Worker at Japan’s tsunami-hit nuclear plant dies
TOKYO – The operator of Japan’s tsunami-wrecked nuclear power plant says a contract worker in his 60s has died after collapsing at the facility’s waste disposal building.

Tokyo Electric Power Co. spokesman Naoyuki Matsumoto says the man was carrying equipment at the Fukushima Dai-ichi nuclear plant when he collapsed Saturday.

Matsumoto says they do not know the cause of the worker’s death. He says no radioactivity at harmful levels was detected in his body. He says the worker was fully covered with a mask, gloves and radiation protection suit.

The building stores radioactive-contaminated water that has leaked from the plant’s reactors.

The Fukushima Dai-ichi plant was severely damaged by the March 11 earthquake and tsunami and is still leaking radiation.(c)AP

Ein Mitarbeiter der Atomanlage in Fukushima/Dai-ichi ist zusammengebrochen und gestrorben, er war über 60 Jahre alt. Damit steigt die Zahl der am AKW gestorbenen Mitarbeiter auf 3. (siehe auch hier)

TEPCO’s Sprecher, Naoyuki Matsumoto sagt, es gäbe keine Erklärung für seinen Tod, da er bei Arbeiten am AKW, vollständig mit Handschuhen, Brille und Schutzanzug bekleidet war.

Die Strahlung an seinem Körper habe nicht über einem kritischen Wert gelegen. (wer’s denn glaubt!)

Er arbeitete an dem Teil des AKW, dass ein Leck hat, aus dem auch heute noch radioaktive Strahlung austritt.

Was man von den Aussagen der „Schlitzaugen“ zu halten hat, habe ich ja schon hier beschrieben.

Dieser Tage beobachtet die ganze Welt, die Tragödien in Fukushima. Die Digital-Medien, Printmedien und TV-Medien berichten am laufenden Band über das Geschehen zum Fukushima-Disaster.

Was kommt von den Japanern selbst dazu?

Lügen, Lügen, Lügen und Vertuschen. Der „Schlitzaugen-Mentalität“ entsprechend.
Zu hart formuliert?

Dann allerdings frage ich mich, warum sieht die ganze Welt weg, wenn japanische Walfangflotten im Antartischem-Meer Wale ABSCHLACHTEN, so dass das Meerwasser sich kilometerweit rot färbt???

Ach ja, sie behaupten ja, dass geschehe NUR zu Forschungszwecken. WIEDER SO EINE LÜGEREI!!!

Im deutschen Fernsehen, auf Kanal Einsfestival, war heute zu sehen, wie Greenpeace mit der ESPERANZA versucht hat, das Wasser-Schlachthaus („Nisshin Maru“) zu behindern und darüber Fotos schoss.

Aufgewühlt, durch diese widerwärtigen Bilder habe ich mich auf die Suche gemacht und nachstehenden Artikel dazu im Netz gefunden:

13. Januar 2008, 12:56 Uhr
Antarktis

Greenpeace spürt japanische Walfänger auf

Etappensieg für Tierschützer: Nach zehn Tagen Suche hat die Umweltorganisation Greenpeace die japanische Walfangflotte aus dem südlichen Polarmeer vertrieben. Bis zu 50 Buckel- und Finnwale, sowie 935 Südliche Zwergwale sollten getötet werden.

Nach zehntägiger Suche haben Greenpeace-Aktivisten in der Antarktis die japanische Walfangflotte entdeckt und die Verfolgung aufgenommen. „Wir wollen möglichst viele Wale vor den Harpunen retten. Dazu haben wir neue Techniken entwickelt und sind sehr gut vorbereitet“, erklärte die Hamburger Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs an Bord des Schiffs „Esperanza“ am Samstag.

Die Walfangflotte war Mitte November Richtung Antarktis ausgelaufen. Die Flotte sollte ursprünglich bis zu 50 Buckel- und weitere 50 Finnwale sowie bis zu 935 Südliche Zwergwale töten. Nach scharfer internationaler Kritik sagte Japan die Jagd auf die Buckelwale aber ab. Es wäre die erste derartige Jagd seit den 60er Jahren gewesen, seither gilt für Buckelwale ein Fangmoratorium. Die Greenpeace-Aktivisten wollen laut einer Erklärung von ihren schnellen Schlauchbooten aus mit Hochdruckpumpen eine Wasserwand zwischen Walfänger und Wal erzeugen. So wollen sie den Jägern die Sicht nehmen und die Wale vor dem tödlichen Schuss retten.

Die Aktivisten nahmen nach Angaben von Sprecherin Karli Thomas die Verfolgung des 8.000-Tonnen-Fabrikschiffs „Nisshin Maru“ auf, das die Flotte führt. Greenpeace gelang es in einer 24-stündigen Verfolgungsjagd, dem japanischen Schiff auch am Sonntag auf den Fersen zu bleiben. Die „Nisshin Maru“ war im Februar 2007 in der Ross-See in Brand geraten, was in dem empfindlichen Ökosystem einen Umweltalarm ausgelöst hatte. Damals hatte die Walfangflotte ihre Jagd vorzeitig abgebrochen.

2006 war das Greenpeace-Schiff „Arctic Sunrise“ mit einem Walfangschiff zusammengestoßen. Auch die Organisation Sea Shephard Conservation Society hat wieder ein Schiff in die Antarktis entsandt. Seit 1986 besteht ein generelles Moratorium für den kommerziellen Walfang. Japan darf allerdings eine begrenzte Anzahl von Tieren zu Forschungszwecken töten. Kritiker werfen Japan vor, unter dem Deckmantel der Wissenschaft kommerziellen Walfang zu betreiben. Denn das Fleisch der erlegten Tiere, das in Japan als Delikatesse gilt, wird verkauft.(c)Stern.de

Genau diese Aktion war in dem TV-Film zu sehen. Die als harmlos beschriebenen Harpunen könnte man sich so vorstellen, wie in dem Film: Moby Dick (mit Gregory Peck als Captain Ahab) aber weit gefehlt!!!

So harmlos sind die nicht, den am Kopf des Harpunenpfeils sitzt eine SPRENGLADUNG, die regelrecht ein risieges Loch in den Wal reisst, so dass der elend leidet und verblutet. Mindestens ein oder zwei weitere Harpunenpfeile werden in den Wal geschossen, um ihn auf das Fangschiff „Nisshin Maru“ zu ziehen.

WIDERLICHE BILDER !!!!

Die Japaner haben leider keinen Gott oder Allah, sondern nur ihren Buddha, der ihnen anscheinend nicht so viel bedeutet, so dass sie über ihr bestialisches Treiben nachdenken würden.

Gott sei es gedankt, es gibt weltweit genügend Menschen, die dieses Treiben verachten und mit Sicherheit keinen einzigen Dollar für die Opfer der Fukushima-Katastrophe spenden werden.

Daran können auch die jämmerlichen Bilder aus Japan, der leidenden Bevölkerung nichts ändern.

SEHT EUCH DIE GRAUSAMEN BILDER DER ABGESCHLACHTETEN WALE AN!!! Dann kann man verstehen.

Gott ist zornig und Gott ist mächtig und wenn die Japaner nicht einlenken, wird das Fukushima-Disaster nicht das letzte gewesen sein!!!