Unser Kommentar zu dem nachstehenden Interview wurde zum besseren Verständnis in rot eingepflegt.

Soziologe Werner Bergmann im Interview Antisemitismus – „ein Versuch, die Schuld abzuwehren“ FALSCH! Nicht die Schuld soll abgewiesen werden, sondern das Verständnis darüber, dass für ein besseres Miteinander die andauernden Beschuldigungen der heutigen deutschen Bevölkerung aufhalten muss!

Judenfeindlichkeit ist in der deutschen Gesellschaft tief verankert – zu diesem Ergebnis kommt der für den Bundestag erstellte Antisemitismus-Bericht. Zum Kreis der unabhängigen Experten, die an dem Bericht gearbeitet haben, gehört der Soziologe Werner Bergmann. Im tagesschau.de-Interview erläutert er die Hintergründe.

tagesschau.de: Der jüngste Antisemitismus-Bericht stellt fest, dass Judenfeindlichkeit in Deutschland noch immer an der Tagesordnung ist. Wie äußert sich das?

Werner Bergmann: Antisemitismus kann sich auf ganz verschiedenen Ebenen äußern. So finden wir direkt an Juden gerichtete Beleidigungen, Drohungen oder sonstige ressentiment-geladene Äußerungen. Also zum Beispiel in Zuschriften an den Zentralrat, jüdische Gemeinden oder die israelische Botschaft, in denen Juden oder Israel beschimpft oder bestimmter Dinge bezichtigt werden – beispielsweise, dass Israel einen „Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser“ führe. Tun sie das denn nicht? Beobachten sie die Attacken des Israel-Militärs im Gaza!

Daneben gibt es die Ebene der Straftaten, also Übergriffe auf Personen, Friedhofsschändungen oder judenfeindliche Propaganda im öffentlichen Raum und in einigen Medien, auch im Internet. RICHTIG, dass ist verwerflich!!!

Und es gibt die Ebene der Einstellungen oder der Vorurteilsäußerungen, die im Bekanntenkreis, am Stammtisch geäußert werden, sich aber nicht direkt an Juden wenden müssen. Zum Beispiel wird dann behauptet: „Die Juden haben zu viel Macht auf der Welt“, oder sie steckten hinter der Finanzkrise oder der Globalisierung; sie würden die Kultur eines Landes verderben oder selbst schuld am Holocaust sein. Bis auf den Holocaust-Hinweis stimmt das doch alles – siehe FED (Rothschildisten)

tagesschau.de: In welcher Form verhalten sich Menschen in der Mitte der Gesellschaft antisemitisch?

Bergmann: Dort finden wir eher die zuletzt genannten Vorurteile über jüdische Macht oder den Einfluss auf die Finanzwelt – wie beispielsweise „Lehman Brothers, Goldman Sachs, sind das nicht jüdische Banken?“. Oder man verbindet antisemitische Ressentiments und Stereotype mit dem Staat Israel.  Die Antwort gibt Bergmann ja selber, trifft doch alles zu.

Die Straftaten hingegen werden in der Regel von jüngeren, männlichen Jugendlichen begangen, die zumeist dem rechtsextremen Spektrum zuzurechnen sind. Wir kennen das von den „Jude, Jude“-Rufen im Fußballstadion der unteren Ligen. Das stammt eher aus einem rechtsorientierten Milieu. FALSCH – nicht die jungen Menschen sind rechtsradikal, sondern Politiker die Deutschland an das Judenkapital verkaufen bereiten den Nährboden für Rechtsextremismus und damit für Judenhass.

Von der Wiedergutmachung zur Finanzkrise

tagesschau.de: Gibt es eine neue Qualität des Antisemitismus?

Bergmann: Eine neue Qualität sehe ich nicht, auch bin ich ein bisschen skeptisch, was die Frage angeht, ob sich der Antisemitismus weiter verbreitet hat. Dafür sind die empirischen Belege doch noch relativ dünn. Es zeigen sich in Umfragen leichte Verschiebungen im politischen Spektrum, von ganz rechts etwas weiter bis in die rechte Mitte. Auch spielt das Thema Israel eine wesentlich größere Rolle für antisemitische Argumentationen als noch vor zehn Jahren und die schwer zu kontrollierende größere Verbreitung über das Internet ist sicherlich ein neuer Faktor. Internet? Gott sei Dank!!! Sonst wüsste die Bevölkerung ja überhaupt nicht mehr, was unsere Show-Politiker alles aushecken. Solange USrael den israelischen Apartheitsstaat unterstützt, solange wird es Menschen geben, denen diese Übermacht der Israelis gehörig auf den Senkel gehen. Das hat nichts mit Antisemitismus zu tun!

In den frühen 50er-, 60er-, 70er-Jahren hat man den Vorwurf der Geldgier häufig mit den Wiedergutmachungszahlungen verbunden. Es ist lange auf der Schiene gelaufen: „Die Juden wollen eigentlich immer Geld aus dem Holocaust ziehen.“ Da wurde den Juden vorgeworfen, die Deutschen an ihre Schuld zu erinnern, um Geld zu erpressen. Und genau das, tun sie bis in die heutigen Tage!!! Somit ist die Reaktion der Bevölkerung auf dieses perfide Spiel verständlich. Miteinander leben heisst eben NICHT ständige Schuldvorwürfe machen, sondern nach gangbaren Wegen suchen!!! Jüdische Geldgier? Lesen Sie dazu unseren Artikel: Antisemitismus=Alibifunktion Dort sagt die Mutter eines jüdischen Jounalisten selber, dass Juden Geldgierig sind! NOCH FRAGEN?

Inzwischen hat sich das auf andere Themen verschoben, zum Teil auf die Finanzkrise und zum Teil auf die mit der Globalisierung einhergehenden Krisen und Veränderungen. Das Klischee „Juden und Geld“ bleibt also erhalten, es wird auf immer neue, aktuelle Themen bezogen, die in der Diskussion sind. Insofern hat sich inhaltlich nicht viel verändert, sondern die Redeanlässe werden aktualisiert. Stichwort: JUDENKAPITAL

Verärgerung über historische Schuld

tagesschau.de: Aber woher kommt es, dass immer wieder die Juden als Sündenböcke herhalten müssen? Nicht fragen, sie sind es!!! Stichwort FED

Bergmann: Ich denke, gerade in Deutschland fühlt man sich durch das Dritte Reich und den Holocaust mit Schuld belastet, (Falsch, von den heute lebenden Deutschen haben  nur noch eine handvoll Bürger aus dem Nazi-Reich Schuld, die anderen Deutschen NICHT!!!) die man dadurch abzuwehren versucht, dass man den Juden selber bestimmte „Schandtaten“ oder negative Eigenschaften zuschreibt. In Bezug auf Israel ist deutlich, dass dort sehr häufig mit Begriffen operiert wird wie „Apartheids-Staat“ oder „Rassengesetze“. Man vergleicht den Gaza-Streifen mit dem Warschauer Ghetto, oft ist die Rede von einem Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser oder von Genozid – das sind deutliche Zeichen dafür, dass man sagen möchte: „Die Juden sind eigentlich auch nicht besser als wir, also dürfen sie uns nicht immer unsere Verbrechen während des Holocausts vorhalten.“ Und? Stimmt doch.

Wenn man sich die Umfrageergebnisse anschaut, gibt es einen sehr hohen Anteil an Befragten, die sagen, sie ärgern sich, den Holocaust immer noch vorgehalten zu bekommen. Dann wird gefragt, wer ein Interesse daran habe und geschlussfolgert, dass die Juden dies aus wenig moralischen Interessen heraus täten. Der Nahost-Konflikt ist also ein Mittel, so eine Täter-/Opfer-Umkehr oder eine Aufrechnung zu formulieren. Das hat nichts mit Täter-/Opfer-Umkehr zu tun, sondern mit bewusster Wahrnehmung der israelischen Aggressionen!

Tradition, religiöse Klischees, Opferkonkurrenz

tagesschau.de: In anderen Ländern kann die Schuldfrage ja nicht so sehr der Grund für Antisemitismus sein, trotzdem gibt es auch Länder, in denen er stärker auftritt als in Deutschland. Woran liegt das dort?

Bergmann: Das hängt, glaube ich, zum einen mit historischen Traditionen zusammen. In Ländern wie Polen war der Antisemitismus auch zwischen den Weltkriegen und bis nach dem Zweiten Weltkrieg relativ stark verbreitet. Das ist von kommunistischer Seite unterdrückt, aber nicht bekämpft worden. Vor allem auf dem Land bestehen traditionelle und religiöse Vorurteile fort. Dazu kommt auch eine gewisse „Opferkonkurrenz“. Es besteht dort der Eindruck, dass die Juden weltweit als Opfer des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts anerkannt sind, während die polnischen Opfer – die ja auch erheblich waren – eigentlich nicht anerkannt werden und Polen selber auch der Vorwurf einer Mitschuld gegeben wird.  Opferkonkurrenz, genau das ist der Punkt. Die Juden fühlen sich weltweit wohl in der Rolle der armen verfolgten Menschen zu sein. Und diese Rolle werden sie niemals an den Islam abgeben wollen.  Einfach mal die Religionen studieren und man versteht den Hass auf alles Jüdische!

Aus solchen historischen Verknüpfungen ergibt sich, dass Antisemitismus noch relativ stark verbreitet ist. Dagegen haben wir in den skandinavischen Ländern oder in den Niederlanden oder auch Großbritannien relativ wenig Antisemitismus gefunden – das war dort aber auch schon vor 1945 so. Wird sich in der nahen Zukunft mit Sicherheit änder, wenn diese Länder erkennen, wem sie eigentlich dienen.

Eine Frage der Unter- und Überlegenheit

tagesschau.de: Gibt es eine Vermengung von Rassismus und Antisemitismus?

Bergmann: Ich denke, dass es doch etwas Verschiedenes ist. Die Untersuchungen zeigen, dass die Ablehnung von Zuwanderung, von fremden Gruppen und der Rassismus sich primär auf ein Über- und Unterordnungsverhältnis gründen. Man sieht sich selbst als überlegene Gruppe und andere als weniger wert an. Ungleichwertigkeit ist hier das zentrale Moment. FALSCH! Deutschgeborene sind KEINE überlegene Gruppe, sondern die Bürger, denen Deutschland gehört (oder sollte). Andere sind NUR Gäste und müssen sich als Gäste auch verhalten! Wenn Juden, wie z.B., Michel Friedman, der nachgewiesen ein Straftäter ist, auf die Deutschen Schimpf und Schande ablässt, dann kann man hier wohl nicht von einer deutschen Überheblichkeit sprechen.

Gegenüber den Juden besteht eigentlich eher umgekehrt ein Gefühl der Unterlegenheit. Man erkennt ihre Leistungsfähigkeit also durchaus an, sieht das aber als Bedrohung der eigenen Gruppe. Der Rassismus spielt Juden gegenüber nicht eine so zentrale Rolle. Auf der extrem rechten Seite geht das dann wieder zusammen, da spielt auch der Rassismus gegen die „fremde Gruppe“ eine wichtige Rolle. Jüdische Leistungsfähigkeit? Die besteht doch zugegebener Massen nur im Schacher. Deutsches Know-How war und ist immer noch um tausende Längen besser, nur richtet Know-How nichts gegen die Macht des Geldes aus!

tagesschau.de: Wie haben sich judenfeindliche Einstellungen in Deutschland entwickelt? (es gibt KEINE Judenfeindlichkeit – nur Ablehnung des Holocaust-Druckmittels!!!)

Bergmann: Die Umfragen von 1949 zeigen, dass die am besten Gebildeten, die Akademiker, die am stärksten antisemitisch geprägte Gruppe waren, nicht etwa wie heute die am wenigsten Gebildeten. Da gibt es eine völlige Veränderung. Wir haben auch noch immer eine Altersstufung, das heißt, je älter die Leute sind, desto weiter sind antisemitische Einstellungen verbreitet. (wen wunderts?)Das hat sich jetzt in den neuen Bundesländern etwas geändert, dort ist jetzt die jüngere Kohorte etwas stärker geprägt als die nächstältere Generation.FALSCH – die wehren sich nur besser, den Altbundesländern hat man die Gegenwehr ja aberzogen – Stichwort: UMERZIEHUNG.

Möglicherweise haben wir seit einigen Jahren zudem den Trend, dass es sich wieder etwas vom rechten Rand zur Mitte ausdehnt, die Nachweise sind meiner Erkenntnis nach noch relativ dünn dafür. Das Ergebnis der Studie wird in diese Richtung interpretiert. Soweit Antisemitismus über Untersuchungen der Einstellung ermittelt wird, ist die Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland auf ziemlich gleichem Niveau geblieben. Deutlich angestiegen ist seit einigen Jahren aber die Zahl der registrierten antisemitischen Straftaten sowie die Verbreitung im Internet. RICHTIG – aber Schuld sind die Show-Politiker aller Parteien, die seit über 36 Jahren (siehe Kohl) das Problem nur einseitig angegangen sind, in dem sie Deutschland an die Juden verkauft haben (siehe Merkel-Ausspruch: „Ich bin keine Deutsche, sondern Europäerin“

tagesschau.de: Die Judenfeindlichkeit der Rechten ist schon länger bekannt, doch es gab zuletzt eine breite Debatte über den Antisemitismus der Linken. Sehen Sie da eine Gefahr?

Bergmann: Antisemitismus kommt bei der Linken auch vor. Man kann auch empirisch in Untersuchungen der Einstellung sehen, dass auf der extremen linken Seite die Verbreitung höher ist als im Bereich der linken Mitte, wo sie am niedrigsten ist. Der linke Antisemitismus entzündet sich vor allem im Bereich des Nahostkonflikts, nicht selten verbunden mit antikapitalistischen, teils auch antiamerikanischen Haltungen. Dabei geht es nicht um die – zum Teil berechtigte – Kritik an der israelischen Politik, sondern darum, dass dabei im linksextremen Spektrum auch Klischees verwendet werden, die antisemitische Muster zeigen. Bis auf Klischees kann man diesem Statement zustimmen.

Das ist schon eine Gefahr. Auf der anderen Seite muss man aber sagen, dass sich die politische Linke deutlich gegen den rechten Antisemitismus abgrenzt. Von dieser Seite sind etwa Übergriffe oder judenfeindliche Beleidigungen kaum bekannt. Wie auch, wenn bei den Grünen z.B. eine Claudia-Fatma-Roth wirkt.

tagesschau.de: Was kann seitens der Politik und der Gesellschaft gegen Antisemitismus unternommen werden? Oder seitens der Juden in Deutschland?

Bergmann: Der Antisemitismus hat mit Juden und ihrem Verhalten wenig zu tun. Das ist der völlig falsche Ansatz, die Bekämpfung muss aus der Mehrheitsgesellschaft selber kommen. Aha, die dumme Masse solls richten? Wohl kaum, wenn es die Show-Politiker schon nicht können.

Was man machen sollte, ist im Antisemitismus-Bericht ja ausführlich dargelegt worden, etwa die erfolgreichen Förderprogramme zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus und zur Stärkung der Zivilgesellschaft herauszugreifen und weiterzuverbreiten und zu entwickeln, statt alle drei Jahre Programme einzustellen und neue zu starten. FALSCH!!! nur Politiker mit Weitblick und dem eigenen Volk verbunden lösen das Problem!

Für sinnvoll halte ich zum Beispiel auch die Umsetzung der vorliegenden Schulbuchempfehlungen, sich nicht immer nur auf die Verfolgungsgeschichte der Juden zu konzentrieren. Dadurch entsteht das Bild: „Irgendwas muss an der Gruppe dran sein, wenn sie immer verfolgt wird.“ Dieses Argument höre ich immer wieder von jungen Leuten. Die Zeiten des normalen Zusammenlebens in der deutsch-jüdischen und der europäisch-jüdischen Geschichte werden so gut wie nicht behandelt. Da ist noch eine Menge Arbeit zu leisten.FALSCH – solange Israel seine jungen, 14-jährigen Schüler und Schülerinnen durch KZ’s schleift und geil darauf wartet, dass diese dann in hassvollen Tränen ausbrechen, solange ist die deutsche Jugend frei von etwaigen Schuldgefühlen!!! Jüdische Propaganda auf der einen Seite, suizidale Demut auf der anderen – NO Sir!!! (lesen Sie unseren Artikel: Antisemitismus=Alibifunktion, da wird von einem jüdischen Jounalisten genau das beschrieben)

Außerdem sollte man auch nicht immer nur „anti“ erziehen wollen, sondern stattdessen versuchen, positive Erziehungs- und Bildungsziele zu formulieren und umzusetzen, etwa zivilgesellschaftliche, menschenrechtliche Orientierung zu vermitteln, Verständnis für andere Kulturen und Religionen zu fördern, Kontakte zwischen Gruppen zu ermöglichen. Das ist vermutlich ein guter Weg, Ressentiments abzubauen. Uneingeschränkt – JA!!!

Das Interview führte Johanna Bartels, tagesschau.de. (c)tagesschau.de

In diesem Interview zeigt sich mal wieder, wie weit doch die UMERZIEHUNG nach USrael-Muster funktioniert hat!

Angebliche Sozialwissenschaftler massen sich an, über das deutsche Volk zu richten und ihm Antisemitismus zu unterstellen.

Die Frage, was Antisemitismus eigentlich ist, ist bei dem jüdischen Journalisten schon schief gegangen, siehe hier.

Aber ein Sozialwissenschaftler will es ganz genau wissen? Das deutsche Volk wird belogen und betrogen unter dem Deckmantel „Holocaust“. Und unsere Show-Politiker hauen in diese Kärbe kräftig mit ein. Es ist ja auch leichter auf das eigene Volk zu schimpfen. als sich mit der Materie: JUDENKAPITAL, auseinander zu setzen.

Würden unsere Show-Politker das tun, dann müssten sie ersteinmal ihre überbezahlten Posten und Privilegien abgeben und sich frei machen von den Bankstern (siehe Ackermann-Diktat an Merkel).

Solange das Geld von Arbeitern nach Reichen fliest, solange wird sich weltweit nichts ändern, geschweige denn in Deutschland. Wo das JUDENKAPITAL sitzt, da ist die MACHT!!!

Und das lassen die Juden sich NIEMALS nehmen (siehe FED).

Defamation – Spurensuche einer Verleumdung
Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir (‚Checkpoint‘, ‚5 Days‘, ‚Flipping Out‘) die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des „ältesten Hasses“ und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage.

Israel-Schüler besuchen KZ-Lager in Polen

Israel-Schüler besuchen KZ-Lager in Polen

Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischenOberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.

Auf dieser Reise trifft Shamir den kontroversiellen Historiker Norman Finkelstein, der seine unpopulären Ansichten verbreitet, dass der Antisemitismus von der jüdischen Gemeinschaft und im Besonderen von Israel, benützt wird um politisch zu gewinnen. Er schließt sich auch Gelehrten an, wie z.B. Stephen M. Walt und John J. Mearsheimer und ist auch bei ihrem Vortrag in Israel anwesend, den sie nach der Erscheinung ihres Buches „Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik“ über den unausgeglichenen Einfluss, den die Israel-Lobby in Washington genießt. Yoav besucht auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, ein Muss für alle Weltpolitiker, wenn sie Israel einen Besuch abstatten. Im Zuge seinesAufenthaltes in Jerusalem schaut er auch bei seiner Großmutter auf einen kurzen Besuch vorbei, wobei sie ihm ihr Verständnis dieses Themas vermittelt und erklärt, dass nur sie „die richtige Jüdin“ sei.

Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie in Frage, wenn ein Vorfall voneinigen als antisemitisch beschrieben wird und von anderen als legitime Kritik an der israelischen Politik. Der Film bewegt sich an der Grenze von Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt und Antisemitismus, der Juden ablehnt.
Wird ersteres dazu benützt, um zweiteres zu entschuldigen? Und: gibt es einenUnterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der „alten Form des gewöhnlichen“ Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet?Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in’Defamation‘ erkennen wir, dass eines sicher ist – nur indem wir ihre Reaktion aufAntisemitismus verstehen, können wir auch wertschätzen, wie Juden heutzutage – und besonders die modernen Israelis – auf die Welt um sie herum reagieren, in New York, in Moskau, in Gaza und in Tel Aviv.

Regisseurs_Yoav_Shamir

Regisseurs_Yoav_Shamir

Die Idee, einen Film über Antisemitismus zu machen, hatte ich zum ersten Mal als eines meiner frühen Filme, ‚Checkpoint‘, veröffentlicht wurde. In einer der vielen Rezensionen dieses Films wurde ich als „israelischer Mel Gibson“ bezeichnet, aber nicht, weil ich so gut aussah, sondern aufgrund der Ansichten, die ich in diesem Film zum Ausdruck gebracht hatte: kritisch gegenüber der Politik Israels in Bezug auf die Palästinenser, was darauf hinwies, dass ich ein Antisemit sei. Der Autor dieser Rezession war selbst Jude. Zuerst fand ich es amüsant. Von einem amerikanischen, jüdischen Journalisten als antisemitisch bezeichnet zu werden, schien absolut weithergeholt. Wie konnte jemand, der sich dazu entschlossen hatte, außerhalb Israels zu leben, der nicht in der israelischen Armee gedient hatte wie ich, der keinen Großvater im Krieg verloren hatte wie ich, die Frechheit besitzen, mich einen Antisemiten zu nennen?

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie über die zentrale Rolle, die derAntisemitismus in unserem Leben spielt, nachgedacht. Als ich aber darübernachzudenken begann musste ich feststellen, dass er ein ständiger Begleiter ist, immer im Hintergrund, immer lästig. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich einfach daran. Wie oft fühlen wir uns wirklich gestört durch das Summen eines elektrischen Gerätes oder das Brummen vorbeifahrender Autos? Antisemitismus mag uns wie ein Schatten folgen, aber mal ehrlich, wer bemerkt seinen Schatten wirklich täglich? Als ich dann auf ihn aufmerksam wurde, bemerkte ich, dass Antisemitismus eigentlich ein sehr beliebtes Thema im israelischen „Tagesgeschehen“ ist. Es vergeht kein Tag,an dem nicht zumindest in einem Artikel einer Zeitung die Worte „Nazis“, „derHolocaust“ oder „Antisemitismus“ vorkommen. Da ich persönlich nie mitAntisemitismus konfrontiert worden bin – das einzige Mal war der Vergleich mit Mel Gibson – habe ich beschlossen, mich damit auseinanderzusetzen.

Das war der Beginn einer langen Reise, die ihren Höhepunkt in diesem Filmfand. Antisemitismus ist ein mächtiges Wort mit vielen verschiedenen Assoziationen. Durch die erst kürzlich geschehenen Ereignisse wird es auch zu einem sehr heiklen Thema. Antisemitismus ist die ultimative „heilige Kuh“ der Juden. Auch wenn ich diese Kuh nicht zur Schlachtbank geführt habe, selbst die heiligste Kuh braucht hier und da ein Aufrütteln.

Manchmal fand ich das Thema Respekt einflößend. Über kein anderesPhänomen wurde so viel von Akademikern geschrieben, die ihr ganzes Leben mit dem Studium darüber verbracht hatten. Wer, zur Hölle, dachte ich, bin ich, dass ich etwas Bedeutendes noch hinzufügen könnte? Ich bewegte mich auf wirklich sehr dünnem Eis. Trotzdem beschloss ich, meinem Gefühl zu vertrauen. Jede Frage ist wichtig, wenn ich daran glaube, dass sie wichtig ist. Ich sollte nie davor zurückschrecken, selbst die heiligsten aller Annahmen in Frage zu stellen. Das Ergebnis ist eine persönliche Reise, die Dinge so zeigt, wie ich sie gesehen habe. Sie ist nicht als akademischer Aufsatz gemeint.

Ich habe mit einer faszinierenden Suche begonnen, die sich dahin schlängeltzwischen den Methoden und Wegen, wie junge Israelis im beschwerlichen Schatten des Holocaust herangezogen werden (dieser Film ist irgendwie der letzte Teil einer Trilogie, die in der verkehrten Reihenfolge gemacht wurde: ‚Checkpoint‘ über israelische Soldaten; ‚Flipping Out‘ darüber, was diesen Soldaten passiert, wenn sie die Armee verlassen; und ‚Defamation‘, der sich mit der israelischen Jugend beschäftigt, bevor sie mit ihrem Militärdienst beginnt), zwischen der Anti-Defamation League (ADL), die die größte Organisation weltweit ist, die den Antisemitismus bekämpft, und zwischen jenen, die gegen die ADL sind, wie z.B. Professor Norman Finkelstein, und John Mearsheimer und Stephen Walt, die Autoren von „Die Isreal-Lobby“.

Meine Reise hat mich um die ganze Welt geführt: von Israel bis in die USA,von Moskau nach Rom und Polen. Meistens war es jedenfalls eine Reise zurmenschlichen Seele, zur Art und Weise wie Menschen denken und in meinem speziellen Fall dazu, wie mein Volk, das jüdische Volk, sich entscheidet, mit der Vergangenheit umzugehen.

Ich hoffe, dass alle, die diesen Film sehen, genauso zum Nachdenkenangeregt werden wie meine Suche mich zum Nachdenken gebracht hat, und dass sie ehrlich ihre Meinungen über die Themen, die darin behandelt werden, in Frage stellen.

Yoav Shamir, Jänner 2009

Preise und Auszeichnungen:
Asia Pacific Screen Award – Best Documentary Feature Film (26.11.2009)
Nominierung zum European Film Academy Documentary 2009 – Prix ARTEMONTREAL, RIDM Rencontres internationales du documentaire / Camera at the Ready Award
KOPENHAGEN, CPH:DOX – international documentary film festival / Special Mention
FLORENZ, Festival die Popoli – International Documentary Film Festival / Best Documentary Award
PAJU, DMZ Korean International Documentary Festival / Grand Award
LONDON, Film Festival / Grierson Award for Best Documentary
WARSCHAU, Film Festival / Audience Award in the documentary category
ZÜRICH, Film Festival / Special Mention
PRIZREN, Dokufest – International Documentary and Short Film Festival / Special Mention
TRAVERSE CITY, Film Festival / Stanley Kubrick Award for Bold and Innovative Filmmaking
MADRID, „Documenta Madrid“ International Documentary Festival / AudienceAward (3000 EUR)
NEW YORK, Tribeca Film Festival / Special Jury Mention

(c)3sat.de

Als ich diesen Dokumentarfilm gesehen habe, dachte ich, dass ist wieder so eine „Antisemiten-Sülze“, mit der uns die jüdische Welt nun schon über 60 Jahre überzieht, weit gefehlt!!!

Dieser Film lief gestern, am Dienstag, den 13.12.2011 im 3sat-Fernsehen (und auf  Youtube hier)  und der Regisseur stellt Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind.

Dabei nimmt er auch kein Blatt vor den Mund und legt sich mit den Lobbyisten der AIPAC an. Er stellt immer wieder die Frage, was den nun eigentlich „Antisemitismus“ sei, denn er habe als junger Mensch keinen „Antisemitismus“ gefunden.

Schnell wird klar, dass der „Antisemitismus“ nur eine „Alibifunktion“ der rechtsextremen Juden ist, die diese „Keule“ gern benutzen, um ihr perfides Spiel mit der Macht zu untermauern.

Neben dem „Gesülze“ der amerikanischen, rechtsextremen Juden, befragt der Regisseur Yoav Shamir dann auch den ehemaligen (von der ADL rausgekickt worden) Professor Norman Finkelstein. Dieser spricht in dem Film Tacheles und lässt kein gutes Haar an den rechtsextremen US-Juden! Sie würden den Antisemitismus nur als Legitimation für ihren weltweiten politischen Einfluss benötigen, um ihren „Apartheid-Staat-Israel“ zu rechtfertigen, so der Professor. Er kreidet der Juden-Lobby weiterhin an, dass sie ihren Einfluss auf die amerikanische/israelische Politik nicht dahingehend geltend machen, um die Aggression gegen Araber einzustellen, er sagt: „Israel kann nicht Shalom sagen und gleichzeitig den Gazastreifen mit Bomben überziehen“.

Norman G. Finkelstein (* 8. Dezember 1953 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er verfasste bisher sechs Bücher zum Themenkomplex des Zionismus, des Nahostkonflikts und des Gedenkens an den Holocaust. In Deutschland wurde er 2000 vor allem mit seinem Buch „Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird“, bekannt, das eine Debatte über die Erinnerungskultur zu diesem Ereignis, über seine Singularität und Entschädigungen für NS-Zwangsarbeiter verstärkte. (aus wikipedia)

Die Anti-Defamation League (kurz: ADL, dt. Antidiffamierungsliga) ist eine amerikanische Organisation mit Sitz in Washington D.C., die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt. Sie ist ein Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). Sie beschreibt sich selbst als Menschenrechtsorganisation. Die Organisation wurde 1913 in Chicago von Mitgliedern der Organisation B’nai B’rith (hebräisch: „Söhne des Bundes“) gegründet. Haupttätigkeit der Organisation ist der Kampf gegen den Antisemitismus.(aus wikipedia)

Es ist bestialisch zu sehen, wie junge Israel-Schüler/in (um die 13-15 Jahre alt) von Mossad-Agenten in polnische Konzentrationslager geschleppt werden, die anfangs selber nichts „innerlich spürten“, so eine Schülerin, dann aber kam der Hinweis dieses Mossad-Perverslings: „warte nur ab, am Ende der Tour wirst Du weinen, versprochen!!!“

Und der Regisseur wurde genötigt, ja sogar mehrfach aufgefordert, die Kamera unbedingt auf diese Mädchen zu halten mit dem Versprechen, da kommt noch was!!! * P E R V E R S *

Am Ende bekamen die Mädchen und Jungen dann auch die herzzereissenden Utensilien, der KZ-Insassen zu sehen als da waren: Köfferchen, Zahnbürsten, Kleidungsstücke und? Ja wirklich: Goldzähne, die den Insassen ausgebrochen wurden. Das brachte die Mädchen total aus der Fassung und die perfide Mossad-Überzeuguhngsarbeit war perfekt, GROSSES WEINEN/GEHEULE!!!

Wie kann man nur soooo junge Menschen diese „Hasserziehung“ zumuten? Das kann nur ein Regim, wie der zionistische Apartheidsstaat „Israel“ fertig bringen.

Die Reaktion folgte dann auch auf dem Fusse. Eines der Mädchen sagte. „Ich will die alle umbringen!“ Der Regisseur fragt nach, wen denn bitte? Die Mädchen: „Na, die, die das getan haben.“ Der Regisseur sagt: „aber die sind doch tot???“ Darauf das Mädchen: „na dann eben die Deutschen!“

SO WIRD HASS GESCHÜRRT – sind die Juden nun besser als ihre Peiniger???

Für mich ging der Schuss nach hinten los. Der Regisseur wollte einen Film über „Antisemitismus“ machen und hat dabei selber die faschistische Haltung der Juden heute entlarvt!!!

Es ist an der Zeit, dass das heutige Deutschland sich frei von der jüdischen Unterdrückung macht und endlich mal Rückgrat zeigt! Niemand der heutigen jungen deutschen Menschen hat „Schuld“ auf sich geladen! Ein solcher „Politiker“, wie Richard v. Weizsäcker, der forderte, die Deutschen sollten bis ins dritte Glied für die KZ-Greuel büssen, der gehört aus Deutschland ausgewiesen!!!

Junge Leute aller Länder vereinigt Euch, gegen Faschisten auf der ganzen Welt, die mit solchen „Erziehungsmassnahmen“ zeigen, dass ihnen Leben jeglicher Form nichts bedeuten und nur dem schnöden Mammon dienen, siehe die Juden! Zu hart formuliert? Dann schauen Sie sich diesen Film an, da sagen die Juden selber, dass sie stolz darauf sind, dass sie mit „Geldmachen“ die Welt politisch in Schach halten können. (lesen Sie dazu auch den Googlereichtum, hier im BLOG).

Die jüdische Lobby

14. Dezember 2011

Spurensuche in Amerika

AIPAC-Direktor Howard Kohr

AIPAC-Direktor Howard Kohr

Die jüdische Lobby beherrscht die Wall Street und die Filmindustrie Hollywoods, die internationalen Medien und sie zieht die Fäden der amerikanischen Weltpolitik. Über kaum etwas werden mehr Legenden gesponnen als über den jüdischen Einfluss.

Der deutsch-israelische Journalist und Filmautor Uri Schneider zeigt, dass es sie wirklich gibt, die jüdische Lobby.

Ihr größtes Spielfeld ist Washington, wo Lobbyismus so amerikanisch ist wie Baseball oder Apple Pie. Hier sind die Lobbygruppen eine Industrie, die sechs Milliarden Dollar im Jahr umsetzt und einen der größten Wirtschaftsfaktoren der Region darstellt. Bei seiner spannenden Suche nach dem jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik räumt Schneider jedoch gleichzeitig mit verhängnisvollen Vorurteilen auf. Denn die Juden Amerikas sprechen längst nicht mehr nur mit einer Stimme. Galt die jüdische Lobby bislang als eine konservative Gruppe, die sich bedingungslos hinter Israel und dessen Politik stellt, hat sich dieses Bild zwischenzeitlich stark geändert. Hauptgrund dafür ist der Einzug Barak Obamas ins Weiße Haus.

Während seine Vorgänger nämlich meist ohne lange Debatten die Politik Israels unterstützten, verfolgt Präsident Obama eine politische Linie, die Israel eine Mitverantwortung für die scheinbar ausweglose Lage in Nahost zuweist. Obamas neue Linie gab auch neuen Kräften unter den Juden Amerikas unverhofften Auftrieb: So bekam eine junge Gruppe friedensbewegter jüdischer Lobbyisten namens ‚J Street‘ mit Obama einen Rückenwind, von dem sie vor einem Jahr nur träumen konnte. Die Stimmen von Amerikas Juden in der Politik sind damit differenzierter geworden, die Suche nach einem Ausweg aus der Sackgasse im Nahen Osten hat an Intensität gewonnen.

Uri Schneider porträtiert bei seiner Spurensuche, die ihn auch zu Obamas politischen Anfängen nach Chicago führt, Konservative wie Liberale. Er begleitet die Lobbyisten unterschiedlicher Couleur auf die Flure und in die Abgeordnetenbüros im Kapitol. Sein Film korrigiert dabei nicht nur das antisemitische Bild vom bestimmenden jüdischen Einfluss auf den Kurs Amerikas, er vermittelt darüber hinaus auch durchaus überraschende Einblicke in Funktionsweise amerikanischer Politik.(c)3sat.de

Dieser Film ist bereits schon am Freitag, 12.08.11, gelaufen und wurde gestern, den 13.12.2011 um Uhr 22.25 wiederholt.

Er zeigt die einflussreiche „Arbeit“, der amerikanischen Juden in der Vereinigung AIPAC.

Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.: „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern. Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten Lobbys der USA überhaupt.[1] Der Hauptsitz der Organisation ist Washington, D.C.. (aus wikipedia)

Mitglieder sind oder waren neben anderen die folgenden amerikanischen Politiker:
George W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikaner
George H. W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikaner
Dick Cheney, ehemaliger Vizepräsident der USA, Republikaner
Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Demokratin
Bill Clinton, ehemaliger Präsident der USA, Demokrat
Hillary Clinton, US-Außenministerin, Demokratin
Condoleezza Rice, ehemalige US-Außenministerin, Republikanerin
John Kerry, Senator, war Kandidat der Demokratischen Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2004
John McCain, Senator, war Kandidat der Republikanischen Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2008 (aus wikipedia)

Leider hat mein digital-Receiver nicht funktioniert, so konnte ich den 3sat-Beitrag nur analog aufnehmen. Ich bin aber sicher, dass dieses sehr wichtige Zeitdokument, nochmal wiederholt werden wird, einfach mal vormerken.

Im Anschluss an diese Sendung, gab es dann noch einen Film, von einem Israel-Juden über das Thema Antisemitismus. Habe ich da die übliche Juden-Darstellung erwartet, wurde ich eines Besseren belehrt. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Dieses „Aipac“ ist wirklich dass letzte Pack, dass die Richtung der „Hard-liner-Juden Amerikas“ aufrecht erhalten will (und kann!!!) und über die Wall-Street bis in das Weisse Haus in Washington D.C Einfluss hat.

Durch diesen Film bestätigen sich geradezu alle VT’s und Vorurteile gegen den Zionismus!

Der jüdische Kommentator in dem Film erzählt folgende Geschichte:

Ein Jude fragt einen anderen Juden, warum er denn den „Stürmer“ lese, ob er denn nicht wüsste, dass das das Organ der Nazi’s sei? Darauf antwortet der andere Jude, er wüsste es aber er lese eben lieber, wie mächtig die Juden sind als darüber, wie erbärmlich sie ihre Verteidigung gestalten.

Das sagt doch schon alles – oder?

Berlin (dapd). Die deutsche Mineralölindustrie kassiert bereits seit dem Frühjahr bei den Autofahrern Millionenbeträge für befürchtete Strafgelder wegen der gefloppten Einführung des Biosprits E10 ab. Entsprechende Vermutungen hat die Mineralölwirtschaft jetzt bestätigt. „Durch jeden Liter herkömmlichen Superbenzins E5, der bei uns getankt wird, entsteht eine Fehlmenge, die es uns unmöglich macht, die geforderte Biokraftstoffquote zu erreichen“, sagte Karin Retzlaff, Sprecherin des Mineralölverbandes MWV, dem Berliner „Tagesspiegel“. Daher würden die beteiligten Unternehmen „rund zwei bis drei Cent“ auf jeden verkauften Liter Superbenzin E5 aufschlagen.

Die Mineralölbranche ist gesetzlich verpflichtet, 2011 einen Anteil von 6,25 Prozent Biokraftstoffen an der verkauften Kraftstoffmenge anzuheben. Gelingt das nicht, drohen hohe Strafzahlungen an den Bund. Das Problem: Die Industrie bietet mit Super E10 zwar biohaltiges Benzin an, aber die Kunden kaufen es nicht, obwohl es billiger als klassisches Super ist. Die genaue Abrechnung über die verkauften Mengen legt der Zoll frühestens im Frühjahr 2012 vor. Erst dann ist klar, in welcher Höhe genau eine Strafe fällig wird. Aral-Chef Uwe Franke hatte eine Summe von 300 bis 400 Millionen Euro für die ganze Branche genannt.

Deutschlands größter Benzinverkäufer Aral stellt derweil seine rund 2.500 Tankstellen auf ein neues Abrechnungsmodell um. Wie die „Welt“ (Montagausgabe) berichtet, liegen ihr vertrauliche Unterlagen von Aral über ein neues Provisionsmodell für die Tankstellenpächter vor. Danach sollen die Tankstellenbetreiber eine höhere Provision bekommen, wenn sie Benzin und Diesel über eine möglichst lange Zeit teuer verkaufen. Bislang würden sie allein nach der Absatzmenge bezahlt. Nun aber könnten die Pächter bei bestimmten Preishöhen die doppelte Provisionszahlung bekommen.

Aral bestätigte den Test eines neuen Provisionsmodells. „Der Tankstellenmarkt ist hart umkämpft und erfordert neue Verträge, um die Wettbewerbsfähigkeit der Aral-Tankstellen halten zu können“, erklärte das Unternehmen. Überhöhte Preise seien aber wegen des scharfen Wettbewerbs nicht möglich.

Ein erster Versuch an 25 Stationen sei schon abgeschlossen. „Das Preisniveau hat sich dadurch nicht verändert“, sagte Heiko Wiegand, Leiter der Preiszentrale bei Aral, der Zeitung.

dapd

Wen wunderts??? E10RO(t)Z und kein Ende.

Wir haben ja schon hier in unserem BLOG geschrieben, dass der Verbraucher IN JEDEM FALL, die Zeche zahlen muss!

Als vor einigen Wochen die Rohölpreise drastisch gesunken waren, wurden diese NICHT an die Verbraucher weiter gegeben. Das zeigt doch eindeutig, dass die „Melkkuh“ Autofahrer zum „Schlachten“ freigegeben ist!

Und die Politik?

Na, was wohl? Die haben auch kein Interesse an günstigeren Spritpreisen, entgehen ihnen doch Milliarden Mehrwertsteuer-Einnahmen.

Wer bei den „Grossen“ kauft, ist selber Schuld, siehe auch hier.

Weitere Artikel zu E10 finden Sie unter dem Suchbegriff in unserer BLOG-Suchmaschine.

DIE BIOSPRIT-LÜGE

Angereizt durch einen Fernsehbeitrag dieser Tage, über die Herstellung von Pflanzenölen zur Bio-Sprit-Verarbeitung, wurde ich auf dieses Thema aufmerksam und prompt finde ich heraus, dass wieder mal diese „GRÜNEN-ÖKO-SPINNER“ massgeblich dafür verantwortlich sind, allen voran der „EU-Abgeordnete Claude Turmes“ und die „Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhne“.

Den 3-Teiler Fernsehbeitrag von arte (und anderen) kann man hier sehen.

Es ist schon unglaublich, ja sogar pervers, was uns diese Show-Politiker alles „unterjubeln“, nur um dem Lobbyismus gerecht zu werden. Dabei gehen diese „Damen und Herren“ auch gerne über Leichen – siehe arte-Bericht.

Wer sich fragt, wo das alles herkommt, der muss nicht lange suchen. Verantwortlich für diese Massenausbeutung sind Rothschild, Rockefeller und Konsorten!

Diese „Familien“ (die Mafia nennt ihre Organisation auch Familien) kontrollieren die ganze Welt mit ihren Trilliarden Dollars und somit auch die grössten Unternehmen, wie MONSANTOS z.B., die hinter der ganzen „Öko-Plörre“ stecken.

Letzter Coup: E10RO(t)Z oder GMO’s

Und die weltweiten Show-Politiker hängen wie Marionetten an den Fäden der „Geldmächtigen“ und singen deren Lieder, bzw. sprechen deren Forderungen aus. Getreu nach dem Motto:

Wessen Brot ich breche – dessen Wort ich spreche

(steht irgendwo in der Bibel – Jesus teilt sein Brot mit den Jüngern und die sprechen dafür die Worte Jesu nach)

DAS !!! sind die wahren Machthaber dieser Welt und ihr Netz ist über die Zionisten,NWO,Illuminaten,Freimaurer,Bilderberger usw. usw. verknüpft und das wird sich erst ändern, wenn die Natur/Gott zurückgeschlagen hat und die „PEST Mensch“ endlich von diesem Planeten verschwunden ist!

In wenigen Wochen werden einige der mächtigsten Menschen der Welt wie üblich wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter allen nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen zusammenkommen, um neue Pläne für die weitere Unterwerfung dieses Planeten zu schmieden. Bis auf wenige Ausnahmen treffen sich die hochumstrittenen Bilderberger jedes Jahr an einem anderen exklusiven Ort. Für 2011 haben sich jetzt die Hinweise auf den Schweizer Ferienort St. Moritz als aktuellen Treffpunkt bestätigt.

Bevor sich die mächtigsten Geheimniskrämer dieser Erde versammeln, stiften sie zumeist auch Verwirrung hinsichtlich ihres meist erlesenen Treffpunkts. Diese Beobachtung hat sich vor allem in den vergangenen Jahren zunehmend bestätigt. Kein Wunder, dass die Bilderberger nicht das geringste Interesse daran zeigen, die »breite Öffentlichkeit« vorab über Tagungsort und -zeitpunkt zu informieren. Das war im Grunde schon immer so. Doch heute weiß genau diese, so beharrlich gemiedene Öffentlichkeit trotz aller Abschottung mehr denn je über die kaum erfreulichen Absichten jener außergewöhnlichen Gruppe Bescheid, einer Gruppe, die vorrangig aus den Spitzen von Politik, Industrie und Gesellschaft besteht – ein regelrechter »Macht-Magnet«.

Journalisten und Aktivisten konnten über die Jahre hinweg erschreckende Hintergründe aufdecken und ein erstaunlich klares Bild der Bilder(ver)berger zeichnen. Das ungünstige Licht auf der Schattenmacht ließ in den vergangenen Jahren sogar einige Repräsentanten der Massenmedien auf jenes paradoxe »Phänomen« aufmerksam werden: Seit Dekaden finden hier jährlich Gipfeltreffen der einflussreichsten Menschen statt, ohne dass die großen Zeitungen und das Fernsehen darüber berichten. So wusste der »Mann auf der Straße« nichts von der Existenz der Bilderberger, doch selbst Fachleute konnten in aller Regel kaum sonderlich viel mit dem obskuren Begriff anfangen, der beinahe ausschließlich in »Randpublikationen verschwörungstheoretischer Autoren« zu finden war. Doch genau diese Veröffentlichungen waren es eben, die mitten ins Schwarze trafen. Das festzustellen, war allerdings nur aufgeschlossenen Zeitgenossen möglich, die sich nicht auf die auffallend einheitliche Massenberichterstattung verlassen wollten.

Für einige Journalisten wurde die Jagd auf Bilderberg zur Lebensaufgabe, ihnen gelang es durch jahrelange Ausdauer sogar, Kontakte in die sonst durchweg verschwiegene Gruppe hinein aufzubauen und neben der aktuellen Agenda auch Ort und Zeit bevorstehender Treffen herauszufinden. Denn auch bei Bilderberg gibt es zumindest »dezent« Abtrünnige.

Folglich wurden die schwarzen Limousinen, die vor den jeweils für Bilderberg auserkorenen Nobelhotels vorfuhren, bereits von genau jenen »abseitigen« Journalisten und Aktivisten empfangen. Plötzlich waren sie eben doch da, die verhassten Beobachter mit ihren Kameras. Die geheime Gruppe ging in Vorbereitung ihrer letzten Treffen daher zunehmend zur altbewährten Verwirrungstaktik über. Also wurden im Vorfeld ausreichend Gerüchte über unterschiedliche Tagungsorte verbreitet. Allerdings ohne echten Erfolg. So konnte die alternative Presse auch die aktuelleren Bilderberg-Konferenzen lokalisieren.

Wohl beharrlichster Bilderberger-Jäger ist der US-Journalist Jim Tucker von der American Free Press, der auch den diesjährigen Treffpunkt bereits vor Monaten nannte: St. Moritz, Schweiz, 9. bis 12. Juni 2011. Wir berichteten bereits am 24. März ausführlich darüber. Tucker scheint damit tatsächlich einen weiteren »Bilderberg-Treffer« gelandet zu haben: Das Schweizer Magazin Mysteries erhielt hierfür vor einigen Tagen eine Exklusivbestätigung. Auf entsprechende Anfrage teilte die Staatskanzlei Graubünden der Mysteries-Redaktion am 28. April 2011 mit: »Die Regierung weiß, dass die Bilderberg-Konferenz dieses Jahr in Graubünden stattfindet. Da es sich um eine private Veranstaltung handelt, kann sie weder Ort noch Termin des Treffens bestätigen.« Natürlich nicht! Aber letztlich handelt es sich eben doch um eine weitgehende Bestätigung. Das hochexklusive St. Moritz liegt bekanntlich im Kanton Graubünden und bietet der Macht-Elite genau das von ihr stets bevorzugte Ambiente. Laut offizieller Auskunft nimmt die Kantonspolizei Graubünden in Absprache mit dem Bundessicherheitsdienst »wie üblich eine Beurteilung der Sicherheitslage von völkerrechtlich geschützten Personen vor und veranlasst die erforderlichen Maßnahmen«, so zitiert das Magazin Florian Jörg von der Staatskanzlei Graubünden.

Bilderberg selbst versucht zwar durch seine als offizielle Internet-Präsenz geltende Seite http://www.bilderbergmeetings.org mehr Transparenz zu suggerieren, versagt dabei aber in voller Absicht kläglich. So findet sich dort bisher kein Wort über den für 2011 gewählten Tagungsort.(c)Kopp-Verlag

Warum wohl? Ist doch klar: Die „Drahtzieher“ und Besitzer des Judenkapitals, wollen eben nicht erkannt werden.

Solange das Judenkapital die Kriege in Nah-Ost steuern kann, solange wird es niemals Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geben! Und das ist auch nicht gewollt.

UPDATE:

http://wearechange.ch/main/index.php/Alternative-News/index.php?option=com_content&view=article&catid=1:blog&id=3282:bilderberg-meeting-brief-an-bundesraetin-sommaruga-aus-dem-parlament

Abgelehnte Terminwünsche
EU-Justizkommissarin Reding wird in Paris nicht empfangen, weil sie das französische Vorgehen gegen Roma mit äußerst scharfen Worten kritisiert hat – und Präsident Sarkozy hat keine Zeit für die französischen Roma, die sich als Ziel einer Polizeikampagne sehen.

„Madame Reding ist nicht willkommen”: Der EU-Justizkommissarin wurde nahegelegt, in Paris auf eine Pressekonferenz zu verzichten

Ursprünglich hatte Viviane Reding am Donnerstag in Paris mit der französischen Justizministerin Michèle Alliot-Marie zusammentreffen wollen. Doch der Termin sei leider nicht möglich, wurde ihr beschieden. Der EU-Justizkommissarin wurde nahegelegt, bei ihrem Besuch in der französischen Hauptstadt auf eine Pressekonferenz zu verzichten. „Madame Reding ist nicht willkommen“, zitiert die Zeitung „Le Monde“ einen französischen Regierungsbeamten, der nicht namentlich genannt werden will.

Paris ist auf die Justizkommissarin nicht gut zu sprechen, seit diese das französische Vorgehen gegen Roma mit äußerst scharfen Worten kritisiert hat und ein Verfahren wegen Vertragsverletzung des EU-Vertrags anstrebt. Frankreich tut alles, um dieses Verfahren abzuwenden. Ein neuerlicher Meinungsaustausch mit der EU-Justizkommissarin ist dabei nicht erwünscht. Die französische Regierung übermittelte der EU-Kommission neue amtliche Dokumente, die untermauern sollen, dass die Räumungen von illegalen Lagern sowie die Ausweisungen von rumänischen und bulgarischen Roma nicht vorrangig gegen eine bestimmte Volksgruppe gerichtet gewesen seien.

„Gens du voyage”: Die Roma sehen sich als Volksgruppe im Visier der Räumungen

In einem vertraulichen Begleitschreiben an die EU-Kommission heißt es, eine Diskriminierung der Roma sei nicht beabsichtigt worden. Die Zeitung „Le Figaro“ veröffentlichte am Donnerstag wesentliche Passagen des Schreibens. Ziel der seit Anfang August beschleunigten Räumungen illegaler Lager und Abschiebungen sei ausschließlich die Sicherung der öffentlichen Ordnung und der inneren Sicherheit in Frankreich gewesen.
„Die Initiative richtet sich eindeutig gegen die Roma“

Gegen diese Darstellung protestieren die Repräsentanten der französischen Roma und Sinti, die sich im Streit über die „Sicherheitsoffensive“ von Präsident Sarkoyz bisher kaum Gehör verschaffen konnten. Sie lehnen es vehement ab, in dem Runderlass des Innenministeriums an die Präfekten eine „einmalige administrative Entgleisung“ zu sehen. In dem auf den 5. August datierten Runderlass waren die Präfekten aufgefordert worden, „vorrangig gegen Roma“ vorzugehen. Der Runderlass wurde zurückgezogen, die Räumungen werden jedoch fortgesetzt.

„Die Initiative richtet sich eindeutig gegen die Roma“, sagte Eugène-Alain Daumas, der dem Dachverband der französischen Zigeunerorganisationen (Ufat) vorsteht. „Es wurde eine Bevölkerungsgruppe zur Zielscheibe genommen, unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft“, sagte Daumas. Der Verbandsvorsitzende war am Mittwochnachmittag zum ersten Mal seit Beginn der Räumungsoffensive im Elysée-Palast empfangen worden. Der Wunsch nach einem Termin mit dem Staatspräsidenten wurde jedoch abschlägig beschieden. Stattdessen trafen Daumas und fünf weitere Vertreter der französischen Roma und Sinti mit Sarkozys Kabinettsdirektor Christian Frémont zusammen.

„Wir wurden an unsere Pflichten erinnert, weil wir Franzosen sind“, sagte Renardo Laurier, der den Verband „Nationalbüro für Zigeunerangelegenheiten“ (Onat) leitet. „Wir haben die Frage gestellt, was unsere Rechte sind, denn uns werden immer mehr Rechte entzogen“, sagte Laurier. Es sei irreführend, sich hinter dem amtlichen Begriff „gens du voyage“ (etwa: Landfahrer) zu verstecken. Von den Räumungen seien vorrangig Roma betroffen gewesen – nur dass die französischen Roma nicht ausgewiesen werden konnten. „Aber gut 200 Wohnwagen sind von den Räumungen betroffen gewesen. Das haben wir noch nie erlebt“, sagte Laurier.

Wiederherstellung der staatlichen Ordnung

In Frankreich werden die herumreisenden Roma und Sinti französischer Staatsbürgerschaft mit dem Amtsbegriff „gens du voyage“ bezeichnet. Zu diesen sogenannten Landfahrern werden auch andere nichtsesshafte Franzosen gezählt, wie etwa Saisonarbeiter. Die Regierung argumentiert jetzt, dass sie nicht gegen die Freizügigkeitsregel innerhalb der EU verstoßen habe, weil sich die Räumungen vorrangig gegen illegale Siedlungen französischer Landfahrer richtete. Zudem verweist Frankreich auf die Übergangsregelung, die bis 2013 die volle Personenfreizügigkeit für Rumänen und Bulgaren in Frankreich einschränkt. Die Regierung erinnert daran, dass die Niederlassungsfreiheit an Bedingungen geknüpft ist. Auch für die Roma aus Rumänien oder Bulgarien gelte, dass sie genügend Geld für den eigenen Unterhalt aufbringen müssten und die Sozialsysteme des Gastgeberlandes nicht belasten dürften. Deshalb fühlt sich die französische Regierung im Recht bei den Ausweisungen.

Beschwerden von Roma nicht mehr berücksichtigen? Die „Halde“-Präsidentin Jeannette Bougrab schweigt zu den Vorwürfen

Im August sind nach Regierungsangaben 554 illegale Lager geräumt worden. 355 Lager beherbergten Landfahrer französischer Staatsbürgerschaft, die sich unerlaubt auf einem öffentlichen oder privaten Gelände niedergelassen hatten. 199 Räumungen richteten sich gegen illegale Lager von Roma aus Rumänien und Bulgarien. Die Regierung sagt, diese Zahlen verdeutlichten, dass Frankreich ausschließlich die Wiederherstellung der staatlichen Ordnung im Blick gehabt habe.
Verschärfte Meldepflicht

Die Zigeunerverbände aber fühlen sich durch die Zahlen in ihrem Verdacht bestätigt, dass sie als ethnisch definierte Bevölkerungsgruppe ins Visier der Polizeiaktionen geraten sind. Sie erinnern daran, dass es in Frankreich seit Jahren einen chronischen Mangel an Stellplätzen gibt, obwohl ein Gesetz aus dem Jahr 2000 Kommunen mit mehr als 5000 Einwohnern verpflichtet, Stellplätze für Wohnwagen zur Verfügung zu stellen, an denen es Strom und Wasser gibt. Im Gegenzug müssen die Landfahrer Kommunalsteuern zahlen. Ohnehin gilt für die „gens du voyage“ eine verschärfte Meldepflicht, sie müssen sich alle drei Monate in einem Polizeikommissariat registrieren lassen.

Das zuständige Ministerium für Wohnraum schätzt die Zahl der Landfahrer auf 150.000 und hat einen Bedarf von 30.000 Stellplätzen im ganzen Land errechnet. Doch es stehen nur 8000 Stellplätze zur Verfügung. Das erklärt, warum es in Frankreich immer wieder dazu kommt, dass Roma-Sippen mit ihren Wohnwagen leerstehende Gelände besetzen.
Letzter Roma-Streitfall im Februar

Zigeunerorganisationen haben mehrmals versucht, auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Als ihr größter Verbündeter galt dabei lange die vor sechs Jahren unter dem Eindruck der europäischen Gleichstellungsrichtlinie begründete Antidiskriminierungsstelle „Halde“. Der unabhängige Internetinformationsdienst Bakchich.info meldete jetzt, die neue Halde-Präsidentin Jeannette Bougrab sei von der Regierung angewiesen worden, Beschwerden von Roma nicht mehr zu berücksichtigen.

Frau Bougrab hat im Mai die Nachfolge von Louis Schweitzer an der Spitze der Antidiskriminierungsstelle angetreten. Seit Mai soll keine die Situation der Roma betreffende Beschwerde mehr geprüft worden sein. Die Halde-Präsidentin hat zu den Vorwürfen bislang geschwiegen. Nachweislich reicht der letzte von der Halde entschiedene Roma-Streitfall in den Februar zurück. (c) FAZ.net

UND WARUM KANN DEUTSCHLAND DAS NICHT ???

Weil dank „Umerziehung“ die Brandmarkung der NS-Greultaten bis heute uns noch eingeredet wird.

Damit wir immer schön demütig bleiben und die „Grossmächte“ uns auch weiterhin aussaugen können, zuletzt geschehen im Jahre 1996 für die Reparationskosten der NS-Zeit.

Und warum???

Weil das alles schon von den Illuminaten/Freimaurern so vorbestimmt wurde.

In Deutschland sollen sich wieder Verhältnisse/Bevölkerungswut einstellen, wie vor 1933. Wenn das Volk es endlich bis oben hin satt hat, dann kommt wieder so ein „Führer“ und der Spuk beginnt von vorne.

Dann schlägt wieder das Judenkapital zu (in Form von US-Truppen) und neue Reparationskosten gegen DL können gefordert werden.

Dieses perfide Spiel noch nicht durchschaut??? Dann sollten Sie sich mit Illu/Freimaurer und NWO beschäftigen.

DEUTSCHLAND und FRANKREICH vereinigt euch zu einer Intressencommunity, mit einer gemeinsamen Währung und schmeisst den EU-Mist raus!!!

Islamische Völker gehören NICHT zu Europa. Wer das nicht begreift oder begreifen will, der wird kurz über lang die leibliche Erfahrung machen. Und damit wären wir schon wieder bei dem neuen „Führer“

Ist die Globalisierung ein unabänderlicher und notwendiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt? Oder ist sie der Untergang des Mittelstandes, der Demokratie, der Volksgemeinschaft und der Nationen? Wie kann die Welt angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise dem Globalisierungschaos entkommen?
Von der Gründung der amerikanischen Notenbank FED, deren Besonderheiten, Macht und Einfluss bis zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wird der Bogen in einer us-globalisierten Welt geschlagen. Nicht zum ersten Mal wird in dieser die Menschheit und Wirtschaftsräume an den Rand des Abgrundes gebracht.

Im Gespräch mit dem Wirtschafts- und Globalisierungsexperten Gerhoch Reisegger wird analysiert…
…wie die Hochfinanz mit Papiergeld die Welt aufkauft, Monopole bildet und mit Hilfe dieser Monopole nicht nur die Weltbevölkerung abkassiert, sondern auch Herrschaft ausübt.
… wie durch Zentralisierung und Imperialismus die Demokratien, der Steuerstaat und die Sozialsysteme ausgehöhlt werden.
… wie die global players auch die Existenzgrundlagen der Völker – Nahrung, Ernährung und Wasser – an sich reißen und monopolisieren.
… wie dazu theoretisch richtige Argumente umgedreht und zu falschen Entwicklungen missbraucht werden

Es geht darum, über Hintergründe der Globalisierung aufzuklären, aber gleichzeitig auch die Korrekturmöglichkeiten und die individuellen Möglichkeiten, den schädlichen Globalisierungsfolgen zu entgehen, aufzuzeigen.

Mit theoretisch, vermeintlich schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung immer als unabänderlich dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem Wettbewerb, sondern der Monopolisierung und nicht der Freiheit, dem Kostendumping und nicht der Demokratie, sondern einem globalen US-Politik- und Wirtschaftsimperialismus.

(c) secret.tv

Vor diesem Hintergrund muss man wissen, dass die NEUE WELTORDNUNG von den kapitalstärksten Personen der Welt organisiert wird. Zu diesen gehören in erster Linie die Familien Rockefeller und Rothschild, sowie die Organisationen der Skull&Bones und weiterhin die Freimaurer, die Lilluminati und nicht zuletzt das Judenkapital.

Den Freimaurer auf deutschem Boden gehören zu wohlklingende Namen wie Schröder, Kohl und Merkel an.

Wer also glaubt, dass unsere Politiker immer nur das „Wohl“ des Volkes im Auge haben, der irrt gewaltig.

Schon das Schröder-Blair-Papier war eine Ausarbeitung, um den Einfluss des Kapitals und damit der obengenannten Gruppen zu mehren.

Versteht man diese komplexen Zusammenhänge, so versteht man auch, warum die USA immer und immer wieder NEUE Brandherde anfachen.

Nächster Schachzug in diesem perfiden „Spiel“  ist das neue Feindbild und die bevorstehende Attacke gegen den Iran.

Umso mehr ist es nicht verwunderlich, dass der Iran sich mit Atomwaffen dagegen schützen will – ein gefährliches „Spiel“, dass die Welt schnell an den Abgrund führen wird.

Jeder sollte versuchen sachlich die Argumente der Kontrahenten zu durchläuchten und sich seine eigene Meinung bilden. Das heisst nicht, dass man Iran freundlich sein muss aber auch nicht blindlings der USA folgen soll.

Schröder hatte sich gegen den Irak-Krieg ausgesprochen, was ihm zur Wiederwahl verholfen hatte – Merkel ist zu dumm die USA zu durchschauen.

Daher, helfen Sie, liebe Leser mit, diese Opportunisten-Politiker aus Deutschland zu vertreiben und wählen Sie:

GROSSKREUZ

Was das ist? Es wurde schon an anderer Stelle hier im BLOG beschrieben.