Dämonen des Populismus

12. August 2011

Nach dem Massenmord in Norwegen beschwörte das Land seine „Offenheit“. Doch war damit nicht eigentlich Geschlossenheit gemeint? Die Geschlossenheit, die Populisten und politisch Korrekte brauchen, um ihr Süppchen zu kochen? Wie jetzt wieder in Großbritannien.

Von Jasper von Altenbockum

(…)Die „politische Korrektheit“, gegen die sich der Hass des norwegischen Attentäters richtete, gipfelt in der totalen politischen Korrektheit, die gerade er seiner Welt durch Mord und Schrecken aufzwingen wollte. Die Wächter dieser Konformität, die unsere Öffentlichkeit in ein Gesinnungslager verwandeln möchten, tragen deshalb wie die Populisten das Kainsmal auf der Stirn, und es gibt ebenso wenig Grund, sie dafür zu bedauern.(…)(c)faz.net

 

* * * B R A V O * * * Herr von Altenbockum!!!

Ein scharf analysierter Artikel, der unbedingt lesenswert ist!!!

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alle Wulffs,Merkels,Maschmeyers, Politfuzzies und und und (die Liste ist unendlich) zusammen !!!

Meinen aufrichtigen Respekt, Herr Marcel Gleffe!!! Jedes Leben, dass Sie gerettet haben, wird ihnen 1000fach gegeben werden, Sie werden niemals mehr Not erleiden müssen, dass garantiere ich Ihnen. (Sehlig sind die, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen). Ich bin zwar nicht gläubig aber bei solchen Taten glaube ich doch an eine „übergeordnete Macht“, wie immer man die nennen mag.

 

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

„Sie hätten das alleine nicht überlebt“

Utvika (dapd). Ohne ihn wären sie wohl nicht mehr am Leben. Marcel Gleffe hat das noch nicht begriffen, aber mit seinem beherzten Eingreifen hat er etwa zwanzig bis dreißig Jugendliche vor dem sicheren Tod bewahrt. Der 32-jährige Deutsche – etwa 1,75 Meter groß, kräftig, mit Vollbart – sitzt mit nachdenklicher Mine auf der Terrasse des Campingplatzes von Utvika. Er raucht eine Zigarette und erzählt von dem wohl wichtigsten, aber auch schlimmsten Tag seines Lebens.

Es ist der Tag, an dem der Norweger Anders B. erst in Oslo eine Bombe zündete und anschließend auf der rund 30 Kilometer von Oslo entfernten Insel Utöya wahllos um sich schoss und mindestens 86 Jungen und Mädchen in den Tod schickte.

Marcel Gleffe mag sich wünschen, er hätte das Grauen dieses Freitagnachmittags nicht erleben müssen. Aus Sicht vieler der Jugendlichen, die auf Utöya eine schöne Woche im Ferienlager verbringen wollten, war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Den Campingplatz Utvika, auf dem Gleffe und seine Verwandten Urlaub machten, und die Insel trennen nur etwa 500 Meter Wasser.

Als die ersten Schüsse fielen, waren Marcel Gleffe und seine Cousins, Onkel und Tanten beim Kaffeetrinken. Ein Feuerwerk dachten sie zunächst. Doch Gleffe durch eine Einsatzausbildung bei der Bundeswehr mit dem Klang von Waffen vertraut, war skeptisch.

Er rannte die wenigen Meter, die ihr Campingwagen von der Küste entfernt steht, blickte durch sein Fernglas zur Insel und sah Jungen und Mädchen, die hektisch ins Wasser sprangen. „Die sind von Klippen gesprungen und man sah, dass sich viele dabei verletzt haben. Da wusste ich, dass sie auf der Flucht waren.“

Wasser hatte maximal 15 Grad

Von der Insel bis zum rettenden Festland war es zu weit zum Schwimmen, das Wasser hatte 15 Grad. „Vielleicht auch weniger“ , vermutet Gleffe. „Sie hätten das alleine nicht überlebt.“ Er rannte zu dem roten, gemieteten Boot, mit dem er und seine Verwandten am Vortag noch angeln waren, und raste, so schnell es der 10-PS-Motor zuließ, in Richtung Insel.

Nach und nach zog er die Jugendlichen aus dem Wasser. Für maximal fünf Leute war das Boot ausgelegt – Gleffe nahm pro Tour bis zu acht auf. „Einmal wollten sich fünf auf einer Seite aus dem Wasser am Bootsrand hochziehen. Ich musste das Gleichgewicht halten und aufpassen, dass das Boot nicht umfällt“, sagt er.

Der erste Junge, den er an Deck zog, habe seinen Kopf gepackt und ihn angeschrien: „Runter, runter, er schießt auf uns!“ Anders B., den mutmaßlichen 32-jährigen Schützen, den die Polizei erst mehr als eine Stunde später festnehmen sollte, sah Gleffe nur kurz auf einem Felsen der Insel sitzen. „Ich habe ihn nicht wirklich gesehen, sondern dachte nur: Schnell weg.“

„Ich musste ja funktionieren“

Die Gesichter der Kinder, die Gleffe ihr Leben verdanken, wird der hartgesotten wirkende Mann dagegen wohl nie vergessen. „Sie waren völlig fertig, hatten Heulkrämpfe und kauerten sich im Boot aneinander.“ Er selbst sei ruhig geblieben. „Ich musste ja funktionieren. Auf dem Rückweg zum Ufer habe ich mit dem Fernglas schon nach den nächsten im Wasser Ausschau gehalten.“

Auch Marcel Gleffes Familienmitglieder organisierten sich, als hätten sie eine Ausbildung als Notfallretter absolviert. Am Ufer warteten Gleffes Cousins auf die Kinder, die nur mit Unterwäsche bekleidet, völlig unterkühlt und nervlich wie körperlich am Ende waren. „Marcel fuhr dann sofort wieder raus. Wir Männer brachten die Kinder zum Wohnwagen und die Frauen haben sie mit Kleidung und warmen Decken versorgt“, berichtet Uwe Alber, der Cousin von Marcel Gleffe.

Der auf dem Festland westlich der Insel Utöya gelegene Campingplatz war gut belegt, als die Tragödie begann. Die Schüsse waren weithin zu hören, die planlos im Wasser schwimmenden Kinder kaum zu übersehen. Viele der Camper haben Boote im Wasser, doch außer der Familie aus der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern waren zunächst alle zu geschockt, um zu helfen. „Als ich von einer Tour wieder mit acht Kindern ans Ufer kam, habe ich die Leute angeschrien, damit sie endlich auch helfen“, sagt Gleffe.

Seit zwei Jahren lebt der gelernte Dachdecker in Norwegen. Mit seinen Verwandten wollte er sich einige schöne Tage machen. Nun kommt eine Psychologin auf ihn zu, reicht ihm einige Tabletten und sagt: „Sie sollten schlafen gehen.“ Er nickt und sagt noch: „Am Freitag habe ich völlig unter Strom gestanden und funktioniert. Samstag kam dann das Essen wieder hoch und jetzt bin ich einfach völlig durch den Wind.“ Es werde wohl noch lange dauern, vermutet er, bis er wirklich versteht, was an diesem 22. Juli 2011 eigentlich passiert ist – jenem Tag, der wohl für immer der furchtbarste, aber auch der wichtigste seines Lebens bleiben wird.

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Berlin (dapd). Der norwegische Attentäter Anders B. soll auch Bundeskanzlerin Angela Merkel als mögliches Ziel gesehen haben. In seinem im Internet veröffentlichten rassistischen Manifest habe der 32-Jährige namentlich die CDU-Chefin erwähnt sowie allgemein die SPD, Linke und Grünen als mögliche Anschlagsziele benannt, berichtet die „Hamburger Morgenpost“. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Blatt, dass er in dieser Sache ermittelt. Es gehe um „mögliche Kontakte“ des Attentäters zur rechten Szene in Deutschland.

Hamburgs Innensenators Michael Neumann (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe), der Verfassungsschutz der Hansestadt prüfe mögliche Verbindungen des Attentäters zur Hamburger Neonazi-Szene. Es gebe Kontakte der Hamburger rechten Szene nach Skandinavien. Allerdings hätten die Behörden derzeit keine Erkenntnisse über unmittelbare Kontakte des Täters zur Hamburger Szene.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, schließt Attentate wie in Norwegen in Deutschland nicht aus. Auch in Deutschland gebe es „solche hasserfüllten Gruppen und Personen“, sagte der CDU-Politiker der Onlineausgabe der „Mitteldeutschen Zeitung“. Das rechtsextreme Milieu insgesamt sei nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren 2003 sogar „eher problematischer geworden. Das macht uns Sorgen“.

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz äußerte sich ähnlich. „Vor so einem Einzeltäter kann man sich nicht schützen, weil er aus dem Nichts auf einmal präsent ist“, sagte er der Zeitung. Leute, die das vordergründige Profil des Attentäters von Oslo hätten, gebe es zudem auch in Deutschland viele. Daraus lasse sich aber keine unmittelbare Gefahr ableiten.

Anschläge wie in Oslo lassen sich nach Einschätzung des Terrorexperten Rolf Tophoven in freiheitlichen Gesellschaften kaum vermeiden. „Solch eine Tat wie in Norwegen wäre auch in Deutschland kaum zu verhindern gewesen“, sagte der Leiter des Essener Instituts für Krisenprävention den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. Allerdings habe es in Oslo wohl erhebliche Sicherheitslücken gegeben. „Sonst hätte man solche großen Mengen von Sprengstoff nicht im Regierungsviertel deponieren können“, sagte Tophoven.

Mit Blick auf die Anschläge in Oslo forderte der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl erneut den Einsatz der Vorratsdatenspeicherung als Mittel im Kampf gegen Terrorbedrohungen. „Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen“, sagte Uhl der „Passauer Neuen Presse“ (Montagausgabe).

Bei dem Anschlag im Regierungsviertel Oslos kamen am Freitag sieben Menschen ums Leben. Anschließend erschoss der Attentäter auf der Insel Utöya nach Polizeiangaben vom Sonntag 86 Menschen. Damit korrigierten die Behörden die Zahl der Todesopfer auf 93 nach oben.(c)dapd

Wann begreifen diese Show-Politiker endlich, dass MultiKulti gescheitert ist?
Solange sie an der Überfremdung festhalten und diese fördern, solange ist in EU niemand mehr sicher auf den Strassen, dass belegen diverse „Meinungsäusserungen“ der Rechtsradikalen auf verschiedenen Plattformen. Und da hilft auch keine DATENVORRATSSPEICHERUNG oder BUNDESTROJANER!!! Die Sicherheitsbehörden müssen einfach nur mal mitlesen unter den relevanten Stichworten und schon werden sie massenhaft fündig.

Allerdings, wenn man sich die Haltung der Show-Politiker an sieht, könnte man glatt vermuten, dass das Ganze System hat, Stichwort: NWO.

Völker, die durch die Islamisierung geknechtet werden, sind reizbarer und manipulierbarer als die, die in Frieden mit sich selbst leben können. Von daher ist eine gewisse „Steuerung“ zu erkennen.

Ein Trost bleibt allerdings, Show-Politiker sind, wenn die NEUE WELTORDNUNG NWO da ist, überflüssig und werden eliminiert. Das war schon in Nazi-Deutschland so.

Gnade uns Gott, wenn ein AH reinkarniert!

OSLO, Norwegen, (AP)
Lt. AP (Assoziierte Presse) hat ein Polizeibeamter gesagt, dass die Bombe im Angriff auf das norwegische Büro des Premierministers, vom Typ der „Oklahoma-City-Bomb“ gewesen sei und aus Dünger und Dieselbrennstoff hergestellt werden kann.

Der Beamte sagte, daß es unklar ist, was für eine Sprengkapsel für die Bombe benutzt wurde, die Ermittler sagen, sie wurde in einen Kleinlastwagen gepackt und tötete wenigstens sieben Leute, als sie explodierte.

Der Beamte bestand auf Anonymität, weil die Informationen nicht formell freigegeben worden sind.

Ein ähnliche Bombe von 4,000 Pfund, 1,815 Kilogramme, Dünger und Brennstoffölen, wurde 1995 vor einem Bundesgebäude in der Oklahoma Stadt gezündete und tötete 168 Menschen.

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OSLO, Norway (AP) — A police official has told The Associated Press that the bomb used in the attack at the Norwegian prime minister’s office was „some kind of Oklahoma City-type“ device made of fertilizer and diesel fuel.

The official said it remains unclear what kind of detonator was used for the bomb, which investigators say was packed into a panel truck and killed at least seven people when it went off.

The official was speaking on condition of anonymity because the information has not been formally released.

A 4,000 pound (1,815 kilogram) fertilizer-and-fuel-oil bomb detonated in front of a federal building in Oklahoma City in 1995, killing 168 people.

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Die genaue Bauanleitung ist bei Wiki nachzulesen und wurde in der Vergangenheit schon mehrmals von terroristischen Vereinigungen (IRA,ETA, Dshihadisten,etc.) verwendet.

Wer dem Rechtsradikallismus eine Plattform bietet, der macht sich mitverantwortlich und mitschuldig!

So ist es nicht verwunderlich, dass das Internet mit seinen verschiedenen Diensten (Facebook, Blogger-community’s, Foren und gezielte private rechtsradikale Seiten) solche Kreaturen, wie den Norweger, Anders Behring Breivik, anziehen und ihn in seinem psychopathischen Verhalten (Persönlichkeitsstörung) bestärken.

Das Internet ist voll, von solchem rechtsradikalem Gedankengut und wird sich aufgrund der unfähigen Show-Politker, die die Gefahren der Überfremdung immer noch nicht erkannt haben, mehr und mehr füllen.

Auch in Deutschland „tummeln“ sich tausende Rechtsradikale auf diesen Plattformen und leben ihren „Fremdenhass“ ganz offiziell aus.

Webseiten-Betreiber, die diese Plattformen bieten sollten wissen, dass das „Spiel“ mit der angeblichen „Meinungsfreiheit“ schnell in „Mittäterschaft“ umschlagen kann und aufgrund der IP-Adresse sind dann diese Plattform-Anbieter rechtsrelevant.

Der Schritt zwischen „Meinungsfreiheit“ und Landfriedensbruch, ist ein sehr schmaler und wird auf den vorgenannten Plattformen schon heute tausendfach überschritten!

Das BKA ist nicht nur an Cyber-kriminellen dran, auch die vorgenannten Personen sind unter Beobachtung.

Von Udo Ulfkotte

In Europa werden jetzt wieder Grenzkontrollen eingeführt. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an den Mai 2004. Damals war ich Gast in der Talkshow Sabine Christiansen, saß neben dem früheren Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen (FDP), dem sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt (CDU), ein paar Staatspräsidenten und weiteren illustren Gästen. Das Thema der Sendung war die bevorstehende gewaltige EU-Osterweiterung. Und ich war offenkundig eingeladen worden, damit man ein Exemplar jener bösen dumpfen Deutschen schlachten konnte, die merkwürdigerweise vor der Grenzöffnung zu vielen bitterarmen Staaten warnten …

Ich prophezeite damals, dass die Schlagbäume in wenigen Jahren schon wieder herunterfallen würden. Beispielsweise wegen der Kriminalität. Und dann wurde ich live in der Sendung geschlachtet. Der Berliner Tagesspiegel schrieb damals nach der Sendung: »Der Betrachter bekam live die Schlachtung des Herrn Dr. Ulfkotte vorgeführt. Und kann sich jetzt ein Bild davon machen, wie politische Gremien funktionieren. Immer auf die Schwachen.« Inzwischen hat sich die Lage geändert. Aus den ehemals Schwachen werden jetzt die neuen Starken.

Jene, denen wir den EU-Wahn und die grenzenlose Kriminalität zu verdanken haben, verstehen heute die Welt nicht mehr. Man sieht das derzeit gut im Spiegel. Dort steht: Rechtspopulismus in Deutschland – Europa wird zum Schreckgespenst. In dem Bericht heißt es allen Ernstes: »Außer den Grünen sind alle deutschen Parteien mit dem rechten Virus infiziert.« Wenn Sie, liebe Leser, also zufällig nicht die Grünen wählen, dann sind Sie mit dem rechten Virus infiziert. Sie laufen irgendwie Gefahr, zum Nazi zu werden, wenn Sie nicht den Grünen zujubeln. Nun hat den vorgenannten Spiegel-Bericht ein gewisser Jakob Augstein geschrieben. Vielleicht sollte dieser Jakob Augstein einmal die nächste Ausgabe unseres Newsletters Kopp-Exklusiv lesen. Dann würde der Nazi-Jäger Jakob Augstein nämlich die ganze Palette der vom Spiegel-Gründer Rudolf Augstein einst beim Spiegel-Verlag angestellten ranghohen Nazis vorfinden. Jacob Augstein wird dann lesen, dass die angebliche journalistische Lichtgestalt Rudolf Augstein, deren Familiennamen er stolz trägt, nach dem Krieg beim Aufbau des Spiegel keine Skrupel hatte, den übelsten Nazis zu helfen und im Unternehmen zu verpflichten. Dummerweise hat der Spiegel, der von anderen immer die Aufklärung rechtsextremistischer Vergangenheit einfordert, beim eigenen Unternehmen nach dem Kriegsende fleißig weggeschaut und das braune Virus begierig in sich aufgesogen. Jakob Augstein, der die Deutschen heute weithin mit dem rechten Virus infiziert sieht, muss also gar nicht weit aus dem Fenster schauen, wenn er wirkliche Nazi-Schweine outen will. Wie er im nächsten Kopp-Exklusiv lesen wird, kann er im eigenen Haus auf die Jagd gehen und die braune Spiegel-Vergangenheit aufarbeiten. So ist das eben, wenn man im Glashaus sitzt und mit Steinen gegen jene wirft, die ihre eigene Verdrängung in der EU heute nicht länger bejubeln wollen.

Unterdessen prahlt die EU – und Deutschland zahlt. Wenn Sie das nicht gut finden, dann sind Sie auf dem besten Weg zum Nazi. Wenn die bankrotten Griechen nun eine rund 100 Millionen teure Formel-1-Rennstrecke bauen, dann müssen wir in Jubel ausbrechen. Und wenn der Chefvolkswirt der Bank Austria uns erklärt, dass wir unsere an Griechenland überwiesenen Gelder nie wiedersehen werden, dann sollen wir uns freuen? Wenn selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) nun auch noch Deutschland in Gefahr sieht, dann sollen wir uns freuen über die Brüsseler EU-Trolle?

Es ist gut so, dass die angeblich rechten Finnen sich weigern, neue Kredite (etwa für Portugal) mitzufinanzieren. Und es ist gut so, dass die angeblich rechten Dänen wieder Grenzkontrollen einführen und den Brüsseler Trollen zeigen, dass sie bald nur noch ein Teil der Geschichte sein werden. Die Dänen tun das ja nicht ohne Grund: Sie wollen eben der grenzenlosen Kriminalität, die wir lange Zeit politisch korrekt bejubeln mussten, um nicht als »Nazis« zu gelten, nicht weiter zuschauen. Um Deutschland herum wachen die Menschen eben langsam auf. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich auch die Deutschen diesem europäischen Trend anschließen werden.

Erinnern wir uns: Zum 1. Mai 2004 wurde die EU um zehn neue Mitgliedsstaaten erweitert. Drei Jahre später kamen noch zwei weitere hinzu, Bulgarien und Rumänien. Von den Politikern wurden nur die theoretischen Chancen der EU-Osterweiterung betont, die großen Risiken wurden komplett verschwiegen. Wer darauf hinwies, der galt (wie ich) als rechtsgerichtet. Die Realität aber kann man nicht verschweigen: Das Wohlstandsgefälle zwischen neuen und alten Mitgliedsstaaten war und ist beträchtlich, die Sozialsysteme der neuen EU-Staaten waren und sind in schlechtem Zustand. Armut und Freizügigkeit führten zu einer grenzüberschreitenden Kriminalität, über deren Ausmaß die Bürger 2004 nicht informiert wurden.

All das habe ich 2004 bei Sabine Christiansen in der Talkshow gesagt. Und ich wurde geschlachtet. Jeden Tag gibt es nun kaum vorstellbare Verbrechen von Migranten, die es bei geschlossenen Grenzen so garantiert nicht geben würde. Und jetzt werden wir geschlachtet. Heute hat etwa ein Bulgare auf Teneriffa einer 60 Jahre alten britischen Touristin einfach so auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Die Angehörigen können sich bei jenen bedanken, die die Grenzen für solche Kriminellen weit geöffnet haben. Die Behörden kannten den Kriminellen schon zuvor. Man kennt das ja. Solche Fälle gibt es seit der Grenzöffnung täglich, unsere Qualitätsmedien verschweigen das natürlich gern. Wann also schlachten wir endlich die Genschers, die Verheugens, Milbradts und all die anderen, die uns das alles eiskalt eingebrockt haben? Waren sie zu dumm oder zu unfähig, um diese Entwicklung abzusehen? Oder haben sie gar vorsätzlich gehandelt? Sie leben heute als Rentner von unseren Steuergeldern und wollen als große Politiker in die Geschichtsbücher eingehen. Da haben sie sich wohl geirrt. Die Trolle werden in den Geschichtsbüchern als das gewürdigt werden, was sie sind: Verräter, die uns skrupellos ins Verderben geführt haben. Und auch beim Spiegel kann man nicht ewig nur ganz weit entfernt nach dem rechten Virus suchen. Auch dort wird man irgendwann zur Wahrheit stehen müssen. Und die Genschers, Verheugens und Augsteins können sich dann irgendwann gemeinsam für das nächste Fernseh-Casting bewerben – bei Deutschland sucht den Super-Troll.(c)KOPP-Verlag

Ja ja, Augstein und der Spiegel-Verlag…
Den Spiegel hab ich ja schon als Nachrichten-Lieferant aus meinem BLOG rausgeschmissen und mit Recht.

Menschen, die NICHT dem Mainstream folgen und sich nicht verblöden lassen, als rechtslastig oder schlimmer noch als Neo-Nazis zu betiteln, zeigt nur eines: Der Spiegel ist ein Schmierenblatt !!!

Das Herr Dr. Ulfkotte in einer „Talk-Show geschlachtet“ wurde, wundert mich nicht. Man denke nur an die Hetzkampagne zu Eva Hermans angeblicher Nazi-Verbundenheit. Solche „Schmalspur-Journalisten/innen“ wie Christiansen, Kerner, Illner etc etc. haben nur eine Aufgabe, nämlich die, Das Fernsehvolk „journalistisch“ zu verdummen.

Ich frage mich immer wieder, wer oder was sind eigentlich die Leute, die solchen Schwachsinn sich anschauen?

Zugegeben, um informiert zu sein, habe ich auch, als die „Talk-Shows – Laber-Shows“ aufkamen geguckt, dann aber schnell festgestellt, die dienen nur dem einen Zweck: VOLKSVERDUMMUNG.

Eine kleine geringe Ausnahme (Ausnahmen bestätigen eben immer die Regel) sind die Talk-Shows von der Maischberger. Sie und nur sie, lässt die eingeladenen „Gäste“ auch ausreden und würgt die nicht gleich ab, wenn sie nicht dem Mainstream folgen. Und sie zwingt ihnen NICHT ihre Meinung auf, wie das fast alle anderen Moderatoren/innen praktizieren. Besonders dieser arrogante Kerner!

Herr Dr. Ulfkotte, sollten Sie jemals wieder eingeladen werden, dann gehen sie NUR zur Maischberger.
Aber, nachdem was Sie über den KOPP-Verlag so publizieren, wird eine solche Einladung wohl eher „ein Traum“ bleiben.
Schade, würde Sie sehr gerne mal live erleben. Vermutlich wird das nie geschehen, da Sie sich ja im Ausland verstecken müssen. Das ist der Preis dafür, dass Sie „unbequeme“ Wahrheiten verbreiten. Damit stehen Sie auf der gleichen Stufe wie Sarrazin.

Die „Wahrheit“ will in Deutschland keiner von den etablierten Show-Politikern hören! Könnte ja sein, der würde noch was dazu lernen, obwohl das wohl eher nie passieren kann, so eitel, postenverliebt und inkompetent die Show-Politiker heutzutage sind.