Nur einer?

Der KOPP-Verlag berichtete, wie viele andere Medien auch, dass IE-Browser-User dümmer seien als Nutzer anderer Browser.
Den KOPP-Artikel lesen Sie hier.

Fazit:
Man sollte eben NICHT alles glauben, was im Internet verbreitet wird, Herr Dr. Ulfkotte!

Denkt man über die Behauptung nach, so muss einem doch auffallen, dass das an der Zustimmung zu einem bestimmten Browser gar nicht auszumachen ist! (auch ich hatte diese Meldung gelesen und für Schrott befunden)

Es ist eben immer bedenklich, wenn man über Dinge schreibt, von denen man nichts oder nur wenig versteht!

Um Informationen aus dem Netz, mittels Browser, herauszufiltern, muss der „Mensch“ selber Fragen formulieren, bzw. Suchbegriffe eingrenzen. Kann er das nicht oder nur ungenügend, so ist auch die „Netz-Antwort“ ungenügend und hat mit dem verwendeten Browser überhaupt nichts zu tun.

Nun ist diese Unkenntnis nicht dem KOPP-Verlag allein anzulasten, wie oben schon erwähnt. Es ist zu beobachten, dass fast alle Medien sich bei der journalistischen Arbeit immer weiter von Wahrheiten entfernen und nur danach trachten, möglichst der „Erste“ zu sein, der ein Thema aufgreift. Insofern unterscheiden sich die Medien heute nicht mehr von der BLÖD-Zeitung.

Einst begeisterter KOPP-Leser muss ich heute feststellen, dass auch der KOPP-Verlag „unseriös“ arbeitet.

Wer das nachprüfen will, suche einfach nach KOPP-Meldungen im Netz und der wird feststellen, dass es manche KOPP-Behauptungen gar nicht gibt, ausser bei KOPP.

Das nenne ich unseriös.

Etwas Anderes ist es, Meldungen zu interpretieren. Da kann selbstverständlich die Meinung eines KOPP-Autors völlig anders ausfallen, als die sog. „Mainstream“-Presse.

Und das ist auch journalistisch so in Ordnung!

Nur – Behauptungen sollten wahr sein, sonst fallen sie unter die Rubrik: Polemik!!!

 

In meinem Artikel hatte ich ja schon die Aussage der Show-Politiker stark in Zweifel gezogen und vor dem Wiederverzehr gewarnt, nun dass:

 Frankfurter Gemüsehof nach EHEC-Fund gesperrt

 Frankfurt/Main (dapd). In Hessen ist erstmals ein Gemüsehof nach einem EHEC-Fund gesperrt worden. Der Sprecher des Verbraucherschutzministeriums, Torsten Neels, sagte am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd, es handele sich um einen Betrieb in Frankfurt am Main. Er bestätigte damit einen Bericht der „Bild“-Zeitung vom selben Tag.

Der Sprecher betonte aber, es handele sich bei dem auf Salat aus diesem Hof gefundenen Erreger nicht um den Typ U 104, der für die Fälle schwerer Darminfektionen in den letzten Wochen verantwortlich ist.

Vielmehr hätten die deshalb verstärkten Kontrollen zum Fund eines anderen, schon bekannten EHEC-Erregers geführt, der Durchfall auslösen könne, aber nicht müsse. Jetzt werde untersucht, wie er auf den Salat gekommen sei. Dafür kämen verschieden Ursachen infrage, vom Kot von Wiederkäuern bis zu dem in dem Betrieb benutzten Waschwasser für die Salate. Solange die Ursache noch nicht gefunden sei, bleibe der Betrieb geschlossen. Von ihm ausgelieferte Salate würden zurückgerufen.© dapd

So leichtfertig gehen unsere Show-Politiker mit dem Leben der Bürger um. Hier handelt es sich zwar (so wird behauptet, weiss mans?) nicht um den HUS-Erreger aber was ist, wenn morgen in einem Nachbarhof genau der Erreger gefunden wird?

Behaupten dann die Show-Politiker immer noch: Ihr könnt Gemüse essen?

Leute: Hört NICHT auf diese Schwachmaten, Gemüse ist noch lange NUR tiefgekühlt  und abgekocht geniessbar!

 

 

Nur weil unsere Show-Politiker es wollen, wird das Volk nicht so dumm sein und sich auf solche unqualifizierten Aussagen einlassen.

Das ist wie mit E10RO(t)Z – wer’s benutzt ist selber schuld.

Die Gefahr durch EHEC ist noch lange nicht vorbei!!!

Amsterdam (dapd). In den Niederlanden sind am Freitag in einem zweiten Betrieb EHEC-Bakterien auf Rote-Beete-Sprossen nachgewiesen worden. Wie die Behörden des Landes mitteilten, handelt es sich wie bei einem bereits am Donnerstag entdeckten Fall jedoch um einen weit weniger gefährlichen Stamm, als den, der für die schweren Infektionen in Deutschland verantwortlich ist.

Den Angaben zufolge sind keine durch die niederländischen Roten Beeten verursachten Erkrankungen bekannt. Da jedoch auch dieser Bakterienstamm als Gefahr für die Gesundheit eingestuft wird, wurde bereits am Donnerstag eine Rückrufaktion eingeleitet.

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An alle, die an EHEC erkrankt sind oder deren Hinterbliebenen.

Der nachstehende Artikel sollte nicht als „Spinnerei“ abgetan werden, KOPP-Verlag berichtete:

Von Udo Ulfkotte

Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr

Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben.

Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer.

Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein.

Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar.

Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen. Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird. Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben. Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren.

Die Ursache der gefährlichen Ehec-Epidemie ist nach uns vorliegenden Informationen bei keinem der bislang Verdächtigten zu suchen: weder bei Biogasanlagen und/oder Gülle, noch beim (tatsächlich existierenden) Fäkalien-Dschihad oder bei spanischen oder niederländischen Gemüsebauern. Die Ursache ist möglicherweise eine Kreuzung in einem Forschungslabor der Bundeswehr, die nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären – und auch der eigenen Bevölkerung.

Hinweis: Unsere Informationen stammen aus beteiligten Forschungskreisen, an deren Seriosität kein Zweifel besteht. Sicher ist demnach, dass es entsprechende geheime defensive Grundlagenforschung in Norddeutschland gibt. Und sicher ist zudem, dass in der Region um Munster viel Gemüse angebaut wird, das in Hamburg umgeschlagen wird.(c)KOPP-Verlag

Wahrscheinlich, wie viele unserer BRD-Bürger, bin auch ich auf die Tagessachau.de-Meldung hereingefallen, die behauptet hatte, die EHEC-Erreger stammen aus Spanien.

Spanische Betriebe und Verbände haben inzwischen mehrere Klagen gegen obige Meldungen eingereicht!

Viel wahrscheinlicher ist die von Udo Ulfkotte beschriebene These, dass die Erreger einem Forschungslabor in Norddeutschland „entwichen“ sind.

Daher ist es angebracht, dass so viele, wie mögliche Bürgerinnen und Bürger diesen Artikel lesen und verbreiten!

Weder eine Anfrage an die „GRÜNEN“ oder andere Parteien wird zu diesem unglaublichen Dilemma eine befriedigende Antwort geben. Daher ist es notwendig, durch Internetverbreitung, diese These an die geschädigten Personen weiter zu leiten, damit deren Anwälte einen möglichen Regressanspruch durchsetzen könnten.

Nur durch eine kumulierte Patientenklage wäre eine Aufdeckung und damit der Beweis gefunden, dass unsere Bundesregierung uns krank macht, wissentlich!!!

Eva Herman, eine der zwischen 1997 und 2007 attraktivsten ARD-Tagesschausprecherinnen, ist heute Moderatorin, Nachrichtensprecherin und Autorin beim Kopp-Verlag.

Nachdem sie von fast allen Talk-Show-Sendern gechasst wurde, hat sie dort eine neue Heimat gefunden und setzt sich weiterhin FÜR die Stellung der Frau in der Familie ein.

Ihr neuester Artikel:

Dramatische Folgen einer Politik, die NICHT das Wohl der Menschen beachtet. Sehr geehrte Politiker, jede Unwahrheit, die Ihr verbreitet, fliegt Euch eines Tages um die Ohren. Und die Menschen im Land sind klüger, als Ihr glaubt. Die gesellschaftlichen Missstände durch Lieblosigkeit und Bindungslosigkeit, durch Fremdbetreuung der Kleinsten und der politisch gewollten Erwerbstätigkeit der Frau in unserem Land werden jeden Tag offensichtlicher.

 

findet wieder mal besten Anklang.

Schade, dass es so bewundernswerte, attraktive  und (als Blondine) hochintelligente Frauen (vergiss die TeflonRuine) nicht mehrfach in Deutschland gibt!

In der neuzubildenden VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK, wäre sie eine der besten Vertreterinnen für die Familien-Politik.

Wie gesagt, schade. Sie wird wohl nie in dieses Amt kommen – oder? Frau Herman?

Bleibt uns nur, ihre Arbeit (und sie selbst) im Kopp-Verlag zu bewundern.

 

GLÜCKAUF – FRAU HERMAN …

 

We're proud of it - for provit.

We're proud of it - for provit.

 

 

 

Von: Udo Ulfkotte

Unfassbar: Nach den Olympischen Winterspielen in Kanada wurden mehr als 100 Schlittenhunde (Huskies), die dann nicht mehr »gebraucht« wurden, grausam getötet. Der dafür zuständige Mitarbeiter fordert nun wegen »posttraumatischer Belastungsstörungen« eine finanzielle Entschädigung.

 

Aus dem kanadischen Vancouver kommen in diesen Tagen grausame Berichte über massenweise Tötungen von Schlittenhunden, die man als Freizeitvergnügen für die Besucher der Olympischen Winterspiele 2010 angeschafft hatte. Die Hunde, die zum Symbol der Winterspiele wurden, hat man danach erschossen, ihnen die Kehle durchgeschnitten oder sie lebendig begraben. Man brauchte sie nicht mehr. Ein Mann, der als Angestellter mehr als 100 Huskies töten musste, fordert nun finanzielle Entschädigung, weil er die Bilder der zum Teil schwer verletzt begrabenen Hunde, die um ihr Leben winselten, einfach nicht aus dem Kopf bekommt. Die kanadische Polizei ermittelt gegen die Verantwortlichen. Weltweit sorgen die unfassbaren Ereignisse nun für großes Aufsehen. Man sagt Hunden, den besten Freunden des Menschen, sieben Leben nach. Was würden sie uns Menschen jetzt wohl sagen, wenn wir sie verstehen würden? (c)Kopp-Verlag

 

Nach dem jährlichen Robbenschlachten wundert mich diese Meldung überhaupt nicht mehr – SHAME-ON-YOU-CANADA!!!!!!!!

 

Tausende von Menschen protestieren JÄHRLICH gegen das Robbenschlachten, prominentister Protestler ist Paul Mc. Cartney und seine ex.Frau. Alle Protestbriefe haben bis heute nichts genutzt, sie schlachten immer weiter – wohlgemerkt NICHT für die Ernährung sondern nur für den Provit des Fellverkaufs!!!!!

 

Und nun das: Huskies schlachten???

 

Wie pervers ist dieses Land eigentlich??? Man kann nur jedem raten, boykottiert Canada, fahrt dort nicht hin und kauft keine Waren von denen.

 

Weitere links dazu:

http://activistnotes.wordpress.com/2008/04/18/dear-sir-paul-mccartney-and-protesters-of-the-newfoundland-sealhunt/

 

http://latimesblogs.latimes.com/outposts/2009/04/canada-seal-hunt-continues-amidst-growing-opposition-and-support.html

 

 

Von: Michael Grandt

»Griechenland ist gerettet«; »Griechenland zieht sich selbst aus der Schuldenkrise«; »die Griechen sind auf dem richtigen Weg« – so oder so ähnlich lauteten die Statements unserer Volksvertreter, die dem deutschen Steuerzahler seine Milliardenbürgschaften und Garantien schönreden wollten. Doch jetzt kommt die ganze Wahrheit ans Licht: Griechenland steht kurz vor dem endgültigen Staatsbankrott.

 

Das hätten sich die europäischen Volksverdummer wohl nicht gedacht: Die Lügen holen sie schneller ein, als sie erwartet haben. Wie das Handelsblatt von Personen erfuhr, die mit den Verhandlungen über eine Umschuldung der griechischen Verbindlichkeiten betraut sind, gehen hochrangige Europolitiker jetzt selbst davon aus, dass Athen trotz Hilfskrediten über 110 Milliarden Euro nicht mehr über die Runden kommt. Das heißt im Klartext: Der endgültige Staatsbankrott droht und vor allem die deutschen Steuerzahler, die mit 40,25 Milliarden Euro Griechenlands zweitgrößter Gläubiger sind, könnten die Zeche dafür zahlen. Genau dieses Szenario hatte man aber in der Öffentlichkeit immer als »unmöglich« verkauft.(…)(c)Kopp-Verlag

 

Wer glaubt denn noch Teflon-Merkel und den anderen Showpolitikern? Die Lügen doch, wenn sie nur das Maul aufmachen!

 

Schade ist nur, dass die Masse „Wahlvolk“ das immer noch nicht begriffen hat oder begreifen will!

 

Wenn der Euro und Deutschland dann endlich pleite sind, wird auch der letzte „Hartzer“ begreifen, dass WAHLUNFÄHIGKEIT und der Wähler selbst daran schuld sind.

 

NIX ist mehr mit staatlicher Versorgung – hungern und Anarchie sind dann angesagt.

 

Und gegen wen geht es dann diesmal ?

 

Die Juden haben es hinter sich, die Islamisten sind die nächsten und dann wiederholt sich die Geschichte von vorn.

 

Wann wacht der deutsche Michel endlich mal auf???

VonSteve Watson

Wir haben schon viele Male das Bestreben, eine zentralisierte Machtstruktur im Sinne einer Weltregierung durchzusetzen, als »offene Verschwörung« bezeichnet. Gruppen wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission und der Council on Foreign Relations treiben dieses Vorhaben am stärksten voran und bestimmen das Handeln der Politiker und Strippenzieher, die sie gekauft haben. – Ein grotesker Artikel in der aktuellen Ausgabe des The Economist geht auf diese Machtstruktur ein. Weit davon entfernt, dies als Verschwörungstheorie abzutun, bestätigt er die Tatsache, dass die »kosmopolitische Elite« sich tatsächlich auf solchen Treffen und in derartigen exklusiven Clubs »zusammenrottet«, um die Welt nach ihren Vorstellungen, den Vorstellungen der »Superklasse«, zu verändern.

Natürlich bietet der Economist die perfekte Bühne, die »offene Verschwörung« stolz zur Schau zu tragen, immerhin nimmt der Herausgeber regelmäßig an den alljährlichen Konferenzen der Bilderberger teil, was der Artikel gleich in den Einleitungssätzen stolz herausposaunt. Mit offensichtlichen ironischen Hintergedanken beschreibt der Artikel die Bilderberger als »eine bösartige Verschwörung, die nach der Weltherrschaft« strebe, um dann im Weiteren zu bestätigen, dass die Gruppe in der Tat einen beherrschenden Einfluss auf das Weltgeschehen ausübt.

Die Bilderberger seien für die europäische Einheitswährung verantwortlich und böten den einflussreichsten Aristokraten und Managern ein Forum. Aber auch eine kleine Zahl ausgewählter Journalisten gehöre dazu, die die größten weltweit agierenden Medienunternehmen repräsentierenund schwören mussten, sich an die berüchtigte »Chatham House Rule« zu halten, was bedeutet, dass sie sich nicht zu den »großen Konzepten«, die auf den Bilderberger-Konferenzen ausgeheckt werden, äußern [und auch die Identität und Zugehörigkeit von Rednern und anderen Teilnehmern nicht preisgeben] dürfen.

»Die Welt ist ein komplizierter Ort mit Unmengen neuer verfügbarer Informationen«, heißt es in dem Artikel weiter. »Für eine multinationale Organisation ist es hilfreich, zumindest grob zu wissen, was los ist. Es hilft auch, wenn man sich mit den anderen Globalisten duzt. Die kosmopolitische Elite – bestehend aus internationalen Finanziers, Funktionären, Chefs von Wohltätigkeitsorganisationen und Denker – trifft sich daher ständig irgendwo und diskutiert miteinander. Sie rotten sich zu elitären Treffen zusammen … Sie bilden Clubs.«

Zu den einflussreichsten dieser Clubs zählen, dem Artikel zufolge, die Bilderberger, der Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, die Carnegie Endowment for International Peace und die »Gruppe der Dreißig« (Group of Thirty). Diese Institutionen geben nun ihr geheimes Leben auf und offenbaren sich der Welt. Die »globokratischen«* Partys öffnen sich«, erklärt der Economist.

Der Artikel liefert einige Beispiele für größere internationale Ereignisse, die in den vergangenen Jahren auf den Treffen der Elite beeinflusst wurden; dabei geht es auch um diplomatischeVereinbarungen und sogar Entscheidungen zu größeren Kriegen. »Derartige Zusammenkünfte sind ›ein wichtiger Teil der Geschichte der Superklasse‹«, zitiert der Economist den früheren Kissinger-Mitarbeiter David Rothkopf, selbst Mitglied dieser Elite und Verfasser des Buches Die Super-Klasse: Die Welt der internationalen Machtelite. »Sie bieten Zugang zu ›einigen der sich sehr rar machenden und schwer zu fassenden Führungspersönlichkeiten‹. Von daher bilden sie ›den informellen Mechanismus [weltweiter] Macht‹«, fügt Rothkopf hinzu.

Aber man dürfe die internationale »globokratische«* Elite keinesfalls für die Finanzkrise verantwortlich machen, fordert der Artikel und behauptet, die Superklasse sei »überrumpelt« worden. Und obgleich der Artikel einräumt, dass einige internationale Bankiers das System massiv geplündert hätten, versucht er, die Leser davon zu überzeugen, dass letztlich die Existenz einer vernetzten internationalen Elite die Welt vor einer völligen Kernschmelze gerettet habe – sodass man weiterhin nachts ruhig schlafen könne.

Jeder, der die Aktivitäten dieser elitären Gruppen aufmerksam verfolgt hat, weiß, dass diese Leute keineswegs überrumpelt wurden, sondern genau wussten, dass diese Krise schon 2006 sorgfältig herbeimanipuliert wurde. Berichte von den Treffen der Bilderberger 2006 in Kanada und 2007 in der Türkei prognostizierten einen weltweiten Wohnimmobiliencrash und sagten als Folge davon eine langanhaltende finanzielle Kernschmelze voraus. Die Gruppe hat seitdem verstärkt darüber diskutiert, wie sie vorgehen solle, um die wirtschaftliche Lage so zu manipulieren, dass ihr eigener Einfluss und der (»Ehrlich, wir sind gar nicht so böse«-) »Superklasse« stiege.

Noch vor zehn Jahren galt jeder, der allein schon die Existenz der Bilderberger erwähnte oder sie sogar als einen der einflussreichste Drahtzieher weltweit bezeichnete, als bescheuerter Verschwörungstheoretiker. Heute werden genau die gleichen Behauptungen in den Kommentaren der Weltpresse vertreten.

Steve Watson ist ein in London lebender Autor und Redakteur für die von Alex Jones herausgegebenen Internetseiten Infowars.net und Prisonplanet.com. Er besitzt einen Magisterabschluss im Studiengang Internationale Beziehungen der politischen Fakultät der englischen Universität Nottingham.(c)Kopp-Verlag

 

Diese Links sollten SIE lesen, wenn SIE wissen wollen, was wirklich angesagt ist!!!!!!

 

LASSEN SIE SICH NICHT VON DEUTSCHEN „GUTMENSCHEN“-POLITIKERN UND „GUTMENSCHEN“-JOURNALISTEN/PRESSE/TV-SENDERN  V  E  R  D  U  M  M  E  N !!!

 

Wer die Wahrheit will, muss quer lesen.