Immer wieder erreichen uns email-Anfragen von unseren Lesern, ob denn der KOPP-Verlag seriös sei.

Nun, hierzu kann man sagen, der KOPP-Verlag ist genau so seriös oder unseriös wie die BLÖD-Zeitung. Jeder will sie nicht gelesen haben, aber alle wissen was drin steht.

Zunächst einmal, ist der KOPP-Verlag ein Buchverlag, d.h. er verlegt Bücher seiner „Autoren“. Nicht mehr und nicht weniger. Dann allerdings gibt es noch die Sparte KOPP-Online, die nicht nur Thesen in Form von Büchern verbreitet, sondern auch eigene Nachrichten formuliert und verbreitet. Hier ist Vorsicht geboten, denn was da verbal „berichtet“ wird, entbehrt oft jeglicher Nachprüfbarkeit und dient nur dem Zweck „reisserischer Propaganda“. (wir hatten über solche Fälle in unserem BLOG ja schon berichtet)

Die „Autoren“, die im KOPP-Verlag schreiben, sind freie unabhängige „Autoren“ und geben oft nur ihre eigene Meinung wieder, so wie jeder Bloger auch. Was deren „Aussagen“ wert sind, muss jeder Leser für sich selbst entscheiden, denn auch hier ist wieder ein deutliches Kompetenzgefälle zu beobachten.

Einem Dr. Udo Ulfkotte, z.B. würde ich eher vertrauen (seine Thesen sind mit Originallinks untermauert) als einem „Enthüllungsjournalisten“, Namens Grand.

Egal, wie man zum KOPP-Verlag steht, es ist gut, dass es ihn gibt! Er greift Themen auf, die in der gleichgeschalteten Presse nicht oder nur mit Staatsräson-Brille berichtet werden.

Was alle behaupten mus noch lange nicht wahr sein oder seriös! Auch solche „hoch angesehenen Meingsmacher, wie tagesschau.de z.B.“ sind von der Geldmacht abhängig (Stichwort: Judenkapital) und berichten dementsprechend. Somit kann man hier auch nicht mehr von Seriosität sprechen.

Es ist als Internetleser eben immer wichtig, wo kommt eine Meldung her und wie ist sie NACHPRÜFBAR!!!

Oft wird in diesem Zusammenhang wikilügia, pardon wikipedia genannt, als „seriöse“ Informationsquelle. Dazu muss man aber wissen, dass JEDER bei wikipedia Artikel erstellen kann und diese somit als „wahr“ angenommen werden, was fatal ist!!!

Leider betrachten die Internetleser wikipedia als kostenlosen Brockhaus-Ersatz. Ich habe den 24bändigen Brockhaus zu Hause und habe da mal so einige Thesen/Begriffe verglichen und siehe da: DAS INTERNET LÜGT !!!

Wärend beim Brockhaus viele Mitarbeiter eine Meinung oder These recherchieren (und das NICHT mittels Juden-Google) und somit der „Wahrheit“ am nächsten kommen, so ist das bei wikilügia völlig anders.

Aber – am allerschlimmsten ist es, dass kein Mensch mehr recherchiert, sondern alle nur noch googeln! Das gibt dem Google-Konzern eine ungeahnte Macht, die er auch zu nutzen weiss! (wir berichteten).

Wer denn gerne eine seriöse Meinung hören will, der sollte sich mal die Seiten der http://www.wissensmanufaktur.net ansehen. Da kann man sich getrost auf das verlassen, was da geschrieben steht. (oder oben in unserem BLOG unter Andreas Popp). Hier können die Internetleser sicher sein, KEINEM „Enthüllungsjournalismus“ auf den Leim gegangen zu sein.

Nur einer?

Der KOPP-Verlag berichtete, wie viele andere Medien auch, dass IE-Browser-User dümmer seien als Nutzer anderer Browser.
Den KOPP-Artikel lesen Sie hier.

Fazit:
Man sollte eben NICHT alles glauben, was im Internet verbreitet wird, Herr Dr. Ulfkotte!

Denkt man über die Behauptung nach, so muss einem doch auffallen, dass das an der Zustimmung zu einem bestimmten Browser gar nicht auszumachen ist! (auch ich hatte diese Meldung gelesen und für Schrott befunden)

Es ist eben immer bedenklich, wenn man über Dinge schreibt, von denen man nichts oder nur wenig versteht!

Um Informationen aus dem Netz, mittels Browser, herauszufiltern, muss der „Mensch“ selber Fragen formulieren, bzw. Suchbegriffe eingrenzen. Kann er das nicht oder nur ungenügend, so ist auch die „Netz-Antwort“ ungenügend und hat mit dem verwendeten Browser überhaupt nichts zu tun.

Nun ist diese Unkenntnis nicht dem KOPP-Verlag allein anzulasten, wie oben schon erwähnt. Es ist zu beobachten, dass fast alle Medien sich bei der journalistischen Arbeit immer weiter von Wahrheiten entfernen und nur danach trachten, möglichst der „Erste“ zu sein, der ein Thema aufgreift. Insofern unterscheiden sich die Medien heute nicht mehr von der BLÖD-Zeitung.

Einst begeisterter KOPP-Leser muss ich heute feststellen, dass auch der KOPP-Verlag „unseriös“ arbeitet.

Wer das nachprüfen will, suche einfach nach KOPP-Meldungen im Netz und der wird feststellen, dass es manche KOPP-Behauptungen gar nicht gibt, ausser bei KOPP.

Das nenne ich unseriös.

Etwas Anderes ist es, Meldungen zu interpretieren. Da kann selbstverständlich die Meinung eines KOPP-Autors völlig anders ausfallen, als die sog. „Mainstream“-Presse.

Und das ist auch journalistisch so in Ordnung!

Nur – Behauptungen sollten wahr sein, sonst fallen sie unter die Rubrik: Polemik!!!