Die Bordellbesuche unserer Politiker
von Udo Ulfkotte

Alle deutschen Medien berichten in diesen Tagen über die intimen Kontakte des italienischen Staatspräsidenten Silvio Berlusconi zu Prostituierten. Sie verdrängen dabei offenkundig, dass es in Deutschland weitaus schlimmer ist. Das aber ist augenscheinlich ein Tabuthema. Lesen Sie, welche deutschen Politiker wann und wo (häufig minderjährige) Prostituierte aufsuchen, wie sie sich in Privatflugzeugen auf Kosten der Steuerzahler sexuell verwöhnen lassen und welche Landesparlamente einen diskreten Kurierdienst zum »Escortservice« haben, der Abgeordneten entspannende Damenbegleitung vermittelt – natürlich auch auf Kosten der Steuerzahler.

Fast jeden Tag enthüllen deutsche Medien süffisant immer neue Namen von Prostituierten, die Silvio Berlusconi gefällig gewesen sein sollen. In Italien werden diese Fälle nun schonungslos aufgearbeitet. Ganz anders ist es in Deutschland. Denn in der Bundesrepublik sind Staatsanwälte weisungsabhängig. Im Klartext heißt das: Wenn Ermittlungen gegen Politiker aus politischen Gründen unerwünscht sind, dann müssen sie auf Weisung der Politik still und leise eingestellt werden. Zumindest darf die Öffentlichkeit nichts über solche Verfahren erfahren. Deutsche Journalisten sind häufig Diener der Macht – und halten sich daran, obwohl sie eine Aufklärungspflicht gegenüber der Öffentlichkeit haben.

Erinnern Sie sich noch an die »Friedman-Affäre«, an osteuropäische Zwangsprostituierte undKokain? Damals war Otto Schily (SPD) deutscher Innenminister. Sofort nach dem Bekanntwerden der »Friedman-Affäre« zog der damalige Innenminister die Ermittlungsakte an sich. Denn als Kunde der Zwangsprostituierten tauchten dort neben Michel Friedman eben auch mehr als 160 weitere bekannte Namen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien auf (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten). Manch einer, der heute über die Call-Girl-Affären von Berlusconi die Nase rümpft, stand 2003 selbst auf der von Schily beschlagnahmten Liste, die bis heute wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird.

Die Sucht deutscher Politiker und ihrer Referenten nach Prostituierten treibt selbst jenen, die ihnen Kontakte zu willigen Damen vermitteln, mitunter die Schweißperlen auf die Stirn. Der Berliner »Rotlicht-Prinz« Steffen J., in Berlin eher unter dem Namen »Prinz vom Stutti« bekannt, begannseine »Karriere« zu Zeiten Willy Brandts (SPD). Steffen J. musste Brandt und dessen Parteifreunden die Prostituierten besorgen, nachdem Politiker wie der Berliner Senator Heinrich Albertz und Erich Mende nach Besuchen im Berliner Edelbordell »Pension Clausewitz« erpresst worden waren. Die Politik brauchte fortan einen verlässlichen Gehilfen, der die Verbindungen zur Damenwelt diskret zu regeln vermochte. Steffen J. war damals jung und kannte viele lebensfrohe Damen. Seither hat Steffen J. mit den ihn umgebenden Frauen in Berlin und Bonn Karriere gemacht. Zu ihm kamen über Jahrzehnte die Mächtigen mit ihren ausgefallenen Wünschen aus dem Auswärtigen Amt, dem Kanzleramt, dem Bundestag und dem Bundeskriminalamt. Bezahlt hat stets der deutsche Steuerzahler.

Wer waren und sind die Kunden? Welcher bekannte Politiker vermietet an Callgirls, etwa an eine »tabulose Kindfrau mit Konfektionsgröße 32«, eine »Farbige mit viel Gefühl« und eine »Schwedin mit Körbchengröße 80 DD« und bessert sich so seine vom Steuerzahler finanzierte Abgeordnetendiät in Höhe von monatlich 7.009 Euro plus steuerfreie Kostenpauschale von 3.647 Euro auf? Warum fahren manche Berliner Bundestagsabgeordnete so gern auf den Kinderstrich in die Kurfürstenstraße? Und was machen Sie in den Berliner Schwulenbars in der Fuggerstraße und der Eisenacher Strasse? Warum bekommen Rotlicht-Damen 2.500 Euro pro Flugstunde, wenn sie Politiker an Bord diskret verwöhnen? Und warum haben alle deutschen Medien vor wenigen Wochen weggeschaut, als bekannt wurde, dass unsere EU-Vertreter mitten in Brüssel ein Bordell betrieben haben?

Man kann als deutscher Journalist leicht die Nase über Silvio Berlusconi rümpfen. Das schadet der eigenen Karriere garantiert nicht. Nur hier vor der eigenen Haustüre, da macht man die Augen offenkundig lieber ganz fest zu.(Kopp-Verlag)

 

Was soll man dazu noch sagen? Ausser:

Weg mit diesen Show-Politikern!!! Hin zur Volksentscheid-Demokratie!

 

G  R  O  S  S  K  R  E  U  Z        wählen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

INTERNET KINDERSCHÄNDER

8. Oktober 2010

Von H.-J. VEHLEWALD (Bildreporter)

„TATORT INTERNET“! Gestern verfolgten 1,34 Millionen Zuschauer die erste Sendung der neuen Doku-Reihe auf RTL 2. Sahen erwachsene Männer, wie sie vermeintlich 13-jährige Mädchen im Internet anmachen, sie in Hotelzimmer locken oder zu Hause besuchen, um sie „intim zu rasieren“ und sexuell zu missbrauchen.

WAS WIRD JETZT AUS DIESEN PERVERSEN TYPEN?

 

„Alle Daten der gezeigten Fälle werden am Morgen nach der Sendung an die zuständigen Polizeibehörden übergeben“, garantiert Udo Nagel, Ex- Innensenator von Hamburg, der „Tatort Internet“ mit Stephanie zu Guttenberg, der Frau des Verteidigungsministers, gestern moderierte. „Uns geht es darum, dass die Männer mit aller Härte bestraft werden, um weitere Täter abzuschrecken.“

Konkret heisst das:

• Der 48-jährige Handwerker aus der Nähe von München („catweazle22“) wird beim LKA Bayern angezeigt – inklusive seinem Klarnamen und der widerlichen Selbstbefriedigungs-Videos, die er „Julia, 13“ geschickt hat.

• Der pädophile Lehrer („lehramt4“) wird beim Landeskriminalamt in Berlin gemeldet – „die Kollegen müssen dann auch prüfen, wie schnell die Schulbehörden vor ihm und seinem pädophilen Freund gewarnt werden können“, so Ex-Polizist Udo Nagel.

• Der 20-jährige Pfadfinderleiter („944S“), der sein Opfer („Leila, 13 Jahre“) auf dem Münchner Marienplatz zum Sex überreden wollte, wird den Polizeibehörden in München übergeben – inklusive aller Fotos und Chat-Protokolle („Werde ganz nett zu deiner Muschi sein …“).

Das Gleiche gilt für alle anderen Perversen, die „Tatort Internet“ ertappt hat.

UND DANACH?

Ob die Männer tatsächlich angeklagt und bestraft werden, bleibt abzuwarten. Silvana Koch-Mehrin (FDP), Vize-Präsidentin des Europa-Parlaments, zu BILD: „Das sogenannte ‚grooming‘, das Anbahnen möglicher Sexualkontakte zu Kindern und Jugendlichen im Netz, steht bisher nicht unter Strafe. Das müssen wir ändern. Und zwar in ganz Europa. Wir müssen verhindern, dass Kinder ahnungslos auf Internetseiten chatten und dort zum Freiwild für perverse Sextäter werden! Machen wir Jagd auf die, die unseren Kindern nachstellen!“

Tatsächlich kommen die meisten Täter bisher ohne Anklage, mit Geldbußen oder Bewährungsstrafen davon. Strafrechtsexperte Gerhard Strate aus Hamburg nennt einen Fall, in dem sich ein Spanner auf dem Spielplatz unter seinem Mantel sexuell erregte. Am Ende belästigte er zwei Mädchen (10 und 11 Jahre): „Wollt ihr mal einen dicken Pimmel sehen?“ Die Mädchen rannten davon.

Strate: „Schwer zu glauben, aber der Mann wurde vom Bundesgerichtshof freigesprochen – es liege kein sexueller Missbrauch durch pornografische Äußerungen vor.“

„Die verhängten Strafen sind oft lächerlich gering und ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht der Opfer“, klagt Stephanie zu Guttenberg, Präsidentin von „Innocence in danger“ und Gast-Moderatorin bei „Tatort Internet“. „Wir müssen dafür sorgen, dass die deutschen Gesetze endlich auch auf diese Form der sexuellen Gewalt angewendet werden – zum Schutz unserer Kinder!“

 

Chatrooms

Hier (und nicht nur hier) lauern Sextäter im Chat auf unsere Kinder (die meisten in Chats für „Regionales“ oder „Lokales“):
jappy.de • knuddels.de • schuelerVZ.net • facebook.de • spin.de • lokalisten.de • schueler.cc • yahoo.de • msn.com • icq.de

ANMERKUNG von derObserver: NICHT nur die obengen. Plattformen, sondern ALLE Möglichkeiten der sprachlichen und schriftlichen Kontaktaufnahme wie: SKYPE, alle Voice-over-IP-Software, FOREN, ONLINE-SPIELE, MAIL-Programme, etc. etc., werden von KINDERSCHÄNDERN bevorzugt genutzt !!!

 

Und weiter bei BILD.de zum Kommentar von Einar Koch:

Zu oft noch ist das Internet ein strafverfolgungsfreier Raum. Spuren, die Online-Kriminelle im Netz hinterlassen, dürfen nicht gespeichert werden.

Aber selbst wenn die Täter gestellt werden: Meist können sie sich vor Gericht herausreden, weil die einschlägigen Paragrafen zu durchlässig, die Richter oft zu milde sind.

Die Strafbarkeit auch schon des Versuchs der Kontaktaufnahme muss eindeutiger geregelt werden, früher einsetzen und härter ausfallen.

Bleibt die Frage: Warum müssen eigentlich TV-Reporter Kinderschänder jagen – und die Arbeit der Polizei machen?

Wer sich an Kinder ranmacht, muss die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.

Vor allem hier gilt: Wehret den Anfängen!

(c) BILD.de

 

Recht hat er – der Herr Koch! Wehret den Anfängen! Wieso fallen mir jetzt gerade die „entlarvten“ Richter ein???

 

Ach ja, genau da liegt das Problem. Die Kinderschänder befinden sich in ALLEN Personenkreisen und Schichten, also auch unter den Richtern und Staatsanwälten, bzw. Verteidigern und KIRCHENVERTRETERN.

 

JEDER, DER SICH NICHT EINDEUTIG VON DIESEN PERVERSEN DISTANZIERT, – IST EIN UNTERSTÜTZER !!!

 

Zugegeben, die Methode der öffentlichen Medienverfolgung ist rechtlich fraglich, aber das darf NICHT dazu verführen, die Augen zu verschliessen und nicht genau „hinzuschauen“ um Straftaten anzuzeigen.

 

Ich weiss, dass es im Netz Fahnder gibt, die sich als minderjährige Mädchen ausgeben, um so die Pädofilen auf sich zu ziehen. Dies ist eine gute Methode, jedoch wenig effizient, da zu wenig Ermittler-Personal vorhanden ist.

 

Rechtfertigt das eine „Medienverfolgung“ ???

 

Ich meine JA, da mit dem laschen Umgang unserer Justiz und Politik (Politik der Schwulen) diesem Problem NICHT beizukommen ist.

 

Wie weit muss unsere Gesellschaft eigentlich noch „verkommen“ um zu bemerken, dass wir von „Sodom und Gomorrha“ nicht weit entfernt sind?

 

Beweis??? Lesen Sie hier:

 

http://www.news4press.com/Der-Richter-die-Justizministerin-und-die-PaedofilenN_543034.html