Dämonen des Populismus

12. August 2011

Nach dem Massenmord in Norwegen beschwörte das Land seine „Offenheit“. Doch war damit nicht eigentlich Geschlossenheit gemeint? Die Geschlossenheit, die Populisten und politisch Korrekte brauchen, um ihr Süppchen zu kochen? Wie jetzt wieder in Großbritannien.

Von Jasper von Altenbockum

(…)Die „politische Korrektheit“, gegen die sich der Hass des norwegischen Attentäters richtete, gipfelt in der totalen politischen Korrektheit, die gerade er seiner Welt durch Mord und Schrecken aufzwingen wollte. Die Wächter dieser Konformität, die unsere Öffentlichkeit in ein Gesinnungslager verwandeln möchten, tragen deshalb wie die Populisten das Kainsmal auf der Stirn, und es gibt ebenso wenig Grund, sie dafür zu bedauern.(…)(c)faz.net

 

* * * B R A V O * * * Herr von Altenbockum!!!

Ein scharf analysierter Artikel, der unbedingt lesenswert ist!!!

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alle Wulffs,Merkels,Maschmeyers, Politfuzzies und und und (die Liste ist unendlich) zusammen !!!

Meinen aufrichtigen Respekt, Herr Marcel Gleffe!!! Jedes Leben, dass Sie gerettet haben, wird ihnen 1000fach gegeben werden, Sie werden niemals mehr Not erleiden müssen, dass garantiere ich Ihnen. (Sehlig sind die, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen). Ich bin zwar nicht gläubig aber bei solchen Taten glaube ich doch an eine „übergeordnete Macht“, wie immer man die nennen mag.

 

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

Marcel Gleffe, rettete jungen Menschen das Leben, durch beispielhaften SELBSTEINSATZ!!!

„Sie hätten das alleine nicht überlebt“

Utvika (dapd). Ohne ihn wären sie wohl nicht mehr am Leben. Marcel Gleffe hat das noch nicht begriffen, aber mit seinem beherzten Eingreifen hat er etwa zwanzig bis dreißig Jugendliche vor dem sicheren Tod bewahrt. Der 32-jährige Deutsche – etwa 1,75 Meter groß, kräftig, mit Vollbart – sitzt mit nachdenklicher Mine auf der Terrasse des Campingplatzes von Utvika. Er raucht eine Zigarette und erzählt von dem wohl wichtigsten, aber auch schlimmsten Tag seines Lebens.

Es ist der Tag, an dem der Norweger Anders B. erst in Oslo eine Bombe zündete und anschließend auf der rund 30 Kilometer von Oslo entfernten Insel Utöya wahllos um sich schoss und mindestens 86 Jungen und Mädchen in den Tod schickte.

Marcel Gleffe mag sich wünschen, er hätte das Grauen dieses Freitagnachmittags nicht erleben müssen. Aus Sicht vieler der Jugendlichen, die auf Utöya eine schöne Woche im Ferienlager verbringen wollten, war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Den Campingplatz Utvika, auf dem Gleffe und seine Verwandten Urlaub machten, und die Insel trennen nur etwa 500 Meter Wasser.

Als die ersten Schüsse fielen, waren Marcel Gleffe und seine Cousins, Onkel und Tanten beim Kaffeetrinken. Ein Feuerwerk dachten sie zunächst. Doch Gleffe durch eine Einsatzausbildung bei der Bundeswehr mit dem Klang von Waffen vertraut, war skeptisch.

Er rannte die wenigen Meter, die ihr Campingwagen von der Küste entfernt steht, blickte durch sein Fernglas zur Insel und sah Jungen und Mädchen, die hektisch ins Wasser sprangen. „Die sind von Klippen gesprungen und man sah, dass sich viele dabei verletzt haben. Da wusste ich, dass sie auf der Flucht waren.“

Wasser hatte maximal 15 Grad

Von der Insel bis zum rettenden Festland war es zu weit zum Schwimmen, das Wasser hatte 15 Grad. „Vielleicht auch weniger“ , vermutet Gleffe. „Sie hätten das alleine nicht überlebt.“ Er rannte zu dem roten, gemieteten Boot, mit dem er und seine Verwandten am Vortag noch angeln waren, und raste, so schnell es der 10-PS-Motor zuließ, in Richtung Insel.

Nach und nach zog er die Jugendlichen aus dem Wasser. Für maximal fünf Leute war das Boot ausgelegt – Gleffe nahm pro Tour bis zu acht auf. „Einmal wollten sich fünf auf einer Seite aus dem Wasser am Bootsrand hochziehen. Ich musste das Gleichgewicht halten und aufpassen, dass das Boot nicht umfällt“, sagt er.

Der erste Junge, den er an Deck zog, habe seinen Kopf gepackt und ihn angeschrien: „Runter, runter, er schießt auf uns!“ Anders B., den mutmaßlichen 32-jährigen Schützen, den die Polizei erst mehr als eine Stunde später festnehmen sollte, sah Gleffe nur kurz auf einem Felsen der Insel sitzen. „Ich habe ihn nicht wirklich gesehen, sondern dachte nur: Schnell weg.“

„Ich musste ja funktionieren“

Die Gesichter der Kinder, die Gleffe ihr Leben verdanken, wird der hartgesotten wirkende Mann dagegen wohl nie vergessen. „Sie waren völlig fertig, hatten Heulkrämpfe und kauerten sich im Boot aneinander.“ Er selbst sei ruhig geblieben. „Ich musste ja funktionieren. Auf dem Rückweg zum Ufer habe ich mit dem Fernglas schon nach den nächsten im Wasser Ausschau gehalten.“

Auch Marcel Gleffes Familienmitglieder organisierten sich, als hätten sie eine Ausbildung als Notfallretter absolviert. Am Ufer warteten Gleffes Cousins auf die Kinder, die nur mit Unterwäsche bekleidet, völlig unterkühlt und nervlich wie körperlich am Ende waren. „Marcel fuhr dann sofort wieder raus. Wir Männer brachten die Kinder zum Wohnwagen und die Frauen haben sie mit Kleidung und warmen Decken versorgt“, berichtet Uwe Alber, der Cousin von Marcel Gleffe.

Der auf dem Festland westlich der Insel Utöya gelegene Campingplatz war gut belegt, als die Tragödie begann. Die Schüsse waren weithin zu hören, die planlos im Wasser schwimmenden Kinder kaum zu übersehen. Viele der Camper haben Boote im Wasser, doch außer der Familie aus der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern waren zunächst alle zu geschockt, um zu helfen. „Als ich von einer Tour wieder mit acht Kindern ans Ufer kam, habe ich die Leute angeschrien, damit sie endlich auch helfen“, sagt Gleffe.

Seit zwei Jahren lebt der gelernte Dachdecker in Norwegen. Mit seinen Verwandten wollte er sich einige schöne Tage machen. Nun kommt eine Psychologin auf ihn zu, reicht ihm einige Tabletten und sagt: „Sie sollten schlafen gehen.“ Er nickt und sagt noch: „Am Freitag habe ich völlig unter Strom gestanden und funktioniert. Samstag kam dann das Essen wieder hoch und jetzt bin ich einfach völlig durch den Wind.“ Es werde wohl noch lange dauern, vermutet er, bis er wirklich versteht, was an diesem 22. Juli 2011 eigentlich passiert ist – jenem Tag, der wohl für immer der furchtbarste, aber auch der wichtigste seines Lebens bleiben wird.

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Berlin (dapd). Der norwegische Attentäter Anders B. soll auch Bundeskanzlerin Angela Merkel als mögliches Ziel gesehen haben. In seinem im Internet veröffentlichten rassistischen Manifest habe der 32-Jährige namentlich die CDU-Chefin erwähnt sowie allgemein die SPD, Linke und Grünen als mögliche Anschlagsziele benannt, berichtet die „Hamburger Morgenpost“. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Blatt, dass er in dieser Sache ermittelt. Es gehe um „mögliche Kontakte“ des Attentäters zur rechten Szene in Deutschland.

Hamburgs Innensenators Michael Neumann (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe), der Verfassungsschutz der Hansestadt prüfe mögliche Verbindungen des Attentäters zur Hamburger Neonazi-Szene. Es gebe Kontakte der Hamburger rechten Szene nach Skandinavien. Allerdings hätten die Behörden derzeit keine Erkenntnisse über unmittelbare Kontakte des Täters zur Hamburger Szene.

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, schließt Attentate wie in Norwegen in Deutschland nicht aus. Auch in Deutschland gebe es „solche hasserfüllten Gruppen und Personen“, sagte der CDU-Politiker der Onlineausgabe der „Mitteldeutschen Zeitung“. Das rechtsextreme Milieu insgesamt sei nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren 2003 sogar „eher problematischer geworden. Das macht uns Sorgen“.

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz äußerte sich ähnlich. „Vor so einem Einzeltäter kann man sich nicht schützen, weil er aus dem Nichts auf einmal präsent ist“, sagte er der Zeitung. Leute, die das vordergründige Profil des Attentäters von Oslo hätten, gebe es zudem auch in Deutschland viele. Daraus lasse sich aber keine unmittelbare Gefahr ableiten.

Anschläge wie in Oslo lassen sich nach Einschätzung des Terrorexperten Rolf Tophoven in freiheitlichen Gesellschaften kaum vermeiden. „Solch eine Tat wie in Norwegen wäre auch in Deutschland kaum zu verhindern gewesen“, sagte der Leiter des Essener Instituts für Krisenprävention den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. Allerdings habe es in Oslo wohl erhebliche Sicherheitslücken gegeben. „Sonst hätte man solche großen Mengen von Sprengstoff nicht im Regierungsviertel deponieren können“, sagte Tophoven.

Mit Blick auf die Anschläge in Oslo forderte der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl erneut den Einsatz der Vorratsdatenspeicherung als Mittel im Kampf gegen Terrorbedrohungen. „Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen“, sagte Uhl der „Passauer Neuen Presse“ (Montagausgabe).

Bei dem Anschlag im Regierungsviertel Oslos kamen am Freitag sieben Menschen ums Leben. Anschließend erschoss der Attentäter auf der Insel Utöya nach Polizeiangaben vom Sonntag 86 Menschen. Damit korrigierten die Behörden die Zahl der Todesopfer auf 93 nach oben.(c)dapd

Wann begreifen diese Show-Politiker endlich, dass MultiKulti gescheitert ist?
Solange sie an der Überfremdung festhalten und diese fördern, solange ist in EU niemand mehr sicher auf den Strassen, dass belegen diverse „Meinungsäusserungen“ der Rechtsradikalen auf verschiedenen Plattformen. Und da hilft auch keine DATENVORRATSSPEICHERUNG oder BUNDESTROJANER!!! Die Sicherheitsbehörden müssen einfach nur mal mitlesen unter den relevanten Stichworten und schon werden sie massenhaft fündig.

Allerdings, wenn man sich die Haltung der Show-Politiker an sieht, könnte man glatt vermuten, dass das Ganze System hat, Stichwort: NWO.

Völker, die durch die Islamisierung geknechtet werden, sind reizbarer und manipulierbarer als die, die in Frieden mit sich selbst leben können. Von daher ist eine gewisse „Steuerung“ zu erkennen.

Ein Trost bleibt allerdings, Show-Politiker sind, wenn die NEUE WELTORDNUNG NWO da ist, überflüssig und werden eliminiert. Das war schon in Nazi-Deutschland so.

Gnade uns Gott, wenn ein AH reinkarniert!

OSLO, Norwegen, (AP)
Lt. AP (Assoziierte Presse) hat ein Polizeibeamter gesagt, dass die Bombe im Angriff auf das norwegische Büro des Premierministers, vom Typ der „Oklahoma-City-Bomb“ gewesen sei und aus Dünger und Dieselbrennstoff hergestellt werden kann.

Der Beamte sagte, daß es unklar ist, was für eine Sprengkapsel für die Bombe benutzt wurde, die Ermittler sagen, sie wurde in einen Kleinlastwagen gepackt und tötete wenigstens sieben Leute, als sie explodierte.

Der Beamte bestand auf Anonymität, weil die Informationen nicht formell freigegeben worden sind.

Ein ähnliche Bombe von 4,000 Pfund, 1,815 Kilogramme, Dünger und Brennstoffölen, wurde 1995 vor einem Bundesgebäude in der Oklahoma Stadt gezündete und tötete 168 Menschen.

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OSLO, Norway (AP) — A police official has told The Associated Press that the bomb used in the attack at the Norwegian prime minister’s office was „some kind of Oklahoma City-type“ device made of fertilizer and diesel fuel.

The official said it remains unclear what kind of detonator was used for the bomb, which investigators say was packed into a panel truck and killed at least seven people when it went off.

The official was speaking on condition of anonymity because the information has not been formally released.

A 4,000 pound (1,815 kilogram) fertilizer-and-fuel-oil bomb detonated in front of a federal building in Oklahoma City in 1995, killing 168 people.

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Die genaue Bauanleitung ist bei Wiki nachzulesen und wurde in der Vergangenheit schon mehrmals von terroristischen Vereinigungen (IRA,ETA, Dshihadisten,etc.) verwendet.

Wer dem Rechtsradikallismus eine Plattform bietet, der macht sich mitverantwortlich und mitschuldig!

So ist es nicht verwunderlich, dass das Internet mit seinen verschiedenen Diensten (Facebook, Blogger-community’s, Foren und gezielte private rechtsradikale Seiten) solche Kreaturen, wie den Norweger, Anders Behring Breivik, anziehen und ihn in seinem psychopathischen Verhalten (Persönlichkeitsstörung) bestärken.

Das Internet ist voll, von solchem rechtsradikalem Gedankengut und wird sich aufgrund der unfähigen Show-Politker, die die Gefahren der Überfremdung immer noch nicht erkannt haben, mehr und mehr füllen.

Auch in Deutschland „tummeln“ sich tausende Rechtsradikale auf diesen Plattformen und leben ihren „Fremdenhass“ ganz offiziell aus.

Webseiten-Betreiber, die diese Plattformen bieten sollten wissen, dass das „Spiel“ mit der angeblichen „Meinungsfreiheit“ schnell in „Mittäterschaft“ umschlagen kann und aufgrund der IP-Adresse sind dann diese Plattform-Anbieter rechtsrelevant.

Der Schritt zwischen „Meinungsfreiheit“ und Landfriedensbruch, ist ein sehr schmaler und wird auf den vorgenannten Plattformen schon heute tausendfach überschritten!

Das BKA ist nicht nur an Cyber-kriminellen dran, auch die vorgenannten Personen sind unter Beobachtung.

„rechtsreaktionär“? Das Bundesverfassungsgericht hat darauf keine Antwort gefunden und deshalb einen Gerichtsbeschluss gegen einen Neonazi aufgehoben.

Der Mann war zwar noch mehr als extrem, er war ein verurteilter Terrorist, trotzdem durfte das Oberlandesgericht München ihm im Rahmen der Führungsaufsicht nicht aufgeben, kein braunes „Gedankengut“ mehr zu verbreiten. Die Meinungsfreiheit schütze auch Rechtsextreme, betonte das Gericht zum wiederholten Mal – und machte deutlich, dass Publikationsverbote zwar möglich sein sollen, aber nur in engsten Grenzen.

In dem Fall ging es um einen Extremisten aus Bayern. Er war im Mai 2005 zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt worden, wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung „Schutzgruppe“ des rechtsextremistischen „Aktionsbüro Süd“, wegen unerlaubten Umgangs mit Sprengstoffen und unerlaubten Führens einer Schusswaffe.(…)(c)tagesspiegel.de

 

Eigentlich ist sollte die Überschrift schon alles sagen, was zu sagen wäre.

 

In einer echten Demokratie bedarf es keiner weiteren Erläuterung dazu, nicht so in Deutschland.

 

Was heisst denn hier „rechtsextrem“ ?

 

Wer „Ausländer raus“ ruft zeigt zwar eine politisch unvernüftige Haltung, ist aber deswegen noch lange nicht „rechtsextrem“.

 

Kommt allerdings noch das Schmeissen von Brandbomben auf Ausländer hinzu, so ist das absolut „rechtsextrem“ und muss bestraft werden.

 

Und weiter heisst es in dem TAZ-Artikel:

(…)Es sei deshalb einfacher, statt Meinungen allgemein die Publikation in bestimmten Foren zu untersagen, doch auch dann müsse die Weisung an der Meinungsfreiheit gemessen werden. Die Münchner Richter hätten dies unterlassen.(…)

Eben, die MEINUNGSFREIHEIT ist NICHT zu bestrafen, wohl aber die Taten.

 

Wer gegen die USA und Israel schreibt, ist noch lange kein „Rechtsextremer“, meine Herren Bayern-Richter !!! Sie sollten noch einmal die Schulbank „drücken“ und lernen was „rechts“,  „rechtsextrem“ und was „rechtsradikal“ ist!