Wer ist der Politiker hinter der Maske?

Wer ist der Politiker hinter der Maske?

Der Bundespräsident warb für eine offene Gesellschaft. „In unserem Land gibt es keinen Platz für Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus“, sagte er mit Bezug auf die Zwickauer Neonazi-Mordserie nach dem am Freitag veröffentlichten Redemanuskript der Ansprache.

Die Taten der „rassistisch verblendeten Verbrecher“ hätten alle schockiert, „wir schulden nicht nur den Opfern die lückenlose Aufklärung“, sondern „uns allen Wachsamkeit und die Bereitschaft, für unsere Demokratie und das Leben und die Freiheit aller Menschen in unserem Land einzustehen“.(c)faz.net

Die „Weihnachtsansprache“ des Budespräsidenten Christian Wulff 2011 ist, wie alle anderen vor ihm, angefüllt vom ewigen Blabla der Show-Politiker.

Allerdings, Wulff bricht mit einer jahrelangen Tradition der nicht politischen Ansprache und nahm Stellung zur „Neo-Nazi-Kriminalität“, wohl auch um seine eigene „Zwielichtigkeit“ zu verbergen.

Kein Platz für Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus?

Dem kann man zustimmen, wenn – ja wenn nicht gerader dieser Bundespräsident mit seinen stetigen Fehleinschätzungen der immer weiter zunehmenden Anzahl von Emigranten aus völlig fremdkulturellen Bevölkerungskreisen, dieses Problem noch fördern würde!

Auch ein Bundespräsident muss wissen, dass eine Überflutung mit „Integrationsunwilligen“ zum Ausbruch von Gewalt führen muss!

Wenn Emigranten mehr Rechte und Förderung bekommen, als das eigene Volk, dann stimmt es mit der Politik auf ganzer Linie nicht mehr. Wenn Emigranten Wohnungen bekommen, die auch noch vom Staat bezahlt werden und deutsche Bürger unter Brücken schlafen müssen, dann schürt das nicht nur Fremdenhass, sondern treibt auch eher unpolitische Bürger in die Arme/Fänge des Rechtsextremismus. Diesen wollen nun die politisch Verantwortlichen mit allen Mitteln der Macht bekämpfen und vergessen dabei, dass sie gerade durch unfähige, ja sogar korrupte „Politiker“ diese rechtsextreme Entwicklung gefördert haben!

Immer mehr Deutsche wachen auf und entladen ihren Politfrust auch im Extrembereich. Das kann nur verhindert werden, indem die politisch Verantwortlichen endlich zu einer vom VOLK gewählten Verfassung, zu einem vom VOLK gewählten Bundespräsidenten als einziges Staatsoberhaupt und zu einer Politik, die das VOLK vertritt kommen und sich aus der EU-Diktatur lösst!

Europäische Gemeinschaft JA – aber: NICHT UNTER SELBSTAUFGABE DER EIGENEN NATION !!!

Dieser Dauergrinser muss weg!

18. Dezember 2011

„Angesichts des Wirbels um einen Privatkredit von Bundespräsident Christian Wulff fordert der FDP-Bundestagsabgeordnete Erwin Lotter den Rücktritt des Staatsoberhauptes. „Statt mit präsidialem Glaubwürdigkeitskredit den Menschen in turbulenter Zeit Orientierung zu geben, ist der Bundespräsident gefangen im spitzfindigen Formulierungskampf um seinen Hauskredit“, sagte Lotter am Samstag.“

„Der umgehende Rücktritt ist ein Gebot des Anstands und der Verantwortung.“ Wulff steht in der Kritik, weil er 2010 noch als niedersächsischer Ministerpräsident im Landtag den Kredit der Unternehmergattin Edith Geerkens über 500.000 Euro nicht erwähnt hatte, als er nach seinen Geschäftsbeziehungen zu deren Mann Egon gefragt worden war. Wulff betont, der Kredit stamme von Frau Geerkens.

Laut „Spiegel“ lassen Äußerungen Egon Geerkens‘ aber den Schluss zu, dass das Geld de facto doch von ihm stammt. „Ich habe mit Wulff verhandelt“, sagte Geerkens dem Magazin. „Ich habe mir überlegt, wie das Geschäft abgewickelt werden könnte.“ Zugleich sagte er über das Geld aber auch: „Das stammt von meiner Frau.“(Auszug aus tagesspiegel.de)

Wir hatten ja schon mehrfach über Christian Wulff geschrieben, z.B. dies: „Dieser „kontrollierte“ Rückzug ist verständlich aus der Sicht des Herrn Sarrazin aber leider verhindert er damit eine Beobachtung, ob sich der Bundespräsident Wulff demokratisch verhalten hätte. Hätte Wulff Sarrazin „rausgeschmissen“, würde Wulff sein wahres Gesicht hinter seiner „Grinsermaske“ zeigen, – schade!!! Aber es werden sicherlich noch andere Aktionen kommen, an denen man feststellen wird, ob der Wulff was taugt oder ob er nur eine Marionette der CDU ist.“

Schon damals hatten wir darauf hingewiesen, dass man Menschen die ständig ein breites Grinsen auflegen, nur bedingt bis gar nicht trauen kann. Wer die Ministerin von Baden-Württemberg bei den S21-Diskussionen gesehen hat, der weiss wovon wir sprechen. Eben noch ernste Mine zum Thema und in selber Sekunde, sie formulierte gerade IHR Gegenargument, da war es wieder – ein breites Grinsen, so als wollte sie klar machen, können diese Augen lügen?

Nicht anders bei Christian Wulff. ER grinst immer dann, wenn er etwas zu verbergen hat und das anscheinend sehr oft. Schon unsere Eltern und Grosseltern, kannten diese Grimasse und wussten – Achtung: LÜGE!!! In der Psychologie nennt man das Körpersprache.

Nur die asiatischen Völker beherrschen diese Körpersprache perfekt, da bei denen ALLE den ganzen Tag lang grinsen, fällt es nicht mehr auf, wann da etwas vertuscht werden soll.

Aber nicht nur das Grinsen verrät einen unaufrichtigen Menschen, sondern auch seine Wortwahl. Und hier ist nun der Bundespräsident Christian Wulff wohl in die Schule eines Bill Clinton gegangen. Der US-Präsident hatte ja auch behauptet, er hätte Monika Lewinsky nie sexuell „angefasst“. Wie wir alle wissen, war es genau umgekehrt, sie hat ihn „oralniert“. Egal, wer wen, letztendlich gab es sexuelle Kontakte.

Na, Herr Wulff, erkennen Sie sich wieder? Egal, von wem der Kredit stammt, es bleibt ein schlechter Nachgeschmack. (den Lewinsky wohl eher nicht hatte, hat sie doch dadurch heute Millionen)

Herr Bundespräsident Christian Wulff – seien sie wenigstens einmal ehrlich und quittieren Sie ihr Amt, denn als Bundespräsident sind Sie untragbar geworden!

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – auch wenn er die Wahrheit spricht!“

Polizei sieht neuen Terror – SPD widerspricht

Nach der Serie von Brandsätzen an Bahnlinien warnen SPD-Politiker vor übertriebenen Reaktionen. Man solle einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen, sagte Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Inforadio des RBB. Forderungen nach einer Aufstockung der Zahl von Polizisten wies Körting zurück.(…)(c)tagesschau.de

„Ja, wo leben sie denn?“

Wir haben ja schon hier im BLOG mehrfach darauf  hingewiesen, dass die unfähigen Show-Politiker, aller Couleur, die Zeichen der Zeit NICHT ernst nehmen, allen voran der „Bundespräsident“ Wulff.

Wer gegen das Volk regiert und subversive Staaten mit Steuergelderverschwendung unterstützt und dazu noch das Volk mit Kleinstrenten und Almosen abspeist, nur um ein krankes Zinssystem am Laufen zu halten, der muss sich NICHT wundern, wenn es im Volk brodelt und einige, aber immer mehr werdende, den Mut verlieren und in links- rechts- oder sonstwas für ein Extremismus ausarten.

Lernen die deutschen Politiker denn nie?

Das hatten wir doch alles schon einmal und endete im (Bürger)Krieg.

In Griechenland (und anderswo) wird unverhohlen Front gegen den Nazi-Staat, Deutschland, gemacht. Siehe dazu im BLOG-Kopf unter: Das muss man wissen.

Und was macht die Merkel-Regierung? N I C H T S !!!

Ganz im Gegenteil, sie trifft sich nett mit dem GR-Präsidenten zu plauschen und merkt nicht einmal, wie sie über den Tisch gezogen wird. Der GR-Präsident (er ist es nicht wert, hier seinen Namen zu nennen) fordert selbst öffentlich, Deutschland solle für seine Kriegsschulden bezahlen!!! Das sagt doch schon alles – oder?

Da muss man sich nicht wundern, wenn auch das GR-Volk in diese Bresche haut!

Und die deutsche Bevölkerung?

Sie sitzt verstohlen auf ihrem Sofa und bewundert kaputte Typen, die sich im Fernsehen projizieren. Bier saufen und Tor grölen, dass ist die Intelligenz der meisten Deutschen.

Und der BND,BKA&Co. tun auch alles dafür, dass es so bleibt! Deutsche werden eingeschüchtert, wenn sie Hakenkreuz-Symbole tragen oder zeigen oder Hitler-Gruss präsentieren, dann droht ihnen der Knast.

Aber aus anderen Ländern, lässt man sich das gefallen? (siehe GR)

Pervers, kann man dazu nur sagen – oder um mit Hitler zu sagen: „Das deutsche Volk ist es nicht wert, dass man für dieses Volk kämpft!!!“

Recht hatte der Mann!

Auch wenn mir diese rechtsgerichtete Gesinnung sehr suspekt ist, geht das in Deutschland so weiter, so werden viele „brave“ Bürger umgepolt werden und den „Rechtsextremen/Linksextremen“ hinterher laufen und der nächste Bürgerkrieg ist sicher!!!

Zwist im Zipfel

Im Norden Böhmens kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Tschechen und Roma. Beschwerden der Bürger wurden lange ignoriert – nun lenken zwei brutale Gewalttaten die Aufmerksamkeit auf die Region.

Von Karl-Peter Schwarz

01. September 2011

„Schluckenauer Zipfel“ heißt der böhmische Gebietsvorsprung im äußersten Norden der Tschechischen Republik, der zwischen Pirna im Westen und Zittau im Osten nach Sachsen ragt. Es gehört zum Bezirk Tetschen (Dín) und zur Region Aussig (Ustí nad Labem). „Alteingesessene“ gibt es hier schon seit Jahrzehnten nicht mehr. In die Häuser der aus Schluckenau (luknov), Rumburg (Rumburk), Warnsdorf (Varnsdorf) und den umliegenden Ortschaften vertriebenen Deutschen zogen zuerst tschechische Neusiedler ein. Viele junge tschechische Familien sind aber längst wieder in bessere Gegenden abgewandert. Geblieben sind die Alten, zugezogen sind junge Roma, die in den besseren Gegenden nicht mehr erwünscht sind. Fast alle sind arbeitslos, viele hatten überhaupt noch nie eine Beschäftigung und sind von Sozialhilfe abhängig.

Die tschechische Polizei registrierte 2011 im Schluckenauer Zipfel gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Kriminalitätsrate insgesamt um 20 Prozent, bei Eigentumsdelikten um 37 Prozent. Geklaut wird, was sich klauen lässt, vorzugsweise öffentliches Eigentum in Form von Bahngeleisen, Telefonkabeln und Kanalgittern, denn die Preise für Altmetall steigen. Die Beschwerden der Bürger wurden lange ignoriert – bis zwei brutale Verbrechen die Aufmerksamkeit auf die Zustände im Norden Böhmens lenkten.

Tag für Tag Hunderte von Raufereien

Am 7. August stürmte eine Gruppe junger Roma mit Schlagstöcken und Macheten eine Bar in Haida (Nov Bor). Drei Gäste wurden bei dem Überfall verletzt. Zwei Wochen später fielen an die 20 junge Roma auf einer Straße in Rumburg über sechs Tschechen her. Vergeblich versuchten Sprecher der Roma, die Vorfälle mit dem Hinweis zu relativieren, dass es im Land Tag für Tag Hunderte von ähnlichen Raufereien zwischen Jugendlichen gebe, ohne dass sich die Medien dafür interessieren würden. Die Polizei nimmt an, dass sich die Täter von rassistischen Motiven leiten ließen. Die Stimmung kippte. Am Freitag voriger Woche umstellten rund tausend wütende Bürger in Rumburg nach einer Kundgebung Häuser, in denen Roma wohnen, um sie zu Gegenreaktionen zu provozieren. Die Polizei griff ein, als sie damit begannen, einen Zaun niederzureißen. Nach einem Bericht von Romea.cz – eines Nachrichtenportals der tschechischen Roma – soll eine Roma-Familie aus Rumburg geflohen sein. Sie sei mit dem Tod bedroht worden und habe sich vergeblich an die Polizei gewandt.

Man habe das Sicherheitsproblem in der Region Aussig lange Zeit unterschätzt, sagte der tschechische Polizeipräsident Petr Lessy am Sonntag in einem Fernsehgespräch. Damit sei es nun vorbei. Aus Prag wurden 50 Polizisten entsandt, um weiteren Unruhen vorzubeugen. Bis Jahresende würden die örtlichen Polizeikräfte durch eine Spezialeinheit von 200 Beamten verstärkt. Solche Einheiten gibt es bereits in Prag, in Südmähren und in Mähren-Schlesien. Aussig sollte schon vor zwei Jahren eine erhalten, aber das scheiterte bisher an den Budgetnöten des Innenministeriums.
Gezwungene Abwanderung in den Norden Böhmens

Mehr Polizeipräsenz mindert vielleicht die Ängste der Bevölkerung, aber sie löst nicht das Problem, das der massiven Zuwanderung der Roma im Schluckenauer Zipfel zugrunde liegt. In attraktiven Altstadtlagen der böhmischen und mährischen Kleinstädte gibt es zahlreiche Straßenzüge, in denen seit kommunistischen Zeiten vorwiegend Roma-Familien wohnen. Im Zuge der Altstadtsanierung kaufen Immobilienfirmen viele dieser Wohnungen auf und bieten den Roma an, ihre Zahlungsrückstände zu übernehmen und ihre Mietverträge abzulösen. Mobbing und schikanöse Vorschriften der Stadtverwaltungen beschleunigen die Abwanderung in den Norden Böhmens, wo als Ausweichquartiere zum Teil auch neue Sozialwohnungen errichtet wurden. Die alten Gettos leeren sich, neue Gettos entstehen. An der Abhängigkeit der Roma und an der Aussichtslosigkeit ihrer Lage ändert sich nichts. Was sich zu ändern scheint, ist die Gewaltbereitschaft der jungen Roma und ihrer Banden. Die tschechischen Familien in der Grenzregion klagen darüber, dass sie ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen lassen könnten, dass sich die Älteren fürchteten, ihre Wohnungen zu verlassen.

Integration setzt eine Bereitschaft der Minderheit zur Anpassung voraus, die meist ebenso wenig gegeben ist wie Toleranz bei der Mehrheit. Wo Roma und Nicht-Roma in Nachbarschaft leben, kommt es beinahe überall zu Konflikten. Spielplätze, die von Roma-Kindern aufgesucht werden, werden von tschechischen Kindern gemieden. Viel mehr außer neuen Jobs in der Sozialbürokratie haben die von der EU geförderten Roma-Integrationsprogramme in der Tschechischen Republik bisher nicht zuwege gebracht.(c)faz.net

Haben wir vor zwei Tagen gerade den Artikel über Roma und Sinti Ansiedlungen in Duisburg berichtet, fällt uns heute dieser Artikel auf.

Ob sich Karl Janssen, Duisburgs Kultur- und Jugenddezernent wohl darüber im Klaren ist, was durch den „Zuzug“ von 4000 Romas+Sintis auf ihn zu kommt?

Wahrscheinlich nicht und die deutschen Bürger Duisburgs werden genau so Beschwerden an die Politik senden – nur wird man die nicht ernst nehmen und somit rückt der deutschlandweite „Bürgerkrieg“ immer näher. Die Rechtsextremen wirds freuen, warten sie doch nur auf solche Verhältnisse um „ihren“ Führer präsentieren zu können.

Das hatten wir doch alles schon einmal, warum sehen das die politisch Verantwortlichen nicht – oder ist das Absicht?

Nach den „Experimenten“ mit türkischen Massenemigranten, die unsere Kultur infiltrieren (pardon: bereichern), geht der Wahnsinn nun weiter mit Zigeunern (Roma+Sinti)!

Das sind „europäische Bürger“ sagt Karl Janssen, Duisburgs Kultur- und Jugenddezernent und übersieht dabei völlig, dass diese „Menschen“ ein völlig anderes Wertebild haben, als deutsche Bürger!!!

Schon wie bei den Türken, werden KINDER (da noch nicht strafmündig) zum Klauen und Ausspionieren vorgeschickt, damit der „schnelle Zugriff“ der Erwachsenen ungehindert und reibungslos vollzogen werden kann. Wohnungseinbrüche im Sekundentakt.

Prostitution für 5€, wer möchte da nicht gern einmal …. HIV inklusive.

Aber bitte, lesen Sie den ganzen Artikel, gefunden bei Honigmann.

 

Wer 2013 Rot/Grün wählt, der wählt eben auch diese „Kulturbereicherer“, wie sie ein völlig unfähiger Bundespräsident, Namens Wulff, haben will.

Ist ja auch nicht weiter schlimm für ihn, wird er doch durch die „Bundespolizei“ geschützt und sein Haus überwacht. Da kommt bestimmt kein Zigeuner rein, wetten?

Rockefeller lässt grüssen: Bürgerkrieg her und das Volk schreit nach einem neuen Führer.

Allerdings verwundert es mich nicht, dass der Ruf nach einem „starken Führer“ wieder laut und lauter wird, ist doch genau dieses von der „Geld-Macht-Elite“ oder anders gesagt, von der NWO gesteuert. (siehe David Rockefellers Ausruf vor der UNO nach einer starken Einheitsweltregierung) “We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the New World Order.“

 

 

Im Kopp-Verlag ist heute nachstehender Artikel erschienen:

Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!
Udo Ulfkotte

Es ist heute politisch korrekt, Bibeln zu verbrennen. Oder eine israelische Flagge. Und zwar möglichst viele. Aber wehe dem, der auch nur einen Koran verbrennt. Wahrscheinlich muss ich zum Psychiater. Denn ich empfinde mich als irgendwie entartet. Unter uns: Ich empfinde es nicht mehr als »normal«, dass Muslime unlängst Hunderte christliche Bibeln öffentlich verbrannt haben und niemand dagegen protestierte. Und zwar vier Wochen vor der Verbrennung eines einzigen Korans in Florida, was dann viel Verständnis für die Morde der angeblich so friedliebenden Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed an unschuldigen UN-Mitarbeitern auslöste.

Muslime haben im Februar ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen,. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«.

Es ist auch völlig »normal«, dass an deutschen Grundschulen wegen des Lehrermangels Unterricht ausfällt und wir – wie jetzt in Lüneburg – den wegen der fehlenden Lehrer ausfallenden Unterricht einfach durch Islam-Unterricht ersetzen. Zugleich hängen wir natürlich die Kreuze in den Schulklassen ab. Wer das nicht als »normal« empfindet, der entspricht – wie ich – heute nicht mehr der Norm. Stattdessen verbieten wir an immer mehr europäischen Schulen – also im ehedem christlichen Abendland – die christliche Bibel, denn diese könnte ja die zugewanderten muslimischen Mitschüler beleidigen.

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – das ist jetzt angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.

Ich muss es als Christ in Europa heute hinnehmen, wenn immer mehr islamische Taxifahrer Blinde mit einem Blindenhund in Europa nicht transportieren wollen, weil ein Blindenhund möglicherweise die Islam-Ideologie beleidigt. Ich muss es hinnehmen, dass an unseren Schulen gelehrt wird, der Gott der Christen und der Allah der Muslime seien doch eigentlich das Gleiche. Doch aufgepasst: Im islamischen Malaysia haben Christen vor diesem Hintergrund in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und will sie nun verbrennen oder einstampfen lassen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Wenn ich das alles nicht als völlig »normal« empfinde, dann lebe ich außerhalb der genormten Welt, in der alles, was die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed machen, mit viel Verständnis begleitet werden muss und Christen angeblich immer öfter spießige und rückständige Menschen zweiter Klasse sind.

Wenn in diesen Tagen fünf türkische Offiziere verhaftet werden, die in der Türkei einen deutschen Bibelübersetzer und weitere Christen aus religiösem Hass ermordet haben, dann ist das in deutschsprachigen Medien nicht einmal einen Hinweis wert. Christen-Hetze ist in der Türkei an der Tagesordnung. Christen zu ermorden ist halt irgendwie cool und liegt im Trend der Zeit.

Wenn Muslime im bevölkerungsreichsten afrikanischen Land – Nigeria – für die kommenden Wochen sogar ganz offiziell einen Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe ankündigen – das interessiert in Europa heute niemanden. Ich muss das alles als Christ einfach so hinnehmen, sonst bin ich politisch nicht korrekt.

Und als Muslime vor wenigen Tagen der norwegischen Pilotin Siri Skare (53) und dem 33 Jahre alten schwedischen Menschenrechtler Joakim Dungel auf einem afghanischen UN-Stützpunkt die Kehle durchschnitten und viele weitere Menschen getötet haben, da musste ich angeblich auch Verständnis dafür haben. Schließlich hatte zuvor ja irgendwo in Florida ein amerikanischer Christ einen Koran verbrannt. Nochmals: Ein einziger Koran wird verbrannt und ich muss tief betroffen Verständnis für die folgenden weltweiten Gewaltorgien der Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed gegen Unbeteiligte haben. Schließlich hat ihr Vorbild Mohammed ja selbst im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so feinen Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«. Als Christ soll ich Verständnis dafür haben, das Muslime einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild haben und sich auch heute immer wieder benehmen, wie es der Massenmörder Mohammed ihnen vorgelebt hat.

Zurück nach Afghanistan, wo vor wenigen Tagen viele Nicht-Muslime vom islamischen Mob ermordet wurden. Afghanistan ist jenes Land, in dem deutsche Soldaten sich nicht offen zum christlichen Glauben bekennen dürfen und deutsche Sanitätsfahrzeuge auch kein Rotes Kreuz mehr haben dürfen – nur um die Muslime dort möglichst nicht zu beleidigen. Und wenn die deutsche Marine bei ihrem Somalia-Einsatz muslimische somalische Piraten verhaftet, dann muss sie solchen Verbrechern jetzt als erstes einen Gebetsteppich und einen Koran zur Verfügung stellen, darüber berichteten unlängst dänische Zeitungen. Solche Rücksichtnahmen kennt unsere Bundeswehr nur gegenüber den Anhängern des Islam-Erfinders Mohammed.

Beim Islam sind wir eben alle ständig tief betroffen – bei Christen gilt das in vergleichbaren Situationen natürlich nicht: Der amerikanische Präsident Obama hat die Koran-Verbrennung durch einen christlichen Pastor natürlich sofort verurteilt. Doch ebenso selbstverständlich hat niemand bislang die vielen vorhergehenden Verbrennungen christlicher Bibeln verurteilt. Fehlanzeige! Auch die ARD, die mit unseren Zwangsgebühren finanziert wird, verbrennt schon mal öffentlich eine christliche Bibel. Ich muss als Christ GEZ-Zwangsgebühren zahlen und es hinnehmen, dass auch der uns Christen Heilige Nikolaus im staatlichen Fernsehen als angeblicher perverser Kinderschänder dargestellt wird. Ich muss das alles im ehedem christlichen Abendland als »normal« empfinden. Und wenn ich mit einer europäischen Fluggesellschaft wie British Midland fliege, dann ist es völlig »normal«, dass ich auf bestimmten Strecken keine Bibel mit mir mitführen oder gar im Flugzeug lesen darf. Ich werde wegen meiner Religion vorsätzlich diskriminiert. Ganz anders werden Muslime – also Menschen erster Klasse – behandelt: Ein Koran ist natürlich überall erlaubt.

Es geht allerdings nicht nur mir so. In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder meiner christlichen Freunde werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert. Auch die im Berliner Kanzleramt berichtete Versklavung deutscher Schüler in islamischen Wohngebieten ist in der Öffentlichkeit natürlich ein Tabu-Thema.

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, das seien ja alles nur Einzelfälle. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genau das ist es: Da verbrennt ein Christ einen Koran. Das ist ein Einzelfall. Und wir alle sollen Verständnis dafür haben, dass der islamische Mob in Massen losschlägt und Unschuldige ermordet. Hätten unsere liebreizenden Muslime denn auch Verständnis dafür, wenn wir Christen nach dem nächsten Fäkalien-Angriff auf einen christlichen Altar oder den Pinkel-Attacken von Moslems in einer europäischen Kirche weltweit Moscheen angreifen und unbeteiligte Muslime töten würden? Wohl kaum, oder? Aber als Christ soll ich es tolerant hinnehmen, dass Muslime in Europa ihre islamischen Kriegserklärungen schmettern und meinen Glauben damit vorsätzlich erniedrigen. Es ist jene Kriegserklärung, die der islamische Mob ebenfalls grölt, wenn er Menschen die Kehle durchschneidet oder Kirchen in Brand setzt. Da muss man angeblich tolerant sein, schließlich stehen Muslime gemäß Sure 3, Vers 110 über mir als Christen und dürfen darüber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Und manchmal heißt es dann eben islamisch korrekt: Kopf ab im Namen Allahs! Schließlich hat Mohammed es seinen Gesinnungsgenossen ja so vorgelebt.

Ich bin ehrlich: Ich finde das alles nicht mehr »normal«. Ich bin als Christ im ehedem christlichen Abendland heute ein Mensch zweiter Klasse und finde die politische Korrektheit, die den geschilderten Wahnsinn sogar auch gegenüber zugewanderten islamischen Nazis als völlig normal erklären will, schlicht zum Kotzen.(c)Kopp-Verlag

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, ausser B R A V O !!! Herr Ulfkotte.

Ich wünschte mir, es hätten mehr Journalisten die Courage die Wahrheit zu schreiben und nicht dem „Mainstream“ und den Show-Politiker Thesen, wie Wulff, zu folgen.

Aber es ist ja seit „Merkel-Mainstream“ modern, gegen das eigene Volk zu hetzen.

Das Schlimme daran ist nur, dass ein weitaus grösserer Teil der Bevölkerung, diesem „Mainstream“ blindlings folgt

AFP meldet:

Die Ablehnung von Einwanderern und Muslimen ist einer Studie zufolge in Europa weit verbreitet. Rund die Hälfte aller Befragten in acht europäischen Ländern ist der Ansicht, es gebe zu viele Zuwanderer in ihrem Land, wie die von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am Freitag in Berlin präsentierte Studie ergab. Etwa die Hälfte wünscht sich demnach sogar ein Arbeitsplatzvorrecht für Einheimische in Krisenzeiten. Allerdings sehen 70 Prozent Einwanderer auch als Bereicherung für die eigene Kultur.

 

Um das rauszufinden, braucht es nicht eine Studie! Man lese nur die unzähligen Beiträge in BLOG’s zu diesem Thema und man sieht wie die europäischen Völker zu der Islamisierung stehen.

 

Den Schwachsinn, den der deutsche „Obermacker“ verkündet hat glaubt doch eh keiner, der Islam gehört zu Deutschland…

 

Schmeisst die „TeflonRuine“ mit samst ihren Show-Politikern gleich mit aus dem Land und macht Euch endlich stark für eine

 

VOLKSENTSCHEID-REPUBLIK mit Fachleuten, die ihre Materie beherrschen und nicht diese Politidioten!!!!

 

Wie das geht?

 

Habe ich hier schon geschrieben: Bundeskanzler weg, Bundespräsident vom Volk gewählt, Gesetze vom Bundestag erarbeitet und vom Volk genehmigt nach vorheriger Prüfung durch Fachleute.

 

Klar ist manch einer damit „überfordert“ – aber, dafür haben wir ja die Fachleute, die das Volk aufklären können, ob die Politiker einen guten Job gemacht haben und die Vorschläge  Gesetz werden können.

 

DANN WÜRDE ES SOLCHEN MIST, WIE E10ROZ GAR NICHT GEBEN!!!

Zu dem Thema „AWD-Politiker-Maschmeyer“ habe ich ja hier schon geschrieben: https://der0bserver.wordpress.com/2011/01/13/riester-rurup-wulff-korrupt/

 

Jetzt greift der NDR diese Story erneut auf, siehe hier: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/awdberatung100.html

 

Es gibt keine perfidere Art des Grinsens in die Kameras als das dümmliche von Veronica Ferres und  Maschmeyer.

 

Ob die Ferres sich eigentlich mal darüber Gedanken gemacht hat, mit wem sie da kopuliert? Sie, die Ferres, war es doch, die bei einer Beckmann-Show tränenvoll die Hände einer alten Jüdin gehalten hat, die ihre NS-Story erzählte.

 

ALLES NUR SHOW !!! Insofern passt die Ferres genau in diese „Gutmenschen“-Group. Das Volk belügen und betrügen und verdummen. Das ist das Einzige, was bleibt, wenn man kein Talent hat.

 

Früher hatten Schauspieler/innen noch KLASSE, heute nur noch Silikon …

Wie nennt man Politiker, die wissentlich durch ihr Auftreten einen korrupten Investmentanbieter unterstützen???

In der ARD Panorama-Sendung vom 12.1.2011 waren Riester, Rürup und Wulff Arm-in-Arm mit dem AWD-Gründer, Maschmeyer, zu sehen. Dem Herrn Maschmeyer wird vorgeworfen, unzählige Kleinsparer und Geringverdiener in dubiose Anlagegeschäfte mittels seiner AWD-Berater betrogen zu haben, indem die AWD-Berater NICHT auf die sehr hohen Risiken (Spekulationsobjekte) hingewiesen haben.

Diese Kleinanleger haben dem Herrn Maschmeyer und dem AWD vertraut, weil solche Politiker, wie oben aufgezählt, die AWD-Anlagen „empfohlen“ haben.

Ich selbst habe in meinem BLOG vor diesem ewig grinsendem Wulff gewarnt, als er zur Bundespräsidentenwahl zur Verfügung stand.

Kaum das er gewählt war, machte er erst einmal „Urlaub“ bei Maschmeyer, siehe diesen Link dazu:

 

http://de.wrs.yahoo.com/_ylt=A7x9QV44zS5NY38ABjwzCQx.;_ylu=X3oDMTBydXF0bjc3BHNlYwNzcgRwb3MDNQRjb2xvA2lyZAR2dGlkAw–/SIG=120r9rsac/EXP=1294934424/**http%3a//www.youtube.com/watch%3fv=KUSVTK1lUN8

http://www.wiwo.de/finanzen/wulff-macht-urlaub-bei-maschmeyer-436932/

Auch über die „Herren“ Riester und Rürup gibt es entsprechende Links:

http://riester.awd.eu/

http://ruerup.awd.eu/

In der Panorama-Sendung wollten sich alle drei „Herren“ vor der Kamera zu ihrem Verhältnis zu Herrn Maschmeyer nichts sagen – aber die Bilder sprachen ohnehin für sich!

In was für einer BANANEN-REPUBLIK (BRD) LEBEN WIR EIGENTLICH???

Wenn mit Politikern für dubiose Geschäfte geworben werden kann und darf, dann kann man diese Show-Politiker nur als korrupt bezeichnen.

Lesen Sie hier den ARD-Bericht:

Schwere Vorwürfe gegen AWD und Carsten Maschmeyer

Schwere Vorwürfe gegen den Finanzdienstleister AWD und seinen Gründer Carsten Maschmeyer werden von Experten in einer Fernsehreportage des Norddeutschen Rundfunks (NDR) erhoben. Ein Anwalt, ein Wirtschaftsdetektiv und ehemalige AWD-Berater schildern in der neuesten Ausgabe von „Panorama – Die Reporter“, dass zahlreiche ahnungslose Kunden mit unhaltbaren Versprechungen zum Kauf hochriskanter Finanzprodukte verleitet worden seien. Der AWD und damit Multimillionär Maschmeyer hätten sehr gut daran verdient, viele Kleinanleger hingegen hätten alle Ersparnisse verloren, weil sie über die Risiken nicht aufgeklärt worden seien.

Maschmeyer wird auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt. Den AWD hat er inzwischen an den Schweizer Versicherungskonzern Swiss Life verkauft. Er ist der Lebensgefährte der Schauspielerin Veronica Ferres und befreundet mit Spitzenpolitikern wie Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Bundespräsident Christian Wulff. Wulff hatte sich noch im Juli für einen Kurzurlaub in Maschmeyers Luxus-Villa auf Mallorca eingemietet.

Der renommierte Münchener Wirtschaftsanwalt Peter Mattil beklagte vor der PDR-Kamera, vielen Kleinanlegern seien von AWD sogenannte „geschlossene Fonds“ verkauft worden. „Es sind keine Einzelfälle. Dort wurden Beratungen gemacht, die einfach falsch waren. Man erzählte den Leuten, es sei eine Kapitalanlage für das Leben. Eine für die Altersvorsorge geeignet, was natürlich nicht zutrifft. Es sind spekulative unternehmerische Beteiligungen. Uns liegen Protokolle vor, aus denen sich ergibt, dass die Anleger falsch beraten wurden.“ Wenn so ein Fonds dann scheitere, was immer wieder passiert sei, dann „ist das existenzvernichtend“.

Der anerkannte saarländische Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber kritisierte, „es ist mir ein absolutes Rätsel, wie sich gerade die Politprominenz so vor den Karren spannen lässt. Entweder sie haben es noch nicht verstanden, dass der AWD wirklich viele Problemfälle hat, oder es ist ihnen egal.“ Wie Rechtsanwalt Mattil meinte auch Fuchsgruber, „dass wir heute ganz, ganz viele Anleger haben, Kunden des AWD, die mehr oder weniger um ihre Existenz kämpfen, bzw. ihre Altersvorsorge Stück für Stück verlieren.“

Ein ehemaliger AWD-Teamleiter, der mehrere Berater unter sich hatte, beschrieb das sogenannte AWD-Schneeballsystem: Viele Mitarbeiter stießen „branchenfremd zum AWD“, wüssten erst einmal nicht, wovon sie redeten und „hinterlassen teilweise auch ein bisschen verbrannte Erde“. Er gab zu, dass zumindest in der Vergangenheit auch Produkte verkauft worden seien, die zwar eigentlich nicht zum Kunden gepasst hätten; aber für die hochriskanten geschlossenen Fonds habe man besonders hohe Provisionen kassiert.

Wiederholt hat der NDR versucht, Carsten Maschmeyer für ein Interview zu gewinnen – stets vergeblich. Der Vorstandsvorsitzende des neuen AWD-Eigentümers Swiss Life, Bruno Pfister, erklärte auf NDR-Anfrage, der AWD habe in der Vergangenheit derartige Fälle geprüft und werde werde es auch in Zukunft tun – „und zwar auf Einzelfallbasis“. Die Probleme der Geschlossenen Fonds seien Vergangenheit. „In der neuen Produktpalette sind wir bereits sehr viel vorsichtiger.“

In der NDR-Reportage wird eine Familie aus dem Raum Lübeck präsentiert. Sie hatte sich in den 90er Jahren von einem AWD-Berater dazu überreden lassen, Immobilien zu kaufen, die heute nur noch einen Bruchteil des Kaufpreises wert sind. Außerdem hatte sie in geschlossene Fonds investiert, die inzwischen ebenfalls wertlos sind. Nach eigenen Rechnungen hat die Familie insgesamt 170.000 Euro verloren und muss jeden Monat 1.700 Euro an Schulden zurückzahlen. Der AWD hat gegenüber dem NDR eine Prüfung zugesagt.
Nächster Sendetermin Do, 20.01.2011 | 21:45 Uhr (c)daserste.ndr.de

Die muslimischen Verbände erhoffen sich vom Besuch des Bundespräsidenten in der Türkei Impulse für die Integration des Islams in Deutschland. (…) (c)tagesspiegel.de

 

Ich würde den Besuch unter der Überschrift:

 

UNTERGANG DER ABENDLÄNDISCHEN KULTUR

 

ansetzen.

 

Schon als Ministerpräsident von Niedersachen, wirkte Wulff dafür immer mehr Muslime ins Land zu holen.

 

Schon damals und auch heute hat er bisher nicht begriffen, dass Muslime, die dem Koran folgen etwas ganz anderes sind als Islamisten, die der Sharia folgen!

 

MUSLIME JA – ISLAM NEIN !!!,

 

sollte daher auch die Devise heissen. Aber das ist natürlich für einen Show-Politiker zu verstehen, zu viel verlangt.

 

Leider wird aber, dank „political correctnes“, die Integration des ISALM und die Zugehörigkeit der Türkei, kommen. Dafür werden schon Rot-Grün als nächste Regierung 2013 sorgen.

 

Und wenn die Türkei EU-Vollmitglied ist, dann haben Deutsche im eigenen Land nichts mehr zu lachen, denkt an meine Worte!