Wer unseren BLOG aufmerksam verfolgt wird feststellen, dass die Artikel über „Türken“ aus dem Bereich: Letzte Beiträge, verschwunden sind.

Das ist typisch, denn wir leben in einer so schnellebigen Zeit, dass was heute noch als aktuell gilt, morgen schon vergessen ist.

WIR HABEN NICHTS GEGEN TÜRKEN (und schon gar nicht pauschal) aber – die nachstehenden Links, sollten die jungen Türken in Deutschland NICHT vergessen und aufmerksam studieren!

Nur wer sich zu seiner Schuld bekennt (und Deutschland hat das getan!!!), der ist frei, solche Fehler nicht wieder zu machen!

Die türkische Regierung leugnet aber bis heute den Genozid an den Armeniern und Pontos-Griechen! Daher muss ihnen der Beitritt in die EU solange verwehrt bleiben, bis den EU-Gesetzen genüge getan ist.

Um dieses nicht zu vergessen, dafür steht auch dieser BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/08/03/ehrenmorde-junge-opfer-alte-tater/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/07/30/turkei-volkermord-an-den-armeniern/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/03/schuld-und-suhne-wann-arbeitet-auch-das-turkische-volk-der-tater-endlich-seine-kollektivschuld-auf/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/07/bibeln-verbrennen-ja-koran-nein/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/08/wie-hoch-ist-die-zahl-der-„dummen-turken“/

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Das BKA hat jetzt eine Langzeit-Studie veröffentlicht

„Ehrenmorde“ werden einer Studie des Bundeskriminalamts (BKA) zufolge meist an jungen Menschen begangen. Mehr als die Hälfte der Getöteten sei zwischen 18 und 29 Jahre alt, sieben Prozent der Opfer seien gar noch minderjährig. Anders sieht es bei den Tätern aus: Knapp ein Drittel von ihnen sei 40 Jahre oder älter, weitere 13 Prozent sogar älter als 50 Jahre. Solche Taten würden in nahezu allen Fällen von einer schlecht integrierten Unterschicht begangen.

Eine Zunahme der «Ehrenmorde» im Studienzeitraum von 1996 bis 2005 stellten die Forscher dem Bericht zufolge nicht fest. Es habe zwar Schwankungen bei der jährlichen Anzahl der Taten gegeben, im Durchschnitt bleibe es aber bei sieben bis zehn «Ehrenmorden» pro Jahr, hieß es. Einzig das enorm gestiegene Medieninteresse lasse einen gegensätzlichen Eindruck entstehen.

Viele Täter aus der Türkei
Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht hatte im Auftrag des BKA 78 Fälle mit 109 Opfern und 122 Tätern untersucht. Eine Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur dapd, das BKA werde die Studie in den kommenden Tagen auf seiner Internetseite veröffentlichen.

Mit 76 stammen die meisten «Ehrenmord»-Täter aus der Türkei. Mit deutlichem Abstand folgen die arabischen Länder und die Staaten des ehemaligen Jugoslawien.(c)dapd

Und sowas will in die EU? KEINE CHANCE!!!

 

Im Kopp-Verlag ist heute nachstehender Artikel erschienen:

Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!
Udo Ulfkotte

Es ist heute politisch korrekt, Bibeln zu verbrennen. Oder eine israelische Flagge. Und zwar möglichst viele. Aber wehe dem, der auch nur einen Koran verbrennt. Wahrscheinlich muss ich zum Psychiater. Denn ich empfinde mich als irgendwie entartet. Unter uns: Ich empfinde es nicht mehr als »normal«, dass Muslime unlängst Hunderte christliche Bibeln öffentlich verbrannt haben und niemand dagegen protestierte. Und zwar vier Wochen vor der Verbrennung eines einzigen Korans in Florida, was dann viel Verständnis für die Morde der angeblich so friedliebenden Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed an unschuldigen UN-Mitarbeitern auslöste.

Muslime haben im Februar ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen,. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«.

Es ist auch völlig »normal«, dass an deutschen Grundschulen wegen des Lehrermangels Unterricht ausfällt und wir – wie jetzt in Lüneburg – den wegen der fehlenden Lehrer ausfallenden Unterricht einfach durch Islam-Unterricht ersetzen. Zugleich hängen wir natürlich die Kreuze in den Schulklassen ab. Wer das nicht als »normal« empfindet, der entspricht – wie ich – heute nicht mehr der Norm. Stattdessen verbieten wir an immer mehr europäischen Schulen – also im ehedem christlichen Abendland – die christliche Bibel, denn diese könnte ja die zugewanderten muslimischen Mitschüler beleidigen.

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – das ist jetzt angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.

Ich muss es als Christ in Europa heute hinnehmen, wenn immer mehr islamische Taxifahrer Blinde mit einem Blindenhund in Europa nicht transportieren wollen, weil ein Blindenhund möglicherweise die Islam-Ideologie beleidigt. Ich muss es hinnehmen, dass an unseren Schulen gelehrt wird, der Gott der Christen und der Allah der Muslime seien doch eigentlich das Gleiche. Doch aufgepasst: Im islamischen Malaysia haben Christen vor diesem Hintergrund in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und will sie nun verbrennen oder einstampfen lassen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Wenn ich das alles nicht als völlig »normal« empfinde, dann lebe ich außerhalb der genormten Welt, in der alles, was die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed machen, mit viel Verständnis begleitet werden muss und Christen angeblich immer öfter spießige und rückständige Menschen zweiter Klasse sind.

Wenn in diesen Tagen fünf türkische Offiziere verhaftet werden, die in der Türkei einen deutschen Bibelübersetzer und weitere Christen aus religiösem Hass ermordet haben, dann ist das in deutschsprachigen Medien nicht einmal einen Hinweis wert. Christen-Hetze ist in der Türkei an der Tagesordnung. Christen zu ermorden ist halt irgendwie cool und liegt im Trend der Zeit.

Wenn Muslime im bevölkerungsreichsten afrikanischen Land – Nigeria – für die kommenden Wochen sogar ganz offiziell einen Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe ankündigen – das interessiert in Europa heute niemanden. Ich muss das alles als Christ einfach so hinnehmen, sonst bin ich politisch nicht korrekt.

Und als Muslime vor wenigen Tagen der norwegischen Pilotin Siri Skare (53) und dem 33 Jahre alten schwedischen Menschenrechtler Joakim Dungel auf einem afghanischen UN-Stützpunkt die Kehle durchschnitten und viele weitere Menschen getötet haben, da musste ich angeblich auch Verständnis dafür haben. Schließlich hatte zuvor ja irgendwo in Florida ein amerikanischer Christ einen Koran verbrannt. Nochmals: Ein einziger Koran wird verbrannt und ich muss tief betroffen Verständnis für die folgenden weltweiten Gewaltorgien der Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed gegen Unbeteiligte haben. Schließlich hat ihr Vorbild Mohammed ja selbst im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so feinen Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«. Als Christ soll ich Verständnis dafür haben, das Muslime einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild haben und sich auch heute immer wieder benehmen, wie es der Massenmörder Mohammed ihnen vorgelebt hat.

Zurück nach Afghanistan, wo vor wenigen Tagen viele Nicht-Muslime vom islamischen Mob ermordet wurden. Afghanistan ist jenes Land, in dem deutsche Soldaten sich nicht offen zum christlichen Glauben bekennen dürfen und deutsche Sanitätsfahrzeuge auch kein Rotes Kreuz mehr haben dürfen – nur um die Muslime dort möglichst nicht zu beleidigen. Und wenn die deutsche Marine bei ihrem Somalia-Einsatz muslimische somalische Piraten verhaftet, dann muss sie solchen Verbrechern jetzt als erstes einen Gebetsteppich und einen Koran zur Verfügung stellen, darüber berichteten unlängst dänische Zeitungen. Solche Rücksichtnahmen kennt unsere Bundeswehr nur gegenüber den Anhängern des Islam-Erfinders Mohammed.

Beim Islam sind wir eben alle ständig tief betroffen – bei Christen gilt das in vergleichbaren Situationen natürlich nicht: Der amerikanische Präsident Obama hat die Koran-Verbrennung durch einen christlichen Pastor natürlich sofort verurteilt. Doch ebenso selbstverständlich hat niemand bislang die vielen vorhergehenden Verbrennungen christlicher Bibeln verurteilt. Fehlanzeige! Auch die ARD, die mit unseren Zwangsgebühren finanziert wird, verbrennt schon mal öffentlich eine christliche Bibel. Ich muss als Christ GEZ-Zwangsgebühren zahlen und es hinnehmen, dass auch der uns Christen Heilige Nikolaus im staatlichen Fernsehen als angeblicher perverser Kinderschänder dargestellt wird. Ich muss das alles im ehedem christlichen Abendland als »normal« empfinden. Und wenn ich mit einer europäischen Fluggesellschaft wie British Midland fliege, dann ist es völlig »normal«, dass ich auf bestimmten Strecken keine Bibel mit mir mitführen oder gar im Flugzeug lesen darf. Ich werde wegen meiner Religion vorsätzlich diskriminiert. Ganz anders werden Muslime – also Menschen erster Klasse – behandelt: Ein Koran ist natürlich überall erlaubt.

Es geht allerdings nicht nur mir so. In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder meiner christlichen Freunde werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert. Auch die im Berliner Kanzleramt berichtete Versklavung deutscher Schüler in islamischen Wohngebieten ist in der Öffentlichkeit natürlich ein Tabu-Thema.

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, das seien ja alles nur Einzelfälle. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genau das ist es: Da verbrennt ein Christ einen Koran. Das ist ein Einzelfall. Und wir alle sollen Verständnis dafür haben, dass der islamische Mob in Massen losschlägt und Unschuldige ermordet. Hätten unsere liebreizenden Muslime denn auch Verständnis dafür, wenn wir Christen nach dem nächsten Fäkalien-Angriff auf einen christlichen Altar oder den Pinkel-Attacken von Moslems in einer europäischen Kirche weltweit Moscheen angreifen und unbeteiligte Muslime töten würden? Wohl kaum, oder? Aber als Christ soll ich es tolerant hinnehmen, dass Muslime in Europa ihre islamischen Kriegserklärungen schmettern und meinen Glauben damit vorsätzlich erniedrigen. Es ist jene Kriegserklärung, die der islamische Mob ebenfalls grölt, wenn er Menschen die Kehle durchschneidet oder Kirchen in Brand setzt. Da muss man angeblich tolerant sein, schließlich stehen Muslime gemäß Sure 3, Vers 110 über mir als Christen und dürfen darüber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Und manchmal heißt es dann eben islamisch korrekt: Kopf ab im Namen Allahs! Schließlich hat Mohammed es seinen Gesinnungsgenossen ja so vorgelebt.

Ich bin ehrlich: Ich finde das alles nicht mehr »normal«. Ich bin als Christ im ehedem christlichen Abendland heute ein Mensch zweiter Klasse und finde die politische Korrektheit, die den geschilderten Wahnsinn sogar auch gegenüber zugewanderten islamischen Nazis als völlig normal erklären will, schlicht zum Kotzen.(c)Kopp-Verlag

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, ausser B R A V O !!! Herr Ulfkotte.

Ich wünschte mir, es hätten mehr Journalisten die Courage die Wahrheit zu schreiben und nicht dem „Mainstream“ und den Show-Politiker Thesen, wie Wulff, zu folgen.

Aber es ist ja seit „Merkel-Mainstream“ modern, gegen das eigene Volk zu hetzen.

Das Schlimme daran ist nur, dass ein weitaus grösserer Teil der Bevölkerung, diesem „Mainstream“ blindlings folgt

AFP meldet:

Die Ablehnung von Einwanderern und Muslimen ist einer Studie zufolge in Europa weit verbreitet. Rund die Hälfte aller Befragten in acht europäischen Ländern ist der Ansicht, es gebe zu viele Zuwanderer in ihrem Land, wie die von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am Freitag in Berlin präsentierte Studie ergab. Etwa die Hälfte wünscht sich demnach sogar ein Arbeitsplatzvorrecht für Einheimische in Krisenzeiten. Allerdings sehen 70 Prozent Einwanderer auch als Bereicherung für die eigene Kultur.

 

Um das rauszufinden, braucht es nicht eine Studie! Man lese nur die unzähligen Beiträge in BLOG’s zu diesem Thema und man sieht wie die europäischen Völker zu der Islamisierung stehen.

 

Den Schwachsinn, den der deutsche „Obermacker“ verkündet hat glaubt doch eh keiner, der Islam gehört zu Deutschland…

 

Schmeisst die „TeflonRuine“ mit samst ihren Show-Politikern gleich mit aus dem Land und macht Euch endlich stark für eine

 

VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK mit Fachleuten, die ihre Materie beherrschen und nicht diese Politidioten!!!!

 

Wie das geht?

 

Habe ich hier schon geschrieben: Bundeskanzler weg, Bundespräsident vom Volk gewählt, Gesetze vom Bundestag erarbeitet und vom Volk genehmigt nach vorheriger Prüfung durch Fachleute.

 

Klar ist manch einer damit „überfordert“ – aber, dafür haben wir ja die Fachleute, die das Volk aufklären können, ob die Politiker einen guten Job gemacht haben und die Vorschläge  Gesetz werden können.

 

DANN WÜRDE ES SOLCHEN MIST, WIE E10ROZ GAR NICHT GEBEN!!!

Worin ähneln sich Türken und Deutsche am meisten? Antwort: Beide Völker machen Schriftsteller, die die Türken als „dumm“ bezeichnen, zu „Bestsellern“.

In Deutschland ist das Buch von Sarrazin an der Spitze der Bestsellerliste. Aziz Nesin, einer der bekanntesten Schriftsteller der Türkei, sagte 1992: „60 Prozent der Türken sind Dummköpfe“. Auch seine Bücher waren Bestseller.

Zweite Frage: Was ist der Unterschied zwischen Türken und Deutschen? Antwort: Sarrazin war Vorstandsmitglied der Bundesbank. Aziz Nesin war ein satirischer Schriftsteller.

Ein französischer Freund fragte mich eines Tages folgendes: „Jedes Volk hat seine eigene Kultur, Glauben, Essgewohnheiten, moralischen Normen. Aber es gibt eine Sache, die allen Völkern gemeinsam ist. Was ist das?“ Die Antwort gab er selbst: „Der Anteil der dummen Menschen ist in jeder Gesellschaft derselbe.“

Dritte Frage: Wie viel Prozent der Türken sind denn nun dumm? Nun, die Türken schaffen in der Wirtschaft wahre Wunder. Sie haben nobelpreisgekrönte Schriftsteller. In vielen globalen Unternehmen sitzen Türken in den obersten Etagen. Auch beim Sport sind sie sehr erfolgreich. Im Tourismus leisten sie Großartiges.

An den Universitäten hat der Anteil der Studentinnen den der Studenten überholt. Es gibt ein seit 60 Jahren funktionierendes demokratisches System – kann Ihrer Meinung nach die These, Türken seien genetisch bedingt nicht intelligent, also zutreffend sein?

Die vierte Frage stelle ich nur den deutschen Leserinnen und Lesern: Wie hoch ist der Anteil der dummen Deutschen?

Ich glaube, das Intelligenteste, was kluge Türken und Deutsche tun können, ist, nicht über genetische Besonderheiten zu diskutieren. Sondern über bessere Integration. Und natürlich über die Dummheiten von Türken und Deutschen, die eine erfolgreiche Integration verhindern.

Wenn wir es so betrachten, können wir auch in Thilo Sarrazins Buch einige zutreffende Aussagen finden.(c)Bild.de

 

dieser Beitrag ist wohl nicht ganz ernst gemeint, falls doch, würde ich sagen, der Herr Ertugrul Özkök ist ein „trojanisches Pferd“!

 

Es gibt weder „die dummen Türken“, noch „die dummen Deutschen“. Und schon gar nicht „Gen-Dumme“!!!

 

Das hat Herr Sarrazin auch gar nicht gemeint, als er seine Gen-Theorie brachte.

 

ALLE VÖLKER DIESER ERDE HABEN EIN SPEZIELLES GEN!!!

 

Oder haben Sie schon mal einen Eskimo mit typisch deutschem Gesicht gesehen? Ich nicht und wohl niemand sonst auch.

 

Von daher hat er recht, wenn er sagt: „alle Juden haben ein spezielles Gen“. Er hätte auch sagen können, alle Deutschen haben ein spezielles Gen. Oder alle Türken haben ein spezielles Gen.

 

Was unsere „verblödeten“ Mainstreamatiker daraus gemacht haben zeigt nur, dass sie sofort hohes Fieber bekommen, wenn nur das Wort Jude erscheint. Dabei ist deer Begriff Jude, politisch völlig korrekt und bedeutet keinerlei Abwerttung per seh.

 

Aber zurück zu den „dummen Türken“.

Was in den 1960ger Jahren nach Deutschland heringeholt worden ist, sind in der Tat Menschen aus dem tiefsten Anatolien der Türkei gewesen, und dort ist die Schulbildung nicht gerade berauschend.

 

Das gleiche kann man aber auch von „Berghinterwäldlern“ aus den deutschen Alpen sagen.

 

Also Vorsicht, vor Verallgemeinerung!!!

 

Ich kenne einige Türken, die studiert und Ärzte sind, die würde ich absolut nicht als „dumme Türken“ bezeichnen.

 

Man sollte sich stets vor Polemik hüten, aber Tatsache ist auch, dass weniger gebildete Menschen eben Integrationsprobleme aufwweisen.

 

Und wenn es um Integrationsunwilligkeit geht, dann hat Sarazin recht, raus damit, die kosten nur Geld und zeugen nur „Kopftuchmädchen“ oder Knoblauchschläger.

 

Und um diese geht es.

 

Wer nicht will, soll gehen, AMEN!!!

Liebe Leser/Innen meines BLOG’s,

wahrscheinlich werden Sie, genau so wie ich, die „Mainstream-Medien“ verfolgen und deren „Berichterstattungen“ für wahrheitsgemässe Berichterstattung erachten.

 

WEIT GEFEHLT !!!

 

Das was in Deutschland in den meisten Medien berichtet wird, ist schlichtweg manipulierte Berichterstattung, siehe mein BLOG-Eintrag: Der Spiegel fliegt raus.

 

Aber auch den sogg. „seriösen“ Medien, wie Tagesschau-NDR oder auch Heute-ZDF und anderen, kann man nur die Hälfte glauben, denn sie alle werden gesteuert von „großen Mächten“, die nur Eins im Sinn haben: das Volk durch gezielte, wohlklingende Falschmeldungen oder Tatsachenunterschlagung, zu manipulieren.

 

Wer wirklich „Nachrichten lesen will, die ihm die Augen öffnen“, der sollte UNBEDINGT auf :

 

http://www.kopp-online.com/index.html

 

lesen. Da erfahren Sie, liebe BLOG-Leser/Innen, was wirklich angesagt ist, die ungeschminkte WAHRHEIT !!!

 

Z.B.: wussten Sie, dass wir Steuerzahler/Krankenkassenzahler 64Mrd. Euro pro Jahr an in der Türkei lebende Bürger, die NIE in Deutschland waren, über die Familien-Versicherung mitfinanzieren???

 

JA, Sie haben richtig gelesen: die Familien-Versicherung steht für kranke Menschen, die selber kein Einkommen haben, wo aber ein Ehepartner Verdiener ist, frei mitversichert.

 

ALSO AUCH FÜR TÜRKISCHE BÜRGER, DIE IN DER TÜRKEI LEBEN UND ÜBER EINEN VERDIENER IN DEUTSCHLAND MITVERSICHERT SIND!!!

 

Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass die türkischen Familien NICHT nur aus Vater, Mutter, Kind bestehen, sondern aus VIELE, VIELE KINDER!!!!!!

 

ABER AUCH DIE WEITLÄUFIGEN VERWANTEN BEKOMMEN KRANKENVERSICHERUNG NACH DEUTSHEM RECHT!!!!!!!!!!

 

U  N  G  L  A  U  B  L B I  C  H     !!!!!!!!!   Aber wahr!

(nachzulesen und zu sehen beim Kopp-Verlag)

 

Und das schärfste: die müssen KEINE 10 Euro Praxisgebühr zahlen!!!

 

DEUTSCHE WÄHLER, WACHT ENDLICH AUF !!!

Einer Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert Stiftung zufolge ist die Ausländerfeindlichkeit bundesweit stark gewachsen. 34 Prozent der Deutschen meinen demnach, Ausländer kämen nur in die Bundesrepublik, um abzukassieren. Und 75 Prozent der Ostdeutschen wollen die Religionsausübung für Muslime erheblich einschränken. (…)

(c)tagesschau.de

An dieser Meldung sieht man wieder ganz deutlich, dass selbst so renomierte Sender, wie die ARD, den Unterschied zwischen Islamfeindlichkeit und Religionsfeindlichkeit nicht kennen.

IM DEUTSCHEN GRUNDGESETZ IST RELIGIONSFREIHEIT GARANTIERT !!!

NIEMAND HAT ETWAS GEGEN MUSLIME!!!

ISLAM ist aber die politische Ausrichtung der Staatsideologien, die am häufigsten in der muslimischen Welt anzutreffen ist.

Das ist vergleichbar mit:

Deutsches Christentum und die politische Ausrichtung der Nationalsozialisten NSDAP.

Die NSDAP wurde „Gott seis gedankt“ abgeschafft, dass Christentum aber nicht.

Also verhindern wir in Deutschland den ISALM, NICHT aber den Glauben an den Koran der Muslime !!!

Wenn dann von „Ausländerfeindlichkeit“ geredet wird, so ist aber meistens darunter der ISALM gemeint, NICHT aber „Ausländer“ aus christlichen Ländern der Welt.

Hiermit sieht man wieder meine Meinung bestätigt:

RELIGIONEN WAREN UND SIND VON ANBEGINN DER MENSCHHEIT, DER AUSLÖSER ALLER KRIEGE  !!!

„Sigmar Gabriel stilisiert mich zum Wegbereiter von Hasspredigern, weil ich von der Evolutionsbiologie nicht schweigen will. Meine Thesen zur Sozialpolitik verfälscht er. Eine Antwort auf die Anklage, die mein Parteivorsitzender in der ,Zeit‘ gegen mich erhoben hat.“

18. September 2010

Sigmar Gabriel hat in der „Zeit“ vom 16. September 2010 unter dem Titel „Anleitung zur Menschenzucht“ eine „Anklage“ gegen mich veröffentlicht. Darin zitiert er verfälschend aus dem Zusammenhang. Ich stelle fest:

Erstens. Die Fragen, die ich aufwerfe, gründen nicht in erster Linie auf Erkenntnissen der Genetik, sondern vorrangig auf kulturellen Entwicklungen: Ich kritisiere eine überproportionale Zunahme bildungsferner Schichten (auch durch Teile der Migration) in unserem Land, und weil diese Schichten deutlich mehr Kinder bekommen als die bildungsnahen, entstehen Leistungsprobleme im Land. Um dies zu verändern, fordere ich in meinem Buch (Seite 328/329) unter anderem: ab dem dritten Lebensjahr Kindergartenpflicht, um die Bildungsnähe aller Schichten zu fördern; Verschärfung der sprachlichen Anforderungen bei Immigration, damit auch die Kinder der sogenannten „Unterschicht“ die Schule bestehen können; Zuwanderung von Qualifikationen abhängig zu machen, um auch so die Bildungsschichten zu verstärken, die wir für die Zukunft unserer Gesellschaft brauchen. Das alles würde nicht nur die bildungsnahen Schichten fördern, sondern eben auch den Aufstieg aus den bildungsfernen.

Angeborene Ungleichheiten

Zweitens. Es ist richtig und wissenschaftlich unbestritten, dass Intelligenz auch vererblich ist (zu welchen Anteilen auch immer) und dass deswegen ein Land Wert darauf legen müsste, dass auch die beruflich erfolgreichen Frauen und Männer trotz ihrer starken Beanspruchung Kinder „wollen“ können. Dazu habe ich unterschiedliche Ansatzpunkte von besseren Betreuungsangeboten wie in Skandinavien oder Frankreich bis hin zum französischen Familiensplitting (Seite 389) diskutiert und eine andere, pauschale Auszahlung des Kindergeldes (Seite 389/390) in Erwägung gezogen. In diesem Zusammenhang habe ich auch die von allen Bildungspolitikern unbestrittene These aufgenommen, dass Bildung für die individuelle Entwicklung zwar wichtig ist, aber der Erfolg auch stark von der Familienleistung abhängt (Seite 235), die Eltern sich also kümmern müssen.

Dabei habe ich allerdings auch gesagt: „Es gibt Grenzen des Intellekts oder der Persönlichkeit, die eben nicht zu überwinden sind, und es gibt Deprivationen die man durch staatliche Politik nur begrenzt ausgleichen kann.“ (Seite 233) Kein vernünftiger Mensch würde bestreiten, dass es „angeborene Ungleichheiten“ gibt, die, wie ich schreibe, von einem exzellenten Bildungssystem sogar „akzentuiert“ werden können, etwa durch frühe Förderung musikalischer Hochbegabungen.
Unzulässige und ehrabschneidende Vorwürfe

Drittens. Zur finanziellen Familienförderung habe ich formuliert: „Das Ziel aller Maßnahmen muss sein: Wer seinen Lebensunterhalt durch Arbeit verdient, soll durch Kinder nicht in Armut geraten. Wer aber vom Staat alimentiert wird, soll nicht dazu verführt werden, diese Unterstützung durch Kinder zu erhöhen.“ Dabei habe ich auch auf die Clintonschen Sozialreformen verwiesen (Seite 386).

Viertens. Ich habe auf die Heterogenität im Islam (von autoritär bis reformorientiert) hingewiesen und darauf, das gewisse Strömungen eine Integration von Muslimen bei uns erschweren. Und ich habe die „klare Erwartung“ geäußert, „dass die Immigranten eine Integrationsleistung zu erbringen haben“. Dabei habe ich in meinem Buch mehrfach auf die erfolgreiche Integration vieler Muslime und auf die hohen Integrationsleistungen von Menschen mit anderer Herkunft verwiesen.

Mich mit dem Hinweis, ich sei „Eugeniker“, politisch stigmatisieren zu wollen und mir vorzuwerfen, ich bereitete „den Boden für Hassprediger im eigenen Volk“, ist unzulässig und ehrabschneidend. Wer heute über die Zukunft nachdenkt und dabei auch Fragen der Intelligenz, der Genetik und der Evolutionsbiologie anschneidet, dem darf nicht reflexhaft unterstellt werden, er wolle Menschen diskriminieren oder sie in ihren Rechten, Freiheiten und ihrer Würde beschränken. Über meine Thesen kann man streiten. Der Versuch, demographische und bevölkerungspolitische Fragen aus dem politischen Diskurs zu verbannen, führt aber nicht weiter. Die deutsche Sozialdemokratie sollte sich diesen Fragen nicht verschließen. (c) FAZ.de

Wie man hier feststellen kann, kann die SPD-Spitze nicht nur nicht lesen, sondern auch mit „unbequemen“ Genossen nicht demokratisch umgehen.

Die Arroganz, des Herrn Gabriel, und wie er mit diesem Problem umgeht, ist bezeichnend für  die Genossen-Partei: entweder du fügst dich ein oder du fliegst.

Zugegeben, Herr Sarrazin hat in seinem BLOG nicht dafür gesorgt, dass rechtsradikale Kommentare schnellstens entfernt werden, ihm aber deshalb  zum Wegbereiter von Hasspredigern vorwerfen zu wollen ist nicht nur dumm, sondern auch im höchsten Masse politischer Dilettantismus, Herr Gabriel.

Ich hoffe nur, dass Wahlvolk vergisst diese Affäre bis zur nächsten Bundestagswahl nicht.

„Der Migrationshintergrund allein ist kein Kriterium“
Lösen mehr Lehrer mit Migrationshintergrund das bundesdeutsche Integrationsproblem? In Stuttgart setzt sich die Initiative „Migranten machen Schule“ für interkulturelle Kompetenz ein. Deren Mitbegründer Lazaridis erklärt im Interview mit tagesschau.de, was und was nicht solche Lehrer leisten können. (c) tagesschau.de

Das Problem sind NICHT die fehlenden Lehrer mit Migrationshintergrund, sondern integrationsunwillige „Einwanderer“!

Auch hier werden wiedermal durch die etablierte Politik, die Tatsachen verdreht, um Fehler der Integrationspolitik zu vertuschen.

Wer in Deutschland vom Staat „ernährt“ wird, MUSS zu einer Verbesserung der eigenen Situation selber beitragen (Sprache lernen, Ausbildung erlernen, Gesetze anerkennen und beachten, etc.)

Tut der Emigrant oder Familienmitglieder des Emigraten das nicht, MUSS die Ausweisung aus Deutschland unweigerlich erfolgen!

So ist es Brauch in anderen Industrieländern dieser Welt – warum also nicht auch bei uns in Deutschland?

Hier kann jeder Mensch einwandern und sich vom Staat „durchfüttern“ lassen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen (Grundsicherung).

Und die arbeitende Klasse muss das alles über enorme Steuerabgaben bezahlen. Kein Wunder, dass immer mehr deutsche junge Menschen es genau so machen und statt arbeiten zu gehen, sich lieber vom Staat aushalten lassen.

„Was die können – können wir schon lange …“ so die Meinung vieler und es werden immer mehr.

Sarrazin hat recht: DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH SELBER AB!!!