Von Hans-Jörg Schmidt WELT-OLINE

Einer der engsten Mitarbeiter des tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus gibt regelmäßig den Provokateur vom Dienst. Jetzt legt er sich mit Homosexuellen an und löst einen internationalen Skandal aus.

Als Petr Hajek, Vizekanzler beim tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus, gegen die EU wetterte und sein Wochenendgrundstück als „EU-freie Zone“ bezeichnete, lachte man noch. Dass er später Darwin verdammte und nicht vom Affen abstammen wollte, amüsierte immerhin noch einige. Weniger lustig fand man vor allem in den USA, dass er als enger Berater des Präsidenten eines verbündeten Staates den Top-Terroristen Osama bin Laden als „mediale Fiktion“ abtat und die Vermutung äußerte, die Terroranschläge gegen Amerika seien von US-Geheimdiensten initiiert worden.

Jetzt hat sich Petr Hajek die Verärgerung mehrerer westlicher Botschafter zugezogen und seinen Dienstherrn Klaus zu unüberlegten Aussagen provoziert: Hajek stört sich an einer für dieses Wochenende in Prag geplanten Schwulen-Parade und vor allem daran, dass der konservative Oberbürgermeister der Stadt die Schirmherrschaft über das Event übernommen hat. Hajek nannte die Homosexuellen in einem Artikel „abartige Mitbürger“, die die Institution der Familie untergraben wollten. „Das ist kein Spaß mehr“, schrieb Hajek.

Politiker der Regierung wie der Opposition forderten Hajeks Dienstherren Klaus umgehend auf, sich von seinem Vizekanzler zu distanzieren. Doch Klaus dachte gar nicht daran: „Ich bin auch nicht eben stolz auf diese Aktion“, sagte der Präsident.

Die Forderung der Hajek-Gegner nach Absetzung des Vizekanzlers nannte Klaus einen „Angriff auf die Freiheit des Wortes“. Es gehe bei der Schwulen-Parade nicht um Homosexuelle, die man selbstverständlich schützen müsse, sondern um einen „Ausdruck von Homosexualismus“. Also eines „ismus“, den er, so Klaus, wie nichts anderes fürchte.

Westliche Botschaften in Prag sahen das anders. Die britische diplomatische Vertretung äußerte gegenüber dem tschechischen Fernsehen unzweideutig: „Wir teilen nicht die Ansicht von Herrn Hajek.“ Und Joe Pennington, Vizebotschafter der USA, meinte, es sei „bedauerlich, dass sich an offiziellen Stellen Leute finden, die intolerante Ansichten verbreiten, die weit entfernt von der Mehrheitsmeinung der Tschechen sind.“

In einer gemeinsamen Petition legten 13 westliche Botschaften in Prag nach – darunter auch die der Bundesrepublik – und versicherten die Homosexuellen in Tschechien ihrer Solidarität. Was wiederum Präsident Klaus so erzürnte, dass er von einem „beispiellosen Akt“ sprach, mit dem sich die Botschaften in die „inneren Angelegenheiten Tschechiens“ einmischten. Tschechien würde derlei im umgekehrten Fall nie in den Sinn kommen.

Damit ist aus der bizarren Angelegenheit jetzt ein handfester internationaler Skandal geworden. Die Organisatoren der Schwulen-Party freut es. Sie sehen die Kontroverse als kostenlose Werbung für sich an und erwarten einen deutlich größeren Zulauf zu ihrer Parade, als sie sich anfangs hätten träumen lassen.

Allerdings ist jetzt auch die Polizei aktiv geworden. Sie befürchtet Übergriffe von konservativen Gegnern des Projekts und will ihre Präsenz am Samstag in der Moldaustadt deutlich verstärken.

Schwule und Lesben sind in Tschechien schnell nach der „Wende“ Heterosexuellen gleich gestellt worden. Seit 2006 können sie zudem ihre Lebenspartnerschaften eintragen lassen. Das entsprechende Gesetz stieß aber auf einen ernsthaften Widersacher: Präsident Klaus, der es mit seinem Veto ablehnte. Es bedurfte damals einer neuen Abstimmung im Parlament, um das Nein des Staatschefs zu Fall zu bringen.(c)welt-online.de

* * * B R A V O * * * Her Vaclav Klaus !!!

Endlich mal ein Politiker, der sich was traut und dieses politisch korrekte Geschwafel als Absurdum führt.

In allen Punkten hat er recht:

Der Mensch stammt eben NICHT vom Affen ab (Parallel-evolutions-linie, da irrte Darwin)

Schwule unterlaufen die Evolution und tragen zum Aussterben der Menschen bei (ist ja vieleicht gar nicht sooo verkehrt)

Fakt ist: Bin Laden war CIA-Agent!!!!!!!!! bis er „entgleiste“.

Wieder ein Beispiel für völlig unfähige Politikerin. Wenn „Die“ für ihr Handeln Verantwortung tragen müsste, würde sie sich wahrscheinlich die Sache mit dem „Freigang“, dreimal überlegen – aber so?

Von E. KOCH und F. SOLMS-LAUBACH

Berlin – Länder-Innenminister von CDU, CSU und SPD laufen Sturm gegen Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur Lockerung der Sicherungsverwahrung für Schwerverbrecher. Um Auflagen des Bundesverfassungsgerichts zu erfüllen, will die Ministerin Sexualstraftätern „möglichst früh vollzugsöffnende Maßnahmen gewähren“. Klartext: Freigang und Urlaub für gefährliche Verbrecher!

Eine „nur abstrakte Flucht- oder Missbrauchsgefahr“ reiche nicht aus, um Vollzugslockerungen zu versagen, heißt es in einem „Eckpunkte“-Papier der Ministerin.(…)(c)bild.de

UNGLAUBLICH – eine Ohrfeige mitten ins Gesicht der Angehörigen von Kindern, die durch Kinderschänder missbraucht oder zu Tode gekommen sind.

Ich kann für mein Entsetzen über diese „Show-Politikerin“ gar keine Worte finden, ohne beleidigend zu werden. Was „Die“ sich leistet ist pervers, ja sogar mitverantwortlich kriminell!!!

Es ist doch keine Frage mehr, OB Kinderschänder rückfällig werden, die Frage ist doch nur WANN???

Und diesem kriminellen Treiben leistet die „Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger “ jetzt auch noch Vorschub – UNGLAUBLICH!!!

Hoffentlich verschwindet die FDP 2013 in der Versenkung – rauf mit der 5%-Hürde auf 10%!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wahlvolk – wenn ihr schon Parteien wählen wollt, dann bitte NICHT mehr die FDP. Die ist so wichtig wie ein Kropf!!!

Solche unfähigen Show-Politiker wie bei der FDP sollten nicht länger Handeln dürfen, für das sie keine Verantwortung übernehmen.

LEIDER haben wir in Deutschland eine „repräsentative Demokratie“, was so viel heisst wie, dass Volk wählt „Repräsentanten“, die Demokratie machen sollen.

Ich frage Euch, ist das Demokratie, wenn Sexualstraftäter möglichst früh vollzugsöffnenden Freigang und Urlaub bekommen, wider besseren Wissens, dass die wieder zuschlagen werden?

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Sicherheit NICHT den Freigang oder Hafturlaub gemeint, sondern kontrollierte „Rückführung“ in die menschliche Gesellschaft, was aber bei triebgesteuerten, fehlgeleiteten Straftätern allerdings so gut wie aussichtslos ist.

DER WERT EINER GESELLSCHAFT ZEIGT SICH DADURCH, WIE SIE MIT DEN ALTEN UND SCHWACHEN (KINDER) UMGEHT !!!

DEUTSCHLAND – du verkommene Bananenrepublik! (BRD)

 

(über diese „Bundesjustizministerin“ habe ich ja schon mehrfach geschrieben, einfach mal im Suchfeld eingeben)

das sollten Sie mal lesen, dann klappts auch mit der Politik

In meinem Artikel hatte ich ja die „Bundesjustizministerin “ scharf kritisiert. Wie recht ich damit hatte, lesen Sie hier.

Britische Regierung drängt auf Ausweitung von Websperren

Geht es nach dem britischen Innenministerium, sollen Websperren auf der Insel künftig deutlich erweitert werden. Es sei zu überlegen, wie „gewalthaltige und rechtswidrige“ Inhalte auf die freiwillig von Providern eingesetzten nationalen Filterlisten gesetzt werden könnten, schreibt das Ressort in einem Strategiepapier (PDF-Datei) zur Terrorismusbekämpfung. Eingeschlossen werden sollte auch das Verzeichnis zu blockierender Webseiten, das die Internet Watch Foundation (IWF) erstellt. Die zivilgesellschaftliche Organisation arbeitet eng mit den großen britischen Zugangsanbietern beim Sperren kinderpornographischer Angebote zusammen.(…)(c)heise.de

Von den englischen Politiker/innen kann sich mancheiner unserer Show-Politiker eine Scheibe abschneiden!

Von HAGEN MEYER (BILD)

Düsseldorf – Das Magazin „Männer“, Januarausgabe. Auf Seite 22: Ein Bericht von Dreharbeiten für einen Schwulen-Porno. Auf Seite 24: Vollejakulierte Männerunterhosen. Auf Seite 36: Ein Interview mit Hannelore Kraft (49, SPD)…

WO IST UNSERE MINISTERPRÄSIDENTIN DENN DA REINGERATEN?

Fakt ist: Das Schwulenmagazin „Männer“ (7,95 Euro, gibt’s am Kiosk) hatte Frau Kraft um ein Interview gebeten. Nur ahnte in Krafts Stab niemand, was in dem Heft so abgeht!

Ein Kraft-Sprecher räumte gestern gegenüber BILD ein: „Es gab die Anfrage des Magazins nach einem Interview. Es hat in schriftlicher Form stattgefunden. Die anderen Beiträge in dem Blatt waren uns zu dem Zeitpunkt nicht bekannt.“

Tatsächlich gibt sich „Männer“ zwar intellektuell und stilvoll – doch trotzdem geht’s dort in Wort und Bild alles andere als jugendfrei ab. Mehrfach sind Genitalien zu sehen, auch Männer, die mit ihren Samenergüssen spielen.

Ernster Hintergrund des überraschend platzierten Kraft-Interviews: Der Aktionsplan der rot-grünen Landesregierung gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben.

In dem „Männer“-Interview setzt sich Kraft für Adoptionsmöglichkeiten für gleichgeschlechtliche Partnerschaften ein. Die Ministerpräsidentin in dem Interview: „Entscheidend muss sein, dass Kinder behütet aufwachsen können und liebevoll erzogen werden. Ich sehe keinen Grund, warum lesbische und schwule Paare das nicht leisten könnten.“

Kraft spricht auch über ihre privaten Erfahrungen mit dem Thema: „In unserer Familie gibt es ein homosexuelles Paar. Und gerade bei ihnen kann ich mir zum Beispiel die Adoption eines Kindes gut vorstellen.“ Offene Worte!

 

Ja ja, die ahnungslosen SPD’ler!? Wenn sie keine Ahnung haben, Frau Kraft, dann lassen sie es einfach nach, in jede Kamera zu grinsen oder ihren verbalen Stuss zu verbreiten!

 

Um ihre „Ahnungslosigkeit“ mal aufzuhellen:

1.) Schwule werden NICHT geboren, sondern zum Schwulsein VERFÜHRT!!!

 

2.)  adoptierte Kinder in Schwulen-Paaren, tuen mir jetzt schon leid und die sollten SIE später auf Schadensersatzansprüche verklagen!!!

 

3.) offensichtlich haben sie keine Ahnung, welches Leid in IHRER eigenen Familie durch Schwulsein ertragen werden muss, sonst würden sie nicht so einen Mist verzapfen!!!

 

Auch die SPD braucht Wähler, wollen sie die alle den Heteros wegklauen – oder wo wollen sie die hernehmen, von den Lesben???

 

DENKEN BEVOR REDEN – FRAU KRAFT !!!

Die Justizminister der Länder fordern ein Adoptionsrecht für Eingetragene Lebenspartnerschaften von Lesben und Schwulen. Es müsse hier eine Gleichbehandlung mit Eheleuten und Alleinstehenden geben, forderte die Justizministerkonferenz in einem am Donnerstag mehrheitlich gefällten Beschluss. „Schwule und Lesben sind genauso gute oder schlechte Eltern wie Heterosexuelle“, sagte der Vorsitzende der Justizministerkonferenz, Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne), nach Beratungen mit seinen Kollegen in Berlin. Entscheidend sei „die liebende Fürsorge der Eltern für das Kind“.

 

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) verwies darauf, dass auch die FDP dem Vorschlag positiv gegenüberstehe. Die Union lehne ihn aber ab. Deshalb sei hier die Einigung auf eine Regelung nicht möglich. Bislang können in einer Eingetragenen Partnerschaft lebende Homosexuelle lediglich das leibliche Kind des Partners adoptieren.

 

Hört das denn nie auf???

 

Die Lebensgemeinschaft der Schwulen und Lesben als erstrebenswerte Gesellschaftsform zu propagieren und mit „Kindersegen“ zu belohnen ist das Falsche Signal an unsere Jugend !!!

 

Deutschland hat zu wenig Kinder, hat zu wenig Arbeitskräfte, hat zu wenig Steuerzahler – aber wir fördern die Schwulen- und Lesben-Gemeinschaft als Vorbild.

 

Und wenn diese kranken Menschen keine Kinder bekommen können, holt man sie sich eben aus dem Internet – oder was ???

 

DEUTSCHLAND – wache endlich auf !!!