RECHTS oder LINKS

3. April 2012

Rechts oder links? Meine Erfahrungen der jüngsten Zeit veranlassen mich, zu dieser Thematik ein paar Worte zu finden. Es gibt sehr viele aktive (oft junge) Menschen, die Ihre Energie für eine bessere und fairere Welt einsetzen wollen, dabei aber oft nicht erkennen, dass sie im Interesse der bestehenden Machtstrukturen handeln.

Vorab ein paar Gedankensplitter zur heutigen Situation:
Jeden Tag sterben auf dieser Welt zigtausende von Menschen an Hunger.
Jeden Tag werden tausende von Menschen in Kriegen ermordet.
Jeden Tag werden Millionen von Tieren in Qualhaltungen geschunden und hingerichtet.
Jeden Tag arbeiten wir an einem irrsinnigen Wirtschaftswachstum und zerstören damit die Natur.

Unsere aktuellen sogenannten Volksvertreter sehen oft tatenlos zu, aber nicht nur das. Sie senden sogar unsere jungen Bürger uniformiert in fremde Länder, damit sie dort unter Vorwänden, die auf Lügen basieren, Menschen töten. Das eigentliche Ziel, das im Erobern liegt, mit dem Anliegen, die bestehenden Umverteilungsprozesse aufrechtzuerhalten, kennen die ausgesandten, bewaffneten Täter natürlich nicht, wodurch sie ebenfalls zu Opfern werden und später als Veteranen oft lebenslange psychische Qualen erleiden. Dass es den Auftraggebern letztlich nur um Macht und Geld geht, lässt aus meiner Sicht die Vermutung „niederer Beweggründe“ zu, wodurch man den Tatbestand des Auftrages zum Mord beweisen könnte.

Unter diesen furchtbaren Einflüssen leben wir nun alle, und das kann nicht spurlos an den Menschen vorübergehen. Burnout und schwere Depressionen sind die Folge, aber längst nicht nur bei den exekutiven Beamten wie Polizisten und Soldaten, die diese „Arbeiten“ umzusetzen haben, sondern auch bei den arbeitenden Menschen zuhause, die hierfür Waffen und Munition herstellen bzw. sie mit ihren Steuern bezahlen.

Eine direkte oder latente Verzweiflung der Bürger führt natürlich auch aktive Gruppen zusammen, die einfach „etwas tun wollen“ und „Zivilcourage“ zeigen. Die emotionale Aufladung dieser Menschen sammelt sich dann in gegründeten „Bewegungen“ oder „Blocks“. Daraus ergibt sich natürlich ein großes Potential an Energie, das es aus Sicht der Mächtigen zu nutzen gilt. Wachsame Menschen erkennen die immer ausgefeilteren Methoden der Manipulation, die von den Massenmedien und Politikdarstellern eingesetzt werden, um die Medienkonsumenten in Linke und Rechte einzuteilen und gegeneinander auszuspielen. So entsteht leider aus der ursprünglich hohen Motivation, etwas zum Guten zu bewirken, der Nährboden für extremistische Entwicklungen auf allen Seiten.

Mir persönlich sind kaum Menschen bekannt, die absichtlich Böses tun. Insbesondere viele Aktivisten, die Ihr Herz am rechten Fleck tragen, meinen, etwas wirklich Gutes zu bewirken. Doch „gut gemeint“ ist oft das Gegenteil von „gut“.

Wir neigen dazu, die Zusammenhänge dieser Welt empirisch zu analysieren, z.B. durch vergleichende Beobachtung. Dabei wird das Problem der nicht vorhanden „Objektivität“ erkennbar. Wir können alles beobachten, bis auf den Beobachtungsakt selbst. Oder anders gesagt: „Das Prinzip des Messens ist nicht messbar“. Hier entsteht also eine Art „blinder Fleck“.

An diesem Schwachpunkt der Menschheit können die bestehenden Machthaber mit Hilfe der unterstützenden Politikdarsteller ideal einen Hebel der Spaltung ansetzen. Seit vielen Jahrzehnten ist es gelungen, eine Unterteilung zwischen Rechts- und Linksextremisten aufrechtzuerhalten, wobei große Teile der jeweiligen Aktivisten aus derselben „Opfergruppe“ des Systems rekrutiert werden.

Wir alle wissen, dass die wesentliche Ursache dieser verworfenen Welt in dem dauernden Prozess der Umverteilung von „unten nach oben“ (besser gesagt von Fleißig nach Reich) zu erkennen ist. Dabei leiden übrigens sowohl die Reichen, als auch die Armen. Die Reichen können sich lediglich die Psychiater leisten und haben durch „Konsumorgien“ mehr Verdrängungsmöglichkeiten.

Die im Grunde gleichgesinnten rechten und linken Aktivisten gehören allesamt zu der gesellschaftlichen Gruppe, die vom bestehenden sozialökonomischen System materiell und seelisch ausgebeutet wird. Die Leidtragenden bekämpfen sich nun gegenseitig, anstatt gemeinsam an den Ursachen zu arbeiten und danach den Extremismus gezielt abzulegen. Die „Oberen“ lassen sich übrigens genauso auseinanderdividieren, indem sie sich mit gigantischem Luxus zu profilieren versuchen.

Die Methoden, mit denen diese verwirrte Welt konstruiert wurde, sind vielfältig, und ich habe sie oft kommuniziert. Wesentlich ist natürlich die Propaganda der kapitalstarken TV- und Radiosender gemeinsam mit den entsprechenden agenturgesteuerten Printmedien. Ich frage mich fast täglich, ob die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. In weniger als hundert Jahren wird man über die heutige Zeit vermutlich wieder sagen: „Wie kann eine Generation allen Ernstes behaupten, sie hätte nichts davon gewusst?“

Wichtig aus meiner Sicht ist es, dass wir jetzt dringend versuchen sollten, die Ruhe zu bewahren, um uns einen echten Überblick zu verschaffen. Das derzeitige historisch seltene Zeitfenster des kommenden Finanzdesasters eröffnet die Chance für eine grundlegende Neuordnung, aber es wird sich wieder kurzfristig schließen. Nutzen wir es nicht, wäre das Ergebnis eine Neuauflage des jetzigen Systems der „Teile und Herrsche Paradigmen“, um den „Fleißig nach Reich Prozess“ nicht ins Stocken zu bringen.

Momentan werde ich oft der „sozialistischen linken Szene“ zugeordnet, da ich in diversen Veröffentlichungen das bedingungslose Grundeinkommen befürworte und die Diskussion um das bestehende Eigentumsrecht aktivieren möchte. Die einfache Frage: „Ist es eigentlich gerecht, dass derjenige der Öl fördert, automatisch Eigentümer dieses von der Natur zur Verfügung gestellten Rohstoffs wird, oder sollte er nur angemessen für seine Arbeit, wie Planung, Exploration und Durchführung bezahlt werden?“ Die sofortige Verurteilung des Fragenden als „Linker“ ist wohl ein wenig dürftig, denn es geht lediglich um eine ernstgemeinte Fragestellung.

Auf der anderen Seite wird die „rechte“ Keule geschwungen. Ein Historiker, der bestehende Geschichtsbücher auf Richtigkeit und Logik hinterfragt und zu „nicht gewünschten Ergebnissen“ kommt, wird als Revisionist oder Rechtsextremist bezeichnet. Revisionen sind Überprüfungen von Geschichts- aber z.B. auch von Geschäftsbüchern. Jeder Unternehmer kennt diese Prüfer vom Finanzamt, die Niedergeschriebenes hinterfragen. Auch diese „Revisionisten“ kommen oft aus Sicht des Unternehmers zu unerwünschten Ergebnissen, aber würde man sie deshalb als Steuerextremisten bezeichnen, oder als Finanz-Nazis? Natürlich nicht.

Übrigens, waren die damaligen Nazis eigentlich Linke oder Rechte? Vor 1933 war die NationalSOZIALISTISCHE Deutsche ARBEITER-Partei ganz klar die Linke. Später wurden aus den NationalSOZIALISTEN Nazis, also Rechte. Über dieses Thema weiß man natürlich sehr wenig, denn darüber findet man in den herrschenden Geschichtsbüchern keine Aufklärung.

Wir sollten also sachlich an die Fragen herangehen. Gerade der letzte „30 jährige Krieg“ von 1914 (Beginn des sogenannten 1. Weltkrieges) bis 1944 (Bretton Woods Abkommen) muss außerordentlich sensibel angegangen werden, da in den verschiedenen Phasen dieser aggressiven Zeit furchtbare Grausamkeiten zu verzeichnen sind. Leider arbeiten bis heute nicht alle kriegsteilnehmenden Staaten ihre „Geschichte“ selbstkritisch auf, um daraus zu lernen. Ich spüre bei diesen Worten eine regelrecht angstverursachende Kälte entgegenströmen. „Will der Popp die Deutschen etwa reinwaschen?“ Nein, sage ich Ihnen, ich will nur versuchen, ein reales historisches Bild zu ermitteln, damit alle beteiligten Kriegsparteien erkennen, wie sie von ihren jeweiligen Regierungen manipuliert wurden. Diese Verwerfungen sollten künftig vermieden werden. Jeder gefallene Soldat ist einer zu viel, unabhängig davon, ob er nun Amerikaner, Engländer, Russe, Franzose, Deutscher oder was auch immer ist. Die vielen zivilen Opfer sind mir ebenfalls wichtig zu erwähnen. Keinem normalen Bürger nutzte jemals ein Krieg. Es heißt als Binsenweisheit: „Das erste was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit“. Ich gehe da weiter. Ich glaube, die Wahrheit stirbt lange vor jedem Krieg, indem man durch Lügen und propagandistische Maßnahmen erst einmal Ängste und Hass schürt, damit die Bürger den Krieg auch „einsehen“ und durchführen.

Betrachten wir nur die letzte Dekade, als Osama Bin Laden die USA angriff, Saddam Hussein die Welt mit Massenvernichtungswaffen bedrohte und heute Ahmadinedschad kurz davor steht, mit seinen Atombomben Israel „von der Landkarte zu radieren“. Offenbar lernen wir wirklich nichts aus der Vergangenheit, und es würde mich nicht wundern, wenn die Irak-Lügen des angelsächsischen Geheimdienstes in hundert Jahren in keinem Geschichtsbuch mehr stehen. Tja, wenn dann kein Zeitzeuge mehr vorhanden ist…, wer soll sich darüber aufregen? Aktuell sollten wir uns alle um die israelische und iranische Bevölkerung sorgen, die vermutlich wieder von ihren Regierungsadministrationen propagandistisch gegeneinander aufgehetzt werden.

Wir sollten endlich anfangen, die Gesamtsysteme zu hinterfragen. Statt Teile- und Herrsche-Spiel könnte man auch sagen: „Ihr streitet, ich herrsche“. So oder ähnlich könnten die Initiatoren dieser Welt denken. Die vielen sinnlosen Kriege, der völlig unnötige Welthunger, die deprimierten Menschen usw. könnten durch autarkes Denken der Völker schnell der Vergangenheit angehören, aber dazu müssen wir zusammenrücken (uns nicht unbedingt zusammenschließen).

Das Überbevölkerungsdogma ist widerlegbar. Wir sind nicht zu viele, wir sind nur zu blöd…!

Wir brauchen endlich Toleranz auf allen Ebenen. Warum unterstellen mir kritische Blogs der „linken Szene“, dass ich als „Rechter“ angesehen werden muss, während mich die „rechte Szene“ als „Ultra-Links“ diffamiert. Hier erkennt man die entstehenden Probleme, wenn man außerhalb dieser organisierten Parameter steht.
Zwei Punkte möchte ich deutlich machen:

1. Lasst uns sachlich, zielgerichtet und mit Respekt kommunizieren und auf diese Weise für eine friedliche Welt eintreten.
Wir sollten über andere Menschen immer so sprechen, wie wir es auch täten, wenn uns die betroffenen Personen gegenüber säßen. Auch ich habe in der Vergangenheit nicht immer diese wichtige Voraussetzung beherzigt und möchte mich bei den betroffenen Personen entschuldigen, die ich diffamiert haben sollte, obwohl ich vorher nicht persönlich mit ihnen kommunizierte. Natürlich gebe auch ich gern meine Fehlbarkeit zu.

2. Lasst uns anfangen, erst dann (besonders) mediale Aussagen zu beurteilen, wenn wir alle Seiten tatsächlich angehört haben.
Bis zum heutigen Tage habe ich noch keinen Taliban-Führer in seiner Sprache mit Untertiteln in den Medien gehört. Allein die gebetsmühlenartigen Medienaussagen, es seien Terroristen, reichen für eine Meinungsbildung einfach nicht aus. Auch hört man niemals z.B. einen NPD-Funktionär live im Fernsehen, damit man sich selbst ein Urteil über seine „dumpfe und diffamierende“ Gesinnung machen kann. Hält man die Bürger für so dumm, dass sie nicht erkennen würden, wenn ein solcher Mensch lediglich eine ideologisch geprägte Gewalt predigen würde? Grölende Figuren, bei denen man nicht einmal weiß, ob sie vom Verfassungsschutz finanziert werden, meine ich natürlich nicht.

Welche tatsächlichen Aussagen würde z.B. ein sogenannter „linksautonomer“ Führer von sich geben, wenn er vor einer Kamera säße? Würden wir nicht die Chance erhöhen, die konkreten Ursachen für ein eventuell extremistisches Gedankengut zu ermitteln? Die Argumentation, solchen Extremisten keine Plattform zu bieten, ist aus meiner Sicht zu kurz gesprungen. Wovor hat man Angst? Vor Kommunikation?

Ich persönlich kenne keine Personen aus extremistischen, gewaltpredigenden Kreisen und traue mich auch nicht, einen kommunikativen Kontakt zu suchen, da man diesen Vorgang als „Sympathisant“ medial verfremden kann, wie ich es bereits erlebte. So bleibt mir nur die Möglichkeit, einzelne Personen aus meinem Leben auszuschließen, die sich als stumpf und gewaltbereit herausstellen.

Ich bitte die vielen Menschen aus den verschiedenen Generationen und Kulturkreisen, die sich wirklich für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen wollen, ihr autarkes Denken zu schärfen und sich niemals von Verführern einlullen zu lassen. Diese Gefahr besteht in einzelnen Blocks oder Aktivistengruppen, aber auch in den politischen Parteien, Konzernen, Verbänden und Massenmedien.

Die „veröffentlichte“ Meinung hat aus meiner Sicht nichts mit der „öffentlichen“ Meinung zu tun.

Sprechen wir also miteinander… und zwar alle… ohne Vorurteile. Wir haben zwei Ohren und zwei Augen, aber nur einen Mund. Vielleicht sollten wir daraus ableiten, dass wir die doppelte Zeit hören und sehen sollten, aber nur die einfache Zeit sprechen.

Vielleicht wird dann auch unser Plan B erst einmal gelesen und durchdacht und danach darüber gesprochen. Pauschale Diffamierungen unserer Ergebnisse zeigen deutlich, wie richtig wir offenbar bei unseren Forschungen liegen. Mit unserem Lösungsmodell würden wir eine deutliche Umkehr der absurden Feindbilder bewerkstelligen, gerade weil wir die Eigenschaften der aktuellen Menschheit als Basis akzeptieren. Modelle, die im ersten Schritt einen großen Bewusstseinssprung benötigen, sind nicht unser Thema. Alles zu seiner Zeit.

Ich hoffe sehr, dass diese Ausgabe vor allem verbindende Elemente vermittelt, denn es geht nicht um Parteinahme für irgendwelche Gruppierungen, sondern es geht um alle Menschen dieser Welt. Niemand bräuchte verelendend dahinzuvegetieren, würden wir die richtigen Weichen stellen.

Wäre es nicht wunderbar, wenn wir ein faires Gesamtsystem einführen, von dem alle Menschen partizipieren, egal ob Arm oder Reich? Es gibt viel zu tun. Griechenland würde sich als Testmodell für eine tatsächliche Neuordnung wirklich anbieten.

Langsam sollten wir alle erkennen, dass es keinen Sinn macht, nicht systemkonforme Länder mit Bombardierungen ausbremsen zu wollen. Ich glaube sogar, dass immer mehr Menschen erwachen und dieser positive Prozess weitergehen wird.

Unterstützend sollte jetzt die künstliche Spaltung der Menschen z.B. durch Aktivistengruppierungen, Blocks, Vereinen, Parteien usw. überwunden werden. Die Chancen sind gut, denn die zurzeit noch subkutan verlaufende Exponentialentwicklung der Erkenntnis könnte sehr kurzfristig nach oben durchbrechen. Toleranz ist eine echte Lebenseinstellung und kein Pseudobegriff.

Denken Sie immer an das tibetanische Sprichwort:

„Ein Baum, der fällt, macht mehr Lärm als ein Wald, der wächst.“

In diesem Sinne alles Beste für Sie.

Ihr Andreas Popp, März 2012

DANKE!!! Für diesen wunderbaren Artikel. Das hätten wir nicht besser ausdrücken können.

Herrn Popp Etremismus, egal ob Links oder Rechts zu unterstellen ist grotesk und zeigt nur, dass Menschen, die das tun, von den Mainstream-Medien so verblendet wurden, dass sie einer selbstkritischen Meinungsbildung nicht mehr fähig sind und dem Gewäsch der Show-Plolitiker blindlings hinterher laufen.

Gott sei Dank, es gibt noch kritisch denkende in unserem Land und dazu gehört mit Sicherheit ein Herr Popp. Nicht umsonst heisst sein Institut: WISSENSMANUFAKTUR (zu gut deutsch: Bewusstseinsmachung).

Solange das Kapital von Arm nach Reich (oder von unten nach oben oder von Arbeit nach Schmarotzern) fliesst, solange wird diese Welt unter der Spezies „Mensch“ leiden müssen.

Ändern wir das!!! Wie??? Durch UNGÜLTIGWAHL!!! Entziehen wir den Show-Politikern unser Mandat und verhindern durch UNGÜLTIGWAHL, dass die Judenkapital verfallenen Show-Politiker eine Politik ausüben können, die NUR den Reichen dient, auf Kosten und Gesundheit der arbeitenden Klasse.

Das soll KEIN Rückfall zum Kommunismus bedeuten, sondern eine gerechte Verteilung der Ressourcen für ALLE Menschen dieser Welt und nicht nur für wenige Bankster (und deren Abhängige). Oder um es mit den Worten eines Herrn Popp zu sagen: „Wir müssen JETZT den Plan-B starten!!!“

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Polizei sieht neuen Terror – SPD widerspricht

Nach der Serie von Brandsätzen an Bahnlinien warnen SPD-Politiker vor übertriebenen Reaktionen. Man solle einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen, sagte Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Inforadio des RBB. Forderungen nach einer Aufstockung der Zahl von Polizisten wies Körting zurück.(…)(c)tagesschau.de

„Ja, wo leben sie denn?“

Wir haben ja schon hier im BLOG mehrfach darauf  hingewiesen, dass die unfähigen Show-Politiker, aller Couleur, die Zeichen der Zeit NICHT ernst nehmen, allen voran der „Bundespräsident“ Wulff.

Wer gegen das Volk regiert und subversive Staaten mit Steuergelderverschwendung unterstützt und dazu noch das Volk mit Kleinstrenten und Almosen abspeist, nur um ein krankes Zinssystem am Laufen zu halten, der muss sich NICHT wundern, wenn es im Volk brodelt und einige, aber immer mehr werdende, den Mut verlieren und in links- rechts- oder sonstwas für ein Extremismus ausarten.

Lernen die deutschen Politiker denn nie?

Das hatten wir doch alles schon einmal und endete im (Bürger)Krieg.

In Griechenland (und anderswo) wird unverhohlen Front gegen den Nazi-Staat, Deutschland, gemacht. Siehe dazu im BLOG-Kopf unter: Das muss man wissen.

Und was macht die Merkel-Regierung? N I C H T S !!!

Ganz im Gegenteil, sie trifft sich nett mit dem GR-Präsidenten zu plauschen und merkt nicht einmal, wie sie über den Tisch gezogen wird. Der GR-Präsident (er ist es nicht wert, hier seinen Namen zu nennen) fordert selbst öffentlich, Deutschland solle für seine Kriegsschulden bezahlen!!! Das sagt doch schon alles – oder?

Da muss man sich nicht wundern, wenn auch das GR-Volk in diese Bresche haut!

Und die deutsche Bevölkerung?

Sie sitzt verstohlen auf ihrem Sofa und bewundert kaputte Typen, die sich im Fernsehen projizieren. Bier saufen und Tor grölen, dass ist die Intelligenz der meisten Deutschen.

Und der BND,BKA&Co. tun auch alles dafür, dass es so bleibt! Deutsche werden eingeschüchtert, wenn sie Hakenkreuz-Symbole tragen oder zeigen oder Hitler-Gruss präsentieren, dann droht ihnen der Knast.

Aber aus anderen Ländern, lässt man sich das gefallen? (siehe GR)

Pervers, kann man dazu nur sagen – oder um mit Hitler zu sagen: „Das deutsche Volk ist es nicht wert, dass man für dieses Volk kämpft!!!“

Recht hatte der Mann!

Auch wenn mir diese rechtsgerichtete Gesinnung sehr suspekt ist, geht das in Deutschland so weiter, so werden viele „brave“ Bürger umgepolt werden und den „Rechtsextremen/Linksextremen“ hinterher laufen und der nächste Bürgerkrieg ist sicher!!!

Staatliche Parteienfinanzierung: mehr Millionen für die Parteien

Fast unbemerkt erhöhen sich die im Bundestag vertretenen Parteien ihre staatlichen Zuschüsse. Mehrere kleine Parteien
werden hingegen künftig weniger bekommen.

von MARTIN RANK

BERLIN taz | Die Steuerzahler werden in diesem Jahr neun Millionen Euro mehr für die Parteienfinanzierung ausgeben müssen, 2012 sogar 18 Millionen – und kaum jemand merkt es. Denn das Gesetz, mit dem sich die Parteien die staatlichen Zuwendungen erhöhen wollen, wird am Donnerstag in Windeseile durch den Bundestag gebracht. Es geht um Gelder für Wählerstimmen und Parteispenden. Am Freitag stimmt der Bundesrat darüber ab.

Unter Juristen ist umstritten, ob die Erhöhung angemessen ist. Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim hält die Parteien für überfinanziert, Martin Morlok ist vom Gegenteil überzeugt. Fakt ist, dass die Obergrenze für die staatlichen Zuwendungen seit 2002 bei 133 Millionen Euro stagniert. Diese wendet der Staat pro Jahr insgesamt auf, um die Parteien zu unterstützen. Seither stiegen die Ausgaben laut dem Entwurf jedoch beispielsweise für die Monatsgehälter der Angestellten von Gebietskörperschaften zwischen 2000 und 2008 um 18 Prozent an.

In dem Gesetzesentwurf der Union, FDP, Grünen und SPD wird die Erhöhung damit begründet, dass die Aufgaben für die Parteien immer größer werden würden. „Unter anderem durch die moderne Kommunikations- und Mediengesellschaft und durch das gewachsene Diskussions- und Partizipationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger“, heißt es im Entwurf.

Nun soll die Obergrenze für Zuwendungen erhöht werden, um den Parteien „die Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen Aufgaben“ zu ermöglichen. 2011 auf knapp 142 Millionen Euro, 2012 auf knapp 151 Millionen Euro. Ab 2013 sollen die Zuwendungen automatisch an den Preisindex für die „parteitypischen Ausgaben“ angepasst werden – sie könnten damit immer weiter steigen.

Strafrechtler Frank Saliger sieht darin einen „Systemwechel“. Die jährliche automatische Anpassung könnte verfassungsrechtlich problematisch sein. „Laut Verfassungsgericht muss sich der Umfang der Staatsfinanzierung auf das beschränken, was zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Parteien unerlässlich ist.“ Das stehe im Widerspruch zur automatischen jährlichen Anpassung, sagte er der taz. Anders sieht es Martin Morlok. Da die Parteien unterfinanziert seien, sei die Erhöhung längst überfällig. Sie sei gerade notwendig, um die Funktionsfähigkeitüberhaupt zu gewähleisten, sagte der taz.
Angemessener Geldregen?

Unabhängig davon, ob man den Geldregen für angemessen hält oder nicht – profitieren werden vor allem die Parteien im Bundestag. Sie werden mehrere Millionen Euro zusätzlich erhalten. Diese wurden bislang gekappt, weil insgesamt nur die 133 Millionen für alle Parteien ausgeschüttet wurden. Kleinere Parteien, die nur wenig Geld selbst erwirtschaften, würden hingegen geringere Zuschüsse bekommen als heute. Für von Arnim ist das eine Bereicherung der großen auf Kosten der kleinen Parteien. Grund dafür ist die Änderung des Paragraph 19 im Parteiengesetz.

Die Piratenpartei hat – auf der Basis der Zahlen von 2010 – errechnet, dass sie mit der neuen Regelung über 15 Prozent ihrer Zuwendungen einbüßen würde. Es geht um fast 100.000 Euro. Demzugrunde liegt eine komplizierte Rechnung.

Theoretisch hätten der Piratenpartei 2010 1,25 Millionen Euro an staatlichen Zuwendungen zugestanden. Den gesamten Betrag erhält die Partei aber nicht, weil sie zu wenig Geld selbst erwirtschaftet hat, nämlich nur rund 585.000 Euro. Daran gibt es nichts auszusetzen, denn „Teilfinanzierung“ bedeutet, dass der Staat maximal so viel zuschießen darf, wie die Partei selbst einnimmt, also bei den Piraten nur 585.000 Euro. Die Differenz wurde bisher nicht ausgeschüttet. Künftig werden jene Beträge, die den kleinen Parteien nicht zustehen, und bislang nicht ausgeschüttet wurden bei der Berechnung der absoluten Obergrenze nicht mehr mit einbezogen. Das bedeutet: Es wird nochmal ein Teil abgezogen, rund 15 Prozent. Betroffen sind davon nicht nur die Piraten, sondern beispielsweise auch die Familienpartei und die Tierschutzpartei.(c)taz.de

Jeder kennt den Spruch: Egal wen Du wählst – es ändert sich ja doch nichts.

RICHTIG!!! Im Grossen und Ganzen kann sich auch nichts ändern, da ALLE etablierten Parteien (und Neuankömmlinge auch) das System der Parteienregierung unterstützen und dafür vom STEUERZAHLER mit Geld belohnt werden.

Auf das ja niemand auf die Idee käme, dieses System zu ändern, zu gut geht es den Show-Politikern doch darin!
Also egal, ob Rot/Grün oder Schwarz/Gelb oder andere Konstellationen, einer gewinnt immer – und das ist der Parteiapparat.

Nur das VOLK bleibt auf der Strecke, denn Volkeswille wird seit über 30 Jahren (Beginn der Kohlregierung) NICHT mehr vertreten!

Das heisst: nur UNGÜLTIGWAHL zwingt die Parteienregierungen in die Knie und sie können dann am VOLK nicht mehr vorbei regieren!

Fallt nicht auf die Mainstream-Medien (gleichgeschaltete Medien) herein – die wollen nur dieses System am Laufen erhalten, denn auch sie profitieren vom Staat (GEZ).

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
geht unbedingt zur Wahl und wählt: UNGÜLTIG !!!

Warum? Mehrere Erklärungen dazu hier im BLOG.

Berlinwahl: 18.9.2011

17. September 2011

Abgeordnetenhauswahl am Sonntag
Finale in Berlin

Zum Wahlkampfabschluss in Berlin haben die Parteien an die Wähler appelliert, ihre Stimme abzugeben – auch SPD-Spitzenkandidat Wowereit, der gute Chancen hat, regierender Bürgermeister zu bleiben. Die Grünen setzen auf eine Koalition, während FDP und Piratenpartei hoffen, die Fünf-Prozent-Hürde zu nehmen.(c)tagesschau.de

Liebe Berlinerinnen und Berliner,

geht UNBEDINGT zur Wahl und macht euer Wahlkreuz über die ganze Seite (GROSSKREUZ), wählt damit UNGÜLTIG!!!

Nichtwähler bewirken nichts, UNGÜLTIGWÄHLER werden gezählt und entziehen den Show-Politikern und ihren Parteien Euer „Kopfgeld“ !!! (Wahlkampfentschädigung pro Wähler)

Warum UNGÜLTIG ???

Lesen Sie dazu diverse Beiträge hier im BLOG unter den den Suchworten: ungültig,grosskreuz,show-politiker,plebiszit, etc.

Oder auch direkt in der Rubrik: GROSSKREUZ jetzt.

Eine Regierung aus Schwulen und Lesben ist NICHT die Staatsform, die Deutschland verdient hat!

Rot/Grün steht für NOCH MEHR Islam!!!

Schwarz/Gelb steht für noch mehr EU-Diktatur (siehe EU-Reformvertrag: Todesstrafe auch in Deutschland (bereits unterzeichnet!!!))

Piraten,FDP, und Rechtsextreme haben in Deutschland NICHTS zu suchen!

Die Linke/SED/PDS WILL den Kommunismus zurück (siehe hier im BLOG)!!! D.h. Sparer, vergesst euer Geld, nur asoziale gewinnen!!!

DEUTSCHES VOLK, wacht endlich auf!!!!!! Glaubt ja nicht, dass mit einer EUROPA-Einheitsregierung (die eigene Regierung der Länder hat nichts mehr zu sagen) für Euch bessere Zeiten eintreten. Ganz im Gegenteil!!! In Deutschland und den anderen EU-Ländern wird der „Fremdenhass“ solange gestreut, bis das Volk auf die Strasse geht und es zum Bürgerkrieg gegen Islamisten kommt.

Dann wird Euro-Militär eingesetzt (EU-Reformvertrag, bereits unterschrieben!!!) und französische/spanische/u.a. Soldaten schiessen auf Deutsche!!!

IST ES DASS, WAS IHR WOLLT ???

Wer jetzt nicht zur Wahl geht, der muss sich später die Frage gefallen lassen: Habt Ihr wirklich nichts gewusst???

Nur der politische „Umsturz“ unserer Show-Politiker kann uns vor der „Massenvernichtung“ deutscher Tugenden bewahren.

WIR SIND DAS VOLK !!! Wenn wir unsere Wahlstimme durch UNGÜLTIGWAHL verweigern, können die 1,8Mil.-Parteianhänger aller Parteien nicht mehr gegen das Volk (80Millionen) regieren!!! (lese dazu hier im BLOG). Bei der Bundestagswahl 2009 haben 750.000 Wähler/innen UNGÜLTIG gewählt, dass ist die grösste Partei in Deutschland, keine andere Partei hat 750.000 Wähler!!!

Denkt mal darüber nach.

Früher gab es bei der Linkspartei kein Programm. Jeder konnte sagen, was er wollte. Jetzt gibt es eins. Es ist schriller Vulgärmarxismus im 21. Jahrhundert – und gibt Klarheit: Die Linke will den Systemwechsel – koste es, was es wolle.

Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum

Wenn früher in kommunistischen Programmdebatten ein Komma, ein Wort, ein Satz falsch gesetzt wurde, landete der Renegat im GULag oder wurde gleich erschossen. Vielleicht liegt es daran, dass die Programmdebatte einer kommunistischen Partei noch immer mit so großer Spannung und so großem Eifer wie in Deutschland verfolgt wird. Es ist wie in alten Kreml-Tagen. Welches Wort wurde verändert? Welcher Satz fehlt? Wer entdeckt das Ei der Linkspartei? Im Entwurf des Entwurfs lehnte sie nur den „Stalinismus als System“ ab, jetzt „Stalinismus“ als solchen. Ah! Vorher war für sie der Kapitalismus nur böse; jetzt werden damit „Hoffnungen der Aufklärung“ und „enorme Produktivkräfte“ verbunden. Ooh! Früher war sie gegen Stellenabbau im öffentlichen Dienst, jetzt ist sie nur noch dagegen, dass dessen „Aufgabenerfüllung“ verschlechtert werde. Ah! Früher hat sie die Vereinten Nationen links liegen gelassen, jetzt ist sie die „wichtigste Institution“. Ooh!

Früher gab es gar kein Programm. Jetzt gibt es eins. Früher waren die Zeiten für die Linkspartei deshalb wesentlich bequemer. Jeder konnte sagen, was er wollte. Dann hieß es zwar auch mal Ah! und mal Ooh! Aber was gesagt wurde, war eigentlich egal. Hauptsache, die Linkspartei war die Volkspartei des Ostens, die Regionalpartei der neuen Länder, die Partei mit dem Plattenbau vorm Kopf, die einzige noch verbliebene sozialdemokratische Partei Deutschlands, die Kümmererpartei, die irgendwie noch wirklich linke Linke eben. Gesine Lötzsch durfte hin und wieder für Verwirrung sorgen, indem sie nach Wegen zum Kommunismus suchte und damit nebenbei daran erinnerte, dass es sich durchaus auch um eine kommunistische Partei handelte. Dann kamen Gysi und Lafontaine und redeten so lange, bis alles wieder Sülze war.

Eigentum so gut es geht abschaffen

Konnten früher Sülze servieren, ohne dass es jemand merkte: Gregor Gysi (l.) und Oskar Lafontaine

Jetzt können sie reden, so lange sie wollen. Der Programmentwurf spricht für sich. Und alles Ah! und Ooh! kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass nicht Gysi oder Lafontaine, sondern Frau Lötzsch den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Die Linkspartei ist eine Partei auf dem Weg in den Kommunismus. Sie will „einen Systemwechsel“. Sie will den Sozialismus. Sie will Eigentum so gut es geht abschaffen. Sie will einen Staat, in dem wir nur noch dreißig Stunden in der Woche arbeiten müssen – und wer nicht will, der muss gar nicht. Jeder nach seinen Bedürfnissen! „Hartz IV muss weg“. Alle kriegen massig Geld, mindestens. Keine Privatbanken, kein Kapitalismus, kein Profit mehr. Die Soldaten kommen alle nach Hause, wir treten aus der Nato aus. Oh, wie schön ist Panama! Wer wissen will, was schriller Vulgärmarxismus im 21. Jahrhundert ist, der sollte sich diesen Text antun.

Aber eigentlich ist das alles zu viel Unsinn für eine Partei. Und tatsächlich, eigentlich gibt es ja auch nicht die eine Linkspartei, sondern mindestens sieben davon. Die SED, die PDS, die WASG, die Kombinationen untereinander und alle drei zusammen. Sie alle haben jeweils ihre nicht-mehr-kommunistischen, ihre wieder-kommunistischen, ihre trotzkistischen, ihre emanzipatorischen, ihre refomsozialistischen und weiß Stalin welche Flügel. Das alles unter einen Hut zu bekommen, läuft auf die Sülze hinaus, die Gysi und Lafontaine früher locker in einer einzigen Talkshow drei Mal servieren konnten, ohne dass es jemand merkte. Jetzt aber merkt man es.

Fast vergessen: die Ökologie!

Aber kommt es darauf überhaupt an? Ist es für die Erfolge der Linkspartei wirklich wichtig, welches Wort fehlt, welcher Satz verändert wurde, welche Passage schnell noch hinzugefügt (das hätten sie fast vergessen: Ökologie!) wurde? Für die Reformlinke schon, denn ihr geht es um Regierungsbeteiligungen, allerdings nicht um Beteiligungen, die endlich programmatisch vorbereitet und definiert werden sollten, sondern um Möglichkeiten, die das Programm nicht beschneiden sollen. So fanden und finden die bittersten Diskussionen in der Partei über die programmatischen „roten Haltelinien“ statt, die westdeutsche Verbände allzu koalitionsgierigem Führungspersonal im Osten setzen wollten. Der Streit unter dem Schlagwort der „Verparlamentarisierung“ erinnerte daran, dass der Partei nicht Ungemach droht, solange sie kein Programm hat, sondern weil sie sich mit der Fusion von PDS und WASG eine gesamtdeutsche Quadratur des Kreises eingehandelt hat.

Die Ossi-Linken haben den Unsinn vom Sozialismus schon hinter sich, sind deshalb wesentlich geschmeidiger im Arrangement mit Parlament und Wirklichkeit, in der es ihnen vor allem um die Nostalgie der DDR geht. Die Wessi-Linken hingegen glauben wirklich an den Unsinn und wirken wie die Greise der Arbeiterbewegung, die mit ihrem Zeitrollator in die Weimarer Republik zurückfahren, um die deutsche Geschichte zu retten. Vor Weihnachten wollen sie damit fertig sein. Wovor hat die SPD eigentlich Angst? Das wird für sie eine schöne Bescherung.(c)FAZ.net

Dem muss man nichts mehr hinzufügen, ausser: ein super Kommentar!

Und: Liebes Wahlvolk, merkt Euch diesen Kommentar für die Wahl 2013!!!

Wer mit SPD/GRÜNE/Linke „liebäugelt“, der muss wissen das die FREIHEIT (siehe DDR-Regim) auf dem Spiel steht.

Denken, sagen oder bloggen ist dann passe`!

Abhilfe: D V R

Diese Links befassen sich mit dem Gleichen Thema:

Link1,Link2,Link3


Wahl in HAMBURG 2011

15. Februar 2011

Die Bürgerschaftswahl 2011 in Hamburg steht vor der Tür und die lokale Zeitung WELT-ONLINE titelt so:

In Hamburg ist alles anders als im Rest der Republik

SPD in Hamburg doppelt so stark wie CDU

Scholz fühlt sich von Umfragewerten „beflügelt“

Rot-Gelb – Traumpaar oder Albtraum?

Guido Westerwelle ist offen für Rot-Gelb in Hamburg

Hajduk führt Grüne in die Wahl und attackiert SPD

Hamburgs Linke und die alten Geister

Die GAL kommt auf die sanfte Tour

„Die Ausgangslage der CDU ist zurzeit schwierig“

Die Grünen als Volkspartei? Özdemir winkt ab

Ahlhaus findet, dass es Schwarz-Grün zu lange gab

Olaf Scholz will die SPD zurück ins Licht führen

Olaf Scholz setzt auf SPD-Sieg bei Hamburg-Wahl

usw usw usw ……

Liebe Hamburgerin, liebe Hamburger, lasst Euch nicht von den Show-Politikern vedummen, denn egal was Ihr auch wählt, die klüngeln ALLE miteinander (egal aus welchem Lager), nur um an die MACHT zu kommen und NICHT um den Souverän (das Volk) zu vertreten!!!

Egal, wie die nächste Show-Runde aussieht, alle Konstellationen waren schon ein- oder mehrmals da und hat für das Wahlvolk letztendlich NICHTS gebracht.

Alternative Lösungen gibt es nicht, so lange Politiker NICHT für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden.

Hier hilft nur:

weg von der Parteien-Regierung, hin zum  V  O  L  K  S  E  N  T  S  C  H  E  I  D  !!!

Egal, ob Landes- oder Bundespolitik, NUR das Volk soll entscheiden! Siehe dazu auch meinen Artikel:

https://der0bserver.wordpress.com/2010/10/11/rund-80-mio-burger-lassen-sich-von-14-mio-parteimitgliedern-traktieren/

Beachten SIE dabei, das rund 757tausend Wähler/innen schon auf dem Weg der Veränderungen sind und UNGÜLTIG wählen!!! Ein grosses Kreuz über den gesamten Stimmzettel!!! (NICHT leer abgeben, könnte im Nachhinein manipuliert werden)

Und: überreden SIE jeden NICHTWÄHLER unbedingt zur Wahl zu gehen und GROSSKREUZ zu wählen, das ist ganz wichtig!!!

Nur durch diese Massnahme wird den Show-Politikern der Volkswille aufgezwungen, den egal mit wem wer koalieren will, es reicht nicht zur Mehrheit und damit nicht am Willen des Volkes vorbei!!!

Nach der von Linken-Chefin Gesine Lötzsch losgetretenen Kommunismusdebatte hat die Partei laut dem Stern-RTL-Wahltrend Einbußen in der Wählergunst erlitten. In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa verschlechterte sich die Linke um zwei Punkte auf neun Prozent, den niedrigsten Wert seit gut vier Monaten. Die FDP gab einen Punkt ab und fiel erneut auf ihr Rekordtief von drei Prozent.(…)(c)AFP

 

Wundert mich gar nicht!!! Hat der Wähler doch was begriffen???

 

Weg von der Parteien-Regierung, hin zur VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK !!!

Ein Namensbeitrag von Linken-Parteichefin Gesine Lötzsch über „Wege zum Kommunismus“ hat scharfe Kritik bei Union, FDP und SPD ausgelöst. „Frau Lötzsch stellt sich außerhalb unserer Verfassung“, sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Lötzsch verteidigte ihren Beitrag, der auch innerhalb der Linken für Debatten sorgte.

In dem bereits am Montag in der linksgerichteten Zeitung „Junge Welt“ erschienenen Text hatte Lötzsch unter anderem geschrieben: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.“ Quelle: AFP

 

KEINE EXPERIMENTE MIT DEN SED-KOMMUNISTEN BITTE !!!

 

Die Linksanhänger des Herrn KLAUS ERNST (WASG), täten gut daran, sich schnellstens von diesen Ex-Kommunisten zu trennen, wenn sie nicht im Sumpf der SED/PDS ganz versinken wollen.

 

Schließlich ist ein gutes Gleichgewicht, gegen den Club-Der-Unternehmer für eine gerechte Sozialdemokratie von Nöten!!!

 

Diese neuerliche politische Fehlentwicklung der Gesine Lötzsch zeigt, dass meine Propaganda, weg von der Parteien-Regierung, absolute richtig ist. Den solche subversiven Kreaturen wie Lötsch, gibt es je nach Ausrichtung, in jeder Partei, entweder Links oder Rechts gerichtet.

 

Wie auch immer, nur GROSSKREUZ-WAHL erlöst uns von dem Übel!!!

Die Wikileaks-Veröffentlichungen enthüllen auch wenig schmeichelhafte Urteile der Amerikaner über deutsche Politiker. CSU-Chef Horst Seehofer wird als „unberechenbar“ charakterisiert, Außenminister Guido Westerwelle (FDP) als „aggressiv“, Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) als „schräge Wahl“. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bescheinigen die Amerikaner, „selten kreativ“ zu sein und das Risiko zu meiden.(…)(c)Focus.de

 

Kommentar einer Fokusleserin,

Zitat:

Da offenbart sich das wahre Gesicht der Amerikaner und ihre Scheinheiligkeit, ihre Selbstbezogenheit, ihre Intoleranz anders Denkenden gegenüber und das einzige Ziel, ihre eigenen Interessen gegen alle Vernunft in den Vordergrund zu stellen. Wer sich so abwertend gegenüber anders Denkenden verhält, braucht nicht mit dem Zeigefinger in Sachen Demokratie zu kommen, denn damit ist es ja offensichtlich wirklich nicht weit her. Demokratie lebt auch von Respekt und einem gewissen Maß an Toleranz, dass den Amerikanern offensichtlich völlig fehlt. Aber das ist ja nunmal keine neue Erkenntnis. Die ganzen zitierten Aussagen bestätigen nur, was ich schon immer von diesen Brandlegern gehalten habe. Aus Dummheit und kultureller Intoleranz stiften sie Unfrieden und bezeichnen jegliche anderslautende Meinung als feindlich, ggfs. sogar terroristisch.

Zitatende.

 

Genau meine Meinung, hätte die nicht besser formulieren können!

 

Schade nur, dass da nichts über die „Fuzies“ von den Grünen oder Linken drinsteht – aber die müssen sich ja erstmal profilieren.

Die schwarz-gelbe Koalition ist dem aktuellen stern-RTL-Wahltrend zufolge bei den Bundesbürgern im Ansehen auf ein neues Rekordtief gefallen. Union und FDP kamen in der Umfrage gemeinsam nur noch auf 33 Prozent – der niedrigste Wert, den beide Parteien je in der Umfrage erzielten. Für die CDU/CSU würden sich demnach 29 Prozent der Wähler entscheiden, zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Die FDP rutschte um einen Punkt unter die Fünf-Prozent-Marke, mit nur noch vier Prozent müsste sie um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.

 

Die Grünen dagegen setzten ihren Höhenflug unvermindert fort. Sie gewannen erneut einen Punkt hinzu und erreichten mit 25 Prozent einen neuen Höchstwert. Die Grünen trennen damit gerade noch vier Punkte von der Union. Zum zweiten Mal in der Geschichte steht die Partei vor der SPD, die bei 23 Prozent stagniert und nun schon zwei Punkte hinter den Grünen liegt. Die Linke verbesserte sich in der Umfrage um zwei Punkte auf 12 Prozent.

Mit zusammen 48 Prozent hätten Grüne und SPD der Umfrage zufolge die absolute Mehrheit im Parlament und einen Vorsprung von 15 Punkten vor Union und FDP. Alle drei Oppositionsparteien lägen mit gemeinsam 60 Prozent sogar 27 Punkte vor dem Regierungslager.

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir sagte der Zeitschrift „Bunte“, der „Kurs der Eigenständigkeit“ der Grünen habe sich bewährt. Auf künftige Koalitionspartner werde sich seine Partei nicht festlegen. Es sei aber klar: „Wir sind für keine Koalition zu haben, in der die Laufzeit von Atomkraftwerken über das von Rot-Grün beschlossene Maß hinaus auch nur eine Sekunde verlängert wird.“ Wenn die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel sich für diesen Kurs entscheide, „dann entscheidet sie sich wohl für die Opposition“.
(c)yahoo.de

 

UND WAS SOLL DAS BRINGEN ???

 

Rot-Grün, hatten wir doch schon mehrmals! Auch die Show-Politiker haben nur ihre eigene Macht im Sinn.

 

Seehofer wollte 20€ als Krankenhaus-Notopfer.

Schröder wollte das abschaffen und kam damit an die Macht, Egebnis:

 

aus einmal im Jahr 20€ wurden 40 EURO im Jahr !!!

 

SCHON VERGESSEN ???

 

GRÜNE WOLLEN KOHLEKRAFTWERKE (siehe Hamburg)

 

SCHON VERGESSEN ???

 

Linke wollen einen zweiten SED-Staat (PDS vormals SED)

 

SCHON VERGESSEN ???

 

Das EINZIGE was hilft, ist weg von der Parteien-Regierung,

hin zu mehr BÜRGERENTSCHEID!!!

 

UND DAS GEHT NUR ÜBER:  G  R  O  S  S  K  R  E  U  Z