(…)Anlässlich des Merkel-Besuchs versammelten sich Demonstranten auf dem Syntagma-Platz in Athen. Einige von ihnen trugen Plakate mit Hakenkreuzen und Aufschriften wie „Nein zum Vierten Reich“ oder „Sie sind nicht willkommen, Imperialisten raus“.(…)

(c)AFP

Griechen hissen Hakenkreuzfahne, anlässlich des Merkel Besuchs

Viertes Reich? Aber unser Geld der braven deutschen Steuerzahler wollen Sie schon – oder?

Wann begreift die EU endlich, dass die faulen Griechen zu nichts nutze sind und die Geldzahlungen für Sportareenen verplempert werden? (wir berichteten)

DINGE, DIE DIE WELT NICHT BRAUCHT: G R I E C H E N L A N D

 

VORSICHT!!! Diese Seite vermittelt Ihnen Informationen, die Sie lieber nicht gelesen hätten. Die Frage: „Wem gehört das Internet?“ ist ansich leicht zu beantworten, nämlich UNS ALLEN!!! Denen, die Angebote/Informationen verbreiten und denen, die diese abrufen, also SIE.

Leider entwickelt sich aber eine jüdisch/zionistische „Strömung“ im Internet, die genau diese FREIHEIT einschränken will! (und schon hat!!!)

Auch wenn SIE sagen, „interessiert mich doch nicht, was die Juden machen“ so sollten SIE nicht vergessen, dass diese Ignoranz uns allen eines Tages, mit Hilfe unserer mainstream gleichgeschalteten Medien und Show-Politiker, die FREIHEIT dadurch entziehen werden, indem sie alles über uns wissen und wir dann nur noch wie Marionetten an ihren Fäden funktionieren.

Das dies keine Utopie ist, kann man schon heute daran erkennen, dass im dt. TV immer mehr jüdische Filme gezeigt werden (Tatort, z.B.).

Die Gehirnwäsche der „Umerzieher“ hat also vollends funktioniert. Mir schrieb einer, weil ich Juden-Google gesagt habe, das wäre „inkorrekt“.

Nun, lesen SIE selbst ob das wirklich so „inkorrekt“ war. Jeder Deutsche zuckt heute ehrfurchtsvoll zusammen, wenn einer Jude sagt. Dabei ist Jude kein Schimpfwort, sondern eine Klassifizierung zu einer Glaubensgemeinschaft und die sind per deutschem Grundgesetz geschützt, also auch das Wort Jude!!!

Die jüdische Hand im Internet Teil-1: GOOGLE

By Freedom Research, June 2009
(dt. Übersetzung: (c)DerObserver)

Im folgenden Dokument werden wir einen Einblick ins jüdische Eindringen vom Internet geben und auch das Niveau der Zusammenarbeit dazwischen zeigen, jüdische Internetunternehmer und den rassistischen jüdischen Apartheidstaat von Israel.

Die Juden, anders als die „liberalen“ Betrachter sagen offiziell, daß sie erklären, in ihrem unterdrückten Handeln immer versuchen, die Informationsströmung zu beherrschen und sie tolerieren keine Abweichung. Es ist ebenso wie, wenn Israel „Shalom“ sagt, während Israels Militär zum gleichen Zeitpunkt seine arabischen Nachbarsstaaten mit Bomben und Raketen überzieht.

Die Araber haben den harten Weg der Lüge von diesen jüdischen Aussagen gelernt, es ist jetzt Zeit, für den Rest der nicht-jüdischen Welt, zu sehen, daß die Informationsfreiheit im Netz ernsthaft bedroht wird.

Dieses Dokument wird die ganze Reichweite des jüdischen Einfluss nicht abdecken. Es ist nur eine Momentaufnahme der Analyse von der Perspektive von 2009, Sachen werden sich verändern. Firmen werden Namen verändern, neue Namen werden erscheinen. Aber dennoch ist die Arbeit dieses Dokuments einmalig und wird in die Mechanismen hinter dem Netz, die fortgesetzen werden, sogar in der Zukunft zu handeln, einen Einblick geben. Und viele dieser jüdischen Unternehmer sind ganz jung, und wir werden lange in die Zukunft von ihnen kontrolliert.

WARNUNG: Beachten Sie bitte, daß der Inhalt von einigen jüdischen Quellen enthüllt wurde, die vielleicht in der Zukunft von den Juden geändert werden könnten. Vielleicht sogar Informationen entgegen dieses Dokument, welches das Niveau jüdischer Unehrlichkeit zeigt.

Google's Jude Sergey Brin

Google's Jude Sergey Brin

G O O G L E

(erwarb in 2006 Youtube)

Gründer Brin and Page sind Juden.

Die jüdische Webseite, SomethingJewish.co.uk, beschreibt in einem Bericht von Marcus J. Freed in dem Buch „Richistan“, 05/09/2007 on „the Jewish boys from Google“:

Die globale Wirtschaft ist gewaltig anders als vor 40 Jahren und die heutigen neuen Miliardäre schliessen die Google-Gründer, Sergey Brin und Larry Page, mit tausend anderen Unternehmern mit ein.

Larry Page – (einer der Präsidenten von Google) hat ebenfalls israelische Familienangehörige.

B´nai B´rith Magazin, eines der mächtigsten Magazine der jüdischen Zeitschriften-Verleger, schreibt in dem Artikel „TheSearchmasters“, Frühjahr 2006, über: „…Larry Page, seine Mutter ist Jüdin“ und fährt fort:

Larry’s Grossvater, mütterlicherseits, war jedoch nicht „Volljude“ aber siedelte sehr früh in der ärmlichen Stadt Arad, in der Wüste Israels an.

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typischen Nasen)

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typishen Nasen)

Das jüdische „Gefolge“ in Google

Der Jude, Craig Silverstein, war der erste Mitarbeiter bei Google, eingestellt von den Google-Gründern, Larry Page and Sergey Brin.

Die jüdische Frau, Susan Wojcicki, bereitete das Geschäftsfeld für Google vor und war von dort an: „Vice President of Product Management at Google“.

Und die jüngere Schwester, Anne Wojcicki, eine Boilogin, heiratete in Mai 2007 bei einer traditionellen jüdischen Hochzeit den Google President Sergey Brin, um die jüdische Abstammungslinie beizubehalten.

SomethingJewish.co.uk schrieb 24/05/2007:

Jüdische Hochzeit
By: Leslie Bunder

Der weltreichste jüdische Junggeslle, Mitbegründer der gigantischen Suchmaschine Google und $16mrd. schwer, heiratete seine lange Liebe, Anne Wojcicki, Anfang diesen Monats auf den Bahamas aber so geheim, dass e3s erst kürzlich bestätigt wurde.

Weiterhin berichtete die San Jose Mercury News, die Hochzeit wurde unter der Kippa mit jüdischen Traditionen gefeiert.

In 2001, Brin’s Mutter, Eugenia, sagte, sie hoffe, er findet eine jüdische Braut:“I hope he would keep that in mind,“ she said.

Wojcicki, welche Biologin und aktiv in verschiedenen jüdischen Projekten ist und heute aktuell an der Erweiterung der Wiedergeburt der jüdischen Kultur beteiligt ist, ist sehr angagiert.

Kürzlich, Wojcicki startete eine Bio-Firma, 23andMe, welchen von Google mit einigen Millionen Dollar unterstützt wurde.

Justin Rosenstein, ist ein Top-Manager von Google´s Product Manager for Page Creator.Rosenstein war einer der ersten Mitarbeiter bei Facebook´s jüdischem Boss, Mark Zuckerberg, abgeworben von Google als Facebook grösser wurde in 2007. In 2008 Rosenstein verliess Facebook, zusammen mit Facebook´s jüdischem Mitbegründer, Dustin Moskovitz.

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Sheryl Sandberg

Eine andere Person, welche wichtig im Google-Konzern wurde, ist Sheryl Sandberg.

Sheryl Sandberg war Google Vice President of Global Online Sales & Operations, eine Position, in der sie die Entwiklung und das Management Online-Verkaufschannel und Werbung für den privaten Bereich weltweit betreute. Sandberg steht hinter Google’s Ad Words, und managed Google.org.

Vor Google, Sandberg arbeitete für den Juden Lawrence Summers, als der Chief Economist of the World Bank war, dann als Chief of Staff, Summers war Staatskasse-Sekretär in der Clinton Administration.

Der Jüdisch-Chronicle (December 4, 2008) schrieb einen Artikel im Buch „Jewish Wisdom for Business Success“ – ein Buch von Rabbi Levi Brackman und jüdischem Jounalist, Sam Jaffe -wo sie diskutieren, dass die Torah und altertümliche Rabbiner-Texte nicht einfache Leitfaden für die Menschen und ihr geistiges Leben sind. Das Buch kann aber eine hoffnungsvolle Unterstützung sein.

Sheryl Sandber (auch diese typische Hackennase)

Sheryl Sandber (auch diese typische Hakennase)

Der Jüdische-Chronicle schreibt:
Das Buch zeigt gute Tips für Geschäftsgebaren, die in der Bibel nachgelesen wurden. Midrash und Kabbalah mit Beispielen über erfolgreiche Geschichten, so wie über Andy Klein, welcher mit einer kleinen Brauerei anfing und am Ende eine grosse Invesment Bank besass. Oder Sheryl Sandberg, welche sich zur Google’s Vice-Präsidentin steigerte. Und weil da Rollenmodelle zum Nachahmen sind, wie, And while there are role models to emulate, there also ones to avoid: Pharaoh the gas ruach (man of coarse spirit) or Korah, the ba’al ga’avah, the arrogant egotist.

Als Vice President of Google’s Global Sales Sandberg war hinter dem Ad Words-Projekt verantwortlich, welches Werbelinks zu den Suchergebnissen schaltete, ein gadget, dass erlaubte, Google’s Suchmaschine zum „extremely profitable business“ zu bringen. Wie Rabbi Levi Brackman und Journalist Sam Jaffe in ihrem Buch schrieben: „Jewish Wisdom for Business Success“, p. 2. Sie beschrieben die Geschichte von Sheryl Sandberg in dem ersten Kapitel in ihrem Buch als ein Beispiel des jüdischen Geschäftserfolges. Im selben p. 2 in ihrem Buch heisst es:

Anfang 2008, Sheryl Sandber verliess Google um bei Facebook die zweite Führungsperson zu werden.

Sheryl Sandberg – Jewish „second-in-command of Facebook“ – ist jetzt Chief Operating Officer at Facebook. Als COO, Sandberg ist verantwortlich für die Hilfe, zu globale Expansion. Sandberg managed Verkauf, Werbung, Geschäftserweiterung, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Privatinformationen und Kommunikationen weiterleiten an Facebook’s Jewish CEO Mark Zuckerberg.

Sheryl Sandberg ist gut mit der jüdischen Gemeinde und dem „philantropy“-Unternehmen verbunden, ein beliebter jüdischer Zeitvertreib, wo sie einen kleinen Teil ihres enormen Reichtumes nehmen können, gewonnen von den „Goyim“ und setzte es vollständig in kleine Projekte nach ihrem Geschmack ein, um zu zeigen, wie menschlich, großzügig und offen angagiert, sie sind.

Sandberg war vertraut mit Daniel Sokatch, DIREKTOR des Jewish Community Federation für San Francisco, auf einem gemeinsamen „joint venture „, dass globale Armut behandelt und gesellschaftliche Gerechtigkeit gibt durch Philanthropie, im Dezember 2008.

Sie finanziert auch jüdische Aktivitäten z.B. der Joshman-Familie jüdische Gemeinde Center, ein Zentrum das auch eine „Israel Verbindung“, wie ihre Website sagt, hat. Das Joshman-Zentrum schreibt auf dieser „Israel Verbindung“:

Unsere Mission ist Beziehungen zwischen amerikanischen Juden und der israelischen émigré-Gemeinde und eine tiefere Verbindung nach Israel zu bauen und zu stärken.

Siehe: http://www.paloaltojcc.org/index.php?src=gendocs&ref=Rambam’s%20Ladder%20A

ward%20Dinner%20and%20Auction%202009&category=Special%20Events&submenu=Special_Events

Sandberg war eine der in Fortune’s 50 Most Powerful Women aufgeführten Frauen von 2007.

She ist verheiratet mit dem früheren Yahoo! music Direktor David Goldberg und hat zwei Kinder mit ihm.

More Google Jews – Elliot Schrage and Ethan Beard

Elliot Schrage

Elliot Schrage

Der Jude Elliot Schrage war seit 2005 Google’s Vice President of Communications and Public Affairs, der Man, der Google’s PR steuerte. Er hatte diese wichtige Position bis Mai 2008 inne und wechselte dann zu Facebook um in der selben Position zu arbeiten.

Bei Google erweiterte er den Datentransfer der Gesellschaft von nur PR, auf alle Aspekte von Koperation, wie:Finanzen, Politik, philantropische und interne Kommunikationen. Vor Google war der Zionist Shrage als Senior-Berater im Council on Foreign Relations (Auswertiges Amt der USA) für Öffentlichkeitsarbeit „politisches Denken“ tätig.

Schrage arbeitete zusammen mit dem jüdischen „Amerikanischem Massenvernichtungsmuseum/US Holocaust Museum“ konzipierte das Darfur-Werkzeug zu Google Earth, sehen Sie den Link Google’s Join in On-line Darfur Kartographie.

http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/darfur_mapping.html):

Das „United States Holocaust Memorial Museum/Vereinigte Staaten Massenvernichtungsmuseum“ ist eine Zusammenarbeit von Google und der NASDAQ, eine für das Bewusstsein fördernde, beispiellose on-line kartographierende Initiative, die die Handlungen im Darfur-Gebiet von Sudan enthüllen soll. Die Krise in Darfur ermöglicht es, mehr als 200 Millionen Google Earth-Benutzern, die Kartographie, um den Völkermord in Dafur nachzuempfinden und besser zu verstehen. Das Museum hat „aussagekräftige“ Fotos, Daten und Augenzeugenberichte von mehreren Quellen zusammengesetzt, die zum ersten Mal in Google Earth zusammengebracht werden. Diese Informationen werden in Google Earth, als ein globales Bewusstsein erscheinen. (Anmerkung dO: wir hatten über den Start des „Google-Museum“ hier schon berichtet)

https://der0bserver.wordpress.com/2011/01/27/googlepervers-die-nachste/

Elliot Schrage von Google-Earth, Vizepräsident, Global Communications und Öffentliche Angelegenheiten, erfreute sich über Museumsdirektor Sara J. Bloomfield und Darfurian Daowd Salih beim Vertragsabschuß.

Die Krise in Darfur ist das erste Projekt zur Kartographischen-Initiative von der Völkermordverhütung des Museums, dass die Zeit überdauern wird, da es Informationen über potentielle Völkermorde einschliesst und den Bürgern, Regierungen und Institutionen erlaubt, auf Informationen und Greueltaten in den einzelnen Phasen des Geschehens zuzugreifen.

„Heutigen Generationen Informationen über die Greueltaten der Vergangeheit zu liefern, kann von Technologien wie Google Earth“ verbessert werden, sagt Bloomfield. „Wenn es dazu kommt, auf Völkermord anzusprechen, zeigen diese Aufzeichnung der Welt die schreckliche Seite. Wir hoffen, diese wichtige Initiative mit Google, wird es viel härter für die Welt machen, jene zu ignorieren, die uns am meisten brauchen.

„Bei Google glauben wir, daß Technologie ein Katalysator für Ausbildung und die Handlung“ sein kann, sagte Elliot Schrage, Google Vice President, Global Communications and Public Affairs (Auswertiges Amt) „Die Krise“ in Darfur wird Google Earth Benutzern ermöglichen, sich vorzustellen und zu lernen über die Zerstörung in Darfur und schließt den Anstrengungen des Museums darin an, auf diese internationaler Katastrophe fortgesetz anzusprechen.

Das Wissen von Israels genocidal-Zerstörung palästinensischer Infrastruktur in Gaza in 2009 auszubreiten, wird in dieser „Online-Ausbildung“ natürlich nicht erwähnt.

Ethan Beard

Ethan Beard

Ein anderer „Schauspieler“ ist Ethan Beard, der Google ’s Director Gesellschaftlicher Medien war. Er wurde Direktor der Facebook’s Business Development und dann Facebook ’s Director des Plattformmarketing, nachdem er Google verlassen hat. Es gibt Anzeichen, dass er jüdisch ist.

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of Engineering

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of Engineering

Manber – Google’s Israeli Vice President of Engineering

Google’s Vice President of Engineering, Udi Manber, Israeli und ein Absolvent im Technion-Institut in Haifa.

Er hat eine lange Liste höchst qualifizierter Internet-Arbeitsplätze.

Manber wurde Chief-scientist für Yahoo! in 1998.

In 2002, arbeitete er für Amazon.com, wo er „Chief algorithms officer“ und Vice President wurde. Später wurde er CEO der Amazon-Tochter A9.com, wo er die Suchmaschine für A9 betreute. (Please see an article on Amazon´s support for Israel.)

In 2006, Manber wurde bei Google als einer von Google’s Vice Presidents of Engineering eingestellt. Im December 2007, stellte er Knol, Google’s neues Projekt vor, um eine Wissenquelle zu schaffen.

Mandber als Google-Mitarbeiter, arbeitet wirksam mit der Judeo-Zionist-Gemeinde eng zusammen.

Hier ist eine Werbung, die enthüllt, wie Google’s Manber mit einem Rabbi sitzt und den Talmud und das Netz besprechen.

(http://www.oakland.com/google-s-talmud-the-web-jewish-culture-and-the-power-of-associative-thinking-e394931):

Thu Sep 18, 2008

Contemporary Jewish Museum presents

Google’s Talmud: The Web, Jewish Culture, and the Power of Associative Thinking

Location
The Contemporary Jewish Museum
736 Mission Street
San Francisco, CA 94103

district: Downtown/Financial District

Location Date and Time
Thu Sep 18, 2008 (7:00 PM – 8:30 PM)

Description
Eins der Kennzeichen jüdischer Kultur und Stipendium sind eine Betonung auf Kommentar und “assoziatives Denken,” eine für die Schaffung vom Talmud und Tausende von Jahren Biblischen Kommentares wesentliche Methode. Udi Manber, Google’s Vizepräsident zu Maschinenbau und meistgekauftem Technologiekritiker Howard Rheingold wird sich Rabbi Lawrence Kushner in einer Gremiumsdiskussion anschließen, die die Verbindungen zwischen Kunst, Technologie und jüdischer Kultur erforscht, wie die neuen gesellschaftlichen, intellektuell, und geistige Auswirkungen durch eine Suchmaschine wirken. Weiterhin wird eine Diskussion mit Dan Schifrin folgen, dem Direktor des Museums von öffentlichen Programmen und Schriftsteller am Wohnort.

Werbung für das Ereignis wurde auch in der Jewish Weekly gemacht: http://www.jweekly.com/article/full/35726/calendar/

Google’s jüdischer Guru vom Geben

In dem Artikel „Google’s guru of giving“ (http://www.financialexpress.com/news/googles-guru-of-giving/265113/0),January 24, 2008, The Financial Express zitiert Larry Brilliant. Doktor Brilliant führte dem philantropischen Arm des Internetriesen Google.org, wo er über ein 40-köpfiges starkes Team herrschte.

Sowie das Adoptieren des zwanglosen Gesellschaftsmottos, “seien Sie nicht bös”, die Internet Suchfirma Mitbegründer, Sergey Brin und Larry Page, entschieden sich, Google beizutreten, um sich mit ernster Philanthropie zu beschäftigen. Innovatorisch schufen sie eine neue Art von philantropischem Wesen, eine Kategorie der Gesellschaft, die seine Mission durch beide den Gewinn steigern konnte, durch wohltätige Unterstützungen. Dies, sie hofften, würde eines Tages Google weltweit, Innovation und bedeutungsvolle Ressourcen ehrgeizig anzuwenden, gestalten.

Es würde mit 1% vom Eigenkapital der Firma, jährlichen Gewinnen und Angestelltenkraft finanziert werden.

Im Februar 2006, nach einer langen Suche, wurde Doktor Brilliant gefunden, Google.org zu führen. Medien, die sich auf Berichte der bunten Vergangenheit des alten Hippies „Brilliant“ konzentrierten, erwarteten einen Erklärung, da er als Arzt gegen die legendäre Rock-Band „Grateful Dead“ von 1960 war. Das, was seinen neuen Arbeitgeber anzog, war seine einmalige Aufzeichnung des Erfolges in sowohl dem Leiten von Silicon Valley technischen Firmen als auch dem Ausführen von großangelegten Lösungen zu großen gesellschaftlichen Problemen.
[…]
Obwohl er beinahe zwei Jahre gebraucht hat, um eine Strategie für Google.org zu produzieren, hat Doktor Brilliant die Sache nicht leicht genommen. Er hat vielleicht seinen Detroit jüdische Wurzeln einer Neigung für hinduistische Meditation hinzugefügt, er teilte einmal einen Guru mit Apple’s Chef, Steve Jobs, aber er ist ein rastloser Mann, reist überall hin und sucht Rat von Hunderten von Leuten, die das Hippysein von sich schieben. Als er bei Google.org dazu kam, wo er außergewöhnlich hohen Erwartungen fand, ein leeres Papier vorfand, um es mit seiner Strategie zu füllen, und unter “mikroskopische Aufmerksamkeit” von anderen beobachtet wurde, was es machte.

Während seiner Zeit als Google’s philantropic-Chef, Brilliant verband seine Arbeit mit seiner Weihung für Juden und Judentum. Zum Beispiel Brilliant, als Leitender Direktor von Google.org, erschien er als ein Sprecher für das Judentum beim Jewish Community Federation in San Franciscos Geschäftsführungs-Frühstück. (http://www.sfjcf.org/aboutjcf/press/2007/brilliant.asp)

Larry Brilliant, Leitender Direktor von Google.org, wird seine Vision für “das Heilen einer Gebrochener Welt” mit Teilnehmern teilen, die beim zweiten jährlichen Geschäftsführungs-Frühstück am Mittwoch 28. Februar 2007 teilnahmen.
[…]
Dr. Larry Brilliant ist der Leitende Direktor von Google.org, die Schirmorganisation, die die Google-Stiftung sowie die Partnerschaften mit Beiträgen für Gewinn und gemeinnützigen Wesen einschließt.
[…]
Von AT&T und Levisohn Venture Partners finanziert ist dieses besondere BLC-Ereignis allen Stiftern, die $1,000 oder mehr beitragen offen, nach der 2007 in San Francisco basierten jüdischer Gemeinde. Stifter unter 40 Jahren, die wenigstens $500 beitragen, sind auch herzlich willkommen.

Die Jewish Community Federation ist die zentrale Organisation, für Wohltätigkeit, Planung und Führungsentwicklung für jüdische Gemeinden in San Francisco, der Halbinsel und Marin und Sonoma-Countys. In steuerlichem Jahr 2006 teilte die jährliche Kampagne des Verbandes $18.3 Millionen zu einigen 60 Agenturen, die gesellschaftliche Dienste bereitstellen, pädagogischen und kulturellen Programmen im Bay Area, in den U.S. zu, Israel und woanders in der Welt. Im steuerlichen Jahr 2006 versorgte das Endowment Fund des Verbandes, mit Vermögenswerten, von $1.8 Milliarden übersteigen, eine Vielfalt der Unterstützungen mit mehr als $203 Millionen, die für Samen- und Notfallprojekte verbraucht wurden. Für mehr Informationen, besuchen Sie http://www.sfjcf.org.

So hier können wir sehen, wie sich der Google-Chef mit einer Organisation verbrüdert, die zum Zionist-Staat „USrael“ zugerechnet wird.

Im April 2009 sagte Larry Brilliant, nach 3 Jahren bei Google, daß er den Internetriesen Google.org verlassen werde und einer neuen Organisation vom ehemaligem eBay-Präsidenten und Juden, Jeff Skoll, beitreten werde. Aber Doktor Brilliant sagte auch, daß er als ein Berater Google zur Verfügung stehen würde.

Google´s Israel connections

Hier folgt ein aufschlußreicher Artikel darüber, wie Google’s Sergey Brin, Facebook´s Mark Zuckerberg und der Präsident Susan Decker, von der israelischen Führung nach Israel eingeladen werden, während Israels 60. Jahrestagsfeiern.

Facebook, Google Gründer werden die Jerusalem Konferenz im Mai besuchen

By Guy Grimland, Ha´aretz Correspondent

Ha´aretz 01/04/2008

Mitbegründer des Internet Riesen Google, Sergey Brin, wird sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg anschließen, und YAHOO!-Präsidentin Susan Decker bei einem Präsidentengremium von Technologie, die am 13-15 Mai beim Jerusalem Internationalen Tagungszentrum gehalten werden sollte.

Der Kongress, der bei der Initiative des Präsidenten Shimon Peres gebildet wurde, wird auch politische, religiöse und finanzielle Führer sowie israelischer Akademiker und kulturelle Besucher, besucht werden.

Das Gremium wird Fragen besprechen der Gegenüberstellung der Technologie heutiger Zeit und der Zukunft, besonders in Hinblick darauf, wie es Israel und die jüdische Welt beeinflussen wird.

Der ehemalige UK-Premierminister Tony Blair wird auch an der Konferenz teilnehmen, sowie der französischer Außenminister Bernard Kouchner, ehemaliger AMERIKANISCHER Außenminister Henry Kissinger, ehemaliger Premierminister der tschechischen Republik Vaclev Havel, Nobelpreislaureat Eli Wiesel und Georgia Präsident Michael Saakashvili.

The Israel News Agency schreibt weiter (http://www.israelnewsagency.com/israel60thbirthdaypresidentsconferenceshimonperesanniversaryjerusalemolmertfacingtomorrow48050708.html):

In Anwesenheit, zusätzlich zu vielen nationalen Präsidenten und Staatsoberhäuptern werden Würdenträger der Welt, Unternehmen und Akademien anwesend sein. Unter ihnen sind Sergey Brin, Gründer von Google und Susan Decker von YAHOO!. Dr. Miriam und Sheldon Adelson werden für den 60. Geburtstag Israels Präsidentenkonferenz, die die Aufmerksamkeit jüdischer Führer und andere weltweit begeisterte angezogen hat, als die ehrenden Vorsitzenden dienen.

Und B‘ nai B‘ rith Magazine (http://bnaibrith.org/magazines/2008FallBBM/future-concerns-mariaschin.cfm) sind glücklich über diese Repräsentanten.

Wir waren insbesondere von der großen Anzahl junger Leute überrascht, die die israelischen Universitäten und aliyah-Organisationen wie MASA vertraten. Am Schluß der Gremiumsdiskussion, die vom israelischen Unternehmer Yossi Vardi und dem Präsidenten Brin, der Mitbegründer von Google, unter anderen, geführt wurde. Um Susan Decker von YAHOO! und Rupert Murdoch (Anm.DerObserver: US-amerikanischer Medienunternehmer australischer Herkunft) zu sehen kamen mehrere Dutzend junge Erwachsene auf Bühne gedrängt, um die Sprecher zu treffen und Geschäftskarten auszutauschen.

Google's Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Google's Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Wir schreiben mehr über die Zionisten, die diese Konferenz in diesem Absatz mit YAHOO! besuchten.

Google’s Geschäftsorientierung mit Israel

Ha´aretz online edition 15/05/2008, schreibt:

Google-Mitbegründer lobt israelische Innovation in technischem Umgebung,

By Lior Kodner, Haaretz Correspondent and Haaretz Service

Google-Mitbegründer Sergey Brin am Donnerstag lobte israelische Innovationen in Technologie und Umweltanstrengungen und sagte, daß Israel unsere Klimaveränderungen sehr ernst nimmt.

Brin, der als ein Delegierter der Presidential Conference von Präsidenten Shimon-Peres besuchte, erzählte Haaretz, daß diese Herausforderungen „große geopolitische Verzweigungen in diesem Land haben werden, zusätzlich zum Umweltproblem.

Er bemerkte, daß Israels führende Anstrengungen im Feld von ertragbarer Energie, Sprichwort,: „Offensichtlich in Israel müssen sie mit Wasser innovieren, und Sachen mögen das. Ich wurde fasziniert, wirklich Tropfrohrbewässerung zu sehen. Ich erkannte nur dieses kam aus Israel heraus.“

Brin schenkte Israels Arbeit besondere Aufmerksamkeit in umweltfreundlichem Transport.

Ein Prototyp vom ersten völlig elektrischen Auto der Welt wurde zum ersten Mal am Sonntag vom israelischen Unternehmer, Shai Agassiin, in Tel Aviv demonstriert.

Entwickler hoffen, daß das Auto im Transport als ein Pilotprojekt, für den Rest der Welt revolutionieren wird. Wenn alle geschieht wie geplant, Israel wird das erste Land sein, um in den danach wenigen Jahren elektrische Autos in großen Zahlen auf seinen Autobahnen zu haben.

Brin sprach auch bei Google andauernd von neuen Projekten, einschließlich der „riesigen Auswahl der Anstrengungen“, die mit Mobilität in diesem Feld mit Geduld gemacht werden muss.

„Ich glaube, daß es eine Weile dauert, um die Technologie zu entwickeln“.

Während seines Besuches, besuchte Brin verschiednen jüdischen Gebiete, einschließlich der Western Wall in der Old City von Jerusalem.

Google-Mitbegründer Sergey Brin, der der Welt Wirtschaftlichen Forum in Davos besuchte, verkündete die Einrichtung eines R&D-Zentrums in Israel. Ha´aretz 30/01/2006 schreibt:

Google founder plans R&D center in Israel

By Guy Rolnik

DAVOS, Schweiz – Google “ist im Prozeß ein R&D-Zentrum in Israel zu begründen,” Sergey Brin, ein Gründer des Internetsuchgiganten, erzählte Haaretz während des World Economic Forum hier. Brin und Mitbegründer Larry Page waren bei der wirtschaftlichen Konferenz unter den sichtbareren Teilnehmern. Beide haben im Internetfeld eine feste Verbindung mit israelischen Unternehmern.

Ein Google-Manager erzählte Haaretz, daß die Gesellschaft vor kurzem auf dem Netz eine große Anzahl von Akademikern, Ingenieuren, Mathematikern, Statistikern und Wirtschaftswissenschaftlern für zusätzliche Entwicklung vom Suchmaschinenalgorithmus der Gesellschaft und seinen klugen Anzeigensystemen angeworben hatte.Es gibt immer noch einen Mangel an Qualitätspersonales für das Entwickeln von analytischen Werkzeugen und das Vorhersagen, daß das massive Volumen der Informationen auf der Suchmaschine ansammelte.
[…]
Letzten Sommer entschied sich Google, in Israel ein örtliches Marketing/Verkaufs-Büro zu gründen , um seine Reklameeinnahmen im Israel Markt aufzubessern. Google stellte Meir Brand ein, um sein Israel Büro zu führen und wählte einen ehemaligen Microsoft Manager, ebenso wie es in China gemacht hatte.
[…]

Ha´aretz interview with Sergey Brin in Israel, May 29,2008:

[…]
Dies ist Brin’s dritter Besuch in Israel. Das erste Mal war er mit seinen Eltern, als er noch ein Teenager war und das zweite Mal war im September 2003, als Google immer noch ein relativ kleines privates Unternehmen war. Aber letzte Woche Brin kam als der Kopf von einer der größten und einflußreichsten Firmen in der Welt hier an.

Wie hat sich Israel seit Ihren vorherigen Besuchen verändert?

„Es ist ganz beeindruckend zu sehen, wie sich technische Industrie gewachsen ist. Die Entwicklung von Tel Aviv z.B. Ich meine, es gibt eine Menge Gebäuden, die nicht hier waren, als ich das letzte Mal hier war. Und ich habe nur einige der Firmen und ihren Stand der Entwicklung gesehen, das Niveau entwickelte sich hier, es ist einfach unglaublich.“
[…]
Erwog Ihre Familie, je nach Israel zu immigrieren?

„He, ich muß sie danach fragen. In der Tat wohnte meine Urgroßmutter für einige Zeit in den U.S., deshalb hatten wir einige Verbindungen nach den U.S., ich denke, daß mein Vati eigentlich einen Kollegen hatte, der nach den U.S. gezogen hatte, die ihm größere Sicherheit gegeben hatten, in Bezug auf den Arbeitsmarkt. Und jene waren die großen Faktoren. Aber ich kann fragen. Meine Eltern sind mit mir hier, ich meine, nicht im Büro, aber in Israel.“

Im nachhinein, in Anbetracht dem, was Sie jetzt in den U.S. und Israel sehen, wenn Ihre Eltern hier gekommen wären, glauben Sie, daß wir heute Google hätten?

[Lachen] „Sehen Sie, ich bin bei meinem Leben sehr glücklich gewesen, und ich bin sicher, es hat viele zufällige Umstände gegeben, die dazu beigetragen haben, deshalb werde ich wahrscheinlich nichts verändern. Aber die Arten von Innovation und Entwicklung betrachtet, die ich jetzt hier sehe, glaube ich bestimmt, daß es möglich ist, auch in Israel großen Erfolg zu haben.

Google kommt unter Beschuß durch ‚Geheime‘ Beziehung mit NSA

Verbraucherschutz verzeichnet Klagen über die Beziehung von Google und der Obama-Verwaltung, die in einem 32-Seite-Bericht umrissen werden. Das Papier beanstandet eine Entscheidung von NASA, der es Google-Managern erlaubt, seinen Moffett Federal Airfield in der Nähe von Google-Hauptquartier zu benutzen. Obwohl H211, eine von Google kontrollierte Gesellschaft hat Manager, Bezahlungen-NASA-Miete, sie genießen Zugang zum Flugplatz, den andere Firmen oder Gruppen nicht haben, sagte Simpson. Das Papier bemängelt auch Google-Verträge mit dem AMERIKANISCHEN Verteidigungsministerium und anderen Agenturen und schlägt vor, daß, in einigen Fällen Google-Verträge bevorzugt wurden. Das Papier bemängelt auch Google’s Beziehung mit der AMERIKANISCHEN Nationalen Sicherheitsagentur und Aufrufe an die Gesellschaft, über Verbraucherinformationen, die es mit der Spionagentur teilt, offener zu sein.

http://news.yahoo.com/s/pcworld/20110125/tc_pcworld/googlecomesunderfireforsecretrelationshipwithnsa

Google’s Zusammenarbeit mit jüdischen Zensoren

Unten stehen einige Artikel, wie Google jüdischer Internetzensur assistiert. Die Artikel zeigen, daß Google gehorchend der ADL und der Zionist-Organisation von Amerika folgt, der Google „Roboter“-Zensor pro-palästinensischer bloggers und Seiten wie Radio Islam wird zensiert.

ADL dankt Google dafür, die Sorgen um Antisemitismus und Judenhassseiten aufzuspüren und das schließt Brief von Google Jude Sergey Brin und Google’s Erklärung für das Wort „Jude“ ein.

Weil sich die Zionist-Organisation von Amerika entwickelt und sie sich beklagen über „Antisemitismus“, Google’s Politik ZOA stellt sich prompt darauf ein.

ZOA überzeugt Google die Erde zu verändern, wie die Zionist-Organisation von Amerika den Weg verändert, den wir die Welt durch Google Earth ansehen.

Weil Google´s Krieg gegen pro-palästinensische bloggers, den Google’s Roboter entlarvten, ist Google ethnisches Reinigen das Internet?

Uruknet ist von Google News wieder abgeschnitten worden, externe Verbindungsinformationen über den Iraq Krieg, werden von Googles-Informationsstelle zensiert.

Jude Gotta ‚-Freund bei Google, fragt: „was ist Hassrede“? Google News sperrt alle Begriffe wie „Judenhass“
„Google This“! – on Google’s Israel rush by Philip Jones, Rense.com
Google Faschisten? Wir sehen hier die beunruhigenden Auswirkungen Google’s nahen Monopoles auf Netzsuchmaschinen.

Zensur des Internets, Studium enthüllt Google-Zensur des Radios Islams Seiten von Germar Rudolf.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Hier werden wir einem besonderem Artikel Aufmerksamkeit schenken, wie die Zionist Organisation ADL mit Google kooperiert. 2007 wurde eine Konferenz in Israel mit ADL, dem Internationalen Netzwerk gegen Cyber-Haß, und Google’s Israel Direktor Meir Brand abgehalten. Ha´aretz, 12/11/2007, schreibt:

Organisatoren der Konferenz, die den Antiverleumdung-Verband vertreten, eine jüdische Gruppe, die Antisemitismusverstoss zählt, brachte Beispiele Anti-jüdischen Haßmaterials, frei verfügbar im Internet, und sie verlangten mehr Einsatz, es zu verhindern.
[…]
Er [Meir Brand] sagte, daß Google nur Ergebnisse von seinem Suchregister entfernt, wenn das Gesetz zum Beispiel verlangt urheberrechtlich zu schützen, Regelverstoß ist eine Frage. In Deutschland und Österreich sagte er, Google entfernt Nazi-Inhalte, die gegen das Gesetz dort sind.

Google hat das Problem erkannt und ein Warnungssystem für Haßeinträge eingeführt und hat Zuschauer auf eine Seite genommen, die warnt, daß einige der Suchergebnisse vielleicht beleidigend sind und bemerken, daß ausgedrückte Meinungen notwendigerweise nicht Google’s Meinungen reflektieren.

ADL:s Direktor Abraham Foxman einer vieler höchst jüdischen Würdenträger in Israel merkte an, das Israel in 2008 seinen 60. Jahrestag feiert.

Auszüge aus dem Artikel „Sergey Brin: der Google-Revolutionär“, von Mark Malseed, der Jewish Chronicle, 6. April 2007

Diese Intensität entsteht während wöchentlicher Strategieversammlungen wo Brin und Page Befehle und das letzte Wort über das Genehmigen von neuen Produkten, das Überprüfen von neuen Löhnen und das Finanzieren von langfristiger Forschung veranlasst.

Brin hat auch die Macht, über die unwissenschaftlichen aber dennoch wichtigen Menschen im Bereich der Politik und Politiker.

Ebenso wird Brin’s jüdische Sensibilität und der Erfahrung seiner Familie im Leben in der Sowjetunion und ihre schließliche Auswanderung in die Vereinigten Staaten, begründet. „Ich fühle mnich in der Minderheit“, sagte er. “Das jüdische Sein, besonders in Rußland, ist ein Aspekt davon.“ Dann, ein Einwanderer in den U.S. zu sein. Und dann, weil ich in Mathematik in der Schule den anderen weit voraus war und der Jüngste in meiner Klasse war. Ich fühlte mich nie wie ein Teil der Mehrheit. Daher denke ich, dieses ist Teil des jüdischen Erbes in irgendeiner Weise.

Als Junge aber hatte er davon nur ein vages Bewußtsein, warum seine Familie ihr einheimisches Rußland verlassen wollte. Er hob die häßlichen Details des Antisemitismus hervor, die Stück für Stück zum Vorschein kamen. Er spürte trotzdem früh die Sachen, dass er nicht russisch war, man begrüsste ihn nicht in Russland, kein Händeschütteln und keine faiere Chance in der Schule. Sein Verständnis für seine jüdische Identität weiter zu komplizieren, war die Tatsache, dass unter den Atheisten, des sowjetischen Regimes, es keine religiösen oder kulturellen Modelle gab, was jüdisch zu sein bedeutet. Die Ablehnung war alles, was er hatte.

Für viele sowjetische Juden, kam die Gelegenheit Russland zu verlassen nie. Aber, im Mai 1979 wurden Brins Dokumente gewährt, um die USSR zu verlassen. „Wir hofften, daß es passieren würde,“ sagt Genia, „aber wir wurden vollkommen überrascht, wie schnell es dann doch ging“. Das Timing war zufällig, sie waren unter den letzten Juden, den es durch Gorbatschow erlaubt war zu gehen. Sergey Brin, der sechs in diesem Sommer wurde, erinnert sich, daß das, was das Durcheinanderbringen folgte“, wörtlich, „Wir waren von Tag zu Tag“ an anderen Plätzen“, sagt er. Die Reise war für sie unklar. Zuerst Wien, wo die Familie von Vertretern der hebräischen Einwandernden Hilfegesellschaft beraten wurde, die Tausenden von osteuropäischen Juden ein neus Leben im Westen zu finden halfen. Dann, auf zu den Vororten von Paris, wo Michaels „inoffizieller“ jüdischer Doktor der Philosophieberater, Anatole Katok, eine vorläufige Forschungsposition für ihn arrangiert hatte“.

Eine Sache, die der Brins mit Tausenden anderer Familien teilte, die zum Westen von der Sowjetunion emigrieren, war die Entdeckung, plötzlich freie Juden zu sein. Russischen Juden fehlte das Vokabular, um das, was sie empfanden, zu artikulieren, sagt Lenny Gusel, der Gründer von einem San Francisco Based Netzwerk russisch-jüdischer Einwanderer. So wurden Juden in ihre Heimat zurück geschickt. Weil sie als Russen betrachtet wurden. Viele sehnten sich danach, einfach als Amerikaner aufgenommen zu werden. Gusel’s Gruppe, die er die „79er“ nannte, nach dem Höhepunktjahr der Einwanderung in den 1970s, und sein New York Cousin, R Jeneration, haben Hunderten von 20 und 30 jährigen Einwanderern etwas angezogen, das ihre jüdische Identität zeigen sollte. „Sergey ist das absolute Emblem unserer Gruppe, die Zahl eine russisch-jüdische einwandernde Erfolgsgeschichte“, sagt er.

Brins war nicht anders als seine Miteinwanderer in der jüdischen Art. Jüdisch sein war ein ethnisches, nicht ein religiöses, Problem. Wir empfanden unsere Judentum auf andere Weisen, nicht durch das koscher Bleiben oder zur Synagoge gehen. Es ist genetisch“, erklärt Sergey’s Vater Michael. „Wir waren nicht sehr religiös. Meine Frau ißt nicht zum Yom Kippur; Ich schon.“ Genia wirft ein: „Wir essen immer zu einem Passa Abendessen“. Wir haben einen Seder. Ich habe das Rezept für fillietierten Fisch von meiner Großmutter“. Religiös oder nicht wurde der Brins von einer Synagoge adoptiert, Mishkan Torah von Greenbelt, Maryland, das ihnen half, für ihre Heimat Einrichtung zu erwerben, als er in den Vororten von Washington ankam. „Wir brauchten das nicht so sehr, aber wir sahen, wieviel die Gemeinde andere Familien halfen“, sagt Genia. Sergey besuchte fast drei Jahre lang hebräische Schule bei Mishkan Torah, aber haßte auch die Sprachanweisung und alles andere. „Er wurde von anderen Kindern dort geneckt, und er bat uns, ihm keine anderen jüdischen Sachen mehr zu schicken.“ „Schließlich funktionierte es.“ die Konservative Gemeinde stellte sich heraus, nicht zu religiös zu sein, für die Brins und ihre Nachkommen.

Wenn eine drei-Woche-Reise nach Israel 11 Sergey’s Interesse geweckt hat und auch allen anderen jüdischen Sachen, dann studierte er auch an anderen Synagoge seine Familie auf das Judentum im barmitzvah vorzubereiten. Aber der Rabbi sagte, daß es mehr als ein Jahr und mejhr dauern würde, Sergey gab die Verfolgung dieser jüdischen Interessen auf. Wenn es einen jüdischen Wert gab, den die Brin-Familie ohne Bedenken aufrecht erhielt, dann das, um das Stipendium zu bekommen.

Sergey Brin

Sergey Brin

Das, was danach kam, ist Google-Legende. Im Frühling 1995 traf Sergey einen rechthaberischen Computer, Wissenschaftsstudenten von der Universität von Michigan, genannt Larry Page. Sie stritten sich über zwei Tage lang, jeder fand das Ergebnis des andere albern und unbrauchbar. Sergey fand, Larry ist der Sohn starker Intellekte, der in Informatik arbeiten wollte. Die zwei jungen Jungakademiker teilen auch einen jüdischen Hintergrund.

Professor, dessen Religion Technologie war, Larry identifiziert sich nicht bereitwillig als ein Jude. Er hatte auch nie einen barmitzvah. Larry und Sergey fingen bald an, Wegen zu finden, Informationen über das Netz anzuknüpfen, ihre Arbeit nahm so viel Zeit in Anspruch, daß sie eine gemeinsame Identität annahmen.

Ihr Arbeit trug schnell Früchte. Nach der Veröffentlichung einer schneller Demo, SUN-Microsystems-Mitbegründer Andy Bechtolsheim, ein jüdischer Einwanderer aus Deutschland, unterschrieb einen $100,000 Scheck für die Gründung von „Google, Inc“.

Sie sind ohne einen Zweifel zwei der geeignetesten Junggesellen auf Google Earth, aber von beiden wird berichtet, in ernsten Beziehungen zu sein. Sergey wird wie verlautet zu Anne Wojcicki, Healthcare-Investorin und Schwester von Google-Managerin Susan Wojcicki hingezogen sein, die die Garage besaß, wo Google begonnen wurde. In einem 2001 Interview sagte Genia, daß sie hoffte, Sergey würde eine aufregend finden, die zu ihm wirklich passen könnte, welche Sinn für Humor hatte. Wie man erwarten könnte, zieht sie auch vor, daß Sergey ein jüdisches Mädchen heiratet. „Ich hoffe, daß er es in Kopf behalten würde“, gestand sie.

Die Zehn Gebote sind es nicht, aber Google operiert mit einem moralischen Code der Menschen, die alle Bereiche der Gesellschaft führen sollte. Nur zur Klarstellung, Google-Chef und leitender Offizier, Eric Schmidt sagte treffen: „Böse ist, wenn Sergey sagt, es ist böse.“ Eine boshafte Äusserung, aus Google’s Sicht, ändert er damit ab oder zensiert ansonsten die Liste der Ergebnisse, die von einer Google-Suche produziert wird. Eine frühe Prüfung vom Engagement der Google-Gründer darin, ungefilterte Informationen nicht bereitzustellen, die nicht sehr in der Nähe von seiner Aufassung sind. Die antisemitische Website „Jude Watch“ erschien auffällig oft in Google-Ergebnissen für Suchen nach dem Begriff „Jude“ und von jüdischen Gruppen gefordert wurde, daß Google die Stelle von der Auflistungen entfernt.

Nächster Teil: FACEBOOK

Vortrag zur Vattenfall-Netzwerkkonferenz, Potsdam,16.6.2010

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Freunde.

Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei – dessen Namen ich hier nicht nennen mag – sagte jüngst bei einer ähnlich gelagerten Veranstaltung im Brustton ernster Überzeugung: „… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“

(Die Grundidee dieses Satzes soll von Voltaire stammen: Wenn es keinen Gott gäbe, so müsste man ihn erfinden“; allerdings soll Voltaire auch gesagt haben: „Je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, desto weniger Unheil“. Ich hoffe nur, dass unser Politiker dies auch wusste)

Meine Frau und ich haben in dreißig Ehejahren eine sehr nützliche Übereinkunft getroffen: Wenn wir Gefahr laufen, wegen Sachen, die wir uns unbedacht sagen, aneinander zu geraden, dann muss der, der gerade was Blödes vom Stapel gelassen hat, den Satz noch dreimal laut sagen – in aller Regel erkennen wir dann, was gerade schief läuft, müssen meist drüber lachen. Und alles ist gut.

Ich bat diesen Politiker, das auch zu tun – aber er verstand nicht, was ich damit wollte.

Meine Damen und Herren, das ist genau der Punkt.

Diese Aussage unseres Politikers ist so absolut zynisch, so demagogisch und offenbart – selbst wenn man sie nur einmal hört – einen höchst alarmierenden Sinn hinter all dem Gedöns von Erderwärmung, CO2 und anderen Katastrophen: arrogante Machtpolitik.

Eine zweite Sache hat mich dann aber völlig aus dem Häuschen gebracht. Nicht nur, dass ich eine Reihe bezeichnender Zitate von Journalisten aller Couleur, aus Presse, Fernsehen, Internet usw. vorzeigen könnte, die von „einer CO2-freien Welt“ (wortwörtlich!) als erstrebenswertes Ziel aller Anstrengungen schwätzen, nein, dieser gefährliche Unsinn wird per politisch sanktioniertem Lehrplan in den staatlichen Schulen auch unseren Kindern übergeholfen.

Ich habe mir die einschlägigen Unterrichtsmaterialen des sächsischen Kultusministeriums für Lehrer besorgt. Mit diesen verbindlichen Vorgaben sollen den Schülern in einer poppig aufgemachten Art und Weise die Gefährlichkeit des Giftgases CO2-vorgeführt werden. Die Zukunft unserer Erde und auch die der unmittelbaren Heimat wird in den düstersten Farben gemalt (Dürren, Seuchen, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Kriege usw.) und es wird nützliche Handreichung gegeben, wie und mit welchen Argumenten gegen feindliche „Klimaskeptiker / Klimaleugner“ vorzugehen sei.

Doch, meine Damen und Herren,

was wissen wir tatsächlich?

Was müssen wir tatsächlich tun?

Nun, zunächst sollten wir uns immer vor Augen führen, dass das „Teufelsgas“ CO2 einerseits ein Spurengas ist (also wie schon der Name sagt, nur in geringen Spuren vorkommt) und andererseits ein für uns äußerst wichtiges Gas darstellt: Die Existenz der gesamten Pflanzen- und Tierwelt – auch die des Menschen – hängt nämlich vom Vorhandensein dieses „Killergases“ ab. Es ist (in den vorkommenden Spuren-Konzentrationen) also weder gefährlich noch giftig. Eine CO2-freie Atmosphäre würde uns töten. Eine „CO2-freie Zukunft“ müssen wir unbedingt verhindern!

Die Frage ist, wie groß muss und darf der Anteil dieses Gasen in der Atmosphäre sein und was ist „normal“?

Die beschämende Antwort auf diese Frage ist: Wir wissen es nicht.

Gehen wir dem weiter nach, so sehen wir, dass Messungen, die nicht in die eine oder anderer Richtung „zurechtgebogen“ sind, ganz unterschiedliche Konzentrationen in der Vergangenheit und heute belegen. Grundsätzlich muss natürlich beim Vergleich von Daten geklärt werden: wie man misst und wie vergleichbar die Messmethoden und wie groß ihre Fehlerbandbereiten sind.

Dennoch, aus seriösen Recherchen erkennt man leicht: in der Atmosphäre (also in „Freier Umgebung“ – hier drinnen werden wir sicher schon bei 4000 ppm sein…) scheinen Konzentrationen von 250 bis über 1400 ppm in der erdgeschichtlichen Vergangenheit, in historischer, vorindustrieller Zeit und auch heute keine ungewöhnlichen Zahlen zu sein. Selbst in den letzten 200 Jahren schwankten die gemessenen Werte zwischen 450 und 290 ppm.

Man misst heute im Observatorium auf dem Vulkan Mauna Loa rund 380 ppm (die berühmte, seit Mitte der 50-iger Jahre ansteigernde Kurve).

Die nächste und wie mir scheint, die grundlegendste Frage ist, beeinflusst diese im ppm (Part per Million) Bereich liegende CO2-Konzentration die Temperatur der Erdatmosphäre? Auch hier zeigen verschiedene direkte Messungen …

(ach übrigens, wer weiß, seit wann es überhaupt Thermometer und eine richtige Grad-Skala gibt? – seit Fahrenheit 1715)

… und indirekte Temperaturermittlungen, dass es z.B. vor 3600 Jahren rund 1 grad wärmer war, als heute, dafür 200 Jahre später (vor 3400) 1,5 grad kälter. Was immerhin einen Temperatursturz von 2,5 grad in 200 Jahren bedeutete – und zu dieser Zeit gab´s nur ganz wenige Menschen und keine Autos und vor allem keine Klima-Rettungsaktion.

Um solche Temperatur-Schwankungen zu erklären, wird gewöhnlich mit dem sogenannten Treibhauseffekt argumentiert und wenn man die damit zusammenhängenden Veröffentlichungen auf der „Klimaschützer“-Seite durchforstet, scheint alles völlig klar zu sein.

Die tatsächliche Antwort auf diese Frage ist aber ebenso überraschend und beschämend, wenn man die ganze Literatur durchkämmt, wie die zur Normal-Konzentration von CO2: wir wissen es nicht.

Wir wissen nicht genau, wie CO2 als „Klimagas“ im komplexen System der Atmosphäre insgesamt wirkt. Und es existiert kein wissenschaftlich verifizierbarer und falsifizierbarer Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Temperatur. Das, was wir aufstellen sind Korrelationsvermutungen – und die können auch z.B. so gedeutet werden, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre der Temperatur folgt und nicht umgekehrt.

Mich als gelernter Experimentalphysiker verwundert dabei besonders, dass mir trotz intensiver Recherche und Anfragen an ein paar meiner Physiker-Kollegen bislang kein ernstzunehmendes Experiment zur Wirkung des CO2 als „Treibhausgas“ bekannt geworden ist.

Aber verdammt, viele Leute scheinen doch ganz genau zu wissen, dass das Klima über kurz oder lang kollabieren wird, wenn wir nichts dagegen tun: sprich das weitere „Einblasen“ von CO2 in die Atmosphäre, koste es, was es wolle, unterbinden. Wozu denn sonst die gewaltigen Ausgaben für Klimaforschung, die großen und teuren Klimakonferenzen, die heiß umkämpften politischen Vereinbarungen, die dringenden Appelle usw.

Woher kommt die Mär von den 2 grad, die wir dem Klima noch zubilligen und die sich z.B. auch unsere Diplomphysikerin Merkel als Grenzziel setzt?

Tja,

auch das beruht nicht auf gesichertem Wissen. Es ist allenfalls eine Annahme.

Allerdings wissen wir genau, wer sie verbreitet und wer sie als politisches Programm aufgenommen hat und wer nun seine Volkswirtschaft und seine Steuerzahler dafür bluten lässt und wer damit schon jetzt steinreich geworden ist.

Alle, aber auch wirklich alle diese „Vorhersehungen“, oh, Verzeihung, „Vorhersagen“ sind Ergebnisse von Computer-Modellen, basierend auf komplexen, chaotischen Systemen, basierend auf dem nicht genauen Wissen über Treibhauseffekte und auf immer noch nicht genau bekannten CO2- und anderen Gas-Kreisläufen (Wasserdampf) im Boden, im Ozean und in der Atmosphäre.

Allerdings ist völlig klar: Wetter (lokales, globales und damit auch Klima – im strengen statistischen Sinne) unterliegt einer ständigen Veränderung. Und diese Veränderung findet mal schnell und mal langsam statt. Das kann man ohne großartige Messungen und Computerprogramme in und an der Natur (Pflanzenwelt, Tierwelt, Landwirtschaft, Seefahrt, Handelstraßen usw.) sehen, erleben, und nachvollziehen. Eigentlich wäre es sogar äußerst merkwürdig, wenn das nicht geschähe. Das Problem ist nur: aus unerfindlichen Gründen sind die heute lebenden Menschen auf „Statik“ getrimmt und jede (natürliche) Veränderung wird deshalb als Bedrohung aufgefasst. Früher freuten sich die Leute, wenn es wärmer wurde – heute haben sie davor panische Angst.

Liebe Freunde,

Nichtwissen, kann durch Wissen ersetzt werden, indem man misst, forscht, nachdenkt und rechnet.

Das ist Sinn der exakten Naturwissenschaften.

Aber leider gibt es auch eine bittere Erkenntnis, die im Lauf der langen Geschichte menschlicher Kultur immer wieder gewonnen werden musste:

Nichtwissen wird durch Halbwissen, durch „Konsens“ von Laien und letztlich durch Glauben ersetzt, was dazu führt, dass nur noch das gemessen wird, was die Priester voraussagen. Die „treuen“ Forscher beforschen eifrig die Wahrheit der reinen Lehre ihrer Religion und das damit nicht konforme Denken wird erst ausgegrenzt, dann verpönt und schließlich unter Strafe gestellt und geahndet – Ungläubige werden identifiziert, zu Ketzern erklärt. Im Mittelalter wurde so was in Europa unter dem Jubel der Masse auf Scheiterhaufen verbrannt.

Ich habe den merkwürdigen Eindruck, dass wir ohne auf diese Lehre aus unserer Vergangenheit zu achten, heutzutage feste dabei sind, diesen alten Holzweg neu zu beschreiten. Und Alle machen mit. Oder zumindest fast Alle.

Ja es ist ganz lustig, da machen sogar die mit, die es eigentlich aus eigenem Verständnis nicht tun sollten.

Da stellen sich z.B. bedeutende Wirtschaftsunternehmen, deren aktenkundiger Geschäftszweck die profitable Produktion und der steigende Absatz von Energie ist, an die Spitze von Energie-Einsparungsaktionen.

Da ist ungefähr so, als ob Volkswagen anstelle einer Abwrackprämie eine „Auto-Vermeidungsprämie“ fordern würde.

OK, das war nicht fair. Also Spaß beiseite, kommen wir auf unseren Politiker vom Anfang zurück.

Ich fragte ihn weiter, was denn das Richtige sei, was „unseren Menschen“ beigebracht werden müsse, was sie aus Unkenntnis denn nicht verstünden?

Nun, er rückte mit der Forderung nach Umweltschutz raus. Und letztlich warf er das Menetekel der Erschöpfung aller fossilen Energieträger, Gas, Kohle, Erdöl in die Wagschale seiner Argumente, beklagte das mangelnde Bewusstsein der „Verbraucher“ was den Einsatz von Energie betrifft und die mangelnde Energieeffizienz der heutigen Technik.

Hm. Dagegen kann man ja nun wahrlich nichts sagen!

Umweltschutz ist immer gut, Energieeffizienz auch.

Doch fangen wir nochmals von Vorne an.

Die Erde ist ein relativ offenes System und gleichzeitig auch ein relativ geschlossenes.

Offen, was die energetische Wechselwirkung mit dem Kosmos, insbesondere mit unserer Sonne betrifft, geschlossen, was den Kreislauf von mit Masse behafteten Stoffen betrifft.

Insofern werden wir unentwegt mit einer (im Vergleich zu unserem Verbrauch) riesiger Menge an Energie „bombardiert“, die auch praktisch gleichzeitig unseren Planeten fast wieder vollständig verlässt. Das, was zeitweilig als Rest hier bleibt, heizt einerseits den Planeten und dessen Atmosphäre auf das uns heute bekannt Maß als Gleichgewichtszustand auf. Andererseits speichern Gesteine, Wasser, Luft, Pflanzen und Tiere die ankommende Sonnenenergie in ganz verschiedenen Formen und Zeiträumen.

So weiß man, dass Kohle gespeicherte Sonnenenergie in Form verrotteter Pflanzen ist. Bei Erdöl und Gas weiß man es – und das ist auch wiederum ganz verblüffend – nicht so ganz genau. Ja natürlich, in der Schule lernt man, dass dies auch nur Produkte aus Pflanzen- und Tierresten sind. Aber auch hier werden durchaus ernste Zweifel angemeldet. Und mir ist bekann, dass Ölfirmen in Tiefen bohren, in denen die „biologische“ Entstehungstheorie große Mühe hat, die gefundenen Vorkommen zu begründen.

Auch der heute meist verwendete Brennstoff für unsere Atomkraftwerke ist nichts anderes als ein Energiespeicher – allerdings stammt dessen Energiegehalt aus ganz frühen Anfängen des Sonnensystems, bzw. des uns bekannten Kosmos.

Egal. Dem vernünftigen Menschen leuchtet ein: Wenn der Tagebau leer ist, ist er leer und neue Kohle kommt da nicht wieder rein – jedenfalls nicht zu unseren Lebzeiten. Kurz die Endlichkeit fossiler Energieträger ist zumindest ein richtiger Denkansatz, wenngleich die Zeiträume bis zur Erschöpfung nicht kurz sein werden, wie immer mal wieder panisch gewarnt – aber das ist prinzipiell unwichtig.

Das Problem, vor dem wir hier stehen ist, dass die Stoffkreisläufe (der Kohlenstoff-Kreislauf), die zur Bildung von Kohlenstoff-Reserven in Form fossiler Träger führen, in riesigen Zeiträumen stattfinden, angetrieben durch die Sonnenenergie. Wir aber greifen mit unserer Energiegewinnung und den damit verbundenen Stoff- und Energiewandelungsprozessen nur in einem klitzekleinen Zeit-Ausschnitt massiv ein. Wir erzeugen damit diskontinuierlich Prozess-Produkte in Spitzenkonzentrationen, die uns in den kurzen Zeitspannen ihrer Freisetzung, gemessen am langen Zeitraum ihrer Entstehung eben Probleme bereiten.

Kurz: Wenn wir davon ausgehen, dass die wirkliche Herausforderung nicht das sich völlig unabhängig von der Tätigkeit des Menschen ständig durch kosmische Kräfte verändernde Wetter (hier als statistische Größe Klima genannt) ist, sondern die umweltschonende Bereitstellung von Energie für die zivilisatorische und kulturelle Entwicklung der gesamten Menschheit auf der Erde, dann sind wir wieder völlig beieinander.

Wir können das Klima nicht schützen und das Wetter (Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte, Wolken, Niederschlag usw.) wahrscheinlich global auch nicht beeinflussen, ganz sicher aber die Umwelt. Und Beides sind völlig verschiedene Sachen.

Ein Freund sagte mir vor kurzem mit Blick auf diese unsägliche CO2-Hysterie: wir haben kein CO2-, sondern ein C-Problem: Wir verfeuern derzeit kostbare und vielleicht tatsächlich endliche, sehr billige und gut verfügbare C-Träger, die wir viel besser für Chemieindustrie und Pharmaherstellung verwenden könnten. Das ist – bei dieser Gelegenheit gesagt, auch wahr und ein bisschen beschämend, wenn uns außer Verbrennung nichts Besseres für diesen Schatz einfällt.

Also dreht sich alles um eine zukunftsfähige, die Umwelt nicht negativ beeinflussende, weltweite, unsere Kohlenstofflager schonende, ausreichend große Energieproduktion.

Energie, die wir dringend benötigen.

Energie, deren Verbrauch nicht deswegen steigen wird, weil die „armen Länder“ auch eben nur mal so viel konsumieren wollen wie wir, sondern weil sich das Kulturniveau aller Menschen anheben und auf hohem Niveau über die ganze Erde hinweg ausgleichen wird.

Es ist gerade die Energieproduktion, die wir nicht mehr „abstellen“ können, weil sie der Antrieb und die Grundlage für unsere zivilisatorische Entwicklung geworden ist. Energie sinnvoll einzusetzen ist die eine Seite, d.h. alle Entwicklungen, die energieeffizientere Technologien (Produktion, Verkehr, Logistik und Verbrauch) zum Ziel haben, sind richtig im ethischen Sinn und dies ist sicher auch eine große Chance für viele mittelständische Unternehmen.

Aber es geht auch um alternative Energieproduktion, um Energietransport und Speicherung, um den zukünftigen Energiehunger der Weltbevölkerung zu stillen. Und dieser „Hunger“ darf nicht als negative Forderung verstanden werden, sondern als Herausforderung an Wissenschaft und Technik.

Denn dieser „Energie-Hunger“ ist der messbare Ausdruck unserer kulturellen Fortentwicklung. So, wie der Hunger eines menschlichen Individuums nach energiereicher Nahrung Ausdruck des Energieverbrauchs seines Körpers und insbesondere seines Gehirns ist.

Kommen wir noch kurz auf die scheinbare Lösung des Energieproblems durch Kernfusion.

Wahrscheinlich werden wir in wenigen Jahren in der Lage sein, ein solches Kraftwerk zu bauen und in Betrieb zu nehmen. Es würde eine riesengroße Menge an Elektroenergie produzieren. Aber es löst zwei Probleme nicht: den verlustreichen Transport von Elektroenergie über große Entfernungen und die Aufheizung der Erde – nicht durch atmosphärische Spurengase – sondern durch tatsächliche Aufheizung des Mantels infolge einer Energieproduktion zusätzlich zur (gespeicherten oder ständig einfallenden) Sonnenenergie, mit der unsere Erde im Gleichgewicht steht, auch wenn wir sie in Energie-Umwandlungsprozesse einbeziehen und Arbeit verrichten lassen. Außerdem würden nur wenige Kraftwerke an zentralen Stellen nötig und finanziell möglich sein.

Wer garantiert dann bei der heutigen politischen Weltlage die Durchleitung und den sicheren Betrieb?

Also vergessen Sie die Kernfusion. Lassen Sie sich von der Sonne „erleuchten“.

Hier hat die Natur nur leider ein großes Problem für uns parat: die Energiedichte ist sehr klein – zu klein für die heutige Technologie der Sonnenenergiegewinnung. Und zu allem Verdruss gibt es sowohl Tag und Nacht und Wolken, Sturm und Windstille. Da Wind und fließendes Wasser, aber auch Pflanzen ja auch nichts Anderes als Energie-Träger der Sonnenenergie sind, ist bei allen diesen Sachen die Herausforderung gleich und mit heutigen technischen Mitteln ist nur die Wasserkraft sinnvoll im Sinne von Aufwand und Nutzen und kontinuierlicher Verfügbarkeit im Vergleich zu Kohle, Erdöl, Gas und Uran.

Anstatt also Milliarden und aber Milliarden zu verschwenden, um 100-Watt-Glühlampen zu verbieten und CO2-Abgase in Bergbaustollen zu verstecken, anstatt teure Silizium-Platten auf Scheunendächern zu entsorgen und Landschaften mit hässlichen Windmühlen zu verschandeln, deren Existenz allein von der gewaltigen Subventionierung durch den Steuerzahler abhängt, muss es eine Rückkehr zur wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen sowie zur wirtschaftlichen und letztlich politischen Vernunft geben.

Es muss tatsächlich alles daran getan werden, die auf die Erde einfallende Sonnenenergie als praktisch unerschöpfliche und riesige Energiequelle „anzuzapfen“. Aber leider scheinen eben die heute eingesetzten Technologien dafür nur bedingt geeignet zu sein.

In diesem Zusammenhang muss auch Alles auf den Prüfstand, was mit dem heutigen Energie-System in Verbindung steht und was Ideen für die Zukunft liefern könnte. Zum Beispiel halte ich es für sehr angebracht darüber nachzudenken, ob es nicht besser wäre, statt der kontinuierlichen, zentralen Energieerzeugung eine verbrauchsabhängige, also variable, dezentrale Erzeugung „vor Ort“ zu bevorzugen.

Dies würde ganz andere Denkansätze und Technologien bei Erzeugung, Transport und Speicherung ermöglichen. Also werden wir auch die Frage stellen: ja, muss es denn Strom sein, den wir zentral erzeugen und über Drähte transportieren, ohne ihn wirklich sinnvoll speichern zu können, oder könnte man mit dem Energieträger Gas (Wasserstoff) nicht viel besser auskommen und umgehen?

Aber alle diese Fragen können nur beantwortet werden, wenn wir nicht mit Demagogie, nicht mit einem machtpolitisch motivierten Schwindel, nicht mit einer wissenschaftlichen Fälschung argumentieren. Und wir sollten uns auch volkswirtschaftlich nicht in die Tasche lügen.

Denn eines ist sicher: es wird herauskommen!

Es wird herauskommen – und der Verdacht des Betruges keimt bereits -, dass die natürlichen und permanenten Veränderungen des Klimas nicht wesentlich von unserem CO2-Eintrag abhängig sind und dass alle darauf bauenden Argumente und Folgerungen falsch sind.

Dies wird die Glaubwürdigkeit der Naturwissenschaft und der Politik dermaßen massiv untergraben, dass notwendige und richtige Ansätze zur Revolution der Energiesysteme nicht mehr ernst genommen werden. Und dann, meine Freunde, dann haben wir ein richtiges Problem!

Im Gegensatz zu meinem Politiker, der mir die Stichworte für diesen Vortrag geliefert hat, glaube ich nämlich fest daran, dass nur mit der Wahrheit und nur mit ihr und nur, wenn wir uns als vernünftige Wesen auch vernünftig über die großen Fragen streiten und einigen, nachhaltig die Existenz und Entwicklung unserer Zivilisation geschützt werden kann.

Insofern freue ich mich auf die durch hocheffiziente Photosynthese-Werke gestützte, flexible Wasserstoff-Energiewirtschaft der Zukunft, die das Wort „Knappheit“ nicht mehr kennt.

Prof. Dr. Knut Löschke Leipzig (Vita)
Altdorferweg 12
04289 Leipzig

(c)scribd.com

 

Wir wurden von unseren Leser/innen öfter gefragt, wie wir uns zu dem Thema Klima/CO“-Killer stellen. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen, denn ALLES, was man darüber wissen muss, sagte bereits der Prof. Löschke!

Für alle die, die immer noch der lügenden und profitgierigen TeflonRuine glauben.

Würde mich nicht wundern, wenn die TeflonRuine den Eingangssatz gesagt haben soll.

Das dieser ganze „CO2-Killer-Unsinn“ nur erfunden wurde, um die Völker der modernen Industrieländer noch mehr abzukassieren, ist ja nun kein Geheimnis mehr.

In diese Riege der angeblichen „Wissenschaftler“ fügt sich auch überall da, wo eine Kamera bereit steht, der selbsternannte „Fachmann“ Latif ein. Dieser wird besonders gerne von der ARD als so genannter „Fachmann“ befragt. Was er dann allerdings „zum Besten gibt“, ist of nur hohles, medienwirksames Gewäsch und entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.

Polizei sieht neuen Terror – SPD widerspricht

Nach der Serie von Brandsätzen an Bahnlinien warnen SPD-Politiker vor übertriebenen Reaktionen. Man solle einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen, sagte Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Inforadio des RBB. Forderungen nach einer Aufstockung der Zahl von Polizisten wies Körting zurück.(…)(c)tagesschau.de

„Ja, wo leben sie denn?“

Wir haben ja schon hier im BLOG mehrfach darauf  hingewiesen, dass die unfähigen Show-Politiker, aller Couleur, die Zeichen der Zeit NICHT ernst nehmen, allen voran der „Bundespräsident“ Wulff.

Wer gegen das Volk regiert und subversive Staaten mit Steuergelderverschwendung unterstützt und dazu noch das Volk mit Kleinstrenten und Almosen abspeist, nur um ein krankes Zinssystem am Laufen zu halten, der muss sich NICHT wundern, wenn es im Volk brodelt und einige, aber immer mehr werdende, den Mut verlieren und in links- rechts- oder sonstwas für ein Extremismus ausarten.

Lernen die deutschen Politiker denn nie?

Das hatten wir doch alles schon einmal und endete im (Bürger)Krieg.

In Griechenland (und anderswo) wird unverhohlen Front gegen den Nazi-Staat, Deutschland, gemacht. Siehe dazu im BLOG-Kopf unter: Das muss man wissen.

Und was macht die Merkel-Regierung? N I C H T S !!!

Ganz im Gegenteil, sie trifft sich nett mit dem GR-Präsidenten zu plauschen und merkt nicht einmal, wie sie über den Tisch gezogen wird. Der GR-Präsident (er ist es nicht wert, hier seinen Namen zu nennen) fordert selbst öffentlich, Deutschland solle für seine Kriegsschulden bezahlen!!! Das sagt doch schon alles – oder?

Da muss man sich nicht wundern, wenn auch das GR-Volk in diese Bresche haut!

Und die deutsche Bevölkerung?

Sie sitzt verstohlen auf ihrem Sofa und bewundert kaputte Typen, die sich im Fernsehen projizieren. Bier saufen und Tor grölen, dass ist die Intelligenz der meisten Deutschen.

Und der BND,BKA&Co. tun auch alles dafür, dass es so bleibt! Deutsche werden eingeschüchtert, wenn sie Hakenkreuz-Symbole tragen oder zeigen oder Hitler-Gruss präsentieren, dann droht ihnen der Knast.

Aber aus anderen Ländern, lässt man sich das gefallen? (siehe GR)

Pervers, kann man dazu nur sagen – oder um mit Hitler zu sagen: „Das deutsche Volk ist es nicht wert, dass man für dieses Volk kämpft!!!“

Recht hatte der Mann!

Auch wenn mir diese rechtsgerichtete Gesinnung sehr suspekt ist, geht das in Deutschland so weiter, so werden viele „brave“ Bürger umgepolt werden und den „Rechtsextremen/Linksextremen“ hinterher laufen und der nächste Bürgerkrieg ist sicher!!!

Adolf Hitler tanzt mit Angela Merkel, ein SS-Mann bedroht eine Griechin: Mit drastischen Bildern haben in Athen Menschen gegen den heutigen Besuch von Wirtschaftsminister Philipp Rösler demonstiert. Viele Einheimische fürchten einen Ausverkauf ihres Landes an Deutschland.(c)stern.de

 

Video:

http://www.stern.de/politik/deutschland/anti-deutsche-proteste-in-athen-hakenkreuze-zum-roesler-besuch-1736086.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle

Da bleibt einem doch die Spuke weg – WIE LANGE NOCH FRAU MERKEL ???

USrael will keinen Frieden

21. September 2011

Der Druck auf die Palästinenser, von ihren Bemühungen um eine UN-Vollmitgliedschaft abzusehen, wächst. Das Weiße Haus kündigte an, US-Präsident Barack Obama werde heute nach einem Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in New York treffen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Außenminister William Hague trafen sich bereits mit Abbas.

Es solle ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Obama und Abbas stattfinden, sagte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Ben Rhodes. Das Treffen hatte ursprünglich nicht auf Obamas Terminkalender gestanden. Obama will am Morgen zunächst Netanjahu treffen.

Netanjahu schlug Abbas ein Gespräch am Rande der UN-Vollversammlung vor. Der wiederum zeigte sich in einem Interview zwar grundsätzlich dazu bereit. Allerdings habe ein Treffen keinen Sinn, solange es keine „greifbare“ Gesprächsgrundlage gebe.

Abbas will den Aufnahmeantrag am Freitag an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon übergeben, damit dieser ihn an den Sicherheitsrat weiterleitet. Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich.

Aus Verhandlungskreisen in New York verlautete, den Diplomaten gehe es jetzt darum, Zeit zu gewinnen, um die seit einem Jahr auf Eis liegenden Friedensverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Eine Möglichkeit sei, dass Ban den Antrag der Palästinenser nicht sofort an den Sicherheitsrat weiterleite, hieß es.

Das aus den USA, EU, UNO und Russland bestehende Nahost-Quartett bemühte sich um eine gemeinsame Erklärung, um Israelis und Palästinenser zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Die USA und die EU lehnen eine palästinensische Staatsgründung ab, die nicht auf dem Verhandlungsweg zustande gekommen ist. Die Palästinenser wollen einen Staat in den Grenzen von 1967, was Israel strikt ablehnt.

Die Palästinenser brauchen für ihren Antrag neun der 15 Stimmen im Sicherheitsrat, um eine erste Hürde zu nehmen. Die USA können die Initiative allerdings mit ihrem Veto verhindern. Russland unterstützt das Ansinnen der Palästinenser. Außerdem haben die Palästinenser den Rückhalt anderer Staaten.

Im Westjordanland gingen derweil tausende Palästinenser auf die Straße, um den geplanten Antrag auf eine UN-Mitgliedschaft zu unterstützen. Demonstrationen gab es unter anderem in Ramallah, in Nablus und Hebron, den größten Städten im Westjordanland.(c)AFP

„Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich“, muss man dazu noch mehr sagen?

Wieso kann eine „Allianz des Bösen“ mit Atomwaffen bestückte USrael ein Veto einlegen?

Wer gibt dieser fragwürdigen, atomvernarrten Minderheit der Menschheit das Recht, gegen die Freiheit eines ehemaligen Palästina zur Aggression?

Das Gebiet, auf dem sich das heutige „Israel“ befindet, wurde durch die Briten 1945 annektiert, soll heissen, den Palästinensern WEGGENOMMEN!!!

Die Palästinenser waren mal ein friedfertiges Volk, nur der andauernde Krieg Israels, hat die Palästinenser zu dem Verhalten gezwungen, dass sie heute darstellen. Wer will’s ihnen verdenken?

Würde seit 1945 von den Ostmächten weiterhin gegen Deutschland geschossen werden, so kann man sicher sein, dass auch die Deutschen Terror verbreiten würden! Kein Volk lässt sich auf Dauer unterdrücken!

Der Unterschied zwischen Deutschland und Palästina ist lediglich der, dass die Weltmächte 1945 Deutschland als Wirtschaftszentrum brauchten, um es im Namen der „Freiheit“ auszusaugen!

Palästina aber ist wirtschaftlich gesehen unbedeutend, so interessiert es die USrael-Macht eben nicht.

Es wird sich zeigen, ob ein Präsident Obama, der den Friedens-Nobelpreis bekommen hat, auch diesem gerecht werden wird und ob seine CHANGE-Kampagne auch für den WELTFRIEDEN im Hinblick auf Palästina gilt.

Wie oben berichtet, wahrscheinlich nicht und das zeigt ganz offensichtlich den weltweiten Einfluss der Zionisten!!!

Wo bleibt eigentlich Russland?

Oben steht geschrieben, dass sie sich für Palästina aussprechen würden aber dass alleine reicht nicht. RUSSLAND: mehr Druck bitte!!!!!!!!!!!!!!!

Und die EU?

Ach ja, die unterstützen ja die USA und Israel. Kein Wunder, hat doch unsere „TeflonRuine“ uns bereits an die Juden verkauft. Was soll da noch kommen? Somit steht fest, es wird nichts mit dem neuen UN-Vollmitglied. Schade!

Siehe zu diesem Thema auch hier in unserem BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/04/enthullt-so-menschenverachtend-ist-us-prasident-barack-obama/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/03/turkei-deklariert-israel-als-hauptfeind/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/02/osama-ist-tot-es-lebe-obama/

Der kritische chinesische Blogger Michael Anti hat die Bedeutung der Demokratie auch für sein Heimatland hervorgehoben. Sie sei ein „universeller Wert“, sagte Anti, der am Donnerstagabend den Preis des internationalen Potsdamer Medienforums M100 entgegennahm. Dies sei eine Lehre aus dem „Arabischen Frühling“, der zum Sturz der Regierungen in Tunesien, Ägypten und Libyen geführt hatte. Anti betonte in Potsdam, in China erlaubten es inzwischen die neuen Medien und sozialen Netzwerke, eine landesweite Debatte über Themen zu führen.

Der ihm zuerkannte Preis werde ihm helfen, seine Ziele weiterzuverfolgen, meinte der 36-jährige Preisträger, der eigentlich Zhao Jing heißt und sich seit zehn Jahren Michael Anti nennt. Er gilt als einer der meistgelesenen Blogger Chinas und greift vorzugsweise Themen auf, die sich mit Filz und Korruption beschäftigen. „Meine Rolle ist die eines Kommunikators“, bemerkte Anti dazu. Er wolle der Welt über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in China erzählen, dessen Gesellschaft so „komplex und vielseitig“ wie andere Gesellschaften sei.

Laut Anti nutzen mittlerweile rund 500 Millionen Chinesen das Internet, von denen 200 Millionen sogenannte Mikroblogs über ihre Erlebnisse und Erfahrungen schreiben. „Da entsteht eine ganz neue Kraft“, sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey in seiner Laudatio auf den Preisträger. Noch immer sei China aber ein autoritärer Einparteienstaat. Anti verstehe sich als Journalist, der politische Tabus ignoriere, nicht jedoch als Dissident, stellte der Chefredakteur des Magazins „Stern“, Thomas Osterkorn, fest.

Der undotierte M100-Preis wurde am Abend zum siebten Mal verliehen. Anti bekam ihn für sei mutiges Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit. Hauptthema der Medienkonferenz mit rund 100 Chefredakteuren und namhaften Journalisten war in diesem Jahr, welche Rolle neue Medien wie Twitter und Facebook für die Revolution in arabischen Staaten spielen und gespielt haben. Sie stand unter der Überschrift „Globale Demokratie – ein Triumph für soziale Netzwerke?“ Den erstmals vergebenen Ehrenpreis erhielt der Mitbegründer des M100-Treffens, Lord George Weidenfeld, auf den der frühere österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel die Laudatio hielt.

In ihrer Rede beschwor die tunesische Journalistin und Oppositionelle Sihem Bensedrine die Zusammenarbeit zwischen arabischen und westlichen Staaten beim Aufbau der Demokratie. Jetzt sei für beide Seiten der Zeitpunkt der Versöhnung gekommen.

Zu den bisherigen Preisträgern des Medienforums zählen der Gründer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, Bernard Kouchner, der Musiker und „Live-Aids“-Organisator Bob Geldof, der dänische Karikaturist Knut Westergaard und der frühere deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP). (Ronald Bahlburg, dpa) / (anw)(c)heise.de

Lesen Sie dazu auch die Artikel der Süddeutschen.

Internet-Zensur
Der Anti

23.01.2006, 17:01
Von Christoph Giesen

Mit einem Weblog gegen die Great Firewall: Wie ein chinesischer Blogger gegen die Zensur der Behörden und die Internetmultis kämpft.

Seinen chinesischen Namen Zhao Jing mag er überhaupt nicht. Der klinge zu weiblich. Deshalb hat er sich einen neuen überlegt: Michael Anti. Und dieser Name ist Programm.

„Ich schreibe über China, also soll das auch jeder in China lesen können“: Michael Anti. (© Foto: oh)

Anti, das heißt dagegen, und das ist der Mann auch.

In China ist Michael Anti ein Star. Der 30-Jährige schreibt in seinem Weblog über Probleme und Missstände in der Volksrepublik. Täglich lesen mehr als 15.000 Menschen Antis Einträge. Der chinesischen Regierung gefällt das Blog gar nicht.

Ende Dezember ist die Situation eskaliert. Anti hatte in seinem Blog über den ersten Journalistenstreik Chinas berichtet. Auslöser für die Arbeitsniederlegung: Chefredakteur und Stellvertreter des Pekinger Boulevardblattes Xin Jing Bao (The Beijing News) hatten die Zeitung wegen zu kritischer Berichterstattung verlassen müssen.

Während westliche Zeitungen darüber schrieben, herrschte in der chinesischen Presse Funkstille. Antis Blog setzte sich kritisch mit dem Thema auseinander. Tags darauf fragte die chinesische Regierung bei Microsoft an, ob es möglich sei, Antis Internettagebuch zu löschen. Es war.

Der Softwaremulti aus Seattle kooperierte nicht zum ersten Mal mit der chinesischen Administration. Für Aufsehen hatte Microsoft im Juni 2005 gesorgt, als herauskam, dass im Blogging-Portal MSN Spaces auf Regierungsanweisung einige chinesische Zeichen wie Demokratie oder Menschenrechte nicht dargestellt werden können.

In Europa und den USA sorgte diese Zensur für einen Aufschrei. Anti nahm es hin: „Wenn Microsoft diese Sperre nicht eingebaut hätte, wären sie vermutlich chancenlos auf dem chinesischen Markt gewesen. Außerdem haben sie damit niemanden direkt geschadet“, sagt er.

Dass Microsoft aber sein Blog gelöscht hat, macht ihn wütend. „Die haben doch ihre Server in den USA stehen. Wie kann China Einfluss darauf haben?“, fragt er.

Microsoft verteidigt sich. „Die chinesische Regierung hat uns mitgeteilt, dass die Inhalte gegen das chinesische Gesetz verstoßen würden. Wir haben das Blog geschlossen, da unserer Meinung nach in diesem Fall das lokale Recht Anwendung finden muss“, sagt ein MSN-Sprecher.

Damit ist Microsoft nach Yahoo der zweite amerikanische Konzern, der vor der chinesischen Regierung kuscht.

Parallelen zum Fall des inhaftierten Journalisten Shi Tao sind auffällig. Im April 2004 hatte Shi eine interne Anordnung der Kommunistischen Partei zum 15. Jahrestag des Tiananmen-Massakers an eine Menschenrechtsorganisation weitergeleitet.

Yahoo gab Shi Taos Daten an die chinesischen Behörden weiter. Er wurde festgenommen und wegen Geheimnisverrats zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Die chinesische Regierung hat Angst vor dem Internet. Kein anderes Land betreibt einen größeren Aufwand, seine Bürger vor unerwünschten Inhalten zu schützen. Rund 30.000 Mitarbeiter der Internetpolizei überwachen den Mailverkehr und sperren unliebsame Seiten.

So sind beispielsweise die Internet-Angebote der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, des Lexikons Wikipedia und die Nachrichten der BBC von China aus nicht zugänglich.

Beim Ansurfen erhält man eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm. In seiner Kontrollwut geht der chinesische Staat sogar so weit, dass in sämtlichen Internetcafés der Volksrepublik penibel die Ausweisnummern aller Surfer notiert werden, um rekonstruieren zu können, wer wann auf welcher Website war.

Die Kontrolle ist engmaschig. Einzige Möglichkeit, die Great Firewall zu überwinden, sind Proxy-Server. Solche Rechner lotsen den Internetnutzer zunächst auf eine Website außerhalb Chinas und erst nach dem kleinen Umweg zur eigentlichen Wunschadresse.

Der Vorteil des Versteckspiels: Die chinesische Abwehr bekommt davon nichts mit.

Um von China aus Antis neues Internettagebuch lesen zu können, muss man auf solch einen Proxy-Server zurückgreifen; der Blogger ist nach dem Behördenangriff auf seine einstige Website beim amerikanischen Anbieter Blogcity ausgewichen.

„Ich möchte eigentlich Proxy-Server vermeiden. Ich schreibe über China, also soll das auch jeder in China lesen können“, sagt er. Zudem ist der US-Provider auch keine echte Alternative: Wegen Antis kritischer Berichte kappte die chinesische Internetpolizei bereits Ende August die Verbindung zu dieser Seite.

Ans Aufgeben denkt Mister Anti aber nicht. Stattdessen fordert er kühn: „Sollte China irgendwann einmal demokratisch regiert werden, dann verklagen wir Yahoo und Microsoft für das, was sie uns angetan haben.“

Internet: Suchgigant droht – Google: In China doch nicht böse13.01.2010
Internetzensur in China – Dicker Luo, ganz leise16.01.2009
Internet in China – Gates: Zensur nur halb so schlimm26.01.2010
Hackerangriff auf Google – China lässt Zensur im Internet eingeschaltet14.01.2010
Jahrestag des Massakers – China blockt das Internet03.06.2009
Internet und Zensur – Zwölf Länder sind „Feinde des Internets“12.03.2009
Zensur im Netz – Diktatur digital30.10.2008
Internet zur Olympiade – Kein freies Netz für Journalisten27.07.2008
Yahoo und MSN – Pakt mit der Macht28.08.2007
China – Internet-Blogger in Psychiatrie gesteckt24.08.2007
(c)sueddeutsche.de

Wenn wir in Deutschland nicht aufpassen, geht es uns mit dem „Bundesinnenminister“ Friedrich und seiner NGO bald genau so wie den Chinesen, nur scheinheiliger verpakt!

Wer mehr über Michael Anti erfahren möchte, siehe hier.

http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Anti_(journalist)

http://www.cpj.org/internet/2011/03/michael-antis-exile-from-facebook-over-real-name-p.php

Lesen Sie zu diesem Problemkomplex auch unbedingt den in wenigen Tagen in diesem BLOG erscheinenden Artikel: „Google und Co. in jüdischer Hand“

Wie man oben sehen kann, besteht der „Big Brother“ aus verschiedenen Organisationen, die einzel genommen unverdächtig erscheinen (MSN-YAHOO-GOOGLE etc.) aber in der Summe genau das wiederspiegeln, was die Zionisten schon seit Jahrhunderten anstreben: Alleinige Weltmacht (NWO).

Berlin (dapd). Die deutsche Mineralölindustrie kassiert bereits seit dem Frühjahr bei den Autofahrern Millionenbeträge für befürchtete Strafgelder wegen der gefloppten Einführung des Biosprits E10 ab. Entsprechende Vermutungen hat die Mineralölwirtschaft jetzt bestätigt. „Durch jeden Liter herkömmlichen Superbenzins E5, der bei uns getankt wird, entsteht eine Fehlmenge, die es uns unmöglich macht, die geforderte Biokraftstoffquote zu erreichen“, sagte Karin Retzlaff, Sprecherin des Mineralölverbandes MWV, dem Berliner „Tagesspiegel“. Daher würden die beteiligten Unternehmen „rund zwei bis drei Cent“ auf jeden verkauften Liter Superbenzin E5 aufschlagen.

Die Mineralölbranche ist gesetzlich verpflichtet, 2011 einen Anteil von 6,25 Prozent Biokraftstoffen an der verkauften Kraftstoffmenge anzuheben. Gelingt das nicht, drohen hohe Strafzahlungen an den Bund. Das Problem: Die Industrie bietet mit Super E10 zwar biohaltiges Benzin an, aber die Kunden kaufen es nicht, obwohl es billiger als klassisches Super ist. Die genaue Abrechnung über die verkauften Mengen legt der Zoll frühestens im Frühjahr 2012 vor. Erst dann ist klar, in welcher Höhe genau eine Strafe fällig wird. Aral-Chef Uwe Franke hatte eine Summe von 300 bis 400 Millionen Euro für die ganze Branche genannt.

Deutschlands größter Benzinverkäufer Aral stellt derweil seine rund 2.500 Tankstellen auf ein neues Abrechnungsmodell um. Wie die „Welt“ (Montagausgabe) berichtet, liegen ihr vertrauliche Unterlagen von Aral über ein neues Provisionsmodell für die Tankstellenpächter vor. Danach sollen die Tankstellenbetreiber eine höhere Provision bekommen, wenn sie Benzin und Diesel über eine möglichst lange Zeit teuer verkaufen. Bislang würden sie allein nach der Absatzmenge bezahlt. Nun aber könnten die Pächter bei bestimmten Preishöhen die doppelte Provisionszahlung bekommen.

Aral bestätigte den Test eines neuen Provisionsmodells. „Der Tankstellenmarkt ist hart umkämpft und erfordert neue Verträge, um die Wettbewerbsfähigkeit der Aral-Tankstellen halten zu können“, erklärte das Unternehmen. Überhöhte Preise seien aber wegen des scharfen Wettbewerbs nicht möglich.

Ein erster Versuch an 25 Stationen sei schon abgeschlossen. „Das Preisniveau hat sich dadurch nicht verändert“, sagte Heiko Wiegand, Leiter der Preiszentrale bei Aral, der Zeitung.

dapd

Wen wunderts??? E10RO(t)Z und kein Ende.

Wir haben ja schon hier in unserem BLOG geschrieben, dass der Verbraucher IN JEDEM FALL, die Zeche zahlen muss!

Als vor einigen Wochen die Rohölpreise drastisch gesunken waren, wurden diese NICHT an die Verbraucher weiter gegeben. Das zeigt doch eindeutig, dass die „Melkkuh“ Autofahrer zum „Schlachten“ freigegeben ist!

Und die Politik?

Na, was wohl? Die haben auch kein Interesse an günstigeren Spritpreisen, entgehen ihnen doch Milliarden Mehrwertsteuer-Einnahmen.

Wer bei den „Grossen“ kauft, ist selber Schuld, siehe auch hier.

Weitere Artikel zu E10 finden Sie unter dem Suchbegriff in unserer BLOG-Suchmaschine.

Das Nachdenken über den Todesschuss
Ein Polizist tötet eine verwirrte Frau – tat die „Nothilfe“ wirlich Not?

Berlin (dapd). Ein Polizist erschießt eine mit einem Messer bewaffnete Frau, die aus dem Ruder gelaufen ist. Wie soll man das alles – mit ein paar Tagen Abstand – bewerten?

Um den Fall einzuordnen, ist es notwendig, den bisher bekannten Ablauf des Geschehens im Detail zu betrachten: Eine psychisch kranke Frau soll zwangsweise zu einem Termin ins Amtsgericht Berlin-Wedding gebracht werden, weil sie mehrere Vorladungen missachtet hat. Eine Mitarbeiterin des Bezirksamtes und zwei Polizisten machen sich auf den Weg zur Wohnung der Frau, in der wenig später ein tödlicher Schuss fällt.

Schon hier stellen sich die ersten Fragen. Psychisch kranke Menschen sind oft schwer berechenbar, sie sind ängstlich, aggressiv oder beides. Das in Paragraf 32 des Strafgesetzbuches festgehaltene Notwehrrecht ist nach Ansicht vieler Juristen eingeschränkt, wenn es um Angriffe schuldlos handelnder Personen wie Kinder oder Schuldunfähiger geht.

Der Kriminologe Professor Thomas Feltes von der Ruhr-Universtität Bochum sagte der Nachrichtenagentur dapd: «Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat der Polizeibeamte eine Pflicht zum Ausweichen, wenn der Angreifer offensichtlich im schuldausschließenden Zustand gehandelt hat.»

Leitfaden fordert beruhigendes Verhalten
In der Rechtsprechung schwingt also eine besondere Aufforderung zu angemessenem Handeln in solchen Fällen mit. Auch der Leitfaden 371, eine Richtlinie für die polizeiliche Arbeit, gibt dazu klare Hinweise. Darin heißt es unter anderem: Von psychisch Kranken könnte eine «besondere Gefahr» ausgehen. Es wird darauf hingewiesen, dass
starke Stimmungsschwankungen auftreten können, dass ruhiges Verhalten plötzlich in Aggressivität umschlagen kann.

Und es gibt konkrete Handlungsanweisungen wie etwa: Beamte sollten sich Zeit nehmen und beruhigend auf den Betroffenen einwirken. Es gibt einen Hinweis darauf, dass solche Personen möglicherweise untypisch auf den Einsatz von Reizstoffen reagieren. Und den Hinweis, im Zweifelsfall Fach- oder Spezialkräfte anzufordern.

Wie waren die Beamten im konkreten Fall vorbereitet? Hatten sie versucht, einen vertrauten Arzt der Kranken zu erreichen? Er hätte möglicherweise beruhigend auf sie einwirken können. Die gleiche Frage stellt sich bei Familienangehörigen. Wurde ein Psychologe angefordert, oder warum nicht? Wie haben die Polizisten und die Behördenmitarbeiterin versucht, die Frau zu beruhigen?

Was, wenn die Sache eskaliert?
Offenbar spitzte sich die Situation schnell zu. Die Frau wehrte sich mit einem Messer in der Hand. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, das verzögert nach Angaben von Polizeiexperten teilweise erst nach etwa 90 Sekunden wirkt. Die Frau verletzte einen Beamten leicht und zog sich dann offenbar in ein Zimmer zurück. Die Polizisten riefen Verstärkung.

Spätestens jetzt mussten sie wissen, dass die Situation hochkomplex und gefährlich war. Sie hätten, darauf weist der Leitfaden 371 hin, auch damit rechnen müssen, dass die Frau nach dem Pfefferspray-Einsatz besonders aggressiv sein konnte. Wie haben sie daraufhin reagiert? Wie haben sie sich darauf vorbereitet, nach dem Auframmen der Tür auf eine Frau mit einem Messer in der Hand zu treffen? Haben sie nach dieser Eskalation versucht, Ärzte, Psychologen oder Vertraute der Frau zu erreichen?

Wenn nein: Warum nicht? Warum erschienen als Verstärkung Polizisten einer Einsatzhundertschaft und nicht die Spezialisten des Spezialeinsatzkommandos?

War das Auframmen der Tür verhältnismäßig?
War es überhaupt nötig, die Tür mit einer Ramme aufzubrechen? Die Frau befand sich praktisch in Gewahrsam, konnte nicht hinaus und stellte keine Gefahr für Dritte dar. Bestand konkrete Suizidgefahr? Wenn nicht, stellt sich die Frage, ob das Auframmen der Tür verhältnismäßig war. Und wenn ja: Trugen sie angesichts des erwartbaren Messerangriffs Schutzwesten?

Nach offiziellen Angaben standen an diesem Punkt vier Polizisten, mindestens einer von ihnen sehr erfahren, vor der verschlossenen Tür. Jeder von ihnen muss während seiner Ausbildung intensiv Selbstverteidigungstechniken gelernt haben. Dazu gehört in aller Regel die Abwehr gezielter Messerangriffe. Auch bei Weiterbildungskursen sollte das auf dem Programm stehen.

Als die Beamten die Tür aufgerammt hatten, stürmte die Frau, soweit es von den Behörden bisher kommuniziert wurde, aus einer Zimmerecke gebückt auf einen durch einen Schild geschützten Beamten zu. Der sei ins Straucheln geraten. Offenbar in der Annahme einer konkreten Gefahr für seinen Kollegen schoss einer der Beamten auf die Frau. Die Frage, warum er nicht ein Bein traf, sondern den Rumpf der Frau, dürfte die Staatsanwaltschaft beschäftigen.

Ausbildung entspricht nicht der Lebenswirklichkeit
Die Frage, ob die Beamten taktisch richtig gehandelt haben, untersucht die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben nicht. Etwa, ob sie vorher überlegt hatten, wie sie zu viert auf engem Raum einem möglichen Angriff begegnen? Haben sie sich also angesichts der in einem verschlossenen Raum befindlichen Frau angemessen auf das Eindringen vorbereitet?

Viele der sich aufdrängenden Fragen dürften in Deutschland an Bedeutung gewinnen. Angesichts der älter werdenden Bevölkerung werden Fälle von Demenz und daraus folgende Zwangsmaßnahmen zunehmen. Vor diesem Hintergrund drängen sich Fragen zu Ausbildung und Ausrüstung der Polizei auf. Für den Kriminologen Feltes belegen solche Fälle, «dass die Aus- und Fortbildung von Polizisten häufig nicht mehr der heutigen Lebenswirklichkeit entspricht – und dass die Beamten für derartige Einsätze zu schlecht ausgerüstet sind».

28.08.2011 dv

 

Na, noch Fragen Herr Minister Friedrich?

Oder – wer 2013 Rot/Grün wählt verstärkt noch das nachstehende Dilemma!

Von ADRIAN PICKSHAUS und HOLGER KARKHECK

Jeder 10. Polizist wurde im vergangenen Jahr angegriffen oder beleidigt.

Wenn Matthias Terkow* (47) aus Berlin morgens seine blaue Polizeiuniform anzieht, ist er sich ziemlich sicher, dass er sie gegen Abend in die Reinigung wird bringen müssen. Wieder mal. Denn für eine wachsende Anzahl von Menschen ist die Polizeiuniform nicht mehr ein Kleidungsstück, das von einem „Freund und Helfer“ getragen wird – sondern vom Feind. „Ich werde jeden Tag angepöbelt, beleidigt und sogar angespuckt“, sagt Matthias Terkow, „meine Kollegen und ich erfahren hier mehr Hass als Respekt.“

Sonderfall Hauptstadt? „Leider nein!“, klagen Polizisten aus ganz Deutschland. In BILD am SONNTAG schildern heute vier Beamte, wie sehr Gewalt, Hass und Respektlosigkeit gegen die rund 250 000 Polizisten täglich zunehmen. Denn der Frust ist mittlerweile groß, die Angst wächst. Sind unsere Polizisten nur noch die Prügelknaben der Nation? 21 000 Polizeibeamte aus zehn Bundesländern hat der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer zum Thema „Gewalt gegen Polizeibeamte“ befragen lassen. Die Ergebnisse der Mammutstudie sind besorgniserregend: 81,9 Prozent der interviewten Polizisten wurden in den vergangenen fünf Dienstjahren beschimpft, beleidigt oder bedroht. Fast jeder zweite (47,8 Prozent) wurde geschubst oder gestoßen, 26,5 Prozent wurden mit Faustschlägen oder Tritten attackiert.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu BILD am Sonntag SONNTAG: „Schon 12-jährige Knirpse spucken vor der Polizei auf den Boden und beleidigen unsere Kräfte in übelster Gossensprache – und Gerichte und Politiker sehen tatenlos zu.“ Alltägliche Streifen seien nicht nur in Problemvierteln brandgefährlich geworden, Polizisten müssten ständig auf der Hut sein.

Laut Bundeskriminalstatistik sind die Fälle von Gewalt gegen Polizisten zwar von 26 344 im Jahr 2009 auf 23 372 im vergangenen Jahr gesunken, doch die Brutalität der Übergriffe habe dramatisch zugenommen, sagen Experten wie Pfeiffer. Mögliche Gründe: „Wir haben in Großstädten wie Berlin und Hamburg inzwischen staatsfeindliche Szenen und Subkulturen, die ihren Hass gegen Polizisten offen ausleben“, so Pfeiffer. Zudem gebe es einen starken Zuwachs an stark alkoholisierten Tätern, die völlig enthemmt auf Polizisten losgingen. Auch bei Einsätzen gegen prügelnde Familienväter käme es jetzt viel öfter zu Übergriffen gegen die Beamten.

Das Gefühl, in einem feindlichen Klima Dienst tun zu müssen, setzt vielen Polizisten hart zu. Depressionen, Burn-out, Amtsmüdigkeit und unnötige Aggressivität im Einsatz können die Folge sein. Aber was kann getan werden, um Polizeibeamte besser zu schützen?
Gewerkschaftschef Wendt fordert – neben mehr Personal und besserer Ausstattung – härtere Strafen: „Es muss klargemacht werden, dass in diesem Staat Gewalt gegen die Staatsbediensteten nicht geduldet wird, mit anderen Worten: Wer Polizisten oder Feuerwehrleute angreift, geht in den Knast – und zwar für längere Zeit!“

Das Strafmaß für Widerstand gegen Polizeibeamte hat die schwarz-gelbe Koalition erst Anfang Juli von zwei auf drei Jahre erhöht. Darauf verweist Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gegenüber BILD am SONNTAG. Dazu wirbt der CSU-Politiker bei der Bevölkerung um mehr Verständnis für Polizisten: „Die Polizei ist von den Bürgern beauftragt, die Rechtsordnung durchzusetzen, die wir uns gemeinsam gegeben haben. Die Polizisten, die ihren Auftrag erfüllen, haben einen Anspruch auf Respekt.“ Friedrich weiter: „Wer sie angreift, greift die freien Bürger unseres Landes an, das dürfen wir nicht dulden.“

Dass meine Jacke bespuckt wird, ist nicht ungewöhnlich

Wenn ich am Wochenende auf der Reeperbahn im Einsatz bin, dann besteht mein Team immer aus acht Polizisten. Vier davon sind nur damit beschäftigt, die anderen Beamten von außen vor Angriffen zu schützen, während diese zum Beispiel Personen auf Waffen und Glasflaschen kontrollieren. Dass dabei meine Jacke bespuckt wird, ist nicht ungewöhnlich. Als Bereitschaftspolizisten werden wir außerdem in anderen Bundesländern eingesetzt, zum Beispiel bei den Mai-Krawallen in Berlin. Dabei haben mich Chaoten mit Pflastersteinen beworfen und für einen Bluterguss auf meinem Oberschenkel sowie einen Riss in meinem Helm gesorgt. Wenn solche Leute nicht davor zurückschrecken, Polizisten anzugreifen, dann frage ich mich, zu was sie noch alles fähig sind. Fehlende Angst vor Strafe und zu milde Urteile gegen Straftäter tragen meiner Meinung nach zur Respektlosigkeit gegenüber Polizisten bei. Ursprünglich komme ich aus Sachsen-Anhalt und habe mich auf das Großstadtleben gefreut. Dass es manchmal so brutal sein kann, damit habe ich nicht gerechnet.

Für einige Krawallmacher ist es normal, Polizisten anzugreifen

Seit 1996 bin ich Polizist und habe bis vor Kurzem viele Jahre als Zivilbeamter gearbeitet. Ich habe in dieser Zeit neben Menschen gestanden, denen ich es nie zugetraut hätte – und plötzlich schmissen sie Steine oder Flaschen auf Polizeibeamte. Für einige Krawallmacher ist es mittlerweile vollkommen normal, dass man Polizisten angreift. Es gibt eine Vielzahl an Krawalltouristen. Die Hemmschwelle ist meines Erachtens gesunken, besonders beobachte ich das bei Jugendlichen und Heranwachsenden. Ich selbst wurde im Juli bei einer Demo von zwei Steinen getroffen. Angst habe ich nicht, ich gehe damit professionell um. Ich denke, dass die Leute nicht mich als Person, sondern die Polizei damit treffen wollen, die stellvertretend für den Staat steht, in dem sie leben. Ich wünsche mir von den Bürgern den gleichen
Respekt, den ich ihnen gegenüber zeige.

Betrunkene Jugendliche zertrümmern Flaschen vor uns

Wenn wir Jugendlichen einen Platzverweis erteilen, weil sie Lärm machen oder Müll hinterlassen, wird das immer seltener akzeptiert. Wir Beamten werden beleidigt oder die Jugendlichen zertrümmern provokativ Flaschen vor uns. Besonders bei alkoholisierten jungen Menschen sinkt die Hemmschwelle. Ich bin seit 1983 bei der Polizei und seit 18 Jahren Jugendsachbearbeiter. So schlimm wie jetzt war es noch nie.

,Du Hurensohn‘ wird dir jeden Tag an den Kopf geworfen

Ich bin direkt mit 18 Jahren zur Polizei gegangen. Mein größter Wunsch war es damals, für Recht und Ordnung einzutreten – in Uniform! Im Schnitt fahre ich heute 45 Stunden pro Woche Streife in meinem Berliner Revier. Ein Problemviertel ist das nicht, aber trotzdem hat die Respektlosigkeit meinen Kollegen und mir gegenüber zuletzt unfassbar zugenommen. ,Du Scheißbulle‘ oder auch ,Du Hurensohn‘ wird mir jeden Tag an den Kopf geworfen, da bin ich schon abgestumpft. Selbst wenn ich zu Verkehrsunfällen mit winzigen Blechschäden gerufen werde, hagelt es Beleidigungen. Immer öfter bildet sich ein aggressiver Mob, der mich bedroht. Vor etwa zwei Monaten wurde ich bei einer Alkoholkontrolle mit Faustschlägen angegriffen, ein Kollege und ich mussten dem wild gewordenen Täter Handschellen anlegen. Doch der beruhigte sich nicht; er trat nach mir und drohte, mein Haus niederzubrennen und meine Kinder zu töten. Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam wurde der Mann wieder freigelassen. Schon eine Woche später wurde er wieder polizeiauffällig. So etwas ist einfach nur frustrierend. Kein Wunder, dass so viele meiner Kollegen Depressionen bekommen – oder selbst im Dienst mal hart zulangen.

Das macht alles keinen Spaß mehr.(c)bild.de

Um den letzten Satz gleich vorweg zu nehmen: wer hat denn gesagt, dass „Polizeiarbeit“ Spass machen soll???

Das die Polizisten die „Prügelknaben“ der Nation sind, weiss man doch spätestens seit den Demo-Krawallen, an denen sich immer mehr „Politiker“ zur Schau stellen (siehe Claudia-Fatma Roth, AKW-Demos)!

Wen wunderts da noch, dass das Volk das Vertrauen in die Politik und besonders in die Polizei verloren haben? Wenn polizeiliche Übergriffe mit Schlagstöcken auf eine „keine Gewalt“ rufende Demomasse trifft und wie besessen auf diese eindrischt, dann muss sich der Polizist im einzelnen nicht darüber wundern, dass „er“ eben nicht mehr als „Respektsperson“ angesehen wird!

Und hier die Feuerwehr mit hinein zu ziehen ist sowieso fehl am Platze, denn wie hiess der Werbespruch so schön: POLIZEI – die Männer, die man ruft! (FEUERWEHR – die Männer die kommen!!!)

Das sagt doch eindeutig, dass die FEUERWEHR eine helfende Truppe ist und die anderen nur die verhassten Schläger sind.

Und noch eins: haben sie schon mal Feuerwehrleute Knölchen schreiben sehen oder mit Radarpistolen durch die Gegend schiessen sehen? Bestimmt nicht – also bitte keine Verallgemeinerung der „Staatsbediensteten“ bitte!

Zugegeben, wer auf Feuerwehreinfahrten parkt gehört entfernt – wer in Kinderspielzonen schneller als 30KM/h fährt gehört bestraft!
Aber oft, sehr oft, wird an Stellen aufgeschrieben oder geblitzt, wo es NICHT der Sicherheit dient, sondern nur der Füllung des Gemeindegeldsäckels!!!

Das ist die perverse POLIZEIARBEIT (ohne Spass!)

Damit hier keine Zweifel aufkommen, ich habe nur gute Erfahrungen mit der Polizei machen können (Beispielsweise bei nachbarschaftlicher Lärmbelästigung durch junge Chaoten) – aber dennoch sind mir diese „Schlägertrupps“ bei Demos suspekt, denn wir haben ein verbrieftes Demonstrationsrecht und wenn Demonstranten rufen „keine Gewalt“ dann sollte die Polizei sich auch um die „Krawallmacher“ am Rande der Demo kümmern und nicht auf FRIEDLICHE Bürger eindreschen!!!

Aber nun zu den Polizei-Statements:

„… wie sehr Gewalt, Hass und Respektlosigkeit gegen die rund 250 000 Polizisten täglich zunehmen“

Kein Wunder, wer Respekt erhalten will, muss sich den verdienen, durch VORBILDLICHES Verhalten und nicht durch den Knüppel! Diese Art von Respekterzwingung hatten wir doch schon mal – oder?

“ … Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu BILD am Sonntag SONNTAG: „Schon 12-jährige Knirpse spucken vor der Polizei auf den Boden und beleidigen unsere Kräfte in übelster Gossensprache“

Schon mal analysiert, wer die 12-jährigen denn sind? Mit Sicherheit integrationsunwillige Migranten mit Null-Erziehung und deswegen 12-jährig, weil die nicht bestraft werden können!

„… Aber was kann getan werden, um Polizeibeamte besser zu schützen?
Gewerkschaftschef Wendt fordert – neben mehr Personal und besserer Ausstattung – härtere Strafen“

Das ist doch wieder typisch deutsch: keine Ahnung was man tun soll, ergo noch härter bestrafen. Haben denn die „Machthaber“ der „ausübenden Gewalt“ nichts gelernt? Leben die immer noch im Nazi-Reich? Schon mal was von De-eskalation oder präventiv Massnahmen gehört? Anscheinend nicht, sonst wüssten die „Machthaber“ das Gewalt nur Gegengewalt erzeugt!!!

„…in diesem Staat Gewalt gegen die Staatsbediensteten nicht geduldet wird“

IN WELCHEM STAAT DENN BITTE ??? Sie meinen wohl die BRD GmbH. Da sind die Polizisten keine Beamte, sondern eine private Schlägertruppe!!! Sorgen SIE erst einmal dafür, dass Deutschland ein souveräner Staat ist (meinetwegen auch auf Grundlage des Deutschen Reiches mit seiner Verfassung) und der Souverän – das Volk – auch bestimmt, wer prügeln darf und wer nicht!!!

Und wenn sie mir nicht glauben, dann hören sie sich die Statements hochrangiger führender Politiker an (z.B. Gabriel SPD oder Waigel CDU und viele andere), was die zur deutschen Situation sagen!

„…Die Polizei ist von den Bürgern beauftragt, die Rechtsordnung durchzusetzen“

EBEN NICHT!!! Sie ist beauftragt von einem „Pseudo-Bundespräsident“, der dem Islam mehr verbunden ist als der christlich-abendländischen Kultur Deutschlands!!! Von einer Kanzlerin, die offiziell behauptet, keine Deutsche zu sein, sondern Mitglied der EU-Diktatur!!! Von einem „Pseudo-Bundesinnenminister“, der dem deutschen Volk lieber einen „Internet-Maulkorb“ verpassen möchte, als sich für die Lösung der Deutschlandfrage einzusetzen. Dem ist das Internet verhasst, weil sich jetzt jeder schlau machen kann, was wirklich in DL abgeht!

„…Wenn ich am Wochenende auf der Reeperbahn im Einsatz bin…“

Für alle die, die Hamburg nicht kennen: die Reeperbahn ist die „Vergnügungsmeile/Rotlichtmilieu“ Hamburgs. Da finden Sie mit Sicherheit keinen Hamburger/in, sondern Albaner und sonstiges „Gesocks“, Kokser und Zuhälter! Wer hier „Dienst“ macht, hat „sehr viel Spass bei der Arbeit“! MultiKulti lässt grüssen! Schmelztiegel par ecelance.

„…Dass es manchmal so brutal sein kann, damit habe ich nicht gerechnet.“

Ja, wo lebt der denn??? Wer immer mehr „Kulturbereicherer“ ins Land holt, muss sich nicht wundern, wenn unsere Kultur degeneriert wird und Koran-Faschisten uns ihre überstülpen!!!

„…So schlimm wie jetzt war es noch nie“

Na, dann fragen Sie mal, wo das wohl herkommt? Jugendliche Straftäter bekommen in DL eine Segelreise „verordnet“, wenn sie dann geloben nicht mehr auf Polizisten zu spucken. Hier versagt die Politik!!! Aber – was wollen die Show-Politiker denn machen, wenn sie dafür plädieren immer noch mehr Migranten ins Land zu holen???

„…Kein Wunder, dass so viele meiner Kollegen Depressionen bekommen – oder selbst im Dienst mal hart zu langen. “

Ausdrücke wie: Du Scheißbulle‘ oder auch ,Du Hurensohn, sind die Sprachweise der Migranten (er hat ja Berlin schon angesprochen). Für Recht und Ordnung sorgen – in Uniform. Welche Uniform denn bitte? Er meint wohl in Arbeitskleidung der BRD GmbH. Und die, nehmen die Asylanten sowieso nicht ernst, siehe an dem Begriff: Hurensohn.

Dieser Ausdruck passt eben nicht zu wohlerzogenen Deutschgeborenen! (Bulle schon eher, Scheissbulle schon nicht mehr).

Alles in Allem, kann man aus den Aussagen der Polizisten nur entnehmen, dass die „Kampfbereitschaft“ der Bevölkerung immer weiter zunehmen wird und die Polizei gut daran tuen würden, sich über die wirklichen Ursachen im Klaren zu werden und den Politikern den „Sinnlosprügeldienst“ zu verweigern.

Wenn gegen Überfremdung demonstriert wird, sollte die Polizei de-eskalierend wirken und nicht „drauf dreschen“!!!
Krawallmacher kann man auch OHNE Uniform aus der Szene ziehen und abtransportieren, durch Polizisten in Zivil!!!!!!!!!!!!!!
Straftat bleibt Straftat, wo ist also das Problem?

Liebe Polizei – handelt souverän und nicht blindlings.