Wer unseren BLOG aufmerksam verfolgt wird feststellen, dass die Artikel über „Türken“ aus dem Bereich: Letzte Beiträge, verschwunden sind.

Das ist typisch, denn wir leben in einer so schnellebigen Zeit, dass was heute noch als aktuell gilt, morgen schon vergessen ist.

WIR HABEN NICHTS GEGEN TÜRKEN (und schon gar nicht pauschal) aber – die nachstehenden Links, sollten die jungen Türken in Deutschland NICHT vergessen und aufmerksam studieren!

Nur wer sich zu seiner Schuld bekennt (und Deutschland hat das getan!!!), der ist frei, solche Fehler nicht wieder zu machen!

Die türkische Regierung leugnet aber bis heute den Genozid an den Armeniern und Pontos-Griechen! Daher muss ihnen der Beitritt in die EU solange verwehrt bleiben, bis den EU-Gesetzen genüge getan ist.

Um dieses nicht zu vergessen, dafür steht auch dieser BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/08/03/ehrenmorde-junge-opfer-alte-tater/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/07/30/turkei-volkermord-an-den-armeniern/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/03/schuld-und-suhne-wann-arbeitet-auch-das-turkische-volk-der-tater-endlich-seine-kollektivschuld-auf/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/07/bibeln-verbrennen-ja-koran-nein/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/08/wie-hoch-ist-die-zahl-der-„dummen-turken“/

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Dämonen des Populismus

12. August 2011

Nach dem Massenmord in Norwegen beschwörte das Land seine „Offenheit“. Doch war damit nicht eigentlich Geschlossenheit gemeint? Die Geschlossenheit, die Populisten und politisch Korrekte brauchen, um ihr Süppchen zu kochen? Wie jetzt wieder in Großbritannien.

Von Jasper von Altenbockum

(…)Die „politische Korrektheit“, gegen die sich der Hass des norwegischen Attentäters richtete, gipfelt in der totalen politischen Korrektheit, die gerade er seiner Welt durch Mord und Schrecken aufzwingen wollte. Die Wächter dieser Konformität, die unsere Öffentlichkeit in ein Gesinnungslager verwandeln möchten, tragen deshalb wie die Populisten das Kainsmal auf der Stirn, und es gibt ebenso wenig Grund, sie dafür zu bedauern.(…)(c)faz.net

 

* * * B R A V O * * * Herr von Altenbockum!!!

Ein scharf analysierter Artikel, der unbedingt lesenswert ist!!!

Das BKA hat jetzt eine Langzeit-Studie veröffentlicht

„Ehrenmorde“ werden einer Studie des Bundeskriminalamts (BKA) zufolge meist an jungen Menschen begangen. Mehr als die Hälfte der Getöteten sei zwischen 18 und 29 Jahre alt, sieben Prozent der Opfer seien gar noch minderjährig. Anders sieht es bei den Tätern aus: Knapp ein Drittel von ihnen sei 40 Jahre oder älter, weitere 13 Prozent sogar älter als 50 Jahre. Solche Taten würden in nahezu allen Fällen von einer schlecht integrierten Unterschicht begangen.

Eine Zunahme der «Ehrenmorde» im Studienzeitraum von 1996 bis 2005 stellten die Forscher dem Bericht zufolge nicht fest. Es habe zwar Schwankungen bei der jährlichen Anzahl der Taten gegeben, im Durchschnitt bleibe es aber bei sieben bis zehn «Ehrenmorden» pro Jahr, hieß es. Einzig das enorm gestiegene Medieninteresse lasse einen gegensätzlichen Eindruck entstehen.

Viele Täter aus der Türkei
Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht hatte im Auftrag des BKA 78 Fälle mit 109 Opfern und 122 Tätern untersucht. Eine Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur dapd, das BKA werde die Studie in den kommenden Tagen auf seiner Internetseite veröffentlichen.

Mit 76 stammen die meisten «Ehrenmord»-Täter aus der Türkei. Mit deutlichem Abstand folgen die arabischen Länder und die Staaten des ehemaligen Jugoslawien.(c)dapd

Und sowas will in die EU? KEINE CHANCE!!!

alle Wulffs,Merkels,Maschmeyers, Politfuzzies und und und (die Liste ist unendlich) zusammen !!!

Meinen aufrichtigen Respekt, Herr Marcel Gleffe!!! Jedes Leben, dass Sie gerettet haben, wird ihnen 1000fach gegeben werden, Sie werden niemals mehr Not erleiden müssen, dass garantiere ich Ihnen. (Sehlig sind die, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen). Ich bin zwar nicht gläubig aber bei solchen Taten glaube ich doch an eine „übergeordnete Macht“, wie immer man die nennen mag.

 

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

„Sie hätten das alleine nicht überlebt“

Utvika (dapd). Ohne ihn wären sie wohl nicht mehr am Leben. Marcel Gleffe hat das noch nicht begriffen, aber mit seinem beherzten Eingreifen hat er etwa zwanzig bis dreißig Jugendliche vor dem sicheren Tod bewahrt. Der 32-jährige Deutsche – etwa 1,75 Meter groß, kräftig, mit Vollbart – sitzt mit nachdenklicher Mine auf der Terrasse des Campingplatzes von Utvika. Er raucht eine Zigarette und erzählt von dem wohl wichtigsten, aber auch schlimmsten Tag seines Lebens.

Es ist der Tag, an dem der Norweger Anders B. erst in Oslo eine Bombe zündete und anschließend auf der rund 30 Kilometer von Oslo entfernten Insel Utöya wahllos um sich schoss und mindestens 86 Jungen und Mädchen in den Tod schickte.

Marcel Gleffe mag sich wünschen, er hätte das Grauen dieses Freitagnachmittags nicht erleben müssen. Aus Sicht vieler der Jugendlichen, die auf Utöya eine schöne Woche im Ferienlager verbringen wollten, war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Den Campingplatz Utvika, auf dem Gleffe und seine Verwandten Urlaub machten, und die Insel trennen nur etwa 500 Meter Wasser.

Als die ersten Schüsse fielen, waren Marcel Gleffe und seine Cousins, Onkel und Tanten beim Kaffeetrinken. Ein Feuerwerk dachten sie zunächst. Doch Gleffe durch eine Einsatzausbildung bei der Bundeswehr mit dem Klang von Waffen vertraut, war skeptisch.

Er rannte die wenigen Meter, die ihr Campingwagen von der Küste entfernt steht, blickte durch sein Fernglas zur Insel und sah Jungen und Mädchen, die hektisch ins Wasser sprangen. „Die sind von Klippen gesprungen und man sah, dass sich viele dabei verletzt haben. Da wusste ich, dass sie auf der Flucht waren.“

Wasser hatte maximal 15 Grad

Von der Insel bis zum rettenden Festland war es zu weit zum Schwimmen, das Wasser hatte 15 Grad. „Vielleicht auch weniger“ , vermutet Gleffe. „Sie hätten das alleine nicht überlebt.“ Er rannte zu dem roten, gemieteten Boot, mit dem er und seine Verwandten am Vortag noch angeln waren, und raste, so schnell es der 10-PS-Motor zuließ, in Richtung Insel.

Nach und nach zog er die Jugendlichen aus dem Wasser. Für maximal fünf Leute war das Boot ausgelegt – Gleffe nahm pro Tour bis zu acht auf. „Einmal wollten sich fünf auf einer Seite aus dem Wasser am Bootsrand hochziehen. Ich musste das Gleichgewicht halten und aufpassen, dass das Boot nicht umfällt“, sagt er.

Der erste Junge, den er an Deck zog, habe seinen Kopf gepackt und ihn angeschrien: „Runter, runter, er schießt auf uns!“ Anders B., den mutmaßlichen 32-jährigen Schützen, den die Polizei erst mehr als eine Stunde später festnehmen sollte, sah Gleffe nur kurz auf einem Felsen der Insel sitzen. „Ich habe ihn nicht wirklich gesehen, sondern dachte nur: Schnell weg.“

„Ich musste ja funktionieren“

Die Gesichter der Kinder, die Gleffe ihr Leben verdanken, wird der hartgesotten wirkende Mann dagegen wohl nie vergessen. „Sie waren völlig fertig, hatten Heulkrämpfe und kauerten sich im Boot aneinander.“ Er selbst sei ruhig geblieben. „Ich musste ja funktionieren. Auf dem Rückweg zum Ufer habe ich mit dem Fernglas schon nach den nächsten im Wasser Ausschau gehalten.“

Auch Marcel Gleffes Familienmitglieder organisierten sich, als hätten sie eine Ausbildung als Notfallretter absolviert. Am Ufer warteten Gleffes Cousins auf die Kinder, die nur mit Unterwäsche bekleidet, völlig unterkühlt und nervlich wie körperlich am Ende waren. „Marcel fuhr dann sofort wieder raus. Wir Männer brachten die Kinder zum Wohnwagen und die Frauen haben sie mit Kleidung und warmen Decken versorgt“, berichtet Uwe Alber, der Cousin von Marcel Gleffe.

Der auf dem Festland westlich der Insel Utöya gelegene Campingplatz war gut belegt, als die Tragödie begann. Die Schüsse waren weithin zu hören, die planlos im Wasser schwimmenden Kinder kaum zu übersehen. Viele der Camper haben Boote im Wasser, doch außer der Familie aus der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern waren zunächst alle zu geschockt, um zu helfen. „Als ich von einer Tour wieder mit acht Kindern ans Ufer kam, habe ich die Leute angeschrien, damit sie endlich auch helfen“, sagt Gleffe.

Seit zwei Jahren lebt der gelernte Dachdecker in Norwegen. Mit seinen Verwandten wollte er sich einige schöne Tage machen. Nun kommt eine Psychologin auf ihn zu, reicht ihm einige Tabletten und sagt: „Sie sollten schlafen gehen.“ Er nickt und sagt noch: „Am Freitag habe ich völlig unter Strom gestanden und funktioniert. Samstag kam dann das Essen wieder hoch und jetzt bin ich einfach völlig durch den Wind.“ Es werde wohl noch lange dauern, vermutet er, bis er wirklich versteht, was an diesem 22. Juli 2011 eigentlich passiert ist – jenem Tag, der wohl für immer der furchtbarste, aber auch der wichtigste seines Lebens bleiben wird.

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Berlin (dapd). Der norwegische Attentäter Anders B. soll auch Bundeskanzlerin Angela Merkel als mögliches Ziel gesehen haben. In seinem im Internet veröffentlichten rassistischen Manifest habe der 32-Jährige namentlich die CDU-Chefin erwähnt sowie allgemein die SPD, Linke und Grünen als mögliche Anschlagsziele benannt, berichtet die „Hamburger Morgenpost“. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Blatt, dass er in dieser Sache ermittelt. Es gehe um „mögliche Kontakte“ des Attentäters zur rechten Szene in Deutschland.

Hamburgs Innensenators Michael Neumann (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe), der Verfassungsschutz der Hansestadt prüfe mögliche Verbindungen des Attentäters zur Hamburger Neonazi-Szene. Es gebe Kontakte der Hamburger rechten Szene nach Skandinavien. Allerdings hätten die Behörden derzeit keine Erkenntnisse über unmittelbare Kontakte des Täters zur Hamburger Szene.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, schließt Attentate wie in Norwegen in Deutschland nicht aus. Auch in Deutschland gebe es „solche hasserfüllten Gruppen und Personen“, sagte der CDU-Politiker der Onlineausgabe der „Mitteldeutschen Zeitung“. Das rechtsextreme Milieu insgesamt sei nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren 2003 sogar „eher problematischer geworden. Das macht uns Sorgen“.

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz äußerte sich ähnlich. „Vor so einem Einzeltäter kann man sich nicht schützen, weil er aus dem Nichts auf einmal präsent ist“, sagte er der Zeitung. Leute, die das vordergründige Profil des Attentäters von Oslo hätten, gebe es zudem auch in Deutschland viele. Daraus lasse sich aber keine unmittelbare Gefahr ableiten.

Anschläge wie in Oslo lassen sich nach Einschätzung des Terrorexperten Rolf Tophoven in freiheitlichen Gesellschaften kaum vermeiden. „Solch eine Tat wie in Norwegen wäre auch in Deutschland kaum zu verhindern gewesen“, sagte der Leiter des Essener Instituts für Krisenprävention den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. Allerdings habe es in Oslo wohl erhebliche Sicherheitslücken gegeben. „Sonst hätte man solche großen Mengen von Sprengstoff nicht im Regierungsviertel deponieren können“, sagte Tophoven.

Mit Blick auf die Anschläge in Oslo forderte der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl erneut den Einsatz der Vorratsdatenspeicherung als Mittel im Kampf gegen Terrorbedrohungen. „Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen“, sagte Uhl der „Passauer Neuen Presse“ (Montagausgabe).

Bei dem Anschlag im Regierungsviertel Oslos kamen am Freitag sieben Menschen ums Leben. Anschließend erschoss der Attentäter auf der Insel Utöya nach Polizeiangaben vom Sonntag 86 Menschen. Damit korrigierten die Behörden die Zahl der Todesopfer auf 93 nach oben.(c)dapd

Wann begreifen diese Show-Politiker endlich, dass MultiKulti gescheitert ist?
Solange sie an der Überfremdung festhalten und diese fördern, solange ist in EU niemand mehr sicher auf den Strassen, dass belegen diverse „Meinungsäusserungen“ der Rechtsradikalen auf verschiedenen Plattformen. Und da hilft auch keine DATENVORRATSSPEICHERUNG oder BUNDESTROJANER!!! Die Sicherheitsbehörden müssen einfach nur mal mitlesen unter den relevanten Stichworten und schon werden sie massenhaft fündig.

Allerdings, wenn man sich die Haltung der Show-Politiker an sieht, könnte man glatt vermuten, dass das Ganze System hat, Stichwort: NWO.

Völker, die durch die Islamisierung geknechtet werden, sind reizbarer und manipulierbarer als die, die in Frieden mit sich selbst leben können. Von daher ist eine gewisse „Steuerung“ zu erkennen.

Ein Trost bleibt allerdings, Show-Politiker sind, wenn die NEUE WELTORDNUNG NWO da ist, überflüssig und werden eliminiert. Das war schon in Nazi-Deutschland so.

Gnade uns Gott, wenn ein AH reinkarniert!

In bin Ladens Versteck wurde pornografisches Material sichergestellt, lt. Associated Press.

WASHINGTON – Two U.S. officials say pornography was among the items seized when U.S. Navy SEALs raided the Pakistani hideout of Osama bin Laden almost two weeks ago.(c)AP

Wer in der Isolation lebt, hat offensichtlich trotzdem sexuelle Bedürfnisse. Die Taliban verpacken zwar ihre Frauen unter einem Ganzschleier (Burka) aber das scheint die muslimischen Männer nur noch schärfer zu machen.

Vielleicht sollte der Westen sich da mal ein Beispiel dran nehmen und ebenfalls das Nacktbaden, tiefdekolletierte Frauen(Merkel in Oslo) und spärlich bekleidete Show-Girls ebenfalls „verpacken“?

Eines ist klar: wer 2013 die Rot/Grünen wählt, wählt damit auch das massive Voranschreiten der Islamisierung und aus ist’s mit „weiblichem Charm“.

Dann sehen unsere Badestrände so aus:

Und was Man(n) noch alles mit der Burka machen kann, lesen Sie hier.

Die Politikverdrossenheit ist so hoch wie nie. Eine stern-Umfrage kommt zu desaströsen Ergebnissen für Politiker und Parteien: Mehr als drei Viertel der Befragten finden sie sprunghaft und unberechenbar. Wer meint, dass Politiker ihren Job gut machen, ist in der Minderheit.

Die Frustration der Bürger über die Volksvertreter wächst. Das zeigt eine große stern-Umfrage. Für das Hamburger Magazin fragt das Forsa-Institut regelmäßig die Deutschen, was das größte Problem des Landes sei. Auf diese Frage ohne Antwortvorgabe nennen derzeit spontan 35 Prozent die Unzufriedenheit über Politiker und Parteien – so viele wie nie zuvor. Im Februar waren es noch 28 Prozent.

Das Problem rangiert bei den Bundesbürgern deutlich vor den Themen Arbeitslosigkeit, die 26 Prozent nannten, sowie Atomausstieg (24 Prozent) und Preissteigerungen (20 Prozent).

Auf die Frage, ob die Politiker und Parteien eine klare Linie verfolgen, antworten 83 Prozent mit Nein und klagen, dass die Politik sprunghaft und unberechenbar sei. Nur 37 Prozent finden, die Politiker machten ihre Arbeit im Großen und Ganzen eher gut, die Mehrheit von 56 Prozent ist gegenteiliger Ansicht.

63 Prozent der 1003 Befragten glauben, dass die Politiker nicht die Interessen das Landes im Blick hätten, sondern eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht seien. 69 Prozent sagen aber auch, dass die Volksvertreter angesichts einer komplizierter werdenden Welt überfordert seien. Nur ein Viertel der Bürger ist der Ansicht, die Politiker hätten die Probleme in Deutschland relativ gut im Griff.(c)stern.de

Da gibt es nur eine Lösung und die heisst:

G R O S S K R E U Z wählen (=Ungültigwahl)

Grosskreuz deshalb, da wir alle unser Wahlkreuz abgeben sollen, weil NUR ungültige Stimmen mitgezählt werden, Nichtwähler jedoch nicht!

Was erreichen wir damit?

Wie schon an mehreren Stellen in meinem BLOG beschrieben, führt NUR der massive Protest der Wähler zu einer VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK.

KEINE der etablierten Parteien im Deutschen Bundestag, und KEINE Koalitionen aus diesen Parteien vertritt die Meinung des Volkes. Das aber ist in unserem Grundgesetz verankert: Die Macht im Staat hat das Volk! Das Volk wählt seine Vertreter(Parteien), die dann Volkes-Meinung vertreten sollen.

SO WAR ES VON DEN GRÜNDERVÄTERN GEDACHT!!!

Und was haben die Show-Politiker, seit Helmut Kohl, daraus gemacht?

LÜGEN und BETRÜGEN, was das Zeug hält!!!

Das muss aufhören. Daher muss über das Wahlvolk eine ECHTE Demokratie erreicht werden, in der der deutsche Bürger nicht mehr „Ausländer“ im eigenen Land ist und in der die regierenden Politiker von FACHLEUTEN der einzelnen politischen Entscheidungsfragen, kontrolliert werden.

Es kann und darf nicht angehen, dass eine „TeflonRuine“ Deutschland abschaffen will mit den Worten:

Ich bin keine Deutsche sondern Europäerin!!!

Sarrazins Buch: DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB

ist sooooo erfolgreich, hat sooooo viel Zustimmung in der Bevölkerung erreicht. Warum gehen die Wählerinnen und Wähler nicht den nächsten logischen Schritt und schaffen die Show-Politiker ab?

Ich ahne Böses: 2013 wird wieder Rot/Grün an die Macht kommen und NICHTS aber auch gar nichts wird sich zu echter Demokratie bewegen.

Ganz im Gegenteil:
Die Grünen stehen für MEHR Muslime in Deutschland. Das wird die Spannungen zwischen Christen und Islam weiter „anheizen“ und die Christen werden am Ende die Verlierer sein, denn:

Christen machen keine Kinder – aber die Muslime jede Menge, egal ob sie die ernähren können oder nicht!

Das ist der wahre Untergang der westlich-abendländischen Kultur.

Und das ist auch so gewollt, Stichwort: NWO

In der letzten Phase der Verzweifelung, befindet sich dann Deutschland, wie 1939 im Schlamassel und ein neuer Führer verspricht die Lösung des Problems und die Geschichte beginnt von vorn.

Wollt Ihr das wirklich???

 

Im Kopp-Verlag ist heute nachstehender Artikel erschienen:

Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!
Udo Ulfkotte

Es ist heute politisch korrekt, Bibeln zu verbrennen. Oder eine israelische Flagge. Und zwar möglichst viele. Aber wehe dem, der auch nur einen Koran verbrennt. Wahrscheinlich muss ich zum Psychiater. Denn ich empfinde mich als irgendwie entartet. Unter uns: Ich empfinde es nicht mehr als »normal«, dass Muslime unlängst Hunderte christliche Bibeln öffentlich verbrannt haben und niemand dagegen protestierte. Und zwar vier Wochen vor der Verbrennung eines einzigen Korans in Florida, was dann viel Verständnis für die Morde der angeblich so friedliebenden Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed an unschuldigen UN-Mitarbeitern auslöste.

Muslime haben im Februar ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen,. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«.

Es ist auch völlig »normal«, dass an deutschen Grundschulen wegen des Lehrermangels Unterricht ausfällt und wir – wie jetzt in Lüneburg – den wegen der fehlenden Lehrer ausfallenden Unterricht einfach durch Islam-Unterricht ersetzen. Zugleich hängen wir natürlich die Kreuze in den Schulklassen ab. Wer das nicht als »normal« empfindet, der entspricht – wie ich – heute nicht mehr der Norm. Stattdessen verbieten wir an immer mehr europäischen Schulen – also im ehedem christlichen Abendland – die christliche Bibel, denn diese könnte ja die zugewanderten muslimischen Mitschüler beleidigen.

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – das ist jetzt angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.

Ich muss es als Christ in Europa heute hinnehmen, wenn immer mehr islamische Taxifahrer Blinde mit einem Blindenhund in Europa nicht transportieren wollen, weil ein Blindenhund möglicherweise die Islam-Ideologie beleidigt. Ich muss es hinnehmen, dass an unseren Schulen gelehrt wird, der Gott der Christen und der Allah der Muslime seien doch eigentlich das Gleiche. Doch aufgepasst: Im islamischen Malaysia haben Christen vor diesem Hintergrund in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und will sie nun verbrennen oder einstampfen lassen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Wenn ich das alles nicht als völlig »normal« empfinde, dann lebe ich außerhalb der genormten Welt, in der alles, was die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed machen, mit viel Verständnis begleitet werden muss und Christen angeblich immer öfter spießige und rückständige Menschen zweiter Klasse sind.

Wenn in diesen Tagen fünf türkische Offiziere verhaftet werden, die in der Türkei einen deutschen Bibelübersetzer und weitere Christen aus religiösem Hass ermordet haben, dann ist das in deutschsprachigen Medien nicht einmal einen Hinweis wert. Christen-Hetze ist in der Türkei an der Tagesordnung. Christen zu ermorden ist halt irgendwie cool und liegt im Trend der Zeit.

Wenn Muslime im bevölkerungsreichsten afrikanischen Land – Nigeria – für die kommenden Wochen sogar ganz offiziell einen Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe ankündigen – das interessiert in Europa heute niemanden. Ich muss das alles als Christ einfach so hinnehmen, sonst bin ich politisch nicht korrekt.

Und als Muslime vor wenigen Tagen der norwegischen Pilotin Siri Skare (53) und dem 33 Jahre alten schwedischen Menschenrechtler Joakim Dungel auf einem afghanischen UN-Stützpunkt die Kehle durchschnitten und viele weitere Menschen getötet haben, da musste ich angeblich auch Verständnis dafür haben. Schließlich hatte zuvor ja irgendwo in Florida ein amerikanischer Christ einen Koran verbrannt. Nochmals: Ein einziger Koran wird verbrannt und ich muss tief betroffen Verständnis für die folgenden weltweiten Gewaltorgien der Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed gegen Unbeteiligte haben. Schließlich hat ihr Vorbild Mohammed ja selbst im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so feinen Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«. Als Christ soll ich Verständnis dafür haben, das Muslime einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild haben und sich auch heute immer wieder benehmen, wie es der Massenmörder Mohammed ihnen vorgelebt hat.

Zurück nach Afghanistan, wo vor wenigen Tagen viele Nicht-Muslime vom islamischen Mob ermordet wurden. Afghanistan ist jenes Land, in dem deutsche Soldaten sich nicht offen zum christlichen Glauben bekennen dürfen und deutsche Sanitätsfahrzeuge auch kein Rotes Kreuz mehr haben dürfen – nur um die Muslime dort möglichst nicht zu beleidigen. Und wenn die deutsche Marine bei ihrem Somalia-Einsatz muslimische somalische Piraten verhaftet, dann muss sie solchen Verbrechern jetzt als erstes einen Gebetsteppich und einen Koran zur Verfügung stellen, darüber berichteten unlängst dänische Zeitungen. Solche Rücksichtnahmen kennt unsere Bundeswehr nur gegenüber den Anhängern des Islam-Erfinders Mohammed.

Beim Islam sind wir eben alle ständig tief betroffen – bei Christen gilt das in vergleichbaren Situationen natürlich nicht: Der amerikanische Präsident Obama hat die Koran-Verbrennung durch einen christlichen Pastor natürlich sofort verurteilt. Doch ebenso selbstverständlich hat niemand bislang die vielen vorhergehenden Verbrennungen christlicher Bibeln verurteilt. Fehlanzeige! Auch die ARD, die mit unseren Zwangsgebühren finanziert wird, verbrennt schon mal öffentlich eine christliche Bibel. Ich muss als Christ GEZ-Zwangsgebühren zahlen und es hinnehmen, dass auch der uns Christen Heilige Nikolaus im staatlichen Fernsehen als angeblicher perverser Kinderschänder dargestellt wird. Ich muss das alles im ehedem christlichen Abendland als »normal« empfinden. Und wenn ich mit einer europäischen Fluggesellschaft wie British Midland fliege, dann ist es völlig »normal«, dass ich auf bestimmten Strecken keine Bibel mit mir mitführen oder gar im Flugzeug lesen darf. Ich werde wegen meiner Religion vorsätzlich diskriminiert. Ganz anders werden Muslime – also Menschen erster Klasse – behandelt: Ein Koran ist natürlich überall erlaubt.

Es geht allerdings nicht nur mir so. In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder meiner christlichen Freunde werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert. Auch die im Berliner Kanzleramt berichtete Versklavung deutscher Schüler in islamischen Wohngebieten ist in der Öffentlichkeit natürlich ein Tabu-Thema.

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, das seien ja alles nur Einzelfälle. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genau das ist es: Da verbrennt ein Christ einen Koran. Das ist ein Einzelfall. Und wir alle sollen Verständnis dafür haben, dass der islamische Mob in Massen losschlägt und Unschuldige ermordet. Hätten unsere liebreizenden Muslime denn auch Verständnis dafür, wenn wir Christen nach dem nächsten Fäkalien-Angriff auf einen christlichen Altar oder den Pinkel-Attacken von Moslems in einer europäischen Kirche weltweit Moscheen angreifen und unbeteiligte Muslime töten würden? Wohl kaum, oder? Aber als Christ soll ich es tolerant hinnehmen, dass Muslime in Europa ihre islamischen Kriegserklärungen schmettern und meinen Glauben damit vorsätzlich erniedrigen. Es ist jene Kriegserklärung, die der islamische Mob ebenfalls grölt, wenn er Menschen die Kehle durchschneidet oder Kirchen in Brand setzt. Da muss man angeblich tolerant sein, schließlich stehen Muslime gemäß Sure 3, Vers 110 über mir als Christen und dürfen darüber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Und manchmal heißt es dann eben islamisch korrekt: Kopf ab im Namen Allahs! Schließlich hat Mohammed es seinen Gesinnungsgenossen ja so vorgelebt.

Ich bin ehrlich: Ich finde das alles nicht mehr »normal«. Ich bin als Christ im ehedem christlichen Abendland heute ein Mensch zweiter Klasse und finde die politische Korrektheit, die den geschilderten Wahnsinn sogar auch gegenüber zugewanderten islamischen Nazis als völlig normal erklären will, schlicht zum Kotzen.(c)Kopp-Verlag

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, ausser B R A V O !!! Herr Ulfkotte.

Ich wünschte mir, es hätten mehr Journalisten die Courage die Wahrheit zu schreiben und nicht dem „Mainstream“ und den Show-Politiker Thesen, wie Wulff, zu folgen.

Aber es ist ja seit „Merkel-Mainstream“ modern, gegen das eigene Volk zu hetzen.

Das Schlimme daran ist nur, dass ein weitaus grösserer Teil der Bevölkerung, diesem „Mainstream“ blindlings folgt

Bei seiner ersten Islamkonferenz hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Sicherheitsbehörden in Deutschland geworben. Ausgangspunkt für die Initiative war der Anschlag vom 2. März, bei dem ein Islamist am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten tötete. Der CSU-Politiker spricht von einer Sicherheitspartnerschaft. Muslimische Organisationen reagierten verärgert auf den Vorstoß. Die Grünen sprachen sogar von einer „Frechheit“. (…)(c)Tagesschau.de

Jeder, der 2013 die GRÜNEN unterstützt muss wissen, dass Deutschland immer mehr in den Islam abgleiten wird!

Die Euphorie zu den Grünen (unter dem Deckmantel der Atomkraftgegner) wird uns in Deutschland in ein Chaos werfen!!!

BRAVO, Herr Friedrich. Sie nehmen das Problem, Islam in DL, nicht auf die leichte Schulter. Nur schade, dass Sie in der falschen Partei sind.

Deutschland ist nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) für ausländische Fachkräfte nur mäßig attraktiv. Ungeachtet des absehbar hohen Bedarfs an qualifizierten Zuwanderern tue die Bundesrepublik zu wenig, um Experten aus anderen Staaten anzulocken, heißt es in einer noch unveröffentlichten DIHK-Studie, aus der die „Frankfurter Rundschau“ zitiert. Nachholbedarf habe Deutschland unter anderem bei der „Willkommenskultur“, hieß es weiter. Junge, qualifizierte Türken gaben gegenüber den Auslandskammern an, sie empfänden sich in Deutschland als unerwünscht; Polen beschwerten sich über das ihnen anhaftende Image „des Spargelstechers und Baugehilfen“.

„Ausländische Fachkräfte und Studenten stehen derzeit nicht Schlange, um ihre Fähigkeiten in Deutschland einzubringen; das sollte uns Sorgen machen“, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der „FR“. Nach einer Umfrage unter 47 Außenhandelskammern landet die Bundesrepublik auf der Skala zwischen eins („attraktiv“) und fünf („unattraktiv“) gerade mal bei einem Wert von 2,8.

Als Hauptproblem wird dem Bericht zufolge die Sprache genannt. In vielen Ländern werde Deutsch nicht mehr gelernt. Dies liege auch daran, dass aufgrund von Sparzwängen weltweit Goethe-Institute geschlossen würden und der Deutsche Akademische Austauschdienst sowie Auslandsschulen ihre Angebote reduzierten. Kritik üben die Kammern zudem an komplizierten, intransparenten und regional voneinander abweichenden Bestimmungen für Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen in Deutschland. Aus mehr als einem halben Dutzend EU-Mitgliedsländern gebe es regelmäßig Beschwerden, dass dortige Berufsabschlüsse oder Diplome in Deutschland nicht anerkannt würden.(c)yahoo.com

 

Jetzt recht sich die Politik des Club-Der-Unternehmer !!!

Was die Kohl-Regierung über Schröder und Merkel angerichtet haben, tritt nun ans Tageslicht – Fachkräftemangel.

 

Die Regierungen haben über 30 Jahre lang den deutschen Nachwuchs mit Füssen getreten, Firmen haben nicht ausbilden wollen, neue Technologien wurden schlecht geredet und nun ist der Katzenjammer gross!

 

Kohl hat lieber die Inegrationsprobleme (und andere) ausgesessen und Merkel macht es ebenso.

 

Schröder hatte nichts besseres zu tun, als die Sozialdemokratie in „Grund und Boden“ zu stampfen und aus Sozialbedürftigen, Harzer zu machen.

 

Auszubildende mit „Träumen“ wurden schlecht weg asozial geredet.

Löhne wurden weitesgehend reduziert und Firmen animiert ins Ausland zu gehen, da da Arbeitskräfte billiger seien.

 

Eine über 30 Jahre verfehlte Familienpolitik tat ihr übriges zu diesem jämmerlichen Zustand.

 

UND NUN WUNDERT POLITIK SICH, DASS FACHKRÄFTE NICHT NACH DEUTSCHLAND WOLLEN???

 

Warum auch??? Deutschland nichts zu bieten, was andere Länder nicht auch hätten !!!

 

Das Volk der Dichter und Denker ist schon lange ausgestorben und die sprichwörtliche „Made in Germania“ ist tatsächlich eine träge Made geworden.

 

Wie das zu ändern wäre, habe ich ja schon mehrfach in meinem BLOG geschrieben.

 

SCHMEISST ENDLICH DIESE UNFÄHIGEN POLITIKER ALLER COLOUR RAUS !!!

 

Aber -solange sich der deutsche Wähler sich immer wieder auf diese Show-Politiker verlässt, solange wird sich auch nie etwas in DL ändern.

 

Und? Was gehts mich an?

 

Wer so fragt, wird in naher Zukunft „Ausländer“ im eigenen Land sein und dann wieder mal den Schuldigen bei der Politik suchen.

 

Deutsches Wahlvolk wache auf bevor es zu spät ist !!!