Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, der Australier Julian Assange, ist in seiner Heimat mit der Goldmedaille der Sydney-Friedensstiftung ausgezeichnet worden. Assange wird für seinen „außerordentlichen Mut im Streben nach den Menschenrechten“ ausgezeichnet. Während der Friedenspreis der Stiftung jährlich verliehen wird, erhielten bisher nur drei Menschen die Goldmedaille: Der Dalai Lama, Nelson Mandela und der japanische Buddhistenführer Daisaku Ikeda. Im Kampf für mehr Transparenz und Rechenschaft von Regierungen habe Assange „jahrhundertealte Praktiken der Geheimniskrämerei“ angegriffen. Die von Assange gegründete Enthüllungsplattform Wikileaks hatte unter anderem tausende Depeschen von US-Diplomaten veröffentlicht. Auch stellte sie zahllose Geheimdokumente über die Kriege in Afghanistan und im Irak ins Netz. Im vergangenen Dezember war Assange auf Grundlage eines schwedischen Haftbefehls wegen Sexualdelikten in London festgenommen worden. Der Internetaktivist hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen und sieht diese als Teil eines Komplotts. Er befürchtet, dass Schweden ihn letztlich an die USA ausliefern könnte. Die US-Justiz prüft derzeit rechtliche Schritte gegen Assange wegen der Veröffentlichung geheimer Regierungsdokumente über Wikileaks.(c)AFP

Na, Herr Ankenbrand?
Merken Sie jetzt, wie falsch Sie liegen?

Ich hatte ja schon über diesen „Jounalisten“ in meinem BLOG berichtet.

Da er ständig mein BLOG aufsucht, um festzustellen, ob noch weitere Beträge von ihm, von mir kommentiert werden, bin ich sicher, dass er diese Zeilen lesen wird.

So kann man sich irren, Herr Ankenbrand.

Wovon lebt eine Zeitung, wie die FAZ?

Klar, natürlich von den Lesern.

Wenn aber ein Journalist der FAZ, wie Hendrik Ankenbrand , einen Wikileaks-Gründer, wie Julian Assanges, zum UFO-Spinner oder Anarchist abstempelt, so zeigt das nur, dass dieser „Journalist“ seinen Beruf nicht verstanden hat!

Siehe Artikel in der FAZ:

Dies ist die Geschichte von Wikileaks
Wikileaks hat kein Hauptquartier und keine Angestellten. Nur ein virtueller Raum, in dem Daten hin und her sausen. Und an der Spitze ein Anarchist, der kein Verhältnis zum Geld hat. Wikileaks ist Teil der Popkultur, aber der Druck auf Julian Assange wächst.

http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E143DD2E5F4714D13A34CB49553EF63B1~ATpl~Ecommon~Scontent.html


VORSICHT – FAZ, mit solchen unqualifizierten Artikeln riskiert Ihr, genau wie der Spiegel, aus dem Bewusstsein der Leser und meinem BLOG herauszufliegen !!!

Eine Zeit, wie die heutige, in der die Bevölkerung aller Länder von den Politikern belogen und betrogen wird, dass es nur so kracht (oder besser bombt!!!) braucht es Leute wie Julian Assange, der keinerlei finanzielle Interessen verfolgt.

Natürlich ist den „Welt-Politikern“ diese Internetplattform ein Dorn im Auge, zeigt sie doch einmal mehr die Arroganz der „Gutmenschen“.

Und, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin, sieht man schon an den vielfachen Leser-Kommentaren zu dem FAZ-Artikel. (unbedingt lesenswert!!!)

WIKILEAKS 4ever – danke JULIAN ASSANGE !!!