Neue Sanktionen gegen Frankreich angekündigt

Vor dem für Montag geplanten Beschluss des französischen Senats zum Völkermord-Gesetz hat die Türkei erneut vor Konsequenzen für die diplomatischen Beziehungen gewarnt. Im Falle einer Verabschiedung werde es „weitere Sanktionen“ geben, sagte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu dem französischen Nachrichtensender France 24. „Wir hoffen, dass wir diese Strafmaßnahmen nicht verhängen müssen, aber niemand darf erwarten, dass die Türkei schweigt.“ Die Sanktionen würden solange aufrecht erhalten werden, bis Frankreich seine Haltung ändere.

In Paris demonstrierten laut Polizei rund 15.000 türkischstämmige Menschen gegen den Gesetzentwurf. Dieser sieht vor, das Leugnung von Völkermord in Frankreich unter Strafe zu stellen. Das gilt auch für den in Frankreich anerkannten Völkermord an den Armeniern zwischen 1915 und 1917. Nach armenischen Angaben starben damals 1,5 Millionen Menschen. Die Türkei weist den Vorwurf des Völkermordes zurück und setzt die Opferzahl mit bis zu 500.000 Menschen wesentlich niedriger an.

Die Nationalversammlung hatte das Völkermord-Gesetz bereits im Dezember verabschiedet. Daraufhin berief Ankara seinen Botschafter aus Paris zurück und stellte bilaterale Besuche ein. Außerdem wurden gemeinsame Manöver abgesagt.(c)AFP

BANGE MACHEN GILT NICHT !!!

Wer nicht zu seinen Schandtaten steht, hat in der EUROPÄISCHEN UNION nichts zu suchen !!!
(Merkel – nehmen Sie sich an Frankreich ein Beispiel)

Wir hatten ja über diese Unverschämtheiten der türkischen Regierung hier im BLOG schon mehrfach berichtet, siehe hier:

https://der0bserver.wordpress.com/2011/10/07/turkei-wieder-faschistische-propaganda-gegen-deutschland/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/07/30/turkei-volkermord-an-den-armeniern/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/03/schuld-und-suhne-wann-arbeitet-auch-das-turkische-volk-der-tater-endlich-seine-kollektivschuld-auf/

Der Ministerpräsident Erdogan diffamiert deutsche Stiftungen, die in der Türkei wirken, als PKK-Unterstützer. Die Presse aber kennt Erdogans Finten inzwischen.

Wen der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan nicht mag, wer ihm politische oder sonstige Probleme bereitet, bei dem klingelt früher oder später die türkische Presse. Das ist so, seit Erdogan und dessen AKP das Land regieren, doch auch schon frühere Regierungen benutzten gern Journalisten, um unbequeme Zeitgenossen oder politische Gegner in der öffentlichen Meinung zu liquidieren. Es genügte, vage Andeutungen zu machen, und Zeitungen und Fernsehsender inszenierten mit großem Brimborium den vermeintlichen Skandal, was zum Ende politischer Karrieren, zu Verhaftungen und manchmal auch zu Mord und Totschlag führte.(…)(c)faz.net

Der Artikel ist es nicht wert, hier ganz dargestellt zu werden. Diesen faschistoiden Menschen kann man nicht ernst nehmen.

Und warum erinnert uns das jetzt an Göbbels?

Wer unseren BLOG aufmerksam verfolgt wird feststellen, dass die Artikel über „Türken“ aus dem Bereich: Letzte Beiträge, verschwunden sind.

Das ist typisch, denn wir leben in einer so schnellebigen Zeit, dass was heute noch als aktuell gilt, morgen schon vergessen ist.

WIR HABEN NICHTS GEGEN TÜRKEN (und schon gar nicht pauschal) aber – die nachstehenden Links, sollten die jungen Türken in Deutschland NICHT vergessen und aufmerksam studieren!

Nur wer sich zu seiner Schuld bekennt (und Deutschland hat das getan!!!), der ist frei, solche Fehler nicht wieder zu machen!

Die türkische Regierung leugnet aber bis heute den Genozid an den Armeniern und Pontos-Griechen! Daher muss ihnen der Beitritt in die EU solange verwehrt bleiben, bis den EU-Gesetzen genüge getan ist.

Um dieses nicht zu vergessen, dafür steht auch dieser BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/08/03/ehrenmorde-junge-opfer-alte-tater/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/07/30/turkei-volkermord-an-den-armeniern/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/03/schuld-und-suhne-wann-arbeitet-auch-das-turkische-volk-der-tater-endlich-seine-kollektivschuld-auf/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/07/bibeln-verbrennen-ja-koran-nein/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/08/wie-hoch-ist-die-zahl-der-„dummen-turken“/

Das BKA hat jetzt eine Langzeit-Studie veröffentlicht

„Ehrenmorde“ werden einer Studie des Bundeskriminalamts (BKA) zufolge meist an jungen Menschen begangen. Mehr als die Hälfte der Getöteten sei zwischen 18 und 29 Jahre alt, sieben Prozent der Opfer seien gar noch minderjährig. Anders sieht es bei den Tätern aus: Knapp ein Drittel von ihnen sei 40 Jahre oder älter, weitere 13 Prozent sogar älter als 50 Jahre. Solche Taten würden in nahezu allen Fällen von einer schlecht integrierten Unterschicht begangen.

Eine Zunahme der «Ehrenmorde» im Studienzeitraum von 1996 bis 2005 stellten die Forscher dem Bericht zufolge nicht fest. Es habe zwar Schwankungen bei der jährlichen Anzahl der Taten gegeben, im Durchschnitt bleibe es aber bei sieben bis zehn «Ehrenmorden» pro Jahr, hieß es. Einzig das enorm gestiegene Medieninteresse lasse einen gegensätzlichen Eindruck entstehen.

Viele Täter aus der Türkei
Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht hatte im Auftrag des BKA 78 Fälle mit 109 Opfern und 122 Tätern untersucht. Eine Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur dapd, das BKA werde die Studie in den kommenden Tagen auf seiner Internetseite veröffentlichen.

Mit 76 stammen die meisten «Ehrenmord»-Täter aus der Türkei. Mit deutlichem Abstand folgen die arabischen Länder und die Staaten des ehemaligen Jugoslawien.(c)dapd

Und sowas will in die EU? KEINE CHANCE!!!

Der VÖLKERMORD des Osmanischen Reiches 1915 (Jungtürkei) wird bis heute von den politisch verantwortlichen der heutigen Türkei und in aller erster Instanz, von dem amtierenden Präsidenten, Erdogan, geleugnet, ja sogar NUR als „Kriegshandlung“ mit seinem Verbündetem, dem damaligen deutschen Kaiser, dargestellt.

Die Greueltaten, die in dem deutschen Dokumentarfilm: Aghet-Ein Völkermord Genocide(komplett, 93 Minuten) Deutsch, siehe Link und anschliessend in der Phoenix-Debatte diskutiert wird beweisen eindeutig, dass es ein VÖLKERMORD war und dieser auch von 20 weltweiten Staaten, der EU und Deutschland anerkannt wurde!!!

Nur die heutigen Türken und deren Führung verhaften, verurteilen und hinrichten jeden, der es nur wagt, dieses Thema anzusprechen. Ein türkischer Historiker, der Nachforschungen in der heutigen Türkei angestellt hat, wurde auf offener Strasse von einem ca. 20jährigen Türken erschossen und bis heute für die Tat nicht verurteilt.

Ganz im Gegenteil, die heutige türkische Staatsführung und der Militärapparat „erledigen“ jeden, der es wagt, auch nur daran zu rühren und in den Schulen wird den türkischen Kindern vermittelt, dass es ein Krieg gegen die Armenier war, weil die sich mit Russland verbündet hatten.

Somit Kriegshandlung ja, Völkermord nein. Lesen Sie auch den FAZ-Artikel dazu.

Die Dokumente. aus deutschen Archiven und von damaligen internationalen Zeitzeugen beweisen eindeutig, den VÖLKERMORD.

Wikipedia sagt dazu:

Aghet – Ein Völkermord ist ein Dokumentarfilm von Eric Friedler über den Völkermord an den Armeniern, der während des Ersten Weltkriegs durch die Führung der Jungtürken im Osmanischen Reich veranlasst wurde. Dieser Völkermord wird in der Republik Türkei bis heute von staatlicher Seite abgestritten. Türken, die sich dafür einsetzen eine historische Anerkennung des Genozids zu erreichen, können bis heute nach dem Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuches durch Geld- oder Haftstrafen bestraft werden.[1] Der Film beleuchtet Hintergründe und Beweggründe für dieses Verschweigen historischer Tatsachen und zeichnet den Verlauf des Völkermordes auf der Grundlage zahlreicher historischer Quellen nach. Die Dokumentation entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen. Er wurde von Katharina M. Trebitsch, der Tochter von Gyula Trebitsch, für den Norddeutschen Rundfunk produziert.[2]
Der Film beruht auf Zitaten von Zeitzeugen[3], die von Schauspielern in szenischer Darstellung vorgetragen werden. Am Anfang des Dokumentarfilmes wird vom Mord an Hrant Dink berichtet. Er hatte sich als Journalist dafür eingesetzt, dass in der Türkei der Genozid an den Armeniern anerkannt wird. Anschließend wird der Protestmarsch von Türken gegen diese Ermordung den Äußerungen von Regierungssprechern entgegengesetzt.

Auf dieser Grundlage erfolgt die Fragestellung: Was ist 1915 nach dem 24. April passiert und warum konnte dies geschehen?[4]

In szenischer Gestaltung kommen US-amerikanische Diplomaten, deutsche Diplomaten, Leiter von Waisenheimen, deutsche Militärs, Überlebende der Katastrophe und andere Zeitzeugen zu Wort. Die Schauspieler zitieren die im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes, dem Lepsius-Archiv, der Library of Congress, den National Archives und anderen Archiven erforschten und recherchierten Berichte und Zeugnisse. Die Schauspieler „verleihen lange verstorbenen Zeitzeugen Stimmen von beklemmender Authentizität“, so der produzierende NDR.[5] Damit wird die historische Entwicklung von den Balkankriegen und der jungtürkischen Gestaltung einer konstitutionellen Monarchie mit dem 1909 gestürzten Sultan Abdülhamid II. und dem Nachfolger Mehmed V. sowie dem ab 1913 etablierten Triumvirat Talât Pascha, Enver Pascha und Cemal Pascha an der Spitze nachgezeichnet. Die missglückte militärische Schlacht von Sarikamis zwischen dem Osmanischen Reich und Russland im Kaukasus mit 90.000 Toten auf türkischer Seite[6] wurde von Talât Pascha mit dem Verrat der Armenier, die in beiden Armeen dienten, begründet. Nach dem Auftakt mit der Verhaftung von 235 armenischen Intellektuellen, darunter 40 Ärzte und 10 Rechtsanwälte aus Konstantinopel am 24. April 1915, begann eine durch innenpolitische Turbulenzen der Türkei bedingte Massenvertreibung. Das Ziel der (nationalistischen) Jungtürken war ein christenfreies Großreich. Aus angeblicher Sicherung der Grenzregion entwickelte sich eine Massendeportation aus allen Provinzen, in denen Armenier lebten. Durch die zitierten Zeitdokumente wird belegt, wie sich die Massaker und die Todesmärsche durch die Mesopotamische Steppe und in die Syrische Wüste, die damals zum Osmanischen Reich gehörten, entwickelten.

Es werden dokumentierte Äußerungen von führenden Vertretern des Osmanischen Reiches, von (damals neutralen) amerikanischen Diplomaten und die Berichterstattung von deutschen Militärs und Diplomaten in dieser szenischen Form vorgetragen, um die Hintergründe erlebbar zu machen. Mit Fortgang des Films werden auch Originaldokumente aus der damaligen Zeit eingefügt, die Beleg sind für die Grausamkeit und Unmenschlichkeit des Umgangs mit den Deportierten. Es wird aber auch erwähnt, dass sich türkische Landräte und Polizeikräfte widersetzten. Dennoch belegt der Film: es war das Ziel der jungtürkischen Führung, die Armenier als Volk zu vernichten. Berichte von Flüchtlingshelfern, Missionsschwestern und Journalisten, Leitern von Missionsstationen bezeugen diese Abläufe.

Im Zusammenhang mit den historischen Ereignisse und der Hilflosigkeit der caritativen Kräfte gegenüber der Deportation wird auch das Desinteresses der Deutschen gegenüber einem Eingreifen betont. Die Türkei war zu diesem Zeitpunkt der Kriegspartner des Deutschen Reiches. Beim Besuch des deutschen Kaisers wurde auf eine Intervention gegen die Vertreibung und Vernichtung der Armenier verzichtet. Die Verantwortlichen für die Massenvernichtung gingen nach der Übernahme der Macht in der Türkei durch Atatürk ins Exil. Als der Hauptverantwortliche Talât Pascha in Berlin durch Soghomon Tehlirian (Mitglied eines Geheimbundes von überlebenden Armeniern) ermordet wurde, ließ man den Täter durch einen Freispruch unbehelligt. Im letzten Teil des Filmes wird schließlich der Bogen zu Raphael Lemkin gespannt, der in Auswertung seines persönlichen Erlebens die Anti-Völkermord-Konvention der UNO aus dem Jahre 1948 beförderte. Es wird auf Adolf Hitler verwiesen, der seinen Vernichtungsfeldzug gegen die Polen damit legitimiert haben soll, dass die Welt keinen Einspruch gegen den Völkermord an den Armeniern erhoben habe.

Im weiteren wird die Haltung der gegenwärtigen türkischen Führung unter Recep Tayyip Erdogan nochmals in Gegensatz zu den Ansichten von westlichen Politikern gestellt.

„Man solle Beweise vorlegen, sagt der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan. Ganz so, als sei der Völkermord ein Mythos, ein Hirngespinst der Armenier, eine Anekdote, mit der man der Türkei Böses will.[3]“

Auch wird belegt, wie europäische Regierungen und die US-Administration durch ökonomische und militärische Interessen an einem guten Verhältnis zur Türkei interessiert sein müssen und wie erpressbar sie damit werden. So hatte der jetzige US-Präsident Obama noch 2007 als Senator von Völkermord gesprochen, jedoch muss er heute Rücksicht auf die geopolitische Lage der Türkei zwischen Asien, Europa und dem arabischen Raum nehmen.

Der Film endet mit der Aussage, dass den heutigen Türken keine persönliche Verantwortung für die Ereignisse vor 95 Jahren zukomme. Es gelte lediglich, die damalige Tatsache anzuerkennen, um eine zukünftige Wiederholung der Vorgänge in anderem Zusammenhang zu verhindern.(…)(c)wikipedia

Das Entscheidende an dieser VÖLKERMORD-Leugnung ist, solange die heutige Türkei diesen leugnet, solange bleibt ihnen die Aufnahme in die Europäische Staatengemeinschaft EU verwehrt – und das ist gut so!!!

Das Europäische Parlament hat mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und vom 15. November 2001 die Anerkennung des Völkermordes durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt.

Deutschland hat den Holocaust an 6 Mil. Juden anerkannt und bedauert, Deutschland hat auch die Schmach auf sich genommen den VÖLKERMORD an das armenische Volk nicht verhindert, ja sogar billigend in Kauf genommen zu haben.

WIR HABEN FÜR DIE GREUELTATEN UNSERER VORFAHREN BEZAHLT – UND DIE TÜRKEN???

Was in Deutschland lebende „Türken“ nicht vergessen sollten, lesen Sie hier!

Insofern hatte Bundespräsident Wulff Recht:

Der Türke gehört zu Deutschland, allerdings meinte er wohl Nazi-Deutschland – oder habe ich da was falsch verstanden?

Die türkische Regierung gerät wegen der praktizierten Internetzensur international unter Druck. Die Europäische Union (EU) und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kritisierten am Dienstag neue Einschränkungen im Netz, die die Informationsfreiheit beeinträchtigen könnten. Die OSZE-Beauftragte für Pressefreiheit, Dunja Mijatovic, warnte die türkische Regierung davor, ein neues System der Filterung von Inhalten einzuführen. Nach einer Vorschrift der türkischen Telekommunikationsbehörde müssten sich alle Nutzer vom 22. August an für eines von insgesamt vier Paketen mit Internetfiltern entscheiden. Die Filterpakete blockierten bestimmte Seiten, ohne dass die Kriterien dafür klar seien. „Die Verordnung würde das Recht des Einzelnen auf Zugang zu den gewünschten Informationen beschränken und eine Regulierung der Internetinhalte durch die Behörden einführen“, kritisierte Mijatovic.(…)(c)heise.de

Das sollte sich mal Claudia „Fatma“ Roth, von den GRÜNEN, durch den Kopf gehen lassen.
Sie ist es, die in der Partei „B90/Grüne“ für den Beitritt der Türkei in die EU plädiert.
„Fatma“ hat auch ein ständiges „Büro“ in Istanbul (warum wohl?)

Ein Land, dass Menschenrechte verletzt, bzw NICHT anerkennt, dass seine Internet-User kontrollieren will, hat definitiv NICHTS, aber auch gar nichts in der EU zu suchen!

Und das „Täter-Volk“ Türkei, hat bis heute seine Schuld an den Pontos-Griechen nicht aufgearbeitet (siehe mein BLOG).

Christen, Juden, Islam – keiner ist frei von Schuld!!!

Über Volksverhetzer Erdogan oder Giftgasmörders Atatürk lesen Sie hier:

Vielleicht begreift Frau Roth und ihre Genossen mal, dass die Mitgliedschaft in der EU KEINE Einbahnstrasse sein kann und darf.

Christen, Juden, Islam – keiner ist frei von Schuld!!!

Über Volksverhetzer Erdogan oder Giftgasmörders Atatürk
lesen Sie hier:

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/03/schuld-und-suhne-wann-arbeitet-auch-das-turkische-volk-der-tater-endlich-seine-kollektivschuld-auf/

Von Udo Ulfkotte

Man stelle sich einmal vor, der deutsche Bundespräsident würde den Völkermord an den Juden leugnen. Und als Bundeskanzler hätten wir einen gewählt, der wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt worden wäre und lange Zeit in einer Einzelzelle im Hochsicherheitsgefängnis gesessen hätte. Und überall in deutschen Amtsstuben hingen Portraits eines Giftgasmörders, den die Deutschen verherrlichen würden. Und wenn jemand für Versöhnung mit den Opfern von Völkermördern eintritt und diesen ein Denkmal errichtet, dann würden wir es einfach abreißen. Sie finden das alles abstrus und völlig unvorstellbar? Auf die Türkei trifft das allerdings in ähnlicher Konstellation alles zu. Wir Deutschen aber schauen feige und politisch korrekt weg. Wir schützen die türkischen Völkermordleugner. Schlimmer noch – wir bestärken sie in ihrer skrupellosen Haltung. Wir verhalten uns heute kriecherisch und devot gegenüber Türken wie gegenüber einer Besatzungsmacht. Warum nur? Schließlich haben wir es bei Türken mit einem Volk der Täter zu tun.

Volk der Täter – so nannte die Publizistin Lea Rosh die Deutschen. Sie ist keinesfalls die einzige, die Deutsche ein Tätervolk nennt. Immer wieder müssen Deutsche auch heute noch hören, sie seien ein Tätervolk. Schon die Alliierten hatten gleich nach dem Zweiten Weltkrieg eine Kampagne, die alle Deutschen unabhängig von tatsächlicher persönlicher Schuld der Kollektivschuld bezichtigte. Ich bin mit der Bürde dieser Kollektivschuld in dem Volk der Täter aufgewachsen.

Als Deutscher, der lange nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges geboren wurde, weiß ich nur zu gut, was Kollektivschuld eines Tätervolkes in der Realität bedeutet. Mitte der 1970er-Jahre wurde ich in den Schulferien mitsamt vieler anderer deutscher Schüler für rund 48 Stunden in ein Eisenbahnabteil gesperrt. Es ging dann im Zug ratternd nach Griechenland. Im Großraum Thessaloniki wurden wir jungen Deutschen als kostenlose Erntearbeiter auf griechischen Feldern in der Nähe von Naoussa eingesetzt. Von morgens früh bis abends spät haben wir beispielsweise Melonen geerntet. Es hat uns nicht geschadet. Wir haben nicht gemurrt. Wir waren nicht etwa dazu da, um die Schuld der Deutschen, die die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg etwa in Griechenland auf sich geladen hatte, abzuarbeiten. Nein, wir sollten und wollten ein Zeichen dafür setzen, dass wir bereit waren, aus den schrecklichen deutschen Greueltaten zu lernen und uns in Demut vor den Nachkommen der Opfer deutscher Massaker verbeugen.

Wir haben damals als Schüler zu unserem Erstaunen von den Griechen erfahren, dass die Deutschen keinesfalls die Einzigen in der jüngeren Geschichte waren, die dem christlichen griechischen Volk unendliches Leid zugefügt haben. Zum ersten Mal hörten wir bei den Bauern von Naoussa beispielsweise vom Völkermord der muslimischen Türken an den christlichen Pontos-Griechen um das Jahr 1923. Die türkischen Muslime haben damals die in der Türkei lebenden griechischstämmigen Christen grausam verfolgt. Sie wurden von ihnen bei Massakern getötet oder vertrieben. Nicht nur die deutsche Soziologin Tessa Hofmann spricht in diesem Zusammenhang von einem türkischen Völkermord an den Christen. Im Auswärtigen Amt ist das alles bestens dokumentiert. Da heißt es etwa im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes (Band: Türkei Nr. 168, Beziehungen der Türkei zu Griechenland, Band 14 und 15, Beobachtungen des Dragomans Schwörbel auf seiner Dienstreise nach Aiwali 2/19.8.1915): »Am 16.Juli schrieb der deutsche Botschafter von Amisos, Kückhoff, ans Innenministerium in Berlin: Aus sicheren Quellen kann ich sagen, dass die gesamte griechische Bevölkerung von Sinopi und der weiteren Küstenlandschaft der Gegend entwurzelt und verbannt worden ist. Verbannen und Vernichten hat im türkischen Sprachgebrauch dieselbe Bedeutung, denn wer nicht getötet wird, stirbt an Krankheiten oder verhungert.«

Über Jahrzehnte habe ich als Deutscher, der lange nach dem Krieg geboren wurde, mit der Kollektivschuld der Deutschen gelebt. Der Völkermord an den Juden, an denen vielleicht auch meine Vorfahren beteiligt waren, ist ganz sicher eines der grausamsten Kapitel der Geschichte. Doch je mehr ich mich damit beschäftigt habe, nach Israel gereist bin und versucht habe, meinen kleinen Teil dazu beizutragen, das Unvorstellbare nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, umso mehr muss ich feststellen, dass die gleichen Maßstäbe, die für uns deutsche Nachkriegsgeneration gelten, für andere Tätervölker keineswegs gelten. Vor allem nicht für Türken.

Denn die Türken leugnen bis heute nicht nur ihren Völkermord an christlichen Griechen (siehe oben). Sie leugnen auch den türkischen Völkermord an christlichen Armeniern, bei dem im vergangenen Jahrhundert bis zu 1,5 Millionen Christen von ihnen bestialisch ermordet wurden. Die Türken haben nichts daraus gelernt. Überall in der Welt wird das barbarische Vorgehen der Türken den Christen gegenüber als Völkermord eingestuft (zuletzt in Schweden), aber die Türken leugnen ihre Geschichte dreist weiter.

Allen voran der amtierende Ministerpräsident des Landes: Die Türken haben heute mit Erdogan immerhin den einzigen amtierenden Ministerpräsidenten der Welt, der wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt wurde und lange Zeit im Hochsicherheitsgefängnis in einer Einzelzelle inhaftiert war. Der verurteilte Volksverhetzer Erdogan macht weiter und lässt in diesen Tagen gerade skrupellos nahe Kars ein Mahnmal für die Opfer des türkischen Völkermordes abreißen. Haben Sie etwa schon einmal energische Proteste der deutschen Bundesregierung dagegen gehört? Wir nehmen das als Deutsche alles wie selbstverständlich hin. Dieser angeblich so liebreizende türkische Ministerpräsident Erdogan, ein verstockter Völkermordleugner, ist übrigens auch als Kinderwürger bekannt. Unsere zugewanderten Türken umjubeln den verurteilten Volksverhetzer, wenn er nach Deutschland kommt.

Türken lieben offenkundig auch Massenmörder: Denn viele Türken haben in der Türkei wie auch in Europa an ihren Wänden Portraits des türkischen Giftgasmörders Atatürk hängen, der 1937 Kurden bei einem bestialischen weiteren türkischen Massaker vergasen ließ. Unsere Bundeskanzlerin hat aus Ehrfurcht vor diesem Herrn Atatürk sogar einen Kranz am Grab des türkischen Giftgasmörders Atatürk niedergelegt. Frau Merkel, die ich dafür zutiefst verachte, hat das ganz sicher nicht in meinem Namen getan. Wer nun sagt, Giftgasmörder Atatürk habe doch auch viel Gutes getan, der verhält sich so, als ob ein Nazi heute über die Autobahnen des Führers jubelt.

Während wir Deutsche als Volk der Täter ständig an unsere Kollektivschuld erinnert werden, lädt unsere Bundesregierung die türkischen Völkermordleugner, die Repräsentanten des Volksverhetzers Erdogan und Verehrer des Giftgasmörders Atatürk ständig ins Kanzleramt ein und hofiert sie. Unsere Politiker, die zu Recht an Holocaust-Gedenktagen teilnehmen, hofieren jene, die sich heute als Tätervolk noch immer keinen Deut besser verhalten als unsere Vorfahren. Die Türken haben aus der Geschichte nichts gelernt. Für Völkermordleugner, Volksverhetzer und Anhänger von Giftgasmördern darf in Europa aber ebenso wenig Platz sein wie für Nazis. Jede DITIB-Völkermord-Leugner-Moschee, die in Deutschland unter dem Jubel unserer Politiker neu eröffnet wird, ist ein Schlag ins Gesicht jener, die dafür kämpfen, dass Völkermorde aufgearbeitet werden müssen. Auch der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano berichtete in der FAZ vom 12. August 2007, die türkischen DITIB-Imame würden darin geschult, den türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Nicht ein Politiker hat Ralph Giordano damals widersprochen. Man weiß also auf politischer Seite längst schon, mit wem man es bei der türkischen Verbrecherorganisation DITIB zu tun hat. Denn wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, dann wäre ihnen (zu Recht) die staatliche Strafverfolgung ganz sicher. Wir haben also längst schon zweierlei Recht im gleichen Land. Völkermord-Leugner werden staatlich hofiert und unterstüzt, wenn es politisch korrekt ist. In Deutschland, das über Jahrzehnte hin nach dem barbarischen Holocaust zu Recht dazu aufgerufen hatte, Völkermorde überall in der Welt zu ächten, sind türkische Völkermord-Leugner heute eben wieder gern gesehene Gesprächspartner (etwa bei den Integrationsgipfeln im Kanzleramt) – man verdrängt, was man nicht sehen will. Man stelle sich nur einmal vor, in Israel gäbe es einen Integrationsgipfel, an dem auch Deutsche teilnehmen würden. Und als Vertreter dieser Deutschen säße dann eine Organisation am Tisch, die den Holocaust leugnen und für einen „Mythos“ erklären würde. Ob die Israelis das wohl freudig hinnehmen würden? Was sollen die vielen in Deutschland lebenden Nachkommen der von muslimischen Türken ermordeten christlichen Armenier eigentlich von deutschen Politikern halten? Warum schauen wir bei türkischen Völkermord-Leugnern weg, statt mit der Faust auf den Tisch zu hauen und Klartext zu reden?

Nun gibt es in den vielen deutschen DITIB-Moscheen türkischen Koranunterricht. Und in diesem Unterricht wird vor den jungen türkischen Schülern der Völkermord an den christlichen Armeniern geleugnet. Das Europäische Parlament hat allerdings mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und vom 15. November 2001 die Anerkennung des Völkermordes durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt. Hinzu kommt: Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der damaligen deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ geeinigt. Danach soll etwa das Leugnen eines jeden Völkermordes in Europa mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die Fakten sind somit klar: Wir können entweder weiter wegschauen, oder aber für Millionen Türken in Europa gigantische Gefängnisse bauen. Und was machen wir? Wir schauen lieber bei Millionen Türken feige weg und suchen stattdessen ausschließlich nach den im Vergleich zu den Millionen türkischen Völkermordleugnern doch wohl eher wenigen unverbesserlichen deutschen Nazis.

Das Einzige, was unsere Politiker, die das türkische Tätervolk auch weiterhin hofieren, verdienen, ist die gleiche Verachtung, die man Türken wie Erdogan, Atatürk und ihren Gesinnungsgenossen entgegenbringen sollte. Unsere im Bundestag versammelten Volksvertreter sind nun einmal verweichlichte Feiglinge. Sonst würden sie sich gegenüber den Repräsentanten der Türken verhalten, wie man sich als anständiger Mensch gegenüber Nazis verhält – und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen und in hohem Bogen hinauswerfen, solange sie ihre Schuld nicht gesühnt haben. Dann hätten unsere Politiker etwas aus der Geschichte gelernt. Die Tatsache, dass unsere verweichlichten, feigen Politiker jetzt auch beim Abriss des Armenier-Denkmals in Kars wegschauen und türkische Völkermordleugner, Volksverhetzer und Giftgasmörder weiterhin hofieren, belegt, wie skrupellos und verachtenswert sie sind.

Welche Konsequenten müssen wir daraus ziehen? Anständige Menschen, die in Europa ehrlich an der Aufarbeitung von Völkermorden arbeiten wollen, müssen endlich öffentlich dafür eintreten, dass in unseren Schulen von sofort an auch die Völkermordgeschichte des türkischen Tätervolkes gelehrt wird. Wie kann es sein, dass in unseren Schulklassen deutsche Schüler sitzen, die über den Holocaust aufgeklärt werden – und neben ihnen türkische Schüler, die dreist und skrupellos den Völkermord ihrer Vorfahren an Christen leugnen, weil sie in türkischen Familien nie davon gehört haben? Und so, wie unsere Kirchen Holocaust-Gedenkveranstaltungen abhalten und über die Verwicklungen auch kirchlicher Stellen in den Holocaust aufklären, müssen wir das Gleiche von türkischen Moscheen erwarten. Wer sich dem verweigert, der muss wie ein unbelehrbarer Nazi behandelt und ausgegrenzt – womöglich auch ausgewiesen – werden. Und wir müssen endlich die in Europa lebenden Angehörigen des mit der Kollektivschuld belasteten türkischen Tätervolkes danach fragen, ob und welche Verstrickungen ihre Vorfahren in die Massenabschlachtung von Christen hatten. Was haben eigentlich die Özdemirs, die Özkans und all die anderen türkischen Familien bislang auf diesem Gebiet türkischer Familiengeschichten aufgearbeitet? Solange wir sie nicht jeden Tag danach fragen, spucken wir den Nachkommen der Opfer türkischer Völkermorde weiterhin ins Gesicht. Als anständiger Deutscher kann man bei diesem Verbrechen nicht wort- und tatenlos zuschauen.

Machen wir es also, wie man es in meiner Jugend mit den Nachfahren eines Tätervolkes gemacht hat: Schicken wir doch jetzt tausende oder zehntausende türkische Schüler in den Schulferien aus Deutschland nach Griechenland zu den Nachkommen der von den Türken gequälten Pontos-Griechen, damit Türken dort sühnen können. Die bankrotten Griechen können die kostenlose Hilfe heute gut gebrauchen. Und zehntausende Türken könnten endlich einmal auf griechischen Feldern ein Zeichen der Demut setzen. Übrigens: Wir haben auch die Bahnfahrt nach Griechenland damals selbst bezahlen müssen. Packen wir also unsere jungen türkischen Freunde endlich in Massen am Schopf und schicken sie als Erntehelfer auf die Felder nach Griechenland. Das wäre doch ein erster Anfang! Natürlich werden die jungen in Europa lebenden Türken künftig auch Reparationen zahlen müssen. Das haben wir Deutschen schließlich auch gegenüber den Nachkommen der jüdischen Opfer getan. Es ist doch selbstverständlich, dass wir für muslimische Türken (in Deutschland und anderen europäischen Ländern) bald schon Sonderabgaben einführen, damit sie endlich als Nachkommen der türkischen Völkermörder für ihre Kollektivschuld gegenüber den Opfern zahlen. Wir Deutschen haben das schließlich auch ganz selbstverständlich so getan. Die nächsten Generationen Türken werden die gleiche Ehre haben – sie legen doch schließlich ständig so großen Wert auf ihre Ehre.

Bislang machen wir bei unseren türkischen Freunden allerdings genau das Gegenteil. Und ich schäme mich inzwischen dafür, ein Deutscher zu sein. Und zwar deshalb, weil wir Deutsche im eigenen Land im Vergleich zu Türken heute vorsätzlich als Menschen zweiter Klasse behandeln. Bei den einen fordern wir – zu Recht – beständige Sühne und die Erinnerung an die deutsche Geschichte. Bei den anderen (den Türken) fordern wir im gleichen Atemzug das Wegschauen. Erklären Sie das mal einem jungen Deutschen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Und zwar für die Türken. Denn ausgerechnet die Nachkommen des türkischen Tätervolkes, die an der Aufarbeitung der eigenen Geschichte und an Sühne kein Interesse haben, bezeichnen uns in unserer eigenen Heimat heute verächtlich immer öfter als Nazis. Irgendwann wird das böse enden. Und zwar für die Türken.

Sie halten das alles für überzogen? Vielleicht denken Sie dann einmal über meine folgende Erfahrung (eine von vielen) nach: Ich habe vor wenigen Jahren im Bayerischen Landtag am Holocaust-Gedenktag in Anwesenheit der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden eine Gedenkrede gehalten. Da waren Vertreter der Politik, der Kirchen, der Verbände, der Wirtschaft – der ganze Raum war randvoll mit Menschen. Vergeblich habe ich allerdings eine Bevölkerungsgruppe gesucht – Vertreter der Türken. Die traf ich dann wenig später draußen: Als ich in München aus der Veranstaltung kam, da wurde ich wenige hundert Meter vom Bayerischen Landtag entfernt von Türken angepöbelt und als »deutsches Nazi-Schwein« beschimpft. So ist das heute in Deutschland mit den Menschen, die sich hier oft wie eine Besatzungsmacht aufführen und (noch) verdrängen, dass auch sie (wie auch die Deutschen) unweigerlich irgendwann für ihre Schuld werden bezahlen müssen. Der Preis dafür wird wohl ein hoher sein. Wie so oft in der Geschichte. Denn das, was man den einen ungesühnt angetan hat, bekommt man irgendwann garantiert zurück.

Nun bekommen die Deutschen aber vielleicht erst einmal einen ehemaligen türkischstämmigen Scharfmacher in Baden-Württemberg als Integrationsminister, Medien berichten über den Mann beispielsweise:

Nach dem Brand eines Wohnhauses in Karlsruhe im Oktober 1996, bei dem drei Türken ums Leben kamen, spielte Karaahmetoglu den Scharfmacher. Er führte eine Demonstration von 500 Türken an. Die aufgebrachte Menge vor dem Bundesgerichtshof rief Slogans wie „Schluss mit dem Völkermord in Deutschland“ und trug Transparente mit Sprüchen wie „Warum werden immer Türken verbrannt?“. Karaahmetoglu (…) verdächtigte die Polizei, die Untersuchungen zur Brandursache verschleppt zu haben. Eine Anzeige wegen Völkermords verlief im Sande. Die Sonderkommission fand schließlich keinerlei Hinweise auf mögliche Brandstifter.

Wird so ein Scharfmacher aus dem türkischen Volk jetzt wirklich auch noch ein deutscher Integrationsminister? Suchen Sie, liebe Leser, doch einfach mal danach, wie der potentielle türkischstämmige Integrationsminister sich in der Vergangenheit für die Aussöhung mit den christlichen Türken, die von muslimischen Türken bestialisch ermordet wurden, eingesetzt hat. Schauen Sie einmal nach, auf welchen Feldern der Herr bei Ernteeinsätzen etwa in Griechenland gesühnt hat und wo er bislang Geld für die Entschädigung der Nachkommen der Opfer seiner Vorfahren gesammelt hat. Sie werden wahrscheinlich (so wie ich) nichts dazu finden. Und dann lesen Sie noch einmal die einen Absatz höher zitierte Passage mit dem Hinweis auf den angeblichen „Völkermord in Deutschland“ an Türken.

Ich frage mich heute: Die im deutschen Bundestag vertretenen Parteien nehmen selbstverständlich keine Nazis auf, die den Völkermord an den Juden leugnen. Darauf achten sie peinlichst genau. Das ist die eine Seite. Die gleichen Parteien haben allerdings nicht das geringste Problem damit, Türken aufzunehmen, die den Völkermord an Armeniern und Pontos-Griechen leugnen und Giftgasmörder Atatürk bejubeln, der zu Hitlers Zeiten sein Unwesen trieb. Und obwohl die EU das Leugnen von Völkermorden unter Strafandrohung stellt, setzen die im Bundestag vertretenen deutschen Parteien sich mit türkischen Völkermordleugnern an einen Tisch, machen sie zu Parteimitgliedern und fördern sie. Mehr noch: Sie gestatten Türken mit jeder neu eröffneten DITIB-Moschee den Bau von Völkermordleugner-Filialen. Das dient angeblich der Integration. Und dann sind die deutschen Parteien überrascht, wenn ihnen die Nachkommen des deutschen Volkes der Täter in Scharen davonlaufen, sie nicht mehr wählen und sich rechten Parteien zuwenden. Ist das wirklich so unverständlich?

Wie lautete noch 1973 die Titelgeschichte des Spiegel? – „Die Türken kommen – rette sich, wer kann“. Darin beschrieben die Autoren, welche ungeheure Last uns Türken in den nächsten Jahren aufbürden würden. Heute, eine Generation später, ist daraus Realität geworden.

Warum machen wir das alles? Weil wir einer weiteren Lüge Glauben schenken – jener von der angeblichen kulturellen Bereicherung durch Türken. Angeblich sind die Türken die Wiege unserer europäischen Kultur. Man denke nur an das legendäre Troja und die historischen Stätten Kleinasiens. Dummerweise haben die Türken, die wir heute vor uns haben, sie nicht hervorgebracht. Sie sind vielmehr Nachkommen jener Nomaden aus den Steppen Zentralasiens, die seit dem 11. Jahrhundert in das Gebiet der heutigen Türkei eingefallen sind. Damals war die Türkei ein christliches Land. Die muslimischen Eroberer haben die christliche Kultur Kleinasiens brutal vernichtet – bis hin zum oben zitierten Völkermord. Und heute treten sie als Erbschleicher jener Hochkulturen auf, die sie dreist instrumentalisieren. Wir schlucken das einfach so. Schließlich wird in unseren Schulen ja nichts über die grauenvolle Geschichte der Türkei unterrichtet. Wer von den Jüngeren kennt schon noch die weltweit renommierte Historikerin Bat Yeor, die das alles aufgezeichnet hat („Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“). Die muslimischen Türken, die sich hier in Europa heute nicht anpassen wollen, haben in Kleinasien skrupellos die Assimilierung der von ihnen unterjochten Christen gefordert.

Jene, die muslimischen Türken heute alle Verbrechen verzeihen und ihnen unsere Stadttore weit öffnen, sind meist politisch linker Gesinnung. Auch Menschen mit politisch linker Gesinnung waren früher gebildet. Karl Marx etwa schrieb über die durch diese Menschengruppe drohende Gefahr: „Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ (zitiert nach Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.). Und Helmut Schmidt sagte: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“, es sei ein Fehler gewesen, „dass wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten“.

Wir müssen uns endlich damit beschäftigen, die Fehler der Vergangenheit zu beheben. Denn für Völkermordleugner darf es in Europa nirgendwo mehr ein Versteck geben. Schicken wir sie also dahin zurück, woher sie gekommen sind, solange das noch friedlich möglich ist. Das hat ja nach den oben zitierten Äußerungen von SPD-Mann Helmut Schmidt auch der CDU-Politiker Helmut Kohl gefordert, der sagte, es müsse ein „erheblicher Teil“ der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. Das Versprechen hat er den Deutschen als Wahlkämpfer 1983 gegeben. Im folgenden Vierteljahrhundert haben alle großen Parteien jedoch das Gegenteil gemacht und noch mehr muslimische Türken nach Europa gelassen. Irgendwann werden viele von ihnen – wie es schon Kohl forderte – selbstverständlich zurückgeführt werden müssen. Denn weder sie noch ihre islamische Ideologie sind Teil Europas. Und für ein Volk von Tätern, das verstockt den Völkermord leugnet, kann nun einmal in unserem Gemeinwesen kein dauerhafter Platz sein.

Nachtrag/Hinweis für griechische Journalisten: Nachdem mich inzwischen mehrere griechische Journalisten kontaktiert haben, die das beschriebene Programm für kostenlose junge deutsche Erntehelfer in Griechenland aus den 1970er Jahren nicht kennen, hier ein weiterer Hinweis für Nachrecherchen. Es handelt sich um Dörfer südöstlich von Naoussa. Ich selbst wurde beispielsweise unter anderem auf den Feldern um das Dorf Nea Lykoyanni eingesetzt (westlich von Apostolos Pavlos) und habe damals zusammen mit anderen deutschen Erntehelfern in einer Scheune des Bürgermeisters von Nea Lykoyanni geschlafen. Nochmals meinen herzlichen Dank an alle Griechen, für die wir Deutschen damals arbeiten durften. Ich habe das alles in sehr positiver Erinnerung behalten. Es hat nicht nur schon in sehr jungen Jahren meinen Horizont erweitert, es war auch ein Programm, das zu Recht von deutscher Seite angestoßen worden war. Ich kann die Wiederauflage des Programms für junge Türken in Deutschland wirklich nur wärmstens empfehlen! (c)Kopp-Verlag

DANKE, Udo Ulfkotte! Wie immer SEHR informativ!!!

Dem Artikel kann man nichts mehr hinzufügen.

(vielleicht dies: Lea Rosh, als jüdisches Schandmaul, hätte ich nun nicht gerade als Beispiel zitiert. Nur zu gut sind mir ihre Hetzparolen gegen Deutsche noch im Ohr)

BILD-Aufruf zum Fall Sarrazin

9. September 2010

Schon 25 000 BILD-Leser haben Wulff geschrieben

Darum schreibe ich an den Bundespräsidenten!
Serkan Dikisci: „Ich bin selbst Türke und Muslim, unterstütze Thilo Sarrazin aber trotzdem. Er ist ein kluger Kopf, der sich ehrlich um Deutschland sorgt. Ein türkisches Sprichwort sagt, dass, wer ehrlich ist, aus jedem Dorf verjagt wird. Das darf mit Herrn Sarrazin nicht passieren!“

So denken die Deutschen über Sarrazin
Minister de Maiziere sagt: 15 % der Migranten verweigern Integration. Politiker fordern Itegrationsministerium
Riesen-Resonanz auf den BILD-Aufruf zum Fall Thilo Sarrazin!

Wie denken die Deutschen wirklich über den umstrittenen Banker?
Weit mehr als 25 000 BILD-Leser füllten bisher das Formular aus, schickten Faxe an die Redaktion oder stimmten im Internet ab.

Und wie bereits in anderen Umfragen zeichnet sich eine Mehrheit dafür ab, dass Sarrazin im Amt bleiben soll. Bundespräsident Wulff solle den streitbaren Bundesbanker nicht entlassen.

Unterdessen hat Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ein neues, bundesweites Integrationsprogramm vorgestellt. U. a. geplant: mehr Lehrer mit Migrationshintergrund.

De Maizière räumte Versäumnisse auf allen Ebenen ein: „Da ist im Grunde zwei Jahrzehnte nichts oder zu wenig gemacht worden.“

Größte Herausforderung, so der Minister weiter, sei die Sprache: 1,1 Millionen Ausländer sprächen nicht ausreichend Deutsch, 10 – 15 Prozent seien nicht zur Integration bereit und hätten Probleme mit dem deutschen Alltag.

Erste Politiker fordern sogar ein eigenes Integrationsministerium.

FDP-Vorstand Jorgo Chatzimarkakis zu BILD: „Die Mittel könnten durch die Vereinigung von Auswärtigem Amt und Entwicklungshilfeministerium bereitgestellt werden.“ (jan, sju)
(c) BILD.de

Die Resonanz auf die Thesen von Sarrazin ist hoch und wie man sehen kann, sind sogar voll integrierte Migranten, wie Serkan Dikisci z.B., auf seiner Seite. Gelidete und integrierte Migranten haben offensichtlich die Befürchtung, dass sie mit in den Strudel der Ablehnung geraten.

KEIN MIGRANT, DER VOLL INTEGRIERT IST (und auch seine Familie) MUSS BEFÜRCHTEN AUSGEWIESEN ZU WERDEN !!!

Es geht nicht um generelle Fremdenfeindlichkeit, sondern um  Integrations-UNWILLIGE, die durch Erdogans Besuch in Deutschland, dazu „verführt“ worden sind.

Die Frage ist NICHT: Kopftuch oder nicht Kopftuch?

Sondern: Angepasst oder nicht angepasst !!!

Wird aus religiöser Überzeugung ein Kopftuch getragen, so geht das voll in Ordnung – Burkas hingegen verstossen gegen das deutsche Gesetz, der Vermummung.