Heute morgen hat das höchste deutsche Gericht, dass sogg. „BundesVerfassungsGericht“ über den ESM „Recht“ gesprochen.

RECHT ???

Das Wort Recht sollten diese Damen und Herren vom BVerfG eigentlich nie wieder in den Mund nehmen, denn sie haben die rechtlichen Verstösse gegen den Maastrichtervertrag, völlig ausser Acht gelassen und sich eindeutig der „Hochfinanz“ gebeugt!

Eine der zahlreichen Klägerinnen (37.000 Deutsche) war Herta Däubler-Gmehlin (SPD). In einem Phoenix-Interview sagte sie:

Herta Däubler-Gmelin: Karlsruhe soll Rechtsstaatlichkeit gewährleisten
Bonn/Tübingen (ots) – Herta Däubler-Gmelin mahnt im Vorfeld des Karlsruher Urteils zum ESM die Achtung rechtsstaatlicher und demokratischer Prinzipien in der europäischen Integration an. „Wir wollen ein Europa haben, das sich demokratisch gestaltet, wo es nach Recht und Gesetz geht und wo nicht Kompetenzen, die vom Bundestag abgehen, bei Banken oder der EU-Kommission landen“, sagte die frühere Bundesjustizministerin im PHOENIX-Interview.

Für das Bundesverfassungsgerichtsurteil hofft Däubler-Gmelin, dass Karlsruhe seiner Rechtssprechung treu bleibt und die „Übertragung von Hoheitsrechten“ erst gestattet, wenn die Bürger zugestimmt haben und das europäische Parlament die entsprechenden Kompetenzen erhalten hat. „Oder die Karlsruher sagen: ‚Wir lassen uns von dem beeindrucken, was Journalisten oder die Regierung sagen. Wir möchten nicht Schuld sein, und deswegen brechen wir unsere Rechtssprechung.‘ Das hoffe ich allerdings nicht.“

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Zitat: „Wir möchten nicht Schuld sein, und deswegen brechen wir unsere Rechtssprechung“

Das ist der entsprechende Satz und genau das hat das BVerfG getan!!!

Wer, wie wir, bisher an eine Rechtsstaatlichkeit in Deutschland geglaubt hat, der hat nun eine schallende Ohrfeige, mitten in’s Gesicht bekommen. Und es wurde wieder mal auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wer in Deutschland und der Welt, „die Hosen an hat“. Die Zionisten lassen grüssen!

Zugegeben, das BVerfG hat „kleine“ Einschränkungen angemahnt – aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Recht gebrochen oder zu mindestens gebeugt worden ist (siehe Maastrichter Vertrag).

In einer n-tv-Fernsehumfrage heute morgen, ob Deutschland zuviel für den Euro bezahle, stand am Ende das Ergebnis 96:4% mit der Antwort: „JA“.

96% der Deutschen sind also der Meinung, dass müsse sich ändern.

UND WARUM WÄHLEN SIE DANN IMMER NOCH DIESE SHOW-POLITIKER ???

Ist der deutsche Michel tatsächlich so unfähig das „kleine Einmaleins“ der Politik zu begreifen?

Wohin sich diese „repräsentative Demokratie“ entwickelt hat, ist eindeutig zu erkennen. Nicht das Volk bestimmt, sondern die Lobbyisten!

Ach, und übrigens: Wo war den Herta bei der Bundestagsabstimmung über den ESM??? In unserer Liste der Nein-Sager, taucht sie jedenfalls nicht auf, warum??? (doch Show-Politikerin???)

Vor Karlsruhe-Urteil – Däubler-Gmelin warnt vor Demokratieverlust

(…)Die Prozessbevollmächtigte des klagenden Vereins „Mehr Demokratie“ betonte, die Bürger müssten abstimmen können, bevor das Recht über die Verwendung von Steuergeldern an diese EU-Gremien übertragen werde. Das habe das Bundesverfassungsgericht in früheren Urteilen auch so gesehen.(…)

Alles nur Schall und Rauch.

Fest steht: dieses BVerfGericht hat sich selbst ad absurdum geführt und „Wasser auf die Mühlen“ der Rechtsextremen geschüttet. Denn die haben nun den Beweis für ein Deutschland der Finanzoligarchie anstatt einem Deutschland des Rechts!

NSU oder Buback werden keine Einzelfälle beleiben, dessen kann man nach so einem „Bundes-Verfassungs-Gerichts-Urteil“ sicher sein.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Art. 20 Absatz 4 GG)

Fragt sich nur, wie wird dieser Widerstand aussehen? Aber auch dafür hat die Euro-Diktatur mittels Todesschiessbefehl ja schon vorgesorgt, siehe EU-Reformvertrag, unterzeichnet durch die TeflonRuine.

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Rechtsextremes Internetportal

Von Johannes Radke

Mutmaßliche Altermedia-Betreiber vor Gericht

Die mutmaßlichen Betreiber der rechtsextremen Internetseite „Altermedia“ stehen in Rostock vor Gericht. Den beiden Angeklagten wird unter anderem Volksverhetzung vorgeworfen. Ihre virtuelle Hetze steht noch immer online.

Das wichtigste deutsche Internetportal der rechtsextremen Szene, „Altermedia Deutschland“, gerät stärker unter Druck. Am Dienstag begann vor dem Landgericht Rostock der Prozess gegen die beiden mutmaßlichen Betreiber der Seite.

Der 47-jährige Angeklagte Axel M. gilt als bekennender Neonazi, fanatischer Antisemit und Drahtzieher von „Altermedia“. Das frühere NPD-Mitglied wurde bereits im März 2010 vom Amtsgericht Stralsund wegen volksverhetzenden und beleidigenden Inhalten auf der Internetseite zu einer Geldstrafe verurteilt. Der zweite Angeklagte, Robert R., saß bereits wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und anderer einschlägiger Straftaten in Haft. Kontakt zu seinem Mitangeklagten hat er nicht mehr. Die Szene befürchtet deshalb, dass der 30-Jährige sich auf ein Geständnis einlassen könnte. Bei einer Verurteilung drohen den Männern mehrere Jahre Haft.

Während Staatsanwalt Andreas Gärtner die Anklageschrift verlas, feixten im Zuschauerraum Dutzende Rechtsextremisten. Der Richter musste die Verlesung unterbrechen und die Gruppe zur Ordnung rufen. Neben führenden NPD- Funktionären nahm auch die wegen Volksverhetzung und Holocaustleugnung verurteilte Lebensgefährtin des inhaftierten Rechtsextremisten Horst Mahler im Zuschauerraum Platz.

Rund 50 Straftaten werden den beiden aus Stralsund stammenden Neonazis vorgeworfen. Zwischen Dezember 2008 und Juli 2010 sollen sie sich über die Webseite der Volksverhetzung, Beleidigung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Bedrohung und Aufforderung zur Begehung von Straftaten schuldig gemacht haben. Mit Sprüchen wie „Alles Gute lieber Adolf“, feierten die Betreiber auf der Seite den Geburtstag Adolf Hitlers. Mehrfach leugneten sie den Holocaust. Das Tagebuch der Anne Frank wurde als „gefälschtes Judenmachwerk“ und Menschen jüdischen Glaubens als „Drecksvolk“ bezeichnet. Während der Angeklagte R. regungslos blieb, lachte M. mehrfach über die vom Staatsanwalt zitierte Hetze und nickte zustimmend mit dem Kopf.

Die Sicherheitsbehörden nehmen die Drohungen im Netz ernst. Nachdem auf „Altermedia Deutschland“ dazu aufgerufen wurde, einen Schweriner Staatsanwalt „an einer Laterne“ aufzuhängen, stand sein Haus wochenlang unter Polizeischutz.

Seit 1998 werden auf dem Internetportal täglich Szenenachrichten veröffentlicht, das politische Weltgeschehen aus rechtsextremer Sicht analysiert und der Nationalsozialismus verherrlicht. Häufig werden auch Fotos, Namen und Adressen von missliebigen Politikern, Gewerkschaftern und Journalisten auf die Seite gestellt – verbunden mit Gewaltaufrufen. Obwohl auch regelmäßig unangenehme Szenestreitigkeiten veröffentlicht werden, genießt „Altermedia“ wegen seiner aggressiven, nationalsozialistischen Propaganda im rechten Milieu Kultstatus. Zehntausende Leser besuchen die Seite täglich.

Der anonyme Server steht für die Behörden unerreichbar in den USA. Erst nach langwierigen Ermittlungen und Überwachung der Telefonanschlüsse der Angeklagten, konnten die Ermittler eindeutig belegen, wer hinter der virtuellen Hetze steckt. Online ist die Seite aber bis heute. Vier weitere Prozesstage sind in den kommenden Wochen angesetzt. Mit einem Urteil wird frühestens Ende Oktober gerechnet. (c)tagesspiegel.de

Recht so!!! Es sollte niemand glauben, dass rechtsrelevante Äusserungen/Diffamierungen im Netz nicht geahndet werden!

Die IP-Adresse hängt jedem veröffentlichtem Artikel an und darüber kann jeder BLOG-Betreiber ermittelt werden.

Der Schritt zwischen Verleumdung und Meinungsäusserung ist sehr schmal, daran sollte jeder BLOGGER denken.

Äusserungen wie: „Juden-Dreckspack“ sind eindeutig rechtsrelevant, dass Wort Jude oder Judenkapital hingegen nicht. Allerdings ist zu beobachten, dass gerade Rechtsextremisten häufig einen sehr geringen Bildungsstand aufweisen und daher dazu neigen, den Parolen der sog. „Führer“ zu folgen. Diese Gruppe der Deutschen werden durch die verfehlte allg. politische Richtung noch verstärkt. In sofern müssen die „geistigen Brandstifter“ der konservativen CDU/CSU sich den Vorwurf, der Nährboden für Rechtsextremismus zu sein, gefallen lassen.

Aber auch das sog. „linke Lager“ ist der Auslöser der aus wuchernden linken Klasse. Wenn „Steinewerfer“, wie Fischer, als Aussenminister tätig sein können, sendet dieser Sachverhalt die falschen Signale an die Jugend!

In sofern ist Links- oder Rechtsextremismus in jedem Fall eine unwünschenswerte politische Richtung. Nur das Verständnis, zu echter Demokratie ist ein erstrebenswertes Ziel und davon sind ALLE etablierten Parteien meilenweit entfernt!

Aber – wie schon immer, bestimmt das Geld die Politik und damit wären wir wieder beim Zionismus.

Die zionistischen Juden haben schon zu Jesus-Zeiten mittels Geldverleih die „Richtung“ bestimmt. Und dieses Zins- und Zinseszin-System ist bis heute (und in vermehrtem Masse) erhalten geblieben.

Die Politiker von heute finden sich in Geheimbünden (Bilderberger) zusammen und beraten die „Richtung“ für die nächsten Jahre. ALLE Spitzen-Politiker (auch aus Deutschland) sind Bilderberger-Teilnehmer gewesen. Jetzt fragt man sich allerdings, wer oder was sind den die „Bilderberger“?

Bilderberger sind Menschen, aus allen Ländern, die weitreichende Entscheidungen treffen können, um die Menschheit „gefügig“ zu machen und das Kapital (Judenkapital) zu vermehren. Also muss die Frage lauten, wer oder was ist denn das Judenkapital?

Wie schon oben erwähnt, ist das Judenkapital bei den Zionisten, Rothschild und Rockefeller anzusiedeln.

Diese „Organisationen“ wollen schon seit frühester Menschheit, die Weltmacht (NWO) erreichen. Klar, dass das völlig konträr zu den Vorstellungen rechtsextremistischer „Führer“ läuft, wollen die doch eben auch die alleinige Weltmacht sein.

Zu alle dem kommen dann auch noch die religiösen Überzeugungen, der verschiedenen Religionen.

Das Christentum (als Nachfolger des Judentums) hat, wie bekannt, durch seine Kreuzzüge den Alleinanspruch der Weltreligion für sich in Anspruch genommen. Heutzutage passiert mit dem Islam das gleiche, nur mit anderen Vorzeichen.

Aus all diesen wahnsinnigen Vorstellungen resultiert, dass die Menschheit niemals frei sein wird! Es kann nur jeder EINZELNE für sich eine gewisse „Freiheit“ erreichen, wenn er sich von dem schnöden Mammon lossagt und weder den politischen noch den religiösen „VERFÜHRERN“ hinterher läuft. Das aber bedeutet, sich über die eigene Situation im Klaren zu sein und Probleme selber zu lösen. Dies ist den meisten Menschen heutzutage aber nicht mehr gegeben, sind sie doch von Kindesbeinen an dazu dressiert worden, sich der Allgemeinheit zu unterwerfen, bzw, mitzulaufen.

Mensch wache auf – nehme dein eigenes Schicksal in die Hand.

Höre nicht auf die, die dir Wohlstand oder Erlösung versprechen.

Traue nur deinem Ich und niemand anderem.

Bewahre dir dein gesundes Empfinden anderen gegenüber.

Lasse dich niemals zu etwas verführen, dass nicht dein eigen ist.

Höre NUR auf deine innere Stimme/Gefühl und handele danach.

DU BIST GOTT – DENN ALLES WAS DU POSITIVES TUST IST GÖTTLICH.

Der Mensch ist ein Ebenbild Gottes – also bist Du Gott.

Das Schlechte in Dir ist Satan, lass ihn niemals die Macht über Dich bekommen.

Glaube nicht an die „falschen Propheten“ (Bodenpersonal/Politiker, etc.), sie wollen dich nur missbrauchen.

Lebe in Reinheit mit Dir selbst und Du wirst die höchste Stufe der Erkenntnis erreichen.

Glaube an keine Religion – denn sie wollen dich nur für ihre Ziele manipulieren.

Reiche dem Schwachen Deine Hand und Dir wird Gutes widerfahren (siehe Marcel Gleffe, hier im BLOG)

Wer oder Was ist Gott? DIE NATUR! JEDES PRODUKT DER NATUR – ALSO AUCH DU!!!

Wer unseren BLOG verfolgt, der weiss, dass wir ERNSTHAFTE Empfehlungen, bzw. sachkundige Artikel reflektieren.

Zu den Autoren dieser Artikel, gehört mit Sicherheit auch ein am Börsenmarkt versierter Fachmann, Namens Roland Klaus. Sein neustes Buch: „Wirtschaftliche Selbstverteidigung”, gibt leicht zu lesende Ratschläge, wie man sein Geld vor dem drohenden Finanz-Crash schützen kann. (Meinungen anderer Finanzexperten zu diesem Buch, sehen Sie hier)

Aufmerksam geworden sind wir auf Roland Klaus, mehrere Artikel auf den Seiten von YAHOO-Finanzen.

Dort beschreibt er zum Thema: GOLD einen sehr interessanten Artikel.

Weitere Artikel zum Thema Gold, finden Sie auf unserem BLOG, Stichwortsuche: gold

Übereinstimmend aller Finanzexperten ist eine Anlagestrategie nur dann in der Zukunft zu gebrauchen, wenn sie aus Papierwerten, wie Aktien oder Sachwerten wie Immobilien/Grundstücken besteht.

Aus einem anderen Finanzexpertenartikel haben wir die Idee des Sachwertes an Lebensmitteln übernommen. Dies ist auch nachvollziehbar, wenn man sich einmal vorstellt, dass die wichtigsten Weltwährungen zusammenbrechen. Dann braucht man in erster Linie Lebensmittel!

Was nützt da einem Gold oder ein Haus/Grundstück oder Aktien??? Sie brauchen was zu essen!!!

Bricht das Finanzsystem zusammen, sind auch schnell alle Supermärkte „leergefegt“ und dann nützt es Ihnen auch wenig, wenn Sie bereit sind, für ein Brot einen Goldbarren(31gr.) zu geben. (Feinunze=1209 Euro). Das wäre das teuerste Brot, dass Sie jemals gekauft hätten aber Sie bekommen es nicht, weil nicht mehr da!

Legen Sie sich aber Lebensmittel von unendlicher Lagerdauer an, so können Sie sich und andere im Tausch gegen Gold versorgen und dabei ein RIESENGESCHÄFT machen, wenn Geld dann wieder vorhanden ist.

Klingt albern – aber ist es nicht.

Das das gar nicht so weit hergeholt ist sieht man schon daran, dass einige Staaten, darunter auch Deutschland, in solchen unterirdischen Lagern (Bundeswehr) Lebensmittel lagern! Ursprünglich mal gedacht, ein Überleben nach einem Atomkrieg zu sichern und heute als „Notversorgung“ in Lebensmittelknappheiten zu dienen. (siehe dazu auch diesen Link)

Ein Jahrespaket für eine Person kostet da z.B. EUR 2465.00 Ein Dosenbrot(48x 500gr) kostet EUR 204.00, also pro Stück EUR 4,25/500gr.

31 Gramm-Brot(Feinunze) kosten also: rund 0,26 EUR also rund 500.000% GEWINNSTEIGERUNG!!! Klingt unwahrscheinlich? Na, dann erinnern Sie sich mal an die Zeit 1945, wo ein Brot Milliarden Reichsmark kostete. Wer Gold hat, wird es Ihnen dann gerne geben – muss doch jeder essen. (siehe dazu auch dieses Video)

Zynisch?

Ja, vielleicht aber genau das machen die Juden. Sie schachern was das Zeug hält und besassen Gold in grossen Mengen, weil der Adel eben auch mal krank wurde und es jüdische Ärzte im Überfluss gab. Die nahmen dann Gold statt Bares.

Kein Wunder, dass das „arme Volk“ einem AH hinterher lief um diese Missstände zu beseitigen.

Umgerechnet auf die heutige Zeit bedeutet das, dass Bürgerkrieg und innere Unruhen und Kämpfe um die wenigen Lebensmittel mittels EURO-MILITÄR niedergeschlagen wird (siehe unseren BLOG).

Und am Ende gewinnen wieder die Bankster(Rothschildisten).

und wir haben es in der Hand!

Militär gegen das eigene Volk? Oder Chance einer neuen Ordnung?

von Andreas Popp

Die derzeitigen Nachrichten gleichen eher einem verwirrten Gestammel und die Journalisten tun mir oft sehr leid. Auch von ihnen ist mittlerweile nicht selten die Realität erkannt worden, aber was soll man tun, wenn die Hypothekenraten drücken und die Familie in diesem leidvollen System schließlich überleben muss. Es sagt sich leicht, dass wir alle mehr Zivilcourage zeigen müssten, aber wenn es dann darauf ankommt?

Ich kenne das Gefühl, wenn man es wagt, seine ehrliche Meinung zu sagen, denn dafür wurde ich regelmäßig von allen Seiten diffamiert. Mut macht aber auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen erwachen und ebenfalls für eine vernünftige Welt eintreten. Ich kenne niemanden, der als aufgeweckter Mensch wieder in die Matrix von Tageschau, Spiegel, Bild und Co zurück möchte. Der Fluss geht also nur in eine Richtung…hoffentlich exponentiell verlaufend. Da sich fast alle frei denkenden Menschen aktiv informieren, treffen sie sich z.B. auf denselben Internetseiten. Dabei besteht aber auch das Risiko, dass man ein verfälschtes Bild über die Dimension der Kritiker bekommt. Nehmen wir an, 400.000 Menschen tummeln sich regelmäßig auf den Seminaren oder in den Chatrooms der sogenannten „Verschwörer-Szene“, dann sind das gerade einmal 0,5% der deutschen Bevölkerung, während über 90% der Bürger nicht einmal die einfachsten Fragen stellen. Die Masse glaubt immer noch, dass die Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie sorgt, oder dass der Euro wichtig für die europäische Bevölkerung ist. Selbst Ursula von der Leyen, die offen in den Medien die „Vereinigten Staaten von Europa (USE)“ fordert, wird nicht einmal nach den jüngsten „vereinigten“ Erfahrungen zum sofortigen Rücktritt aufgefordert… Das Niveau der Untertanen ist also nur noch als dramatisch zu bezeichnen und mit dieser trägen Masse kann das eigentliche Machtsystem hinter den Politmarionetten alle Manipulationen bis zum Exzess durchziehen.

In der Sozialpsychologie kennen wir den Begriff der pluralistischen Ignoranz, der den Zustand der zu beobachtenden Passivität der Masse erläutert. Wenn Menschen erleben, dass eine schwer einzuschätzende Situation aufgetreten ist, diese aber nicht analysieren können, gehen sie in eine Beobachtungsposition über, um zu ermitteln, wie ihre Mitmenschen reagieren. Diese aber haben ebenfalls diese Haltung eingenommen und achten darauf, ob etwas geschieht. So entsteht eine pluralistische Ignoranz. Selbst bei dramatischen Verwerfungen oder Notfällen ergreifen dann die Menschen keine Initiative, obwohl es deutlich angezeigt wäre. Die Machtsysteme können durch gezielte Überinformationen und sich widersprechende Nachrichten diesen passiven Zustand der Menschen aufrechterhalten.

Wir werden in dieser Zeit gerade in Deutschland mit Nachdruck an unsere Historie erinnert. Ich habe das Gefühl, diese „TV-Berichte“ über die sogenannten „dunklen Kapitel unserer Geschichte“ nehmen immer mehr zu, nachdem man nahezu sicher sein kann, das echte Zeitzeugen keinen Einspruch mehr bei konkreten Themen einlegen können, da sie schlicht verstorben sind.

Wer diese Dinge sagt, gilt nicht als investigativer Denker oder gar als zivilcouragiert, nein er verstößt gegen die Political Correctness und das darf man nicht, obwohl eine eingeschränkte Korrektheit ja eine klare Lüge beschreibt, wie es schon der Begriff zweifelsfrei belegt.

Haben die Menschen vor rund 70 Jahren eigentlich die sogenannte „Nachrichtenlage“ wirklich als Propaganda empfunden? Was empfinden die Bürger heute, wenn sie die Zeitung lesen? Könnte es sein, dass die Generation in 70 Jahren über unsere heutige Zeit ähnliche dramatische Berichte verfasst, wie wir aktuell über unsere Väter und Großväter?

Es drängen sich schon einige elementare Fragen auf. Ich nenne nur 3 wahllose Beispiele:

Die vielen Toten im Irak sind doch nachweislich das Ergebnis einer Lüge bestimmter Machtinhaber (bzw. deren Vertreter). Mit den ermordeten Menschen meine ich sowohl die irakischen Bürger, als auch die Soldaten, die man dort verheizt.

9/11 wirft nach wie vor mehr Fragen als Antworten auf, und die offizielle Version ist längst in vielen Punkten widerlegt, aber nach wie vor wird dieser „Fall“ nicht angemessen untersucht.

Herr Bin Laden wird von mit Hubschraubern eingeflogenen, hochbewaffneten amerikanischen Spezialisten im Schlaf erschossen, da man gegen ihn offenbar keine Chance gehabt hätte. Warum nahm man ihn nicht fest? Denn dann hätten wir erfahren können, wie er und seine Kollegen die ganzen Anschläge so professionell hat durchführen können. Stattdessen wurde Bin Laden quasi in „Notwehr“ hingerichtet und dann nach „arabischer Sitte“ im Rahmen einer Seebestattung spurlos entsorgt.

Wenn das kein Stoff für ein weiteres dunkles Kapitel unserer (in diesem Fall globalen) Geschichte ist? Die Beispiele lassen sich natürlich beliebig fortsetzen.

Wichtig ist vor allem, dass man bestimmte „System-Feinde“ z.B. im Rahmen der zurzeit laufenden „lybischen Wochen“ vor das internationales Kriegstribunal in Den Haag stellen will, während im Prinzip überführte Täter aus unserer „demokratischen“ Liga aus der jüngsten Vergangenheit Ihren Lebensabend unbehelligt auf ihren Landsitzen verbringen dürfen. Ein internationales Kriegstribunal, welches z.B. Ermittlungen gegen US-amerikanische Täter ausschließt, sollte schon einmal hinterfragt werden.

Momentan beobachte ich den Zirkus der Politdarsteller mit steigender Sorge. Was läuft da eigentlich schief? Offenbar kennt niemand der offiziellen Machtinhaber die Lösung der globalen Umwelt-, Wirtschafts- und Finanzkrise. Man klebt an seinem Sessel und hofft offenbar, dass niemand mitbekommt, wie wenig kompetent man ist. Den Sessel räumen für einen, der Plan hat und auch noch für das Volk tätig sein will…. niemals! Wir haben in der Wissensmanufaktur echte Lösungsansätze erarbeitet und wollen nicht einmal in die Politik, um Führungsaufgaben zu übernehmen, aber offiziell fragen könnte man uns doch. Stattdessen suchen einige zum Teil verzweifelte Politiker (auch aus Berlin) immer wieder einmal den (natürlich heimlichen) Kontakt zu uns, um mehr zu erfahren. Wenn wir dann aber konkret die Dinge auf den Tisch bringen, knicken die Volksvertreter ganz schnell ein. „So etwas bekommt man gegen die Lobbyisten niemals durch…!“

Umso mehr erfreut es mich, dass mir kürzlich zwei Links zugesandt wurden, deren Inhalt schon eine Veränderung in der Medienlandschaft erkennen lässt, nach dem Motto: „Wer zu spät kommt, bestraft das Leben“.

Der Moderator des Heute Journals zeigte einen 50 Euro-Schein ins Bild und philosophierte über die Wertlosigkeit des Geldes. Vor vielen Jahren begann ich auf diese Weise meine Vorträge, um die Zuhörer für das Thema Geld zu sensibilisieren, damals noch mit den aktuellen DM-Scheinen. Ich wurde nicht selten belächelt oder beschimpft und man warf mir vor, dass ich ein Crashprophet und Verschwörungstheoretiker sei. Willkommen im Club der Geächteten, liebes Heute-Team… ach nein, jetzt pfeifen es ja die Spatzen eh von den Dächern, da kann man schon einmal ein paar „mutige“ Worte wagen.

Link

Ein größeres Kaliber ist ein Bericht aus der ARD Sendung „Monitor“. Da werden in aller Klarheit und sauber recherchiert die Lobby-Strategien zu Lasten der Bevölkerung dargestellt und vor allem die „unabhängigen“ Volksvertreter durch die Manege der Lügen gezogen.

Link

Hier allerdings sind wir als Volk gefragt, sonst könnte man uns in 70 Jahren wieder vorwerfen: „Ihr wollt doch nicht sagen, dass Ihr nichts davon gewusst habt“. Und in diesem Fall bin ich sicher, dass wir es gewusst haben, denn ich bin Zeitzeuge, wie wir alle. Die Vergangenheit vermag ich nicht zu beurteilen, da ich eine eigene Meinung zur Entstehung von Geschichtsbüchern habe. Heute aber sehe ich ganz real viele Menschen um mich herum, die die Augen geschlossen halten und dadurch aus meiner Sicht eine reale Schuld auf sich laden, um die bewährte Unterdrückungsvokabel zu nutzen. Das will ich auch nicht mit der pluralistischen Ignoranz entschuldigen.

Ich möchte hier auf das Indianer-Zitat verweisen, welches auf der Startseite unserer Homepage deutlich zu sehen ist, aber Vorsicht… Wer anfängt, die Dinge zu hinterfragen, lernt dabei automatisch die Freiheit kennen und das ist nicht unbedingt einfach, denn dann beginnt das eigenverantwortliche Handeln.

Mir ist nur wichtig, dass immer mehr Bürger möglichst schnell erwachen und die Welt zu sehen lernen, wie sie ist, und das geht nur mit kollektivem Wecken, statt mit Ignoranz. Dann würden wenigstens die permanenten Diffamierungen gegen zivilcouragierte Menschen abebben, die bereit sind, sich überall unbeliebt zu machen.

Ich möchte an dieser Stelle noch auf einen älteren Aufsatz hinweisen, den ich im Januar 2009 schrieb und der auch sehr gut zur aktuellen Euro-Rettung passt, denn diese Maßnahmen sind aus meiner Sicht jenseits der Legalität einzuordnen. Link

Der Euro verstieß schon bei der Einführung gegen diverse Rechtsnormen, aber wen interessierte es. Es war allen „Experten“ bekannt, dass die Vorgaben der Mastrichter Kriterien nicht erfüllt waren. Man malte stattdessen den europäischen Völkern ein rosarotes Bild von den Vorteilen der neuen Währung. Eine Lüge, wie wir alle wissen. Heute predigt man, der Euro müsse widerrechtlich gerettet werden, damit alles wieder gut wird. Wieder eine Lüge.

Im Kopf ausgeleuchtete Menschen haben längst erkannt, dass das verzinste Geldsystem eine wesentliche Ursache für die Verwerfungen ist. Spannenderweise haben sowohl der Sozialismus, der Nationalsozialismus, der Kapitalismus, aber auch die sogenannte Demokratie diese Ursache niemals thematisiert, im Gegenteil, sie wurde und wird von den Offiziellen geächtet. Hier lassen sich Machtstrukturen erkennen, denen offenbar alle Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme unterliegen.

Unser Institut behält weiterhin den Finger in dieser infektiösen Zins-Wunde. Das diese Zusammenhänge nur Wenige verstehen, ist sogar nachvollziehbar. Zu lange bläute man uns das Dogma ein, dass es Kredite bedarf, um den Fortschritt anzukurbeln.

Aber es gibt auch einfachere erkennbare Fehlentwicklungen jenseits des Geldsystems in unserem Land, die wirklich Jeder erkennen muss, der sich oberhalb der Debilität befindet:
Auswanderersendungen im TV legen den Deutschen nah, dass sie Ihr „Glück“ woanders versuchen sollten. Qualifizierte Fachleute aus Deutschland sind weltweit hoch angesehen, aber sie bekommen keine lukrativen Angebote in der Heimat, sondern werden vom Ausland „eingekauft“. Gleichzeitig wirbt man aus anderen Ländern Fachleute an, da wir bei uns einen Fachkräftemangel verzeichnen müssen. So verlieren alle Menschen langsam ihre Heimat und die Wurzeln, was den politischen Verführern und Ihren offiziellen Volksvertretern natürlich recht ist… zur besseren Steuerung.

(Ich bitte an dieser Stelle meine Kritiker auf den substanzlosen Kommentar zu verzichten: „Der kann gut reden und hat sich selbst längst nach Kanada abgesetzt“. Ich verbringe nach wie vor große Teile des Jahres in Deutschland und arbeite in Kanada ebenfalls fast nur für meine Heimat.)

Ein weiterer Punkt:
Die Wehrpflicht wurde abgeschafft und eine neue europäische Armee wird installiert. Wer erkennt eigentlich die gigantische Gefahr, dass man deutschen Soldaten z.B. In Frankreich einsetzen könnte, währen Franzosen oder Italiener in Deutschland stationiert werden. Kann sich niemand vorstellen, was im Falle der Aufruhr verschiedener europäischer Völker passieren könnte? Eine einfache Prognose dieses Systems muss zu einer Verelendung großer Bevölkerungsschichten führen, wenn nicht das verzinste Geldsystem und die Eigentumsökonomie komplett überarbeitet werden. Geht das Volk auf die Straße, haben wir eine hochkritische Situation. Würden die Soldaten gegen das eigene Volk notfalls mit Waffengewalt vorgehen? Ist die Wahrscheinlichkeit nicht größer, wenn man unsere Soldaten im Ausland einsetzt und ausländische bei uns? Die deutsche Polizei soll ebenfalls „international“ besetzt werden und wirbt dafür gezielt Immigranten an. Denken Sie einmal darüber nach. Die Einführungsmöglichkeit einer Todesstrafe in Deutschland will ich nur am Rande erwähnen, aber letztlich sehen die Lissaboner Verträge auch diese „Option“ vor. Sehen Sie dazu auch gern die kurzen Ausführungen unseres Beiratskollegen Herrn Prof. Schachtschneider.

Link

Nun etwas Positives zum Abschluss. Viele Menschen werden kritischer und stellen bei jedem weiteren Terroranschlag gegen die „Demokratie“ schon die Frage, ob es sich nicht schon wieder um eine inszenierte Tat handeln könnte, um die Welt-Finanz-Unordnung auf Biegen und Brechen zu halten. Wenn wir langsam aber bestimmt diesem System das Vertrauen entziehen, haben wir eine Chance für weitere lebenswerte Generationen im Rahmen der Menschheit, vermutlich die EINZIGE!

Die Nummer mit den Verschwörungstheorien zieht nun auf jeden Fall nicht mehr, denn selbst das Heute-Journal und die Monitor-Redaktion gehören nun auch zu den Kritikern.

Versuchen wir uns also trotz allem auf eine bessere Welt zu konzentrieren…. ohne Hunger, ohne Tierquälerei, ohne Energiewahn, ohne Umweltzerstörung, kurz ohne Schuldzinsen, ohne Euro, ohne Dollar, ohne Spekulationsorgien, ohne Wachstumswahn usw.

Wir müssen im ersten Schritt einfach nur mehr werden! (c) wissensmanufaktur.net

(siehe Video)

Sehr gut geschrieben, Herr Popp – R E S P E K T –

Was den meisten Bürgern nicht oder nur unzureichend bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die „TeflonRuine“ die Zustimmung zur Todesstrafe bereits unterzeichnet hat!

Noch ist diese Zusage „nur“ auf militärische Auseinandersetzungen, bzw. auf „Unruhen“ begrennzt. Wer aber definiert, was Unruhen eigentlich sind? Stuttgart21 Unruhe? Gewaltdemos Unruhe?

Die Grauzone der „Behördenwillkür“ ist da bereits Tür und Tor geöffnet worden (siehe EU-Reformvertrag).

Es ist unglaublich, was sich in naher Zukunft hier in Deutschland alles abspielen kann, von daher trifft Ihr Artikel genau den Nerv der Zeit!

Ein weiterer Punkt des EU-Reformvertrages ist das Einsetzen ausländischem Militärs, gegen das eigene Volk.

Wie Sie richtig analysiert haben, wird es moralisch verwerflich sein, deutsches Militär gegen Deutsche einzusetzen aber EU-Militär wird erlaubt werden – was für eine Perversion!!!

Allein diese Tatsache müsste die gesamte  Bevölkerung (aller EU-Staaten) auf die Barrikaden bringen, geht es doch letztendlich um ihre eigene Haut – aber: FEHLANZEIGE!!!

Der dummdeutsche Michel schläft so lange, bis es zu spät ist, ja er wählt sogar noch seinen eigenen Schlächter – unglaublich!

Immer schön Rot/Grün oder Schwarz/Gelb wählen – die werdens schon machen.

Was unterscheidet unsere deutschen Hartz4er eigentlich von den sozialschwachen in anderen EU-Ländern, die Randale machen?

Die deutschen Sozialempfänger werden mit Almosen mundtot gemacht, dass sie nur nicht aufwachen!

Aktuell, ist die „Regierung (v.d.Leyen) dabei, die Sozialschwachen (auch Kleinstrentner) wiedermal um Sozialleistungen zu beschneiden.

Nur weiter so – liebe Regierung – und der Tag X kommt umso schneller!!!

In wenigen Wochen werden einige der mächtigsten Menschen der Welt wie üblich wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter allen nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen zusammenkommen, um neue Pläne für die weitere Unterwerfung dieses Planeten zu schmieden. Bis auf wenige Ausnahmen treffen sich die hochumstrittenen Bilderberger jedes Jahr an einem anderen exklusiven Ort. Für 2011 haben sich jetzt die Hinweise auf den Schweizer Ferienort St. Moritz als aktuellen Treffpunkt bestätigt.

Bevor sich die mächtigsten Geheimniskrämer dieser Erde versammeln, stiften sie zumeist auch Verwirrung hinsichtlich ihres meist erlesenen Treffpunkts. Diese Beobachtung hat sich vor allem in den vergangenen Jahren zunehmend bestätigt. Kein Wunder, dass die Bilderberger nicht das geringste Interesse daran zeigen, die »breite Öffentlichkeit« vorab über Tagungsort und -zeitpunkt zu informieren. Das war im Grunde schon immer so. Doch heute weiß genau diese, so beharrlich gemiedene Öffentlichkeit trotz aller Abschottung mehr denn je über die kaum erfreulichen Absichten jener außergewöhnlichen Gruppe Bescheid, einer Gruppe, die vorrangig aus den Spitzen von Politik, Industrie und Gesellschaft besteht – ein regelrechter »Macht-Magnet«.

Journalisten und Aktivisten konnten über die Jahre hinweg erschreckende Hintergründe aufdecken und ein erstaunlich klares Bild der Bilder(ver)berger zeichnen. Das ungünstige Licht auf der Schattenmacht ließ in den vergangenen Jahren sogar einige Repräsentanten der Massenmedien auf jenes paradoxe »Phänomen« aufmerksam werden: Seit Dekaden finden hier jährlich Gipfeltreffen der einflussreichsten Menschen statt, ohne dass die großen Zeitungen und das Fernsehen darüber berichten. So wusste der »Mann auf der Straße« nichts von der Existenz der Bilderberger, doch selbst Fachleute konnten in aller Regel kaum sonderlich viel mit dem obskuren Begriff anfangen, der beinahe ausschließlich in »Randpublikationen verschwörungstheoretischer Autoren« zu finden war. Doch genau diese Veröffentlichungen waren es eben, die mitten ins Schwarze trafen. Das festzustellen, war allerdings nur aufgeschlossenen Zeitgenossen möglich, die sich nicht auf die auffallend einheitliche Massenberichterstattung verlassen wollten.

Für einige Journalisten wurde die Jagd auf Bilderberg zur Lebensaufgabe, ihnen gelang es durch jahrelange Ausdauer sogar, Kontakte in die sonst durchweg verschwiegene Gruppe hinein aufzubauen und neben der aktuellen Agenda auch Ort und Zeit bevorstehender Treffen herauszufinden. Denn auch bei Bilderberg gibt es zumindest »dezent« Abtrünnige.

Folglich wurden die schwarzen Limousinen, die vor den jeweils für Bilderberg auserkorenen Nobelhotels vorfuhren, bereits von genau jenen »abseitigen« Journalisten und Aktivisten empfangen. Plötzlich waren sie eben doch da, die verhassten Beobachter mit ihren Kameras. Die geheime Gruppe ging in Vorbereitung ihrer letzten Treffen daher zunehmend zur altbewährten Verwirrungstaktik über. Also wurden im Vorfeld ausreichend Gerüchte über unterschiedliche Tagungsorte verbreitet. Allerdings ohne echten Erfolg. So konnte die alternative Presse auch die aktuelleren Bilderberg-Konferenzen lokalisieren.

Wohl beharrlichster Bilderberger-Jäger ist der US-Journalist Jim Tucker von der American Free Press, der auch den diesjährigen Treffpunkt bereits vor Monaten nannte: St. Moritz, Schweiz, 9. bis 12. Juni 2011. Wir berichteten bereits am 24. März ausführlich darüber. Tucker scheint damit tatsächlich einen weiteren »Bilderberg-Treffer« gelandet zu haben: Das Schweizer Magazin Mysteries erhielt hierfür vor einigen Tagen eine Exklusivbestätigung. Auf entsprechende Anfrage teilte die Staatskanzlei Graubünden der Mysteries-Redaktion am 28. April 2011 mit: »Die Regierung weiß, dass die Bilderberg-Konferenz dieses Jahr in Graubünden stattfindet. Da es sich um eine private Veranstaltung handelt, kann sie weder Ort noch Termin des Treffens bestätigen.« Natürlich nicht! Aber letztlich handelt es sich eben doch um eine weitgehende Bestätigung. Das hochexklusive St. Moritz liegt bekanntlich im Kanton Graubünden und bietet der Macht-Elite genau das von ihr stets bevorzugte Ambiente. Laut offizieller Auskunft nimmt die Kantonspolizei Graubünden in Absprache mit dem Bundessicherheitsdienst »wie üblich eine Beurteilung der Sicherheitslage von völkerrechtlich geschützten Personen vor und veranlasst die erforderlichen Maßnahmen«, so zitiert das Magazin Florian Jörg von der Staatskanzlei Graubünden.

Bilderberg selbst versucht zwar durch seine als offizielle Internet-Präsenz geltende Seite http://www.bilderbergmeetings.org mehr Transparenz zu suggerieren, versagt dabei aber in voller Absicht kläglich. So findet sich dort bisher kein Wort über den für 2011 gewählten Tagungsort.(c)Kopp-Verlag

Warum wohl? Ist doch klar: Die „Drahtzieher“ und Besitzer des Judenkapitals, wollen eben nicht erkannt werden.

Solange das Judenkapital die Kriege in Nah-Ost steuern kann, solange wird es niemals Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geben! Und das ist auch nicht gewollt.

UPDATE:

http://wearechange.ch/main/index.php/Alternative-News/index.php?option=com_content&view=article&catid=1:blog&id=3282:bilderberg-meeting-brief-an-bundesraetin-sommaruga-aus-dem-parlament

Abgelehnte Terminwünsche
EU-Justizkommissarin Reding wird in Paris nicht empfangen, weil sie das französische Vorgehen gegen Roma mit äußerst scharfen Worten kritisiert hat – und Präsident Sarkozy hat keine Zeit für die französischen Roma, die sich als Ziel einer Polizeikampagne sehen.

„Madame Reding ist nicht willkommen”: Der EU-Justizkommissarin wurde nahegelegt, in Paris auf eine Pressekonferenz zu verzichten

Ursprünglich hatte Viviane Reding am Donnerstag in Paris mit der französischen Justizministerin Michèle Alliot-Marie zusammentreffen wollen. Doch der Termin sei leider nicht möglich, wurde ihr beschieden. Der EU-Justizkommissarin wurde nahegelegt, bei ihrem Besuch in der französischen Hauptstadt auf eine Pressekonferenz zu verzichten. „Madame Reding ist nicht willkommen“, zitiert die Zeitung „Le Monde“ einen französischen Regierungsbeamten, der nicht namentlich genannt werden will.

Paris ist auf die Justizkommissarin nicht gut zu sprechen, seit diese das französische Vorgehen gegen Roma mit äußerst scharfen Worten kritisiert hat und ein Verfahren wegen Vertragsverletzung des EU-Vertrags anstrebt. Frankreich tut alles, um dieses Verfahren abzuwenden. Ein neuerlicher Meinungsaustausch mit der EU-Justizkommissarin ist dabei nicht erwünscht. Die französische Regierung übermittelte der EU-Kommission neue amtliche Dokumente, die untermauern sollen, dass die Räumungen von illegalen Lagern sowie die Ausweisungen von rumänischen und bulgarischen Roma nicht vorrangig gegen eine bestimmte Volksgruppe gerichtet gewesen seien.

„Gens du voyage”: Die Roma sehen sich als Volksgruppe im Visier der Räumungen

In einem vertraulichen Begleitschreiben an die EU-Kommission heißt es, eine Diskriminierung der Roma sei nicht beabsichtigt worden. Die Zeitung „Le Figaro“ veröffentlichte am Donnerstag wesentliche Passagen des Schreibens. Ziel der seit Anfang August beschleunigten Räumungen illegaler Lager und Abschiebungen sei ausschließlich die Sicherung der öffentlichen Ordnung und der inneren Sicherheit in Frankreich gewesen.
„Die Initiative richtet sich eindeutig gegen die Roma“

Gegen diese Darstellung protestieren die Repräsentanten der französischen Roma und Sinti, die sich im Streit über die „Sicherheitsoffensive“ von Präsident Sarkoyz bisher kaum Gehör verschaffen konnten. Sie lehnen es vehement ab, in dem Runderlass des Innenministeriums an die Präfekten eine „einmalige administrative Entgleisung“ zu sehen. In dem auf den 5. August datierten Runderlass waren die Präfekten aufgefordert worden, „vorrangig gegen Roma“ vorzugehen. Der Runderlass wurde zurückgezogen, die Räumungen werden jedoch fortgesetzt.

„Die Initiative richtet sich eindeutig gegen die Roma“, sagte Eugène-Alain Daumas, der dem Dachverband der französischen Zigeunerorganisationen (Ufat) vorsteht. „Es wurde eine Bevölkerungsgruppe zur Zielscheibe genommen, unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft“, sagte Daumas. Der Verbandsvorsitzende war am Mittwochnachmittag zum ersten Mal seit Beginn der Räumungsoffensive im Elysée-Palast empfangen worden. Der Wunsch nach einem Termin mit dem Staatspräsidenten wurde jedoch abschlägig beschieden. Stattdessen trafen Daumas und fünf weitere Vertreter der französischen Roma und Sinti mit Sarkozys Kabinettsdirektor Christian Frémont zusammen.

„Wir wurden an unsere Pflichten erinnert, weil wir Franzosen sind“, sagte Renardo Laurier, der den Verband „Nationalbüro für Zigeunerangelegenheiten“ (Onat) leitet. „Wir haben die Frage gestellt, was unsere Rechte sind, denn uns werden immer mehr Rechte entzogen“, sagte Laurier. Es sei irreführend, sich hinter dem amtlichen Begriff „gens du voyage“ (etwa: Landfahrer) zu verstecken. Von den Räumungen seien vorrangig Roma betroffen gewesen – nur dass die französischen Roma nicht ausgewiesen werden konnten. „Aber gut 200 Wohnwagen sind von den Räumungen betroffen gewesen. Das haben wir noch nie erlebt“, sagte Laurier.

Wiederherstellung der staatlichen Ordnung

In Frankreich werden die herumreisenden Roma und Sinti französischer Staatsbürgerschaft mit dem Amtsbegriff „gens du voyage“ bezeichnet. Zu diesen sogenannten Landfahrern werden auch andere nichtsesshafte Franzosen gezählt, wie etwa Saisonarbeiter. Die Regierung argumentiert jetzt, dass sie nicht gegen die Freizügigkeitsregel innerhalb der EU verstoßen habe, weil sich die Räumungen vorrangig gegen illegale Siedlungen französischer Landfahrer richtete. Zudem verweist Frankreich auf die Übergangsregelung, die bis 2013 die volle Personenfreizügigkeit für Rumänen und Bulgaren in Frankreich einschränkt. Die Regierung erinnert daran, dass die Niederlassungsfreiheit an Bedingungen geknüpft ist. Auch für die Roma aus Rumänien oder Bulgarien gelte, dass sie genügend Geld für den eigenen Unterhalt aufbringen müssten und die Sozialsysteme des Gastgeberlandes nicht belasten dürften. Deshalb fühlt sich die französische Regierung im Recht bei den Ausweisungen.

Beschwerden von Roma nicht mehr berücksichtigen? Die „Halde“-Präsidentin Jeannette Bougrab schweigt zu den Vorwürfen

Im August sind nach Regierungsangaben 554 illegale Lager geräumt worden. 355 Lager beherbergten Landfahrer französischer Staatsbürgerschaft, die sich unerlaubt auf einem öffentlichen oder privaten Gelände niedergelassen hatten. 199 Räumungen richteten sich gegen illegale Lager von Roma aus Rumänien und Bulgarien. Die Regierung sagt, diese Zahlen verdeutlichten, dass Frankreich ausschließlich die Wiederherstellung der staatlichen Ordnung im Blick gehabt habe.
Verschärfte Meldepflicht

Die Zigeunerverbände aber fühlen sich durch die Zahlen in ihrem Verdacht bestätigt, dass sie als ethnisch definierte Bevölkerungsgruppe ins Visier der Polizeiaktionen geraten sind. Sie erinnern daran, dass es in Frankreich seit Jahren einen chronischen Mangel an Stellplätzen gibt, obwohl ein Gesetz aus dem Jahr 2000 Kommunen mit mehr als 5000 Einwohnern verpflichtet, Stellplätze für Wohnwagen zur Verfügung zu stellen, an denen es Strom und Wasser gibt. Im Gegenzug müssen die Landfahrer Kommunalsteuern zahlen. Ohnehin gilt für die „gens du voyage“ eine verschärfte Meldepflicht, sie müssen sich alle drei Monate in einem Polizeikommissariat registrieren lassen.

Das zuständige Ministerium für Wohnraum schätzt die Zahl der Landfahrer auf 150.000 und hat einen Bedarf von 30.000 Stellplätzen im ganzen Land errechnet. Doch es stehen nur 8000 Stellplätze zur Verfügung. Das erklärt, warum es in Frankreich immer wieder dazu kommt, dass Roma-Sippen mit ihren Wohnwagen leerstehende Gelände besetzen.
Letzter Roma-Streitfall im Februar

Zigeunerorganisationen haben mehrmals versucht, auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Als ihr größter Verbündeter galt dabei lange die vor sechs Jahren unter dem Eindruck der europäischen Gleichstellungsrichtlinie begründete Antidiskriminierungsstelle „Halde“. Der unabhängige Internetinformationsdienst Bakchich.info meldete jetzt, die neue Halde-Präsidentin Jeannette Bougrab sei von der Regierung angewiesen worden, Beschwerden von Roma nicht mehr zu berücksichtigen.

Frau Bougrab hat im Mai die Nachfolge von Louis Schweitzer an der Spitze der Antidiskriminierungsstelle angetreten. Seit Mai soll keine die Situation der Roma betreffende Beschwerde mehr geprüft worden sein. Die Halde-Präsidentin hat zu den Vorwürfen bislang geschwiegen. Nachweislich reicht der letzte von der Halde entschiedene Roma-Streitfall in den Februar zurück. (c) FAZ.net

UND WARUM KANN DEUTSCHLAND DAS NICHT ???

Weil dank „Umerziehung“ die Brandmarkung der NS-Greultaten bis heute uns noch eingeredet wird.

Damit wir immer schön demütig bleiben und die „Grossmächte“ uns auch weiterhin aussaugen können, zuletzt geschehen im Jahre 1996 für die Reparationskosten der NS-Zeit.

Und warum???

Weil das alles schon von den Illuminaten/Freimaurern so vorbestimmt wurde.

In Deutschland sollen sich wieder Verhältnisse/Bevölkerungswut einstellen, wie vor 1933. Wenn das Volk es endlich bis oben hin satt hat, dann kommt wieder so ein „Führer“ und der Spuk beginnt von vorne.

Dann schlägt wieder das Judenkapital zu (in Form von US-Truppen) und neue Reparationskosten gegen DL können gefordert werden.

Dieses perfide Spiel noch nicht durchschaut??? Dann sollten Sie sich mit Illu/Freimaurer und NWO beschäftigen.

DEUTSCHLAND und FRANKREICH vereinigt euch zu einer Intressencommunity, mit einer gemeinsamen Währung und schmeisst den EU-Mist raus!!!

Islamische Völker gehören NICHT zu Europa. Wer das nicht begreift oder begreifen will, der wird kurz über lang die leibliche Erfahrung machen. Und damit wären wir schon wieder bei dem neuen „Führer“

Ist die Globalisierung ein unabänderlicher und notwendiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt? Oder ist sie der Untergang des Mittelstandes, der Demokratie, der Volksgemeinschaft und der Nationen? Wie kann die Welt angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise dem Globalisierungschaos entkommen?
Von der Gründung der amerikanischen Notenbank FED, deren Besonderheiten, Macht und Einfluss bis zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wird der Bogen in einer us-globalisierten Welt geschlagen. Nicht zum ersten Mal wird in dieser die Menschheit und Wirtschaftsräume an den Rand des Abgrundes gebracht.

Im Gespräch mit dem Wirtschafts- und Globalisierungsexperten Gerhoch Reisegger wird analysiert…
…wie die Hochfinanz mit Papiergeld die Welt aufkauft, Monopole bildet und mit Hilfe dieser Monopole nicht nur die Weltbevölkerung abkassiert, sondern auch Herrschaft ausübt.
… wie durch Zentralisierung und Imperialismus die Demokratien, der Steuerstaat und die Sozialsysteme ausgehöhlt werden.
… wie die global players auch die Existenzgrundlagen der Völker – Nahrung, Ernährung und Wasser – an sich reißen und monopolisieren.
… wie dazu theoretisch richtige Argumente umgedreht und zu falschen Entwicklungen missbraucht werden

Es geht darum, über Hintergründe der Globalisierung aufzuklären, aber gleichzeitig auch die Korrekturmöglichkeiten und die individuellen Möglichkeiten, den schädlichen Globalisierungsfolgen zu entgehen, aufzuzeigen.

Mit theoretisch, vermeintlich schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung immer als unabänderlich dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem Wettbewerb, sondern der Monopolisierung und nicht der Freiheit, dem Kostendumping und nicht der Demokratie, sondern einem globalen US-Politik- und Wirtschaftsimperialismus.

(c) secret.tv

Vor diesem Hintergrund muss man wissen, dass die NEUE WELTORDNUNG von den kapitalstärksten Personen der Welt organisiert wird. Zu diesen gehören in erster Linie die Familien Rockefeller und Rothschild, sowie die Organisationen der Skull&Bones und weiterhin die Freimaurer, die Lilluminati und nicht zuletzt das Judenkapital.

Den Freimaurer auf deutschem Boden gehören zu wohlklingende Namen wie Schröder, Kohl und Merkel an.

Wer also glaubt, dass unsere Politiker immer nur das „Wohl“ des Volkes im Auge haben, der irrt gewaltig.

Schon das Schröder-Blair-Papier war eine Ausarbeitung, um den Einfluss des Kapitals und damit der obengenannten Gruppen zu mehren.

Versteht man diese komplexen Zusammenhänge, so versteht man auch, warum die USA immer und immer wieder NEUE Brandherde anfachen.

Nächster Schachzug in diesem perfiden „Spiel“  ist das neue Feindbild und die bevorstehende Attacke gegen den Iran.

Umso mehr ist es nicht verwunderlich, dass der Iran sich mit Atomwaffen dagegen schützen will – ein gefährliches „Spiel“, dass die Welt schnell an den Abgrund führen wird.

Jeder sollte versuchen sachlich die Argumente der Kontrahenten zu durchläuchten und sich seine eigene Meinung bilden. Das heisst nicht, dass man Iran freundlich sein muss aber auch nicht blindlings der USA folgen soll.

Schröder hatte sich gegen den Irak-Krieg ausgesprochen, was ihm zur Wiederwahl verholfen hatte – Merkel ist zu dumm die USA zu durchschauen.

Daher, helfen Sie, liebe Leser mit, diese Opportunisten-Politiker aus Deutschland zu vertreiben und wählen Sie:

GROSSKREUZ

Was das ist? Es wurde schon an anderer Stelle hier im BLOG beschrieben.