Heute morgen hat das höchste deutsche Gericht, dass sogg. „BundesVerfassungsGericht“ über den ESM „Recht“ gesprochen.

RECHT ???

Das Wort Recht sollten diese Damen und Herren vom BVerfG eigentlich nie wieder in den Mund nehmen, denn sie haben die rechtlichen Verstösse gegen den Maastrichtervertrag, völlig ausser Acht gelassen und sich eindeutig der „Hochfinanz“ gebeugt!

Eine der zahlreichen Klägerinnen (37.000 Deutsche) war Herta Däubler-Gmehlin (SPD). In einem Phoenix-Interview sagte sie:

Herta Däubler-Gmelin: Karlsruhe soll Rechtsstaatlichkeit gewährleisten
Bonn/Tübingen (ots) – Herta Däubler-Gmelin mahnt im Vorfeld des Karlsruher Urteils zum ESM die Achtung rechtsstaatlicher und demokratischer Prinzipien in der europäischen Integration an. „Wir wollen ein Europa haben, das sich demokratisch gestaltet, wo es nach Recht und Gesetz geht und wo nicht Kompetenzen, die vom Bundestag abgehen, bei Banken oder der EU-Kommission landen“, sagte die frühere Bundesjustizministerin im PHOENIX-Interview.

Für das Bundesverfassungsgerichtsurteil hofft Däubler-Gmelin, dass Karlsruhe seiner Rechtssprechung treu bleibt und die „Übertragung von Hoheitsrechten“ erst gestattet, wenn die Bürger zugestimmt haben und das europäische Parlament die entsprechenden Kompetenzen erhalten hat. „Oder die Karlsruher sagen: ‚Wir lassen uns von dem beeindrucken, was Journalisten oder die Regierung sagen. Wir möchten nicht Schuld sein, und deswegen brechen wir unsere Rechtssprechung.‘ Das hoffe ich allerdings nicht.“

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Zitat: „Wir möchten nicht Schuld sein, und deswegen brechen wir unsere Rechtssprechung“

Das ist der entsprechende Satz und genau das hat das BVerfG getan!!!

Wer, wie wir, bisher an eine Rechtsstaatlichkeit in Deutschland geglaubt hat, der hat nun eine schallende Ohrfeige, mitten in’s Gesicht bekommen. Und es wurde wieder mal auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wer in Deutschland und der Welt, „die Hosen an hat“. Die Zionisten lassen grüssen!

Zugegeben, das BVerfG hat „kleine“ Einschränkungen angemahnt – aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Recht gebrochen oder zu mindestens gebeugt worden ist (siehe Maastrichter Vertrag).

In einer n-tv-Fernsehumfrage heute morgen, ob Deutschland zuviel für den Euro bezahle, stand am Ende das Ergebnis 96:4% mit der Antwort: „JA“.

96% der Deutschen sind also der Meinung, dass müsse sich ändern.

UND WARUM WÄHLEN SIE DANN IMMER NOCH DIESE SHOW-POLITIKER ???

Ist der deutsche Michel tatsächlich so unfähig das „kleine Einmaleins“ der Politik zu begreifen?

Wohin sich diese „repräsentative Demokratie“ entwickelt hat, ist eindeutig zu erkennen. Nicht das Volk bestimmt, sondern die Lobbyisten!

Ach, und übrigens: Wo war den Herta bei der Bundestagsabstimmung über den ESM??? In unserer Liste der Nein-Sager, taucht sie jedenfalls nicht auf, warum??? (doch Show-Politikerin???)

Vor Karlsruhe-Urteil – Däubler-Gmelin warnt vor Demokratieverlust

(…)Die Prozessbevollmächtigte des klagenden Vereins „Mehr Demokratie“ betonte, die Bürger müssten abstimmen können, bevor das Recht über die Verwendung von Steuergeldern an diese EU-Gremien übertragen werde. Das habe das Bundesverfassungsgericht in früheren Urteilen auch so gesehen.(…)

Alles nur Schall und Rauch.

Fest steht: dieses BVerfGericht hat sich selbst ad absurdum geführt und „Wasser auf die Mühlen“ der Rechtsextremen geschüttet. Denn die haben nun den Beweis für ein Deutschland der Finanzoligarchie anstatt einem Deutschland des Rechts!

NSU oder Buback werden keine Einzelfälle beleiben, dessen kann man nach so einem „Bundes-Verfassungs-Gerichts-Urteil“ sicher sein.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Art. 20 Absatz 4 GG)

Fragt sich nur, wie wird dieser Widerstand aussehen? Aber auch dafür hat die Euro-Diktatur mittels Todesschiessbefehl ja schon vorgesorgt, siehe EU-Reformvertrag, unterzeichnet durch die TeflonRuine.

VORSICHT!!! Diese Seite vermittelt Ihnen Informationen, die Sie lieber nicht gelesen hätten. Die Frage: „Wem gehört das Internet?“ ist ansich leicht zu beantworten, nämlich UNS ALLEN!!! Denen, die Angebote/Informationen verbreiten und denen, die diese abrufen, also SIE.

Leider entwickelt sich aber eine jüdisch/zionistische „Strömung“ im Internet, die genau diese FREIHEIT einschränken will! (und schon hat!!!)

Auch wenn SIE sagen, „interessiert mich doch nicht, was die Juden machen“ so sollten SIE nicht vergessen, dass diese Ignoranz uns allen eines Tages, mit Hilfe unserer mainstream gleichgeschalteten Medien und Show-Politiker, die FREIHEIT dadurch entziehen werden, indem sie alles über uns wissen und wir dann nur noch wie Marionetten an ihren Fäden funktionieren.

Das dies keine Utopie ist, kann man schon heute daran erkennen, dass im dt. TV immer mehr jüdische Filme gezeigt werden (Tatort, z.B.).

Die Gehirnwäsche der „Umerzieher“ hat also vollends funktioniert. Mir schrieb einer, weil ich Juden-Google gesagt habe, das wäre „inkorrekt“.

Nun, lesen SIE selbst ob das wirklich so „inkorrekt“ war. Jeder Deutsche zuckt heute ehrfurchtsvoll zusammen, wenn einer Jude sagt. Dabei ist Jude kein Schimpfwort, sondern eine Klassifizierung zu einer Glaubensgemeinschaft und die sind per deutschem Grundgesetz geschützt, also auch das Wort Jude!!!

Die jüdische Hand im Internet Teil-1: GOOGLE

By Freedom Research, June 2009
(dt. Übersetzung: (c)DerObserver)

Im folgenden Dokument werden wir einen Einblick ins jüdische Eindringen vom Internet geben und auch das Niveau der Zusammenarbeit dazwischen zeigen, jüdische Internetunternehmer und den rassistischen jüdischen Apartheidstaat von Israel.

Die Juden, anders als die „liberalen“ Betrachter sagen offiziell, daß sie erklären, in ihrem unterdrückten Handeln immer versuchen, die Informationsströmung zu beherrschen und sie tolerieren keine Abweichung. Es ist ebenso wie, wenn Israel „Shalom“ sagt, während Israels Militär zum gleichen Zeitpunkt seine arabischen Nachbarsstaaten mit Bomben und Raketen überzieht.

Die Araber haben den harten Weg der Lüge von diesen jüdischen Aussagen gelernt, es ist jetzt Zeit, für den Rest der nicht-jüdischen Welt, zu sehen, daß die Informationsfreiheit im Netz ernsthaft bedroht wird.

Dieses Dokument wird die ganze Reichweite des jüdischen Einfluss nicht abdecken. Es ist nur eine Momentaufnahme der Analyse von der Perspektive von 2009, Sachen werden sich verändern. Firmen werden Namen verändern, neue Namen werden erscheinen. Aber dennoch ist die Arbeit dieses Dokuments einmalig und wird in die Mechanismen hinter dem Netz, die fortgesetzen werden, sogar in der Zukunft zu handeln, einen Einblick geben. Und viele dieser jüdischen Unternehmer sind ganz jung, und wir werden lange in die Zukunft von ihnen kontrolliert.

WARNUNG: Beachten Sie bitte, daß der Inhalt von einigen jüdischen Quellen enthüllt wurde, die vielleicht in der Zukunft von den Juden geändert werden könnten. Vielleicht sogar Informationen entgegen dieses Dokument, welches das Niveau jüdischer Unehrlichkeit zeigt.

Google's Jude Sergey Brin

Google's Jude Sergey Brin

G O O G L E

(erwarb in 2006 Youtube)

Gründer Brin and Page sind Juden.

Die jüdische Webseite, SomethingJewish.co.uk, beschreibt in einem Bericht von Marcus J. Freed in dem Buch „Richistan“, 05/09/2007 on „the Jewish boys from Google“:

Die globale Wirtschaft ist gewaltig anders als vor 40 Jahren und die heutigen neuen Miliardäre schliessen die Google-Gründer, Sergey Brin und Larry Page, mit tausend anderen Unternehmern mit ein.

Larry Page – (einer der Präsidenten von Google) hat ebenfalls israelische Familienangehörige.

B´nai B´rith Magazin, eines der mächtigsten Magazine der jüdischen Zeitschriften-Verleger, schreibt in dem Artikel „TheSearchmasters“, Frühjahr 2006, über: „…Larry Page, seine Mutter ist Jüdin“ und fährt fort:

Larry’s Grossvater, mütterlicherseits, war jedoch nicht „Volljude“ aber siedelte sehr früh in der ärmlichen Stadt Arad, in der Wüste Israels an.

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typischen Nasen)

Sergei Brin and Larry Page -"the Jewish boys from Google" (man beachte die typishen Nasen)

Das jüdische „Gefolge“ in Google

Der Jude, Craig Silverstein, war der erste Mitarbeiter bei Google, eingestellt von den Google-Gründern, Larry Page and Sergey Brin.

Die jüdische Frau, Susan Wojcicki, bereitete das Geschäftsfeld für Google vor und war von dort an: „Vice President of Product Management at Google“.

Und die jüngere Schwester, Anne Wojcicki, eine Boilogin, heiratete in Mai 2007 bei einer traditionellen jüdischen Hochzeit den Google President Sergey Brin, um die jüdische Abstammungslinie beizubehalten.

SomethingJewish.co.uk schrieb 24/05/2007:

Jüdische Hochzeit
By: Leslie Bunder

Der weltreichste jüdische Junggeslle, Mitbegründer der gigantischen Suchmaschine Google und $16mrd. schwer, heiratete seine lange Liebe, Anne Wojcicki, Anfang diesen Monats auf den Bahamas aber so geheim, dass e3s erst kürzlich bestätigt wurde.

Weiterhin berichtete die San Jose Mercury News, die Hochzeit wurde unter der Kippa mit jüdischen Traditionen gefeiert.

In 2001, Brin’s Mutter, Eugenia, sagte, sie hoffe, er findet eine jüdische Braut:“I hope he would keep that in mind,“ she said.

Wojcicki, welche Biologin und aktiv in verschiedenen jüdischen Projekten ist und heute aktuell an der Erweiterung der Wiedergeburt der jüdischen Kultur beteiligt ist, ist sehr angagiert.

Kürzlich, Wojcicki startete eine Bio-Firma, 23andMe, welchen von Google mit einigen Millionen Dollar unterstützt wurde.

Justin Rosenstein, ist ein Top-Manager von Google´s Product Manager for Page Creator.Rosenstein war einer der ersten Mitarbeiter bei Facebook´s jüdischem Boss, Mark Zuckerberg, abgeworben von Google als Facebook grösser wurde in 2007. In 2008 Rosenstein verliess Facebook, zusammen mit Facebook´s jüdischem Mitbegründer, Dustin Moskovitz.

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Facebook co-founder Dustin Moskovitz (left) and Justin Rosenstein

Sheryl Sandberg

Eine andere Person, welche wichtig im Google-Konzern wurde, ist Sheryl Sandberg.

Sheryl Sandberg war Google Vice President of Global Online Sales & Operations, eine Position, in der sie die Entwiklung und das Management Online-Verkaufschannel und Werbung für den privaten Bereich weltweit betreute. Sandberg steht hinter Google’s Ad Words, und managed Google.org.

Vor Google, Sandberg arbeitete für den Juden Lawrence Summers, als der Chief Economist of the World Bank war, dann als Chief of Staff, Summers war Staatskasse-Sekretär in der Clinton Administration.

Der Jüdisch-Chronicle (December 4, 2008) schrieb einen Artikel im Buch „Jewish Wisdom for Business Success“ – ein Buch von Rabbi Levi Brackman und jüdischem Jounalist, Sam Jaffe -wo sie diskutieren, dass die Torah und altertümliche Rabbiner-Texte nicht einfache Leitfaden für die Menschen und ihr geistiges Leben sind. Das Buch kann aber eine hoffnungsvolle Unterstützung sein.

Sheryl Sandber (auch diese typische Hackennase)

Sheryl Sandber (auch diese typische Hakennase)

Der Jüdische-Chronicle schreibt:
Das Buch zeigt gute Tips für Geschäftsgebaren, die in der Bibel nachgelesen wurden. Midrash und Kabbalah mit Beispielen über erfolgreiche Geschichten, so wie über Andy Klein, welcher mit einer kleinen Brauerei anfing und am Ende eine grosse Invesment Bank besass. Oder Sheryl Sandberg, welche sich zur Google’s Vice-Präsidentin steigerte. Und weil da Rollenmodelle zum Nachahmen sind, wie, And while there are role models to emulate, there also ones to avoid: Pharaoh the gas ruach (man of coarse spirit) or Korah, the ba’al ga’avah, the arrogant egotist.

Als Vice President of Google’s Global Sales Sandberg war hinter dem Ad Words-Projekt verantwortlich, welches Werbelinks zu den Suchergebnissen schaltete, ein gadget, dass erlaubte, Google’s Suchmaschine zum „extremely profitable business“ zu bringen. Wie Rabbi Levi Brackman und Journalist Sam Jaffe in ihrem Buch schrieben: „Jewish Wisdom for Business Success“, p. 2. Sie beschrieben die Geschichte von Sheryl Sandberg in dem ersten Kapitel in ihrem Buch als ein Beispiel des jüdischen Geschäftserfolges. Im selben p. 2 in ihrem Buch heisst es:

Anfang 2008, Sheryl Sandber verliess Google um bei Facebook die zweite Führungsperson zu werden.

Sheryl Sandberg – Jewish „second-in-command of Facebook“ – ist jetzt Chief Operating Officer at Facebook. Als COO, Sandberg ist verantwortlich für die Hilfe, zu globale Expansion. Sandberg managed Verkauf, Werbung, Geschäftserweiterung, Personal, Öffentlichkeitsarbeit, Privatinformationen und Kommunikationen weiterleiten an Facebook’s Jewish CEO Mark Zuckerberg.

Sheryl Sandberg ist gut mit der jüdischen Gemeinde und dem „philantropy“-Unternehmen verbunden, ein beliebter jüdischer Zeitvertreib, wo sie einen kleinen Teil ihres enormen Reichtumes nehmen können, gewonnen von den „Goyim“ und setzte es vollständig in kleine Projekte nach ihrem Geschmack ein, um zu zeigen, wie menschlich, großzügig und offen angagiert, sie sind.

Sandberg war vertraut mit Daniel Sokatch, DIREKTOR des Jewish Community Federation für San Francisco, auf einem gemeinsamen „joint venture „, dass globale Armut behandelt und gesellschaftliche Gerechtigkeit gibt durch Philanthropie, im Dezember 2008.

Sie finanziert auch jüdische Aktivitäten z.B. der Joshman-Familie jüdische Gemeinde Center, ein Zentrum das auch eine „Israel Verbindung“, wie ihre Website sagt, hat. Das Joshman-Zentrum schreibt auf dieser „Israel Verbindung“:

Unsere Mission ist Beziehungen zwischen amerikanischen Juden und der israelischen émigré-Gemeinde und eine tiefere Verbindung nach Israel zu bauen und zu stärken.

Siehe: http://www.paloaltojcc.org/index.php?src=gendocs&ref=Rambam’s%20Ladder%20A

ward%20Dinner%20and%20Auction%202009&category=Special%20Events&submenu=Special_Events

Sandberg war eine der in Fortune’s 50 Most Powerful Women aufgeführten Frauen von 2007.

She ist verheiratet mit dem früheren Yahoo! music Direktor David Goldberg und hat zwei Kinder mit ihm.

More Google Jews – Elliot Schrage and Ethan Beard

Elliot Schrage

Elliot Schrage

Der Jude Elliot Schrage war seit 2005 Google’s Vice President of Communications and Public Affairs, der Man, der Google’s PR steuerte. Er hatte diese wichtige Position bis Mai 2008 inne und wechselte dann zu Facebook um in der selben Position zu arbeiten.

Bei Google erweiterte er den Datentransfer der Gesellschaft von nur PR, auf alle Aspekte von Koperation, wie:Finanzen, Politik, philantropische und interne Kommunikationen. Vor Google war der Zionist Shrage als Senior-Berater im Council on Foreign Relations (Auswertiges Amt der USA) für Öffentlichkeitsarbeit „politisches Denken“ tätig.

Schrage arbeitete zusammen mit dem jüdischen „Amerikanischem Massenvernichtungsmuseum/US Holocaust Museum“ konzipierte das Darfur-Werkzeug zu Google Earth, sehen Sie den Link Google’s Join in On-line Darfur Kartographie.

http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/darfur_mapping.html):

Das „United States Holocaust Memorial Museum/Vereinigte Staaten Massenvernichtungsmuseum“ ist eine Zusammenarbeit von Google und der NASDAQ, eine für das Bewusstsein fördernde, beispiellose on-line kartographierende Initiative, die die Handlungen im Darfur-Gebiet von Sudan enthüllen soll. Die Krise in Darfur ermöglicht es, mehr als 200 Millionen Google Earth-Benutzern, die Kartographie, um den Völkermord in Dafur nachzuempfinden und besser zu verstehen. Das Museum hat „aussagekräftige“ Fotos, Daten und Augenzeugenberichte von mehreren Quellen zusammengesetzt, die zum ersten Mal in Google Earth zusammengebracht werden. Diese Informationen werden in Google Earth, als ein globales Bewusstsein erscheinen. (Anmerkung dO: wir hatten über den Start des „Google-Museum“ hier schon berichtet)

https://der0bserver.wordpress.com/2011/01/27/googlepervers-die-nachste/

Elliot Schrage von Google-Earth, Vizepräsident, Global Communications und Öffentliche Angelegenheiten, erfreute sich über Museumsdirektor Sara J. Bloomfield und Darfurian Daowd Salih beim Vertragsabschuß.

Die Krise in Darfur ist das erste Projekt zur Kartographischen-Initiative von der Völkermordverhütung des Museums, dass die Zeit überdauern wird, da es Informationen über potentielle Völkermorde einschliesst und den Bürgern, Regierungen und Institutionen erlaubt, auf Informationen und Greueltaten in den einzelnen Phasen des Geschehens zuzugreifen.

„Heutigen Generationen Informationen über die Greueltaten der Vergangeheit zu liefern, kann von Technologien wie Google Earth“ verbessert werden, sagt Bloomfield. „Wenn es dazu kommt, auf Völkermord anzusprechen, zeigen diese Aufzeichnung der Welt die schreckliche Seite. Wir hoffen, diese wichtige Initiative mit Google, wird es viel härter für die Welt machen, jene zu ignorieren, die uns am meisten brauchen.

„Bei Google glauben wir, daß Technologie ein Katalysator für Ausbildung und die Handlung“ sein kann, sagte Elliot Schrage, Google Vice President, Global Communications and Public Affairs (Auswertiges Amt) „Die Krise“ in Darfur wird Google Earth Benutzern ermöglichen, sich vorzustellen und zu lernen über die Zerstörung in Darfur und schließt den Anstrengungen des Museums darin an, auf diese internationaler Katastrophe fortgesetz anzusprechen.

Das Wissen von Israels genocidal-Zerstörung palästinensischer Infrastruktur in Gaza in 2009 auszubreiten, wird in dieser „Online-Ausbildung“ natürlich nicht erwähnt.

Ethan Beard

Ethan Beard

Ein anderer „Schauspieler“ ist Ethan Beard, der Google ’s Director Gesellschaftlicher Medien war. Er wurde Direktor der Facebook’s Business Development und dann Facebook ’s Director des Plattformmarketing, nachdem er Google verlassen hat. Es gibt Anzeichen, dass er jüdisch ist.

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of Engineering

Udi Manber, Google's Israeli Vice President of Engineering

Manber – Google’s Israeli Vice President of Engineering

Google’s Vice President of Engineering, Udi Manber, Israeli und ein Absolvent im Technion-Institut in Haifa.

Er hat eine lange Liste höchst qualifizierter Internet-Arbeitsplätze.

Manber wurde Chief-scientist für Yahoo! in 1998.

In 2002, arbeitete er für Amazon.com, wo er „Chief algorithms officer“ und Vice President wurde. Später wurde er CEO der Amazon-Tochter A9.com, wo er die Suchmaschine für A9 betreute. (Please see an article on Amazon´s support for Israel.)

In 2006, Manber wurde bei Google als einer von Google’s Vice Presidents of Engineering eingestellt. Im December 2007, stellte er Knol, Google’s neues Projekt vor, um eine Wissenquelle zu schaffen.

Mandber als Google-Mitarbeiter, arbeitet wirksam mit der Judeo-Zionist-Gemeinde eng zusammen.

Hier ist eine Werbung, die enthüllt, wie Google’s Manber mit einem Rabbi sitzt und den Talmud und das Netz besprechen.

(http://www.oakland.com/google-s-talmud-the-web-jewish-culture-and-the-power-of-associative-thinking-e394931):

Thu Sep 18, 2008

Contemporary Jewish Museum presents

Google’s Talmud: The Web, Jewish Culture, and the Power of Associative Thinking

Location
The Contemporary Jewish Museum
736 Mission Street
San Francisco, CA 94103

district: Downtown/Financial District

Location Date and Time
Thu Sep 18, 2008 (7:00 PM – 8:30 PM)

Description
Eins der Kennzeichen jüdischer Kultur und Stipendium sind eine Betonung auf Kommentar und “assoziatives Denken,” eine für die Schaffung vom Talmud und Tausende von Jahren Biblischen Kommentares wesentliche Methode. Udi Manber, Google’s Vizepräsident zu Maschinenbau und meistgekauftem Technologiekritiker Howard Rheingold wird sich Rabbi Lawrence Kushner in einer Gremiumsdiskussion anschließen, die die Verbindungen zwischen Kunst, Technologie und jüdischer Kultur erforscht, wie die neuen gesellschaftlichen, intellektuell, und geistige Auswirkungen durch eine Suchmaschine wirken. Weiterhin wird eine Diskussion mit Dan Schifrin folgen, dem Direktor des Museums von öffentlichen Programmen und Schriftsteller am Wohnort.

Werbung für das Ereignis wurde auch in der Jewish Weekly gemacht: http://www.jweekly.com/article/full/35726/calendar/

Google’s jüdischer Guru vom Geben

In dem Artikel „Google’s guru of giving“ (http://www.financialexpress.com/news/googles-guru-of-giving/265113/0),January 24, 2008, The Financial Express zitiert Larry Brilliant. Doktor Brilliant führte dem philantropischen Arm des Internetriesen Google.org, wo er über ein 40-köpfiges starkes Team herrschte.

Sowie das Adoptieren des zwanglosen Gesellschaftsmottos, “seien Sie nicht bös”, die Internet Suchfirma Mitbegründer, Sergey Brin und Larry Page, entschieden sich, Google beizutreten, um sich mit ernster Philanthropie zu beschäftigen. Innovatorisch schufen sie eine neue Art von philantropischem Wesen, eine Kategorie der Gesellschaft, die seine Mission durch beide den Gewinn steigern konnte, durch wohltätige Unterstützungen. Dies, sie hofften, würde eines Tages Google weltweit, Innovation und bedeutungsvolle Ressourcen ehrgeizig anzuwenden, gestalten.

Es würde mit 1% vom Eigenkapital der Firma, jährlichen Gewinnen und Angestelltenkraft finanziert werden.

Im Februar 2006, nach einer langen Suche, wurde Doktor Brilliant gefunden, Google.org zu führen. Medien, die sich auf Berichte der bunten Vergangenheit des alten Hippies „Brilliant“ konzentrierten, erwarteten einen Erklärung, da er als Arzt gegen die legendäre Rock-Band „Grateful Dead“ von 1960 war. Das, was seinen neuen Arbeitgeber anzog, war seine einmalige Aufzeichnung des Erfolges in sowohl dem Leiten von Silicon Valley technischen Firmen als auch dem Ausführen von großangelegten Lösungen zu großen gesellschaftlichen Problemen.
[…]
Obwohl er beinahe zwei Jahre gebraucht hat, um eine Strategie für Google.org zu produzieren, hat Doktor Brilliant die Sache nicht leicht genommen. Er hat vielleicht seinen Detroit jüdische Wurzeln einer Neigung für hinduistische Meditation hinzugefügt, er teilte einmal einen Guru mit Apple’s Chef, Steve Jobs, aber er ist ein rastloser Mann, reist überall hin und sucht Rat von Hunderten von Leuten, die das Hippysein von sich schieben. Als er bei Google.org dazu kam, wo er außergewöhnlich hohen Erwartungen fand, ein leeres Papier vorfand, um es mit seiner Strategie zu füllen, und unter “mikroskopische Aufmerksamkeit” von anderen beobachtet wurde, was es machte.

Während seiner Zeit als Google’s philantropic-Chef, Brilliant verband seine Arbeit mit seiner Weihung für Juden und Judentum. Zum Beispiel Brilliant, als Leitender Direktor von Google.org, erschien er als ein Sprecher für das Judentum beim Jewish Community Federation in San Franciscos Geschäftsführungs-Frühstück. (http://www.sfjcf.org/aboutjcf/press/2007/brilliant.asp)

Larry Brilliant, Leitender Direktor von Google.org, wird seine Vision für “das Heilen einer Gebrochener Welt” mit Teilnehmern teilen, die beim zweiten jährlichen Geschäftsführungs-Frühstück am Mittwoch 28. Februar 2007 teilnahmen.
[…]
Dr. Larry Brilliant ist der Leitende Direktor von Google.org, die Schirmorganisation, die die Google-Stiftung sowie die Partnerschaften mit Beiträgen für Gewinn und gemeinnützigen Wesen einschließt.
[…]
Von AT&T und Levisohn Venture Partners finanziert ist dieses besondere BLC-Ereignis allen Stiftern, die $1,000 oder mehr beitragen offen, nach der 2007 in San Francisco basierten jüdischer Gemeinde. Stifter unter 40 Jahren, die wenigstens $500 beitragen, sind auch herzlich willkommen.

Die Jewish Community Federation ist die zentrale Organisation, für Wohltätigkeit, Planung und Führungsentwicklung für jüdische Gemeinden in San Francisco, der Halbinsel und Marin und Sonoma-Countys. In steuerlichem Jahr 2006 teilte die jährliche Kampagne des Verbandes $18.3 Millionen zu einigen 60 Agenturen, die gesellschaftliche Dienste bereitstellen, pädagogischen und kulturellen Programmen im Bay Area, in den U.S. zu, Israel und woanders in der Welt. Im steuerlichen Jahr 2006 versorgte das Endowment Fund des Verbandes, mit Vermögenswerten, von $1.8 Milliarden übersteigen, eine Vielfalt der Unterstützungen mit mehr als $203 Millionen, die für Samen- und Notfallprojekte verbraucht wurden. Für mehr Informationen, besuchen Sie http://www.sfjcf.org.

So hier können wir sehen, wie sich der Google-Chef mit einer Organisation verbrüdert, die zum Zionist-Staat „USrael“ zugerechnet wird.

Im April 2009 sagte Larry Brilliant, nach 3 Jahren bei Google, daß er den Internetriesen Google.org verlassen werde und einer neuen Organisation vom ehemaligem eBay-Präsidenten und Juden, Jeff Skoll, beitreten werde. Aber Doktor Brilliant sagte auch, daß er als ein Berater Google zur Verfügung stehen würde.

Google´s Israel connections

Hier folgt ein aufschlußreicher Artikel darüber, wie Google’s Sergey Brin, Facebook´s Mark Zuckerberg und der Präsident Susan Decker, von der israelischen Führung nach Israel eingeladen werden, während Israels 60. Jahrestagsfeiern.

Facebook, Google Gründer werden die Jerusalem Konferenz im Mai besuchen

By Guy Grimland, Ha´aretz Correspondent

Ha´aretz 01/04/2008

Mitbegründer des Internet Riesen Google, Sergey Brin, wird sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg anschließen, und YAHOO!-Präsidentin Susan Decker bei einem Präsidentengremium von Technologie, die am 13-15 Mai beim Jerusalem Internationalen Tagungszentrum gehalten werden sollte.

Der Kongress, der bei der Initiative des Präsidenten Shimon Peres gebildet wurde, wird auch politische, religiöse und finanzielle Führer sowie israelischer Akademiker und kulturelle Besucher, besucht werden.

Das Gremium wird Fragen besprechen der Gegenüberstellung der Technologie heutiger Zeit und der Zukunft, besonders in Hinblick darauf, wie es Israel und die jüdische Welt beeinflussen wird.

Der ehemalige UK-Premierminister Tony Blair wird auch an der Konferenz teilnehmen, sowie der französischer Außenminister Bernard Kouchner, ehemaliger AMERIKANISCHER Außenminister Henry Kissinger, ehemaliger Premierminister der tschechischen Republik Vaclev Havel, Nobelpreislaureat Eli Wiesel und Georgia Präsident Michael Saakashvili.

The Israel News Agency schreibt weiter (http://www.israelnewsagency.com/israel60thbirthdaypresidentsconferenceshimonperesanniversaryjerusalemolmertfacingtomorrow48050708.html):

In Anwesenheit, zusätzlich zu vielen nationalen Präsidenten und Staatsoberhäuptern werden Würdenträger der Welt, Unternehmen und Akademien anwesend sein. Unter ihnen sind Sergey Brin, Gründer von Google und Susan Decker von YAHOO!. Dr. Miriam und Sheldon Adelson werden für den 60. Geburtstag Israels Präsidentenkonferenz, die die Aufmerksamkeit jüdischer Führer und andere weltweit begeisterte angezogen hat, als die ehrenden Vorsitzenden dienen.

Und B‘ nai B‘ rith Magazine (http://bnaibrith.org/magazines/2008FallBBM/future-concerns-mariaschin.cfm) sind glücklich über diese Repräsentanten.

Wir waren insbesondere von der großen Anzahl junger Leute überrascht, die die israelischen Universitäten und aliyah-Organisationen wie MASA vertraten. Am Schluß der Gremiumsdiskussion, die vom israelischen Unternehmer Yossi Vardi und dem Präsidenten Brin, der Mitbegründer von Google, unter anderen, geführt wurde. Um Susan Decker von YAHOO! und Rupert Murdoch (Anm.DerObserver: US-amerikanischer Medienunternehmer australischer Herkunft) zu sehen kamen mehrere Dutzend junge Erwachsene auf Bühne gedrängt, um die Sprecher zu treffen und Geschäftskarten auszutauschen.

Google's Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Google's Sergey Brin at Western Wall, Jerusalem

Wir schreiben mehr über die Zionisten, die diese Konferenz in diesem Absatz mit YAHOO! besuchten.

Google’s Geschäftsorientierung mit Israel

Ha´aretz online edition 15/05/2008, schreibt:

Google-Mitbegründer lobt israelische Innovation in technischem Umgebung,

By Lior Kodner, Haaretz Correspondent and Haaretz Service

Google-Mitbegründer Sergey Brin am Donnerstag lobte israelische Innovationen in Technologie und Umweltanstrengungen und sagte, daß Israel unsere Klimaveränderungen sehr ernst nimmt.

Brin, der als ein Delegierter der Presidential Conference von Präsidenten Shimon-Peres besuchte, erzählte Haaretz, daß diese Herausforderungen „große geopolitische Verzweigungen in diesem Land haben werden, zusätzlich zum Umweltproblem.

Er bemerkte, daß Israels führende Anstrengungen im Feld von ertragbarer Energie, Sprichwort,: „Offensichtlich in Israel müssen sie mit Wasser innovieren, und Sachen mögen das. Ich wurde fasziniert, wirklich Tropfrohrbewässerung zu sehen. Ich erkannte nur dieses kam aus Israel heraus.“

Brin schenkte Israels Arbeit besondere Aufmerksamkeit in umweltfreundlichem Transport.

Ein Prototyp vom ersten völlig elektrischen Auto der Welt wurde zum ersten Mal am Sonntag vom israelischen Unternehmer, Shai Agassiin, in Tel Aviv demonstriert.

Entwickler hoffen, daß das Auto im Transport als ein Pilotprojekt, für den Rest der Welt revolutionieren wird. Wenn alle geschieht wie geplant, Israel wird das erste Land sein, um in den danach wenigen Jahren elektrische Autos in großen Zahlen auf seinen Autobahnen zu haben.

Brin sprach auch bei Google andauernd von neuen Projekten, einschließlich der „riesigen Auswahl der Anstrengungen“, die mit Mobilität in diesem Feld mit Geduld gemacht werden muss.

„Ich glaube, daß es eine Weile dauert, um die Technologie zu entwickeln“.

Während seines Besuches, besuchte Brin verschiednen jüdischen Gebiete, einschließlich der Western Wall in der Old City von Jerusalem.

Google-Mitbegründer Sergey Brin, der der Welt Wirtschaftlichen Forum in Davos besuchte, verkündete die Einrichtung eines R&D-Zentrums in Israel. Ha´aretz 30/01/2006 schreibt:

Google founder plans R&D center in Israel

By Guy Rolnik

DAVOS, Schweiz – Google “ist im Prozeß ein R&D-Zentrum in Israel zu begründen,” Sergey Brin, ein Gründer des Internetsuchgiganten, erzählte Haaretz während des World Economic Forum hier. Brin und Mitbegründer Larry Page waren bei der wirtschaftlichen Konferenz unter den sichtbareren Teilnehmern. Beide haben im Internetfeld eine feste Verbindung mit israelischen Unternehmern.

Ein Google-Manager erzählte Haaretz, daß die Gesellschaft vor kurzem auf dem Netz eine große Anzahl von Akademikern, Ingenieuren, Mathematikern, Statistikern und Wirtschaftswissenschaftlern für zusätzliche Entwicklung vom Suchmaschinenalgorithmus der Gesellschaft und seinen klugen Anzeigensystemen angeworben hatte.Es gibt immer noch einen Mangel an Qualitätspersonales für das Entwickeln von analytischen Werkzeugen und das Vorhersagen, daß das massive Volumen der Informationen auf der Suchmaschine ansammelte.
[…]
Letzten Sommer entschied sich Google, in Israel ein örtliches Marketing/Verkaufs-Büro zu gründen , um seine Reklameeinnahmen im Israel Markt aufzubessern. Google stellte Meir Brand ein, um sein Israel Büro zu führen und wählte einen ehemaligen Microsoft Manager, ebenso wie es in China gemacht hatte.
[…]

Ha´aretz interview with Sergey Brin in Israel, May 29,2008:

[…]
Dies ist Brin’s dritter Besuch in Israel. Das erste Mal war er mit seinen Eltern, als er noch ein Teenager war und das zweite Mal war im September 2003, als Google immer noch ein relativ kleines privates Unternehmen war. Aber letzte Woche Brin kam als der Kopf von einer der größten und einflußreichsten Firmen in der Welt hier an.

Wie hat sich Israel seit Ihren vorherigen Besuchen verändert?

„Es ist ganz beeindruckend zu sehen, wie sich technische Industrie gewachsen ist. Die Entwicklung von Tel Aviv z.B. Ich meine, es gibt eine Menge Gebäuden, die nicht hier waren, als ich das letzte Mal hier war. Und ich habe nur einige der Firmen und ihren Stand der Entwicklung gesehen, das Niveau entwickelte sich hier, es ist einfach unglaublich.“
[…]
Erwog Ihre Familie, je nach Israel zu immigrieren?

„He, ich muß sie danach fragen. In der Tat wohnte meine Urgroßmutter für einige Zeit in den U.S., deshalb hatten wir einige Verbindungen nach den U.S., ich denke, daß mein Vati eigentlich einen Kollegen hatte, der nach den U.S. gezogen hatte, die ihm größere Sicherheit gegeben hatten, in Bezug auf den Arbeitsmarkt. Und jene waren die großen Faktoren. Aber ich kann fragen. Meine Eltern sind mit mir hier, ich meine, nicht im Büro, aber in Israel.“

Im nachhinein, in Anbetracht dem, was Sie jetzt in den U.S. und Israel sehen, wenn Ihre Eltern hier gekommen wären, glauben Sie, daß wir heute Google hätten?

[Lachen] „Sehen Sie, ich bin bei meinem Leben sehr glücklich gewesen, und ich bin sicher, es hat viele zufällige Umstände gegeben, die dazu beigetragen haben, deshalb werde ich wahrscheinlich nichts verändern. Aber die Arten von Innovation und Entwicklung betrachtet, die ich jetzt hier sehe, glaube ich bestimmt, daß es möglich ist, auch in Israel großen Erfolg zu haben.

Google kommt unter Beschuß durch ‚Geheime‘ Beziehung mit NSA

Verbraucherschutz verzeichnet Klagen über die Beziehung von Google und der Obama-Verwaltung, die in einem 32-Seite-Bericht umrissen werden. Das Papier beanstandet eine Entscheidung von NASA, der es Google-Managern erlaubt, seinen Moffett Federal Airfield in der Nähe von Google-Hauptquartier zu benutzen. Obwohl H211, eine von Google kontrollierte Gesellschaft hat Manager, Bezahlungen-NASA-Miete, sie genießen Zugang zum Flugplatz, den andere Firmen oder Gruppen nicht haben, sagte Simpson. Das Papier bemängelt auch Google-Verträge mit dem AMERIKANISCHEN Verteidigungsministerium und anderen Agenturen und schlägt vor, daß, in einigen Fällen Google-Verträge bevorzugt wurden. Das Papier bemängelt auch Google’s Beziehung mit der AMERIKANISCHEN Nationalen Sicherheitsagentur und Aufrufe an die Gesellschaft, über Verbraucherinformationen, die es mit der Spionagentur teilt, offener zu sein.

http://news.yahoo.com/s/pcworld/20110125/tc_pcworld/googlecomesunderfireforsecretrelationshipwithnsa

Google’s Zusammenarbeit mit jüdischen Zensoren

Unten stehen einige Artikel, wie Google jüdischer Internetzensur assistiert. Die Artikel zeigen, daß Google gehorchend der ADL und der Zionist-Organisation von Amerika folgt, der Google „Roboter“-Zensor pro-palästinensischer bloggers und Seiten wie Radio Islam wird zensiert.

ADL dankt Google dafür, die Sorgen um Antisemitismus und Judenhassseiten aufzuspüren und das schließt Brief von Google Jude Sergey Brin und Google’s Erklärung für das Wort „Jude“ ein.

Weil sich die Zionist-Organisation von Amerika entwickelt und sie sich beklagen über „Antisemitismus“, Google’s Politik ZOA stellt sich prompt darauf ein.

ZOA überzeugt Google die Erde zu verändern, wie die Zionist-Organisation von Amerika den Weg verändert, den wir die Welt durch Google Earth ansehen.

Weil Google´s Krieg gegen pro-palästinensische bloggers, den Google’s Roboter entlarvten, ist Google ethnisches Reinigen das Internet?

Uruknet ist von Google News wieder abgeschnitten worden, externe Verbindungsinformationen über den Iraq Krieg, werden von Googles-Informationsstelle zensiert.

Jude Gotta ‚-Freund bei Google, fragt: „was ist Hassrede“? Google News sperrt alle Begriffe wie „Judenhass“
„Google This“! – on Google’s Israel rush by Philip Jones, Rense.com
Google Faschisten? Wir sehen hier die beunruhigenden Auswirkungen Google’s nahen Monopoles auf Netzsuchmaschinen.

Zensur des Internets, Studium enthüllt Google-Zensur des Radios Islams Seiten von Germar Rudolf.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Entschuldigung, ein erster Korrekturfehler hat sich ereignet.

Hier werden wir einem besonderem Artikel Aufmerksamkeit schenken, wie die Zionist Organisation ADL mit Google kooperiert. 2007 wurde eine Konferenz in Israel mit ADL, dem Internationalen Netzwerk gegen Cyber-Haß, und Google’s Israel Direktor Meir Brand abgehalten. Ha´aretz, 12/11/2007, schreibt:

Organisatoren der Konferenz, die den Antiverleumdung-Verband vertreten, eine jüdische Gruppe, die Antisemitismusverstoss zählt, brachte Beispiele Anti-jüdischen Haßmaterials, frei verfügbar im Internet, und sie verlangten mehr Einsatz, es zu verhindern.
[…]
Er [Meir Brand] sagte, daß Google nur Ergebnisse von seinem Suchregister entfernt, wenn das Gesetz zum Beispiel verlangt urheberrechtlich zu schützen, Regelverstoß ist eine Frage. In Deutschland und Österreich sagte er, Google entfernt Nazi-Inhalte, die gegen das Gesetz dort sind.

Google hat das Problem erkannt und ein Warnungssystem für Haßeinträge eingeführt und hat Zuschauer auf eine Seite genommen, die warnt, daß einige der Suchergebnisse vielleicht beleidigend sind und bemerken, daß ausgedrückte Meinungen notwendigerweise nicht Google’s Meinungen reflektieren.

ADL:s Direktor Abraham Foxman einer vieler höchst jüdischen Würdenträger in Israel merkte an, das Israel in 2008 seinen 60. Jahrestag feiert.

Auszüge aus dem Artikel „Sergey Brin: der Google-Revolutionär“, von Mark Malseed, der Jewish Chronicle, 6. April 2007

Diese Intensität entsteht während wöchentlicher Strategieversammlungen wo Brin und Page Befehle und das letzte Wort über das Genehmigen von neuen Produkten, das Überprüfen von neuen Löhnen und das Finanzieren von langfristiger Forschung veranlasst.

Brin hat auch die Macht, über die unwissenschaftlichen aber dennoch wichtigen Menschen im Bereich der Politik und Politiker.

Ebenso wird Brin’s jüdische Sensibilität und der Erfahrung seiner Familie im Leben in der Sowjetunion und ihre schließliche Auswanderung in die Vereinigten Staaten, begründet. „Ich fühle mnich in der Minderheit“, sagte er. “Das jüdische Sein, besonders in Rußland, ist ein Aspekt davon.“ Dann, ein Einwanderer in den U.S. zu sein. Und dann, weil ich in Mathematik in der Schule den anderen weit voraus war und der Jüngste in meiner Klasse war. Ich fühlte mich nie wie ein Teil der Mehrheit. Daher denke ich, dieses ist Teil des jüdischen Erbes in irgendeiner Weise.

Als Junge aber hatte er davon nur ein vages Bewußtsein, warum seine Familie ihr einheimisches Rußland verlassen wollte. Er hob die häßlichen Details des Antisemitismus hervor, die Stück für Stück zum Vorschein kamen. Er spürte trotzdem früh die Sachen, dass er nicht russisch war, man begrüsste ihn nicht in Russland, kein Händeschütteln und keine faiere Chance in der Schule. Sein Verständnis für seine jüdische Identität weiter zu komplizieren, war die Tatsache, dass unter den Atheisten, des sowjetischen Regimes, es keine religiösen oder kulturellen Modelle gab, was jüdisch zu sein bedeutet. Die Ablehnung war alles, was er hatte.

Für viele sowjetische Juden, kam die Gelegenheit Russland zu verlassen nie. Aber, im Mai 1979 wurden Brins Dokumente gewährt, um die USSR zu verlassen. „Wir hofften, daß es passieren würde,“ sagt Genia, „aber wir wurden vollkommen überrascht, wie schnell es dann doch ging“. Das Timing war zufällig, sie waren unter den letzten Juden, den es durch Gorbatschow erlaubt war zu gehen. Sergey Brin, der sechs in diesem Sommer wurde, erinnert sich, daß das, was das Durcheinanderbringen folgte“, wörtlich, „Wir waren von Tag zu Tag“ an anderen Plätzen“, sagt er. Die Reise war für sie unklar. Zuerst Wien, wo die Familie von Vertretern der hebräischen Einwandernden Hilfegesellschaft beraten wurde, die Tausenden von osteuropäischen Juden ein neus Leben im Westen zu finden halfen. Dann, auf zu den Vororten von Paris, wo Michaels „inoffizieller“ jüdischer Doktor der Philosophieberater, Anatole Katok, eine vorläufige Forschungsposition für ihn arrangiert hatte“.

Eine Sache, die der Brins mit Tausenden anderer Familien teilte, die zum Westen von der Sowjetunion emigrieren, war die Entdeckung, plötzlich freie Juden zu sein. Russischen Juden fehlte das Vokabular, um das, was sie empfanden, zu artikulieren, sagt Lenny Gusel, der Gründer von einem San Francisco Based Netzwerk russisch-jüdischer Einwanderer. So wurden Juden in ihre Heimat zurück geschickt. Weil sie als Russen betrachtet wurden. Viele sehnten sich danach, einfach als Amerikaner aufgenommen zu werden. Gusel’s Gruppe, die er die „79er“ nannte, nach dem Höhepunktjahr der Einwanderung in den 1970s, und sein New York Cousin, R Jeneration, haben Hunderten von 20 und 30 jährigen Einwanderern etwas angezogen, das ihre jüdische Identität zeigen sollte. „Sergey ist das absolute Emblem unserer Gruppe, die Zahl eine russisch-jüdische einwandernde Erfolgsgeschichte“, sagt er.

Brins war nicht anders als seine Miteinwanderer in der jüdischen Art. Jüdisch sein war ein ethnisches, nicht ein religiöses, Problem. Wir empfanden unsere Judentum auf andere Weisen, nicht durch das koscher Bleiben oder zur Synagoge gehen. Es ist genetisch“, erklärt Sergey’s Vater Michael. „Wir waren nicht sehr religiös. Meine Frau ißt nicht zum Yom Kippur; Ich schon.“ Genia wirft ein: „Wir essen immer zu einem Passa Abendessen“. Wir haben einen Seder. Ich habe das Rezept für fillietierten Fisch von meiner Großmutter“. Religiös oder nicht wurde der Brins von einer Synagoge adoptiert, Mishkan Torah von Greenbelt, Maryland, das ihnen half, für ihre Heimat Einrichtung zu erwerben, als er in den Vororten von Washington ankam. „Wir brauchten das nicht so sehr, aber wir sahen, wieviel die Gemeinde andere Familien halfen“, sagt Genia. Sergey besuchte fast drei Jahre lang hebräische Schule bei Mishkan Torah, aber haßte auch die Sprachanweisung und alles andere. „Er wurde von anderen Kindern dort geneckt, und er bat uns, ihm keine anderen jüdischen Sachen mehr zu schicken.“ „Schließlich funktionierte es.“ die Konservative Gemeinde stellte sich heraus, nicht zu religiös zu sein, für die Brins und ihre Nachkommen.

Wenn eine drei-Woche-Reise nach Israel 11 Sergey’s Interesse geweckt hat und auch allen anderen jüdischen Sachen, dann studierte er auch an anderen Synagoge seine Familie auf das Judentum im barmitzvah vorzubereiten. Aber der Rabbi sagte, daß es mehr als ein Jahr und mejhr dauern würde, Sergey gab die Verfolgung dieser jüdischen Interessen auf. Wenn es einen jüdischen Wert gab, den die Brin-Familie ohne Bedenken aufrecht erhielt, dann das, um das Stipendium zu bekommen.

Sergey Brin

Sergey Brin

Das, was danach kam, ist Google-Legende. Im Frühling 1995 traf Sergey einen rechthaberischen Computer, Wissenschaftsstudenten von der Universität von Michigan, genannt Larry Page. Sie stritten sich über zwei Tage lang, jeder fand das Ergebnis des andere albern und unbrauchbar. Sergey fand, Larry ist der Sohn starker Intellekte, der in Informatik arbeiten wollte. Die zwei jungen Jungakademiker teilen auch einen jüdischen Hintergrund.

Professor, dessen Religion Technologie war, Larry identifiziert sich nicht bereitwillig als ein Jude. Er hatte auch nie einen barmitzvah. Larry und Sergey fingen bald an, Wegen zu finden, Informationen über das Netz anzuknüpfen, ihre Arbeit nahm so viel Zeit in Anspruch, daß sie eine gemeinsame Identität annahmen.

Ihr Arbeit trug schnell Früchte. Nach der Veröffentlichung einer schneller Demo, SUN-Microsystems-Mitbegründer Andy Bechtolsheim, ein jüdischer Einwanderer aus Deutschland, unterschrieb einen $100,000 Scheck für die Gründung von „Google, Inc“.

Sie sind ohne einen Zweifel zwei der geeignetesten Junggesellen auf Google Earth, aber von beiden wird berichtet, in ernsten Beziehungen zu sein. Sergey wird wie verlautet zu Anne Wojcicki, Healthcare-Investorin und Schwester von Google-Managerin Susan Wojcicki hingezogen sein, die die Garage besaß, wo Google begonnen wurde. In einem 2001 Interview sagte Genia, daß sie hoffte, Sergey würde eine aufregend finden, die zu ihm wirklich passen könnte, welche Sinn für Humor hatte. Wie man erwarten könnte, zieht sie auch vor, daß Sergey ein jüdisches Mädchen heiratet. „Ich hoffe, daß er es in Kopf behalten würde“, gestand sie.

Die Zehn Gebote sind es nicht, aber Google operiert mit einem moralischen Code der Menschen, die alle Bereiche der Gesellschaft führen sollte. Nur zur Klarstellung, Google-Chef und leitender Offizier, Eric Schmidt sagte treffen: „Böse ist, wenn Sergey sagt, es ist böse.“ Eine boshafte Äusserung, aus Google’s Sicht, ändert er damit ab oder zensiert ansonsten die Liste der Ergebnisse, die von einer Google-Suche produziert wird. Eine frühe Prüfung vom Engagement der Google-Gründer darin, ungefilterte Informationen nicht bereitzustellen, die nicht sehr in der Nähe von seiner Aufassung sind. Die antisemitische Website „Jude Watch“ erschien auffällig oft in Google-Ergebnissen für Suchen nach dem Begriff „Jude“ und von jüdischen Gruppen gefordert wurde, daß Google die Stelle von der Auflistungen entfernt.

Nächster Teil: FACEBOOK

Der kritische chinesische Blogger Michael Anti hat die Bedeutung der Demokratie auch für sein Heimatland hervorgehoben. Sie sei ein „universeller Wert“, sagte Anti, der am Donnerstagabend den Preis des internationalen Potsdamer Medienforums M100 entgegennahm. Dies sei eine Lehre aus dem „Arabischen Frühling“, der zum Sturz der Regierungen in Tunesien, Ägypten und Libyen geführt hatte. Anti betonte in Potsdam, in China erlaubten es inzwischen die neuen Medien und sozialen Netzwerke, eine landesweite Debatte über Themen zu führen.

Der ihm zuerkannte Preis werde ihm helfen, seine Ziele weiterzuverfolgen, meinte der 36-jährige Preisträger, der eigentlich Zhao Jing heißt und sich seit zehn Jahren Michael Anti nennt. Er gilt als einer der meistgelesenen Blogger Chinas und greift vorzugsweise Themen auf, die sich mit Filz und Korruption beschäftigen. „Meine Rolle ist die eines Kommunikators“, bemerkte Anti dazu. Er wolle der Welt über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in China erzählen, dessen Gesellschaft so „komplex und vielseitig“ wie andere Gesellschaften sei.

Laut Anti nutzen mittlerweile rund 500 Millionen Chinesen das Internet, von denen 200 Millionen sogenannte Mikroblogs über ihre Erlebnisse und Erfahrungen schreiben. „Da entsteht eine ganz neue Kraft“, sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey in seiner Laudatio auf den Preisträger. Noch immer sei China aber ein autoritärer Einparteienstaat. Anti verstehe sich als Journalist, der politische Tabus ignoriere, nicht jedoch als Dissident, stellte der Chefredakteur des Magazins „Stern“, Thomas Osterkorn, fest.

Der undotierte M100-Preis wurde am Abend zum siebten Mal verliehen. Anti bekam ihn für sei mutiges Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit. Hauptthema der Medienkonferenz mit rund 100 Chefredakteuren und namhaften Journalisten war in diesem Jahr, welche Rolle neue Medien wie Twitter und Facebook für die Revolution in arabischen Staaten spielen und gespielt haben. Sie stand unter der Überschrift „Globale Demokratie – ein Triumph für soziale Netzwerke?“ Den erstmals vergebenen Ehrenpreis erhielt der Mitbegründer des M100-Treffens, Lord George Weidenfeld, auf den der frühere österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel die Laudatio hielt.

In ihrer Rede beschwor die tunesische Journalistin und Oppositionelle Sihem Bensedrine die Zusammenarbeit zwischen arabischen und westlichen Staaten beim Aufbau der Demokratie. Jetzt sei für beide Seiten der Zeitpunkt der Versöhnung gekommen.

Zu den bisherigen Preisträgern des Medienforums zählen der Gründer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, Bernard Kouchner, der Musiker und „Live-Aids“-Organisator Bob Geldof, der dänische Karikaturist Knut Westergaard und der frühere deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP). (Ronald Bahlburg, dpa) / (anw)(c)heise.de

Lesen Sie dazu auch die Artikel der Süddeutschen.

Internet-Zensur
Der Anti

23.01.2006, 17:01
Von Christoph Giesen

Mit einem Weblog gegen die Great Firewall: Wie ein chinesischer Blogger gegen die Zensur der Behörden und die Internetmultis kämpft.

Seinen chinesischen Namen Zhao Jing mag er überhaupt nicht. Der klinge zu weiblich. Deshalb hat er sich einen neuen überlegt: Michael Anti. Und dieser Name ist Programm.

„Ich schreibe über China, also soll das auch jeder in China lesen können“: Michael Anti. (© Foto: oh)

Anti, das heißt dagegen, und das ist der Mann auch.

In China ist Michael Anti ein Star. Der 30-Jährige schreibt in seinem Weblog über Probleme und Missstände in der Volksrepublik. Täglich lesen mehr als 15.000 Menschen Antis Einträge. Der chinesischen Regierung gefällt das Blog gar nicht.

Ende Dezember ist die Situation eskaliert. Anti hatte in seinem Blog über den ersten Journalistenstreik Chinas berichtet. Auslöser für die Arbeitsniederlegung: Chefredakteur und Stellvertreter des Pekinger Boulevardblattes Xin Jing Bao (The Beijing News) hatten die Zeitung wegen zu kritischer Berichterstattung verlassen müssen.

Während westliche Zeitungen darüber schrieben, herrschte in der chinesischen Presse Funkstille. Antis Blog setzte sich kritisch mit dem Thema auseinander. Tags darauf fragte die chinesische Regierung bei Microsoft an, ob es möglich sei, Antis Internettagebuch zu löschen. Es war.

Der Softwaremulti aus Seattle kooperierte nicht zum ersten Mal mit der chinesischen Administration. Für Aufsehen hatte Microsoft im Juni 2005 gesorgt, als herauskam, dass im Blogging-Portal MSN Spaces auf Regierungsanweisung einige chinesische Zeichen wie Demokratie oder Menschenrechte nicht dargestellt werden können.

In Europa und den USA sorgte diese Zensur für einen Aufschrei. Anti nahm es hin: „Wenn Microsoft diese Sperre nicht eingebaut hätte, wären sie vermutlich chancenlos auf dem chinesischen Markt gewesen. Außerdem haben sie damit niemanden direkt geschadet“, sagt er.

Dass Microsoft aber sein Blog gelöscht hat, macht ihn wütend. „Die haben doch ihre Server in den USA stehen. Wie kann China Einfluss darauf haben?“, fragt er.

Microsoft verteidigt sich. „Die chinesische Regierung hat uns mitgeteilt, dass die Inhalte gegen das chinesische Gesetz verstoßen würden. Wir haben das Blog geschlossen, da unserer Meinung nach in diesem Fall das lokale Recht Anwendung finden muss“, sagt ein MSN-Sprecher.

Damit ist Microsoft nach Yahoo der zweite amerikanische Konzern, der vor der chinesischen Regierung kuscht.

Parallelen zum Fall des inhaftierten Journalisten Shi Tao sind auffällig. Im April 2004 hatte Shi eine interne Anordnung der Kommunistischen Partei zum 15. Jahrestag des Tiananmen-Massakers an eine Menschenrechtsorganisation weitergeleitet.

Yahoo gab Shi Taos Daten an die chinesischen Behörden weiter. Er wurde festgenommen und wegen Geheimnisverrats zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Die chinesische Regierung hat Angst vor dem Internet. Kein anderes Land betreibt einen größeren Aufwand, seine Bürger vor unerwünschten Inhalten zu schützen. Rund 30.000 Mitarbeiter der Internetpolizei überwachen den Mailverkehr und sperren unliebsame Seiten.

So sind beispielsweise die Internet-Angebote der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, des Lexikons Wikipedia und die Nachrichten der BBC von China aus nicht zugänglich.

Beim Ansurfen erhält man eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm. In seiner Kontrollwut geht der chinesische Staat sogar so weit, dass in sämtlichen Internetcafés der Volksrepublik penibel die Ausweisnummern aller Surfer notiert werden, um rekonstruieren zu können, wer wann auf welcher Website war.

Die Kontrolle ist engmaschig. Einzige Möglichkeit, die Great Firewall zu überwinden, sind Proxy-Server. Solche Rechner lotsen den Internetnutzer zunächst auf eine Website außerhalb Chinas und erst nach dem kleinen Umweg zur eigentlichen Wunschadresse.

Der Vorteil des Versteckspiels: Die chinesische Abwehr bekommt davon nichts mit.

Um von China aus Antis neues Internettagebuch lesen zu können, muss man auf solch einen Proxy-Server zurückgreifen; der Blogger ist nach dem Behördenangriff auf seine einstige Website beim amerikanischen Anbieter Blogcity ausgewichen.

„Ich möchte eigentlich Proxy-Server vermeiden. Ich schreibe über China, also soll das auch jeder in China lesen können“, sagt er. Zudem ist der US-Provider auch keine echte Alternative: Wegen Antis kritischer Berichte kappte die chinesische Internetpolizei bereits Ende August die Verbindung zu dieser Seite.

Ans Aufgeben denkt Mister Anti aber nicht. Stattdessen fordert er kühn: „Sollte China irgendwann einmal demokratisch regiert werden, dann verklagen wir Yahoo und Microsoft für das, was sie uns angetan haben.“

Internet: Suchgigant droht – Google: In China doch nicht böse13.01.2010
Internetzensur in China – Dicker Luo, ganz leise16.01.2009
Internet in China – Gates: Zensur nur halb so schlimm26.01.2010
Hackerangriff auf Google – China lässt Zensur im Internet eingeschaltet14.01.2010
Jahrestag des Massakers – China blockt das Internet03.06.2009
Internet und Zensur – Zwölf Länder sind „Feinde des Internets“12.03.2009
Zensur im Netz – Diktatur digital30.10.2008
Internet zur Olympiade – Kein freies Netz für Journalisten27.07.2008
Yahoo und MSN – Pakt mit der Macht28.08.2007
China – Internet-Blogger in Psychiatrie gesteckt24.08.2007
(c)sueddeutsche.de

Wenn wir in Deutschland nicht aufpassen, geht es uns mit dem „Bundesinnenminister“ Friedrich und seiner NGO bald genau so wie den Chinesen, nur scheinheiliger verpakt!

Wer mehr über Michael Anti erfahren möchte, siehe hier.

http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Anti_(journalist)

http://www.cpj.org/internet/2011/03/michael-antis-exile-from-facebook-over-real-name-p.php

Lesen Sie zu diesem Problemkomplex auch unbedingt den in wenigen Tagen in diesem BLOG erscheinenden Artikel: „Google und Co. in jüdischer Hand“

Wie man oben sehen kann, besteht der „Big Brother“ aus verschiedenen Organisationen, die einzel genommen unverdächtig erscheinen (MSN-YAHOO-GOOGLE etc.) aber in der Summe genau das wiederspiegeln, was die Zionisten schon seit Jahrhunderten anstreben: Alleinige Weltmacht (NWO).

In Zürich wächst der Deutschen-Hass: Einige dort lebende Deutsche haben schon Briefe mit Todesdrohungen bekommen.

„Die Kugel für dich ist schon bereit, du dreckige Deutsche“, heißt es in einem Schreiben, das eine seit 30 Jahren in Zürich wohnende Deutsche in ihrem Briefkasten fand. Weiter heißt es darin: „Ich jage dir eine Kugel in den Rücken, wenn du die Schweiz nicht bis in vier Monaten verlassen hast.“ Sie habe Todesangst und fühle sich sehr bedroht, so die Empfängerin in der Sendung „Report“ des Schweizer Fernsehens. Marco Cortesi, Sprecher der Zürcher Stadtpolizei bestätigt gegenüber der Zeitung „20 Minuten“ den Fall: „Uns sind vier weitere Fälle mit demselben Schreiben bekannt.“ Immer wieder werden Deutsche bedroht oder ihre Autos beschädigt. Cortesi sagte gegenüber der Zeitung: „Wir führen keine detaillierte Statistik, doch leider haben solche Delikte in den letzten zwei Jahren zugenommen.“ Im Kanton Zürich leben 71 100 Deutsche. 25 000 von ihnen wohnen in der Stadt Zürich. (mhe)(c)suedkurier.de

Per Zufall bin ich in Youtube auf ein Video gestossen, dass genau den oben beschriebenen Text wiederspiegelt.

Am Ende des Videos, werden dann eine Vielzahl Videos aufgelistet, die sich mit der gleichen Thematik beschäftigen.

Es ist UNGLAUBLICH, was sich Schweizer Bürger und da vor allem die Mitglieder der rechtsextremen Rechtspartei SVP, so leisten.
Zwar ist in den Videos NICHT bewiesen, dass die Morddrohungen von SVP-Leute ausgehen aber der Kommentar von SVP-Mitgliedern unterstützt eben den Tenor der Drohungen.

Unser Schweizer Blogroll-Freund hat auf meine Anfrage einen Link geschickt, in dem AUSDRÜCKLICH darauf hingewiesen wird, dass die SVP Österreicher und Deutsche gerne in der Schweiz sehen würden.

Da macht es sich das SVP-Mitglied ziemlich einfach!

Nur so einen Link veröffentlichen, trägt zum Miteinander beider Staaten NICHT bei, da muss schon etwas mehr kommen!

Auf der Suche nach Meinungen über Schweizer und Deutsche, fand ich das:

Kommentar von L. Schale
Datum/Zeit: 23 Januar 2010, 10:27 Uhr

An @vito:
Ist es möglich , dass Sie etwas gar weltfremd und ungebildet sind? Wie kommt bloss ein Schweizer dazu anzunehmen, dass jeder Ausländer das Idiom Schweizerdeutsch zu sprechen hat? Spricht etwa ein Schweizer akzentfreies Deutsch oder spricht etwa der Welsch-CH Züridütsch, der Tessiner Baseldütsch, etc….. Es ist nicht zu fassen, wie paranoid-dümmlich hier ewiggestrige CH’s kommentieren. Die Schweiz macht sich nicht nur wegen ihren komischen, eigenartigen Animositäten im Ausland immer lächerlicher bzw. unbeliebter. Insbesondere für ihre parasitäre Gier nach ausländischem Geld – nach dem Motto: die Kohle von den Deutschen nehmen, aber die Sprache nicht. Dabei spricht man sogar in der kleinen CH mehrere Dilalekte und hat deshalb einen eigenen “Röschtgrabe” wie andere nationen auch. Einfach nur noch PEINLICH, wie manche hintlerwäldlerische Schweizer/-innen sind.(c)swissinfo.ch

Dieser Kommentar und andere machen deutlich, dass es sehr unterschiedliche Meinungen zum „Verhältnis“ zwischen Schweizern und Deutschen gibt.

Es ist UNBESTRITTEN, dass Deutsche und hier besonders die Jugend, zur „Selbstüberschätzung“ neigen – aber rechtfertigt das Morddrohungen?

Ich dachte im 21. Jahrhundert wären solche „Übelkeiten“, wie „Deutschland Deutschland über alles“ schon längst passee? Hat die Welt um uns herum noch nicht mitbekommen, dass es diese Strophe im Lied der Deutschen gar nicht mehr gibt???

Sehen unsere „Nachbarn“ uns immer noch als Nazis???

Dann frage ich mich allerdings, warum soooooviele „Neo-Nazis“ auch heute noch den Grössenwahn eines Adolf Hitlers verehren, siehe SVP?

Nein, da geht was nicht zusammen oder fällt das alles nur unter den Begriff: Dümmlichkeit?

Eigentlich habe ich die Schweizer sehr gerne gemocht, war auch selber schon mehrfach in der Schweiz und habe „Freunde“ da.
Freunde??? Sind sie das wirklich oder spielen die mir nur eine Charade vor und hinter meinem Rücken lachen sie über soviel Weltoffenheit oder sollte ich sagen Dümmlichkeit meinerseits?

Ich mag mir das gar nicht weiter vorstellen.

Auf jeden Fall, hinterlassen die Youtube-Videos bei mir einen sehr tiefen Graben, den zu überwinden wohl noch Jahre dauern wird. War ich doch begeistert, dass die Schweizer die Courage haben, gegen Minarette und Islamisierung zu demonstrieren/entscheiden! Aber dass auch Deutsche als unerwünschte Ausländer behandelt werden und mit Morddrohungen des Landes verwiesen werden, hätte ich mir NIE vorstellen können.

Armes Deutschland – arme Schweiz!

Und das im 21. Jahrhundert.

Dämonen des Populismus

12. August 2011

Nach dem Massenmord in Norwegen beschwörte das Land seine „Offenheit“. Doch war damit nicht eigentlich Geschlossenheit gemeint? Die Geschlossenheit, die Populisten und politisch Korrekte brauchen, um ihr Süppchen zu kochen? Wie jetzt wieder in Großbritannien.

Von Jasper von Altenbockum

(…)Die „politische Korrektheit“, gegen die sich der Hass des norwegischen Attentäters richtete, gipfelt in der totalen politischen Korrektheit, die gerade er seiner Welt durch Mord und Schrecken aufzwingen wollte. Die Wächter dieser Konformität, die unsere Öffentlichkeit in ein Gesinnungslager verwandeln möchten, tragen deshalb wie die Populisten das Kainsmal auf der Stirn, und es gibt ebenso wenig Grund, sie dafür zu bedauern.(…)(c)faz.net

 

* * * B R A V O * * * Herr von Altenbockum!!!

Ein scharf analysierter Artikel, der unbedingt lesenswert ist!!!

Sorge nach Ausschreitungen in Großbritannien

Von Fredrik von Erichsen

Angesichts der massiven Ausschreitungen in Großbritannien hat der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, vor ähnlichen Krawallen auch in Deutschland gewarnt. Auch hierzulande gebe es eine „hoch explosive Mischung“, befürchtet Wendt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sieht dagegen keine Anzeichen für Krawalle in Deutschland.

Die Ausschreitungen seien „das Ergebnis von krimineller Energie, Verachtung gegenüber dem Staat und sozialer Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsschichten“, sagte Wendt der „Bild“. Diese „hoch explosive Mischung“ sei auch in Deutschland vorhanden. Insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten „aus nichtigen Anlässen rasch derartige Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind“.

Dagegen sagte der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz der „Bild“, er halte eine Eskalation wie in Großbritannien in Deutschland für „eher unwahrscheinlich“. In Deutschland gebe es eine „bessere Absicherung für sozial Schwache und nicht so verarmte Stadtviertel wie Großbritannien“. Allerdings zeigten Randale wie die am 1. Mai in Berlin und Hamburg, „was bei uns möglich ist“, sagte Wiefelspütz weiter.

Ähnlich äußerte sich Friedrich. Die soziale Integration in Deutschland sei in den letzten Jahren sehr gut vorangekommen, sagte Friedrich der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Solche gesellschaftlichen Spannungen wie aktuell in England oder in anderen europäischen Ländern haben wir glücklicherweise derzeit nicht.“

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sieht Berlin für den Fall von Ausschreitungen wie in Großbritannien gut gerüstet. Sollten in Berlin „ähnliche Krawalle wie in englischen Städten“ auftreten, könnte Berlin „in kürzester Zeit durch Unterstützung der Bereitschaftspolizeien der anderen Bundesländer und des Bundes eine hohe Polizeidichte erlangen“, sagte Körting der „Rheinischen Post“.(c)AFP

Na, wenn sich da man die Herren Freidrich, Wiefelspütz und Körting nicht irren!

Erst Frankreich, dann Großbritannien und warum nicht Deutschland?

Die Jugend (und alle junggebliebenen) haben erkannt, dass der „MultiKulti-Salaat“ gescheitert ist und Migranten MEHR Rechte eingeräumt werden, als hier geborenen Bürgern.

Eine deutschgeborene, alleinerziehende Leserin schrieb uns, dass sie für ihr Kind keinen Kitaplatz bekomme, weil bei ihr kein MIGRATIONSHINTERGRUND vorhanden sei! Ergo: arbeiten ist nicht – ab in die Hartz4-Falle.

Schöne neue MultiKulti-Welt!!!

Diese, und andere Spannungen werden sich in der nahen Zukunft noch verstärken und es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch in Deutschland das Fass am überlaufen ist und Krawalle an der Tagesordnung sind.

Gehen die EURO-Kriesen so weiter, wird auch der deutsche Staat drastische Sozialkürzungen vornehmen müssen – allerdings nur bei der deutschgeborenen Bevölkerung, da man ja politisch korrekt sein will.

Das ist der Nährboden für „Rechtsradikalismus“ und Plattformen wie Facebook, Twitter oder andere Internet-Aktivitäten sind heute schon Gang und Gebe und werden SEHR SCHNELL das „Ventil“ zum Frustabbau öffnen.

Körting sagt: Sollten in Berlin „ähnliche Krawalle wie in englischen Städten“ auftreten, könnte Berlin „in kürzester Zeit durch Unterstützung der Bereitschaftspolizeien der anderen Bundesländer und des Bundes eine hohe Polizeidichte erlangen“

Dieser Mensch hat überhaupt nichts begriffen!

Ziehen sie man schön ihre Polizisten zusammen und per Twitter ist der „Brandherd“ dann plötzlich nicht mehr Berlin, sondern Köln oder Duisburg oder München oder oder …

Wie wollen sie dann so schnell alle Bereitschaftspolizisten um dirigieren, Herr Körting? Sie unterschätzen die Flexibilität der Rechtsradikalen und deren Anhänger!

Diesen Fehler, haben die Briten auch gemacht und nur darum hat sich der „Mob“ von London in andere Städte verlagert. Und mit Erfolg, wie man sieht.

Die Show-Politiker ALLER Parteien haben seit über 30 Jahren (genauer gesagt, seit Kohl-Regierung) in Sachen Integration geschlafen und MultiKulti sich selbst überlassen, dass rächt sich jetzt – bundesweit!!!

alle Wulffs,Merkels,Maschmeyers, Politfuzzies und und und (die Liste ist unendlich) zusammen !!!

Meinen aufrichtigen Respekt, Herr Marcel Gleffe!!! Jedes Leben, dass Sie gerettet haben, wird ihnen 1000fach gegeben werden, Sie werden niemals mehr Not erleiden müssen, dass garantiere ich Ihnen. (Sehlig sind die, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen). Ich bin zwar nicht gläubig aber bei solchen Taten glaube ich doch an eine „übergeordnete Macht“, wie immer man die nennen mag.

 

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

„Sie hätten das alleine nicht überlebt“

Utvika (dapd). Ohne ihn wären sie wohl nicht mehr am Leben. Marcel Gleffe hat das noch nicht begriffen, aber mit seinem beherzten Eingreifen hat er etwa zwanzig bis dreißig Jugendliche vor dem sicheren Tod bewahrt. Der 32-jährige Deutsche – etwa 1,75 Meter groß, kräftig, mit Vollbart – sitzt mit nachdenklicher Mine auf der Terrasse des Campingplatzes von Utvika. Er raucht eine Zigarette und erzählt von dem wohl wichtigsten, aber auch schlimmsten Tag seines Lebens.

Es ist der Tag, an dem der Norweger Anders B. erst in Oslo eine Bombe zündete und anschließend auf der rund 30 Kilometer von Oslo entfernten Insel Utöya wahllos um sich schoss und mindestens 86 Jungen und Mädchen in den Tod schickte.

Marcel Gleffe mag sich wünschen, er hätte das Grauen dieses Freitagnachmittags nicht erleben müssen. Aus Sicht vieler der Jugendlichen, die auf Utöya eine schöne Woche im Ferienlager verbringen wollten, war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Den Campingplatz Utvika, auf dem Gleffe und seine Verwandten Urlaub machten, und die Insel trennen nur etwa 500 Meter Wasser.

Als die ersten Schüsse fielen, waren Marcel Gleffe und seine Cousins, Onkel und Tanten beim Kaffeetrinken. Ein Feuerwerk dachten sie zunächst. Doch Gleffe durch eine Einsatzausbildung bei der Bundeswehr mit dem Klang von Waffen vertraut, war skeptisch.

Er rannte die wenigen Meter, die ihr Campingwagen von der Küste entfernt steht, blickte durch sein Fernglas zur Insel und sah Jungen und Mädchen, die hektisch ins Wasser sprangen. „Die sind von Klippen gesprungen und man sah, dass sich viele dabei verletzt haben. Da wusste ich, dass sie auf der Flucht waren.“

Wasser hatte maximal 15 Grad

Von der Insel bis zum rettenden Festland war es zu weit zum Schwimmen, das Wasser hatte 15 Grad. „Vielleicht auch weniger“ , vermutet Gleffe. „Sie hätten das alleine nicht überlebt.“ Er rannte zu dem roten, gemieteten Boot, mit dem er und seine Verwandten am Vortag noch angeln waren, und raste, so schnell es der 10-PS-Motor zuließ, in Richtung Insel.

Nach und nach zog er die Jugendlichen aus dem Wasser. Für maximal fünf Leute war das Boot ausgelegt – Gleffe nahm pro Tour bis zu acht auf. „Einmal wollten sich fünf auf einer Seite aus dem Wasser am Bootsrand hochziehen. Ich musste das Gleichgewicht halten und aufpassen, dass das Boot nicht umfällt“, sagt er.

Der erste Junge, den er an Deck zog, habe seinen Kopf gepackt und ihn angeschrien: „Runter, runter, er schießt auf uns!“ Anders B., den mutmaßlichen 32-jährigen Schützen, den die Polizei erst mehr als eine Stunde später festnehmen sollte, sah Gleffe nur kurz auf einem Felsen der Insel sitzen. „Ich habe ihn nicht wirklich gesehen, sondern dachte nur: Schnell weg.“

„Ich musste ja funktionieren“

Die Gesichter der Kinder, die Gleffe ihr Leben verdanken, wird der hartgesotten wirkende Mann dagegen wohl nie vergessen. „Sie waren völlig fertig, hatten Heulkrämpfe und kauerten sich im Boot aneinander.“ Er selbst sei ruhig geblieben. „Ich musste ja funktionieren. Auf dem Rückweg zum Ufer habe ich mit dem Fernglas schon nach den nächsten im Wasser Ausschau gehalten.“

Auch Marcel Gleffes Familienmitglieder organisierten sich, als hätten sie eine Ausbildung als Notfallretter absolviert. Am Ufer warteten Gleffes Cousins auf die Kinder, die nur mit Unterwäsche bekleidet, völlig unterkühlt und nervlich wie körperlich am Ende waren. „Marcel fuhr dann sofort wieder raus. Wir Männer brachten die Kinder zum Wohnwagen und die Frauen haben sie mit Kleidung und warmen Decken versorgt“, berichtet Uwe Alber, der Cousin von Marcel Gleffe.

Der auf dem Festland westlich der Insel Utöya gelegene Campingplatz war gut belegt, als die Tragödie begann. Die Schüsse waren weithin zu hören, die planlos im Wasser schwimmenden Kinder kaum zu übersehen. Viele der Camper haben Boote im Wasser, doch außer der Familie aus der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern waren zunächst alle zu geschockt, um zu helfen. „Als ich von einer Tour wieder mit acht Kindern ans Ufer kam, habe ich die Leute angeschrien, damit sie endlich auch helfen“, sagt Gleffe.

Seit zwei Jahren lebt der gelernte Dachdecker in Norwegen. Mit seinen Verwandten wollte er sich einige schöne Tage machen. Nun kommt eine Psychologin auf ihn zu, reicht ihm einige Tabletten und sagt: „Sie sollten schlafen gehen.“ Er nickt und sagt noch: „Am Freitag habe ich völlig unter Strom gestanden und funktioniert. Samstag kam dann das Essen wieder hoch und jetzt bin ich einfach völlig durch den Wind.“ Es werde wohl noch lange dauern, vermutet er, bis er wirklich versteht, was an diesem 22. Juli 2011 eigentlich passiert ist – jenem Tag, der wohl für immer der furchtbarste, aber auch der wichtigste seines Lebens bleiben wird.

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Berlin (dapd). Der norwegische Attentäter Anders B. soll auch Bundeskanzlerin Angela Merkel als mögliches Ziel gesehen haben. In seinem im Internet veröffentlichten rassistischen Manifest habe der 32-Jährige namentlich die CDU-Chefin erwähnt sowie allgemein die SPD, Linke und Grünen als mögliche Anschlagsziele benannt, berichtet die „Hamburger Morgenpost“. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Blatt, dass er in dieser Sache ermittelt. Es gehe um „mögliche Kontakte“ des Attentäters zur rechten Szene in Deutschland.

Hamburgs Innensenators Michael Neumann (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe), der Verfassungsschutz der Hansestadt prüfe mögliche Verbindungen des Attentäters zur Hamburger Neonazi-Szene. Es gebe Kontakte der Hamburger rechten Szene nach Skandinavien. Allerdings hätten die Behörden derzeit keine Erkenntnisse über unmittelbare Kontakte des Täters zur Hamburger Szene.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, schließt Attentate wie in Norwegen in Deutschland nicht aus. Auch in Deutschland gebe es „solche hasserfüllten Gruppen und Personen“, sagte der CDU-Politiker der Onlineausgabe der „Mitteldeutschen Zeitung“. Das rechtsextreme Milieu insgesamt sei nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren 2003 sogar „eher problematischer geworden. Das macht uns Sorgen“.

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz äußerte sich ähnlich. „Vor so einem Einzeltäter kann man sich nicht schützen, weil er aus dem Nichts auf einmal präsent ist“, sagte er der Zeitung. Leute, die das vordergründige Profil des Attentäters von Oslo hätten, gebe es zudem auch in Deutschland viele. Daraus lasse sich aber keine unmittelbare Gefahr ableiten.

Anschläge wie in Oslo lassen sich nach Einschätzung des Terrorexperten Rolf Tophoven in freiheitlichen Gesellschaften kaum vermeiden. „Solch eine Tat wie in Norwegen wäre auch in Deutschland kaum zu verhindern gewesen“, sagte der Leiter des Essener Instituts für Krisenprävention den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. Allerdings habe es in Oslo wohl erhebliche Sicherheitslücken gegeben. „Sonst hätte man solche großen Mengen von Sprengstoff nicht im Regierungsviertel deponieren können“, sagte Tophoven.

Mit Blick auf die Anschläge in Oslo forderte der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl erneut den Einsatz der Vorratsdatenspeicherung als Mittel im Kampf gegen Terrorbedrohungen. „Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen“, sagte Uhl der „Passauer Neuen Presse“ (Montagausgabe).

Bei dem Anschlag im Regierungsviertel Oslos kamen am Freitag sieben Menschen ums Leben. Anschließend erschoss der Attentäter auf der Insel Utöya nach Polizeiangaben vom Sonntag 86 Menschen. Damit korrigierten die Behörden die Zahl der Todesopfer auf 93 nach oben.(c)dapd

Wann begreifen diese Show-Politiker endlich, dass MultiKulti gescheitert ist?
Solange sie an der Überfremdung festhalten und diese fördern, solange ist in EU niemand mehr sicher auf den Strassen, dass belegen diverse „Meinungsäusserungen“ der Rechtsradikalen auf verschiedenen Plattformen. Und da hilft auch keine DATENVORRATSSPEICHERUNG oder BUNDESTROJANER!!! Die Sicherheitsbehörden müssen einfach nur mal mitlesen unter den relevanten Stichworten und schon werden sie massenhaft fündig.

Allerdings, wenn man sich die Haltung der Show-Politiker an sieht, könnte man glatt vermuten, dass das Ganze System hat, Stichwort: NWO.

Völker, die durch die Islamisierung geknechtet werden, sind reizbarer und manipulierbarer als die, die in Frieden mit sich selbst leben können. Von daher ist eine gewisse „Steuerung“ zu erkennen.

Ein Trost bleibt allerdings, Show-Politiker sind, wenn die NEUE WELTORDNUNG NWO da ist, überflüssig und werden eliminiert. Das war schon in Nazi-Deutschland so.

Gnade uns Gott, wenn ein AH reinkarniert!

OSLO, Norwegen, (AP)
Lt. AP (Assoziierte Presse) hat ein Polizeibeamter gesagt, dass die Bombe im Angriff auf das norwegische Büro des Premierministers, vom Typ der „Oklahoma-City-Bomb“ gewesen sei und aus Dünger und Dieselbrennstoff hergestellt werden kann.

Der Beamte sagte, daß es unklar ist, was für eine Sprengkapsel für die Bombe benutzt wurde, die Ermittler sagen, sie wurde in einen Kleinlastwagen gepackt und tötete wenigstens sieben Leute, als sie explodierte.

Der Beamte bestand auf Anonymität, weil die Informationen nicht formell freigegeben worden sind.

Ein ähnliche Bombe von 4,000 Pfund, 1,815 Kilogramme, Dünger und Brennstoffölen, wurde 1995 vor einem Bundesgebäude in der Oklahoma Stadt gezündete und tötete 168 Menschen.

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OSLO, Norway (AP) — A police official has told The Associated Press that the bomb used in the attack at the Norwegian prime minister’s office was „some kind of Oklahoma City-type“ device made of fertilizer and diesel fuel.

The official said it remains unclear what kind of detonator was used for the bomb, which investigators say was packed into a panel truck and killed at least seven people when it went off.

The official was speaking on condition of anonymity because the information has not been formally released.

A 4,000 pound (1,815 kilogram) fertilizer-and-fuel-oil bomb detonated in front of a federal building in Oklahoma City in 1995, killing 168 people.

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Die genaue Bauanleitung ist bei Wiki nachzulesen und wurde in der Vergangenheit schon mehrmals von terroristischen Vereinigungen (IRA,ETA, Dshihadisten,etc.) verwendet.

Wer dem Rechtsradikallismus eine Plattform bietet, der macht sich mitverantwortlich und mitschuldig!

So ist es nicht verwunderlich, dass das Internet mit seinen verschiedenen Diensten (Facebook, Blogger-community’s, Foren und gezielte private rechtsradikale Seiten) solche Kreaturen, wie den Norweger, Anders Behring Breivik, anziehen und ihn in seinem psychopathischen Verhalten (Persönlichkeitsstörung) bestärken.

Das Internet ist voll, von solchem rechtsradikalem Gedankengut und wird sich aufgrund der unfähigen Show-Politker, die die Gefahren der Überfremdung immer noch nicht erkannt haben, mehr und mehr füllen.

Auch in Deutschland „tummeln“ sich tausende Rechtsradikale auf diesen Plattformen und leben ihren „Fremdenhass“ ganz offiziell aus.

Webseiten-Betreiber, die diese Plattformen bieten sollten wissen, dass das „Spiel“ mit der angeblichen „Meinungsfreiheit“ schnell in „Mittäterschaft“ umschlagen kann und aufgrund der IP-Adresse sind dann diese Plattform-Anbieter rechtsrelevant.

Der Schritt zwischen „Meinungsfreiheit“ und Landfriedensbruch, ist ein sehr schmaler und wird auf den vorgenannten Plattformen schon heute tausendfach überschritten!

Das BKA ist nicht nur an Cyber-kriminellen dran, auch die vorgenannten Personen sind unter Beobachtung.

Ermittler des Bundeskriminalamts haben in zehn Bundesländern 22 Wohnungen und Häuser von Betreibern des rechtsextremen Internetradios „Widerstand-Radio“ durchsucht. 23 Personen wurden festgenommen, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Wiesbaden – Dem Bundeskriminalamt (BKA) ist ein Erfolg gegen das rechtsextreme Internetradio „Widerstand-Radio“ gelungen: 17 dort aktive Männer und sechs Frauen im Alter von 20 bis 37 Jahren sind am Mittwoch festgenommen worden. Es bestehe der Verdacht der Volksverhetzung, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit. Außerdem wird ihnen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Beschuldigten sollen sich als Administratoren und Moderatoren des Radios sowohl mit Kommentaren als auch mit dem Abspielen von Musiktiteln deutscher und internationaler Skinhead-Bands mit menschenverachtenden, rassistischen und zum Teil nationalsozialistischen Inhalten strafbar gemacht haben. Sie werden nun dem Haftrichter vorgeführt.

 

Bei der Aktion wurden zahlreiche Computer, Laptops, Festplatten und Handys sichergestellt. Die Ermittler fanden zudem verschiedene Gegenstände, die nach vorläufiger Bewertung dem Waffengesetz unterliegen.

Schwerpunkte der Durchsuchungen waren in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Razzien gab es aber auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Brandenburg, Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen. An der Aktion waren rund 270 Beamte beteiligt.

Das Radio war laut BKA rund um die Uhr weltweit über das Internet hörbar. Mittlerweile ist die Seite nicht mehr aufrufbar.

„In jüngster Zeit sind in der rechtsextremen Szene deutliche Tendenzen einer Modernisierung von Werbe- und Mobilisierungsstrategien feststellbar“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke laut Mitteilung. „Dazu gehöre auch, dass Musik gezielt eingesetzt wird, um Jugendliche und junge Erwachsene anzusprechen und für die rechtsextremistischte Szene zu rekrutieren.“ Das BKA hatte bereits in den mehrere Maßnahmen im und über das Internet initiiert und koordiniert. Betroffen waren beispielsweise Internet-Auktionshäuser und -Tauschbörsen. sko/dpa (c) Spiegel.de

 

Recht so, BKA !!!

 

Das Internet ist KEIN rechtsfreier Raum !!!

 

Auch wir diskutieren „heiße“ Themen – aber immer auf dem Boden der Gesetze. Rassenhass, Volksverhetzung, Aufruf  zu Straftaten, sexistische Aussagen, etc. HABEN NICHTS MIT FREIER MEINUNGSÄUSSERUNG ZU TUN !!!

 

Wer bei uns mit diskutieren will, kann sich per email anmelden und bekommt die Zugangsmodalitäten zu gesandt.

 

Personen, die oben genannte Ziele verfolgen, brauchen es erst gar nicht versuchen. Der Server ist moderiert und kann NUR mit einem Passwort betreten werden!

 

Personen, die an freier Meinungsäusserung Interesse haben und sich dabei innerhalb der Gesetze bewegen, können mich anmailen.