Von: Udo Ulfkotte

Erinnern Sie sich noch an die jüngste Debatte über Steuersenkungen in Deutschland? Weil uns für die nächsten Monate ein unglaublicher wirtschaftlicher Boom und Aufschwung prognostiziert wurde. Die Prognose war blanker Unsinn. Wir haben weder einen anhaltenden Boom, noch können wir die Steuern senken. So ist das mit Prognosen – sechs Wochen später sind sie wertloses Altpapier. Die neueste Prognose behauptet, wir brauchten jetzt Billigarbeitskräfte aus Indien und China.

Millionen Arbeitslose reiben sich in Deutschland verwundert die Augen – wir sollen jetzt nicht nur Facharbeiter, sondern auch noch Billigarbeitskräfte aus dem Ausland importieren. Und zwar im Pflegebereich. Die brauchen wir angeblich ganz dringend. Sie sollen aus China und Indien kommen. Der Arbeitgeberverband Pflege will mit Indern zudem »internationales Flair« in die deutschen Altenheime bringen. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Zuerst haben wir die Anforderungen an die Ausbildung in den Pflegeberufen gesenkt, damit auch junge türkische Mitbürger Altenpfleger werden können. Statt eines Realschulabschlusses reicht

jetzt ein Hauptschulabschluss. Wir haben in Deutschland wegen der sinkenden durchschnittlichen Intelligenz einfach zu wenige Menschen, die noch einen Realschulabschluss schaffen. Das Absenken der Leistungsanforderungen war eine schallende Ohrfeige für jene, die bislang in den Pflegeberufen tätig waren. Doch das Ziel, arbeitslose jungen Migranten in Deutschland in Massen für den Beruf zu begeistern, wurde nicht erreicht. Die Leistungen des Sozialstaates sind einfach verlockender, als das Füttern alter Menschen. Nach der Sarrazin-Debatte hätte man in Deutschland erwarten können, dass Politik und Wirtschaftsvertreter etwas über die Stimmung im eigenen Land in Hinblick auf Zuwanderung aus fernen Kulturkreisen gelernt haben. Denn immer mehr Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land.

Nun sollen also Chinesen und Inder kommen. Vielleicht sollte der Arbeitgeberverband Pflege einfach einmal kurz nach Großbritannien schauen und dann noch einmal ganz in Ruhe nachdenken. Nirgendwo leben so viele Inder in Europa wie in Großbritannien. Brauchen wir die Probleme, welche die Briten mit den Indern jetzt haben, unbedingt auch noch in Deutschland zusätzlich zu den Problemen mit Türken, die Sarrazin geschildert hat? Über das durch den Einsatz von Indern angestrebte »internationale Flair« in deutschen Altenheimen können wahrscheinlich selbst jene Briten, die einen ganz besonders trockenen Humor haben, nicht lachen. Denn selbst die größten Gutmenschen in Großbritannien haben gerade schockiert einsehen müssen, dass sie mit den Indern auch deren Kastensystem importiert haben. Das Kastensystem ist eines der Hauptmerkmale der indischen Gesellschaft. In Indien wird jeder Mensch aufgrund seines Karmas in eine bestimmte Kaste eingeteilt – im Klartext: Es gibt (wie im Islam auch) Menschen verschiedener Klassen. In Indien ist das alles offiziell seit Jahren verboten, ist jedoch als kulturelle Tradition in der Bevölkerung weiterhin fest verwurzelt. Und mit Indern aus verschiedenen Kasten importieren wir auch deren Probleme im Kastenwesen nach Europa.

Ganz Großbritannien blickt derzeit auf den ersten Prozess wegen Kasten-Diskriminierung: Vijay Begraj (32) ist ein »Unberührbarer«. Und er hatte seine Frau (eine Sikh) aus einer höheren Kaste gewählt. Daraufhin wurden beide in Großbritannien, wo sie in einer von einem Inder geleiteten Kanzlei arbeiteten, entlassen. Die britisch-indische Kanzlei vertritt die Auffassung, dass es gegen ihre kulturellen Normen verstoße, wenn indischstämmige Menschen verschiedener Klassen heiraten. Das müsse auch in Großbritannien berücksichtigt werden. Immerhin stamme der dunkkelhäutige Ehemann von der Jat-Kaste aus dem Punjab und sei aus der Sicht einer höheren Kaste das, was ein Schwarzer aus der Sicht eines weißen Rassisten sei. Das Gerichtsverfahren ist anhängig. Und der Prozess wird spannend, weil fünf Prozent der in Großbritannien lebenden Bevölkerung vom indischen Subkontinent stammen und nach wie vor in solchen Kastenkategorien denken. Es passiert genau das Gegenteil von dem, was wir Europäer von den Zuwanderern erwarten: Das Denken in Kasten wird trotz des Verbots von Generation zu Generation immer ausgeprägter. Immer mehr Kinder von Indern, die in Europa leben, teilen Menschen nach Rasse, Religion und sozialem Stand in Klassen von Menschen ein, die sie als komplett unterschiedliche Kreaturen betrachten. Die zweite und dritte indische Einwanderergeneration praktiziert eine Rückbesinnung zu traditionellen Werten und Normen ihrer Vorfahren ebenso wie Muslime das als Migranten tun. Das dient der Identifikation und sozialen Abgrenzung fern der ursprünglichen Heimat. Und sie beharren vor Gericht darauf, dass ihre kulturelle Eigenart und Tradition zu respektieren sei. Die Briten haben nun ein echtes Problem mit ihren angeblich so sanften Indern in Hinblick auf Diskriminierung. Der Arbeitgeberverband Pflege scheint nicht die geringste interkulturelle Kompetenz zu haben. Sonst wüsste er, was er da importieren will: wie auch im Falle der Chinesen eine weitere Zeitbombe. Wir haben die Folgen bei den Türken, die als Billigarbeitskräfte kamen, gesehen. Brauchen wir noch weitere ethnische Probleme in Deutschland?(c)kopp-online

 

Super Artikel, wiedermal! (siehe im Original die Quellen-Links)

Na, dann wählt man schön Rot/Grün 2013 – und schneller gehts!

Nur leider wird es in naher Zukunft wahr werden, dass deutsche ältere Menschen von „Zombies“, die nicht einmal unsere Sprache beherrschen, „kaputt-gepflegt“ werden.

„Du habe schmeze, ich nich wisse wo – mus frage doitsches mann – kan sage“

Fakt ist aber auch: Solange es Hartz4 für Faulenzer gibt, solange wird es kein deutsches Pflegepersonal geben!!!

Mir ist dieser Tage eine Frau bekannt geworden, die ausgebildete Altenpflegerin ist aber in dem Beruf nicht arbeiten will, aufgrund schlechter Bezahlung und nun Vertreterin für Lebensmittel ist.

Das sagt doch alles – oder?

Dieses Deutschland ist nicht mehr zu retten.

Von Udo Ulfkotte

Im einst so weltoffenen und toleranten Großbritannien hat sich die Windrichtung nach den schweren Unruhen schlagartig gedreht. Plötzlich fordern immer mehr Briten die Todesstrafe. Und aus allen politischen Richtungen kommt der Ruf nach einem starken Führer. Man reibt sich verwundert die Augen, was die kriminellen Randalierer angerichtet haben.

Überall in Europa ist die Todesstrafe abgeschafft. In Großbritannien könnte sie 2012 wieder eingeführt werden. Eine Petition zur Wiedereinführung der Todesstrafe hatte vor den Unruhen zwar je nach Umfrage 53 bis 74 Prozent der Bevölkerung hinter sich, nicht jedoch die Abgeordneten im Parlament.

Das ändert sich nun schlagartig, denn die ersten Abgeordneten fordern jetzt wieder Hinrichtungskommandos. Damit das Londoner Parlament sich mit der Todesstrafe befasst, müssen 100.000 Bürger die Petition unterzeichnen. Vor den Raubzügen der marodierenden Kriminellen unterschreiben gerade einmal 10.000 Briten die Petition zur Wiedereinführung der Todesstrafe, doch seither ist alles anders.

Man sieht das auch bei einer weiteren Petition zur Streichung der Sozialhilfe für Randalierer und Diebe. Die Petition war kaum online, da hatten schon 100.000 Briten unterschrieben. Die Webseite der Regierung brach unter dem Andrang jener zusammen, die ebenfalls unterzeichnen wollten. Selbst Premierminister Cameron verkündete öffentlich, er werde dafür sorgen, dass Diebe künftig mitsamt ihrer Familien lebenslang keinen Anspruch mehr auf staatliche Sozialhilfe hätten und aus staatlich subventionierten Wohnungen rausgeschmissen würden, und er werde ihnen gegenüber ein lebenslanges Hausverbot für alle öffentlichen Einrichtungen verfügen.

Es gibt weitere Pläne, Dieben, Plünderern und Randalierern alle staatlichen Rentenansprüche zu entziehen. Und nach dänischem Vorbild sollen die Eltern von minderjährigen Dieben und Plünderern in vollem Umfang für die von ihren Kindern angerichteten Schäden sowohl zivil- als auch strafrechtlich haften. Was in Deutschland rechtsstaatlich völlig unmöglich erscheint, hätte in Großbritannien vor einer Woche ebenfalls noch niemand für möglich gehalten. Doch die kriminellen Brandstifter und Plünderer haben mit der Feuersbrunst auch den Wind des Wandels und das Ende jeglicher Toleranz in Großbritannien eingeläutet. Man reibt sich erstaunt die Augen, wie viele Kommentatoren renommierter britischer Zeitungen jetzt einen starken »Führer« fordern. Und wie selbstverständlich erwähnte Premierminister Cameron bei einer Rede im Parlament, künftig werde auch die Armee in ähnlichen Situationen einsatzbereit sein.

Schockiert sind die Briten vor allem, weil die bislang überführten Randalierer keineswegs – wie von linken Medien zunächst an ihren Schreibtischen aus der Ferne diagnostiziert – die angeblich unterdrückten Armen der Gesellschaft sind. Als eine der ersten Plünderinnen und Gewalttäterinnen wurde die schwarze Olympia-Botschafterin Chelsea Ives identifiziert. Die Briten sind absolut geschockt. Die Schwarze hatte Ziegelsteine auf einen Polizeiwagen geworfen und ein Mobilfunkgeschäft geplündert. Und der erste vor Gericht abgeurteilte Plünderer, Alexis Bailey (31), war ebenfalls schwarz und keinesfalls arm und unterdrückt: Bailey ist Lehrer an einer Schule. Unter den ersten zwanzig Verurteilten war nicht ein Arbeitsloser. Der Aufmacher der Daily Mail befasst sich heute mit dem linken Märchen, die Randalierer seien aus purer sozialer Not auf die Straße gegangen und hätten ja nur geplündert, um ein verzweifeltes Signal an die Gesellschaft zu senden. Die Daily Mail porträtiert dazu die Millionärstochter Laura Johnson (19), die bei den Plünderungen Elektronik im Wert von 5.000 Pfund (ca. 5.700 Euro) aus Geschäften geraubt hat. Sie ist ebenso wie die schon erwähnten Verbrecher weder sozial ausgegrenzt noch arbeitslos, verarmt oder von geringem Bildungsstand. Sie ist wie viele andere schlicht kriminell. Denn die von der Regierung geplanten Kürzungen der Sozialleistungen betreffen sie nicht. Sie interessieren sie auch gar nicht. Denn diese Menschen haben alle Werte über Bord geworfen und sich aus der Gesellschaft verabschiedet. Der berühmte britische Kommentator Max Hastings schreibt in Zusammenhang mit den Londoner Unruhen, seine Hunde seien zivilisierter und kultivierter als die Plünderer und Brandstifter. Kein Wunder, dass immer mehr Briten nach einem starken Führer rufen.(c)kopp-verlag.de

Sehr gut recherchierter Beitrag von Udo Ulfkotte! Im Original-Artikel, sind die „Quellen-Links“ blau markiert, unbedingt lesen!

Allerdings verwundert es mich nicht, dass der Ruf nach einem „starken Führer“ wieder laut und lauter wird, ist doch genau dieses von der „Geld-Macht-Elite“ oder anders gesagt, von der NWO gesteuert. (siehe David Rockefellers Ausruf vor der UNO nach einer starken Einheitsweltregierung) “We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the New World Order.“

Kann das auch in Deutschland passieren?

Eindeutig: JA !!!

Zur Zeit wird zwar in DL „der Mob“ noch gedeckelt, d.h. durch Sozialleistungen unterdrückt, jedoch ist in nicht allzu ferner Zukunft auch damit Schluss (EURO-Krise) und der Krieg zwischen Christen und Islam wird den Boden für einen „neuen Führer“ vorbereiten. Die Rechtsextremisten sollen nur nicht glauben, dass der „neue Führer“ aus deren Gesinnung stammen wird, ganz im Gegenteil!

Die Führung wird bestimmt durch die von Rockefeller gegründete UNO!

Und nach Rockefellers Meinung, sind 80% !!! der Menschheit sowieso „unnütze Fresser“ und müssen durch ein Euthanasie-Programm dezimiert werden. (AH lässt grüssen)

Für alle die, die der „Mainstream-Press“ noch nicht verfallen sind und in der Lage sind, sich noch selber Gedanken zu machen, um schwierige Zusammenhänge zu erkennen und dazu noch Englisch beherrschen, empfehlen wir diesen Link.

Im Zusammenhang mit dem Ulfkotte-Artikel oben, ist auch der Artikel von David Icke interessant, der beschreibt, warum die Krawalle in London ein Vorteil für die Elite(NWO) bringen wird.

 

In meinem Artikel hatte ich ja schon die Aussage der Show-Politiker stark in Zweifel gezogen und vor dem Wiederverzehr gewarnt, nun dass:

 Frankfurter Gemüsehof nach EHEC-Fund gesperrt

 Frankfurt/Main (dapd). In Hessen ist erstmals ein Gemüsehof nach einem EHEC-Fund gesperrt worden. Der Sprecher des Verbraucherschutzministeriums, Torsten Neels, sagte am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd, es handele sich um einen Betrieb in Frankfurt am Main. Er bestätigte damit einen Bericht der „Bild“-Zeitung vom selben Tag.

Der Sprecher betonte aber, es handele sich bei dem auf Salat aus diesem Hof gefundenen Erreger nicht um den Typ U 104, der für die Fälle schwerer Darminfektionen in den letzten Wochen verantwortlich ist.

Vielmehr hätten die deshalb verstärkten Kontrollen zum Fund eines anderen, schon bekannten EHEC-Erregers geführt, der Durchfall auslösen könne, aber nicht müsse. Jetzt werde untersucht, wie er auf den Salat gekommen sei. Dafür kämen verschieden Ursachen infrage, vom Kot von Wiederkäuern bis zu dem in dem Betrieb benutzten Waschwasser für die Salate. Solange die Ursache noch nicht gefunden sei, bleibe der Betrieb geschlossen. Von ihm ausgelieferte Salate würden zurückgerufen.© dapd

So leichtfertig gehen unsere Show-Politiker mit dem Leben der Bürger um. Hier handelt es sich zwar (so wird behauptet, weiss mans?) nicht um den HUS-Erreger aber was ist, wenn morgen in einem Nachbarhof genau der Erreger gefunden wird?

Behaupten dann die Show-Politiker immer noch: Ihr könnt Gemüse essen?

Leute: Hört NICHT auf diese Schwachmaten, Gemüse ist noch lange NUR tiefgekühlt  und abgekocht geniessbar!

 

 

Nur weil unsere Show-Politiker es wollen, wird das Volk nicht so dumm sein und sich auf solche unqualifizierten Aussagen einlassen.

Das ist wie mit E10RO(t)Z – wer’s benutzt ist selber schuld.

Die Gefahr durch EHEC ist noch lange nicht vorbei!!!

Amsterdam (dapd). In den Niederlanden sind am Freitag in einem zweiten Betrieb EHEC-Bakterien auf Rote-Beete-Sprossen nachgewiesen worden. Wie die Behörden des Landes mitteilten, handelt es sich wie bei einem bereits am Donnerstag entdeckten Fall jedoch um einen weit weniger gefährlichen Stamm, als den, der für die schweren Infektionen in Deutschland verantwortlich ist.

Den Angaben zufolge sind keine durch die niederländischen Roten Beeten verursachten Erkrankungen bekannt. Da jedoch auch dieser Bakterienstamm als Gefahr für die Gesundheit eingestuft wird, wurde bereits am Donnerstag eine Rückrufaktion eingeleitet.

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An alle, die an EHEC erkrankt sind oder deren Hinterbliebenen.

Der nachstehende Artikel sollte nicht als „Spinnerei“ abgetan werden, KOPP-Verlag berichtete:

Von Udo Ulfkotte

Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr

Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben.

Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer.

Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein.

Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar.

Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen. Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird. Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben. Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren.

Die Ursache der gefährlichen Ehec-Epidemie ist nach uns vorliegenden Informationen bei keinem der bislang Verdächtigten zu suchen: weder bei Biogasanlagen und/oder Gülle, noch beim (tatsächlich existierenden) Fäkalien-Dschihad oder bei spanischen oder niederländischen Gemüsebauern. Die Ursache ist möglicherweise eine Kreuzung in einem Forschungslabor der Bundeswehr, die nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären – und auch der eigenen Bevölkerung.

Hinweis: Unsere Informationen stammen aus beteiligten Forschungskreisen, an deren Seriosität kein Zweifel besteht. Sicher ist demnach, dass es entsprechende geheime defensive Grundlagenforschung in Norddeutschland gibt. Und sicher ist zudem, dass in der Region um Munster viel Gemüse angebaut wird, das in Hamburg umgeschlagen wird.(c)KOPP-Verlag

Wahrscheinlich, wie viele unserer BRD-Bürger, bin auch ich auf die Tagessachau.de-Meldung hereingefallen, die behauptet hatte, die EHEC-Erreger stammen aus Spanien.

Spanische Betriebe und Verbände haben inzwischen mehrere Klagen gegen obige Meldungen eingereicht!

Viel wahrscheinlicher ist die von Udo Ulfkotte beschriebene These, dass die Erreger einem Forschungslabor in Norddeutschland „entwichen“ sind.

Daher ist es angebracht, dass so viele, wie mögliche Bürgerinnen und Bürger diesen Artikel lesen und verbreiten!

Weder eine Anfrage an die „GRÜNEN“ oder andere Parteien wird zu diesem unglaublichen Dilemma eine befriedigende Antwort geben. Daher ist es notwendig, durch Internetverbreitung, diese These an die geschädigten Personen weiter zu leiten, damit deren Anwälte einen möglichen Regressanspruch durchsetzen könnten.

Nur durch eine kumulierte Patientenklage wäre eine Aufdeckung und damit der Beweis gefunden, dass unsere Bundesregierung uns krank macht, wissentlich!!!