Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat in einem Gedicht die Iran-Politik Israels scharf angegriffen und ist dadurch selbst in die Kritik geraten. Grass warf Israel in dem in der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlichten Gedicht vor, den Weltfrieden zu gefährden. Israels Gesandter in Deutschland, Emmanuel Nahshon, und die Deutsch-Israelische Gesellschaft griffen Grass daraufhin scharf an.

Grass gab seinem Gedicht den Titel „Was gesagt werden muss“. Darin warf der Nobelpreisträger Israel vor, dass dieses durch einen Erstschlag das gesamte iranische Volk auslöschen könnte, nur weil vermutet werde, dass Teheran eine Atombombe baue. Dabei habe Israel selbst ein wachsendes nukleares Potential, das keiner Prüfung zugänglich sei.

„Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden?“, schreibt Grass in dem Gedicht. Bisher habe er auch deshalb geschwiegen, weil er wegen der deutschen Nazi-Verbrechen gegen Juden glaubte, dies verbiete die Kritik an Israel. Nun könne es aber „schon morgen zu spät sein“ und Deutschland „Zulieferer eines Verbrechens“ werden. Grass kritisierte damit eine U-Boot-Lieferung an Israel. Durch dieses U-Boot könne Israel „allesvernichtende Sprengköpfe“ auf den Iran richten.

Israels Gesandter in Berlin, Nahshon, ordnete Grass‘ Gedicht ein in jahrhundertealte antisemitische Hetze gegen Juden. „Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen. Früher waren es christliche Kinder, deren Blut die Juden angeblich zur Herstellung der Mazzen verwendeten, heute ist es das iranische Volk, das der jüdische Staat angeblich auslöschen will“, erklärte Nahshon.

Der Gesandte betonte, Israel wolle in Frieden mit seinen Nachbarn leben. „Und wir sind nicht bereit, die Rolle zu übernehmen, die Günter Grass uns bei der Vergangenheitsbewältigung des deutschen Volkes zuweist.“

Das American Jewish Committee (AJC) zeigte sich entsetzt über das Gedicht. „Grass schadet der deutsch-israelischen Freundschaft ungemein, wenn er Israels notwendige Sicherheitspolitik als Verbrechen bezeichnet und den eigentlichen Verursacher des Konfliktes in Schutz nimmt“, erklärte Deidre Berger, die Direktorin des AJC in Berlin.

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, nannte das Gedicht „überflüssig und eitel“. Grass‘ Unwissen über die komplexen politischen Verhältnisse im Nahen Osten sei „erschreckend“, er diskreditiere „sich selbst, als Intellektueller wie als Künstler“.

Regierungssprecher Steffen Seibert lehnte eine Stellungnahme zu dem Gedicht ab. „Es gilt in Deutschland die Freiheit der Kunst“, sagte Seibert. Es sei auch die Freiheit der Bundesregierung, sich nicht zu allem äußern zu müssen.

Der Publizist Henryk M. Broder warf Grass in der „Welt“ vor, „der Prototyp des gebildeten Antisemiten“ zu sein. „Grass hatte schon immer ein Problem mit Juden, aber so deutlich wie in diesem ‚Gedicht‘ hat er es noch nie artikuliert.“

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sagte „Spiegel Online“, angesichts der Lage im Nahen Osten empfinde sie das Gedicht als „irritierend und unangemessen“. Dagegen stellte sich die Linke hinter den Schriftsteller. Grass habe den Mut auszusprechen, was weithin verschwiegen worden sei, erklärte Linken-Vorstandsmitglied Wolfgang Gehrcke.(c)AFP

Eigentlich ist mir der Günter Grass nicht besonders „ans Herz“ gewachsen – aber in diesem Fall bewundere ich ihn für seinen Mut, endlich mal das auszusprechen, was Millionen und aber Millionen Menschen auf der ganzen Welt denken: „die Aggressoren sind nicht die Palästinenser oder Iraner, sondern die Juden in ihrem Apartheitsstaat Israel“!!!

Hätten die nicht USrael als Kriegsgerätelieferant im Hintergrund, würden sie „ganz kleine Brötchen backen“ – aber so?

Das auch Deutschland (und hier in erster Linie die TeflonRuine) Atom-U-Boote an Israel „verkauft“ ist den meisten Deutschen nicht bekannt. Auch nicht bekannt ist, dass Israel nur 1/3 der Preises zahlen muss, den Rest bezahlt der deutsche Steuerzahler!!! (Wiedergutmachung)

Und diese Politik, der deutschen Show-Politiker geht durch alle Parteien. Klar, dass sich eine Andrea Nahles da wieder aufspielen muss.

Wann merkt der deutsche Wähler eigentlich mal, dass er von ALLEN Parteien betrogen und belogen wird???

Nächstes Jahr steht wieder die Bundestagswahl an und wetten, dass wieder alle ihr Kreuzchen da machen werden, wo sie es schon seit 60 Jahren machen!

U N G L A U B L I C H !!!

Und die jungen Wähler albern da dann auch noch mit den Pi-Ratten herum, die weder ein Konzept haben, noch Verantwortung übernehmen wollen – aber das ist ja alles sooooo coooooool.

JEDES VOLK BEKOMMT DIE REGIERUNG, DIE ES VERDIENT – UND DEUTSCHLAND HAT NICHTS BESSERES VERDIENT !!!

Unser Kommentar zu dem nachstehenden Interview wurde zum besseren Verständnis in rot eingepflegt.

Soziologe Werner Bergmann im Interview Antisemitismus – „ein Versuch, die Schuld abzuwehren“ FALSCH! Nicht die Schuld soll abgewiesen werden, sondern das Verständnis darüber, dass für ein besseres Miteinander die andauernden Beschuldigungen der heutigen deutschen Bevölkerung aufhalten muss!

Judenfeindlichkeit ist in der deutschen Gesellschaft tief verankert – zu diesem Ergebnis kommt der für den Bundestag erstellte Antisemitismus-Bericht. Zum Kreis der unabhängigen Experten, die an dem Bericht gearbeitet haben, gehört der Soziologe Werner Bergmann. Im tagesschau.de-Interview erläutert er die Hintergründe.

tagesschau.de: Der jüngste Antisemitismus-Bericht stellt fest, dass Judenfeindlichkeit in Deutschland noch immer an der Tagesordnung ist. Wie äußert sich das?

Werner Bergmann: Antisemitismus kann sich auf ganz verschiedenen Ebenen äußern. So finden wir direkt an Juden gerichtete Beleidigungen, Drohungen oder sonstige ressentiment-geladene Äußerungen. Also zum Beispiel in Zuschriften an den Zentralrat, jüdische Gemeinden oder die israelische Botschaft, in denen Juden oder Israel beschimpft oder bestimmter Dinge bezichtigt werden – beispielsweise, dass Israel einen „Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser“ führe. Tun sie das denn nicht? Beobachten sie die Attacken des Israel-Militärs im Gaza!

Daneben gibt es die Ebene der Straftaten, also Übergriffe auf Personen, Friedhofsschändungen oder judenfeindliche Propaganda im öffentlichen Raum und in einigen Medien, auch im Internet. RICHTIG, dass ist verwerflich!!!

Und es gibt die Ebene der Einstellungen oder der Vorurteilsäußerungen, die im Bekanntenkreis, am Stammtisch geäußert werden, sich aber nicht direkt an Juden wenden müssen. Zum Beispiel wird dann behauptet: „Die Juden haben zu viel Macht auf der Welt“, oder sie steckten hinter der Finanzkrise oder der Globalisierung; sie würden die Kultur eines Landes verderben oder selbst schuld am Holocaust sein. Bis auf den Holocaust-Hinweis stimmt das doch alles – siehe FED (Rothschildisten)

tagesschau.de: In welcher Form verhalten sich Menschen in der Mitte der Gesellschaft antisemitisch?

Bergmann: Dort finden wir eher die zuletzt genannten Vorurteile über jüdische Macht oder den Einfluss auf die Finanzwelt – wie beispielsweise „Lehman Brothers, Goldman Sachs, sind das nicht jüdische Banken?“. Oder man verbindet antisemitische Ressentiments und Stereotype mit dem Staat Israel.  Die Antwort gibt Bergmann ja selber, trifft doch alles zu.

Die Straftaten hingegen werden in der Regel von jüngeren, männlichen Jugendlichen begangen, die zumeist dem rechtsextremen Spektrum zuzurechnen sind. Wir kennen das von den „Jude, Jude“-Rufen im Fußballstadion der unteren Ligen. Das stammt eher aus einem rechtsorientierten Milieu. FALSCH – nicht die jungen Menschen sind rechtsradikal, sondern Politiker die Deutschland an das Judenkapital verkaufen bereiten den Nährboden für Rechtsextremismus und damit für Judenhass.

Von der Wiedergutmachung zur Finanzkrise

tagesschau.de: Gibt es eine neue Qualität des Antisemitismus?

Bergmann: Eine neue Qualität sehe ich nicht, auch bin ich ein bisschen skeptisch, was die Frage angeht, ob sich der Antisemitismus weiter verbreitet hat. Dafür sind die empirischen Belege doch noch relativ dünn. Es zeigen sich in Umfragen leichte Verschiebungen im politischen Spektrum, von ganz rechts etwas weiter bis in die rechte Mitte. Auch spielt das Thema Israel eine wesentlich größere Rolle für antisemitische Argumentationen als noch vor zehn Jahren und die schwer zu kontrollierende größere Verbreitung über das Internet ist sicherlich ein neuer Faktor. Internet? Gott sei Dank!!! Sonst wüsste die Bevölkerung ja überhaupt nicht mehr, was unsere Show-Politiker alles aushecken. Solange USrael den israelischen Apartheitsstaat unterstützt, solange wird es Menschen geben, denen diese Übermacht der Israelis gehörig auf den Senkel gehen. Das hat nichts mit Antisemitismus zu tun!

In den frühen 50er-, 60er-, 70er-Jahren hat man den Vorwurf der Geldgier häufig mit den Wiedergutmachungszahlungen verbunden. Es ist lange auf der Schiene gelaufen: „Die Juden wollen eigentlich immer Geld aus dem Holocaust ziehen.“ Da wurde den Juden vorgeworfen, die Deutschen an ihre Schuld zu erinnern, um Geld zu erpressen. Und genau das, tun sie bis in die heutigen Tage!!! Somit ist die Reaktion der Bevölkerung auf dieses perfide Spiel verständlich. Miteinander leben heisst eben NICHT ständige Schuldvorwürfe machen, sondern nach gangbaren Wegen suchen!!! Jüdische Geldgier? Lesen Sie dazu unseren Artikel: Antisemitismus=Alibifunktion Dort sagt die Mutter eines jüdischen Jounalisten selber, dass Juden Geldgierig sind! NOCH FRAGEN?

Inzwischen hat sich das auf andere Themen verschoben, zum Teil auf die Finanzkrise und zum Teil auf die mit der Globalisierung einhergehenden Krisen und Veränderungen. Das Klischee „Juden und Geld“ bleibt also erhalten, es wird auf immer neue, aktuelle Themen bezogen, die in der Diskussion sind. Insofern hat sich inhaltlich nicht viel verändert, sondern die Redeanlässe werden aktualisiert. Stichwort: JUDENKAPITAL

Verärgerung über historische Schuld

tagesschau.de: Aber woher kommt es, dass immer wieder die Juden als Sündenböcke herhalten müssen? Nicht fragen, sie sind es!!! Stichwort FED

Bergmann: Ich denke, gerade in Deutschland fühlt man sich durch das Dritte Reich und den Holocaust mit Schuld belastet, (Falsch, von den heute lebenden Deutschen haben  nur noch eine handvoll Bürger aus dem Nazi-Reich Schuld, die anderen Deutschen NICHT!!!) die man dadurch abzuwehren versucht, dass man den Juden selber bestimmte „Schandtaten“ oder negative Eigenschaften zuschreibt. In Bezug auf Israel ist deutlich, dass dort sehr häufig mit Begriffen operiert wird wie „Apartheids-Staat“ oder „Rassengesetze“. Man vergleicht den Gaza-Streifen mit dem Warschauer Ghetto, oft ist die Rede von einem Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser oder von Genozid – das sind deutliche Zeichen dafür, dass man sagen möchte: „Die Juden sind eigentlich auch nicht besser als wir, also dürfen sie uns nicht immer unsere Verbrechen während des Holocausts vorhalten.“ Und? Stimmt doch.

Wenn man sich die Umfrageergebnisse anschaut, gibt es einen sehr hohen Anteil an Befragten, die sagen, sie ärgern sich, den Holocaust immer noch vorgehalten zu bekommen. Dann wird gefragt, wer ein Interesse daran habe und geschlussfolgert, dass die Juden dies aus wenig moralischen Interessen heraus täten. Der Nahost-Konflikt ist also ein Mittel, so eine Täter-/Opfer-Umkehr oder eine Aufrechnung zu formulieren. Das hat nichts mit Täter-/Opfer-Umkehr zu tun, sondern mit bewusster Wahrnehmung der israelischen Aggressionen!

Tradition, religiöse Klischees, Opferkonkurrenz

tagesschau.de: In anderen Ländern kann die Schuldfrage ja nicht so sehr der Grund für Antisemitismus sein, trotzdem gibt es auch Länder, in denen er stärker auftritt als in Deutschland. Woran liegt das dort?

Bergmann: Das hängt, glaube ich, zum einen mit historischen Traditionen zusammen. In Ländern wie Polen war der Antisemitismus auch zwischen den Weltkriegen und bis nach dem Zweiten Weltkrieg relativ stark verbreitet. Das ist von kommunistischer Seite unterdrückt, aber nicht bekämpft worden. Vor allem auf dem Land bestehen traditionelle und religiöse Vorurteile fort. Dazu kommt auch eine gewisse „Opferkonkurrenz“. Es besteht dort der Eindruck, dass die Juden weltweit als Opfer des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts anerkannt sind, während die polnischen Opfer – die ja auch erheblich waren – eigentlich nicht anerkannt werden und Polen selber auch der Vorwurf einer Mitschuld gegeben wird.  Opferkonkurrenz, genau das ist der Punkt. Die Juden fühlen sich weltweit wohl in der Rolle der armen verfolgten Menschen zu sein. Und diese Rolle werden sie niemals an den Islam abgeben wollen.  Einfach mal die Religionen studieren und man versteht den Hass auf alles Jüdische!

Aus solchen historischen Verknüpfungen ergibt sich, dass Antisemitismus noch relativ stark verbreitet ist. Dagegen haben wir in den skandinavischen Ländern oder in den Niederlanden oder auch Großbritannien relativ wenig Antisemitismus gefunden – das war dort aber auch schon vor 1945 so. Wird sich in der nahen Zukunft mit Sicherheit änder, wenn diese Länder erkennen, wem sie eigentlich dienen.

Eine Frage der Unter- und Überlegenheit

tagesschau.de: Gibt es eine Vermengung von Rassismus und Antisemitismus?

Bergmann: Ich denke, dass es doch etwas Verschiedenes ist. Die Untersuchungen zeigen, dass die Ablehnung von Zuwanderung, von fremden Gruppen und der Rassismus sich primär auf ein Über- und Unterordnungsverhältnis gründen. Man sieht sich selbst als überlegene Gruppe und andere als weniger wert an. Ungleichwertigkeit ist hier das zentrale Moment. FALSCH! Deutschgeborene sind KEINE überlegene Gruppe, sondern die Bürger, denen Deutschland gehört (oder sollte). Andere sind NUR Gäste und müssen sich als Gäste auch verhalten! Wenn Juden, wie z.B., Michel Friedman, der nachgewiesen ein Straftäter ist, auf die Deutschen Schimpf und Schande ablässt, dann kann man hier wohl nicht von einer deutschen Überheblichkeit sprechen.

Gegenüber den Juden besteht eigentlich eher umgekehrt ein Gefühl der Unterlegenheit. Man erkennt ihre Leistungsfähigkeit also durchaus an, sieht das aber als Bedrohung der eigenen Gruppe. Der Rassismus spielt Juden gegenüber nicht eine so zentrale Rolle. Auf der extrem rechten Seite geht das dann wieder zusammen, da spielt auch der Rassismus gegen die „fremde Gruppe“ eine wichtige Rolle. Jüdische Leistungsfähigkeit? Die besteht doch zugegebener Massen nur im Schacher. Deutsches Know-How war und ist immer noch um tausende Längen besser, nur richtet Know-How nichts gegen die Macht des Geldes aus!

tagesschau.de: Wie haben sich judenfeindliche Einstellungen in Deutschland entwickelt? (es gibt KEINE Judenfeindlichkeit – nur Ablehnung des Holocaust-Druckmittels!!!)

Bergmann: Die Umfragen von 1949 zeigen, dass die am besten Gebildeten, die Akademiker, die am stärksten antisemitisch geprägte Gruppe waren, nicht etwa wie heute die am wenigsten Gebildeten. Da gibt es eine völlige Veränderung. Wir haben auch noch immer eine Altersstufung, das heißt, je älter die Leute sind, desto weiter sind antisemitische Einstellungen verbreitet. (wen wunderts?)Das hat sich jetzt in den neuen Bundesländern etwas geändert, dort ist jetzt die jüngere Kohorte etwas stärker geprägt als die nächstältere Generation.FALSCH – die wehren sich nur besser, den Altbundesländern hat man die Gegenwehr ja aberzogen – Stichwort: UMERZIEHUNG.

Möglicherweise haben wir seit einigen Jahren zudem den Trend, dass es sich wieder etwas vom rechten Rand zur Mitte ausdehnt, die Nachweise sind meiner Erkenntnis nach noch relativ dünn dafür. Das Ergebnis der Studie wird in diese Richtung interpretiert. Soweit Antisemitismus über Untersuchungen der Einstellung ermittelt wird, ist die Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland auf ziemlich gleichem Niveau geblieben. Deutlich angestiegen ist seit einigen Jahren aber die Zahl der registrierten antisemitischen Straftaten sowie die Verbreitung im Internet. RICHTIG – aber Schuld sind die Show-Politiker aller Parteien, die seit über 36 Jahren (siehe Kohl) das Problem nur einseitig angegangen sind, in dem sie Deutschland an die Juden verkauft haben (siehe Merkel-Ausspruch: „Ich bin keine Deutsche, sondern Europäerin“

tagesschau.de: Die Judenfeindlichkeit der Rechten ist schon länger bekannt, doch es gab zuletzt eine breite Debatte über den Antisemitismus der Linken. Sehen Sie da eine Gefahr?

Bergmann: Antisemitismus kommt bei der Linken auch vor. Man kann auch empirisch in Untersuchungen der Einstellung sehen, dass auf der extremen linken Seite die Verbreitung höher ist als im Bereich der linken Mitte, wo sie am niedrigsten ist. Der linke Antisemitismus entzündet sich vor allem im Bereich des Nahostkonflikts, nicht selten verbunden mit antikapitalistischen, teils auch antiamerikanischen Haltungen. Dabei geht es nicht um die – zum Teil berechtigte – Kritik an der israelischen Politik, sondern darum, dass dabei im linksextremen Spektrum auch Klischees verwendet werden, die antisemitische Muster zeigen. Bis auf Klischees kann man diesem Statement zustimmen.

Das ist schon eine Gefahr. Auf der anderen Seite muss man aber sagen, dass sich die politische Linke deutlich gegen den rechten Antisemitismus abgrenzt. Von dieser Seite sind etwa Übergriffe oder judenfeindliche Beleidigungen kaum bekannt. Wie auch, wenn bei den Grünen z.B. eine Claudia-Fatma-Roth wirkt.

tagesschau.de: Was kann seitens der Politik und der Gesellschaft gegen Antisemitismus unternommen werden? Oder seitens der Juden in Deutschland?

Bergmann: Der Antisemitismus hat mit Juden und ihrem Verhalten wenig zu tun. Das ist der völlig falsche Ansatz, die Bekämpfung muss aus der Mehrheitsgesellschaft selber kommen. Aha, die dumme Masse solls richten? Wohl kaum, wenn es die Show-Politiker schon nicht können.

Was man machen sollte, ist im Antisemitismus-Bericht ja ausführlich dargelegt worden, etwa die erfolgreichen Förderprogramme zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus und zur Stärkung der Zivilgesellschaft herauszugreifen und weiterzuverbreiten und zu entwickeln, statt alle drei Jahre Programme einzustellen und neue zu starten. FALSCH!!! nur Politiker mit Weitblick und dem eigenen Volk verbunden lösen das Problem!

Für sinnvoll halte ich zum Beispiel auch die Umsetzung der vorliegenden Schulbuchempfehlungen, sich nicht immer nur auf die Verfolgungsgeschichte der Juden zu konzentrieren. Dadurch entsteht das Bild: „Irgendwas muss an der Gruppe dran sein, wenn sie immer verfolgt wird.“ Dieses Argument höre ich immer wieder von jungen Leuten. Die Zeiten des normalen Zusammenlebens in der deutsch-jüdischen und der europäisch-jüdischen Geschichte werden so gut wie nicht behandelt. Da ist noch eine Menge Arbeit zu leisten.FALSCH – solange Israel seine jungen, 14-jährigen Schüler und Schülerinnen durch KZ’s schleift und geil darauf wartet, dass diese dann in hassvollen Tränen ausbrechen, solange ist die deutsche Jugend frei von etwaigen Schuldgefühlen!!! Jüdische Propaganda auf der einen Seite, suizidale Demut auf der anderen – NO Sir!!! (lesen Sie unseren Artikel: Antisemitismus=Alibifunktion, da wird von einem jüdischen Jounalisten genau das beschrieben)

Außerdem sollte man auch nicht immer nur „anti“ erziehen wollen, sondern stattdessen versuchen, positive Erziehungs- und Bildungsziele zu formulieren und umzusetzen, etwa zivilgesellschaftliche, menschenrechtliche Orientierung zu vermitteln, Verständnis für andere Kulturen und Religionen zu fördern, Kontakte zwischen Gruppen zu ermöglichen. Das ist vermutlich ein guter Weg, Ressentiments abzubauen. Uneingeschränkt – JA!!!

Das Interview führte Johanna Bartels, tagesschau.de. (c)tagesschau.de

In diesem Interview zeigt sich mal wieder, wie weit doch die UMERZIEHUNG nach USrael-Muster funktioniert hat!

Angebliche Sozialwissenschaftler massen sich an, über das deutsche Volk zu richten und ihm Antisemitismus zu unterstellen.

Die Frage, was Antisemitismus eigentlich ist, ist bei dem jüdischen Journalisten schon schief gegangen, siehe hier.

Aber ein Sozialwissenschaftler will es ganz genau wissen? Das deutsche Volk wird belogen und betrogen unter dem Deckmantel „Holocaust“. Und unsere Show-Politiker hauen in diese Kärbe kräftig mit ein. Es ist ja auch leichter auf das eigene Volk zu schimpfen. als sich mit der Materie: JUDENKAPITAL, auseinander zu setzen.

Würden unsere Show-Politker das tun, dann müssten sie ersteinmal ihre überbezahlten Posten und Privilegien abgeben und sich frei machen von den Bankstern (siehe Ackermann-Diktat an Merkel).

Solange das Geld von Arbeitern nach Reichen fliest, solange wird sich weltweit nichts ändern, geschweige denn in Deutschland. Wo das JUDENKAPITAL sitzt, da ist die MACHT!!!

Und das lassen die Juden sich NIEMALS nehmen (siehe FED).

Defamation – Spurensuche einer Verleumdung
Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir (‚Checkpoint‘, ‚5 Days‘, ‚Flipping Out‘) die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des „ältesten Hasses“ und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage.

Israel-Schüler besuchen KZ-Lager in Polen

Israel-Schüler besuchen KZ-Lager in Polen

Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischenOberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.

Auf dieser Reise trifft Shamir den kontroversiellen Historiker Norman Finkelstein, der seine unpopulären Ansichten verbreitet, dass der Antisemitismus von der jüdischen Gemeinschaft und im Besonderen von Israel, benützt wird um politisch zu gewinnen. Er schließt sich auch Gelehrten an, wie z.B. Stephen M. Walt und John J. Mearsheimer und ist auch bei ihrem Vortrag in Israel anwesend, den sie nach der Erscheinung ihres Buches „Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik“ über den unausgeglichenen Einfluss, den die Israel-Lobby in Washington genießt. Yoav besucht auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, ein Muss für alle Weltpolitiker, wenn sie Israel einen Besuch abstatten. Im Zuge seinesAufenthaltes in Jerusalem schaut er auch bei seiner Großmutter auf einen kurzen Besuch vorbei, wobei sie ihm ihr Verständnis dieses Themas vermittelt und erklärt, dass nur sie „die richtige Jüdin“ sei.

Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie in Frage, wenn ein Vorfall voneinigen als antisemitisch beschrieben wird und von anderen als legitime Kritik an der israelischen Politik. Der Film bewegt sich an der Grenze von Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt und Antisemitismus, der Juden ablehnt.
Wird ersteres dazu benützt, um zweiteres zu entschuldigen? Und: gibt es einenUnterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der „alten Form des gewöhnlichen“ Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet?Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in’Defamation‘ erkennen wir, dass eines sicher ist – nur indem wir ihre Reaktion aufAntisemitismus verstehen, können wir auch wertschätzen, wie Juden heutzutage – und besonders die modernen Israelis – auf die Welt um sie herum reagieren, in New York, in Moskau, in Gaza und in Tel Aviv.

Regisseurs_Yoav_Shamir

Regisseurs_Yoav_Shamir

Die Idee, einen Film über Antisemitismus zu machen, hatte ich zum ersten Mal als eines meiner frühen Filme, ‚Checkpoint‘, veröffentlicht wurde. In einer der vielen Rezensionen dieses Films wurde ich als „israelischer Mel Gibson“ bezeichnet, aber nicht, weil ich so gut aussah, sondern aufgrund der Ansichten, die ich in diesem Film zum Ausdruck gebracht hatte: kritisch gegenüber der Politik Israels in Bezug auf die Palästinenser, was darauf hinwies, dass ich ein Antisemit sei. Der Autor dieser Rezession war selbst Jude. Zuerst fand ich es amüsant. Von einem amerikanischen, jüdischen Journalisten als antisemitisch bezeichnet zu werden, schien absolut weithergeholt. Wie konnte jemand, der sich dazu entschlossen hatte, außerhalb Israels zu leben, der nicht in der israelischen Armee gedient hatte wie ich, der keinen Großvater im Krieg verloren hatte wie ich, die Frechheit besitzen, mich einen Antisemiten zu nennen?

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie über die zentrale Rolle, die derAntisemitismus in unserem Leben spielt, nachgedacht. Als ich aber darübernachzudenken begann musste ich feststellen, dass er ein ständiger Begleiter ist, immer im Hintergrund, immer lästig. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich einfach daran. Wie oft fühlen wir uns wirklich gestört durch das Summen eines elektrischen Gerätes oder das Brummen vorbeifahrender Autos? Antisemitismus mag uns wie ein Schatten folgen, aber mal ehrlich, wer bemerkt seinen Schatten wirklich täglich? Als ich dann auf ihn aufmerksam wurde, bemerkte ich, dass Antisemitismus eigentlich ein sehr beliebtes Thema im israelischen „Tagesgeschehen“ ist. Es vergeht kein Tag,an dem nicht zumindest in einem Artikel einer Zeitung die Worte „Nazis“, „derHolocaust“ oder „Antisemitismus“ vorkommen. Da ich persönlich nie mitAntisemitismus konfrontiert worden bin – das einzige Mal war der Vergleich mit Mel Gibson – habe ich beschlossen, mich damit auseinanderzusetzen.

Das war der Beginn einer langen Reise, die ihren Höhepunkt in diesem Filmfand. Antisemitismus ist ein mächtiges Wort mit vielen verschiedenen Assoziationen. Durch die erst kürzlich geschehenen Ereignisse wird es auch zu einem sehr heiklen Thema. Antisemitismus ist die ultimative „heilige Kuh“ der Juden. Auch wenn ich diese Kuh nicht zur Schlachtbank geführt habe, selbst die heiligste Kuh braucht hier und da ein Aufrütteln.

Manchmal fand ich das Thema Respekt einflößend. Über kein anderesPhänomen wurde so viel von Akademikern geschrieben, die ihr ganzes Leben mit dem Studium darüber verbracht hatten. Wer, zur Hölle, dachte ich, bin ich, dass ich etwas Bedeutendes noch hinzufügen könnte? Ich bewegte mich auf wirklich sehr dünnem Eis. Trotzdem beschloss ich, meinem Gefühl zu vertrauen. Jede Frage ist wichtig, wenn ich daran glaube, dass sie wichtig ist. Ich sollte nie davor zurückschrecken, selbst die heiligsten aller Annahmen in Frage zu stellen. Das Ergebnis ist eine persönliche Reise, die Dinge so zeigt, wie ich sie gesehen habe. Sie ist nicht als akademischer Aufsatz gemeint.

Ich habe mit einer faszinierenden Suche begonnen, die sich dahin schlängeltzwischen den Methoden und Wegen, wie junge Israelis im beschwerlichen Schatten des Holocaust herangezogen werden (dieser Film ist irgendwie der letzte Teil einer Trilogie, die in der verkehrten Reihenfolge gemacht wurde: ‚Checkpoint‘ über israelische Soldaten; ‚Flipping Out‘ darüber, was diesen Soldaten passiert, wenn sie die Armee verlassen; und ‚Defamation‘, der sich mit der israelischen Jugend beschäftigt, bevor sie mit ihrem Militärdienst beginnt), zwischen der Anti-Defamation League (ADL), die die größte Organisation weltweit ist, die den Antisemitismus bekämpft, und zwischen jenen, die gegen die ADL sind, wie z.B. Professor Norman Finkelstein, und John Mearsheimer und Stephen Walt, die Autoren von „Die Isreal-Lobby“.

Meine Reise hat mich um die ganze Welt geführt: von Israel bis in die USA,von Moskau nach Rom und Polen. Meistens war es jedenfalls eine Reise zurmenschlichen Seele, zur Art und Weise wie Menschen denken und in meinem speziellen Fall dazu, wie mein Volk, das jüdische Volk, sich entscheidet, mit der Vergangenheit umzugehen.

Ich hoffe, dass alle, die diesen Film sehen, genauso zum Nachdenkenangeregt werden wie meine Suche mich zum Nachdenken gebracht hat, und dass sie ehrlich ihre Meinungen über die Themen, die darin behandelt werden, in Frage stellen.

Yoav Shamir, Jänner 2009

Preise und Auszeichnungen:
Asia Pacific Screen Award – Best Documentary Feature Film (26.11.2009)
Nominierung zum European Film Academy Documentary 2009 – Prix ARTEMONTREAL, RIDM Rencontres internationales du documentaire / Camera at the Ready Award
KOPENHAGEN, CPH:DOX – international documentary film festival / Special Mention
FLORENZ, Festival die Popoli – International Documentary Film Festival / Best Documentary Award
PAJU, DMZ Korean International Documentary Festival / Grand Award
LONDON, Film Festival / Grierson Award for Best Documentary
WARSCHAU, Film Festival / Audience Award in the documentary category
ZÜRICH, Film Festival / Special Mention
PRIZREN, Dokufest – International Documentary and Short Film Festival / Special Mention
TRAVERSE CITY, Film Festival / Stanley Kubrick Award for Bold and Innovative Filmmaking
MADRID, „Documenta Madrid“ International Documentary Festival / AudienceAward (3000 EUR)
NEW YORK, Tribeca Film Festival / Special Jury Mention

(c)3sat.de

Als ich diesen Dokumentarfilm gesehen habe, dachte ich, dass ist wieder so eine „Antisemiten-Sülze“, mit der uns die jüdische Welt nun schon über 60 Jahre überzieht, weit gefehlt!!!

Dieser Film lief gestern, am Dienstag, den 13.12.2011 im 3sat-Fernsehen (und auf  Youtube hier)  und der Regisseur stellt Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind.

Dabei nimmt er auch kein Blatt vor den Mund und legt sich mit den Lobbyisten der AIPAC an. Er stellt immer wieder die Frage, was den nun eigentlich „Antisemitismus“ sei, denn er habe als junger Mensch keinen „Antisemitismus“ gefunden.

Schnell wird klar, dass der „Antisemitismus“ nur eine „Alibifunktion“ der rechtsextremen Juden ist, die diese „Keule“ gern benutzen, um ihr perfides Spiel mit der Macht zu untermauern.

Neben dem „Gesülze“ der amerikanischen, rechtsextremen Juden, befragt der Regisseur Yoav Shamir dann auch den ehemaligen (von der ADL rausgekickt worden) Professor Norman Finkelstein. Dieser spricht in dem Film Tacheles und lässt kein gutes Haar an den rechtsextremen US-Juden! Sie würden den Antisemitismus nur als Legitimation für ihren weltweiten politischen Einfluss benötigen, um ihren „Apartheid-Staat-Israel“ zu rechtfertigen, so der Professor. Er kreidet der Juden-Lobby weiterhin an, dass sie ihren Einfluss auf die amerikanische/israelische Politik nicht dahingehend geltend machen, um die Aggression gegen Araber einzustellen, er sagt: „Israel kann nicht Shalom sagen und gleichzeitig den Gazastreifen mit Bomben überziehen“.

Norman G. Finkelstein (* 8. Dezember 1953 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er verfasste bisher sechs Bücher zum Themenkomplex des Zionismus, des Nahostkonflikts und des Gedenkens an den Holocaust. In Deutschland wurde er 2000 vor allem mit seinem Buch „Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird“, bekannt, das eine Debatte über die Erinnerungskultur zu diesem Ereignis, über seine Singularität und Entschädigungen für NS-Zwangsarbeiter verstärkte. (aus wikipedia)

Die Anti-Defamation League (kurz: ADL, dt. Antidiffamierungsliga) ist eine amerikanische Organisation mit Sitz in Washington D.C., die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt. Sie ist ein Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). Sie beschreibt sich selbst als Menschenrechtsorganisation. Die Organisation wurde 1913 in Chicago von Mitgliedern der Organisation B’nai B’rith (hebräisch: „Söhne des Bundes“) gegründet. Haupttätigkeit der Organisation ist der Kampf gegen den Antisemitismus.(aus wikipedia)

Es ist bestialisch zu sehen, wie junge Israel-Schüler/in (um die 13-15 Jahre alt) von Mossad-Agenten in polnische Konzentrationslager geschleppt werden, die anfangs selber nichts „innerlich spürten“, so eine Schülerin, dann aber kam der Hinweis dieses Mossad-Perverslings: „warte nur ab, am Ende der Tour wirst Du weinen, versprochen!!!“

Und der Regisseur wurde genötigt, ja sogar mehrfach aufgefordert, die Kamera unbedingt auf diese Mädchen zu halten mit dem Versprechen, da kommt noch was!!! * P E R V E R S *

Am Ende bekamen die Mädchen und Jungen dann auch die herzzereissenden Utensilien, der KZ-Insassen zu sehen als da waren: Köfferchen, Zahnbürsten, Kleidungsstücke und? Ja wirklich: Goldzähne, die den Insassen ausgebrochen wurden. Das brachte die Mädchen total aus der Fassung und die perfide Mossad-Überzeuguhngsarbeit war perfekt, GROSSES WEINEN/GEHEULE!!!

Wie kann man nur soooo junge Menschen diese „Hasserziehung“ zumuten? Das kann nur ein Regim, wie der zionistische Apartheidsstaat „Israel“ fertig bringen.

Die Reaktion folgte dann auch auf dem Fusse. Eines der Mädchen sagte. „Ich will die alle umbringen!“ Der Regisseur fragt nach, wen denn bitte? Die Mädchen: „Na, die, die das getan haben.“ Der Regisseur sagt: „aber die sind doch tot???“ Darauf das Mädchen: „na dann eben die Deutschen!“

SO WIRD HASS GESCHÜRRT – sind die Juden nun besser als ihre Peiniger???

Für mich ging der Schuss nach hinten los. Der Regisseur wollte einen Film über „Antisemitismus“ machen und hat dabei selber die faschistische Haltung der Juden heute entlarvt!!!

Es ist an der Zeit, dass das heutige Deutschland sich frei von der jüdischen Unterdrückung macht und endlich mal Rückgrat zeigt! Niemand der heutigen jungen deutschen Menschen hat „Schuld“ auf sich geladen! Ein solcher „Politiker“, wie Richard v. Weizsäcker, der forderte, die Deutschen sollten bis ins dritte Glied für die KZ-Greuel büssen, der gehört aus Deutschland ausgewiesen!!!

Junge Leute aller Länder vereinigt Euch, gegen Faschisten auf der ganzen Welt, die mit solchen „Erziehungsmassnahmen“ zeigen, dass ihnen Leben jeglicher Form nichts bedeuten und nur dem schnöden Mammon dienen, siehe die Juden! Zu hart formuliert? Dann schauen Sie sich diesen Film an, da sagen die Juden selber, dass sie stolz darauf sind, dass sie mit „Geldmachen“ die Welt politisch in Schach halten können. (lesen Sie dazu auch den Googlereichtum, hier im BLOG).

Die jüdische Lobby

14. Dezember 2011

Spurensuche in Amerika

AIPAC-Direktor Howard Kohr

AIPAC-Direktor Howard Kohr

Die jüdische Lobby beherrscht die Wall Street und die Filmindustrie Hollywoods, die internationalen Medien und sie zieht die Fäden der amerikanischen Weltpolitik. Über kaum etwas werden mehr Legenden gesponnen als über den jüdischen Einfluss.

Der deutsch-israelische Journalist und Filmautor Uri Schneider zeigt, dass es sie wirklich gibt, die jüdische Lobby.

Ihr größtes Spielfeld ist Washington, wo Lobbyismus so amerikanisch ist wie Baseball oder Apple Pie. Hier sind die Lobbygruppen eine Industrie, die sechs Milliarden Dollar im Jahr umsetzt und einen der größten Wirtschaftsfaktoren der Region darstellt. Bei seiner spannenden Suche nach dem jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik räumt Schneider jedoch gleichzeitig mit verhängnisvollen Vorurteilen auf. Denn die Juden Amerikas sprechen längst nicht mehr nur mit einer Stimme. Galt die jüdische Lobby bislang als eine konservative Gruppe, die sich bedingungslos hinter Israel und dessen Politik stellt, hat sich dieses Bild zwischenzeitlich stark geändert. Hauptgrund dafür ist der Einzug Barak Obamas ins Weiße Haus.

Während seine Vorgänger nämlich meist ohne lange Debatten die Politik Israels unterstützten, verfolgt Präsident Obama eine politische Linie, die Israel eine Mitverantwortung für die scheinbar ausweglose Lage in Nahost zuweist. Obamas neue Linie gab auch neuen Kräften unter den Juden Amerikas unverhofften Auftrieb: So bekam eine junge Gruppe friedensbewegter jüdischer Lobbyisten namens ‚J Street‘ mit Obama einen Rückenwind, von dem sie vor einem Jahr nur träumen konnte. Die Stimmen von Amerikas Juden in der Politik sind damit differenzierter geworden, die Suche nach einem Ausweg aus der Sackgasse im Nahen Osten hat an Intensität gewonnen.

Uri Schneider porträtiert bei seiner Spurensuche, die ihn auch zu Obamas politischen Anfängen nach Chicago führt, Konservative wie Liberale. Er begleitet die Lobbyisten unterschiedlicher Couleur auf die Flure und in die Abgeordnetenbüros im Kapitol. Sein Film korrigiert dabei nicht nur das antisemitische Bild vom bestimmenden jüdischen Einfluss auf den Kurs Amerikas, er vermittelt darüber hinaus auch durchaus überraschende Einblicke in Funktionsweise amerikanischer Politik.(c)3sat.de

Dieser Film ist bereits schon am Freitag, 12.08.11, gelaufen und wurde gestern, den 13.12.2011 um Uhr 22.25 wiederholt.

Er zeigt die einflussreiche „Arbeit“, der amerikanischen Juden in der Vereinigung AIPAC.

Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.: „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern. Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten Lobbys der USA überhaupt.[1] Der Hauptsitz der Organisation ist Washington, D.C.. (aus wikipedia)

Mitglieder sind oder waren neben anderen die folgenden amerikanischen Politiker:
George W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikaner
George H. W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikaner
Dick Cheney, ehemaliger Vizepräsident der USA, Republikaner
Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Demokratin
Bill Clinton, ehemaliger Präsident der USA, Demokrat
Hillary Clinton, US-Außenministerin, Demokratin
Condoleezza Rice, ehemalige US-Außenministerin, Republikanerin
John Kerry, Senator, war Kandidat der Demokratischen Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2004
John McCain, Senator, war Kandidat der Republikanischen Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2008 (aus wikipedia)

Leider hat mein digital-Receiver nicht funktioniert, so konnte ich den 3sat-Beitrag nur analog aufnehmen. Ich bin aber sicher, dass dieses sehr wichtige Zeitdokument, nochmal wiederholt werden wird, einfach mal vormerken.

Im Anschluss an diese Sendung, gab es dann noch einen Film, von einem Israel-Juden über das Thema Antisemitismus. Habe ich da die übliche Juden-Darstellung erwartet, wurde ich eines Besseren belehrt. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Dieses „Aipac“ ist wirklich dass letzte Pack, dass die Richtung der „Hard-liner-Juden Amerikas“ aufrecht erhalten will (und kann!!!) und über die Wall-Street bis in das Weisse Haus in Washington D.C Einfluss hat.

Durch diesen Film bestätigen sich geradezu alle VT’s und Vorurteile gegen den Zionismus!

Der jüdische Kommentator in dem Film erzählt folgende Geschichte:

Ein Jude fragt einen anderen Juden, warum er denn den „Stürmer“ lese, ob er denn nicht wüsste, dass das das Organ der Nazi’s sei? Darauf antwortet der andere Jude, er wüsste es aber er lese eben lieber, wie mächtig die Juden sind als darüber, wie erbärmlich sie ihre Verteidigung gestalten.

Das sagt doch schon alles – oder?

USrael will keinen Frieden

21. September 2011

Der Druck auf die Palästinenser, von ihren Bemühungen um eine UN-Vollmitgliedschaft abzusehen, wächst. Das Weiße Haus kündigte an, US-Präsident Barack Obama werde heute nach einem Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in New York treffen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Außenminister William Hague trafen sich bereits mit Abbas.

Es solle ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Obama und Abbas stattfinden, sagte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Ben Rhodes. Das Treffen hatte ursprünglich nicht auf Obamas Terminkalender gestanden. Obama will am Morgen zunächst Netanjahu treffen.

Netanjahu schlug Abbas ein Gespräch am Rande der UN-Vollversammlung vor. Der wiederum zeigte sich in einem Interview zwar grundsätzlich dazu bereit. Allerdings habe ein Treffen keinen Sinn, solange es keine „greifbare“ Gesprächsgrundlage gebe.

Abbas will den Aufnahmeantrag am Freitag an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon übergeben, damit dieser ihn an den Sicherheitsrat weiterleitet. Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich.

Aus Verhandlungskreisen in New York verlautete, den Diplomaten gehe es jetzt darum, Zeit zu gewinnen, um die seit einem Jahr auf Eis liegenden Friedensverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Eine Möglichkeit sei, dass Ban den Antrag der Palästinenser nicht sofort an den Sicherheitsrat weiterleite, hieß es.

Das aus den USA, EU, UNO und Russland bestehende Nahost-Quartett bemühte sich um eine gemeinsame Erklärung, um Israelis und Palästinenser zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Die USA und die EU lehnen eine palästinensische Staatsgründung ab, die nicht auf dem Verhandlungsweg zustande gekommen ist. Die Palästinenser wollen einen Staat in den Grenzen von 1967, was Israel strikt ablehnt.

Die Palästinenser brauchen für ihren Antrag neun der 15 Stimmen im Sicherheitsrat, um eine erste Hürde zu nehmen. Die USA können die Initiative allerdings mit ihrem Veto verhindern. Russland unterstützt das Ansinnen der Palästinenser. Außerdem haben die Palästinenser den Rückhalt anderer Staaten.

Im Westjordanland gingen derweil tausende Palästinenser auf die Straße, um den geplanten Antrag auf eine UN-Mitgliedschaft zu unterstützen. Demonstrationen gab es unter anderem in Ramallah, in Nablus und Hebron, den größten Städten im Westjordanland.(c)AFP

„Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich“, muss man dazu noch mehr sagen?

Wieso kann eine „Allianz des Bösen“ mit Atomwaffen bestückte USrael ein Veto einlegen?

Wer gibt dieser fragwürdigen, atomvernarrten Minderheit der Menschheit das Recht, gegen die Freiheit eines ehemaligen Palästina zur Aggression?

Das Gebiet, auf dem sich das heutige „Israel“ befindet, wurde durch die Briten 1945 annektiert, soll heissen, den Palästinensern WEGGENOMMEN!!!

Die Palästinenser waren mal ein friedfertiges Volk, nur der andauernde Krieg Israels, hat die Palästinenser zu dem Verhalten gezwungen, dass sie heute darstellen. Wer will’s ihnen verdenken?

Würde seit 1945 von den Ostmächten weiterhin gegen Deutschland geschossen werden, so kann man sicher sein, dass auch die Deutschen Terror verbreiten würden! Kein Volk lässt sich auf Dauer unterdrücken!

Der Unterschied zwischen Deutschland und Palästina ist lediglich der, dass die Weltmächte 1945 Deutschland als Wirtschaftszentrum brauchten, um es im Namen der „Freiheit“ auszusaugen!

Palästina aber ist wirtschaftlich gesehen unbedeutend, so interessiert es die USrael-Macht eben nicht.

Es wird sich zeigen, ob ein Präsident Obama, der den Friedens-Nobelpreis bekommen hat, auch diesem gerecht werden wird und ob seine CHANGE-Kampagne auch für den WELTFRIEDEN im Hinblick auf Palästina gilt.

Wie oben berichtet, wahrscheinlich nicht und das zeigt ganz offensichtlich den weltweiten Einfluss der Zionisten!!!

Wo bleibt eigentlich Russland?

Oben steht geschrieben, dass sie sich für Palästina aussprechen würden aber dass alleine reicht nicht. RUSSLAND: mehr Druck bitte!!!!!!!!!!!!!!!

Und die EU?

Ach ja, die unterstützen ja die USA und Israel. Kein Wunder, hat doch unsere „TeflonRuine“ uns bereits an die Juden verkauft. Was soll da noch kommen? Somit steht fest, es wird nichts mit dem neuen UN-Vollmitglied. Schade!

Siehe zu diesem Thema auch hier in unserem BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/04/enthullt-so-menschenverachtend-ist-us-prasident-barack-obama/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/03/turkei-deklariert-israel-als-hauptfeind/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/02/osama-ist-tot-es-lebe-obama/

Massenproteste in Israel

7. August 2011

„Das Volk fordert soziale Gerechtigkeit“

Aus Protest gegen soziale Ungleichheit sind in Israel Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, die meisten davon in Tel Aviv. Die Demonstranten forderten unter anderem bezahlbaren Wohnraum sowie Verbesserungen im Bildungs- und Gesundheitssystem.

Von Christian Wagner, ARD-Studio Tel Aviv

Es sind in dieser Nacht in Tel Aviv mindestens doppelt so viele Menschen auf der Straße wie noch vor einer Woche. Einige Schätzungen rechnen in Tel Aviv, Jerusalem, Aschdod und anderen Städten mit etwa 300.000 Demonstranten. Und das in Israel, einem Land mit nur knapp acht Millionen Einwohnern. Es ist eine der größten Kundgebungen in der Geschichte Israels. Gäbe es etwas Vergleichbares in Deutschland, wären drei Millionen Menschen auf den Beinen.

Die Israelis, die an diesem Abend zu der Demonstration gekommen sind, haben das Gefühl, etwas verändern zu können. Noah ist 35 Jahre alt und lebt in Tel Aviv. „Es ist wirklich an der Zeit, etwas zu unternehmen“, sagt er. „Wir, die Mittelschicht, haben keine Zukunft. Wenn wir nichts unternehmen, hat hier niemand eine Zukunft. Wir müssen jetzt den Mund aufmachen.

Erdrückende Wohnungskosten, immer weiter steigende Lebensmittelpreise – die Mittelschicht hat das Gefühl, dass ihr keine Luft mehr zum Atmen bleibt. Diesmal endet der Protestzug in Tel Aviv symbolträchtig vor dem Verteidigungsministerium und anderen Regierungsgebäuden. „Wir sind hier, weil es keinen anderen Ort gibt, an dem wir alle Platz hätten“, ruft ein Demonstrant. „Diesmal sind wir bis zum Regierungsbezirk gekommen. Kommt, lasst uns gemeinsam brüllen, bis ihnen die Fensterscheiben bersten! Das Volk fordert soziale Gerechtigkeit.“

Aber nur zögerlich formuliert die Protestbewegung Forderungen nach Einsparungen an anderer Stelle, etwa bei den Ausgaben für das Militär oder beim Bau von Siedlungen im besetzten Westjordanland. Studentenführer Itzhak Schmuli bleibt lieber noch allgemein in seiner Rede: „Jetzt ist unsere Zeit gekommen, die der Jugend Israels.Wir wollen Veränderungen, aber nicht etwa personelle Veränderungen, das interessiert uns nicht. Wir fordern eine menschliche Wirtschaft.“

Den Sturz von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen die Demonstranten nicht fordern. Sie fürchten, damit den Protest zu schwächen. In den vergangenen Tagen war noch die Rede davon, die Sozialbewegung habe ihren Höhepunkt womöglich schon überschritten. Unklar war zunächst sogar, ob es einen weiteren Demonstrationsaufruf geben würde. Jetzt macht sich Zuversicht breit. „Es besteht eine Chance. Wenn wir hier so viele sind, dann gibt mir das Hoffnung“, sagt der 73-jährige Amnon, der sich dem Protest angeschlossen hat. „Vielleicht geschieht es nicht sofort, aber eine Veränderung wird es sicher geben.“

Tatsächlich verändert sich schon etwas, nämlich der Sprechchor der Demonstranten. „Das Volk verlangt soziale Gerechtigkeit“, hieß es erst. Jetzt wird schon ein neuer Sozialstaat ausgerufen. Das Gefühl vieler Israelis, die politische Klasse habe endgültig abgehoben und könne das Volk gar nicht mehr vertreten, ist weit verbreitet. „Wir sind schon die dritte Woche hier“, ruft ein Demonstrant. „Wir werden jeden Schabat wiederkommen – bis uns jemand hört.“(c)tagesschau.de

Wann begreifen die „rechtsextremen Spinner“ in Deutschland endlich mal, dass Juden keine Zionisten sind, Zionisten aber auch Juden!

Das jüdische Jungvolk hat die leeren Versprechungen von den Regierungs-Show-Politikern genau so satt, wie das deutsche Volk die ihrigen.

Weltweit werden die „Daumenschrauben“ der Zionisten (Rothschilds+Cons.) angezogen um die NWO durchzusetzen. Das bekommt auch Israel immer mehr zu spüren.

Sollte der Rat der UNO gegen Israel votieren (und es sieht danach aus), wird sich diese Situation noch heftig verstärken!

Dann kommt vielleicht endlich Frieden zwischen Israel und Palästina in Gang.

Hier wie da, dass Jung-Volk hat die Zukunft in der Hand – macht was daraus!!!

Nach Todesdrohungen gegen US-Präsident Barack Obama hat die irische Polizei einen Mann vorläufig festgenommen. Der Präsident besucht Irland am 22. Mai.

Der Verdächtige, der vor einiger Zeit zum Islam übergetreten war, werde von der Polizei befragt, teilte die Polizei in Dublin mit. Er hatte in einem Zeitungsartikel Gewaltdrohungen gegen Obama ausgesprochen.

Der US-Präsident wird Irland am 22. Mai besuchen. Der Mann kann nach irischem Recht zunächst für maximal drei Tage festgehalten werden. Die Sicherheitsvorkehrungen rund um Obama wurden zuletzt deutlich verschärft, nachdem eine Spezialeinheit in Pakistan den Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden getötet hatte. (dpa)(c)tagesspiegel.de

Was ist das denn für ein Schwachkopf?

Erst zum Islam konvertieren und dann öffentlich Drohungen aussprechen, dümmer als die Polizei erlaubt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber dennoch sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, dass da enorme islamische Kräfte am wirken sind und wenn sie Obama nicht bekommen können, werden wieder unschuldige Zivilisten „dran glauben“ müssen.

Die Obama-Rede an die islamische Welt ist dringend notwendig und überfällig!

Sie sollte Hinweise darauf enthalten, wie die USA in Zukunft mit „Andersgläubigen“ umgehen will. Die „starke Hand“-Methode eines Georg W. Bush, ist jedenfalls der völlig falsche Weg.

Und Obama sollte sich endlich von Israel distanzieren, einen Anfang hatte er ja schon gemacht.

In wenigen Wochen werden einige der mächtigsten Menschen der Welt wie üblich wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter allen nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen zusammenkommen, um neue Pläne für die weitere Unterwerfung dieses Planeten zu schmieden. Bis auf wenige Ausnahmen treffen sich die hochumstrittenen Bilderberger jedes Jahr an einem anderen exklusiven Ort. Für 2011 haben sich jetzt die Hinweise auf den Schweizer Ferienort St. Moritz als aktuellen Treffpunkt bestätigt.

Bevor sich die mächtigsten Geheimniskrämer dieser Erde versammeln, stiften sie zumeist auch Verwirrung hinsichtlich ihres meist erlesenen Treffpunkts. Diese Beobachtung hat sich vor allem in den vergangenen Jahren zunehmend bestätigt. Kein Wunder, dass die Bilderberger nicht das geringste Interesse daran zeigen, die »breite Öffentlichkeit« vorab über Tagungsort und -zeitpunkt zu informieren. Das war im Grunde schon immer so. Doch heute weiß genau diese, so beharrlich gemiedene Öffentlichkeit trotz aller Abschottung mehr denn je über die kaum erfreulichen Absichten jener außergewöhnlichen Gruppe Bescheid, einer Gruppe, die vorrangig aus den Spitzen von Politik, Industrie und Gesellschaft besteht – ein regelrechter »Macht-Magnet«.

Journalisten und Aktivisten konnten über die Jahre hinweg erschreckende Hintergründe aufdecken und ein erstaunlich klares Bild der Bilder(ver)berger zeichnen. Das ungünstige Licht auf der Schattenmacht ließ in den vergangenen Jahren sogar einige Repräsentanten der Massenmedien auf jenes paradoxe »Phänomen« aufmerksam werden: Seit Dekaden finden hier jährlich Gipfeltreffen der einflussreichsten Menschen statt, ohne dass die großen Zeitungen und das Fernsehen darüber berichten. So wusste der »Mann auf der Straße« nichts von der Existenz der Bilderberger, doch selbst Fachleute konnten in aller Regel kaum sonderlich viel mit dem obskuren Begriff anfangen, der beinahe ausschließlich in »Randpublikationen verschwörungstheoretischer Autoren« zu finden war. Doch genau diese Veröffentlichungen waren es eben, die mitten ins Schwarze trafen. Das festzustellen, war allerdings nur aufgeschlossenen Zeitgenossen möglich, die sich nicht auf die auffallend einheitliche Massenberichterstattung verlassen wollten.

Für einige Journalisten wurde die Jagd auf Bilderberg zur Lebensaufgabe, ihnen gelang es durch jahrelange Ausdauer sogar, Kontakte in die sonst durchweg verschwiegene Gruppe hinein aufzubauen und neben der aktuellen Agenda auch Ort und Zeit bevorstehender Treffen herauszufinden. Denn auch bei Bilderberg gibt es zumindest »dezent« Abtrünnige.

Folglich wurden die schwarzen Limousinen, die vor den jeweils für Bilderberg auserkorenen Nobelhotels vorfuhren, bereits von genau jenen »abseitigen« Journalisten und Aktivisten empfangen. Plötzlich waren sie eben doch da, die verhassten Beobachter mit ihren Kameras. Die geheime Gruppe ging in Vorbereitung ihrer letzten Treffen daher zunehmend zur altbewährten Verwirrungstaktik über. Also wurden im Vorfeld ausreichend Gerüchte über unterschiedliche Tagungsorte verbreitet. Allerdings ohne echten Erfolg. So konnte die alternative Presse auch die aktuelleren Bilderberg-Konferenzen lokalisieren.

Wohl beharrlichster Bilderberger-Jäger ist der US-Journalist Jim Tucker von der American Free Press, der auch den diesjährigen Treffpunkt bereits vor Monaten nannte: St. Moritz, Schweiz, 9. bis 12. Juni 2011. Wir berichteten bereits am 24. März ausführlich darüber. Tucker scheint damit tatsächlich einen weiteren »Bilderberg-Treffer« gelandet zu haben: Das Schweizer Magazin Mysteries erhielt hierfür vor einigen Tagen eine Exklusivbestätigung. Auf entsprechende Anfrage teilte die Staatskanzlei Graubünden der Mysteries-Redaktion am 28. April 2011 mit: »Die Regierung weiß, dass die Bilderberg-Konferenz dieses Jahr in Graubünden stattfindet. Da es sich um eine private Veranstaltung handelt, kann sie weder Ort noch Termin des Treffens bestätigen.« Natürlich nicht! Aber letztlich handelt es sich eben doch um eine weitgehende Bestätigung. Das hochexklusive St. Moritz liegt bekanntlich im Kanton Graubünden und bietet der Macht-Elite genau das von ihr stets bevorzugte Ambiente. Laut offizieller Auskunft nimmt die Kantonspolizei Graubünden in Absprache mit dem Bundessicherheitsdienst »wie üblich eine Beurteilung der Sicherheitslage von völkerrechtlich geschützten Personen vor und veranlasst die erforderlichen Maßnahmen«, so zitiert das Magazin Florian Jörg von der Staatskanzlei Graubünden.

Bilderberg selbst versucht zwar durch seine als offizielle Internet-Präsenz geltende Seite http://www.bilderbergmeetings.org mehr Transparenz zu suggerieren, versagt dabei aber in voller Absicht kläglich. So findet sich dort bisher kein Wort über den für 2011 gewählten Tagungsort.(c)Kopp-Verlag

Warum wohl? Ist doch klar: Die „Drahtzieher“ und Besitzer des Judenkapitals, wollen eben nicht erkannt werden.

Solange das Judenkapital die Kriege in Nah-Ost steuern kann, solange wird es niemals Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geben! Und das ist auch nicht gewollt.

UPDATE:

http://wearechange.ch/main/index.php/Alternative-News/index.php?option=com_content&view=article&catid=1:blog&id=3282:bilderberg-meeting-brief-an-bundesraetin-sommaruga-aus-dem-parlament

Im Tagesspiegel ist nachstehender Artikel erschienen:

Gazakrieg
Irritationen über Rückzieher Goldstones

Richard Goldstone hat seine Meinung über die Rolle Israels im Gazakrieg revidiert. Neuen Erkenntnissen zufolge könne man den Israelis kein Fehlverhalten vorwerfen, der Hamas hingegen schon, sagt er jetzt. Ein Mitverfasser der UN-Berichte sieht das aber anders.

Der Meinungsbeitrag des südafrikanischen Richters Richard Goldstone, in dem er sich von einigen israel-kritischen Schlussfolgerungen seines UN-Berichts zum Gazakrieg distanziert, hat hohe Wellen geschlagen. Während der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Vereinten Nationen auffordert, den Bericht über mögliche Kriegsverbrechen Israels und der islamistischen Hamas zu annullieren, wundert sich der Berliner Völkerrechtler Christian Tomuschat über die neuen Erkenntnisse Goldstones. „Was Goldstone sagt, wird in keiner Weise von dem Nachfolgebericht des UN-Menschenrechtsrates gestützt“, sagt Tomuschat, der selbst die UN-Kommission leitete, die im September 2010 den ersten Nachfolgebericht zum Goldstone-Bericht verfasste.

Goldstone bezieht sich ausdrücklich auf die beiden Nachfolgeberichte. Er bedauert, „dass unser Untersuchungsteam nicht solche Beweismittel über die Umstände hatte, unter denen Zivilisten in Gaza getroffen wurden, weil dies wahrscheinlich unsere Schlussfolgerungen über Absicht und Kriegsverbrechen beeinflusst hätte“.

„Ich weiß nicht, welche Informationen Herr Goldstone hat“, sagte Tomuschat dazu dem Tagesspiegel.

Das als Goldstone-Bericht bekannte Dokument hatte Israel Verstöße gegen internationales Recht und mögliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Dazu zählte die kollektive Bestrafung durch Abriegelung des Gazastreifens, die Einordnung aller politischen Infrastruktur in Gaza als „terroristische Infrastruktur“ der Hamas und deren rechtmäßige Zerstörung, unverhältnismäßige und wahllose („indiscriminate“) Angriffe gegen die Zivilbevölkerung und die illegale Nutzung von Waffen wie weißer Phosphor in Wohngebieten. Goldstone geht in seinem Meinungsbeitrag nur auf den Aspekt der Gewalt gegen palästinensische Zivilisten ein und sieht nun Anzeichen dafür, dass diese „nicht absichtlich“ erfolgte.(…)

(…)Der Völkerrechtler Tomuschat hatte sich nach der Verfassung des ersten Berichts zurückgezogen, weil er den Eindruck hatte, dass auch eine Nachfolgekommission wegen der mangelnden israelischen Kooperation nicht in der Lage sein würde, „den Dingen auf den Grund zu gehen“. Goldstones Vorgehen bezeichnet er als „inkorrekt“, weil er seine neuen Informationen in einem ordentlichen Verfahren hätte darlegen müssen. „Es ist nicht sein Bericht, sondern ein im Auftrag der UN von vier Personen erarbeitetes Dokument“, sagt Tomuschat.(…)(c)Tagesspiegel.de

Es ist doch immer das Selbe mit den Juden, sie behaupten, sie seien nicht schuld und wehren sich NUR gegen Hamas-Angriffe.
Hamas behauptet, sie vergelten NUR Morde an unschuldigen Zivilisten.

An der ganzen Situation ist nur wahr, dass auf einen getöteten Israelsoldaten, 1000fach Palästinenser sterben müssen.
Wo ist da die Verhältnismässigkeit???

Hätten die Juden die USA nicht als „Waffenlieferant“, so würde der Krieg schnell zum Ende kommen – aber so?

Der Konflikt weitet sich immer weiter aus und zieht unberechenbare Länder, wie Iran, mit hinein.
Israel hat die Atombombe, Pakistan auch und der Iran bastelt noch daran.

Wehe die sind so weit, dann „entgleist“ die Situation völlig und aus einem Flächenbrand wird ein WELTKRIEG.

Das hatten wir doch alles schon mal – oder?

Und jetzt erscheint der Juden-Präsident wieder bei der TeflonRuine. Ich ahne nichts Gutes, was da herauskommen soll.

Diesen Slogan brachte die Stiftung „Amadeu Antonio“  (Initiative für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur) an den Tag.

 

Anscheinend hat man bei dieser „Stiftung“ noch nicht begriffen, dass DEMOKRATIE auch die Akzeptanz anders denkender bedeutet!!!

Deshalb muss man sich nicht gleich mit Rechtsextremismus identifizieren aber diskutieren.

 

Wer dazu aufruft, die freie Meinungsäusserung zu „kontrollieren“ wollen, der hat sich schon per se selbst disqualifiziert.

 

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Hs. 1 des Grundgesetzes (GG) gewährleistet.

Artikel 5 (verkürzt)
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten (…) Eine Zensur findet nicht statt. (Auszug aus Wikipedia)

 

Nun stellt sich allerdings die Frage, was ist „freie Meinungsäusserung“ und was ist Volksverhetzung?

 

Das Wort „Jude“ an sich ist noch keine Volksverhetzung, da mit dem Begriff ein Volk genannt wird, das aus Judäa stammt.

 

Wird allerdings das Wort Jude mit unbefriedigter Judenvernichtung in Zusammenhang gebracht, so ist das schon „grenzwertig“ aber immer noch kein Rechtsextremismus!!! Erst die Aufforderung, dass nachzuholen, was AH versäumt hat, wäre ein Straftatbestand.

 

Zu diesem Thema hatte ich ja schon in meinem BLOG geschrieben.

 

Was mir und bestimmt auch den meisten Menschen in Deutschland nicht gefällt, ist die Tatsache, dass meistens solche Problematik immer aus den Reihen der Zionisten kommen, verdeckt unter dem Mantel der NS-Verbechen.

 

Tatsache ist aber auch, dass gerade das jüdische Volk HEUTE unschuldige Leute im GAZA-Streifen töten und das vor dem Hintergrund der eigenen geschichtlichen, schmerzvollen Erfahrung mit Massenmorden!

 

Hier wird also wieder mal mit „zweierlei Mass“ gemessen und das, ist genau dass, was mich auf die Palme bringt. Und ich bin sicher, eine ganze Menge mehr Bundesbürger.

 

Wenn unsere Show-Politiker es nicht schaffen, sich klar von diesen Massenmorden der Israelis zu distanzieren, bilden genau diese „Politiker“ den Nährboden für Rechtsextremismus!!!

 

Und dagegen müssen sich ALLE Freidenker der BRD wehren – nicht gegen eine handvoll durchgeknallter Glatzköpfe, die meist nicht einmal die geschichtliche Entwicklung „Römischesreich deutscher Nation“ kennen.

 

Die Wurzeln der „Judenablehnung“ liegen viel tiefer als ein AH jemals hätte bennen können. Und sie liegen NICHT im Ursprung in Deutschland!!!

 

Also, deutsches Volk, lasst Euch von Gutmenschen-Politikern und selbsternannten „Antisemitismus-Bekämpfern“ nicht verdummen:

 

Nicht das deutsche Volk ist an dieser Misere schuld, sondern die Zionisten selber! Und mit dem Morden im GAZA bestätigen sie Tag für Tag, dass sie zu völkerverbindender Demokratie überhaupt nicht fähig sind und diese auch nicht wollen.

 

Oft kommt dann das Argument: die Palästinenser schiessen ja zu erst und wir wehren uns nur …

 

Schon, aber mit ungleichen Mittel! Denn nur durch die Unterstützung der USA mit Waffen, gelingt es den Israelis diesen grausamen Krieg immer und immer wieder anzuheitzen.

 

Und sind wir mal ehrlich, dass ist auch so gewollt! Stichwort – Judenkapital.

 

Solange es in USA Leute gibt, die genau da ansetzen, solange wird es im Jodanland keinen Frieden geben und solange wird es immer Neonazi-Anhänger geben.

 

Schon mal darüber nachgedacht???