherweise zwischen 9.000 und 11.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Damit bestätigte E.ON die seit Tagen schwelenden Gerüchte.

Infolge der Energiewende schrieb der Düsseldorfer Versorger im zweiten Quartal beim bereinigten Konzernüberschuss erstmals rote Zahlen. Im ersten Halbjahr 2011 verbuchte das Unternehmen unter dem Strich einen Gewinn von 900 Millionen Euro, das waren 71 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.(c)dapd

S C H W A C H S I N N pur!!!

Der Gewinn ist im ersten Halbjahr massiv eingebrochen? Das hat doch gar nichts mit dem Atomausstieg zu tun oder der Brennelementesteuer!

Wem will man denn diesen Schwachsinn verkaufen?

Am Gewinn im ersten Halbjahr, sind noch gar keine Auswirkungen aufgrund der veränderten Stromerzeugung messbar!

Oder wollen die behaupten, dass die Bevölkerung schlagartig den Stromverbrauch eingestellt hat?

Wenn’s denn so wär, hätten wir mit unserem BLOG ja Erfolg gehabt, ha ha!

Und dann die Keule: Arbeitslosigkeit – 11.000 Arbeitsplätze fallen weg?

Das beweist doch nur, dass E.on mit 11.000 zuvielen Mitarbeitern jahrelang Misswirtschaft betrieben hat!

Polemik, Polemik und nichts weiter!

Wenn die Stromerzeuger nicht lernen, dass heute alternative Möglichkeiten bestehen, dann gehen sie kurz über lang unter!

Für eine LED-Taschenlampe braucht man keinen Stromerzeuger!

Düsseldorf (dapd). Das geplante raschere Aus für die Atomkraft in Deutschland kommt die Stromverbraucher einem Zeitungsbericht zufolge teuer zu stehen. Für Privatkunden, Handel, Gewerbe und Industrie fielen die Stromrechnungen bis 2030 um 32 Milliarden Euro höher aus als bei einer Laufzeitverlängerung der Reaktoren, berichtete das „Handelsblatt“ am Mittwoch unter Berufung auf eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie.

Die Summe sei als „Untergrenze der möglichen Entwicklungen zu sehen“. Mögliche weitere Kosten wie etwa für den Ausbau der Stromnetze wurden demnach nicht untersucht.(c)dapd

Wie schon vorher beschrieben, jetzt geht der „Krieg“ der Stromerzeuger los.

Mit Panik- und Angstmache versucht nun die Stromindustrie die Bevölkerung zu verunsichern und AKW-Gegner als „Schuldige“ hinzustellen.

Lasst Euch nicht von diesen perversen Atomfuzzies vera….

Jeder kennt den Spruch: Benzin teuer? Wieso? Ich tanke immer noch für 20 Euro pro Tank.

Den Spruch kann man auch umkehren:

Strom teuer??? Wieso? Ich verbrauche immer noch für 20 Euro pro Monat.

Wie das geht?

Ganz einfach: Alle Niedervolt-Stroverbraucher (Fernseher,PC,Rasierer,Radio,Beleuchtung/LED-Lampen,etc. etc.) auf 12 Volt umrüsten und mittels Solar-Batterien betreiben.

Nur Waschmaschine, Kühlschrank, Elektroherd und Geschirrspüler(sofern vorhanden) haben noch eine 220Volt Stromberechtigung!

Wer diesen Tip beherzigt wird feststellen, dass weniger (teurer) Strom verbraucht wird und die Jahresbelastung, ja sogar geringer ausfällt – den Stromerzeugern seis gedankt, ha ha!!!

Experten fahnden nach Ursache für Stromausfall in Hannover
14.07.2011 21:02 Uhr

Wie konnte es zum Blackout kommen? Energieexperten suchen noch immer nach der Ursache für den großflächigen Stromausfall in Hannover am Mittwochabend. Unternehmen in der Stadt verzeichnen stundenlange Produktionsausfälle.

Hannover. Eigentlich ist alles doppelt gesichert. Fast jede Umspannstation in Hannover hat zwei separate Zugangspunkte im Hochspannungsnetz, über die bei einem Defekt auf der einen Seite die Stromversorgung über die andere Seite sichergestellt werden kann. Mittwochabend um 22.34 Uhr aber brachen all die komplizierten Sicherungsmechanismen zusammen; wie eine Dominobahn kippte innerhalb von Sekunden eine Umspannstation nach der anderen aus dem hannoverschen 110-Kilovolt-Netz. „Die Spannung war zusammengebrochen, und ohne Spannung kann auch kein Strom fließen“, versucht Stadtwerke-Sprecherin Bianca Bartels sich an einer vereinfachten Darstellung des komplizierten Vorgangs.

Normalerweise wird im Stromnetz der Stadtwerke mehr elektrische Energie hergestellt als verbraucht wird. Die Überschüsse verkauft enercity an der Strombörse. Mittwochabend aber kam es zu einer Doppelpanne: Im Gemeinschaftskraftwerk Stöcken (gehört enercity, VW Nutzfahrzeuge und Continental) fiel wegen eines Defekts einer der beiden Kraftwerksblöcke aus. Fast zeitgleich gab es ein Problem im Umspannwerk neben dem Kraftwerk Mehrum (Kreis Peine, gehört zu enercity). Ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Pannen gab, wird noch untersucht. Jedenfalls war damit plötzlich zu wenig eigener Strom im Netz und zugleich die einzige geöffnete Verbindung ins europäische Höchstspannungsnetz (bis zu 380 Kilovolt) gekappt. Wer genau aufgepasst hat, konnte registrieren, wie sich das Netz kurz aufgebäumt hat: Es gab einen Sekundenausfall, dann war kurz wieder Strom da, und eine weitere Sekunde später lag ganz Hannover im Dunkeln.(…)(C)HAZ.de


Das war schon mal der erste Streich, der Atomlobbyisten, um zu demonstrieren, was passieren wird, wenn Deutschland die AKW’s abschaltet.

Nun handelt es sich bei dem Kraftwerk Mehrum, nicht um ein AKW, sondern um ein Kohlekraftwerk (siehe Wikipedia).

Aber das wird dem Ortsunkundigen verschwiegen. Allein die Tatsache, dass „der Strom“ ausgefallen ist, soll das Volk einschüchtern!

Seht her, so wirds euch gehen, wenn die AKW’s abgeschaltet werden!

Interessant an diesem Artikel ist die Aussage, dass „normalerweise“ Strom im Überfluss produziert wird und dieser Strom an der Strombörse verkauft wird.

Also, Ihr Atomfuzzies, haltet mal schön die Füsse still. Mit solchen dubiosen Aktionen schürt Ihr nur noch mehr Hass auf die Atomlobbyisten, denn Ängste der Bevölkerung. Lieber keinen Strom für ein paar Tage, als radioaktive Verstrahlung auf Jahre!!!

Und wer den HAZ-Artikel vollständig gelesen hat, hat festgestellt, dass die Industrie am meisten betroffen war. Ist doch mein Reden, sollen die industriellen „Grossverbraucher“ selber für ihren Strom sorgen, dann wird der Strom für den Bürger auch billiger.

Feuer in südfranzösischer Atomanlage Tricastin

In der südfranzösischen Atomanlage Tricastin ist am Samstag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand in einem Transformator eines derzeit für Wartungsarbeiten abgeschalteten Atomreaktors sei außerhalb der atomaren Zone der Anlage ausgebrochen und habe „keinerlei Strahlenbelastung für die Umwelt und die Bevölkerung“ zur Folge gehabt, erklärte der französische Stromkonzern EDF. Es sei niemand verletzt und der Brand umgehend gelöscht worden.(…)

Die Anlage, zu der neben dem Atomkraftwerk auch Forschungseinrichtungen sowie Betriebe zur Urananreicherung und Abfallbeseitigung gehören, war schon öfter durch Probleme aufgefallen. Im Sommer 2008 liefen sechs Kubikmeter uranhaltige Flüssigkeit aus und gelangten in die Umwelt. Dann verkeilten sich beim Austausch von Brennelementen zwei der uranhaltigen Behälter und drohten wochenlang, auf die anderen Brennstoffcontainer zu stürzen. Auch 2009 wurden mehrere Zwischenfälle gemeldet. (c) AFP


So viel zu den angeblich „sichersten Atomkraftwerken“ der Welt.

FRANZOSEN WACHT AUF !!!

Das noch kein Supergau passiert ist, ist nicht aufgrund Eurer Technik sondern per Zufall passiert. Ihr wiegt Euch in falscher Sicherheit!

Folgt dem Beispiel von Deutschland, Italien und der Schweiz, schaltet AKW’s so schnell als möglich ab, bevor es zu spät ist.

Im Kabel-Fernsehen lief dieser Tage wieder der hervorragende Superfilm: DAS CHINA SYNDROM.

Der Titel sagt zwar nichts (dient als Aussage was passiert, wenn es zur Kernschmelze kommt, brennen die Brennstäbe bis nach China durch die Erde) aber es handelt sich in dem Film um eine AKW-Katastrophe, die durch einen angeblich „wahnsinnigen“ AKW-Verantwortlichen verhindert werden konnte. (Mit Jack Lemmon, Jean Fonda, Michael Douglas )

HIER der Link zum Trailer des Films. UNBEDINGT ANSEHEN !!!

Es ist „nur“ ein Film, macht aber deutlich, wie die „Verantwortlichen“ lügen und betrügen, ja sogar vor Mord nicht zurückschrecken um ihren Profit zu sichern und das Volk (siehe TEPCO) zu verdummen.