Unser Kommentar zu dem nachstehenden Interview wurde zum besseren Verständnis in rot eingepflegt.

Soziologe Werner Bergmann im Interview Antisemitismus – „ein Versuch, die Schuld abzuwehren“ FALSCH! Nicht die Schuld soll abgewiesen werden, sondern das Verständnis darüber, dass für ein besseres Miteinander die andauernden Beschuldigungen der heutigen deutschen Bevölkerung aufhalten muss!

Judenfeindlichkeit ist in der deutschen Gesellschaft tief verankert – zu diesem Ergebnis kommt der für den Bundestag erstellte Antisemitismus-Bericht. Zum Kreis der unabhängigen Experten, die an dem Bericht gearbeitet haben, gehört der Soziologe Werner Bergmann. Im tagesschau.de-Interview erläutert er die Hintergründe.

tagesschau.de: Der jüngste Antisemitismus-Bericht stellt fest, dass Judenfeindlichkeit in Deutschland noch immer an der Tagesordnung ist. Wie äußert sich das?

Werner Bergmann: Antisemitismus kann sich auf ganz verschiedenen Ebenen äußern. So finden wir direkt an Juden gerichtete Beleidigungen, Drohungen oder sonstige ressentiment-geladene Äußerungen. Also zum Beispiel in Zuschriften an den Zentralrat, jüdische Gemeinden oder die israelische Botschaft, in denen Juden oder Israel beschimpft oder bestimmter Dinge bezichtigt werden – beispielsweise, dass Israel einen „Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser“ führe. Tun sie das denn nicht? Beobachten sie die Attacken des Israel-Militärs im Gaza!

Daneben gibt es die Ebene der Straftaten, also Übergriffe auf Personen, Friedhofsschändungen oder judenfeindliche Propaganda im öffentlichen Raum und in einigen Medien, auch im Internet. RICHTIG, dass ist verwerflich!!!

Und es gibt die Ebene der Einstellungen oder der Vorurteilsäußerungen, die im Bekanntenkreis, am Stammtisch geäußert werden, sich aber nicht direkt an Juden wenden müssen. Zum Beispiel wird dann behauptet: „Die Juden haben zu viel Macht auf der Welt“, oder sie steckten hinter der Finanzkrise oder der Globalisierung; sie würden die Kultur eines Landes verderben oder selbst schuld am Holocaust sein. Bis auf den Holocaust-Hinweis stimmt das doch alles – siehe FED (Rothschildisten)

tagesschau.de: In welcher Form verhalten sich Menschen in der Mitte der Gesellschaft antisemitisch?

Bergmann: Dort finden wir eher die zuletzt genannten Vorurteile über jüdische Macht oder den Einfluss auf die Finanzwelt – wie beispielsweise „Lehman Brothers, Goldman Sachs, sind das nicht jüdische Banken?“. Oder man verbindet antisemitische Ressentiments und Stereotype mit dem Staat Israel.  Die Antwort gibt Bergmann ja selber, trifft doch alles zu.

Die Straftaten hingegen werden in der Regel von jüngeren, männlichen Jugendlichen begangen, die zumeist dem rechtsextremen Spektrum zuzurechnen sind. Wir kennen das von den „Jude, Jude“-Rufen im Fußballstadion der unteren Ligen. Das stammt eher aus einem rechtsorientierten Milieu. FALSCH – nicht die jungen Menschen sind rechtsradikal, sondern Politiker die Deutschland an das Judenkapital verkaufen bereiten den Nährboden für Rechtsextremismus und damit für Judenhass.

Von der Wiedergutmachung zur Finanzkrise

tagesschau.de: Gibt es eine neue Qualität des Antisemitismus?

Bergmann: Eine neue Qualität sehe ich nicht, auch bin ich ein bisschen skeptisch, was die Frage angeht, ob sich der Antisemitismus weiter verbreitet hat. Dafür sind die empirischen Belege doch noch relativ dünn. Es zeigen sich in Umfragen leichte Verschiebungen im politischen Spektrum, von ganz rechts etwas weiter bis in die rechte Mitte. Auch spielt das Thema Israel eine wesentlich größere Rolle für antisemitische Argumentationen als noch vor zehn Jahren und die schwer zu kontrollierende größere Verbreitung über das Internet ist sicherlich ein neuer Faktor. Internet? Gott sei Dank!!! Sonst wüsste die Bevölkerung ja überhaupt nicht mehr, was unsere Show-Politiker alles aushecken. Solange USrael den israelischen Apartheitsstaat unterstützt, solange wird es Menschen geben, denen diese Übermacht der Israelis gehörig auf den Senkel gehen. Das hat nichts mit Antisemitismus zu tun!

In den frühen 50er-, 60er-, 70er-Jahren hat man den Vorwurf der Geldgier häufig mit den Wiedergutmachungszahlungen verbunden. Es ist lange auf der Schiene gelaufen: „Die Juden wollen eigentlich immer Geld aus dem Holocaust ziehen.“ Da wurde den Juden vorgeworfen, die Deutschen an ihre Schuld zu erinnern, um Geld zu erpressen. Und genau das, tun sie bis in die heutigen Tage!!! Somit ist die Reaktion der Bevölkerung auf dieses perfide Spiel verständlich. Miteinander leben heisst eben NICHT ständige Schuldvorwürfe machen, sondern nach gangbaren Wegen suchen!!! Jüdische Geldgier? Lesen Sie dazu unseren Artikel: Antisemitismus=Alibifunktion Dort sagt die Mutter eines jüdischen Jounalisten selber, dass Juden Geldgierig sind! NOCH FRAGEN?

Inzwischen hat sich das auf andere Themen verschoben, zum Teil auf die Finanzkrise und zum Teil auf die mit der Globalisierung einhergehenden Krisen und Veränderungen. Das Klischee „Juden und Geld“ bleibt also erhalten, es wird auf immer neue, aktuelle Themen bezogen, die in der Diskussion sind. Insofern hat sich inhaltlich nicht viel verändert, sondern die Redeanlässe werden aktualisiert. Stichwort: JUDENKAPITAL

Verärgerung über historische Schuld

tagesschau.de: Aber woher kommt es, dass immer wieder die Juden als Sündenböcke herhalten müssen? Nicht fragen, sie sind es!!! Stichwort FED

Bergmann: Ich denke, gerade in Deutschland fühlt man sich durch das Dritte Reich und den Holocaust mit Schuld belastet, (Falsch, von den heute lebenden Deutschen haben  nur noch eine handvoll Bürger aus dem Nazi-Reich Schuld, die anderen Deutschen NICHT!!!) die man dadurch abzuwehren versucht, dass man den Juden selber bestimmte „Schandtaten“ oder negative Eigenschaften zuschreibt. In Bezug auf Israel ist deutlich, dass dort sehr häufig mit Begriffen operiert wird wie „Apartheids-Staat“ oder „Rassengesetze“. Man vergleicht den Gaza-Streifen mit dem Warschauer Ghetto, oft ist die Rede von einem Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser oder von Genozid – das sind deutliche Zeichen dafür, dass man sagen möchte: „Die Juden sind eigentlich auch nicht besser als wir, also dürfen sie uns nicht immer unsere Verbrechen während des Holocausts vorhalten.“ Und? Stimmt doch.

Wenn man sich die Umfrageergebnisse anschaut, gibt es einen sehr hohen Anteil an Befragten, die sagen, sie ärgern sich, den Holocaust immer noch vorgehalten zu bekommen. Dann wird gefragt, wer ein Interesse daran habe und geschlussfolgert, dass die Juden dies aus wenig moralischen Interessen heraus täten. Der Nahost-Konflikt ist also ein Mittel, so eine Täter-/Opfer-Umkehr oder eine Aufrechnung zu formulieren. Das hat nichts mit Täter-/Opfer-Umkehr zu tun, sondern mit bewusster Wahrnehmung der israelischen Aggressionen!

Tradition, religiöse Klischees, Opferkonkurrenz

tagesschau.de: In anderen Ländern kann die Schuldfrage ja nicht so sehr der Grund für Antisemitismus sein, trotzdem gibt es auch Länder, in denen er stärker auftritt als in Deutschland. Woran liegt das dort?

Bergmann: Das hängt, glaube ich, zum einen mit historischen Traditionen zusammen. In Ländern wie Polen war der Antisemitismus auch zwischen den Weltkriegen und bis nach dem Zweiten Weltkrieg relativ stark verbreitet. Das ist von kommunistischer Seite unterdrückt, aber nicht bekämpft worden. Vor allem auf dem Land bestehen traditionelle und religiöse Vorurteile fort. Dazu kommt auch eine gewisse „Opferkonkurrenz“. Es besteht dort der Eindruck, dass die Juden weltweit als Opfer des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts anerkannt sind, während die polnischen Opfer – die ja auch erheblich waren – eigentlich nicht anerkannt werden und Polen selber auch der Vorwurf einer Mitschuld gegeben wird.  Opferkonkurrenz, genau das ist der Punkt. Die Juden fühlen sich weltweit wohl in der Rolle der armen verfolgten Menschen zu sein. Und diese Rolle werden sie niemals an den Islam abgeben wollen.  Einfach mal die Religionen studieren und man versteht den Hass auf alles Jüdische!

Aus solchen historischen Verknüpfungen ergibt sich, dass Antisemitismus noch relativ stark verbreitet ist. Dagegen haben wir in den skandinavischen Ländern oder in den Niederlanden oder auch Großbritannien relativ wenig Antisemitismus gefunden – das war dort aber auch schon vor 1945 so. Wird sich in der nahen Zukunft mit Sicherheit änder, wenn diese Länder erkennen, wem sie eigentlich dienen.

Eine Frage der Unter- und Überlegenheit

tagesschau.de: Gibt es eine Vermengung von Rassismus und Antisemitismus?

Bergmann: Ich denke, dass es doch etwas Verschiedenes ist. Die Untersuchungen zeigen, dass die Ablehnung von Zuwanderung, von fremden Gruppen und der Rassismus sich primär auf ein Über- und Unterordnungsverhältnis gründen. Man sieht sich selbst als überlegene Gruppe und andere als weniger wert an. Ungleichwertigkeit ist hier das zentrale Moment. FALSCH! Deutschgeborene sind KEINE überlegene Gruppe, sondern die Bürger, denen Deutschland gehört (oder sollte). Andere sind NUR Gäste und müssen sich als Gäste auch verhalten! Wenn Juden, wie z.B., Michel Friedman, der nachgewiesen ein Straftäter ist, auf die Deutschen Schimpf und Schande ablässt, dann kann man hier wohl nicht von einer deutschen Überheblichkeit sprechen.

Gegenüber den Juden besteht eigentlich eher umgekehrt ein Gefühl der Unterlegenheit. Man erkennt ihre Leistungsfähigkeit also durchaus an, sieht das aber als Bedrohung der eigenen Gruppe. Der Rassismus spielt Juden gegenüber nicht eine so zentrale Rolle. Auf der extrem rechten Seite geht das dann wieder zusammen, da spielt auch der Rassismus gegen die „fremde Gruppe“ eine wichtige Rolle. Jüdische Leistungsfähigkeit? Die besteht doch zugegebener Massen nur im Schacher. Deutsches Know-How war und ist immer noch um tausende Längen besser, nur richtet Know-How nichts gegen die Macht des Geldes aus!

tagesschau.de: Wie haben sich judenfeindliche Einstellungen in Deutschland entwickelt? (es gibt KEINE Judenfeindlichkeit – nur Ablehnung des Holocaust-Druckmittels!!!)

Bergmann: Die Umfragen von 1949 zeigen, dass die am besten Gebildeten, die Akademiker, die am stärksten antisemitisch geprägte Gruppe waren, nicht etwa wie heute die am wenigsten Gebildeten. Da gibt es eine völlige Veränderung. Wir haben auch noch immer eine Altersstufung, das heißt, je älter die Leute sind, desto weiter sind antisemitische Einstellungen verbreitet. (wen wunderts?)Das hat sich jetzt in den neuen Bundesländern etwas geändert, dort ist jetzt die jüngere Kohorte etwas stärker geprägt als die nächstältere Generation.FALSCH – die wehren sich nur besser, den Altbundesländern hat man die Gegenwehr ja aberzogen – Stichwort: UMERZIEHUNG.

Möglicherweise haben wir seit einigen Jahren zudem den Trend, dass es sich wieder etwas vom rechten Rand zur Mitte ausdehnt, die Nachweise sind meiner Erkenntnis nach noch relativ dünn dafür. Das Ergebnis der Studie wird in diese Richtung interpretiert. Soweit Antisemitismus über Untersuchungen der Einstellung ermittelt wird, ist die Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland auf ziemlich gleichem Niveau geblieben. Deutlich angestiegen ist seit einigen Jahren aber die Zahl der registrierten antisemitischen Straftaten sowie die Verbreitung im Internet. RICHTIG – aber Schuld sind die Show-Politiker aller Parteien, die seit über 36 Jahren (siehe Kohl) das Problem nur einseitig angegangen sind, in dem sie Deutschland an die Juden verkauft haben (siehe Merkel-Ausspruch: „Ich bin keine Deutsche, sondern Europäerin“

tagesschau.de: Die Judenfeindlichkeit der Rechten ist schon länger bekannt, doch es gab zuletzt eine breite Debatte über den Antisemitismus der Linken. Sehen Sie da eine Gefahr?

Bergmann: Antisemitismus kommt bei der Linken auch vor. Man kann auch empirisch in Untersuchungen der Einstellung sehen, dass auf der extremen linken Seite die Verbreitung höher ist als im Bereich der linken Mitte, wo sie am niedrigsten ist. Der linke Antisemitismus entzündet sich vor allem im Bereich des Nahostkonflikts, nicht selten verbunden mit antikapitalistischen, teils auch antiamerikanischen Haltungen. Dabei geht es nicht um die – zum Teil berechtigte – Kritik an der israelischen Politik, sondern darum, dass dabei im linksextremen Spektrum auch Klischees verwendet werden, die antisemitische Muster zeigen. Bis auf Klischees kann man diesem Statement zustimmen.

Das ist schon eine Gefahr. Auf der anderen Seite muss man aber sagen, dass sich die politische Linke deutlich gegen den rechten Antisemitismus abgrenzt. Von dieser Seite sind etwa Übergriffe oder judenfeindliche Beleidigungen kaum bekannt. Wie auch, wenn bei den Grünen z.B. eine Claudia-Fatma-Roth wirkt.

tagesschau.de: Was kann seitens der Politik und der Gesellschaft gegen Antisemitismus unternommen werden? Oder seitens der Juden in Deutschland?

Bergmann: Der Antisemitismus hat mit Juden und ihrem Verhalten wenig zu tun. Das ist der völlig falsche Ansatz, die Bekämpfung muss aus der Mehrheitsgesellschaft selber kommen. Aha, die dumme Masse solls richten? Wohl kaum, wenn es die Show-Politiker schon nicht können.

Was man machen sollte, ist im Antisemitismus-Bericht ja ausführlich dargelegt worden, etwa die erfolgreichen Förderprogramme zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus und zur Stärkung der Zivilgesellschaft herauszugreifen und weiterzuverbreiten und zu entwickeln, statt alle drei Jahre Programme einzustellen und neue zu starten. FALSCH!!! nur Politiker mit Weitblick und dem eigenen Volk verbunden lösen das Problem!

Für sinnvoll halte ich zum Beispiel auch die Umsetzung der vorliegenden Schulbuchempfehlungen, sich nicht immer nur auf die Verfolgungsgeschichte der Juden zu konzentrieren. Dadurch entsteht das Bild: „Irgendwas muss an der Gruppe dran sein, wenn sie immer verfolgt wird.“ Dieses Argument höre ich immer wieder von jungen Leuten. Die Zeiten des normalen Zusammenlebens in der deutsch-jüdischen und der europäisch-jüdischen Geschichte werden so gut wie nicht behandelt. Da ist noch eine Menge Arbeit zu leisten.FALSCH – solange Israel seine jungen, 14-jährigen Schüler und Schülerinnen durch KZ’s schleift und geil darauf wartet, dass diese dann in hassvollen Tränen ausbrechen, solange ist die deutsche Jugend frei von etwaigen Schuldgefühlen!!! Jüdische Propaganda auf der einen Seite, suizidale Demut auf der anderen – NO Sir!!! (lesen Sie unseren Artikel: Antisemitismus=Alibifunktion, da wird von einem jüdischen Jounalisten genau das beschrieben)

Außerdem sollte man auch nicht immer nur „anti“ erziehen wollen, sondern stattdessen versuchen, positive Erziehungs- und Bildungsziele zu formulieren und umzusetzen, etwa zivilgesellschaftliche, menschenrechtliche Orientierung zu vermitteln, Verständnis für andere Kulturen und Religionen zu fördern, Kontakte zwischen Gruppen zu ermöglichen. Das ist vermutlich ein guter Weg, Ressentiments abzubauen. Uneingeschränkt – JA!!!

Das Interview führte Johanna Bartels, tagesschau.de. (c)tagesschau.de

In diesem Interview zeigt sich mal wieder, wie weit doch die UMERZIEHUNG nach USrael-Muster funktioniert hat!

Angebliche Sozialwissenschaftler massen sich an, über das deutsche Volk zu richten und ihm Antisemitismus zu unterstellen.

Die Frage, was Antisemitismus eigentlich ist, ist bei dem jüdischen Journalisten schon schief gegangen, siehe hier.

Aber ein Sozialwissenschaftler will es ganz genau wissen? Das deutsche Volk wird belogen und betrogen unter dem Deckmantel „Holocaust“. Und unsere Show-Politiker hauen in diese Kärbe kräftig mit ein. Es ist ja auch leichter auf das eigene Volk zu schimpfen. als sich mit der Materie: JUDENKAPITAL, auseinander zu setzen.

Würden unsere Show-Politker das tun, dann müssten sie ersteinmal ihre überbezahlten Posten und Privilegien abgeben und sich frei machen von den Bankstern (siehe Ackermann-Diktat an Merkel).

Solange das Geld von Arbeitern nach Reichen fliest, solange wird sich weltweit nichts ändern, geschweige denn in Deutschland. Wo das JUDENKAPITAL sitzt, da ist die MACHT!!!

Und das lassen die Juden sich NIEMALS nehmen (siehe FED).

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Defamation – Spurensuche einer Verleumdung
Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir (‚Checkpoint‘, ‚5 Days‘, ‚Flipping Out‘) die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des „ältesten Hasses“ und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage.

Israel-Schüler besuchen KZ-Lager in Polen

Israel-Schüler besuchen KZ-Lager in Polen

Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischenOberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.

Auf dieser Reise trifft Shamir den kontroversiellen Historiker Norman Finkelstein, der seine unpopulären Ansichten verbreitet, dass der Antisemitismus von der jüdischen Gemeinschaft und im Besonderen von Israel, benützt wird um politisch zu gewinnen. Er schließt sich auch Gelehrten an, wie z.B. Stephen M. Walt und John J. Mearsheimer und ist auch bei ihrem Vortrag in Israel anwesend, den sie nach der Erscheinung ihres Buches „Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik“ über den unausgeglichenen Einfluss, den die Israel-Lobby in Washington genießt. Yoav besucht auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, ein Muss für alle Weltpolitiker, wenn sie Israel einen Besuch abstatten. Im Zuge seinesAufenthaltes in Jerusalem schaut er auch bei seiner Großmutter auf einen kurzen Besuch vorbei, wobei sie ihm ihr Verständnis dieses Themas vermittelt und erklärt, dass nur sie „die richtige Jüdin“ sei.

Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie in Frage, wenn ein Vorfall voneinigen als antisemitisch beschrieben wird und von anderen als legitime Kritik an der israelischen Politik. Der Film bewegt sich an der Grenze von Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt und Antisemitismus, der Juden ablehnt.
Wird ersteres dazu benützt, um zweiteres zu entschuldigen? Und: gibt es einenUnterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der „alten Form des gewöhnlichen“ Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet?Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in’Defamation‘ erkennen wir, dass eines sicher ist – nur indem wir ihre Reaktion aufAntisemitismus verstehen, können wir auch wertschätzen, wie Juden heutzutage – und besonders die modernen Israelis – auf die Welt um sie herum reagieren, in New York, in Moskau, in Gaza und in Tel Aviv.

Regisseurs_Yoav_Shamir

Regisseurs_Yoav_Shamir

Die Idee, einen Film über Antisemitismus zu machen, hatte ich zum ersten Mal als eines meiner frühen Filme, ‚Checkpoint‘, veröffentlicht wurde. In einer der vielen Rezensionen dieses Films wurde ich als „israelischer Mel Gibson“ bezeichnet, aber nicht, weil ich so gut aussah, sondern aufgrund der Ansichten, die ich in diesem Film zum Ausdruck gebracht hatte: kritisch gegenüber der Politik Israels in Bezug auf die Palästinenser, was darauf hinwies, dass ich ein Antisemit sei. Der Autor dieser Rezession war selbst Jude. Zuerst fand ich es amüsant. Von einem amerikanischen, jüdischen Journalisten als antisemitisch bezeichnet zu werden, schien absolut weithergeholt. Wie konnte jemand, der sich dazu entschlossen hatte, außerhalb Israels zu leben, der nicht in der israelischen Armee gedient hatte wie ich, der keinen Großvater im Krieg verloren hatte wie ich, die Frechheit besitzen, mich einen Antisemiten zu nennen?

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie über die zentrale Rolle, die derAntisemitismus in unserem Leben spielt, nachgedacht. Als ich aber darübernachzudenken begann musste ich feststellen, dass er ein ständiger Begleiter ist, immer im Hintergrund, immer lästig. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich einfach daran. Wie oft fühlen wir uns wirklich gestört durch das Summen eines elektrischen Gerätes oder das Brummen vorbeifahrender Autos? Antisemitismus mag uns wie ein Schatten folgen, aber mal ehrlich, wer bemerkt seinen Schatten wirklich täglich? Als ich dann auf ihn aufmerksam wurde, bemerkte ich, dass Antisemitismus eigentlich ein sehr beliebtes Thema im israelischen „Tagesgeschehen“ ist. Es vergeht kein Tag,an dem nicht zumindest in einem Artikel einer Zeitung die Worte „Nazis“, „derHolocaust“ oder „Antisemitismus“ vorkommen. Da ich persönlich nie mitAntisemitismus konfrontiert worden bin – das einzige Mal war der Vergleich mit Mel Gibson – habe ich beschlossen, mich damit auseinanderzusetzen.

Das war der Beginn einer langen Reise, die ihren Höhepunkt in diesem Filmfand. Antisemitismus ist ein mächtiges Wort mit vielen verschiedenen Assoziationen. Durch die erst kürzlich geschehenen Ereignisse wird es auch zu einem sehr heiklen Thema. Antisemitismus ist die ultimative „heilige Kuh“ der Juden. Auch wenn ich diese Kuh nicht zur Schlachtbank geführt habe, selbst die heiligste Kuh braucht hier und da ein Aufrütteln.

Manchmal fand ich das Thema Respekt einflößend. Über kein anderesPhänomen wurde so viel von Akademikern geschrieben, die ihr ganzes Leben mit dem Studium darüber verbracht hatten. Wer, zur Hölle, dachte ich, bin ich, dass ich etwas Bedeutendes noch hinzufügen könnte? Ich bewegte mich auf wirklich sehr dünnem Eis. Trotzdem beschloss ich, meinem Gefühl zu vertrauen. Jede Frage ist wichtig, wenn ich daran glaube, dass sie wichtig ist. Ich sollte nie davor zurückschrecken, selbst die heiligsten aller Annahmen in Frage zu stellen. Das Ergebnis ist eine persönliche Reise, die Dinge so zeigt, wie ich sie gesehen habe. Sie ist nicht als akademischer Aufsatz gemeint.

Ich habe mit einer faszinierenden Suche begonnen, die sich dahin schlängeltzwischen den Methoden und Wegen, wie junge Israelis im beschwerlichen Schatten des Holocaust herangezogen werden (dieser Film ist irgendwie der letzte Teil einer Trilogie, die in der verkehrten Reihenfolge gemacht wurde: ‚Checkpoint‘ über israelische Soldaten; ‚Flipping Out‘ darüber, was diesen Soldaten passiert, wenn sie die Armee verlassen; und ‚Defamation‘, der sich mit der israelischen Jugend beschäftigt, bevor sie mit ihrem Militärdienst beginnt), zwischen der Anti-Defamation League (ADL), die die größte Organisation weltweit ist, die den Antisemitismus bekämpft, und zwischen jenen, die gegen die ADL sind, wie z.B. Professor Norman Finkelstein, und John Mearsheimer und Stephen Walt, die Autoren von „Die Isreal-Lobby“.

Meine Reise hat mich um die ganze Welt geführt: von Israel bis in die USA,von Moskau nach Rom und Polen. Meistens war es jedenfalls eine Reise zurmenschlichen Seele, zur Art und Weise wie Menschen denken und in meinem speziellen Fall dazu, wie mein Volk, das jüdische Volk, sich entscheidet, mit der Vergangenheit umzugehen.

Ich hoffe, dass alle, die diesen Film sehen, genauso zum Nachdenkenangeregt werden wie meine Suche mich zum Nachdenken gebracht hat, und dass sie ehrlich ihre Meinungen über die Themen, die darin behandelt werden, in Frage stellen.

Yoav Shamir, Jänner 2009

Preise und Auszeichnungen:
Asia Pacific Screen Award – Best Documentary Feature Film (26.11.2009)
Nominierung zum European Film Academy Documentary 2009 – Prix ARTEMONTREAL, RIDM Rencontres internationales du documentaire / Camera at the Ready Award
KOPENHAGEN, CPH:DOX – international documentary film festival / Special Mention
FLORENZ, Festival die Popoli – International Documentary Film Festival / Best Documentary Award
PAJU, DMZ Korean International Documentary Festival / Grand Award
LONDON, Film Festival / Grierson Award for Best Documentary
WARSCHAU, Film Festival / Audience Award in the documentary category
ZÜRICH, Film Festival / Special Mention
PRIZREN, Dokufest – International Documentary and Short Film Festival / Special Mention
TRAVERSE CITY, Film Festival / Stanley Kubrick Award for Bold and Innovative Filmmaking
MADRID, „Documenta Madrid“ International Documentary Festival / AudienceAward (3000 EUR)
NEW YORK, Tribeca Film Festival / Special Jury Mention

(c)3sat.de

Als ich diesen Dokumentarfilm gesehen habe, dachte ich, dass ist wieder so eine „Antisemiten-Sülze“, mit der uns die jüdische Welt nun schon über 60 Jahre überzieht, weit gefehlt!!!

Dieser Film lief gestern, am Dienstag, den 13.12.2011 im 3sat-Fernsehen (und auf  Youtube hier)  und der Regisseur stellt Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind.

Dabei nimmt er auch kein Blatt vor den Mund und legt sich mit den Lobbyisten der AIPAC an. Er stellt immer wieder die Frage, was den nun eigentlich „Antisemitismus“ sei, denn er habe als junger Mensch keinen „Antisemitismus“ gefunden.

Schnell wird klar, dass der „Antisemitismus“ nur eine „Alibifunktion“ der rechtsextremen Juden ist, die diese „Keule“ gern benutzen, um ihr perfides Spiel mit der Macht zu untermauern.

Neben dem „Gesülze“ der amerikanischen, rechtsextremen Juden, befragt der Regisseur Yoav Shamir dann auch den ehemaligen (von der ADL rausgekickt worden) Professor Norman Finkelstein. Dieser spricht in dem Film Tacheles und lässt kein gutes Haar an den rechtsextremen US-Juden! Sie würden den Antisemitismus nur als Legitimation für ihren weltweiten politischen Einfluss benötigen, um ihren „Apartheid-Staat-Israel“ zu rechtfertigen, so der Professor. Er kreidet der Juden-Lobby weiterhin an, dass sie ihren Einfluss auf die amerikanische/israelische Politik nicht dahingehend geltend machen, um die Aggression gegen Araber einzustellen, er sagt: „Israel kann nicht Shalom sagen und gleichzeitig den Gazastreifen mit Bomben überziehen“.

Norman G. Finkelstein (* 8. Dezember 1953 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er verfasste bisher sechs Bücher zum Themenkomplex des Zionismus, des Nahostkonflikts und des Gedenkens an den Holocaust. In Deutschland wurde er 2000 vor allem mit seinem Buch „Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird“, bekannt, das eine Debatte über die Erinnerungskultur zu diesem Ereignis, über seine Singularität und Entschädigungen für NS-Zwangsarbeiter verstärkte. (aus wikipedia)

Die Anti-Defamation League (kurz: ADL, dt. Antidiffamierungsliga) ist eine amerikanische Organisation mit Sitz in Washington D.C., die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt. Sie ist ein Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). Sie beschreibt sich selbst als Menschenrechtsorganisation. Die Organisation wurde 1913 in Chicago von Mitgliedern der Organisation B’nai B’rith (hebräisch: „Söhne des Bundes“) gegründet. Haupttätigkeit der Organisation ist der Kampf gegen den Antisemitismus.(aus wikipedia)

Es ist bestialisch zu sehen, wie junge Israel-Schüler/in (um die 13-15 Jahre alt) von Mossad-Agenten in polnische Konzentrationslager geschleppt werden, die anfangs selber nichts „innerlich spürten“, so eine Schülerin, dann aber kam der Hinweis dieses Mossad-Perverslings: „warte nur ab, am Ende der Tour wirst Du weinen, versprochen!!!“

Und der Regisseur wurde genötigt, ja sogar mehrfach aufgefordert, die Kamera unbedingt auf diese Mädchen zu halten mit dem Versprechen, da kommt noch was!!! * P E R V E R S *

Am Ende bekamen die Mädchen und Jungen dann auch die herzzereissenden Utensilien, der KZ-Insassen zu sehen als da waren: Köfferchen, Zahnbürsten, Kleidungsstücke und? Ja wirklich: Goldzähne, die den Insassen ausgebrochen wurden. Das brachte die Mädchen total aus der Fassung und die perfide Mossad-Überzeuguhngsarbeit war perfekt, GROSSES WEINEN/GEHEULE!!!

Wie kann man nur soooo junge Menschen diese „Hasserziehung“ zumuten? Das kann nur ein Regim, wie der zionistische Apartheidsstaat „Israel“ fertig bringen.

Die Reaktion folgte dann auch auf dem Fusse. Eines der Mädchen sagte. „Ich will die alle umbringen!“ Der Regisseur fragt nach, wen denn bitte? Die Mädchen: „Na, die, die das getan haben.“ Der Regisseur sagt: „aber die sind doch tot???“ Darauf das Mädchen: „na dann eben die Deutschen!“

SO WIRD HASS GESCHÜRRT – sind die Juden nun besser als ihre Peiniger???

Für mich ging der Schuss nach hinten los. Der Regisseur wollte einen Film über „Antisemitismus“ machen und hat dabei selber die faschistische Haltung der Juden heute entlarvt!!!

Es ist an der Zeit, dass das heutige Deutschland sich frei von der jüdischen Unterdrückung macht und endlich mal Rückgrat zeigt! Niemand der heutigen jungen deutschen Menschen hat „Schuld“ auf sich geladen! Ein solcher „Politiker“, wie Richard v. Weizsäcker, der forderte, die Deutschen sollten bis ins dritte Glied für die KZ-Greuel büssen, der gehört aus Deutschland ausgewiesen!!!

Junge Leute aller Länder vereinigt Euch, gegen Faschisten auf der ganzen Welt, die mit solchen „Erziehungsmassnahmen“ zeigen, dass ihnen Leben jeglicher Form nichts bedeuten und nur dem schnöden Mammon dienen, siehe die Juden! Zu hart formuliert? Dann schauen Sie sich diesen Film an, da sagen die Juden selber, dass sie stolz darauf sind, dass sie mit „Geldmachen“ die Welt politisch in Schach halten können. (lesen Sie dazu auch den Googlereichtum, hier im BLOG).

VORSICHT!!! Diese Seite vermittelt Ihnen Informationen, die Sie lieber nicht gelesen hätten. Die Frage: „Wem gehört das Internet?“ ist ansich leicht zu beantworten, nämlich UNS ALLEN!!! Denen, die Angebote/Informationen verbreiten und denen, die diese abrufen, also SIE.

Leider entwickelt sich aber eine jüdisch/zionistische „Strömung“ im Internet, die genau diese FREIHEIT einschränken will! (und schon hat!!!)

Auch wenn SIE sagen, „interessiert mich doch nicht, was die Juden machen“ so sollten SIE nicht vergessen, dass diese Ignoranz uns allen eines Tages, mit Hilfe unserer mainstream gleichgeschalteten Medien und Show-Politiker, die FREIHEIT dadurch entziehen werden, indem sie alles über uns wissen und wir dann nur noch wie Marionetten an ihren Fäden funktionieren.

Das dies keine Utopie ist, kann man schon heute daran erkennen, dass im dt. TV immer mehr jüdische Filme gezeigt werden (Tatort, z.B.).

Die Gehirnwäsche der „Umerzieher“ hat also vollends funktioniert. Mir schrieb einer, weil ich Juden-Google gesagt habe, das wäre „inkorrekt“.

Nun, lesen SIE selbst ob das wirklich so „inkorrekt“ war. Jeder Deutsche zuckt heute ehrfurchtsvoll zusammen, wenn einer Jude sagt. Dabei ist Jude kein Schimpfwort, sondern eine Klassifizierung zu einer Glaubensgemeinschaft und die sind per deutschem Grundgesetz geschützt, also auch das Wort Jude!!!

Die jüdische Hand im Internet Teil-1: GOOGLE

By Freedom Research, June 2009
(dt. Übersetzung: (c)DerObserver)

Im folgenden Dokument werden wir einen Einblick ins jüdische Eindringen vom Internet geben und auch das Niveau der Zusammenarbeit dazwischen zeigen, jüdische Internetunternehmer und den rassistischen jüdischen Apartheidstaat von Israel.

Die Juden, anders als die „liberalen“ Betrachter sagen offiziell, daß sie erklären, in ihrem unterdrückten Handeln immer versuchen, die Informationsströmung zu beherrschen und sie tolerieren keine Abweichung. Es ist ebenso wie, wenn Israel „Shalom“ sagt, während Israels Militär zum gleichen Zeitpunkt seine arabischen Nachbarsstaaten mit Bomben und Raketen überzieht.

Die Araber haben den harten Weg der Lüge von diesen jüdischen Aussagen gelernt, es ist jetzt Zeit, für den Rest der nicht-jüdischen Welt, zu sehen, daß die Informationsfreiheit im Netz ernsthaft bedroht wird.

Dieses Dokument wird die ganze Reichweite des jüdischen Einfluss nicht abdecken. Es ist nur eine Momentaufnahme der Analyse von der Perspektive von 2009, Sachen werden sich verändern. Firmen werden Namen verändern, neue Namen werden erscheinen. Aber dennoch ist die Arbeit dieses Dokuments einmalig und wird in die Mechanismen hinter dem Netz, die fortgesetzen werden, sogar in der Zukunft zu handeln, einen Einblick geben. Und viele dieser jüdischen Unternehmer sind ganz jung, und wir werden lange in die Zukunft von ihnen kontrolliert.

WARNUNG: Beachten Sie bitte, daß der Inhalt von einigen jüdischen Quellen enthüllt wurde, die vielleicht in der Zukunft von den Juden geändert werden könnten. Vielleicht sogar Informationen entgegen dieses Dokument, welches das Niveau jüdischer Unehrlichkeit zeigt.

Google's Jude Sergey Brin

Google's Jude Sergey Brin

G O O G L E

(erwarb in 2006 Youtube)

Gründer Brin and Page sind Juden.

Die jüdische Webseite, SomethingJewish.co.uk, beschreibt in einem Bericht von Marcus J. Freed in dem Buch „Richistan“, 05/09/2007 on „the Jewish boys from Google“:

Die globale Wirtschaft ist gewaltig anders als vor 40 Jahren und die heutigen neuen Miliardäre schliessen die Google-Gründer, Sergey Brin und Larry Page, mit tausend anderen Unternehmern mit ein.

Larry Page – (einer der Präsidenten von Google) hat ebenfalls israelische Familienangehörige.

B´nai B´rith Magazin, eines der mächtigsten Magazine der jüdischen Zeitschriften-Verleger, schreibt in dem Artikel „TheSearchmasters“, Frühjahr 2006, über: „…Larry Page, seine Mutter ist Jüdin“ und fährt fort:

Larry’s Grossvater, mütterlicherseits, war jedoch nicht „Volljude“ aber siedelte sehr früh in der ärmlichen Stadt Arad, in der Wüste Israels an.

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typischen Nasen)

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typishen Nasen)

Das jüdische „Gefolge“ in Google

Der Jude, Craig Silverstein, war der erste Mitarbeiter bei Google, eingestellt von den Google-Gründern, Larry Page and Sergey Brin.

Die jüdische Frau, Susan Wojcicki, bereitete das Geschäftsfeld für Google vor und war von dort an: „Vice President of Product Management at Google“.

Und die jüngere Schwester, Anne Wojcicki, eine Boilogin, heiratete in Mai 2007 bei einer traditionellen jüdischen Hochzeit den Google President Sergey Brin, um die jüdische Abstammungslinie beizubehalten.

SomethingJewish.co.uk schrieb 24/05/2007:

Jüdische Hochzeit
By: Leslie Bunder

Der weltreichste jüdische Junggeslle, Mitbegründer der gigantischen Suchmaschine Google und $16mrd. schwer, heiratete seine lange Liebe, Anne Wojcicki, Anfang diesen Monats auf den Bahamas aber so geheim, dass e3s erst kürzlich bestätigt wurde.

Weiterhin berichtete die San Jose Mercury News, die Hochzeit wurde unter der Kippa mit jüdischen Traditionen gefeiert.

In 2001, Brin’s Mutter, Eugenia, sagte, sie hoffe, er findet eine jüdische Braut:“I hope he would keep that in mind,“ she said.

Wojcicki, welche Biologin und aktiv in verschiedenen jüdischen Projekten ist und heute aktuell an der Erweiterung der Wiedergeburt der jüdischen Kultur beteiligt ist, ist sehr angagiert.

Kürzlich, Wojcicki startete eine Bio-Firma, 23andMe, welchen von Google mit einigen Millionen Dollar unterstützt wurde.

Justin Rosenstein, ist ein Top-Manager von Google´s Product Manager for Page Creator.Rosenstein war einer der ersten Mitarbeiter bei Facebook´s jüdischem Boss, Mark Zuckerberg, abgeworben von Google als Facebook grösser wurde in 2007. In 2008 Rosenstein verliess Facebook, zusammen mit Facebook´s jüdischem Mitbegründer, Dustin Moskovitz.

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Sheryl Sandberg

Eine andere Person, welche wichtig im Google-Konzern wurde, ist Sheryl Sandberg.

Sheryl Sandberg war Google Vice President of Global Online Sales & Operations, eine Position, in der sie die Entwiklung und das Management Online-Verkaufschannel und Werbung für den privaten Bereich weltweit betreute. Sandberg steht hinter Google’s Ad Words, und managed Google.org.

Vor Google, Sandberg arbeitete für den Juden Lawrence Summers, als der Chief Economist of the World Bank war, dann als Chief of Staff, Summers war Staatskasse-Sekretär in der Clinton Administration.

Der Jüdisch-Chronicle (December 4, 2008) schrieb einen Artikel im Buch „Jewish Wisdom for Business Success“ – ein Buch von Rabbi Levi Brackman und jüdischem Jounalist, Sam Jaffe -wo sie diskutieren, dass die Torah und altertümliche Rabbiner-Texte nicht einfache Leitfaden für die Menschen und ihr geistiges Leben sind. Das Buch kann aber eine hoffnungsvolle Unterstützung sein.

Sheryl Sandber (auch diese typische Hackennase)

Sheryl Sandber (auch diese typische Hakennase)

Der Jüdische-Chronicle schreibt:
Das Buch zeigt gute Tips für Geschäftsgebaren, die in der Bibel nachgelesen wurden. Midrash und Kabbalah mit Beispielen über erfolgreiche Geschichten, so wie über Andy Klein, welcher mit einer kleinen Brauerei anfing und am Ende eine grosse Invesment Bank besass. Oder Sheryl Sandberg, welche sich zur Google’s Vice-Präsidentin steigerte. Und weil da Rollenmodelle zum Nachahmen sind, wie, And while there are role models to emulate, there also ones to avoid: Pharaoh the gas ruach (man of coarse spirit) or Korah, the ba’al ga’avah, the arrogant egotist.

Als Vice President of Google’s Global Sales Sandberg war hinter dem Ad Words-Projekt verantwortlich, welches Werbelinks zu den Suchergebnissen schaltete, ein gadget, dass erlaubte, Google’s Suchmaschine zum „extremely profitable business“ zu bringen. Wie Rabbi Levi Brackman und Journalist Sam Jaffe in ihrem Buch schrieben: „Jewish Wisdom for Business Success“, p. 2. Sie beschrieben die Geschichte von Sheryl Sandberg in dem ersten Kapitel in ihrem Buch als ein Beispiel des jüdischen Geschäftserfolges. Im selben p. 2 in ihrem Buch heisst es:

Anfang 2008, Sheryl Sandber verliess Google um bei Facebook die zweite Führungsperson zu werden.

Sheryl Sandberg – Jewish „second-in-command of Facebook“ – ist jetzt Chief Operating Officer at Facebook. Als COO, Sandberg ist verantwortlich für die Hilfe, zu globale Expansion. Sandberg managed Verkauf, Werbung, Geschäftserweiterung, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Privatinformationen und Kommunikationen weiterleiten an Facebook’s Jewish CEO Mark Zuckerberg.

Sheryl Sandberg ist gut mit der jüdischen Gemeinde und dem „philantropy“-Unternehmen verbunden, ein beliebter jüdischer Zeitvertreib, wo sie einen kleinen Teil ihres enormen Reichtumes nehmen können, gewonnen von den „Goyim“ und setzte es vollständig in kleine Projekte nach ihrem Geschmack ein, um zu zeigen, wie menschlich, großzügig und offen angagiert, sie sind.

Sandberg war vertraut mit Daniel Sokatch, DIREKTOR des Jewish Community Federation für San Francisco, auf einem gemeinsamen „joint venture „, dass globale Armut behandelt und gesellschaftliche Gerechtigkeit gibt durch Philanthropie, im Dezember 2008.

Sie finanziert auch jüdische Aktivitäten z.B. der Joshman-Familie jüdische Gemeinde Center, ein Zentrum das auch eine „Israel Verbindung“, wie ihre Website sagt, hat. Das Joshman-Zentrum schreibt auf dieser „Israel Verbindung“:

Unsere Mission ist Beziehungen zwischen amerikanischen Juden und der israelischen émigré-Gemeinde und eine tiefere Verbindung nach Israel zu bauen und zu stärken.

Siehe: http://www.paloaltojcc.org/index.php?src=gendocs&ref=Rambam’s%20Ladder%20A

ward%20Dinner%20and%20Auction%202009&category=Special%20Events&submenu=Special_Events

Sandberg war eine der in Fortune’s 50 Most Powerful Women aufgeführten Frauen von 2007.

She ist verheiratet mit dem früheren Yahoo! music Direktor David Goldberg und hat zwei Kinder mit ihm.

More Google Jews – Elliot Schrage and Ethan Beard

Elliot Schrage

Elliot Schrage

Der Jude Elliot Schrage war seit 2005 Google’s Vice President of Communications and Public Affairs, der Man, der Google’s PR steuerte. Er hatte diese wichtige Position bis Mai 2008 inne und wechselte dann zu Facebook um in der selben Position zu arbeiten.

Bei Google erweiterte er den Datentransfer der Gesellschaft von nur PR, auf alle Aspekte von Koperation, wie:Finanzen, Politik, philantropische und interne Kommunikationen. Vor Google war der Zionist Shrage als Senior-Berater im Council on Foreign Relations (Auswertiges Amt der USA) für Öffentlichkeitsarbeit „politisches Denken“ tätig.

Schrage arbeitete zusammen mit dem jüdischen „Amerikanischem Massenvernichtungsmuseum/US Holocaust Museum“ konzipierte das Darfur-Werkzeug zu Google Earth, sehen Sie den Link Google’s Join in On-line Darfur Kartographie.

http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/darfur_mapping.html):

Das „United States Holocaust Memorial Museum/Vereinigte Staaten Massenvernichtungsmuseum“ ist eine Zusammenarbeit von Google und der NASDAQ, eine für das Bewusstsein fördernde, beispiellose on-line kartographierende Initiative, die die Handlungen im Darfur-Gebiet von Sudan enthüllen soll. Die Krise in Darfur ermöglicht es, mehr als 200 Millionen Google Earth-Benutzern, die Kartographie, um den Völkermord in Dafur nachzuempfinden und besser zu verstehen. Das Museum hat „aussagekräftige“ Fotos, Daten und Augenzeugenberichte von mehreren Quellen zusammengesetzt, die zum ersten Mal in Google Earth zusammengebracht werden. Diese Informationen werden in Google Earth, als ein globales Bewusstsein erscheinen. (Anmerkung dO: wir hatten über den Start des „Google-Museum“ hier schon berichtet)

https://der0bserver.wordpress.com/2011/01/27/googlepervers-die-nachste/

Elliot Schrage von Google-Earth, Vizepräsident, Global Communications und Öffentliche Angelegenheiten, erfreute sich über Museumsdirektor Sara J. Bloomfield und Darfurian Daowd Salih beim Vertragsabschuß.

Die Krise in Darfur ist das erste Projekt zur Kartographischen-Initiative von der Völkermordverhütung des Museums, dass die Zeit überdauern wird, da es Informationen über potentielle Völkermorde einschliesst und den Bürgern, Regierungen und Institutionen erlaubt, auf Informationen und Greueltaten in den einzelnen Phasen des Geschehens zuzugreifen.

„Heutigen Generationen Informationen über die Greueltaten der Vergangeheit zu liefern, kann von Technologien wie Google Earth“ verbessert werden, sagt Bloomfield. „Wenn es dazu kommt, auf Völkermord anzusprechen, zeigen diese Aufzeichnung der Welt die schreckliche Seite. Wir hoffen, diese wichtige Initiative mit Google, wird es viel härter für die Welt machen, jene zu ignorieren, die uns am meisten brauchen.

„Bei Google glauben wir, daß Technologie ein Katalysator für Ausbildung und die Handlung“ sein kann, sagte Elliot Schrage, Google Vice President, Global Communications and Public Affairs (Auswertiges Amt) „Die Krise“ in Darfur wird Google Earth Benutzern ermöglichen, sich vorzustellen und zu lernen über die Zerstörung in Darfur und schließt den Anstrengungen des Museums darin an, auf diese internationaler Katastrophe fortgesetz anzusprechen.

Das Wissen von Israels genocidal-Zerstörung palästinensischer Infrastruktur in Gaza in 2009 auszubreiten, wird in dieser „Online-Ausbildung“ natürlich nicht erwähnt.

Ethan Beard

Ethan Beard

Ein anderer „Schauspieler“ ist Ethan Beard, der Google ’s Director Gesellschaftlicher Medien war. Er wurde Direktor der Facebook’s Business Development und dann Facebook ’s Director des Plattformmarketing, nachdem er Google verlassen hat. Es gibt Anzeichen, dass er jüdisch ist.

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of Engineering

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of Engineering

Manber – Google’s Israeli Vice President of Engineering

Google’s Vice President of Engineering, Udi Manber, Israeli und ein Absolvent im Technion-Institut in Haifa.

Er hat eine lange Liste höchst qualifizierter Internet-Arbeitsplätze.

Manber wurde Chief-scientist für Yahoo! in 1998.

In 2002, arbeitete er für Amazon.com, wo er „Chief algorithms officer“ und Vice President wurde. Später wurde er CEO der Amazon-Tochter A9.com, wo er die Suchmaschine für A9 betreute. (Please see an article on Amazon´s support for Israel.)

In 2006, Manber wurde bei Google als einer von Google’s Vice Presidents of Engineering eingestellt. Im December 2007, stellte er Knol, Google’s neues Projekt vor, um eine Wissenquelle zu schaffen.

Mandber als Google-Mitarbeiter, arbeitet wirksam mit der Judeo-Zionist-Gemeinde eng zusammen.

Hier ist eine Werbung, die enthüllt, wie Google’s Manber mit einem Rabbi sitzt und den Talmud und das Netz besprechen.

(http://www.oakland.com/google-s-talmud-the-web-jewish-culture-and-the-power-of-associative-thinking-e394931):

Thu Sep 18, 2008

Contemporary Jewish Museum presents

Google’s Talmud: The Web, Jewish Culture, and the Power of Associative Thinking

Location
The Contemporary Jewish Museum
736 Mission Street
San Francisco, CA 94103

district: Downtown/Financial District

Location Date and Time
Thu Sep 18, 2008 (7:00 PM – 8:30 PM)

Description
Eins der Kennzeichen jüdischer Kultur und Stipendium sind eine Betonung auf Kommentar und “assoziatives Denken,” eine für die Schaffung vom Talmud und Tausende von Jahren Biblischen Kommentares wesentliche Methode. Udi Manber, Google’s Vizepräsident zu Maschinenbau und meistgekauftem Technologiekritiker Howard Rheingold wird sich Rabbi Lawrence Kushner in einer Gremiumsdiskussion anschließen, die die Verbindungen zwischen Kunst, Technologie und jüdischer Kultur erforscht, wie die neuen gesellschaftlichen, intellektuell, und geistige Auswirkungen durch eine Suchmaschine wirken. Weiterhin wird eine Diskussion mit Dan Schifrin folgen, dem Direktor des Museums von öffentlichen Programmen und Schriftsteller am Wohnort.

Werbung für das Ereignis wurde auch in der Jewish Weekly gemacht: http://www.jweekly.com/article/full/35726/calendar/

Google’s jüdischer Guru vom Geben

In dem Artikel „Google’s guru of giving“ (http://www.financialexpress.com/news/googles-guru-of-giving/265113/0),January 24, 2008, The Financial Express zitiert Larry Brilliant. Doktor Brilliant führte dem philantropischen Arm des Internetriesen Google.org, wo er über ein 40-köpfiges starkes Team herrschte.

Sowie das Adoptieren des zwanglosen Gesellschaftsmottos, “seien Sie nicht bös”, die Internet Suchfirma Mitbegründer, Sergey Brin und Larry Page, entschieden sich, Google beizutreten, um sich mit ernster Philanthropie zu beschäftigen. Innovatorisch schufen sie eine neue Art von philantropischem Wesen, eine Kategorie der Gesellschaft, die seine Mission durch beide den Gewinn steigern konnte, durch wohltätige Unterstützungen. Dies, sie hofften, würde eines Tages Google weltweit, Innovation und bedeutungsvolle Ressourcen ehrgeizig anzuwenden, gestalten.

Es würde mit 1% vom Eigenkapital der Firma, jährlichen Gewinnen und Angestelltenkraft finanziert werden.

Im Februar 2006, nach einer langen Suche, wurde Doktor Brilliant gefunden, Google.org zu führen. Medien, die sich auf Berichte der bunten Vergangenheit des alten Hippies „Brilliant“ konzentrierten, erwarteten einen Erklärung, da er als Arzt gegen die legendäre Rock-Band „Grateful Dead“ von 1960 war. Das, was seinen neuen Arbeitgeber anzog, war seine einmalige Aufzeichnung des Erfolges in sowohl dem Leiten von Silicon Valley technischen Firmen als auch dem Ausführen von großangelegten Lösungen zu großen gesellschaftlichen Problemen.
[…]
Obwohl er beinahe zwei Jahre gebraucht hat, um eine Strategie für Google.org zu produzieren, hat Doktor Brilliant die Sache nicht leicht genommen. Er hat vielleicht seinen Detroit jüdische Wurzeln einer Neigung für hinduistische Meditation hinzugefügt, er teilte einmal einen Guru mit Apple’s Chef, Steve Jobs, aber er ist ein rastloser Mann, reist überall hin und sucht Rat von Hunderten von Leuten, die das Hippysein von sich schieben. Als er bei Google.org dazu kam, wo er außergewöhnlich hohen Erwartungen fand, ein leeres Papier vorfand, um es mit seiner Strategie zu füllen, und unter “mikroskopische Aufmerksamkeit” von anderen beobachtet wurde, was es machte.

Während seiner Zeit als Google’s philantropic-Chef, Brilliant verband seine Arbeit mit seiner Weihung für Juden und Judentum. Zum Beispiel Brilliant, als Leitender Direktor von Google.org, erschien er als ein Sprecher für das Judentum beim Jewish Community Federation in San Franciscos Geschäftsführungs-Frühstück. (http://www.sfjcf.org/aboutjcf/press/2007/brilliant.asp)

Larry Brilliant, Leitender Direktor von Google.org, wird seine Vision für “das Heilen einer Gebrochener Welt” mit Teilnehmern teilen, die beim zweiten jährlichen Geschäftsführungs-Frühstück am Mittwoch 28. Februar 2007 teilnahmen.
[…]
Dr. Larry Brilliant ist der Leitende Direktor von Google.org, die Schirmorganisation, die die Google-Stiftung sowie die Partnerschaften mit Beiträgen für Gewinn und gemeinnützigen Wesen einschließt.
[…]
Von AT&T und Levisohn Venture Partners finanziert ist dieses besondere BLC-Ereignis allen Stiftern, die $1,000 oder mehr beitragen offen, nach der 2007 in San Francisco basierten jüdischer Gemeinde. Stifter unter 40 Jahren, die wenigstens $500 beitragen, sind auch herzlich willkommen.

Die Jewish Community Federation ist die zentrale Organisation, für Wohltätigkeit, Planung und Führungsentwicklung für jüdische Gemeinden in San Francisco, der Halbinsel und Marin und Sonoma-Countys. In steuerlichem Jahr 2006 teilte die jährliche Kampagne des Verbandes $18.3 Millionen zu einigen 60 Agenturen, die gesellschaftliche Dienste bereitstellen, pädagogischen und kulturellen Programmen im Bay Area, in den U.S. zu, Israel und woanders in der Welt. Im steuerlichen Jahr 2006 versorgte das Endowment Fund des Verbandes, mit Vermögenswerten, von $1.8 Milliarden übersteigen, eine Vielfalt der Unterstützungen mit mehr als $203 Millionen, die für Samen- und Notfallprojekte verbraucht wurden. Für mehr Informationen, besuchen Sie http://www.sfjcf.org.

So hier können wir sehen, wie sich der Google-Chef mit einer Organisation verbrüdert, die zum Zionist-Staat „USrael“ zugerechnet wird.

Im April 2009 sagte Larry Brilliant, nach 3 Jahren bei Google, daß er den Internetriesen Google.org verlassen werde und einer neuen Organisation vom ehemaligem eBay-Präsidenten und Juden, Jeff Skoll, beitreten werde. Aber Doktor Brilliant sagte auch, daß er als ein Berater Google zur Verfügung stehen würde.

Google´s Israel connections

Hier folgt ein aufschlußreicher Artikel darüber, wie Google’s Sergey Brin, Facebook´s Mark Zuckerberg und der Präsident Susan Decker, von der israelischen Führung nach Israel eingeladen werden, während Israels 60. Jahrestagsfeiern.

Facebook, Google Gründer werden die Jerusalem Konferenz im Mai besuchen

By Guy Grimland, Ha´aretz Correspondent

Ha´aretz 01/04/2008

Mitbegründer des Internet Riesen Google, Sergey Brin, wird sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg anschließen, und YAHOO!-Präsidentin Susan Decker bei einem Präsidentengremium von Technologie, die am 13-15 Mai beim Jerusalem Internationalen Tagungszentrum gehalten werden sollte.

Der Kongress, der bei der Initiative des Präsidenten Shimon Peres gebildet wurde, wird auch politische, religiöse und finanzielle Führer sowie israelischer Akademiker und kulturelle Besucher, besucht werden.

Das Gremium wird Fragen besprechen der Gegenüberstellung der Technologie heutiger Zeit und der Zukunft, besonders in Hinblick darauf, wie es Israel und die jüdische Welt beeinflussen wird.

Der ehemalige UK-Premierminister Tony Blair wird auch an der Konferenz teilnehmen, sowie der französischer Außenminister Bernard Kouchner, ehemaliger AMERIKANISCHER Außenminister Henry Kissinger, ehemaliger Premierminister der tschechischen Republik Vaclev Havel, Nobelpreislaureat Eli Wiesel und Georgia Präsident Michael Saakashvili.

The Israel News Agency schreibt weiter (http://www.israelnewsagency.com/israel60thbirthdaypresidentsconferenceshimonperesanniversaryjerusalemolmertfacingtomorrow48050708.html):

In Anwesenheit, zusätzlich zu vielen nationalen Präsidenten und Staatsoberhäuptern werden Würdenträger der Welt, Unternehmen und Akademien anwesend sein. Unter ihnen sind Sergey Brin, Gründer von Google und Susan Decker von YAHOO!. Dr. Miriam und Sheldon Adelson werden für den 60. Geburtstag Israels Präsidentenkonferenz, die die Aufmerksamkeit jüdischer Führer und andere weltweit begeisterte angezogen hat, als die ehrenden Vorsitzenden dienen.

Und B‘ nai B‘ rith Magazine (http://bnaibrith.org/magazines/2008FallBBM/future-concerns-mariaschin.cfm) sind glücklich über diese Repräsentanten.

Wir waren insbesondere von der großen Anzahl junger Leute überrascht, die die israelischen Universitäten und aliyah-Organisationen wie MASA vertraten. Am Schluß der Gremiumsdiskussion, die vom israelischen Unternehmer Yossi Vardi und dem Präsidenten Brin, der Mitbegründer von Google, unter anderen, geführt wurde. Um Susan Decker von YAHOO! und Rupert Murdoch (Anm.DerObserver: US-amerikanischer Medienunternehmer australischer Herkunft) zu sehen kamen mehrere Dutzend junge Erwachsene auf Bühne gedrängt, um die Sprecher zu treffen und Geschäftskarten auszutauschen.

Google's Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Google's Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Wir schreiben mehr über die Zionisten, die diese Konferenz in diesem Absatz mit YAHOO! besuchten.

Google’s Geschäftsorientierung mit Israel

Ha´aretz online edition 15/05/2008, schreibt:

Google-Mitbegründer lobt israelische Innovation in technischem Umgebung,

By Lior Kodner, Haaretz Correspondent and Haaretz Service

Google-Mitbegründer Sergey Brin am Donnerstag lobte israelische Innovationen in Technologie und Umweltanstrengungen und sagte, daß Israel unsere Klimaveränderungen sehr ernst nimmt.

Brin, der als ein Delegierter der Presidential Conference von Präsidenten Shimon-Peres besuchte, erzählte Haaretz, daß diese Herausforderungen „große geopolitische Verzweigungen in diesem Land haben werden, zusätzlich zum Umweltproblem.

Er bemerkte, daß Israels führende Anstrengungen im Feld von ertragbarer Energie, Sprichwort,: „Offensichtlich in Israel müssen sie mit Wasser innovieren, und Sachen mögen das. Ich wurde fasziniert, wirklich Tropfrohrbewässerung zu sehen. Ich erkannte nur dieses kam aus Israel heraus.“

Brin schenkte Israels Arbeit besondere Aufmerksamkeit in umweltfreundlichem Transport.

Ein Prototyp vom ersten völlig elektrischen Auto der Welt wurde zum ersten Mal am Sonntag vom israelischen Unternehmer, Shai Agassiin, in Tel Aviv demonstriert.

Entwickler hoffen, daß das Auto im Transport als ein Pilotprojekt, für den Rest der Welt revolutionieren wird. Wenn alle geschieht wie geplant, Israel wird das erste Land sein, um in den danach wenigen Jahren elektrische Autos in großen Zahlen auf seinen Autobahnen zu haben.

Brin sprach auch bei Google andauernd von neuen Projekten, einschließlich der „riesigen Auswahl der Anstrengungen“, die mit Mobilität in diesem Feld mit Geduld gemacht werden muss.

„Ich glaube, daß es eine Weile dauert, um die Technologie zu entwickeln“.

Während seines Besuches, besuchte Brin verschiednen jüdischen Gebiete, einschließlich der Western Wall in der Old City von Jerusalem.

Google-Mitbegründer Sergey Brin, der der Welt Wirtschaftlichen Forum in Davos besuchte, verkündete die Einrichtung eines R&D-Zentrums in Israel. Ha´aretz 30/01/2006 schreibt:

Google founder plans R&D center in Israel

By Guy Rolnik

DAVOS, Schweiz – Google “ist im Prozeß ein R&D-Zentrum in Israel zu begründen,” Sergey Brin, ein Gründer des Internetsuchgiganten, erzählte Haaretz während des World Economic Forum hier. Brin und Mitbegründer Larry Page waren bei der wirtschaftlichen Konferenz unter den sichtbareren Teilnehmern. Beide haben im Internetfeld eine feste Verbindung mit israelischen Unternehmern.

Ein Google-Manager erzählte Haaretz, daß die Gesellschaft vor kurzem auf dem Netz eine große Anzahl von Akademikern, Ingenieuren, Mathematikern, Statistikern und Wirtschaftswissenschaftlern für zusätzliche Entwicklung vom Suchmaschinenalgorithmus der Gesellschaft und seinen klugen Anzeigensystemen angeworben hatte.Es gibt immer noch einen Mangel an Qualitätspersonales für das Entwickeln von analytischen Werkzeugen und das Vorhersagen, daß das massive Volumen der Informationen auf der Suchmaschine ansammelte.
[…]
Letzten Sommer entschied sich Google, in Israel ein örtliches Marketing/Verkaufs-Büro zu gründen , um seine Reklameeinnahmen im Israel Markt aufzubessern. Google stellte Meir Brand ein, um sein Israel Büro zu führen und wählte einen ehemaligen Microsoft Manager, ebenso wie es in China gemacht hatte.
[…]

Ha´aretz interview with Sergey Brin in Israel, May 29,2008:

[…]
Dies ist Brin’s dritter Besuch in Israel. Das erste Mal war er mit seinen Eltern, als er noch ein Teenager war und das zweite Mal war im September 2003, als Google immer noch ein relativ kleines privates Unternehmen war. Aber letzte Woche Brin kam als der Kopf von einer der größten und einflußreichsten Firmen in der Welt hier an.

Wie hat sich Israel seit Ihren vorherigen Besuchen verändert?

„Es ist ganz beeindruckend zu sehen, wie sich technische Industrie gewachsen ist. Die Entwicklung von Tel Aviv z.B. Ich meine, es gibt eine Menge Gebäuden, die nicht hier waren, als ich das letzte Mal hier war. Und ich habe nur einige der Firmen und ihren Stand der Entwicklung gesehen, das Niveau entwickelte sich hier, es ist einfach unglaublich.“
[…]
Erwog Ihre Familie, je nach Israel zu immigrieren?

„He, ich muß sie danach fragen. In der Tat wohnte meine Urgroßmutter für einige Zeit in den U.S., deshalb hatten wir einige Verbindungen nach den U.S., ich denke, daß mein Vati eigentlich einen Kollegen hatte, der nach den U.S. gezogen hatte, die ihm größere Sicherheit gegeben hatten, in Bezug auf den Arbeitsmarkt. Und jene waren die großen Faktoren. Aber ich kann fragen. Meine Eltern sind mit mir hier, ich meine, nicht im Büro, aber in Israel.“

Im nachhinein, in Anbetracht dem, was Sie jetzt in den U.S. und Israel sehen, wenn Ihre Eltern hier gekommen wären, glauben Sie, daß wir heute Google hätten?

[Lachen] „Sehen Sie, ich bin bei meinem Leben sehr glücklich gewesen, und ich bin sicher, es hat viele zufällige Umstände gegeben, die dazu beigetragen haben, deshalb werde ich wahrscheinlich nichts verändern. Aber die Arten von Innovation und Entwicklung betrachtet, die ich jetzt hier sehe, glaube ich bestimmt, daß es möglich ist, auch in Israel großen Erfolg zu haben.

Google kommt unter Beschuß durch ‚Geheime‘ Beziehung mit NSA

Verbraucherschutz verzeichnet Klagen über die Beziehung von Google und der Obama-Verwaltung, die in einem 32-Seite-Bericht umrissen werden. Das Papier beanstandet eine Entscheidung von NASA, der es Google-Managern erlaubt, seinen Moffett Federal Airfield in der Nähe von Google-Hauptquartier zu benutzen. Obwohl H211, eine von Google kontrollierte Gesellschaft hat Manager, Bezahlungen-NASA-Miete, sie genießen Zugang zum Flugplatz, den andere Firmen oder Gruppen nicht haben, sagte Simpson. Das Papier bemängelt auch Google-Verträge mit dem AMERIKANISCHEN Verteidigungsministerium und anderen Agenturen und schlägt vor, daß, in einigen Fällen Google-Verträge bevorzugt wurden. Das Papier bemängelt auch Google’s Beziehung mit der AMERIKANISCHEN Nationalen Sicherheitsagentur und Aufrufe an die Gesellschaft, über Verbraucherinformationen, die es mit der Spionagentur teilt, offener zu sein.

http://news.yahoo.com/s/pcworld/20110125/tc_pcworld/googlecomesunderfireforsecretrelationshipwithnsa

Google’s Zusammenarbeit mit jüdischen Zensoren

Unten stehen einige Artikel, wie Google jüdischer Internetzensur assistiert. Die Artikel zeigen, daß Google gehorchend der ADL und der Zionist-Organisation von Amerika folgt, der Google „Roboter“-Zensor pro-palästinensischer bloggers und Seiten wie Radio Islam wird zensiert.

ADL dankt Google dafür, die Sorgen um Antisemitismus und Judenhassseiten aufzuspüren und das schließt Brief von Google Jude Sergey Brin und Google’s Erklärung für das Wort „Jude“ ein.

Weil sich die Zionist-Organisation von Amerika entwickelt und sie sich beklagen über „Antisemitismus“, Google’s Politik ZOA stellt sich prompt darauf ein.

ZOA überzeugt Google die Erde zu verändern, wie die Zionist-Organisation von Amerika den Weg verändert, den wir die Welt durch Google Earth ansehen.

Weil Google´s Krieg gegen pro-palästinensische bloggers, den Google’s Roboter entlarvten, ist Google ethnisches Reinigen das Internet?

Uruknet ist von Google News wieder abgeschnitten worden, externe Verbindungsinformationen über den Iraq Krieg, werden von Googles-Informationsstelle zensiert.

Jude Gotta ‚-Freund bei Google, fragt: „was ist Hassrede“? Google News sperrt alle Begriffe wie „Judenhass“
„Google This“! – on Google’s Israel rush by Philip Jones, Rense.com
Google Faschisten? Wir sehen hier die beunruhigenden Auswirkungen Google’s nahen Monopoles auf Netzsuchmaschinen.

Zensur des Internets, Studium enthüllt Google-Zensur des Radios Islams Seiten von Germar Rudolf.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Hier werden wir einem besonderem Artikel Aufmerksamkeit schenken, wie die Zionist Organisation ADL mit Google kooperiert. 2007 wurde eine Konferenz in Israel mit ADL, dem Internationalen Netzwerk gegen Cyber-Haß, und Google’s Israel Direktor Meir Brand abgehalten. Ha´aretz, 12/11/2007, schreibt:

Organisatoren der Konferenz, die den Antiverleumdung-Verband vertreten, eine jüdische Gruppe, die Antisemitismusverstoss zählt, brachte Beispiele Anti-jüdischen Haßmaterials, frei verfügbar im Internet, und sie verlangten mehr Einsatz, es zu verhindern.
[…]
Er [Meir Brand] sagte, daß Google nur Ergebnisse von seinem Suchregister entfernt, wenn das Gesetz zum Beispiel verlangt urheberrechtlich zu schützen, Regelverstoß ist eine Frage. In Deutschland und Österreich sagte er, Google entfernt Nazi-Inhalte, die gegen das Gesetz dort sind.

Google hat das Problem erkannt und ein Warnungssystem für Haßeinträge eingeführt und hat Zuschauer auf eine Seite genommen, die warnt, daß einige der Suchergebnisse vielleicht beleidigend sind und bemerken, daß ausgedrückte Meinungen notwendigerweise nicht Google’s Meinungen reflektieren.

ADL:s Direktor Abraham Foxman einer vieler höchst jüdischen Würdenträger in Israel merkte an, das Israel in 2008 seinen 60. Jahrestag feiert.

Auszüge aus dem Artikel „Sergey Brin: der Google-Revolutionär“, von Mark Malseed, der Jewish Chronicle, 6. April 2007

Diese Intensität entsteht während wöchentlicher Strategieversammlungen wo Brin und Page Befehle und das letzte Wort über das Genehmigen von neuen Produkten, das Überprüfen von neuen Löhnen und das Finanzieren von langfristiger Forschung veranlasst.

Brin hat auch die Macht, über die unwissenschaftlichen aber dennoch wichtigen Menschen im Bereich der Politik und Politiker.

Ebenso wird Brin’s jüdische Sensibilität und der Erfahrung seiner Familie im Leben in der Sowjetunion und ihre schließliche Auswanderung in die Vereinigten Staaten, begründet. „Ich fühle mnich in der Minderheit“, sagte er. “Das jüdische Sein, besonders in Rußland, ist ein Aspekt davon.“ Dann, ein Einwanderer in den U.S. zu sein. Und dann, weil ich in Mathematik in der Schule den anderen weit voraus war und der Jüngste in meiner Klasse war. Ich fühlte mich nie wie ein Teil der Mehrheit. Daher denke ich, dieses ist Teil des jüdischen Erbes in irgendeiner Weise.

Als Junge aber hatte er davon nur ein vages Bewußtsein, warum seine Familie ihr einheimisches Rußland verlassen wollte. Er hob die häßlichen Details des Antisemitismus hervor, die Stück für Stück zum Vorschein kamen. Er spürte trotzdem früh die Sachen, dass er nicht russisch war, man begrüsste ihn nicht in Russland, kein Händeschütteln und keine faiere Chance in der Schule. Sein Verständnis für seine jüdische Identität weiter zu komplizieren, war die Tatsache, dass unter den Atheisten, des sowjetischen Regimes, es keine religiösen oder kulturellen Modelle gab, was jüdisch zu sein bedeutet. Die Ablehnung war alles, was er hatte.

Für viele sowjetische Juden, kam die Gelegenheit Russland zu verlassen nie. Aber, im Mai 1979 wurden Brins Dokumente gewährt, um die USSR zu verlassen. „Wir hofften, daß es passieren würde,“ sagt Genia, „aber wir wurden vollkommen überrascht, wie schnell es dann doch ging“. Das Timing war zufällig, sie waren unter den letzten Juden, den es durch Gorbatschow erlaubt war zu gehen. Sergey Brin, der sechs in diesem Sommer wurde, erinnert sich, daß das, was das Durcheinanderbringen folgte“, wörtlich, „Wir waren von Tag zu Tag“ an anderen Plätzen“, sagt er. Die Reise war für sie unklar. Zuerst Wien, wo die Familie von Vertretern der hebräischen Einwandernden Hilfegesellschaft beraten wurde, die Tausenden von osteuropäischen Juden ein neus Leben im Westen zu finden halfen. Dann, auf zu den Vororten von Paris, wo Michaels „inoffizieller“ jüdischer Doktor der Philosophieberater, Anatole Katok, eine vorläufige Forschungsposition für ihn arrangiert hatte“.

Eine Sache, die der Brins mit Tausenden anderer Familien teilte, die zum Westen von der Sowjetunion emigrieren, war die Entdeckung, plötzlich freie Juden zu sein. Russischen Juden fehlte das Vokabular, um das, was sie empfanden, zu artikulieren, sagt Lenny Gusel, der Gründer von einem San Francisco Based Netzwerk russisch-jüdischer Einwanderer. So wurden Juden in ihre Heimat zurück geschickt. Weil sie als Russen betrachtet wurden. Viele sehnten sich danach, einfach als Amerikaner aufgenommen zu werden. Gusel’s Gruppe, die er die „79er“ nannte, nach dem Höhepunktjahr der Einwanderung in den 1970s, und sein New York Cousin, R Jeneration, haben Hunderten von 20 und 30 jährigen Einwanderern etwas angezogen, das ihre jüdische Identität zeigen sollte. „Sergey ist das absolute Emblem unserer Gruppe, die Zahl eine russisch-jüdische einwandernde Erfolgsgeschichte“, sagt er.

Brins war nicht anders als seine Miteinwanderer in der jüdischen Art. Jüdisch sein war ein ethnisches, nicht ein religiöses, Problem. Wir empfanden unsere Judentum auf andere Weisen, nicht durch das koscher Bleiben oder zur Synagoge gehen. Es ist genetisch“, erklärt Sergey’s Vater Michael. „Wir waren nicht sehr religiös. Meine Frau ißt nicht zum Yom Kippur; Ich schon.“ Genia wirft ein: „Wir essen immer zu einem Passa Abendessen“. Wir haben einen Seder. Ich habe das Rezept für fillietierten Fisch von meiner Großmutter“. Religiös oder nicht wurde der Brins von einer Synagoge adoptiert, Mishkan Torah von Greenbelt, Maryland, das ihnen half, für ihre Heimat Einrichtung zu erwerben, als er in den Vororten von Washington ankam. „Wir brauchten das nicht so sehr, aber wir sahen, wieviel die Gemeinde andere Familien halfen“, sagt Genia. Sergey besuchte fast drei Jahre lang hebräische Schule bei Mishkan Torah, aber haßte auch die Sprachanweisung und alles andere. „Er wurde von anderen Kindern dort geneckt, und er bat uns, ihm keine anderen jüdischen Sachen mehr zu schicken.“ „Schließlich funktionierte es.“ die Konservative Gemeinde stellte sich heraus, nicht zu religiös zu sein, für die Brins und ihre Nachkommen.

Wenn eine drei-Woche-Reise nach Israel 11 Sergey’s Interesse geweckt hat und auch allen anderen jüdischen Sachen, dann studierte er auch an anderen Synagoge seine Familie auf das Judentum im barmitzvah vorzubereiten. Aber der Rabbi sagte, daß es mehr als ein Jahr und mejhr dauern würde, Sergey gab die Verfolgung dieser jüdischen Interessen auf. Wenn es einen jüdischen Wert gab, den die Brin-Familie ohne Bedenken aufrecht erhielt, dann das, um das Stipendium zu bekommen.

Sergey Brin

Sergey Brin

Das, was danach kam, ist Google-Legende. Im Frühling 1995 traf Sergey einen rechthaberischen Computer, Wissenschaftsstudenten von der Universität von Michigan, genannt Larry Page. Sie stritten sich über zwei Tage lang, jeder fand das Ergebnis des andere albern und unbrauchbar. Sergey fand, Larry ist der Sohn starker Intellekte, der in Informatik arbeiten wollte. Die zwei jungen Jungakademiker teilen auch einen jüdischen Hintergrund.

Professor, dessen Religion Technologie war, Larry identifiziert sich nicht bereitwillig als ein Jude. Er hatte auch nie einen barmitzvah. Larry und Sergey fingen bald an, Wegen zu finden, Informationen über das Netz anzuknüpfen, ihre Arbeit nahm so viel Zeit in Anspruch, daß sie eine gemeinsame Identität annahmen.

Ihr Arbeit trug schnell Früchte. Nach der Veröffentlichung einer schneller Demo, SUN-Microsystems-Mitbegründer Andy Bechtolsheim, ein jüdischer Einwanderer aus Deutschland, unterschrieb einen $100,000 Scheck für die Gründung von „Google, Inc“.

Sie sind ohne einen Zweifel zwei der geeignetesten Junggesellen auf Google Earth, aber von beiden wird berichtet, in ernsten Beziehungen zu sein. Sergey wird wie verlautet zu Anne Wojcicki, Healthcare-Investorin und Schwester von Google-Managerin Susan Wojcicki hingezogen sein, die die Garage besaß, wo Google begonnen wurde. In einem 2001 Interview sagte Genia, daß sie hoffte, Sergey würde eine aufregend finden, die zu ihm wirklich passen könnte, welche Sinn für Humor hatte. Wie man erwarten könnte, zieht sie auch vor, daß Sergey ein jüdisches Mädchen heiratet. „Ich hoffe, daß er es in Kopf behalten würde“, gestand sie.

Die Zehn Gebote sind es nicht, aber Google operiert mit einem moralischen Code der Menschen, die alle Bereiche der Gesellschaft führen sollte. Nur zur Klarstellung, Google-Chef und leitender Offizier, Eric Schmidt sagte treffen: „Böse ist, wenn Sergey sagt, es ist böse.“ Eine boshafte Äusserung, aus Google’s Sicht, ändert er damit ab oder zensiert ansonsten die Liste der Ergebnisse, die von einer Google-Suche produziert wird. Eine frühe Prüfung vom Engagement der Google-Gründer darin, ungefilterte Informationen nicht bereitzustellen, die nicht sehr in der Nähe von seiner Aufassung sind. Die antisemitische Website „Jude Watch“ erschien auffällig oft in Google-Ergebnissen für Suchen nach dem Begriff „Jude“ und von jüdischen Gruppen gefordert wurde, daß Google die Stelle von der Auflistungen entfernt.

Nächster Teil: FACEBOOK

USrael will keinen Frieden

21. September 2011

Der Druck auf die Palästinenser, von ihren Bemühungen um eine UN-Vollmitgliedschaft abzusehen, wächst. Das Weiße Haus kündigte an, US-Präsident Barack Obama werde heute nach einem Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in New York treffen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Außenminister William Hague trafen sich bereits mit Abbas.

Es solle ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Obama und Abbas stattfinden, sagte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Ben Rhodes. Das Treffen hatte ursprünglich nicht auf Obamas Terminkalender gestanden. Obama will am Morgen zunächst Netanjahu treffen.

Netanjahu schlug Abbas ein Gespräch am Rande der UN-Vollversammlung vor. Der wiederum zeigte sich in einem Interview zwar grundsätzlich dazu bereit. Allerdings habe ein Treffen keinen Sinn, solange es keine „greifbare“ Gesprächsgrundlage gebe.

Abbas will den Aufnahmeantrag am Freitag an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon übergeben, damit dieser ihn an den Sicherheitsrat weiterleitet. Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich.

Aus Verhandlungskreisen in New York verlautete, den Diplomaten gehe es jetzt darum, Zeit zu gewinnen, um die seit einem Jahr auf Eis liegenden Friedensverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Eine Möglichkeit sei, dass Ban den Antrag der Palästinenser nicht sofort an den Sicherheitsrat weiterleite, hieß es.

Das aus den USA, EU, UNO und Russland bestehende Nahost-Quartett bemühte sich um eine gemeinsame Erklärung, um Israelis und Palästinenser zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Die USA und die EU lehnen eine palästinensische Staatsgründung ab, die nicht auf dem Verhandlungsweg zustande gekommen ist. Die Palästinenser wollen einen Staat in den Grenzen von 1967, was Israel strikt ablehnt.

Die Palästinenser brauchen für ihren Antrag neun der 15 Stimmen im Sicherheitsrat, um eine erste Hürde zu nehmen. Die USA können die Initiative allerdings mit ihrem Veto verhindern. Russland unterstützt das Ansinnen der Palästinenser. Außerdem haben die Palästinenser den Rückhalt anderer Staaten.

Im Westjordanland gingen derweil tausende Palästinenser auf die Straße, um den geplanten Antrag auf eine UN-Mitgliedschaft zu unterstützen. Demonstrationen gab es unter anderem in Ramallah, in Nablus und Hebron, den größten Städten im Westjordanland.(c)AFP

„Dort ist ein Veto des engen Israel-Verbündeten USA wahrscheinlich“, muss man dazu noch mehr sagen?

Wieso kann eine „Allianz des Bösen“ mit Atomwaffen bestückte USrael ein Veto einlegen?

Wer gibt dieser fragwürdigen, atomvernarrten Minderheit der Menschheit das Recht, gegen die Freiheit eines ehemaligen Palästina zur Aggression?

Das Gebiet, auf dem sich das heutige „Israel“ befindet, wurde durch die Briten 1945 annektiert, soll heissen, den Palästinensern WEGGENOMMEN!!!

Die Palästinenser waren mal ein friedfertiges Volk, nur der andauernde Krieg Israels, hat die Palästinenser zu dem Verhalten gezwungen, dass sie heute darstellen. Wer will’s ihnen verdenken?

Würde seit 1945 von den Ostmächten weiterhin gegen Deutschland geschossen werden, so kann man sicher sein, dass auch die Deutschen Terror verbreiten würden! Kein Volk lässt sich auf Dauer unterdrücken!

Der Unterschied zwischen Deutschland und Palästina ist lediglich der, dass die Weltmächte 1945 Deutschland als Wirtschaftszentrum brauchten, um es im Namen der „Freiheit“ auszusaugen!

Palästina aber ist wirtschaftlich gesehen unbedeutend, so interessiert es die USrael-Macht eben nicht.

Es wird sich zeigen, ob ein Präsident Obama, der den Friedens-Nobelpreis bekommen hat, auch diesem gerecht werden wird und ob seine CHANGE-Kampagne auch für den WELTFRIEDEN im Hinblick auf Palästina gilt.

Wie oben berichtet, wahrscheinlich nicht und das zeigt ganz offensichtlich den weltweiten Einfluss der Zionisten!!!

Wo bleibt eigentlich Russland?

Oben steht geschrieben, dass sie sich für Palästina aussprechen würden aber dass alleine reicht nicht. RUSSLAND: mehr Druck bitte!!!!!!!!!!!!!!!

Und die EU?

Ach ja, die unterstützen ja die USA und Israel. Kein Wunder, hat doch unsere „TeflonRuine“ uns bereits an die Juden verkauft. Was soll da noch kommen? Somit steht fest, es wird nichts mit dem neuen UN-Vollmitglied. Schade!

Siehe zu diesem Thema auch hier in unserem BLOG.

https://der0bserver.wordpress.com/2011/04/04/enthullt-so-menschenverachtend-ist-us-prasident-barack-obama/

https://der0bserver.wordpress.com/2010/11/03/turkei-deklariert-israel-als-hauptfeind/

https://der0bserver.wordpress.com/2011/05/02/osama-ist-tot-es-lebe-obama/

Der kritische chinesische Blogger Michael Anti hat die Bedeutung der Demokratie auch für sein Heimatland hervorgehoben. Sie sei ein „universeller Wert“, sagte Anti, der am Donnerstagabend den Preis des internationalen Potsdamer Medienforums M100 entgegennahm. Dies sei eine Lehre aus dem „Arabischen Frühling“, der zum Sturz der Regierungen in Tunesien, Ägypten und Libyen geführt hatte. Anti betonte in Potsdam, in China erlaubten es inzwischen die neuen Medien und sozialen Netzwerke, eine landesweite Debatte über Themen zu führen.

Der ihm zuerkannte Preis werde ihm helfen, seine Ziele weiterzuverfolgen, meinte der 36-jährige Preisträger, der eigentlich Zhao Jing heißt und sich seit zehn Jahren Michael Anti nennt. Er gilt als einer der meistgelesenen Blogger Chinas und greift vorzugsweise Themen auf, die sich mit Filz und Korruption beschäftigen. „Meine Rolle ist die eines Kommunikators“, bemerkte Anti dazu. Er wolle der Welt über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in China erzählen, dessen Gesellschaft so „komplex und vielseitig“ wie andere Gesellschaften sei.

Laut Anti nutzen mittlerweile rund 500 Millionen Chinesen das Internet, von denen 200 Millionen sogenannte Mikroblogs über ihre Erlebnisse und Erfahrungen schreiben. „Da entsteht eine ganz neue Kraft“, sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey in seiner Laudatio auf den Preisträger. Noch immer sei China aber ein autoritärer Einparteienstaat. Anti verstehe sich als Journalist, der politische Tabus ignoriere, nicht jedoch als Dissident, stellte der Chefredakteur des Magazins „Stern“, Thomas Osterkorn, fest.

Der undotierte M100-Preis wurde am Abend zum siebten Mal verliehen. Anti bekam ihn für sei mutiges Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit. Hauptthema der Medienkonferenz mit rund 100 Chefredakteuren und namhaften Journalisten war in diesem Jahr, welche Rolle neue Medien wie Twitter und Facebook für die Revolution in arabischen Staaten spielen und gespielt haben. Sie stand unter der Überschrift „Globale Demokratie – ein Triumph für soziale Netzwerke?“ Den erstmals vergebenen Ehrenpreis erhielt der Mitbegründer des M100-Treffens, Lord George Weidenfeld, auf den der frühere österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel die Laudatio hielt.

In ihrer Rede beschwor die tunesische Journalistin und Oppositionelle Sihem Bensedrine die Zusammenarbeit zwischen arabischen und westlichen Staaten beim Aufbau der Demokratie. Jetzt sei für beide Seiten der Zeitpunkt der Versöhnung gekommen.

Zu den bisherigen Preisträgern des Medienforums zählen der Gründer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, Bernard Kouchner, der Musiker und „Live-Aids“-Organisator Bob Geldof, der dänische Karikaturist Knut Westergaard und der frühere deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP). (Ronald Bahlburg, dpa) / (anw)(c)heise.de

Lesen Sie dazu auch die Artikel der Süddeutschen.

Internet-Zensur
Der Anti

23.01.2006, 17:01
Von Christoph Giesen

Mit einem Weblog gegen die Great Firewall: Wie ein chinesischer Blogger gegen die Zensur der Behörden und die Internetmultis kämpft.

Seinen chinesischen Namen Zhao Jing mag er überhaupt nicht. Der klinge zu weiblich. Deshalb hat er sich einen neuen überlegt: Michael Anti. Und dieser Name ist Programm.

„Ich schreibe über China, also soll das auch jeder in China lesen können“: Michael Anti. (© Foto: oh)

Anti, das heißt dagegen, und das ist der Mann auch.

In China ist Michael Anti ein Star. Der 30-Jährige schreibt in seinem Weblog über Probleme und Missstände in der Volksrepublik. Täglich lesen mehr als 15.000 Menschen Antis Einträge. Der chinesischen Regierung gefällt das Blog gar nicht.

Ende Dezember ist die Situation eskaliert. Anti hatte in seinem Blog über den ersten Journalistenstreik Chinas berichtet. Auslöser für die Arbeitsniederlegung: Chefredakteur und Stellvertreter des Pekinger Boulevardblattes Xin Jing Bao (The Beijing News) hatten die Zeitung wegen zu kritischer Berichterstattung verlassen müssen.

Während westliche Zeitungen darüber schrieben, herrschte in der chinesischen Presse Funkstille. Antis Blog setzte sich kritisch mit dem Thema auseinander. Tags darauf fragte die chinesische Regierung bei Microsoft an, ob es möglich sei, Antis Internettagebuch zu löschen. Es war.

Der Softwaremulti aus Seattle kooperierte nicht zum ersten Mal mit der chinesischen Administration. Für Aufsehen hatte Microsoft im Juni 2005 gesorgt, als herauskam, dass im Blogging-Portal MSN Spaces auf Regierungsanweisung einige chinesische Zeichen wie Demokratie oder Menschenrechte nicht dargestellt werden können.

In Europa und den USA sorgte diese Zensur für einen Aufschrei. Anti nahm es hin: „Wenn Microsoft diese Sperre nicht eingebaut hätte, wären sie vermutlich chancenlos auf dem chinesischen Markt gewesen. Außerdem haben sie damit niemanden direkt geschadet“, sagt er.

Dass Microsoft aber sein Blog gelöscht hat, macht ihn wütend. „Die haben doch ihre Server in den USA stehen. Wie kann China Einfluss darauf haben?“, fragt er.

Microsoft verteidigt sich. „Die chinesische Regierung hat uns mitgeteilt, dass die Inhalte gegen das chinesische Gesetz verstoßen würden. Wir haben das Blog geschlossen, da unserer Meinung nach in diesem Fall das lokale Recht Anwendung finden muss“, sagt ein MSN-Sprecher.

Damit ist Microsoft nach Yahoo der zweite amerikanische Konzern, der vor der chinesischen Regierung kuscht.

Parallelen zum Fall des inhaftierten Journalisten Shi Tao sind auffällig. Im April 2004 hatte Shi eine interne Anordnung der Kommunistischen Partei zum 15. Jahrestag des Tiananmen-Massakers an eine Menschenrechtsorganisation weitergeleitet.

Yahoo gab Shi Taos Daten an die chinesischen Behörden weiter. Er wurde festgenommen und wegen Geheimnisverrats zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Die chinesische Regierung hat Angst vor dem Internet. Kein anderes Land betreibt einen größeren Aufwand, seine Bürger vor unerwünschten Inhalten zu schützen. Rund 30.000 Mitarbeiter der Internetpolizei überwachen den Mailverkehr und sperren unliebsame Seiten.

So sind beispielsweise die Internet-Angebote der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, des Lexikons Wikipedia und die Nachrichten der BBC von China aus nicht zugänglich.

Beim Ansurfen erhält man eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm. In seiner Kontrollwut geht der chinesische Staat sogar so weit, dass in sämtlichen Internetcafés der Volksrepublik penibel die Ausweisnummern aller Surfer notiert werden, um rekonstruieren zu können, wer wann auf welcher Website war.

Die Kontrolle ist engmaschig. Einzige Möglichkeit, die Great Firewall zu überwinden, sind Proxy-Server. Solche Rechner lotsen den Internetnutzer zunächst auf eine Website außerhalb Chinas und erst nach dem kleinen Umweg zur eigentlichen Wunschadresse.

Der Vorteil des Versteckspiels: Die chinesische Abwehr bekommt davon nichts mit.

Um von China aus Antis neues Internettagebuch lesen zu können, muss man auf solch einen Proxy-Server zurückgreifen; der Blogger ist nach dem Behördenangriff auf seine einstige Website beim amerikanischen Anbieter Blogcity ausgewichen.

„Ich möchte eigentlich Proxy-Server vermeiden. Ich schreibe über China, also soll das auch jeder in China lesen können“, sagt er. Zudem ist der US-Provider auch keine echte Alternative: Wegen Antis kritischer Berichte kappte die chinesische Internetpolizei bereits Ende August die Verbindung zu dieser Seite.

Ans Aufgeben denkt Mister Anti aber nicht. Stattdessen fordert er kühn: „Sollte China irgendwann einmal demokratisch regiert werden, dann verklagen wir Yahoo und Microsoft für das, was sie uns angetan haben.“

Internet: Suchgigant droht – Google: In China doch nicht böse13.01.2010
Internetzensur in China – Dicker Luo, ganz leise16.01.2009
Internet in China – Gates: Zensur nur halb so schlimm26.01.2010
Hackerangriff auf Google – China lässt Zensur im Internet eingeschaltet14.01.2010
Jahrestag des Massakers – China blockt das Internet03.06.2009
Internet und Zensur – Zwölf Länder sind „Feinde des Internets“12.03.2009
Zensur im Netz – Diktatur digital30.10.2008
Internet zur Olympiade – Kein freies Netz für Journalisten27.07.2008
Yahoo und MSN – Pakt mit der Macht28.08.2007
China – Internet-Blogger in Psychiatrie gesteckt24.08.2007
(c)sueddeutsche.de

Wenn wir in Deutschland nicht aufpassen, geht es uns mit dem „Bundesinnenminister“ Friedrich und seiner NGO bald genau so wie den Chinesen, nur scheinheiliger verpakt!

Wer mehr über Michael Anti erfahren möchte, siehe hier.

http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Anti_(journalist)

http://www.cpj.org/internet/2011/03/michael-antis-exile-from-facebook-over-real-name-p.php

Lesen Sie zu diesem Problemkomplex auch unbedingt den in wenigen Tagen in diesem BLOG erscheinenden Artikel: „Google und Co. in jüdischer Hand“

Wie man oben sehen kann, besteht der „Big Brother“ aus verschiedenen Organisationen, die einzel genommen unverdächtig erscheinen (MSN-YAHOO-GOOGLE etc.) aber in der Summe genau das wiederspiegeln, was die Zionisten schon seit Jahrhunderten anstreben: Alleinige Weltmacht (NWO).

Bei Google+ müssen Nutzer mit ihrem echten Namen auftreten. Eine Gruppe von Netzaktivisten und Politikern wendet sich mit einem offenen Brief gegen den Klarnamenzwang und fordert das Recht auf Pseudonym.

Nutzeraufstand gegen Google: Immer lauter wird der Protest gegen die Bestimmungen des Internet-Konzerns zur ausschließlichen Verwendung der echten Namen im Sozialen Netzwerk Google+. Am Montag forderte eine Gruppe von 28 Netzaktivisten und Bundestagsabgeordneten Google in einem offenen Brief auf, die Nutzung eines Pseudonyms zuzulassen. Die Bedeutung der Kontroverse reicht weit über Google+ hinaus und wirft grundsätzliche Fragen zur Identität in der digitalen Gesellschaft auf.(…)(c)stern.de

Kommentar:

MAN MUSS NICHT JEDEN SCHWACHSINN MITMACHEN !!!

München (dapd). Das Internet ist zum ständigen Begleiter geworden. Unterwegs nutzen viele das weltweite Netz über Smartphones oder mobile PCs und Tablets. Besonders beliebt sind öffentliche WLAN-Netze etwa in Restaurants und Cafes. Kaum einer bedenkt, dass andere mit ein wenig Aufwand und der passenden Software nicht nur mitlesen, sondern auch Zugangsdaten ausspionieren können.

Kein Grund für Panikmache, sagt Arne Arnold, Redakteur der „PC-Welt“: „Es ist nicht alles gefährlich und man muss nicht gleich paranoid werden.“ Er rät aber durchaus zur Vorsicht und dazu, abzuwägen, welche Programme man unterwegs nutzt und welche nicht. Als Beispiele nennt Arnold das Abrufen von E-Mails via POP3. „Dabei wird das Passwort unverschlüsselt übertragen. Sehr fortgeschrittene Benutzer kennen Programme, mit denen man diese und auch die Nachrichten dann mitlesen kann“, gibt Arnold zu Bedenken. Darum empfiehlt er entweder einen verschlüsselten POP3 oder IMAP-Zugang. Informationen dazu fänden sich auf den Hilfeseiten der Provider.

Eine weitere Schwachstelle ist nach Erfahrung des Experten das soziale Netzwerk Facebook. Zwar laufe dort die Anmeldung normalerweise verschlüsselt, danach flössen die Daten aber offen durch das WLAN. Man kann aber auch festlegen, das Netzwerk nur über eine gesicherte Verbindung zu nutzen. Das lässt sich mit einer entsprechenden Option unter dem Punkt Kontosicherheit einrichten.

Um sorgenfrei in öffentlichen WLANs surfen zu können, empfiehlt Arnold kleine Zusatztools, die einen verschlüsselten Tunnel zu sicheren Rechnern im Internet aufbauen – zum Beispiel Cyberghost VPN oder das kostenlose Hotspot Shield, das auch als App verfügbar ist.

Eine weitere Möglichkeit sei, sich mit einem Fernwartungsprogramm auf den heimischen PC zu schalten. Nachteil: Das setzt voraus, dass dieser ständig eingeschaltet ist, was Stromkosten verursacht. Schließlich gebe es für erfahrene Nutzer noch die Möglichkeit, über den heimischen Router ins Internet zu gehen. Dabei müsse man jedoch Einbußen in der Übertragungsgeschwindigkeit hinnehmen.

Arnold selbst nutzt ein VPN-Programm: „Wenn ich etwa unterwegs meine Bankenseite besuche, schalte ich es an.“ Keine Sorgen müssten sich Unternehmer machen, die über Cloud-Anwendungen von unterwegs ihre Geschäfte machen. Die Anbieter seien in der Regel bemüht, diese Verbindungen auch sicher zu machen. Dies lasse sich im Browser an dem Schloss-Symbol erkennen oder an der Endung https in der URL.

Ob ein öffentliches WLAN sicher ist oder nicht, lässt sich nach Angaben Arnolds ganz einfach feststellen. „Sichere Verbindungen fordern immer einen Netzwerkschlüssel“, weiß der Experte. Wo immer man sich etwa in Hotels oder auf Flughäfen über eine Internetseite einlogge, handle es sich um eine normale und damit unverschlüsselte Verbindung.

Nach seiner Beobachtung sind die Netze in den „allermeisten Fällen“ unverschlüsselt. Dies habe mehrere Gründe: Zum einen würde das Plus an Sicherheit die Kosten für den Betreiber erhöhen. Zum anderen verbrauche die Verschlüsselung gut 20 Prozent der Rechenleistung des Computers. Und schließlich kennen sich nach Einschätzung des Experten viele überhaupt nicht mit der Netzwerkkonfiguration des eigenen PCs oder Smartphones aus. „Das ist also auch ein Komfortproblem“, meint Arnold.(c)dapd/AFP

Selber schuld, wer sich nicht um „Sicherheit“ kümmert, wird bestraft.

Damit unsere Leser/innen nicht „doof sterben“, kümmern wir uns auch um diese Probleme.

Die grösste Gefahr lauert allerdings nicht im WLAN, sondern bei den Datenspionen, hier besonders bei Google-Produkten.
Einfach mal google in unsere Suchmaschine eingeben – und staunen!

Klarnamenzwang: Google+ gewährt vier Tage Reaktionszeit

Google+ sperrt Nutzer nicht mehr sofort, wenn sie gegen die Namensrichtlinien verstoßen. Sie erhalten vier Tage Zeit, um das Problem zu beheben. Dabei besteht Google weiterhin auf Realnamen.

Mit Google+ sollen sich Menschen wie im wahren Leben verbinden und dazu gehört für Google auch der reale Name. Nutzer, die stattdessen ein Pseudonym verwenden, riskieren eine Sperrung ihres Google-Profils. Wurden die Profile bisher ohne Vorwarnung gesperrt, so gewährt Google ab sofort vier Tage Reaktionszeit, wie Saurabh Sharma, Produktmanager im Google+-Team, verkündet.

Nach einer Warnung durch Google haben Nutzer nun vier Tage Zeit, ihren Namen zu ändern, damit er den Namensrichtlinien von Google+ entspricht. In dieser Zeit kann Google+ ohne Einschränkungen weiter genutzt werden.

Wer damit nicht einverstanden ist, kann laut Saurabh Sharma seine gespeicherten Daten exportieren. Schließlich gehörten die von Nutzern eingestellten Inhalte ihnen selbst, sagte er. Details dazu finden sich bei Google Takeout.(c)golem.de

Es ist mir unverständlich, wie Millionen Internet- und Smartphone-Nutzer sich mit dieser ominösen Firma einlassen können.

Alle regen sich auf, weil sie zu Klarnamen verpflichtet werden sollen, siehe Beitrag über den Innenminister aber nutzen fröhlich weiter die Produkte der „Datenkrake“.

Also, entweder die Nutzer sind schwachsinnig oder ganz einfach nur blind. Das zu beurteilen, überlassen wir unseren Lesern/innen.
Es ist müssig, immer wieder die Gefahren durch GOOGLE hier aufzuzählen, daher geben Sie bitte google in unserem Suchfeld ein und Sie bekommen alle Argumente angezeigt.

Diese GOOGLE-Produkte sollten Sie NIEMALS verwenden: Link

Warum nicht?

Na, spätestens bei Ihrer nächsten Bewerbung werden Sie das Resultat merken!!!

In wenigen Wochen werden einige der mächtigsten Menschen der Welt wie üblich wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter allen nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen zusammenkommen, um neue Pläne für die weitere Unterwerfung dieses Planeten zu schmieden. Bis auf wenige Ausnahmen treffen sich die hochumstrittenen Bilderberger jedes Jahr an einem anderen exklusiven Ort. Für 2011 haben sich jetzt die Hinweise auf den Schweizer Ferienort St. Moritz als aktuellen Treffpunkt bestätigt.

Bevor sich die mächtigsten Geheimniskrämer dieser Erde versammeln, stiften sie zumeist auch Verwirrung hinsichtlich ihres meist erlesenen Treffpunkts. Diese Beobachtung hat sich vor allem in den vergangenen Jahren zunehmend bestätigt. Kein Wunder, dass die Bilderberger nicht das geringste Interesse daran zeigen, die »breite Öffentlichkeit« vorab über Tagungsort und -zeitpunkt zu informieren. Das war im Grunde schon immer so. Doch heute weiß genau diese, so beharrlich gemiedene Öffentlichkeit trotz aller Abschottung mehr denn je über die kaum erfreulichen Absichten jener außergewöhnlichen Gruppe Bescheid, einer Gruppe, die vorrangig aus den Spitzen von Politik, Industrie und Gesellschaft besteht – ein regelrechter »Macht-Magnet«.

Journalisten und Aktivisten konnten über die Jahre hinweg erschreckende Hintergründe aufdecken und ein erstaunlich klares Bild der Bilder(ver)berger zeichnen. Das ungünstige Licht auf der Schattenmacht ließ in den vergangenen Jahren sogar einige Repräsentanten der Massenmedien auf jenes paradoxe »Phänomen« aufmerksam werden: Seit Dekaden finden hier jährlich Gipfeltreffen der einflussreichsten Menschen statt, ohne dass die großen Zeitungen und das Fernsehen darüber berichten. So wusste der »Mann auf der Straße« nichts von der Existenz der Bilderberger, doch selbst Fachleute konnten in aller Regel kaum sonderlich viel mit dem obskuren Begriff anfangen, der beinahe ausschließlich in »Randpublikationen verschwörungstheoretischer Autoren« zu finden war. Doch genau diese Veröffentlichungen waren es eben, die mitten ins Schwarze trafen. Das festzustellen, war allerdings nur aufgeschlossenen Zeitgenossen möglich, die sich nicht auf die auffallend einheitliche Massenberichterstattung verlassen wollten.

Für einige Journalisten wurde die Jagd auf Bilderberg zur Lebensaufgabe, ihnen gelang es durch jahrelange Ausdauer sogar, Kontakte in die sonst durchweg verschwiegene Gruppe hinein aufzubauen und neben der aktuellen Agenda auch Ort und Zeit bevorstehender Treffen herauszufinden. Denn auch bei Bilderberg gibt es zumindest »dezent« Abtrünnige.

Folglich wurden die schwarzen Limousinen, die vor den jeweils für Bilderberg auserkorenen Nobelhotels vorfuhren, bereits von genau jenen »abseitigen« Journalisten und Aktivisten empfangen. Plötzlich waren sie eben doch da, die verhassten Beobachter mit ihren Kameras. Die geheime Gruppe ging in Vorbereitung ihrer letzten Treffen daher zunehmend zur altbewährten Verwirrungstaktik über. Also wurden im Vorfeld ausreichend Gerüchte über unterschiedliche Tagungsorte verbreitet. Allerdings ohne echten Erfolg. So konnte die alternative Presse auch die aktuelleren Bilderberg-Konferenzen lokalisieren.

Wohl beharrlichster Bilderberger-Jäger ist der US-Journalist Jim Tucker von der American Free Press, der auch den diesjährigen Treffpunkt bereits vor Monaten nannte: St. Moritz, Schweiz, 9. bis 12. Juni 2011. Wir berichteten bereits am 24. März ausführlich darüber. Tucker scheint damit tatsächlich einen weiteren »Bilderberg-Treffer« gelandet zu haben: Das Schweizer Magazin Mysteries erhielt hierfür vor einigen Tagen eine Exklusivbestätigung. Auf entsprechende Anfrage teilte die Staatskanzlei Graubünden der Mysteries-Redaktion am 28. April 2011 mit: »Die Regierung weiß, dass die Bilderberg-Konferenz dieses Jahr in Graubünden stattfindet. Da es sich um eine private Veranstaltung handelt, kann sie weder Ort noch Termin des Treffens bestätigen.« Natürlich nicht! Aber letztlich handelt es sich eben doch um eine weitgehende Bestätigung. Das hochexklusive St. Moritz liegt bekanntlich im Kanton Graubünden und bietet der Macht-Elite genau das von ihr stets bevorzugte Ambiente. Laut offizieller Auskunft nimmt die Kantonspolizei Graubünden in Absprache mit dem Bundessicherheitsdienst »wie üblich eine Beurteilung der Sicherheitslage von völkerrechtlich geschützten Personen vor und veranlasst die erforderlichen Maßnahmen«, so zitiert das Magazin Florian Jörg von der Staatskanzlei Graubünden.

Bilderberg selbst versucht zwar durch seine als offizielle Internet-Präsenz geltende Seite http://www.bilderbergmeetings.org mehr Transparenz zu suggerieren, versagt dabei aber in voller Absicht kläglich. So findet sich dort bisher kein Wort über den für 2011 gewählten Tagungsort.(c)Kopp-Verlag

Warum wohl? Ist doch klar: Die „Drahtzieher“ und Besitzer des Judenkapitals, wollen eben nicht erkannt werden.

Solange das Judenkapital die Kriege in Nah-Ost steuern kann, solange wird es niemals Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geben! Und das ist auch nicht gewollt.

UPDATE:

http://wearechange.ch/main/index.php/Alternative-News/index.php?option=com_content&view=article&catid=1:blog&id=3282:bilderberg-meeting-brief-an-bundesraetin-sommaruga-aus-dem-parlament

Diesen Slogan brachte die Stiftung „Amadeu Antonio“  (Initiative für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur) an den Tag.

 

Anscheinend hat man bei dieser „Stiftung“ noch nicht begriffen, dass DEMOKRATIE auch die Akzeptanz anders denkender bedeutet!!!

Deshalb muss man sich nicht gleich mit Rechtsextremismus identifizieren aber diskutieren.

 

Wer dazu aufruft, die freie Meinungsäusserung zu „kontrollieren“ wollen, der hat sich schon per se selbst disqualifiziert.

 

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Hs. 1 des Grundgesetzes (GG) gewährleistet.

Artikel 5 (verkürzt)
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten (…) Eine Zensur findet nicht statt. (Auszug aus Wikipedia)

 

Nun stellt sich allerdings die Frage, was ist „freie Meinungsäusserung“ und was ist Volksverhetzung?

 

Das Wort „Jude“ an sich ist noch keine Volksverhetzung, da mit dem Begriff ein Volk genannt wird, das aus Judäa stammt.

 

Wird allerdings das Wort Jude mit unbefriedigter Judenvernichtung in Zusammenhang gebracht, so ist das schon „grenzwertig“ aber immer noch kein Rechtsextremismus!!! Erst die Aufforderung, dass nachzuholen, was AH versäumt hat, wäre ein Straftatbestand.

 

Zu diesem Thema hatte ich ja schon in meinem BLOG geschrieben.

 

Was mir und bestimmt auch den meisten Menschen in Deutschland nicht gefällt, ist die Tatsache, dass meistens solche Problematik immer aus den Reihen der Zionisten kommen, verdeckt unter dem Mantel der NS-Verbechen.

 

Tatsache ist aber auch, dass gerade das jüdische Volk HEUTE unschuldige Leute im GAZA-Streifen töten und das vor dem Hintergrund der eigenen geschichtlichen, schmerzvollen Erfahrung mit Massenmorden!

 

Hier wird also wieder mal mit „zweierlei Mass“ gemessen und das, ist genau dass, was mich auf die Palme bringt. Und ich bin sicher, eine ganze Menge mehr Bundesbürger.

 

Wenn unsere Show-Politiker es nicht schaffen, sich klar von diesen Massenmorden der Israelis zu distanzieren, bilden genau diese „Politiker“ den Nährboden für Rechtsextremismus!!!

 

Und dagegen müssen sich ALLE Freidenker der BRD wehren – nicht gegen eine handvoll durchgeknallter Glatzköpfe, die meist nicht einmal die geschichtliche Entwicklung „Römischesreich deutscher Nation“ kennen.

 

Die Wurzeln der „Judenablehnung“ liegen viel tiefer als ein AH jemals hätte bennen können. Und sie liegen NICHT im Ursprung in Deutschland!!!

 

Also, deutsches Volk, lasst Euch von Gutmenschen-Politikern und selbsternannten „Antisemitismus-Bekämpfern“ nicht verdummen:

 

Nicht das deutsche Volk ist an dieser Misere schuld, sondern die Zionisten selber! Und mit dem Morden im GAZA bestätigen sie Tag für Tag, dass sie zu völkerverbindender Demokratie überhaupt nicht fähig sind und diese auch nicht wollen.

 

Oft kommt dann das Argument: die Palästinenser schiessen ja zu erst und wir wehren uns nur …

 

Schon, aber mit ungleichen Mittel! Denn nur durch die Unterstützung der USA mit Waffen, gelingt es den Israelis diesen grausamen Krieg immer und immer wieder anzuheitzen.

 

Und sind wir mal ehrlich, dass ist auch so gewollt! Stichwort – Judenkapital.

 

Solange es in USA Leute gibt, die genau da ansetzen, solange wird es im Jodanland keinen Frieden geben und solange wird es immer Neonazi-Anhänger geben.

 

Schon mal darüber nachgedacht???