Wieder ein Beispiel für völlig unfähige Politikerin. Wenn „Die“ für ihr Handeln Verantwortung tragen müsste, würde sie sich wahrscheinlich die Sache mit dem „Freigang“, dreimal überlegen – aber so?

Von E. KOCH und F. SOLMS-LAUBACH

Berlin – Länder-Innenminister von CDU, CSU und SPD laufen Sturm gegen Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur Lockerung der Sicherungsverwahrung für Schwerverbrecher. Um Auflagen des Bundesverfassungsgerichts zu erfüllen, will die Ministerin Sexualstraftätern „möglichst früh vollzugsöffnende Maßnahmen gewähren“. Klartext: Freigang und Urlaub für gefährliche Verbrecher!

Eine „nur abstrakte Flucht- oder Missbrauchsgefahr“ reiche nicht aus, um Vollzugslockerungen zu versagen, heißt es in einem „Eckpunkte“-Papier der Ministerin.(…)(c)bild.de

UNGLAUBLICH – eine Ohrfeige mitten ins Gesicht der Angehörigen von Kindern, die durch Kinderschänder missbraucht oder zu Tode gekommen sind.

Ich kann für mein Entsetzen über diese „Show-Politikerin“ gar keine Worte finden, ohne beleidigend zu werden. Was „Die“ sich leistet ist pervers, ja sogar mitverantwortlich kriminell!!!

Es ist doch keine Frage mehr, OB Kinderschänder rückfällig werden, die Frage ist doch nur WANN???

Und diesem kriminellen Treiben leistet die „Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger “ jetzt auch noch Vorschub – UNGLAUBLICH!!!

Hoffentlich verschwindet die FDP 2013 in der Versenkung – rauf mit der 5%-Hürde auf 10%!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wahlvolk – wenn ihr schon Parteien wählen wollt, dann bitte NICHT mehr die FDP. Die ist so wichtig wie ein Kropf!!!

Solche unfähigen Show-Politiker wie bei der FDP sollten nicht länger Handeln dürfen, für das sie keine Verantwortung übernehmen.

LEIDER haben wir in Deutschland eine „repräsentative Demokratie“, was so viel heisst wie, dass Volk wählt „Repräsentanten“, die Demokratie machen sollen.

Ich frage Euch, ist das Demokratie, wenn Sexualstraftäter möglichst früh vollzugsöffnenden Freigang und Urlaub bekommen, wider besseren Wissens, dass die wieder zuschlagen werden?

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Sicherheit NICHT den Freigang oder Hafturlaub gemeint, sondern kontrollierte „Rückführung“ in die menschliche Gesellschaft, was aber bei triebgesteuerten, fehlgeleiteten Straftätern allerdings so gut wie aussichtslos ist.

DER WERT EINER GESELLSCHAFT ZEIGT SICH DADURCH, WIE SIE MIT DEN ALTEN UND SCHWACHEN (KINDER) UMGEHT !!!

DEUTSCHLAND – du verkommene Bananenrepublik! (BRD)

 

(über diese „Bundesjustizministerin“ habe ich ja schon mehrfach geschrieben, einfach mal im Suchfeld eingeben)

Zoff um Vorratsdatenspeicherung

Der Entwurf für das neue „Gesetz zur Sicherung vorhandener Verkehrsdaten und Gewährleistung von Bestandsdatenauskünften im Internet“ ist Im Internet veröffentlicht worden. Unions-Politiker zeigen sich entrüstet und bezeichnen den Entwurf als nicht akzeptabel. Ein von Polizeiverbänden verlangtes Machtwort von Kanzlerin Merkel ist allerdings ausgeblieben. Regierungssprecher Seibert betonte, dass es für die Kanzlerin klar sei, dass man „dieses Instrument der Vorratsdatenspeicherung“ brauche und die Vorgaben des Beundesverfassungsgerichtes „in absehbarerer Zeit umsetzen“ müsse.

Der Gesetzentwurf besteht im wesentlichen aus zwei Änderungen der Strafprozesspordnung, einer Änderung des Telekommunikationsgesetzes und einer Änderung des Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetzes. Sie besteht in einer detaillierten Auflistung, was TK-Unternehmen und Provider bei einem Anordnung von Quick Freeze und bei der 7-tägigen Speicherung von IP-Adressen an Aufwandsentschädigung verlangen können.

Die wesentliche Neuerung des Gesetzentwurfes ist der §100j StPO zur richterlich angeordneten Sicherungsverordnung. Mit ihr wird das TK-Unternehmen angewiesen, alle vorhandenen, bereits erzeugten oder verarbeiteten sowie künftig anfallenden Verkehrsdaten eines Kunden zu speichern. Dieses Quick Freeze-Verfahren ist auf einen Monat befristet und kann jeweils um einen Monat verlängert werden, wenn die Strafverfolger die Maßnahme begründen können. Das Einfrieren der Daten ist allein auf die Daten beschränkt, die ein TK-Unternehmen selbst erzeugt und verarbeitet.

Neben dieser Sicherungsanordnung wird mit dem §100k StPO eine Bestandsdatenabfrage von IP-Adressen eingeführt, die ausdrücklich für die Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet gedacht ist. Betroffene Personen müssen nach dem Gesetzentwurf von dieser IP-Adressauskunft unterrichtet werden, sofern der Zweck der Auskunft dadurch nicht gefährdet ist.

Im Telekommunikationsgesetz schlägt der Gesetzentwurf vor allem einen §113a TKG vor, der die Speicherungspflicht von IP-Adressen auf 7 Tage begrenzt. Außerdem ist hier von einer Marginalgrenze die Rede, die durch ein sachverständiges Gutachten ermittelt werden soll. Internet-Provider als Kleinstunternehmen, die vielleicht nur 100 bis 200 Kunden haben, sollen so von der Speicherungspflicht befreit werden. Schließlich enthält der neue §113a den nicht unwichtigen Passus, dass der Zugriff auf die IP-Daten zum Zwecke der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten nicht erlaubt ist.

In einer ersten Stellungnahme der CDU-Fraktion hat sich Wolfgang Bosbach, der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, ablehnend geäußert. Auf dieser Basis sei eine Verständigung mit der FDP nicht möglich, sagte er dem Kölner Stadtanzeiger. Noch drastischer ist in dieser Hinsicht die Gewerkschaft der Polizei, die ähnlich wie die Konkurrenzgewerkschaft den Gesetzentwurf ablehnt. Sie befürchtet, dass das Thema sang- und klanglos untergehen wird: „Eine Abstimmung im Parlament würde die kurze Restlaufzeit dieser Koalition für jeden sichtbar machen,“ erklärte ihr Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut.

Während vom Bundesinnenminister Friedrich (CSU) noch keine Reaktion vorliegt, hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gegenüber der Nachrichtenagentur dpa den Gesetzentwurf als völlig unakzeptabel bezeichnet. Herrmann schilderte den konkreten Fall eines Mannes, der eine Vielzahl von kinderpornographischen Dateien mit 62 weiteren Personen im Internet getauscht haben soll. Nach einem Richterbeschluss konnte die Polizei laut Herrmann noch 27 IP-Adressen von Computern und Anmeldedaten identifizieren. Bei den anderen 35 seien aber keine Daten mehr vorhanden gewesen, weil es derzeit keine Vorratsdatenspeicherung mehr gibt.

Bürgerrechtler und Rechtsexperten haben sich derweil in einem Offenen Brief an die Mitglieder der FDP-Bundestagsfraktion gewandt, in dem sie die Abgeordneten unter dem Motto „Intelligente Strategien für ein sicheres Netz – IP-Vorratsdatenspeicherung stoppen!“ auffordern, „jede anlasslose Vorratsspeicherung von Internet-Verbindungsdaten strikt abzulehnen“. Die Freiheit und Sicherheit von 51 Millionen Internetnutzern in Deutschland dürfe für die FDP als Bürgerrechtspartei nicht verhandelbar sein. In dem Brief führen die Unterzeichner, zu denen auch Joerg Heidrich, Justiziar des Heise-Verlags, gehört, im Detail die Argumente gegen die Vorratsdatenspeicherung auf. Gleichzeitig illustrieren sie Vorgehensweisen für ein sicheres Netz, die ihrer Ansicht nach Bürgerrechte und freies Internet nicht in Frage stellen. (jk)(c)heise.de

Weil sie die Verursacher von kinderpornographischen Seiten, im Ausland, nicht ergreifen können, fällt unseren Schwachmaten nichts besseres ein, als alle BRD-Bürger unter Generalverdacht zu stellen und Datenvorratspeicherung zu fordern.

Dabei wäre die Sache so einfach: Sperren aller kinderpornographischen Seiten, egal ob In- oder Ausland!

Übrigens: Wann begreifen die mal, dass es Datenvorrat- und NICHT Vorratsdaten- Speicherung heisst!

Es heisst ja auch nicht Vorratslebensmittel sondern Lebensmittelvorrat

das sollten Sie mal lesen, dann klappts auch mit der Politik

In meinem Artikel hatte ich ja die „Bundesjustizministerin “ scharf kritisiert. Wie recht ich damit hatte, lesen Sie hier.

Britische Regierung drängt auf Ausweitung von Websperren

Geht es nach dem britischen Innenministerium, sollen Websperren auf der Insel künftig deutlich erweitert werden. Es sei zu überlegen, wie „gewalthaltige und rechtswidrige“ Inhalte auf die freiwillig von Providern eingesetzten nationalen Filterlisten gesetzt werden könnten, schreibt das Ressort in einem Strategiepapier (PDF-Datei) zur Terrorismusbekämpfung. Eingeschlossen werden sollte auch das Verzeichnis zu blockierender Webseiten, das die Internet Watch Foundation (IWF) erstellt. Die zivilgesellschaftliche Organisation arbeitet eng mit den großen britischen Zugangsanbietern beim Sperren kinderpornographischer Angebote zusammen.(…)(c)heise.de

Von den englischen Politiker/innen kann sich mancheiner unserer Show-Politiker eine Scheibe abschneiden!

Wie schon in meinem BLOG berichtet, hat die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die Löschung kinderpornografischer Internetseiten veranlasst.(siehe hier).

Schon damals habe ich gegen die Löschung Stellung bezogen, da mit der Löschung die Verbreitung dieser perversen Internetinhalte NICHT gänzlich auszuschliessen ist. Eine Sperrung von Internetseiten mit expliziter Wortmaske wäre sinnvoller gewesen und wurde von der damaligen Familienministerin v.d. Leyen (CDU) gefordert, was auch richtig war!

Jetzt veröffentlicht GOLEM  eine Studie des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Universität Hannover, genau zu dieswem Thema.

Unter anderem heisst es da:

(…)Verkauft wird Kinderpornografie im Internet kaum, sie wird vielmehr gratis in abgeschotteten Newsgroups und über Tauschbörsen ausgetauscht, wie eine Studie ergab. Kinderschänder dort zu fassen, ist nach Ansicht des Leiters der Initiative White IT wegen Gesetzeslücken kaum möglich.(…)

(…)“Unentgeltliche Tauschbörsen sind nach unseren Erkenntnissen der größte Markt für kinderpornographisches Material“, sagte Bernd-Dieter Meier, Direktor des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Universität(…)

(…)Angebote von Missbrauchsbildern, die im World Wide Web zu finden sind, werden dagegen meist nur von Einsteigern in die Szene genutzt. „Es handelt sich offensichtlich um Personen die keine vertiefenden Kenntnisse von der Infrastruktur haben und sich daher nur im WWW bewegen“, erklärte Meier(…)

(…)“Allerdings ist es durchaus möglich, dass mit Kinderpornographie Geld verdient wird“, ergänzte Meier, ohne hier Zahlen nennen zu können.(…)

(…)“Wir sind in diesem besonders abgeschotteten, hochkriminellen Bereich größtenteils blind“, sagte Uwe Schünemann (CDU), der niedersächsische Innenminister und Vorsitzende von White IT. Die Einsatzmöglichkeit von verdeckten Ermittlern müsse deshalb auf die Straftaten des sexuellen Missbrauchs von Kindern, beziehungsweise auch auf die Herstellung und Verbreitung dieser kinderpornographischen Inhalte erweitern werden, forderte Schünemann.(…)

(…)Die Notwendigkeit des Gesetzes für Internetsperren von der früheren Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) wurde unter anderem damit begründet, dass es einen sehr lukrativen Markt für Kinderpornografie gebe.(…)

Ende des GOLEM-Artikels.

Frau Leutheusser-Schnarrenberger , vielleicht lassen SIE sich mal von Ihrem Koalitionspartner bilden und handeln demnächst ZIELGERICHTET und nicht so dilettantisch.

AFP meldet:

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat den geplanten Verzicht auf Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie begrüßt. „Sperrung im Internet ist etwas, was berechtigt Ablehnung und Misstrauen hervorruft“, sagte die Justizministerin am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk. Die FDP habe CDU und CSU davon überzeugt, „dass Löschen verbotener Inhalte wie kinderpornografischer Abbildungen wirklich das richtige und effektive Mittel ist“.

Da hat man gerade geglaubt, dass die FDP sich endlich von den „alten, verlausten und verfilzten Führungsköpfen“ befreit hat, da kommt schon wieder so eine FEHLENTSCHEIDUNG.

LÖSCHUNG statt SPERRUNG

Was glaubt die Ministerin eigentlich, wie blöde die Pädophilen sind???

Es ist doch immer das Selbe, unsere Politiker/innen sind einfach so inkompetent, dass es schon weh tut!

Frau Leutheusser-Schnarrenberger , geben SIE endlich Ihr Amt ab und versuchen Sie sich in einem anderen Beruf, den von Politik haben Sie NULL-Ahnung!!!

Klar, löschen, es gibt ja auch keine Kinderpornoseiten auf „Coco-Nuts-Island“.

Na, dann löschen Sie mal schön auf deutschen Servern, die Pädos werden es Ihnen danken!

Bleiben sie doch dann in Zukunft unbehelligt, denn es gibt ja keine Kinderpornos mehr …

Ha ha ha!

PS: – oder sollte die Ministerin da selber … ?

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Praxis der Sicherungsverwahrung in Deutschland abermals als rechtswidrig gerügt. Die Straßburger Richter gaben vier Sexualverbrechern Recht, die trotz Verbüßung ihrer Freiheitsstrafen nicht auf freien Fuß gesetzt wurden, weil sie als gefährlich gelten. Der Gerichtshof stellte Verstöße gegen das Grundrecht auf Freiheit und das sogenannte Rückwirkungsverbot („Keine Strafe ohne Gesetz“) fest.

 

Die Beschwerde eines der Kläger wegen „unmenschlicher Behandlung“ wies das Gericht hingegen ab. Über eine fünfte Beschwerde wurde nicht entschieden, weil der Kläger sie nicht weiter verfolgt hatte. In drei der vier Fälle war die ursprünglich in den Urteilen auf zehn Jahre befristete Sicherungsverwahrung nachträglich verlängert worden, nachdem 1998 in einem Gesetz die Befristung der Sicherungsverwahrung aufgehoben worden war. Diese Praxis hatte der Gerichtshof für Menschenrechte bereits im Dezember 2009 als Verstoß gegen das in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Rückwirkungsverbot gerügt. (c) AFP

 

Wer fragt die Angehörigen, der geschändeten und dann ermordeten Kinder???

 

Was ist unser EU-Recht eigentlich wert, wenn Sexualstraftätern eine schlechte Prognose gestellt wird und diese wieder auf freien Fuss gesetzt werden???

 

ÜBERNEHMEN DIESE EU-RICHTER DANN DIE VERANTWORTUNG UND HAFTUNG???

 

Sicherlich nicht!  Schmeisst diesen ganzen EU-Scheiss auf den Mist!

Von HAGEN MEYER (BILD)

Düsseldorf – Das Magazin „Männer“, Januarausgabe. Auf Seite 22: Ein Bericht von Dreharbeiten für einen Schwulen-Porno. Auf Seite 24: Vollejakulierte Männerunterhosen. Auf Seite 36: Ein Interview mit Hannelore Kraft (49, SPD)…

WO IST UNSERE MINISTERPRÄSIDENTIN DENN DA REINGERATEN?

Fakt ist: Das Schwulenmagazin „Männer“ (7,95 Euro, gibt’s am Kiosk) hatte Frau Kraft um ein Interview gebeten. Nur ahnte in Krafts Stab niemand, was in dem Heft so abgeht!

Ein Kraft-Sprecher räumte gestern gegenüber BILD ein: „Es gab die Anfrage des Magazins nach einem Interview. Es hat in schriftlicher Form stattgefunden. Die anderen Beiträge in dem Blatt waren uns zu dem Zeitpunkt nicht bekannt.“

Tatsächlich gibt sich „Männer“ zwar intellektuell und stilvoll – doch trotzdem geht’s dort in Wort und Bild alles andere als jugendfrei ab. Mehrfach sind Genitalien zu sehen, auch Männer, die mit ihren Samenergüssen spielen.

Ernster Hintergrund des überraschend platzierten Kraft-Interviews: Der Aktionsplan der rot-grünen Landesregierung gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben.

In dem „Männer“-Interview setzt sich Kraft für Adoptionsmöglichkeiten für gleichgeschlechtliche Partnerschaften ein. Die Ministerpräsidentin in dem Interview: „Entscheidend muss sein, dass Kinder behütet aufwachsen können und liebevoll erzogen werden. Ich sehe keinen Grund, warum lesbische und schwule Paare das nicht leisten könnten.“

Kraft spricht auch über ihre privaten Erfahrungen mit dem Thema: „In unserer Familie gibt es ein homosexuelles Paar. Und gerade bei ihnen kann ich mir zum Beispiel die Adoption eines Kindes gut vorstellen.“ Offene Worte!

 

Ja ja, die ahnungslosen SPD’ler!? Wenn sie keine Ahnung haben, Frau Kraft, dann lassen sie es einfach nach, in jede Kamera zu grinsen oder ihren verbalen Stuss zu verbreiten!

 

Um ihre „Ahnungslosigkeit“ mal aufzuhellen:

1.) Schwule werden NICHT geboren, sondern zum Schwulsein VERFÜHRT!!!

 

2.)  adoptierte Kinder in Schwulen-Paaren, tuen mir jetzt schon leid und die sollten SIE später auf Schadensersatzansprüche verklagen!!!

 

3.) offensichtlich haben sie keine Ahnung, welches Leid in IHRER eigenen Familie durch Schwulsein ertragen werden muss, sonst würden sie nicht so einen Mist verzapfen!!!

 

Auch die SPD braucht Wähler, wollen sie die alle den Heteros wegklauen – oder wo wollen sie die hernehmen, von den Lesben???

 

DENKEN BEVOR REDEN – FRAU KRAFT !!!

Passau (dapd). Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie weiter ab. „Kriminelle Inhalte im Internet müssen bekämpft und nicht versteckt werden. Netzsperren leisten keinen Beitrag, um kriminelle Inhalte im Internet und insbesondere Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu bekämpfen“, heißt es nach einem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ in einem Positionspapier mit dem Titel „Freiheit und Sicherheit im Internet bewahren“, das die FDP-Fraktion an diesem Dienstag beschließen wolle.

 

Hintergrund ist der Streit um das Gesetz für das Sperren kinderpornografischer Angebote im Internet. Union und FDP hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, zunächst ein Jahr lang das Löschen einschlägiger Angebote zu testen. „Sperren fördern eine Mentalität des Wegsehens, denn sie wiegen die Gesellschaft in der falschen Sicherheit, dass das für viele nicht mehr leicht Auffindbare nicht mehr vorhanden sei“, heißt es in dem FDP-Papier, schreibt die Zeitung.

Fraktionsvize Gisela Piltz und der FDP-Rechtspolitiker Christian Ahrendt bekräftigten in der Zeitung ihre Ablehnung einer verdachts- und anlassunabhängigen Vorratsdatenspeicherung. Die FDP setze sich vielmehr für die Möglichkeit ein, Verbindungsdaten zu speichern und für die Strafverfolgung und Gefahrenabwehr zu verwerten, wenn ein ausreichender Verdacht existiere. Dafür müsse eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden.(c)yahoo.com

 

Ha ha, sie wollen keine „Vorratsdatenspeicherung“ aber Verbindungsdaten schon. Wo ist den da der gravierende Unterschied???

 

Ausserdem, wann lernen die Politiker endlich mal, dass das nicht Vorratsdatenspeicherung sonder Datenvorratsspeicherung heisst?

 

Es heisst ja auch LEBENSMITTELvorrat und nicht VORRATSlebenmittel.

Der deutschen Sprache nicht mächtig aber deutsche Politik machen wollen, diese Özdemir-Chaoten!

 

Kinderpornoseiten sperren ist der richtige weg, ihr Blödpolitiker!

Im zweiten Schritt dann aufzeichnen, wer die anklickt und notfalls strafrechtlich verfolgen.

 

DAS ist die Reihenfolge und nicht umgekehrt, FDP-Schwachmaten!

Ganz Deutschland diskutiert über die RTL2 Serie „Tatort Internet“. Was dort zu sehen war, ist so „erbärmlich“, dass jedem gesunden Mann, der kalte Schweiss vor Entsetzen auf der Stirn stehen muss.

 

Was aber in dieser RTL-Serie nicht gezeigt werden kann, da es nicht über das Internet läuft, sind die vielen Kindermissbräuche in „heimischen Gefilden“.

 

Oft sind es eben NICHT immer „der böse Mann von nebenan“ sondern die eigenen Verwandten – oder Eltern, wie nachstehende Meldung zeigt:

 

Mann filmt Missbrauch der fünfjährigen Tochter

Osnabrück/Immenstadt (dapd). Ein 37-jähriger Mann hat seine fünfjährige Tochter sexuell missbraucht, die Taten auf Video aufgenommen und ins Internet gestellt. Er wurde jetzt festgenommen. Ausgangspunkt der Ermittlungen gegen den Mann war ein anderes Verfahren der Polizei Osnabrück. Es richtete sich gegen einen weiteren Beschuldigten, der das kinderpornografische Material des 37-Jährigen verbreitet hatte.21.10.2010 dv(c)e110.de

 

Diese Bilder oder Filme sind dann die Vorlage für pädophile Männer, die mit diesem Material allein nicht mehr zufrieden sind und sich dann selbst auf „Kinderfang“, z.B. über das Internet, begeben.

 

Aber nicht nur im Internet, auch auf Spielplätzen oder Spielzeugabteilungen in Kaufhäuser, Elektronikmärkten etc. findet man sie.

 

Bei Verdacht, lieber einmal die Polizei zuviel rufen, als wegzuschauen. Das hat nichts mit „Vorverurteilung“ zu tun, sondern etwas mit Mitverantwortungsgefühl!!!

Nicht erst seit dem nachstehenden BILD.de Beitrag weiss man, dass unsere Gesellschaft durch ALLE Schichten verkommen ist und die sog. „Elite-Politiker“ kümmert es einen Dreck, ob Kinder missbraucht werden oder nicht – Haupsache, es findet keine „Vorverurteilung“ statt (siehe Leutheusser-Schnarrenberger in meinem Block).

 

Zitatanfang:

Von H.-J. VEHLEWALD

„Tatort-Internet“ – über kaum eine Sendung wird derzeit so heftig debattiert wie die Doku-Reihe auf RTL 2, die seit zwei Wochen Sextäter im Internet aufspürt! Aber ertappte Online-Täter kommen meist ungeschoren davon, dürfen sogar weiterhin Kinder unterrichten.

Unglaublich: Pädophilen-Gruppen und Medienkritiker werfen Ministergattin Stephanie zu Guttenberg vor, sie organisiere einen „gefährlichen Volkszorn” gegen potenzielle Kinderschänder. Die Methoden des „Tatort-Internet”-Teams – eine als 13-Jährige getarnte Schauspielerin wartet im Chat, bis sie angesprochen und angemacht wird, lässt sich zum Treff überreden – werden als „Manipulation” gegeißelt, die gegen „journalistischen Pflichten” verstoßen, so die Hamburger Presserechtsexpertin Dorothee Bölke.

Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger assistiert: „Es besteht die Gefahr, dass Unschuldige angeprangert und große Schäden angerichtet werden.”

Soll heißen:

• Männer, die sich mit – aus ihrer Sicht – 13-jährigen Kindern zum „Analsex”, zum gemeinsamen „Masturbieren”, zum „Besamen und Schlucken” verabreden, brauchen vor allem eines: Persönlichkeitsschutz!

• Chatter, die Mädchen zu Beginn ihrer Pubertät überreden wollen, sich im Wald, im Auto, im Hotel oder daheim im Kinderzimmer entjungfern zu lassen, dürfen nicht in Bild und Ton gefilmt werden, selbst wenn Stimme und Gesicht komplett unkenntlich gemacht werden.

• Perverse, die zum Treff mit einem 13-jährigen Jungen in der Wohnung der Eltern einen Gummihandschuh aus der Rinderzucht, Gleitmittel und Dildos mitbringen, sollen lieber im Schutz der Anonymität bleiben dürfen und straffrei ausgehen, als dass eine „Vorverurteilung” stattfände!

Jetzt mischt sich auch der Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) in die Diskussion ein: BDK-Chef Klaus Jansen erklärte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung”: „Ich finde es ohne Abstriche gut, dass der Sender sich gemeinsam mit Stephanie zu Guttenberg des drängenden Problems der Kinderpornografie im Netz annimmt.” Beschämend sei dagegen, dass ARD und ZDF „ihren Bildungsauftrag ausgerechnet beim Thema Kinderpornographie und Gefahren im Internet vernachlässigen”.

Doch die Häme, die Medien wie „Spiegel online”, „Süddeutsche”, „Frankfurter Rundschau” im Chor mit Padophilen-Seiten über Stephanie zu Guttenberg ausschütten, nimmt kein Ende – und sie zeigt Wirkung: Die Ministergattin bekam – ebenso wie Mitarbeiter des Betroffenen-Notrufs „Save me online“ – Drohbriefe, wurde im Netz, in Briefen und am Telefon wüst beschimpft und attackiert.

Seltsam dabei: Über die Opfer der Attacken berichtet bislang keines der Medien, keine Zeitung, keiner der Online-Chats.

Dabei präsentierte „Tatort Internet” in bisher drei Sendungen genügend Stoff: Ein Mädchen etwa wurde von einem Kinderschänder aus Konstanz zunächst verleitet, mit der Webcam Fotos ihrer kindlichen Brüste für ihn zu schießen. Anschließend erpresste er das Kind, immer neue Fotos zu machen. Andernfalls werde er das erste Brust-Foto an ihre Facebook-Freunde senden, so die Drohung.

Bis heute hat das Kind Albträume von der miesen Erpressung des Täters. Doch „Süddeutsche Zeitung” oder „Frankfurter Rundschau” fanden den Fall offenbar nicht spannend genug. Und die mit „Spiegel online” kooperierende „Legal Tribune Online” zitiert lieber ausführlich den „Presserechtler Dr. Carsten Brennecke”, der „Tatort Internet” als „klar rechtswidrig” brandmarkt und die dargestellten Online-Täter hinstellt als „Männer, die sich allenfalls in einem sehr frühen Anfangsstadium beziehungsweise in einem Vorbereitungsstadium zu einer möglichen Straftat befanden”. Er empfehle deshalb, auf „Schadenersatz sowie Schmerzensgeld” zu klagen.

Am Ende des Interviews gesteht Dr. Brennecke immerhin noch, wie genau er „Tatort Internet” bis zum Interview verfolgt hatte: „Ich habe bislang keine Folge dieser Sendung gesehen.”

Neben solchen juristischen Bedenken sorgen sich viele Zeitungen und Online-Blogs seit Tagen um das Schicksal des 61-jährigen Kinderdorfleiters aus Würzburg, der nach seiner Enttarnung als Kinder-Küsser abgetaucht ist.

Viele Journalisten gehen offenbar davon aus, dass der Mann – der die Nacht bei einer vermeintlich 13-Jährigen mit Schmusen und Küssen verbringen wollte – Selbstmord begangen haben könnte. O-Ton „Süddeutsche”: „Von dem 61-Jährigen fehlte am Sonntag bis Redaktionsschluss jede Spur. ‚Je länger er weg ist‘, sagt Caritas-Chef Bieber, ‚desto größer wird unsere Sorge.‘”

Mitarbeiter beschreiben den Grauhaarigen, der jahrelang Hunderte Minderjährige zwischen 0 und 18 Jahre in seiner Obhut hatte, keineswegs als selbstmordgefährdet. Auch im Auftreten während der heimlichen Aufnahmen bei „Tatort Internet” wirkte der Mann souverän, lobte die vermeintliche Mutter des „Kindes” sogar geistesgegenwärtig, dass sie die Tochter vor den Gefahren des Internets so umsichtig schütze.

Was Medien bisher nicht erwähnt haben: Bereits vor der Aufdeckung durch „Tatort Internet” wurde der Kinder-Liebhaber „Xerxes” („Ein Küsschen in Ehren”, „Könnte dich heiß machen”) als Chat-Partner bei „spin.de” gesperrt, weil er im Chat durch „sexualisierte Dialoge” mit Kindern aufgefallen war.

Und sogar nach seiner Konfrontation durch das Filmteam von „Tatort Internet” meldete sich der 61-Jährige noch weiter bei „Leila (13)” und wollte wissen, ob sich „deine Mutter inzwischen beruhigt” habe.

Immerhin: Die Staatanwaltschaft Würzburg ermittelt inzwischen gegen den offenbar pädophilen Heimleiter.

Bei zwei Lehrern, die in den Sendungen zuvor beim Sex-Treff mit Kindern gezeigt wurden, ist dagegen bislang nichts geschehen.

Zwar lieferte „Tatort Internet” die Klarnamen und alle Chatprotokolle nach der Sendung an das LKA München zur Weitergabe in die Justizbehörden in Berlin und Brandenburg (beide Lehrer sind nach eigenen Angaben im Raum Berlin an öffentlichen Schulen beschäftigt).

Doch von Ermittlungen wollen weder das Landeskriminalamt Berlin noch die Staatsanwaltschaft in Potsdam oder die Schulbehörden des Landes Brandenburg etwas wissen.

Mit anderen Worten: Nach den Herbstferien nächste Woche werden „Lehramt4” und „Rainbowxxx” wieder auf Kinder losgelassen!

Nicht zu vergessen: Der eine wollte die kleine „Sarah (gerade 14)” mit einem befreundeten Pärchen ins Hotelbett locken. Der andere brachte zum Treff mit „Carlos (13)” Gummihandschuhe und Gleitcreme zum „Fisten” mit. (Anmerkung-DerObserver: in den Hintern schieben)

Zitatende.

 

IST DAS NICHT GRAUENVOLL??? Wie kann man da noch von „Vorverurteilung“ reden, Frau Leutheusser-Schnarrenberger?

 

Wer sich nicht klar von solchen perversen Kreaturen distanziert und dass Wissen über diese Straftaten NICHT an die zuständigen Behörden weiter leitet, macht sich der „Mittäterschaft“ schuldig – Frau Leutheusser-Schnarrenberger!!!

 

Offensichtlich sind auch unsere Politiker/innen total verkommen, anders ist die Haltung mancher Personen zu diesem leidvollen Thema nicht zu verstehen. LEIDVOLL FÜR UNSERE KINDER !!!

 

Und wie Bild berichtete, unternehmen die Behörden auch nichts oder nicht sehr viel, was bedeutet: auch die sind „unterwandert“ von perversen Kreaturen. Wie in der zweiten Sendung gezeigt wurde, war sogar ein „Justitzangestellter“ bei dem Versuch des Missbrauchs „ertappt“ worden. Nicht auszudenken, was für Urteile der mal sprechen wird, sollte er Richter werden!

 

Für alle, die es noch nicht gesehen haben oder nicht glauben können, hier noch mal den Link zu Bild.de

 

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/10/21/tatort-internet-paedophile-lehrer-duerfen/weiter-unterrichten.html