Wie wir Politik und Medien jetzt auf die Sprünge helfen.

Gut geschriebener Artikel, verehrte Frau Herman aber leider bisslos!

Eva Herman, ex-Tagesschau-Sprecherin, ruft die Bevölkerung zu mehr Mut auf, den Medien und Politikern klar zu machen, dass der konservative Werteverfall so nicht weiter gehen kann.

Den Artikel können Sie hier lesen.

Die Formel: Wir sind das Volk, brachte einst eine unterdrückte und kommunistisch verseuchte Ostbevölkerung auf die Strasse, um das dortige Politregiem zu stürtzen.

Ist so was auch und wieder in den alten Bundesländern denkbar? Wir meinen nicht, denn im Gegensatz zu den „ausgehungerten“ Ostbürgern, geht es dem Westbürger trotz Hartz4 immer noch blendend, so dass er keinen Grund dafür sieht, dass Sofa zu verlassen und auf die Strasse zu gehen. Das kostet ja Energie und Zeit, Zeit die ihm fehlt, wenn er sich mit Fussball und anderen Nebensächlichkeiten beschäftigen will.

Frau Herman, gehen Sie mal auf die Strasse und fragen Sie die Leute nach ihrer politischen Meinung. Sie werden zu einem hohen Prozentsatz die Äusserung hören: ist doch egal wen man wählt, die machen doch sowieso was sie wollen.

Das zeigt doch eindeutig, wie phlegmatisch die „Luxusgesellschaft“ geworden ist. Selbst bei Beschneidungen der Hartz4-Leistungen kommen die nicht vom Sofa hoch, sondern sagen, na ja gibts eben etwas weniger, komme ich auch mit zurecht.

Ihr Appell in allen Ehren, Frau Herman, wenn Sie zum Wahlurnengang im Abschluss Ihres Artikel aufgerufen hätten und klargestellt hätten, dass NUR die UNGÜLTIGWAHL die Show-Politiker in die Knie zwingen kann, dann, ja dann hätte Ihr Artikel richtig Biss gehabt!

Aber so, na ja, netter Versuch.

Von Udo Ulfkotte

In Europa werden jetzt wieder Grenzkontrollen eingeführt. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an den Mai 2004. Damals war ich Gast in der Talkshow Sabine Christiansen, saß neben dem früheren Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen (FDP), dem sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt (CDU), ein paar Staatspräsidenten und weiteren illustren Gästen. Das Thema der Sendung war die bevorstehende gewaltige EU-Osterweiterung. Und ich war offenkundig eingeladen worden, damit man ein Exemplar jener bösen dumpfen Deutschen schlachten konnte, die merkwürdigerweise vor der Grenzöffnung zu vielen bitterarmen Staaten warnten …

Ich prophezeite damals, dass die Schlagbäume in wenigen Jahren schon wieder herunterfallen würden. Beispielsweise wegen der Kriminalität. Und dann wurde ich live in der Sendung geschlachtet. Der Berliner Tagesspiegel schrieb damals nach der Sendung: »Der Betrachter bekam live die Schlachtung des Herrn Dr. Ulfkotte vorgeführt. Und kann sich jetzt ein Bild davon machen, wie politische Gremien funktionieren. Immer auf die Schwachen.« Inzwischen hat sich die Lage geändert. Aus den ehemals Schwachen werden jetzt die neuen Starken.

Jene, denen wir den EU-Wahn und die grenzenlose Kriminalität zu verdanken haben, verstehen heute die Welt nicht mehr. Man sieht das derzeit gut im Spiegel. Dort steht: Rechtspopulismus in Deutschland – Europa wird zum Schreckgespenst. In dem Bericht heißt es allen Ernstes: »Außer den Grünen sind alle deutschen Parteien mit dem rechten Virus infiziert.« Wenn Sie, liebe Leser, also zufällig nicht die Grünen wählen, dann sind Sie mit dem rechten Virus infiziert. Sie laufen irgendwie Gefahr, zum Nazi zu werden, wenn Sie nicht den Grünen zujubeln. Nun hat den vorgenannten Spiegel-Bericht ein gewisser Jakob Augstein geschrieben. Vielleicht sollte dieser Jakob Augstein einmal die nächste Ausgabe unseres Newsletters Kopp-Exklusiv lesen. Dann würde der Nazi-Jäger Jakob Augstein nämlich die ganze Palette der vom Spiegel-Gründer Rudolf Augstein einst beim Spiegel-Verlag angestellten ranghohen Nazis vorfinden. Jacob Augstein wird dann lesen, dass die angebliche journalistische Lichtgestalt Rudolf Augstein, deren Familiennamen er stolz trägt, nach dem Krieg beim Aufbau des Spiegel keine Skrupel hatte, den übelsten Nazis zu helfen und im Unternehmen zu verpflichten. Dummerweise hat der Spiegel, der von anderen immer die Aufklärung rechtsextremistischer Vergangenheit einfordert, beim eigenen Unternehmen nach dem Kriegsende fleißig weggeschaut und das braune Virus begierig in sich aufgesogen. Jakob Augstein, der die Deutschen heute weithin mit dem rechten Virus infiziert sieht, muss also gar nicht weit aus dem Fenster schauen, wenn er wirkliche Nazi-Schweine outen will. Wie er im nächsten Kopp-Exklusiv lesen wird, kann er im eigenen Haus auf die Jagd gehen und die braune Spiegel-Vergangenheit aufarbeiten. So ist das eben, wenn man im Glashaus sitzt und mit Steinen gegen jene wirft, die ihre eigene Verdrängung in der EU heute nicht länger bejubeln wollen.

Unterdessen prahlt die EU – und Deutschland zahlt. Wenn Sie das nicht gut finden, dann sind Sie auf dem besten Weg zum Nazi. Wenn die bankrotten Griechen nun eine rund 100 Millionen teure Formel-1-Rennstrecke bauen, dann müssen wir in Jubel ausbrechen. Und wenn der Chefvolkswirt der Bank Austria uns erklärt, dass wir unsere an Griechenland überwiesenen Gelder nie wiedersehen werden, dann sollen wir uns freuen? Wenn selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) nun auch noch Deutschland in Gefahr sieht, dann sollen wir uns freuen über die Brüsseler EU-Trolle?

Es ist gut so, dass die angeblich rechten Finnen sich weigern, neue Kredite (etwa für Portugal) mitzufinanzieren. Und es ist gut so, dass die angeblich rechten Dänen wieder Grenzkontrollen einführen und den Brüsseler Trollen zeigen, dass sie bald nur noch ein Teil der Geschichte sein werden. Die Dänen tun das ja nicht ohne Grund: Sie wollen eben der grenzenlosen Kriminalität, die wir lange Zeit politisch korrekt bejubeln mussten, um nicht als »Nazis« zu gelten, nicht weiter zuschauen. Um Deutschland herum wachen die Menschen eben langsam auf. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich auch die Deutschen diesem europäischen Trend anschließen werden.

Erinnern wir uns: Zum 1. Mai 2004 wurde die EU um zehn neue Mitgliedsstaaten erweitert. Drei Jahre später kamen noch zwei weitere hinzu, Bulgarien und Rumänien. Von den Politikern wurden nur die theoretischen Chancen der EU-Osterweiterung betont, die großen Risiken wurden komplett verschwiegen. Wer darauf hinwies, der galt (wie ich) als rechtsgerichtet. Die Realität aber kann man nicht verschweigen: Das Wohlstandsgefälle zwischen neuen und alten Mitgliedsstaaten war und ist beträchtlich, die Sozialsysteme der neuen EU-Staaten waren und sind in schlechtem Zustand. Armut und Freizügigkeit führten zu einer grenzüberschreitenden Kriminalität, über deren Ausmaß die Bürger 2004 nicht informiert wurden.

All das habe ich 2004 bei Sabine Christiansen in der Talkshow gesagt. Und ich wurde geschlachtet. Jeden Tag gibt es nun kaum vorstellbare Verbrechen von Migranten, die es bei geschlossenen Grenzen so garantiert nicht geben würde. Und jetzt werden wir geschlachtet. Heute hat etwa ein Bulgare auf Teneriffa einer 60 Jahre alten britischen Touristin einfach so auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Die Angehörigen können sich bei jenen bedanken, die die Grenzen für solche Kriminellen weit geöffnet haben. Die Behörden kannten den Kriminellen schon zuvor. Man kennt das ja. Solche Fälle gibt es seit der Grenzöffnung täglich, unsere Qualitätsmedien verschweigen das natürlich gern. Wann also schlachten wir endlich die Genschers, die Verheugens, Milbradts und all die anderen, die uns das alles eiskalt eingebrockt haben? Waren sie zu dumm oder zu unfähig, um diese Entwicklung abzusehen? Oder haben sie gar vorsätzlich gehandelt? Sie leben heute als Rentner von unseren Steuergeldern und wollen als große Politiker in die Geschichtsbücher eingehen. Da haben sie sich wohl geirrt. Die Trolle werden in den Geschichtsbüchern als das gewürdigt werden, was sie sind: Verräter, die uns skrupellos ins Verderben geführt haben. Und auch beim Spiegel kann man nicht ewig nur ganz weit entfernt nach dem rechten Virus suchen. Auch dort wird man irgendwann zur Wahrheit stehen müssen. Und die Genschers, Verheugens und Augsteins können sich dann irgendwann gemeinsam für das nächste Fernseh-Casting bewerben – bei Deutschland sucht den Super-Troll.(c)KOPP-Verlag

Ja ja, Augstein und der Spiegel-Verlag…
Den Spiegel hab ich ja schon als Nachrichten-Lieferant aus meinem BLOG rausgeschmissen und mit Recht.

Menschen, die NICHT dem Mainstream folgen und sich nicht verblöden lassen, als rechtslastig oder schlimmer noch als Neo-Nazis zu betiteln, zeigt nur eines: Der Spiegel ist ein Schmierenblatt !!!

Das Herr Dr. Ulfkotte in einer „Talk-Show geschlachtet“ wurde, wundert mich nicht. Man denke nur an die Hetzkampagne zu Eva Hermans angeblicher Nazi-Verbundenheit. Solche „Schmalspur-Journalisten/innen“ wie Christiansen, Kerner, Illner etc etc. haben nur eine Aufgabe, nämlich die, Das Fernsehvolk „journalistisch“ zu verdummen.

Ich frage mich immer wieder, wer oder was sind eigentlich die Leute, die solchen Schwachsinn sich anschauen?

Zugegeben, um informiert zu sein, habe ich auch, als die „Talk-Shows – Laber-Shows“ aufkamen geguckt, dann aber schnell festgestellt, die dienen nur dem einen Zweck: VOLKSVERDUMMUNG.

Eine kleine geringe Ausnahme (Ausnahmen bestätigen eben immer die Regel) sind die Talk-Shows von der Maischberger. Sie und nur sie, lässt die eingeladenen „Gäste“ auch ausreden und würgt die nicht gleich ab, wenn sie nicht dem Mainstream folgen. Und sie zwingt ihnen NICHT ihre Meinung auf, wie das fast alle anderen Moderatoren/innen praktizieren. Besonders dieser arrogante Kerner!

Herr Dr. Ulfkotte, sollten Sie jemals wieder eingeladen werden, dann gehen sie NUR zur Maischberger.
Aber, nachdem was Sie über den KOPP-Verlag so publizieren, wird eine solche Einladung wohl eher „ein Traum“ bleiben.
Schade, würde Sie sehr gerne mal live erleben. Vermutlich wird das nie geschehen, da Sie sich ja im Ausland verstecken müssen. Das ist der Preis dafür, dass Sie „unbequeme“ Wahrheiten verbreiten. Damit stehen Sie auf der gleichen Stufe wie Sarrazin.

Die „Wahrheit“ will in Deutschland keiner von den etablierten Show-Politikern hören! Könnte ja sein, der würde noch was dazu lernen, obwohl das wohl eher nie passieren kann, so eitel, postenverliebt und inkompetent die Show-Politiker heutzutage sind.

Von Eva Herman
Immer häufiger werden die EU-Bürger in letzter Zeit mit dem Thema Lobbyismus konfrontiert. Doch die wenigsten wissen eigentlich, was genau dahintersteckt. Die Verflechtungen der unterschiedlichsten Interessen, deren Schlusslicht die Interessen ahnungsloser Bürger zu bilden scheinen, sind auch nicht gerade einfach zu durchschauen.(…)

(…)Was der geplagte EU-Bürger jetzt tun soll? Als Erstes gilt es, aufzuwachen und sich zu informieren. Wer sich für das Thema Lobbyismus öffnet, wird schnell feststellen, dass er mit Sicherheit nicht der einzige Gegner dieser ungerechten Methoden ist. Wie die zurückliegenden Ereignisse zeigen, hat sich der Mehrheitswille der Menschen immer dann durchgesetzt, wenn sie sich einig waren, ob es sich um den jüngsten Fall von »Stuttgart 21« handelt oder ob man sich an den historischen Fall der Mauer erinnert. Der Kopp Verlag hat in zurückliegender Zeit regelmäßig und umfangreich über Lobbyismus berichtet. Das wird auch in Zukunft so bleiben. (c)Kopp-Verlag

DANKE, Frau Herman!!! Wie immer, sehr informativ.

Schön wäre gewesen, wenn Sie als Konsequenz aus Ihrem Artikel auch auf MEHR Bürger-Macht hingewiesen hätten. Im Sinne von VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK.

Der Bezug auf „Stuttgart21“ ist da NUR der halbe Schritt – wir brauchen nicht einzelne Volksbegehren, sondern ECHTE Demokratie durch die Zustimmung der Gesetze, durch das Volk.

ALSO: VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK

Eva Herman, eine der zwischen 1997 und 2007 attraktivsten ARD-Tagesschausprecherinnen, ist heute Moderatorin, Nachrichtensprecherin und Autorin beim Kopp-Verlag.

Nachdem sie von fast allen Talk-Show-Sendern gechasst wurde, hat sie dort eine neue Heimat gefunden und setzt sich weiterhin FÜR die Stellung der Frau in der Familie ein.

Ihr neuester Artikel:

Dramatische Folgen einer Politik, die NICHT das Wohl der Menschen beachtet. Sehr geehrte Politiker, jede Unwahrheit, die Ihr verbreitet, fliegt Euch eines Tages um die Ohren. Und die Menschen im Land sind klüger, als Ihr glaubt. Die gesellschaftlichen Missstände durch Lieblosigkeit und Bindungslosigkeit, durch Fremdbetreuung der Kleinsten und der politisch gewollten Erwerbstätigkeit der Frau in unserem Land werden jeden Tag offensichtlicher.

 

findet wieder mal besten Anklang.

Schade, dass es so bewundernswerte, attraktive  und (als Blondine) hochintelligente Frauen (vergiss die TeflonRuine) nicht mehrfach in Deutschland gibt!

In der neuzubildenden VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK, wäre sie eine der besten Vertreterinnen für die Familien-Politik.

Wie gesagt, schade. Sie wird wohl nie in dieses Amt kommen – oder? Frau Herman?

Bleibt uns nur, ihre Arbeit (und sie selbst) im Kopp-Verlag zu bewundern.

 

GLÜCKAUF – FRAU HERMAN …